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A.I. - KÜNSTLICHE INTELLIGENZ (AUF DVD) 2001


Originaltitel: "Artificial Intelligence: AI"

Deutschland - A.I. - Künstliche Intelligenz  /  USA - Artificial Intelligence: AI
                    
Produktionsland - USA

Originalsprache -
Englisch

Erscheinungsjahr -
2001

Länge -
146 Min.

Seitenverhältnis -
1,85 : 1

Tonferfahren -
DTS-ES / Dolby Digital EX / SDDS

Altersfreigabe - Deutschland: 12 (bw) / USA: PG - 13.

Drehorte -

Guerneville, California,

USA Los Angeles, California, USA
New York City, New York, USA
Oxbow Park - 3010 SE Oxbow Parkway, Gresham, Oregon, USA
Queen Mary Dome - 1126 Queens Highway, Long Beach, California, USA
Stage 15, Warner Brothers Burbank Studios - 4000 Warner Boulevard, Burbank, California, USA
Stage 16, Warner Brothers Burbank Studios - 4000 Warner Boulevard, Burbank, California, USA
Stage 19, Warner Brothers Burbank Studios - 4000 Warner Boulevard, Burbank, California, USA
Stage 20, Warner Brothers Burbank Studios - 4000 Warner Boulevard, Burbank, California, USA
Stage 21, Warner Brothers Burbank Studios - 4000 Warner Boulevard, Burbank, California, USA














"A.I. - Künstliche Intelligenz"

David, der erste mit Gefühlen programmierte Kinderroboter, wird von den Swintons adoptiert, da deren eigenes todkrankes Kind tiefgefroren auf die Entwicklung eines Heilverfahrens wartet. Wieder zurück zu Hause, provoziert der Sohn Davids Verstoßung. Von der "Mutter" im Wald ausgesetzt, beginnt für David eine Odyssee, in deren Verlauf er sich sehnlichst wünscht, ein echter Junge zu werden. Dabei entdeckt er eine Welt, in der der Unterschied zwischen Mensch und Maschine ungeheuer groß und dennoch kaum wahrnehmbar erscheint...

In einer nicht allzufernen Zukunft entsteht in einem Forschungslabor der erste intelligente Roboter mit meschnlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich alleine gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvollen Begegnungen... Oscar-gewinner Steven Spielberg vollendete das letzte Projekt des legendären Regisseurs Stanley Kubrick und schuf mit "A.I. - Künstliche Intelligenz" ein Film-Wunderwerk, actiongeladen, voller Spannung, gewaltiger Bilder und atemberaubender



A. I.
wird in die Geschichte eingehen als der Film, bei dem eigentlich Stanley Kubrick hätte Regie führen sollen. Dabei sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Kubrick -- nachdem er 15 Jahre an der Entwicklung dieses Projekts gearbeitet hatte -- selbst wollte, dass Steven Spielberg diese erstaunliche Science-Fiction-Version von Pinocchio in die Tat umsetzt. Er behauptete (aus gutem Grund), dass der Film eher Spielbergs liebenswürdiger, sanfterer Art entspräche. Spielberg erbte das Projekt nach Kubricks Tod im Jahre 1999, und das Ergebnis ist eine erstaunliche Mischform aus den Werken beider Regisseure. A. I., auf gewisse Weise ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet), umspannt die nähere wie auch die fernere Zukunft mit den märchenhaften Abenteuern eines künstlichen Jungen namens David (Haley Joel Osment), ein Wunder der kybernetischen Entwicklung, der sich nichts Sehnlicheres wünscht, als ein richtiger Junge zu sein, der in einem glücklichen Zuhause von einer richtigen Mutter geliebt wird.

Erinnerungen an Spielbergs Das Reich der Sonne werden wach, als sich der junge David, von seinen "Pflegeeltern" ausgestoßen in eine unfreundliche Welt, in seiner Suche nach Wiedervereingung mit seiner Mutter mit seinem "Mecha"-Kollegen Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) zusammentut. Die Parallelen zu Pinocchio verstärken sich, als David "das Ende der Welt" erreicht (ein vom geschmolzenen Polareis überflutetes Manhattan) und als ein Epilog in der fernen Zukunft A. I. noch tiefer in das Reich der Wunder befördert -- auch wenn sich Spielberg dabei wieder im sicheren Hafen der Liebenswürdigkeit und der beruhigenden Sentimentalität aufhält. Mancher Zuschauer dürfte die Verwischung von Kubricks ursprünglicher Vision bedauern. Aber hier haben wir es eben mit Spielbergs A. I. zu tun (mit einem der besten Soundtracks, die John Williams je geschrieben hat), einem Film mit erstaunlicher technischer Zauberei, der das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle umfasst und gerade so viel Kubrick enthält, um zu suggerieren, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als gesichert ist. --Jeff Shannon

In einer nicht allzu fernen Zukunft entsteht in einem Forschungslabor der erste intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen...


"A.I. - Künstliche Intelligenz"

Mitte des 22. Jahrhunderts sind wegen umfassender Industrialisierung und Umweltverschmutzung die Polkappen geschmolzen. Um den Ressourcenverbrauch zu begrenzen wurde die Anzahl der Kinder beschränkt und Lizenzen für Geburten eingeführt. Es gibt inzwischen Roboter, die ein Bewusstsein haben – sogenannte „Mechas“. Ein Prototyp einer neuen Serie der Firma Cybertronics ist David. Er hat die Gestalt eines elfjährigen Jungen und ist in der Lage, emotionale Bindungen aufzubauen und Menschen zu lieben. Die Firmenleitung beschließt, den Prototyp ihrem Angestellten Henry Swinton zu überlassen, dessen eigener Sohn mit geringen Überlebenschancen im Koma liegt. Durch die Aufnahme von David erhofft sich Henry, dass seine Frau Monica über den Verlust des eigenen Sohnes Martin hinwegkommt.

Nach einer Art Probezeit beschließt Monica, David zu behalten. Daher aktiviert sie mit der so genannten Prägung (ein einmalig zu sprechender Code) die bedingungslose Liebe Davids zu ihr mit ganzer Hingabe. Eine einmal aktivierte Prägung kann nicht rückgängig gemacht werden, dieser Mecha kann auch nicht mehr an andere weitergegeben werden. Sollte die Familie ihn nicht mehr haben wollen, müsste er zu Cybertronics zurückgebracht werden, wo er zerstört wird.

Die Situation wird kompliziert, als Martin, der leibliche Sohn der Familie, aus dem Koma erwacht und gesundet. Es entwickelt sich eine eifersüchtige Rivalität zwischen David und Martin, in der Martin seine Machtposition bewusst ausnutzt. Die Familie ist emotional überfordert. Als David in einer Panikreaktion das Leben Martins gefährdet, beschließt Monica, dass David die Familie verlassen muss. Monica bringt es allerdings nicht fertig, David zum Hersteller zurückzubringen, wo er zerstört werden würde. Stattdessen entscheidet sie sich, David im Wald auszusetzen, um zumindest seine Zerstörung zu verhindern.

David gerät in die Fänge von Menschen, die ausgediente oder herrenlose Mechas zur Belustigung Anderer bei sogenannten Fleisch-Festen (im Original Flesh Fair) zerstören, kann aber entkommen, weil er so menschlich wirkt. David sucht die Schuld für den Liebesentzug bei sich selbst und führt sein Unglück darauf zurück, dass er im Gegensatz zu seinem Stiefbruder kein echter Mensch ist. Aufgrund der Gutenachtgeschichten seiner „Mutter“ ist er mit der Geschichte des Pinocchio vertraut, in der eine mystische „Blaue Fee“ die hölzerne Marionette am Ende in einen richtigen Jungen verwandelt. Er identifiziert sich mit Pinocchio und fasst den Entschluss, die „Blaue Fee“ zu suchen, um auch in einen „richtigen Jungen“ verwandelt zu werden. Der Antrieb für seine hartnäckige Suche ist die Überzeugung, dass er so die Liebe seiner „Familie“, vor allem seiner Mutter, zurückgewinnen wird. Treuer Begleiter auf seiner Odyssee ist ihm ein „Supertoy“ namens Teddy (ein hochentwickelter Teddybär, der laufen, denken und sprechen kann). Auf einem Teil seiner Reise begleitete ihn auch der Liebesroboter Joe.

Auf seiner Suche findet er schließlich eine Figur in einem ehemaligen (und aufgrund der Polschmelze versunkenen) Vergnügungspark auf Coney Island, die seiner Auffassung nach die blaue Fee sein sollte. Er bittet sie immer wieder, ihn in einen echten Jungen zu verwandeln. Durch herabstürzende Metallteile wird er in seinem Unterwassergefährt gefangen, doch es kümmert ihn nicht. So vergehen 2000 Jahre, in denen eine Eiszeit stattfindet und die Menschheit ausstirbt. Schließlich wird er von hochentwickelten Wesen entdeckt, die archäologische Ausgrabungen im Eis vornehmen. Sie sind an Davids Erfahrungen interessiert, weil er der einzige aktive Mecha ist, der Menschen noch direkt gekannt hat. David berührt die auftauende blaue Fee, die daraufhin in viele Teile zerbricht. Kurz danach findet sich David in seinem alten Zuhause wieder, wo er eine holographische Version der blauen Fee vorfindet. Erneut äußert David seinen Wunsch, in einen Menschen verwandelt zu werden. Die Fee kann diesen Wunsch nicht erfüllen und bietet ihm an, stattdessen mithilfe von DNA-Überresten einige Menschen wieder zum Leben zu erwecken. David ist aber nur an Monica interessiert. In diesem Moment holt Teddy aus seiner Tasche eine Locke, die David einst von Monicas Haar abgeschnitten hat. Eines der Wesen erklärt David kurz danach, dass die Wiederbelebung von Menschen aus DNA nur einen Tag lang funktioniert, da die Menschen sterben, sobald sie eingeschlafen sind. David will trotzdem seine Mutter wiedersehen und das Wesen erfüllt ihm den Wunsch. David und seine Mutter verbringen den ganzen Tag zusammen und am Ende erklärt sie ihm, dass sie ihn immer geliebt hat. Am Ende des Filmes legt sich David neben seine einschlafende Mutter, schließt die Augen und erreicht zum ersten Mal „den Ort, wo die Träume geboren werden“.

Seite "A.L. Künstliche Intelligenz" In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand:
27. September 2010 um 17:46 UTC. URL:

http://de.wikipedia.org/wiki/A.I._-_K%C3%BCnstliche_Intelligenz

(Abgerufen, 27. Oktober 2010, 1:25 UTC) lizenziert unter CC-by-sa 3.0,
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de






SCHAUSPIELER:

Haley Joel Osment
Frances O'Connor
Sam Robards
Jake Thomas
Jude Law
William Hurt
Ken Leung
Clark Gregg
Kevin Sussman
Tom Gallop
Eugene Osment
April Grace
Matt Winston
Sabrina Grdevich
Theo Greenly
Jeremy James Kissner
Dillon McEwin
Andy Morrow
Curt Youngberg
Ashley Scott
John Prosky
Enrico Colantoni
Paula Malcomson
Brendan Gleeson
Michael Berresse
Haley King
Kathryn Morris
Daveigh Chase
Brian Turk
Justina Machado
Tim Rigby
Lily Knight
Vito Carenzo
Rena Owen
Alan Scott
Adam Alexi-Malle
Laurence Mason
Brent Sexton
Ken Palmer
Jason Sutter
Michael Shamus Wiles
Clara Bellar
Keith Campbell
Tim Rhoze
Jim Jansen
Eliza Coleman
R. David Smith
Wayne Wilderson
Bobby Harwell
Billy Scudder
Jack Angel
Robin Williams
Ben Kingsley
Maryl Streep
Chris Rock
Erik Bauersfeld
Michael Mantell
Miguel Pérez
Matt Malloy
Adrian Grenier
Mark Allan Staubach
Michael Fishman
Jeanine Salla
Laia Salla
Diane Fletcher
Kate Nei
Claude Gilbert
Red King
Al Jourgensen
Paul Barker
Max Brody
Duane Buford
Adam Grossman
Ty Coon

Linda Asuma
Hallie Bird
Ronnie Gene Blevins
Brian Feldman
Kelly Felix
Elizabeth Friedman
John Harmon
Baron Jay
Claudia Katz
Katie Lohmann
Tina Lorraine
Sarena Mobley
Alex Morrisen
Chris Palermo
Sandra Plazinic
Nicki Sixteen
Valek Sykes
Marcus A. York




Kommentare zu "A.I. - Künstliche Intelligenz"

001. Normalerweise mag ich die Steven Spielberg Filme nicht so gerne, aber dieser Film hat mich eines besseren belehrt. Ich habe ihn gerade im Fernsehen gesehen und fand ihn schlicht und ergreifend unglaublich. Diese moderne Interpretation von Pinoccio kann man meiner Meinung nach in die Reihe der besten Filme einreihen. Diesen Film schaut man sich nicht einfach an, man erlebt ihn. Ich war komplett in der Handlung integriert und dass sind meiner Meinung nach, die besten Vorraussetzungen für einen Film, wenn man ihn lebt. Für mich ist dieser Film wie gesagt einfach unglaublich, ein Meisterwerk, bei dem jeder normal denkende und fühlende Mensch einfach mitgerissen wird und begeistert ist. In meiner Reihe der besten Filme, hat er auf alle fälle einen festen Platz ergattert.

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002. blaue fee der zukunft


1
ein roboterjunge
will mensch werden

warum eigentlich

um geliebt zu werden
wie ein menschenkind
so wie er selber
seine mutter liebt

er sucht
die blaue fee der zukunft
die ihn beleben kann
wie einst pinocchio
den unbelebten
hölzernen

2
ein roboterkind
begeht selbstmord

stürzt sich ins meer
das manhattan verschlang
die verlorene stadt
am ende der welt
wo die löwen weinen

gibt es die blaue fee
der zukunft

das falling child
auf der leinwand
wird zum falling man
der twin towers
auf den bildschirmen der welt
als auftakt
zum neuen jahrtausend

3
2000 jahre später
nach langem schlaf erwacht
unter ewigem eis
ist das roboterkind
das einzige lebewesen
das auskunft
geben kann

den außerirdischen
und künstlichen intellegenzen

über die gefühlswelt
der ausgestorbenen spezies
mensch

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003. Drei Dinge will ich sagen und danach schweigen.

1. Ich habe in den letzten fünf Minuten Rotz und Wasser geheult. Der Grund: ich habe gerade "A.I." geschaut.
2. Ich gucke "A.I." immer im Originalton. Wer des Englischen mächtig ist, und "A.I." trotzdem auf deutsch guckt, ist selber Schuld. Die ganze Kunst dieses SciFi-Märchens geht verloren, wenn man Haley Joel Osments überirdisch geniale Sprechperformance nicht hören kann.
3. Alle, die lieber Stanley Kubrick als Regisseur dieses Film gehabt hätten, tun mir Leid. Ihr steht auf dem falschen Standpunkt und könnt das Endprodukt nicht im rechten Licht sehen, denn es ist ein wahres Wunderwerk geworden. Und wenn Kubrick es so hätte machen können, wie er wollte, hätten wir statt Haley, der dem Film den Zauber verleiht, einen echten Roboter in der Hauptrolle. Stanley wollte nämlich solang mit seinem Film warten, bis die Technik dies ermöglicht hätte. Nee, dann lieber Fleisch-und-Blut-Osment, der es mit dieser Leistung endgültig in die Top 3 meiner Lieblingsschauspieler geschafft hat.

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004. Der Film ist ein Sammelsurium aus E.T., Pinocchio, Schneekönigin, Odysse2001 und wahrscheinlich noch 20 anderen Filmen - gehen die eigenen Ideen aus, Herr Regisseur?

Der Star des Films ist natürlich der kleine Junge, der verteufelt gut spielt und sein Silberblick lässt auch Herzen aus Stein erweichen - dies ist aber schon das einzige Highlight des Streifens, neben ein paar netten Effekten.

Der Film dauert über 2 Stunden, deutlich zu lange, und nach Ende fragt man sich, was man da eigentlich gesehen hat? Ein Kindermärchen? Ein Rührstück für Erwachsene? Will man wirklich sprechende/denkende Teddybären sehen und Aliens, wie sie sich KleinErna vorstellt?

Nein - ich wüsste nicht, wem ich den Film empfehlen sollte. Seichte Unterhaltung, wird kein Klassiker :-((

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005. wo für viele der sogenannten Kritiker der Film nicht mehr begreiflich wird, fängt er für mich erst an, richtig phantastisch zu werden.
Zugegeben, es braucht schon eine Menge Offenheit gegenüber gewagten Theorien. Dieser moderne Pinocchio entspricht aber dem in unserer Gesellschaft schon lange nicht mehr selbstverständlichen Wunsch nach mehr Wärme und Liebe - eine Metapher eben.
Erst recht, wenn man selber solch kleine Menschen gerade großzieht, weiß man die Sehnsucht nach Liebe und Geliebtwerden umso mehr zu schätzen. Das zeigt dieser Film in einer abgeklärten Weise, gerade auch zum Schluß, der zudem für viele Interpretationen frei bleibt wie z.B. wie es weitergeht mit dem kleinen David oder der angebrachten Frage, wie kann man einen Menschen für einen Tag ins Leben zurückholen, ohne dass sein Bewußtsein das hinterfrägt?
Das für die Geschichtserzählung und das Ende des Films außerirdische Wesen herangezogen werden, ist eigentlich logisch, denn wer sonst sollte diesen Part übernehmen? Gott?
Ich habe schon wesentlich kitschigere Filme gesehen, auch vom selben Regisseur, es sei nur an die Schmonzette "ET" erinnert.
Wer keine Phantasie hat, der sollte die Finger von solchen Filmen lassen.

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006. elten habe ich zu einem Film dermaßen zwiespältige Rezensionen gelesen. Ich persönlich finde den Film ausgesprochen interessant und faszinierend, deshalb 5 Sterne. Aufgefallen war mir bei den meisten schlechten Rezensionen, dass die entsprechenden Verfasser die Wesen am Ende für Aliens hielten. Für diejenigen deswegen der kleine Tipp, vielleicht lieber den Film nochmal ganz genau zu schauen. Dann erscheint das Ende womöglich gar nicht mehr so blöd und kitschig und man kommt zu einer anderen Bewertung des Films....

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007. Der Protagonist David ist ein Roboter. Er wurde geschaffen, um Eltern über den Verlust eines Kindes hinweg zuhelfen. Ein Unterschied zu einem Menschenkind kann nur mit Messgeräten festgestellt werden. Natürlich wissen die zukünftigen Eltern, dass David gebaut wurde. Dennoch entwickelt sich anfangs eine gute Eltern-Kindbeziehung.

Durch ein weiteres eigenes Kind der Eltern gerät die Beziehung zu David in eine Schieflage. David reagiert mit Eifersucht. Dadurch entstehen gefährliche Situationen und die Familie denkt daran David zurückzugeben. Doch die Mutter hat noch einmal Mitleid mit David und setzt ihn im Wald aus. Alsbald wird David von einer zirkusähnlichen Truppe eingefangen und soll in einer publikumswirksamen Show mit anderen Roboter zerstört werden.

Er wird knapp gerettet und kann mit dem Robotergigolo Jo fliehen. David hat einen Plan. Er will wie eins Pinocchio, die blaue Fee finden und menschlich werden. Eine Spur führt die beiden nach Manhattan. Die Stadt liegt zum Teil unter Wasser und David trifft auf seinen Schöpfer. Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende.

Der Film ist mehr Märchen als Science Fiktion. Der philosophische Aspekt der Schaffung einer künstlichen Intelligenz in einem Kinderkörper, wird zugunsten eines märchenhaften Kinderwunsches ausgeblendet und am Ende durch eine Deux es machina erfüllt. Die Handlung ist zeitweise sehr spannend und die Szenen sind angefüllt mit wunderbaren pittoresken Bildern, die einem zeigen, dass das Gehirn nicht immer im Kopf stecken muss.

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008. Tja, wahrscheinlich war der große Herr Kubrick sicher, seine Geschichte, an der er nun schon knapp 20 Jahre arbeitete, an Herrn Spielberg abzutreten wäre eine ebenbürtige Vollendung seines Werks, was angesichts der Qualitäten von Herrn Spielberg auch nicht unbedingt ein Trugschluss sein muss. Schaut man sich jedoch die Filmografie der beiden Herren genauer an, wird man feststellen dass Herr Kubrick ein Künstler jenseits des Mainstreamkinos war während Herr Spielberg eher eine Art Unterhalte für die ganze Familie ist. Genau das ist hierbei herausgekommen, ein Familienfilm. Selbstverständlich mit Haley Joel Osment, diesem herzerweichenden Balg das jeder Oma allein schon durch seinen dümmlich-naiven Gesichtsausdruck ein "ohhhhh wie süß" auf die Lippen zwingt. Meiner Meinung nach hat Herr Spielberg nicht nur die Idee, sondern 20 Jahre Regiearbeit eines Altmeisters verhunzt, schlechte Wahl.

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009. Wie schon von der amazon.de-Reaktion geschrieben ist der Film "ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet)". Zutiefst tragisch fand ich aber gerade diese seltsame Verschmelzung aus Spielbergs zuckersüssem Hollywood-Kino und Kubricks surrealistischer und gleichzeitig umso brutaleren Zukunftsvision.

Obwohl ich den Film vor mehr als drei Jahren gesehen habe (und das lediglich einmal) erinnere ich mich noch immer mit Schauern an die Beharrlichkeit mit der David den ganzen Film lang nach der "guten Fee" sucht, die ihn in einen Jungen verwandeln soll. Noch schlimmer, wenn auch wirklich ziemlich verkitscht, ist die Schlussszene, in der David - in einer fernen Zukunft - außerirdische Wesen bittet einen Tag mit seiner damaligen "Mutter" zu verbringen.

Ja, in der Tat - der Film mündet immer weiter ins Surreale und endet schlußendlich ohne Sinn, ohne Trost und doch auf zuckersüsse Spielberg-Art.

Ehrlich gesagt bereue ich es, daß ich mir diesen Film angesehen habe. Als Zuschauer wiegt man sich wegen des bekannten Spielberg-Stils scheinbar in Sicherheit und vertraut auf ein "Happy-End". In Wahrheit gibt es aber weder ein versöhnliches, noch ein "happy" end.

Am Ende sieht man sich dann lediglich mit der folgenden Wahrheit konfrontiert:

1) Maschinen bleiben Maschinen, so sehr sie sich auch wünschen "Mensch" zu werden
2) Märchen sind Märchen und haben nichts mit der Realität zu tun
3) Die Menschheit ist ausgestorben und selbst hochintelligenten zukünftigen Wesen ist es nicht möglich "das Wunder Mensch" nachhaltig nachzubauen
4) Das "Wunder Mensch" wurde sich seiner Einzigartigkeit und seiner ihm gegebenen Fähigkeit zu fühlen und zu lieben bis zum Schluss nicht bewusst und ist schließlich ausgestorben.
5) Letztendlich ist das aber auch egal.

Und diese Message erwartet man sicher nicht in einem Spielberg-Film. An dieser Stelle übernimmt Kubrick wiederum die Regie und lässt den Zuschauer (oder zumindest mich) illusionslos zurück. Todtraurig

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010. A.I.-zweifellos kein schlechter Film.Aber einige starke Mängel weist er schon auf.
Von Visualisierung und Dramaturgie gleicht er mehr einem Traum , denn einem Film im klassischen Sinne;surrealistisch,überdreht,teilweise durchaus fesselnd.Jedoch merkt man leider genau , wo Kubricks Notizen aufhören und Spielbergianismus anfängt,wo Spielberg einen Film ala Kubrick machen wollte.So wirkt das ziemlich merkwürdige Ende wie eine Hommage an 2001-Odysse im Weltraum,erreicht aber keinesfalls dessen Intensität.Was in 2001 durch strenge Kälte fesselt wird in A.I. durch langatmigen Kitsch zunichte gemacht.Das Ende hat , außer dass es Kubrick zitieren soll,überhaupt keinen Sinn.Es überdeckt vielmehr die provokante Note des Films,die am Anfang durchaus spürbar ist.Eine Odysee,die streckenweise durchaus mitreist ist der Film auf jeden Fall.Am Anfang steht der Realismus (ein Beziehungsdrama) auf den der Surealismus folgt.Der Film wird immer mehr zum Traum,Spielbergsche Fantasien überschlagen sich ,verrückte Welten kollidieren.So ist es nur direkte Konequenz , dass der Film als Traum weder Spanungsbogen , noch konventionellen Dramaturgiegesetzen folgt,wobei meistens sogar sehr interessante Szenen entstehen , die vom Schluss dann leider wieder ruiniert werden.Nun mag man wegen diesem unkonventionellen Aufbaus munkeln , Spielberg könne einfach keine Geschichte "richtig" erzählen.Auch wenn er mit "Duell" bewiesen hat, dass er dies soger meisterhaft kann oder zumindest konnte , geht es ihm ja in seinen meisten Filmen überhaupt nicht darum , eine Geschichte konventionell zu erzählen.
A.I. ist bei weitem kein perfekter Film und auch ist diese Spielbergsche Dramaturgie noch nicht perfektioniert,aber ein interessanter Ansatz ist A.I. allemal.

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011. Der Film handelt über David, einem kleinem Roboterjungen, der von menschlichen Eltern adoptiert wird, um das andere Kind, das schon lange im Koma liegt, zu ersetzten. (Leider) wacht das Kind auf, womit ein auf Lieben programmierter Roboter nicht fertig wird. Konkurrenz taucht in seinem Programm nicht auf. Nach einem Mordversuch setzt die Familie David aus und er lernt die Schattenseiten kennen, wenn man eine ausrangierte Maschine ist. Das tragische ist, dass er sich selbst nicht als Maschine sieht, sondern als kleinen Jungen. Das Pinochio Märchen hat es ihm daher angetan, da es dort eine Holzpuppe schafft ein echter Junge zu werden. Dies ist sein sehnlichster Wunsch: Ein echter Junge zu werden. Er beginnt nach der Fee aus diesem Märchen zu suchen...
Der Film begann eigentlich ganz nett und man wartet gespannt, wo er wohl hinführen wird. Ich wurde enttäuscht. Der Film führte ins absolute Nirgendwo. Die Geschichte wird nicht aufgelöst, sie endet tragisch ohne irgendwelchen Sinn. Der Stern ist für die Idee. Als großer Science Fiction Fan finde ich es immer spannend mir die Entwicklung mit Mensch und Maschine anzuschauen, aber die Geschichte muss doch irgendwohin führen. So bleibt sie einfach nur Geplänkel und ich hoffe für den Jungen, der David gespielt hat, dass er nicht an diesem Film gemessen wird. Denn das hat er einfach nicht verdient!

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012. Die Zukunft sieht düster aus. Viele Küstenstädte sind vom Meer in Anspruch genommen worden und die Staaten bestimmen, welche Paare sich ihren Kinderwunsch erfüllen können.
Doch in einem Forschungslabor entsteht Abhilfe in Form des elfjährigen Mecha Jungen David. Der erste Mecha mit gefühlen.
Doch die auserwählten Adoptiveltern sind mit David überfordert und setzten ihn aus.
Zusammen mit einem Liebesmecha macht sich David auf um seinen Schöpfer und die Fee zu finden, die ihn in einen wirklichen Jungen verwandeln soll und er so zu seiner Mamie zurück darf. Doch die Suche gestaltet sich schwierig und erfordert die bewältigung von eine mengen Problemen und Abenteuern sowie einem Rätsel.

Steven Spielbergs Verfilmung einer Story von Regie Legende Stanley Kubrick überzeugt in allen Abschnitten. Spielberg erzählt die Story recht flüssig und lässt trotzdem den Schauspielern genug Platz um ihren Rollen mit Leben zu wecken. Besonders Haley Joey Osment brilliert in seiner schwersten Rolle. Denn die Rolle des Mecha David erforderte viel Gefühl und Talent welches Osment absolut präsentierte. Neben Osmnent brilliert Jude Law. Und in einer Nebenrolle Robbie Williams als Holographischer Professor.

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013. Dieser Film ist von Anfang bis Ende ein Beispiel dafür, was die Technik heutzutage alles möglich macht. Die Inszenierung mit all den technischen Effekten ist wirklich Wahnsinn. Die Geschichte, die dahinter steht ist jedoch leider nicht so besonders. Vielleicht bin ich selbst als "Nicht-Phantasy-Freund" etwas zu kritisch, aber ich fand, dass die Geschichte eben durch die aufwendige Inszenierung leidet. Während die Effekte nur so auf einen einprasseln, schleppt sich die Geschichte nur zögerlich voran und beginnt so zeitweise etwas zu langweilen.

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014. Nein, hat keinen Spaß gemacht, diesen Film anzuschauen. Die Außerirdischen wirken wie aus einem klischeehaften B-Movie, nur besser animiert. Dafür sieht das Filmset (Wald!) zum Teil aus wie aus Pappmachee und so ganz einleuchten wollte mir die Story ebenfalls nicht. Schön sind dann aber wiederum die zum Teil sehr atmosphärischen Bilder und verstörend gut gemacht einige Szenen wie zum Beispiel eine Art Arena, in der ausgediente Androiden wie in einem römischen Circus zur Belustigung der Menschen regelrecht hingerichtet werden. Trotzdem: Mir persönlich war der Film zu zerhackt (Zeitsprünge, philosophische Fragen, die nicht zu Ende geführt werden, etc.). Ja, es ist Spielberg. Aber trotzdem. 3 Punkte für die gewohnt schönen Bilder, für Spannung und Gefühlskino.

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015. What happened? Popular actors, Big budget, a whelming director. Basically I think this suffers from the same syndrome that "Star Wars" episode one was affected by. It is way too cutesy and like in a dream (nightmare) if you get painted into a corner, just add a new element. Each actor alone was great with the elements that they were given, However as a whole they never jelled.

One thing that saves this film is the edition of the DVD goodies. The making of the film in the theory behind the film are more interesting than the film. If you'd like to Gigolo Joe, then that is primary because they allowed Jude Law to put a little bit of his own slant on the character.

In the final analysis this is a tearjerker with no redeeming social value.

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016. Der Film beginnt recht gut, greift er doch die in "2001" schon thematisierte Frage nach der Menschlichkeit in Bezug auf die fortschreitende Technisierung auf: Was macht uns menschlich? Inwieweit können Maschinen menschlich sein oder Menschlichkeit imitieren?
Doch nach dem durchaus gelungenen Beginn erstickt Spielberg alle guten Ideen und Ansätze in einem süßen Brei aus Kitsch und Zuckerguss-Moral.
Wirklich schade, aus dem Film hätte eine intelligente Suche nach der Menschlichkeit werden können, in dieser Form treibt er den Zuschauer aber eher zur Suche nach dem Aus-Knopf des Fernsehers.
Fazit: pseudo-intellektuelles, kitschig-naives Märchen.

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017. Dieser Film gab uns mit seinem Anfang ein schönes Versprechen: Uns zu zeigen, wie sich das Leben verändern wird, wenn Maschinen wirklich intelligent werden.

Doch dann, recht bald eigentlich, tritt er sich selbst auf die Füße. Unser Held "David," der kleine, gerade neu entwickelte Robotkindersatz, ist anscheinend nicht der erste Robot, der echte Gefühle hat. Ansonsten könnten seine Vorgänger kaum Angst vor dem Tod haben, Zynismus jenseits jeder Programmierung zum Besten geben oder ihre Programmierung ganz vergessen. Bestes Beispiel ist der "Liebesroboter" "Gigolo Joe," der sich vor seinen Häschern verbirgt, als in seiner Wohnung eine tote Frau gefunden wird und man ihn umbringen, pardon, engültig abschalten will.

Später dann freundet er sich auch noch mit David an - alles ein bißchen viel für einen Roboter, der Gefühle eigentlich gar nicht haben soll. Warum sollte der Hersteller eines "Liebesroboters" so etwas überhaupt auch nur ansatzweise in einer solchen Maschine vorsehen? Wie David seinerseits einen Kurzschluß erleiden kann, wenn Spinat ihn in reingestopft wird, er aber ohne Schaden zu erleiden in ein Schwimmbecken fallen kann, lassen wir mal ganz außen vor.

Also denn, David soll als Kindersatz für eine Mutter dienen, deren Sohn in einem Dauerkoma liegt. Gekauft und aktiviert (im Sinne "ich bin jetzt deine Mama, deine Liebe gilt mir"), läßt sich das auch wunderbar an, bis der Sohn aus dem Koma erwacht. Für David ist jetzt kein Platz mehr und er wird im Wald ausgesetzt. Irgendein schlecht gekühlter IC in seinem kleinen Köpfchen sorgt nun dafür, daß er sich auf die Suche nach der guten Fee aus "Pinocchio" macht, die ihn in ein echten Jungen verwandeln soll, womit ihm seiner Meinung nach die Liebe seiner "Mutter" wieder garantiert wäre.

Wunderbar. Den Rest des Films gucken wir uns nun eine abtruse Suche nach dieser Fee an. Mal ehrlich, jeder von uns, der das achte Lebensjahr vollendet hat, dürfte wissen, das diese Suche sinnlos ist. David kann einem bei dieser Suche leid tun, allerdings ändert das nichts an der Tatsache, daß sie für uns als Zuschauer langweilig ist, da wir den Ausgang kennen. So dient sie einzig als Entschuldigung für die Einführung einer Menge hanebüchener Charaktere und Seitenarme der Geschichte. Dargestellte Massenverfolgungen weggelaufener Roboter und damit verbundene, wie Sportveranstaltungen inszenierte, "Hinrichtungen" sind arg dick in ihrer Dramatik und Grausamkeit aufgetragen. Allerdings braucht Spielberg anscheinend solche Komponenten, da er wohl darunter leidet, selbst nie verfolgt worden zu sein.

So könnte dieser Film weiter dahinsiechen, aber Herr Spielberg wäre nicht er selbst, wenn es nicht steigerbar wäre. Er kann uns einfach nicht ziehen lassen, ohne uns mit seinem überzogenen (im doppelten Wortsinne) Zuckerguß vollzustopfen. Wenn Sie die letzten 30 Minuten des Filmes sehen, werden Sie wissen, was ich meine.

Man spürt fast, wo Stanley Kubricks Notizen zu diesem Projekt endeten und Spielbergs eigene Ideen anfingen. Er nennt es seinen "eigenen intellektuellen Freiraum." Ich nenne es eine Mischung aus "E.T." und "2001" auf einem LSD-Trip. Es ist fast schon jämmerlich mitanzusehen, wie er seine sichtlichen Bemühungen, die Genialität von Kubrick (wozu wahrscheinlich auch gehört, daß er von Williams einige Melodien a la "2001" im Finale hat einwerfen lassen) zu erreichen, erst schleichend während und dann vollends mit dem Ende des Filmes konterkariert.

Wäre diese letzte halbe Stunde nicht gewesen, ich hätte dem Film all den vorangegangenen Zucker und die logischen Schwächen verzeihen können. Der Zuschauer hätte das Kino verlassen oder den Fernseher abschalten können, um sich zu fragen, "worauf würden wir uns da einlassen?" Ich hätte sogar die implausiblen Emotionen der David vorangegangenen Roboter vergessen, die nur dazu dienten, uns, wie bei Spielberg so üblich, sofort zu zeigen, auf wessen Seite wir zu stehen haben.

Letztendlich ist aber diese halbe Stunde doch die Summe des ganzen Filmes: Ein schnulziges Machwerk. Spielberg war als Filmschaffender mehr als in Ordnung, solange er uns nur unterhalten wollte. Seitdem er aber meint, seine Filme hätten einen intellektuellen Anspruch, ist er schlicht unerträglich.

Das bringt mich auch zu der einzigen Figur im Film, die mich wirklich emotional anrührte und um die es mir leid tat: Den geduldigen, Kummer gewohnten und ruhigen "Teddy." Nur Teddy könnte wohl vier Spielberg-Filme hintereinander ertragen, ohne den Verstand zu verlieren.

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018. "A.I." hat mich ziemlich überrascht, als ich ihn neulich das erste Mal gesehen habe, denn er entsprach überhaupt nicht meinen Vorstellungen. Zum einen in positiver Art und Weise, zum anderen auch in negativer. Allem im allem bin ich mit dem Film zufrieden, er hat eine gute Story, nette Effekte, ordentliche Schauspieler und -das wichtigste- eine klare Aussage.
Die Handlung ist kurz beschrieben: Roboterjunge David (Haley Joel Osmet) kommt zu einem Ehepaar, deren "echter" Sohn im Koma liegt und bei dem es kaum Hoffnung gibt, dass er je wieder erwachen wird. David bindet sich mit seiner Liebe an die Mutter, doch dann passiert das unerwartete: der Sohn der Familie erwacht wieder und kommt zurück nach Hause. Natürlich steht er nun im Vordergrund und David beginnt um die Liebe der Mutter zu kämpfen, zieht dabei aber den Kürzeren und wird von ihr schließlich ausgesetzt. Es beginnt seine Suche nach der Blauen Fee, die ihn in einen richtigen Jungen verwandeln soll...so wie sie Pinocchio einst in einen richtigen Jungen verwandelte. Natürlich gibt es diese Fee nicht und bis David das realisiert, vergehen 2000 Jahre. In dieser Zeit wird die Menschheit ausgelöscht und Außerirdische sind auf der Erde und versuchen, die Menschheit zu rekonstruieren. Leider klappt dies immer nur für einen Tag: sie erschaffen einen Menschen durch dessen Gen-Material, dass sie fanden, neu, doch erlebt dieser immer nur einen Tag bis er erneut stirbt. David bittet sie dennoch, ihm seine Mutter wieder zu erschaffen, um mit ihr wenigstens einen Tag lang so zu verbringen, wie er es immer haben wollte. Gesagt, getan...
Steven Spielberg ist in diesem Film an sein Lieblingsthema zurück gekehrt: eine futuristische Welt, gekrönt durch außerirdisches Leben. Man muß zugeben, dass er schon besser aussehende Außerirdische in seinen Filmen vereint hat, doch ist es ganz natürlich, dass bei so einem umfassenden Film ein paar Details auf der Strecke bleiben. Die visuellen Effekte stehen hier nicht im Vordergrund, sondern bieten nur den notwendigen Rahmen für die rührende Geschichte, die uns erzählt wird. Dabei ist der Film in vielen Komponenten umfangreich, denn er spiegelt gleich mehrere Themen wieder, über die man sich als Zuschauer den Kopf zerbrechen kann und auch sollte.
Im Großen und Ganzen erinnert der Film schon ein wenig an frührere Spielberg-Filme und auch an andere Filme mit diesem Thema (200-Jahre-Mann u.ä.), doch bietet er auch einiges ganz Eigenes und eine Geschichte, die in dieser Form noch nicht da war. Sehr schön kombiniert ist dabei die futuristische Wirklichkeit, die in einer Zeit, weit nach der unseren spielt, mit der uralten Kindergeschichte rund um Pinocchio und dessen Abenteuer, sowie die verzweifelte, 2000 Jahre lange Suche von David nach seiner Blauen Fee, die ihm seinen sehnlichsten Wunsch erfüllen soll. Da diese Suche scheitert, findet der Film seinen Ausgang in einem bittersüßen Ende, das noch einmal extra auf die Tränendrüse drückt und beim Zuschauer ein Gefühl der Verlassenheit hinterläßt.

Einen wesentlichen Teil zur Qualität dieses Films trägt Haley Joel Osmet bei, der wieder einmal eine hervorragende Leistung bringt mit seiner Rolle als David. Zu allen anderen Charakteren baut man keine Bindung auf. Einzige Ausnahme ist vielleicht noch Jude Law in seiner Roboter-Gigolo-Rolle, der sich auf seine eigene Art Davids für eine Weile annimmt und ihm ein treuer Begleiter ist.

Als Schlußfazit habe ich für mich selbst gezogen, dass der Film sehenswert ist und eine Bereicherung für jede Filme-Sammlung ist. Jedoch ist es kein Film, den ich als absolutes Meisterwerk bezeichnen würde und es ist auch kein Film, den ich mir sofort wieder ansehen könnte. Deshalb bringt er es am Ende auf gute 3 Sterne, mit der zusätzlichen Bewertung als "Wertvoller Film".

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019. A.I. wurder hier heftig kritisiert und ich frage mich, worüber die ganze Aufregung: Wenn man sich einen Film von Steven Spielberg ansieht, sollte man mit viel Kitsch und Gefühlsduselei rechnen, denn Spielberg zeichnet sich eben dadurch aus! Das dann im Nachhinein zu kritisieren wirkt auf mich genau so unglaubwürdig wie zu sagen: "Ich habe Alkohol getrunken! Und wurde betrunken!" Das weiß man vorher, so wie man weiß, was einen bei Spielberg erwartet.

Ich selbst bin kein großer Fan von Spielberg, finde A.I. aber überraschenderweise recht gelungen. Die Geschichte um den Roboterjungen der aus verzweifelter Liebe zu seiner menschlichen Mutter gerne menschlich sein würde ist sicherlich nicht intellektuell herausfordernd, aber sehr gut erzählt.

Die filmische Reise zur ominösen "blauen Fee" betont die Märchenelemente der Story wirklich gut. Der Junge jagd dieser Phantasie nach, glaubt die blaue Fee könne ihn zum Menschen machen, weil er vorher eine Fabel gehört hat, in der solch eine Fee Wünsche erfüllte. Natürlich ist das ganze eher eine Metapher, die das Streben jedes Menschen zeigt, wir alle haben unsere "blauen Feen". Ich finde, dass Steven Spielberg hier auch die Tragik des mechanischen Hauptcharakters gut in Szene gesetzt hat, ebenfalls zeigen dessen Wutausbrüche, dass er nicht nur rein positiv ist...Gerade das macht ihn zum Menschen.

Natürlich wirkt die Ausstattung des Filmes ab und an überladen und unrealistisch...Wirkt Herr der Ringe realistisch? Wohl kaum. Stimmig wirkt die Welt von A.I., genau wie die von HdR schon, denke ich.

Vergleiche zu Blade Runner, finde ich unangebracht, dieser Film war ein düsterer Science Fiction Streifen, A.I. ist für mich eher ein modernes Märchen. Und als solches funktioniert der Film tadellos. 

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020. Es ist schon traurig, was Steven Spielberg hier aus einer eigentlich schönen Idee (und dem ursprünglichen Projekt von Stanley Kubrick) gemacht hat:

Die Geschichte ist von Grund auf die eines modernen Märchens und mutet ein wenig wie eine Mischung aus Pinocchio und Blade Runner an. Ein künstlicher Robo-Junge (Osment) soll als Ersatzkind ein Elternpaar glücklich machen, die sich jedoch schon bald mit der Situation überfordert fühlen und den Jungen (mehr oder weniger schweren Herzens) in der Wildnis aussetzen. Der Junge, der sich wie der bekannte hölzerne Held nichts sehnlicher wünscht, als ein echter Junge zu sein, schlittert ab diesem Punkt durch eine Welt, die zwar Roboter in allen Bereichen des Lebens als Arbeitskräfte verwendet, diese aber andererseits als reine "Sachen" ansieht und sich teils auf brutale Weise an diesen vergeht.
Schöne Grundidee also, die sich durch A.I. zieht, wenn auch nicht mehr ganz neu.

Schade leider nur, dass die filmische Umsetzung dieser Idee fast zur Gänze in die Hose gegangen ist: die völlig überzogen dargestellte Welt der Zukunft ist in einer unrealen Weise kitschig-brutal gezeichnet, dass es unglaubwürdig und lächerlich wirkt (im Gegensatz zur beklemmenden Welt von Blade Runner). Weiterhin ist das Verhalten der diese Welt bewohnenden Menschen einfach nur idiotisch (angefangen von den leidenden Eltern des Jungen bis hin zu den Zuschauern einer "Roboter-Vernichtungs-Orgie". Diese sinnfreie Aneinanderreihung von nichtssagenden Handlungssträngen quält den Zuschauer überdies sage und schreibe 146 Minuten lang. Welch eine Zumutung.

Die Krone der Unglaubwürdigkeit und des Kitsches wird dem Film durch den an den Haaren herbeigezogenen Schluss aufgesetzt. Man fühlt sich hier ein wenig an den schlechten Abschluss des ansonsten fantastischen "The Abyss" erinnert... Rettung in letzter Sekunde also? ... Nun ja, ich verrate besser nicht alles, vielleicht gibt es ja doch den einen oder anderen, der sich diesen Unsinn ansehen möchte. Ich wünsche jedenfalls viel Spass dabei. :-)

Immerhin stimmt bei dieser DVD-Produktion die Bildqualität: das Bild ist relativ stimmig mit kräftigen Farben bei guter Schärfe.
Der Ton ist ebenfalls gut bis sehr gut. In der Hinsicht kann man ja glücklicherweise aus Spielberg vertrauen... immerhin.

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021. kann man als toleranter zuseher den ersten teil des films durchaus noch als unterhaltsames und optisch sehenswertes (tolle schauspieler, einfallsreiche wendungen und details, starke tricktechnik) drama/sci-fi-thriller durchgehen lassen, sind die letzten 45 minuten nur mehr qual. was spielberg da eingefallen ist, die fieberphantasien eines offensichtlich völlig durchgeknallten drehbuchschreibers filmisch umzusetzen, ist für mich komplett unverständlich (hätte denselben film ein anderer regisseur abgedreht, wäre er wohl von der kritik in der luft zerrissen worden). man sollte an dem punkt, an dem osment und law getrennt werden, den film abschalten, was dann kommt, ist nur mehr ärgernis und zeitverschwendung!

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022. Steven Spielberg ist wirklich eine Ausnahmeerscheinung im heutigen Hollywood. Dieser Film ist exzellent gemacht, sowohl, was die Spezialeffekte betrifft, aber noch viel mehr hinsichtlich der wirklich außergewöhnlich guten Story und der Leistungen der Besetzung, insbesondere des talentierten Jungen, der die Hauptrolle spielt.
Steven Spielberg ist sich treu geblieben. Meiner Meinung nach sein bester Film.

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023. Es verhält sich mit AI genauso wie mit American Beauty. Du magst es oder du hasst es. Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Mal eher zu den letzteren gehört habe; schließlich musste ich mir aber eingestehen, nicht so recht aufgepasst zu haben, denn eigentlich ist der Film hervorragend, sofern man sich nur darauf einlässt. Zugegebenermaßen schwankt das Ende zwischen Bezaubern und Kitsch, daher wohl auch, weshalb einige den Film ganz furchtbar finden.
Die Roboter der Zukunft sind trotz ihrer menschlichen Form hier nichts weiter als bessere Toaster, die aussortiert werden, wenn sie nicht mehr modern sind; die vernichtung der alten wird erschreckend in eingien Szenen dargestellt und man wird doch unfreiwillig an industrielle Vernichtung erinnert, hier nur besonders pervers zur Belustigung der Massen. Für den Helden tragisch, denn er ist ein Roboter geschaffen zu lieben. Doch die neue Familie setzt ihn aus und so versucht er, ihre Liebe zu gewinnen, indem er wie Pinocchio die Blaue Fee sucht, um ein echter Junge zu werden. Der Film versucht verborgen hinter den bunten Computereffekten die Frage zu stellen, was denn nun Intelligenz ist; Phantasie, der Wunsch, unsere Träume zu verwirklichen, mögen sie auch noch so unrealistisch sein. Und das gelingt meiner Ansicht nach. Daher kaufen...
getan, wenn auch manchmal märchenhaft.

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024. Der beginn des Filmes ist ja ganz in Ordung. Sehr Futuristisch und Kitschig zwar, aber doch Unterhaltsam.
Aber dann geht es nur noch bergab, die Handlung nimmt einen völlig unsinnigen Wandel. Zum Schluss will man nur noch abschalten, und das ist auch das beste und einzige was man tun kann. Am Ende des Films will man ihn nur noch vergessen.
Spielberg vermischt Drama, Fantasy und Sience-fiction so sehr miteinander das er den Faden verliert und total überzieht. Natürlich ist das nur meine Meinung, um sie zu verstehen müssten sie ihn sich ansehen.

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025. Nichts gegen Spielberg !! Der ein oder andere Film von ihm ist durchaus sehenswert bis großartig. Und Kubrik ist sowiso über jeden Zeifel erhaben. Was mich an Spielberg oft stört, ist, dass er nicht in der Lage ist, seinen guten Filmen ein würdiges Ende zu geben. Immer am Schluss drückt er so unerträglich auf die Tränendrüse, dass man versucht ist den Film zu stoppen, bzw. das Kino zu verlassen. Und bei diesem Film hat er dieses Phänomen auf die komplette Spielzeit ausgeweitet. Der Film fängt vielversprechend an. Und in der ersten Hälfte gibt es ein paar gute Szenen. Aber spätestens wenn Jude Law die Bildfläche verlässt, kann man das, was danach kommt nur noch schwer ertragen. Auch die langen, dünnen Alien-Karikaturen wirken bloß noch lächerlich. Und spätestens wenn die Mutter des Roboterjungen nach 2000 Jahren von der blauen Fee wiederhergestellt wird, frägt man sich, was das alles soll. Muss man denn wirklich so krampfhaft ein so peinliches Happy-End herbeizwingen ?
Also warum bekommt der Film dann 2 Sterne von mir? Wegen dem schon erwähnten Jude Law. Der gibt in seiner Rolle eine wirklich gute Figur ab. Leider nur eine Nebenrolle.

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026. Die gute Storry mit guter Besetzung ist leider ein technischer Flopp. Ich verstehe absolut nicht, wie man es heute noch schafft, durch ein grottenschlechtes Mastering den Film, insbesondere beim Abspielen auf einem technisch hochwertigen DVD Player über Farbdiffernzausgang und der Wiedergabe mit einem XGA-LCD-Projektor, zur Zumutung für den Betrachter macht.

Schade... schade liebe DreamWorks/Warner-Pictuters. Das ist leider weit entfernt von einer "Traumarbeit" ! Da ist man von Euch sehr viel Besseres gewohnt, daher leider nur 2 Sterne.

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027. Als der Film vor etwa vier Jahren im Kino gezeigt wurde, hielt ich es nicht für nötig ihn mir anzusehen. Damals war ich vielleicht noch zu jung und habe mich für eine ganz andere Art von Filmen interessiert und wusste vielleicht auch wahre Meisterwerke noch nicht zu schätzen. Aber nun, als der Film endlich von den Kinos ins Fernsehen kam und in jeder zweiten Fernsehwerbung vorgestellt wurde, brannte ich direkt darauf ihn mir anzusehen, und ich wurde wahrhaftig nicht enttäuscht!!!
Hier ist die Story: In ferner Zukunft sieht die Welt so aus, dass Roboter und Menschen nebeneinander herleben. Wenn ich jetzt Roboter sage, meine ich jedoch nicht eine blecherne Maschine mit 10000 Knöpfen und Schaltern an sich, nein: Roboter die haargenau aussehen wie Menschen und genau wie sie handeln. Es gibt nur einen kleinen Unterschied: Diese Roboter haben keine Gefühle!!! Sie wurden nur auf alles programmiert. Also wenn man sie zum Beispiel mit einer Nadel in den Finger sticht spüren sie zwar keinen wirklichen Schmerz, aber ihr Programm gibt ihnen das Schmerzempfinden und auch die darauffolgende Reaktion vor... Faszinierend, oder? Aber genug damit:
Also, es gibt also zwei Arten von Erdbewohnern, die "Mecha" (Roboter) und die "Orga" (Menschen). Reiche Menschen schaffen sich also Roboter als Bedienstete an und eines Tages wird etwas noch nie zuvor dagewesenes geschaffen: Ein Mecha-KIND! Der kleine David. Die Wissenschaftler wollen den kleinen Jungen in eine Familie integrieren und ihn so programmieren, dass er Liebe für seine neuen Eltern empfinden kann. Ausgewählt werden Monica und Henry Swinton, ein Ehepaar, deren kleiner Sohn vor längerer Zeit einen gravierenden Unfall hatte und nur noch künstlich am Leben erhalten wird. Also wird David, das kleine Mecha-Kind in die Familie Swinton integriert und die Mutter spricht schließlich die "Zauberformel", die bewirkt, dass David echte Gefühle für sie hat. Von nun an ist sie seine neue Mutter und die beiden lieben sich abgöttisch. Doch plötzlich geschieht etwas unvorhergesehenes: Martin, der Sohn der Swintons, erwacht plötzlich aus dem Koma und kann und will sich mit seinem neuen Roboter-Ziehbruder einfach nicht verstehen. Schließlich eskaliert die Situation und die Eltern sehen sich nicht anders imstande als David im Wald auszusetzen. Ganz alleine, nur mit seinem weisen auch mechanischen Roboter-Teddybär begibt sich David schließlich auf eine lange, gefährliche Reise um die "blaue Fee" zu finden, die aus ihm einen echten Jungen machen sollen. Denn nur, wenn er ein echter Junge wäre, denkt er, wäre seine Mutter wieder imstande ihn zu lieben. Auf seiner Reise trifft er auf Joe, einen sogenannten Liebes-Roboter (also mit anderen Worten eine männliche Prostituierte), der sich mit ihm auf die Reise macht und mit ihm allerhand Abenteuer besteht...
So, mehr sei hier nun nicht verraten. A.I. Künstliche Intelligenz besteht also sozusagen aus zwei Etappen. Die erste in der man sieht wie sich David in seine neue Familie einfindet und wirkliche Gefühle für seine Ziehmutter entwickelt und die zweite, in der versucht die blaue Fee zu finden um ein echter Junge aus Fleisch und Blut zu werden.
Eines muss wirklich gesagt sein: Die Thematik dieses Films ist dermaßen tiefsinnig und rührend gestaltet, dass er jedem, der nur ein bisschen Wärme in sich trägt zutiefst berühren wird. Denn wer weiß schon wie die Zukunft wirklich aussehen wird? Möglicherweise liegt der Film nicht einmal so falsch. Was ist schon ein Roboter? Eine Maschine. Aber wenn dabei echte Gefühle ins Spiel kommen, wird die Lage etwas schwieriger... Und die Thematik umso interessanter!!! Also: Ansehen, bitte!

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028. Meine Güte, der Film hat eigentlich recht interessant angefangen, wenn auch die eigentliche Storry ein wenig pervers erschien. Was jedoch aus der eigentlich interessanten Basis-Geschichte im Verlauf des Filmes entstand hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen.

Stellen Sie sich vor Ihr Sohn ist unheilbar krank, liegt in kalten Laborräumen tot hinter Plexiglas und "wartet" darauf, dass gegen seine Krankheit ein heilendes Medikament auf dem Markt kommt. Tragisch genug, Stoff genug für einen Film meinen Sie? O.k. - Sie haben Recht - nur war es den Machern dieses Roboterspektakels nicht genug...

Der 11jährige David, seines Zeichens Roboter mit Gefühlen tritt ersatzweise an die Stelle des verstorbenen Sohnemannes. Zu Anfang sind sich die Eltern im Umgang mit dieser Maschine nicht ganz einig, liegen Abneigung und unsichere Zuneigung dicht beieinander...

Die Tragödie wird noch eine Nummer härter - der Sohn der Familie erwacht, wird nahezu geheilt - nun entbrennt Konkurrenzkampf zwischen dem Nachwuchs, wer schafft es in der Folge mehr Aufmerksamkeit auf sich zu lenken...?

Die Maschine unterliegt den Vorzügen des echten Sohnes - David wird verstoßen und tritt, zwangsweise, die abenteuerliche Reise zu den Wurzeln seiner Roboterherkunft an... - angetrieben von der Hoffnung eine Fee zu finden, wie einst Pinocchio zu einem echten Jungen zu werden und wahre Liebe zu erfahren...

Netter Versuch? Grausamer Film - mehr nicht! Meine Güte - geht es noch schlimmer? Wenn der Film einen zweiten Stern verdient hat dann nur weil er die Frage in den Raum wirft ob wir Menschen alles Realität werden lassen müssen, das technisch auch machbar ist - mehr Gründe für einen zweiten Stern konnte ich nicht entdecken.

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029. Große Erwartungen umtrieben mich als ich im begriff war den Film zum ersten mal zu schauen.Und zurück blieben große Entäuschungen am Ende des Films.Aber warum?Konnte ein Film dessen Grundlage Stanley Kubricks fesselnde Idee über ein Roboterkind das menschlich werden will,und von Steven Spielbergs
bombastischer Inszenierung den wirklich floppen?
Tatsächlich ist das Projekt im großen und ganzen auch gelungen,wäre da nicht ein einzelner aber nicht minder wichtiger Punkt fahrlässig behandelt worden. Denn wie in fast jeder Hollywoodproduktion scheint eine durchdachte Geschichte an allerletzter Stelle zu stehen.Sie ist es die das ehrgeizige Vorhaben ins straucheln und nicht mehr auf die Beine bringt.
Der erste Teil der Story ist eine aneinanderreihung unglaubwürdiger Elemente und in keinster weiße nachvollziehbar.
Oder wie ist es zu erklären das eine Mutter für ihr noch nicht todes Kind(das sie über alles liebt)in einem Roboterkind den nötigen Ersatz sieht?Bei aller Bescheidenheit,aber wer schon einmal einen wichtigen Menschen verloren hat,weiß wovon ich spreche.Und sicher sind die Roboterkinder auf kindischen Charakter programmiert,aber jeder normale Mensch hätte schon aus sicherheitsgründen die ein oder andere Eigenschaft eines Kindes weggelassen.So passiert dann auch völlig an den Haaren herbei gezogene szene am Pool.Genauso wenig kann ich versehen warum die Mutter den kleinen dann auchnoch im Wald aussetzt.Wäre es nicht,für die Mutter, aus psyschologischer Sicht besser gewesen den Jungen bei seiner Herstellungsfirma abzugeben(die ihn wohl schnell und schmerzlos ausgeschaltet hätten)?Nein ,sie tut das was "jeder" getan hätte, und lässt das weinende ,hilflose kind im Wald zurück.Für mich absolut nicht nachvollziehbar!
Die "Vorgeschichte" von Gigolo Joe wird dann mal eben in ein paar Filmminuten runter gekurbelt(obwohl er eigentlich eine der Hauptpersonen ist).Was dann folg ,ist eine mehr oder weniger spannende Abhandlung von Situationen ,die man hätte getrost weglassen können oder zumindest besser schreiben.
Mit einen geklauten Amphibienvehikel gehts dann in den Endspurt.Und was muss der erwachsene Zuschauer feststellen?Genau,die blaue Fee gibt es nicht wirklich.
Dann noch die Sache mit den Aliens...die war ja zu totlachen lustig.Ich bin aus dem lachen nicht mehr rausgekommen.Eine Spezies die dem Menschen in Intelligenz weit voraus ist,schafft es(mit dem nötigen Material)eine Person+seine Erinnerungen nur für einen Tag zurück zuholen(die Erinnerungen jedenfalls).Wow...!
Also entweder man kann die Erinnerungen wieder herstellen oder nicht(halbe,halbe is nich)Vieles an der Story wirkte einfach zu Konstruiert.
Und was sagt uns dieses Märchen am Ende?
Ganz einfach,hätte kleines roboterwesen ab und zu auf sein weit aus intelligenteres Spielzeug (den Teddy)gehört,und hätte man ihn nicht so dämlich programmiert(ein normaler junge ertänkt ja auch fast seinen Bruder,bloß weil er zu blöd ist zu begreifen das er ihn(weil er ihn unter wasser umklammert) so eigentlich umbringt),dann würde er nicht 2000 später einen einzelnen letzten ,spärlichen Tag mit "seiner" Mutter erleben.
(und ich musste feststellen das der sympatischste aller Charakter,weil er noch zu intellikentem Denken fähig ist,eigentlich der Teddy war)
Zu den Darstellern im Film ist nicht viel zu sagen,außer das jeder seinen Rolle ordentlich aber nicht herrausragend in Szene setzte.Zur Umsetzung des Gesamtkonzeptes kann man nur sagen das es eine solide Arbeit von Spielberg ,gepaart mit tollen Spezialeffekten war.
Aber die eigentliche Frage die mir aufkam war,was will der Film am Ende?Soll er nun für Kinder oder Erwachsene sein ,oder gar für beide Seiten?Nun, ich denke für ein Kind ist er zu uninterresant und stellenweise würde es ein Kind auch nicht begreifen.Man hat sozusagen versucht ein Kindermärchen in einem erwachsenem Gewand zu drehen.Und ich glaube auch nicht das Erwachsenen sich einer so seichten Märchenstunde hingeben wollen.
Am Ende bleibt also ein Film der es beiden recht machen will,und es so eigentlich keinem recht macht.

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030. Roboterkind David (Haley Joel Osment) ist kein gewöhnlicher "Mech". Er kann fühlen und denken wie ein Mensch. Bei seinen Adoptiveltern fühlt sich der Kleine richtig wohl. Doch als der richtige Sohn aus dem Koma erwcht, wird das Ersatzkind überflüssig und im Wald ausgesetzt. David macht sich auf die Suche nach seiner geliebten Mutter. Dazu will er, wie im Märchen "Pinocchio" ein richtiger Junge werden. Das kann seiner Ansicht nach nur die märchenhafte blaue Fee. Unterstützung auf seiner abenteuerlichen Reise erhält er vom "Smarttoy" Teddy und vom Liebesroboter Joe (Jude Law)...

Mit einem sehr interessanten und kritischen Thema wartet "A.I.-Künstliche Intelligenz" auf. Regisseur Steven Spielberg orientierte sich in dem Stanley-Kubrick-Projekt am Märchen des Pinocchio, das er kurzerhand in die nicht allzu ferne Zukunft versetzt. Zu Beginn geht die Intention des Films voll auf. "A.I." lässt einen mit seinen reizvollen, aber auch unheimlichen Bildern die zunehmende Technologisierung kritisch in Frage stellen.
Leider driftet das Sci-Fi-Märchen mit zunehmender Dauer immer mehr in die Belanglosigkeit ab und verwandelt sich in ein verworrenes Fantasy-Filmchen. In den letzten Minuten lässt es Spielberg noch einmal ordentlich menscheln, aber dennoch ist das Ende eher unbefriedigend. Man weiß nicht, ob Kubrick damit zufrieden gewesen wäre.
Auf jeden Fall hätte die Idee von "A.I." eine etwas bessere und weniger verworrene Umsetzung verdient gehabt. Keine Schuld an der Mittelmäßigkeit dieses Streifens trägt Haley Joel Osment. Wie in "The Sixth Sense" überzeugt der Jungstar auch in diesem Film wieder auf voller Linie.
Ein Film, den man sich getrost sparen kann.

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031. Der Anfang des Films hat mir gut gefallen, genauer gesagt, die erste Stunde, und danach war es vorbei.
Ich mag ja eigentlich gerne gefühlsdusselige Filme und Science Fiction mag ich auch. Aber dieser Film ist wirklich nicht mein Ding. Es gibt gefühldusselig und es gibt total überzogen kitschig, dass es schon weh tut. Und das letzere trifft hier leider zu.
Das Ende ist nicht nur dämlich, sondern leider auch total unplausibel, wenn man sich etwas mit Naturwissenschaften auskennt.
Ach noch was: Wer glaubt, dass das am Ende Aliens sind, der hat den Film gar nicht wirklich verstanden und sollte noch mal genauer drüber nachdenken!!

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032. Wirklich schade, dass Stanley Kubrick diesen Plot nicht selbst verfilmt hat. Die Story bietet eigentlich alles, was ein guter Kubrick gebraucht hätte: Ein Roboter-Junge wird geschaffen, um seine menschliche Mutter zu lieben. Doch sie kann ihn nicht lieben, weil er nicht aus Fleisch und Blut ist. Als die Mutter ihn verstößt, sucht der Roboter-Junge verzweifelt nach einer Fee, die ihn in einen echten menschlichen Jungen verwandeln soll. So landet er in der Unendlichkeit, wo schließlich die Verhältnisse umgekehrt werden (klingt geheimnisvoll, aber mehr möchte ich nicht verraten).

Was macht den Menschen zum Menschen? Was ist der Sinn oder Unsinn des Lebens? Und wie wäre es, ewig zu leben?

Diese philosophischen Gedanken sind in A.I. durchaus angelegt. Doch Regisseur Stephen Spielberg macht aus dem philosphischen Plot ein modernes Märchen und beantwortet viele Fragen allzu banal. A.I. ist deshalb kein schlechter Film, aber um ein Massenpublikum zu erreichen, wurde ihm leider einiges von seinem Zauber genommen.

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033. Oh, was musste ich mir alles anhören weil ich diesen Film so lobte, doch warum finden so viele Menschen diesen Film einfach nur "Langweilig", es ist Ihr Recht, O.K. doch ich finde man sollte sich öffnen, loslassen und ihn wirken lassen ! Die gestalten in diesem Film sind einzigarig und unbedingt sehenswert. Die Botschaft des Filmes sollte sich jeder selbst suchen. Ich gehe auf Details in diesem Film nicht ein, den die sind zu genüge beschrieben worden, lassen Sie sich nicht einschüchtern, und vertreten Sie Ihre Meinung, und stehen Sie dazu!

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034. Ich habe mir die DVD schon vor längerem gekauft und muss sagen das es viele Informationen mit dabei gibt. Ich persönlich mag sehr gerne das Making off leider stört es mich das das Making off auch leider hier nicht ins deutsche übersetzt wurde, sondern einfach nur deutsche Untertitel hinterlegt wurden.

Über den Film kann man sicherlich keine Meinung äußern denn das ist Geschmackssache, aber für den gemütlichen Fernsehabend bietet der Film wirklich alles was man braucht, von Spannung, Unterhaltung bis tränenreiche Szenen und natürlich auch eine Menge Überraschungen.

Im großen und ganzen ist der Preis Top für dieses Produkt und ich kann jedem empfehlen sich diese DVD einmal an zu schauen und sich seine eigene Meinung von der ergreifenden Storie zu machen.

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035. Ein großartiger Film!!

Trotz der vielen Stimmen die hier beklagen, dieser Film sei eine vertahene Chance, finde ich dass es ein gelungener und schöner Film ist, der einen bewegt und fasziniert. Der aber auch viele visuelle Leckerbissen bietet.

Sicher war es überhaupt nicht dass, was ich, und wahrscheinlich auch viele andere, erwartet haben. Es ist keine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema „Künstliche Intelligenz". Aber wenn man mal von dem, was man erwartet oder sich vorgestellt hat, Abstand nimmt. und dieses Machwerk objektiv betrachtet, ist es sicherlich einer der besseren Filme der letzten Zeit in diesem Genre.
„AI" ist eher eine künstlerische, romantische, oftmals surrealistisch angehauchte Betrachtung des Themas, die manchmal kalt und steril, dann wieder sehr verspielt und sehr menschlich, ja zuweilen fast kindisch naiv wirkt und dabei oftmals nicht wirklich viel mit Wissenschaft oder Science Fiction zu tun hat. Das alles soll aber auch nicht heißen, dass hier keine philosophischen Fragen behandelt werden. Die größte Frage dabei ist sicher die Frage des Seins, die bekanntlich nicht nur kleine „Roboter" bewegt sondern auch jedes andere halbwegs denkendes Wesen.
Jude Law glänzt hier wahrlich und buchstäblich (wegen der Wachsschicht auf der Haut) als cleverer und charmanter Gigolo-Roboter Joe, der hinter seiner „kitschigen" Fassade auch tiefgründigere Dinge begreift und äußert.

Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen der gerne die „etwas anderen" Filme sieht, die einen zum Nachdenken bewegen und einfach die Menschlichkeit in uns berühren.

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036. Schade dass man keinen fähigen unabhängigen Regisseur mit der Vollendung dieses letzten Kubrickstoffes betraut hat. Unter Spielbergs Händen verkommt der zweifellos interessante Stoff zu einem kitschigen Machwerk, das nur noch Spuren der vermutlichen einstigen Intention erahnen lässt. Die eigentlich spannende Frage nach der Intelligenz und was den Menschen somit im Grunde ausmacht, versinkt in einer Flut von Spielbergs sattsam bekannten überladenen Bildern, kitschigen Farben, uferlos ausgedehnten langweiligen Massenszenen, undisziplinierter Schauspielerführung und infantilen "Regieeinfällen", wobei dieser grässliche Teddybär besonders zu erwähnen ist, welcher wie ein böses Menetekel durch den Film torkelt und auch den letzten Rest von ernsthafter Auseinandersetzung mit dem Thema menschlicher Intelligenz der Lächerlichkeit preisgibt. So bleibt am Ende nur die Ahnung von dem, was Kubrick wohl gedacht haben könnte, als er sich mit diesem Stoff beschäftigte und eine Sehnsucht nach seinen unterkühlten Bildern, seinen disziplinierten Schauspielern und seiner intellektuellen Brillianz in der filmischen Umsetzung eines Stoffes. Dieser Film scheint, als wolle man Kubricks Lebenswerk vergessen machen, eine Form der Kulturvernichtung, wobei sich Spielberg, der wie kein anderer, den Film seiner intellektuellen Möglichkiten beraubt und zu einem sentimentalen und und kitschigen Werkzeug der Massenmanipulation gemacht hat, mit den Federn eines der grossen der Filmgeschichte schmückt.

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037. Man stelle sich vor, der Mensch verfüge über unendliches Leben. Welch geistige Möglichkeiten würden ihm offenbart werden. Da sich aber seiner beschränkten Lebenszeit bewusst, erschafft er eine Vertreterrasse der dies ermöglicht wird. Zur Story selbst kann man konstatieren, dass die Menschen es in nicht allzu ferner Zukunft geschafft haben, neues Leben zu erschaffen. Letztendlich perfekteres Leben, als dass der Menschen. Der kleine Mechajunge 'David' ist der erste Schritt in ein neues Zeitalter dieses Planeten. David ist das erste künstlich erschaffene Lebewesen, dass in der Lage ist, seinen Träumen zu folgen und tut dies auch den ganzen Film über vehement. Als ein von seiner ihm zugeteilten menschlichen Mutter verstoßender Mechajunge, ist er auf der Suche nach der blauen Fee, die ihn zu einem echten Jungen macht, damit seine von ihm geliebte Mutter ihn auch lieb hat, so wie er sich das wünscht. Er erkennt dabei in seinem kindlichen Dasein nicht, dass die blaue Fee eine Märchengestalt ist und nicht in der Lage ihn menschlich zu machen. Erst 2000 Jahre später bekommt er die Möglichkeit dazu, seinen Traum zu realisieren...vermutlich durch weit fortgeschrittene Nachkommen seiner Rasse. Man kann nun darüber philosophieren, ob Liebe programierbar ist oder nicht?! Ich denke es ist nicht utopisch, aber wie auch immer. Dieser Film ist zweifellos ein Meisterwerk und nur, wer im Stande ist, sich auf ihn einzulassen wird dieses Erkennen und in den Genuss einer wundervollen Geschichte gelangen. Für alle eingeschränkten Kubrickfreunde kann man wohl feststellen. Dieser Film ist einfach zu gefühlsintensiv für sie und ein rotes weises Licht mit Namen, wartet auch nicht auf sie um ihnen diesen Film näher zu bringen;-)

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038. Die Diskussion über die Intelligenz, das Bewusstsein, das menschliche Gehirn, die Verbindung von Körper und Geist, das Klonen, das Individuum und das „WIE und WARUM" ist zwar nicht neu jedoch faszinierend und erschreckend zugleich. Im Hinblick auf die Tatsache dass die Forschung und Entwicklung noch in den Kinderschuhen steckt wagen wir immer wieder den Blick in die ferne Zukunft und malen Bilder aus zum Themen wie: Robotik des nächsten Jahrtausends, Gehirn als Rechenmaschine, Mensch spielt Gott oder Ethik der Kybernetik.
Ich denke es geht in diesem Film nicht darum eine Antwort auf diese Fragen zu finden - ich bezweifle dass es nur eine Antwort auf sie gibt - sondern sich eher darauf einzulassen und auf solche Fragen zu sensibilisieren. Bei diesem Streifen wird man eingeladen nicht nur stumpf die Technik nach schneller, flexibler und billiger einzustufen sondern uns der Verantwortung uns selbst gegenüber und der möglichen Folgen des technischen Fortschritts bewusst zu werden.

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039. An dieser stelle muß ich Spielberg und seine umsetzung des Filmes wohl wirklich einmal in schutz nehmen. Meiner bescheidenen Meinung nach ist dieser Film einfach nur schön. Die Bilder, die Musik, die Schauspieler, die Geschichte selber.... usw. Und die ganze atmosphäre ist sehr gefühlsbetont. Aber auch die action kommt eigentlich nicht zu kurz. Als freund von allen guten Filmen kann ich diesen hier nur wärmstens empfehlen.
Das ist natürlich kein Filmchen wo man sein Hirn und Herz ausschalten kann. Man muß sich schon öffnen können und sich vor allen dingen auf den Film einlassen, sonst kann man seinem Zauber auch nicht so erliegen. Ganz klar, wer keine SciFic mag ist hier natürlich auch nicht so richtig bedient, aber der Film bietet weitaus mehr als nur SciFi, es ist jede menge gefühl und auch gefühlskälte zu spüren und im eigentlichen sinne geht es einfach nur um Liebe. Mutterliebe!!! Selbst gerade Mutter geworden konnte ich mich dem natürlich nicht entziehen. Einer der besten Filme der letzten Jahre. Auf jedenfall sollte man den Film gesehen haben, alleine schon deshalb um mitreden zu können.

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040. Auf sich allein gestellt versucht der als Ersatzkind konzipierte Roboter David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Er empfindet Gefühle und versucht seine Träumen zu verwirklichen, doch seine "menschliche" Umwelt behandelt ihn wie eine Maschine, wie ein Spielzeug, wie ein totes Ding. Im Grunde ist die Geschichte nicht nur an Pinocchio angelehnt, sondern eine moderne Fassung davon: Wie wird aus einer mechanischen Puppe ein wirklicher Junge? Hintergründig geht es dabei um die Frage aller Fragen: Was verleiht dem Menschen Menschlichkeit? Die Liebe? Die Kreativität? Der Tod? - Spielbergs überzeugende Antwort: Menschlichkeit ist nicht eine Eigenschaft, die man hat oder nicht hat, sondern menschliches Wesen entwickelt sich aus dem Umgang mit dem anderen, aus der Fähigkeit zur Liebe. Daher ist es mit unserer Menschlichkeit in Wahrheit nicht gut bestellt. In einigen sehr eindrucksstarken Szenen wird dieser Erkenntnisgewinn vermittelt, dabei muss sich der Zuschauer auf teils verstörende Bilder und ein Wellenbad aus Gefühlen einstellen. Nach einem sehr rührseligen Einstieg folgen unvermittelt brutal harte Sequenzen, die die Verfolgung der neuen Minderheit der mechanischen Wesen in Analogie zu den Christenverfolgungen ausmalen. Leider verflacht der Film gegen Ende, da keine Identifikationsmöglichkeit mehr mit den handelnden Personen besteht. Unklar bleibt im Film selbst auch, wer die "Flüssigkristall-Wesen" sind, die 2000 Jahren nach dem Aussterben der Menschheit die Erde beherrschen. Offenbar handelt es sich nicht um irgendwelche Aliens, sondern um perfektionierte Nachfahren der mechanischen Wesen, die nun am Ende der Zeiten bemüht sind, die erloschene menschliche Spezies zu erforschen und zu würdigen. Zu loben sind allerdings vorzügliche Leistungen der Schauspieler und der Special-Effects-Abteilung.

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041. Meiner Meinung nach ist "A.I.", nach "Schindler's Liste" der beste Steven Spielberg Film. Dem Standard Kinopublikum war "A.I." natürlich zu anspruchsvoll (Hirn ausschalten ist hier nicht drin), und den Kritikern war er nicht anspruchsvoll genug. Irgendwie konnte es dieser Film niemandem (bis auf ein paar Auserwählten) wirklich recht machen, wie schon Kubrick's letzter Film "Eyes Wide Shut". Für mich jedenfalls gehört "A.I." zu den ganz großen Filmen des neuen Jahrtausends.

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042. Genau wie seine Entstehung ist auch der Film: zwiespältig und von zwei "Handschriften" geprägt, die nur bedingt zusammenpassen. Da ist zum einen Stanley Kubrick, der meisterliche Ausloter von Innenwelten: die geniale Idee eines nahezu perfekten Robot-Kindes, das so menschenähnlich ist, dass seine Umwelt mit ihm kommuniziert, wie sie es mit jedem andern Knaben täte. Die kammerspielartige Situation einer Familie, die eine "gefühlsfähige" Maschine adoptiert, ist ausgezeichnet gelungen, psychologisch raffiniert erzählt. Doch nach einer gewissen Zeit geht die Spielbergsche Action-Schiene los. Die filmische Erzählung verlässt den realistischen Pfad und wird zum Märchen. Sicherlich entfalten beide Ebenen ihren Reiz, und doch würde man wünschen, dass der Film sich einheitlicher entwickelt.
Haley Joel Osment spielt den Maschinen-Knaben sehr lebendig und in der genau richtigen Gefühlslage zwischen Verstörung und kindlicher Zuversicht. Seine Adoptivmutter dagegen, Frances O'Connor, kommt kaum übers Badezimmer-Model für gehobene Ansprüche hinaus: apart zurechtgemacht, aber ohne Tiefe.
Die Bildwelt des Films ist durchwegs aufregend und entführt in eine berückend andere und zugleich wieder allzu heutige Welt, wo Unheil und Glück, wie seit Urzeiten, in heikler Ehe koexistieren.
Man könnte den Film als Wundertüte sehen, die für jeden etwas enthält: philosophische Reflexion von Grundfragen, knallige Action, fantastische visuelle Kreationen und teilweise glänzendes Set-Design. Ob das alles wirklich zusammenspielt, bleibt fraglich. Und doch wird A.I., die Zusammenarbeit zweier Film-Genies, als kurioses Einzelstück in die Geschichte eingehen. Schon deshalb zum Kauf empfohlen.
Zudem ist die DVD gut ausgestattet. Sie wartet mit ordentlichem Bild und Ton auf. Recht interessant sind Spielbergs Äusserungen über den jahrelangen Austausch mit dem Einzelgänger Kubrick. Man wünschte, sie hätten sich in der wirklichen Arbeit zusammengerauft. Stattdessen hat Kubrick sich höflich ins Jenseits verzogen, um dem gewieften Macher das Feld zu öffnen...

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043. So, ich verstehe es halt nicht! Da wird die schön aufgemachte DVD überall verschleudert und keiner scheint sich so ganz für dieses emotionsstarke Märchen (im besten Sinne des Wortes) begeistern zu können. Dabei ist der kleine Bursche, den jeder "The sixth sense" gerade zu beeindruckend fand, hier auch wirklich fabelhaft. Die Idee zu dem Film stammt von Stanley Kubrick der gar nicht anders kann, als anspruchsvoll anzurühren, naja und umgesetzt wurde das ganze von Steven Spielberg, der zwar mal kitschige Ausfälle hat, aber selbst die rettet er mit der aufrichtigen Absicht, den unverdorbenen, ursprünglichen Disney-Punkt bei dem Zuschauer mit seiner Licht- und Musik-Magie zu treffen. Zusammengefasst: Jene die Michael Ende, Tolkien oder auch Neil Gaiman mit offenen Herzen lesen, denen solche Geschichten persönlich werden können, jenen sei dieser Film uneingeschränkt empfohlen.

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044. Das Gute zuerst:
Die Schauspieler sind ausgezeichnet!
Die Geschichte ist gut. Es sollte jedoch nicht unausgesprochen bleiben, dass exakt das selbe Grundmotiv (Künstliche Lebensform kämpft um sein Recht auf Leben) schon einigen Filmen zu Grunde liegt. Der herrausragenste davon ist sicher "Blade Runner".

Das weniger Gute:
Die Umsetzung!
Die Kulissen wirken manchmal billig und studiohaft. Das passt mit den, teilweise, wirklich großartigen Szenen aus dem Computer nicht zusammen.
Über Spielbergs süßliche Art lässt sich streiten ...
Das deutlichste Zeichen für eine mäßige Umsetzung ist jedoch: Keine einzige Szene, kein Bild, kein Dialog hat sich ins Gedächtnis eingebrannt!
Denkt man zum Beispiel an Blade Runner: alleine die Szene in der Roy seinem Schöpfer Dr. Tyrell gegenübertritt, wie könnte man diesen Dialog jemals wieder vergessen?
Wer, der Kubriks 2001 gesehen hat, könnte das rot glühende Kameraauge von HAL und seine sanfte, kalte Stimme je wieder vergessen?
Was am Ende von AI bleibt ist gute Unterhaltung mit Niveau aber leider kaum mehr.

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045. Meiner Meinung nach der beste Spielberg bisher. Besonders wenn man die Nachfolgen betrachtet (Minority Report: ein sehr guter Thriller, aber viel weniger Tiefe. Catch me if you can: kaum zu glauben, dass Spielberg dabei selbst die Finger im Spiel hatte.) Tolle Kamera, Szenen, Schnitt, Musik, alles perfekt, ebenso wie die ambitionierten, einsatzfreudigen Schauspieler.
Die Story - traumhaft umgesetzt, mit vielen außerordentlich originellen Einfällen und mit großer Empathie und Emotion erzählt (obwohl die literarische Vorlage das nicht einmal im Ansatz vermuten lässt) - muß einem liegen. Wer nichts für SciFi übrig hat, wird sich wohl auch mit diesem Film nicht leicht anfreunden können. Hier kann ich nur empfehlen, die Geschichte aus der Perspektive der großen Sehnsucht, von der hier erzählt wird, zu sehen.

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046. aber dieser Film ist nun wirklich l-a-n-g-w-e-i-l-i-g!
Zwar ist die Geschichte nicht schwer zu verstehen, aber zu oft gibt es Momente, die wirklich sowas von unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen sind.
Zwei Punkte deshlab, weil die Schauspieler wirklich ihr Bestes gegeben haben...

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047. Der Film thematisiert ein sehr schwieriges Thema. Des Menschen Traum eine Maschine zu bauen, die wie ein Mensch denkt, fühlt und lebt.

Um dies geht es in diesem Film und kurzzeitig um das Drama einer jungen Familie dessen Kind scheinbar unheilbar krank ist. Der Ehemann glaubt vor lauter Liebe das richtige zu tun, als er ein Roboterkind als "Ersatz" mitheimbringt.

Seine Frau ist komplett durcheinander ... was fühlt sie? Fühlt sie richtig? ... ein Ersatz? ... mein Kind?

Und dabei ist auch noch der Roboterjunge ... perfekt programmiert ... fähig Liebe zu empfinden "lebt" er in einer Umgebung, die ihn nicht akzeptiert, da er ein Roboter ist - er weiß es jedoch nicht ...

Den Schluß verrate ich hier nicht. Soll sich jeder seine Meinung - wie immer - selbst bilden.

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048. Einer der besten Filme von Spielberg. Den Film muss man gesehen haben. Science Fiction vom Feinsten. Anspruchsvolles Kino, das anscheinend nicht jeder in der Lage ist zu verstehen. Die zum Teil negativen Kritiken sind fuer mich auf jeden Fall nicht nachvollziehbar!

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049. Worum geht es in A.I.? Platt formuliert geht es um einen kleinen Roboterjungen, der nur allzu gerne ein Menschenkind wäre. Richtig, die Story gab's schon mal, besser bekannt als Pinocchio, die kleine italienische Holzpuppe, die eben Mensch sein will. Soviel dazu, wahrscheinlich gibt es noch viel mehr ähnliche Geschichten.

Kurz gesagt, die Grundidee ist nichts Neues, aber in dieser Version sehr charmant umgesetzt. Den "Pinocchio" spielt hier Haley Joel Osment. Er wurde in einer nicht allzu fernen Zukunft erschaffen, um das im Koma liegende Kind einer Familie zu ersetzen. Zunächst sind alle skeptisch, aber nach kurzer Zeit ist alles perfekt und die Traumfamilie wieder intakt. Tja, und dann wacht der fast tot geglaubte Sohn aus seinem Koma auf und ist bald wieder putzmunter. Da fängt das eigentliche Drama an, denn die beiden Jungen werden zu Rivalen um die Mutterliebe. Der Menschenjunge gewinnt durch Intrigen u. der kleine Roboter, der mittlerweile Gefühle entwickelt hat, muß das Haus verlassen. Soweit so gut. In der freien Welt trifft er dann den Sex-Roboter Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) u. macht sich mit ihm auf die Suche nach der "Blauen Fee", die er aus dem Pinocchio-Buch kennt, denn die blaue Fee verwandelt Puppen in Menschen. Er findet zunächst aber nicht die Fee, sondern den Professor, der ihn entwickelt hat u. stellt fest, daß er nicht individuell ist, sondern eine Massenproduktion für Familien ohne Kinder. Nach dieser Erkenntnis stürzt er sich ins Meer.

Hätte der Film an dieser Stelle aufgehört, hätte ich ihn genial genfunden. Ein Roboter, der sich nichts sehnlicher wünscht, als daß ihn die blaue Fee in einen Menschenjunge verwandelt, dabei aber eigentlich von selbst zu einem Menschen geworden ist.

Ja, und was dann passiert, das wissen nur die Götter. Dann folgen noch mal unendliche 30 Minuten mit irgendwelchen Pseudo-Deutungs-Schwangeren Phrasen, Geschichten, Einblendungen, was auch immer. Ich kann nur soviel sagen, immer wenn ich dachte, das ist jetzt das Ende, ging der Film weiter... und weiter... und weiter... und als er dann wirklich zu Ende war, war ich nur noch verwirrt und bin es ehrlich gesagt jetzt noch. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich mag Filme, die verwirren und zum Denken anregen. Aber solche, wo ich die ganze Zeit das Gefühl habe, daß man sich einfach nur nicht auf ein Ende einigen konnte bzw. ich ständig abschalten will, um dem Film selber eigenmächtig ein Ende zu bereiten, das ist einfach zu viel!

Stanley Kubrick hatte eine tolle Idee u. sicherlich auch ein tolles Konzept. Und wenn er den Film noch hätte drehen können, dann wäre er sicherlich viel düsterer geworden. Steven Spielbergs "kinderfreundlichere" Erzählart ist trotzdem sehr fesselnd und die ersten 30 Minuten habe ich nur über die neusten Scienc-Fiction-Tricks gestaunt. Aber irgendwie waren Kubrick und Spielberg nur zu zwei Dritteln kompatibel.

Hervorheben muß man mal wieder die überdurchschnittlich hervorragende Schauspielleistung des Haley Joel Osment. Dieser Junge ist unglaublich! So jung u. so talentiert, daß er einen Teil der Magie des Films alleine trägt. Erwähnenswert ist auch Jude Law als Gigolo Joe, wobei er nur eine Nebenrolle hat, aber einen Roboter sehr glaubhaft verkörpert. Die Mutter ist ein bißchen zu schön u. zu verzweifelt u. der Vater nicht weiter erwähnenswert. William Hurt spielt den Erbauer des "Pinocchios", also sozusagen Gepeto u. hat nicht viel zu tun im Film.

FAZIT: Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Hätte ein Meisterwerk werden können, scheitert letztendlich wohl an der Kombination Kubrick/Spielberg. Wer weiß?

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050. Der Film macht auf beklemmende und unglaubliche Art und Weise klar, wie es in wenigen Jahrzehnten auf unserer Welt aussehen kann. Viele haben den Film schlecht bewertet auch die Presse teilweise - ich kann Ihnen nur raten sich den Film einmal genauer anzuschauen! Es ist eine der genialsten Science Fiction Verfilmungen, die ich je gesehen habe! Ein Absoluter Tipp für ANSPRUCHSVOLLE Zuschauer!

Volle Punkte!

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051. Der Vergleich zu der Idee aus Pinochio ist sicherlich die beste Paralelle die man ziehen kann. Auch filmisch ist das durchgesetzt worden, das einzige, was vielleicht für manche nicht so toll ist, ist das Ende des Films, wo kein Happy End vorkommt. Die Idee und die Atmoshere ist gelungen, mir schien die Handlung ein wenig statisch zu sein. Ein sehenswertes Spektakel, der unser Pinochio im Zeitalter der geneschischen Manipulation und Konstruktion transponiert.

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052. ...als ich mir diese DVD kaufte. Die Mischung aus Science Fiction, Märchen und was weiß ich noch alles, langweilte mich so, dass ich in den 140 min immer öfter daran dachte, die Fernbedienung in die Hand zu nehmen und dem Grauen ein Ende zu setzen.

Ich glaube Stanley Kubrick rolliert in seinem Grabe, über diese nicht gerade Meisterhafte Umsetzung des Stoffes durch Spielberg.

Spielberg kupferte meiner Meinung nach hemmungslos bei Filmen ab, wie: Der 200 Jahre Mann ( mit Robin Williams), Blade Runner und auf der Flucht (beide mit H.Ford), und natürlich Pinocchio.
Jeder einzelne Film für sich ein Kultfilm, ergibt ein Mix aus den selbigen allerdings ein buntes Allerlei, welches auch durch die guten Spezial-Effekte nicht besser schmeckt. Wächst bei Pinocchio doch wenigstens die Nase wenn er lügt, wächst hier nur die Langeweile beim Zusehen.

Am Ende des Films blieb mir dann doch fast noch der Kartoffelchip im Halse stecken, als gesichts- und geschlechterlose Aliens auftauchen, den Hauptdarsteller Haley Joel Osment aus seinem Kälteschlaf wecken (..kommt mir doch irgendwie bekannt vor... ) und ihm seinen Herzenswusch erfüllen möchten und somit dem Ganzen echt die Krone aufsetzen. Nein, nicht Spielberg wegen seiner schlechten Leistung dem weissen Hai vorwerfen, sondern aus dem Blechjungen na was, einen richtigen Jungen zu machen. Gott sei Dank können die auch nicht alles. Fortsetzung somit ausgeschlossen. Danke oh Herr, Amen.

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053. Für einmal angucken ist der Film ja recht lieb. Man muss vor allem die Spezial Effekte loben. Hervorzuheben ist auch die Darstellung der Zukunft. Nichts wirkt wirklich unrealistisch. Alles könnte so auf uns zukommen. Vor allem wie die Menschen mit den "Mechas" verfahren usw. Der Film wirkte auf mich wie eine Neuerzählung von Pinoccio mit ein bischen Alice im Wunderland touch. die Gefühlsduselei nervt zeitweise ein wenig ist bei dem Thema aber nicht zu verhindern.

Es handelt sich hier um eine sehr melancholische Geschichte. Wie so oft hat auch hier der Mensch letztendlich keine Überlebenschance. Nur ein kleiner "Mecha" wird irgendwann wieder von langen, gesichtslosen Ausserirdischen ausgebudelt ...

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054. Als ich ein Kind war, hatte ich viele interessante Ideen. Als ich älter wurde, haben viele Menschen diese Ideen umgesetzt und die Träume wurden etwas weniger. Dieser Film ist erstaunlich. Er lässt uns in eine mögliche Form der Zukunft schauen, von Menschen die mit menschlichen robotern zusammenleben - mehr oder weniger. Interessant ist die Handlungsweise des kleinen Roboterjungen, der unbedingt ein Mensch werden will und die damit verbundenen Konflikte aufgrund seines ausgewachsenen Verstandes und der Tatsache, Gefühle zu empfinden. Wenn man sich selbst sieht, in Massenfertigung hergestellt... oder wenn man Hoffnungen, Träume und Gefühle als Roboter entwickelt - was ist dann? Dieser Film ist unbeschreiblich schön und sollte in keiner Sammlung fehlen - in KEINER. Manchmal glaube ich, man sollte Kinder Fragen wie die Zukunft aussieht, damit wir wissen, wie wir eines Tages mal leben werden. Wir sollten gut zuhören und unsere Zukunft wie einen Schatz behandeln. Was wir jetzt geistig und mental formen, wird den Weg für die Zukunft anderer Menschen schaffen. Die Zukunft liegt in den Kindern. Die Zukunft liegt in uns allen, zusammen.

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055. Steven Spielberg nahm sich des unverfilmten Projektes "A.I." an, nachdem der legendäre Stanley Kubrick im März 1999 gestorben war. Der wollte das von ihm geschriebene Skript zum Film schon seit längerem realisieren, schob dies aber immer wieder auf, da er die für die Spezialeffekte erforderlichen technischen Möglichkeiten als noch nicht ausgereift genug erachtete.

Die zu Grunde liegende Story ist in der Zukunft angesiedelt und erzählt von der Odyssee des kleinen Androidenjungen David (Haley Joel Osment), der aufgrund einer neuartigen Computertechnologie emotionale Zustände und Liebe empfinden kann. Allerdings erkennt David schnell, dass er nur als ein Mensch geliebt und als gleichwertig respektiert wird, was zu immer größeren Konflikten mit seinem menschlichen Bruder Martin führt, der aus Eifersucht alles versucht, um David in den Augen seiner Mutter zu diskreditieren. Infolgedessen wird David letzten Endes von seinen Eltern aus seinem neuen Zuhause verbannt und von seiner Mutter in einem abgelegenen Waldstück ausgesetzt. Von nun an auf sich allein gestellt, macht er sich mit seinem neuen Freund Joe (Jude Law), einem Androiden, der zum 'Gigolo' programmiert wurde, auf die Suche nach der am Ende der Welt zu findenden "Blue Fairy", die David zu einem richtigen Menschen machen soll.

Was die darstellerischen Leistungen anbetrifft, so muss man besonders Protagonist und Nachwuchstalent Haley Joel Osment hervorheben, der den Betrachter in diesem Film mit seiner beeindruckenden Ausdrucks- und Wandlungsfähigkeit überzeugen kann. Auch atmosphärisch vermittelt "A.I." die Grundstimmung einer veränderten, zukünftigen Welt, die mit vielen erstklassigen Spezialeffekten über die gesamte Laufzeit des Films aufrechterhalten wird. Vom visuellen Standpunkt aus betrachtet bietet der Film alles, was man sich wünschen kann.

Einzig auffallender Makel des Films ist die teilweise ins Sentimentale abgleitende Erzählung der Geschichte, die Spielberg besser nach den Vorstellungen Kubricks hätte verwirklichen sollen. Die Suche nach dem Menschsein, nach dem, was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, kommt insgesamt zu kurz. Spielbergs Version lehnt sich mehr an das Märchen von Pinocchio an. Eine tiefgründigere Auseinandersetzung mit dieser Thematik musste seiner Vorliebe für das Erzählen moderner Märchen weichen.
Doch dessen ungeachtet bleibt der Film bis zum Schluss anziehend. Ein absolut sehenswertes Science-Fiction-Drama, das ich hiermit weiterempfehle.

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056. Vielleicht muss man in der richtigen seelischen Verfassung sein, um diesen Film zu verstehen, und obwohl ich weder ein Anhänger von Kinderfilmen bin, noch mit SiFi sehr viel anfangen kann, so hat mich diese Werk so emotional bewegt wie lange kein Film
davor!
Ein kleiner Roboterjunge auf der Suche nach Zuneigung und Liebe, die er für ihn unverständlich nie erhält, gibt er sich in seiner
Verzweifelung einer Illusion hin, und ist am Ende zufrieden damit, einmal die Worte" Ich hab Dich lieb!" und "Ich habe Dich schon immer lieb gehabt!" zu hören! Dann ist der Film zuende,
denn er ist angekommen in dem Land, wo die Träume geboren werden!
Ich finde allerdings, daß er jetzt in dem Land ist, wo alle Träume hinführen, denn mehr kann auch nicht mehr kommen!
Wer sucht nicht danach, und kann sich der, der das Glück gefunden zu haben scheint, sich ganz sicher sein, daß es sich hierbei nicht um eine große Illusion handelt!Dieser Fim ist jedenfalls der Hammer, und obwohl er leider in der Mitte total kippt, hat alles am Ende wieder eine Sinn, und wer den nicht versteht, oder verstehen will, dem kann wahrscheinlich auch die blaue Fee nicht mehr helfen!
Vielleicht wollte dieser Film gar nicht mehr erreichen, als eine ganz kleine Botschaft rüberzubringen, und wer ihn mit anderen Ewartungen sieht, ist natürlich enttäuscht, aber nur, weil mann etwas nicht begreift, muß es ja nicht schlecht sein!
Darüber sollten alle Kritiker mal nachdenken!!

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057. Die schriftliche Vorlage von Brian Aldiss war zwar ebensowenig ein Reißer, aber sie ist in diesem Film kaum noch wiederzuerkennen. Aus einer gesellschaftlichen Satire hat Hollywood einen Kitschfilm gemacht. In diesem sind sicherlich alle Elemente enthalten, welche die Leute ins Kino locken (Endzeitstimmung, Technik, Computergenerierte Bilder, ein niedliches Jungengesicht mit dazugehörender traurigen Geschichte, sogar Außerirdische!). Aber alles ist bis an die Schmerzgrenze überzogen, eben kitschig und überaus klischeebehaftet. Spielberg hat weder sich selber noch den SF-Begeisterten einen wirklichen Gefallen getan. Wahrscheinlich war diese Produktion für ihn nicht mehr als ein Lückenfüller, sozusagen um die B-Seite vollzukriegen.

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058. ...und das nicht, weil ich ihn schlecht fand. Ganz im Gegenteil. Es ist kein Happy-End was wir da sehen. Es ist schlimmer. Wir erleben einen Jungen der am Ende einen einzigen Tag voll Glücks bekommt und sich damit zufrieden gibt. Danach gibt es nichts mehr für ihn. Nur eine lange Ruhe in der er sich damit zufrieden gibt. Versucht man sich jetzt an die Stelle Davids zu stellen, dann würde ich daran mehr kaputtgehen, als an einer Endlosschleife mit der blauen Fee. Genau ab dem Moment in dem David seiner Mutter nochmal durch die Haare streicht und sie wach wird fängt auf garkeinen Fall ein Happy-End an, sondern nur das, was sich David gewünscht hat. Ein Mal wenigstens Glück zu spüren. Jude "Gigolo Joe" Law legt auch eine Darstellung hin, wie nur selten. Er gefiel mir bisher sehr gut nur in diesem Film, in Existenz und in "Music from another Rom". Sorry, dass ich von diesem Film den ich gerade erwähnt habe den deutschen Titel nicht kenne, aber ich glaube er ist hier nicht mal erhältlich. Ich finde man sollte sich einfach mal auf den Film einlassen nicht mit der Erwartung einen verstörenden Film zu sehen, sondern ein Sci-Fi Märchen der besonderen Art. Denn so kann der Film noch lange im Denkverfahren des Zuschauers bleiben und ihn rühren, wenn möglich. Und selbst wenn Kubrick diesen Film gehasst hätte: Er fand ihn gut genug für Spielberg und das sollte man als Fan beider Filmemacher akzeptieren und würdigen. Ich tue es jedenfalls.

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059. Bei A.I. handelt es sich um einen Film, der eigentlich in keiner DVD-Sammlung fehlen darf. Spielberg verknüpft hier eine düstere Vision der menschlichen Zukunft, derzufolge nicht nur die Umwelt sondern auch die Moral der Menschen einen rapiden Absturz erleben wird, mit der von ihm gewohnt perfekten technischen Rafinesse. Eine sagenhaft bewegende und ergreifende Geschichte, die zum Nachdenken anregt, zieht den Zuschauer unweigerlich in ihren Bann und lässt ihn bis zum furiosen Ende nicht los. Die eindrucksvollen Bilder, die hervorragenden Schauspieler und der wundervolle Soundtrack von John Williams sorgen dafür, dass man immer wieder Freude an diesem Werk haben wird.

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060. Weil Überbevölkerung droht, wird Geburt limitiert. Diejenigen, die kein Glück haben, können sich mit Robotern trösten. Eine neue Robotergeneration stellt "David" dar, der von seinem Schöpfer zur Liebe konditioniert wurde. Als seine "Familie" ihn nicht mehr braucht, findet er sich ausgesetzt im Wald wieder. Dort trifft er andere Roboter, ähnlich Leidengenossen wie er. Mit einem tut er sich zusammen und sucht die Erfüllung seiner Liebe.
Dabei wird er schließlich in die Zukunft verschlagen und bekommt von Ausserirdischen seine Erfüllung - die Liebe seiner (geklonten) Mutter.
Ich glaube, durch diese kurze Zusammenfassung wird schon ein wenig klar, wie wirr die Geschichte ist und das Spielberg sie besser nicht von Kubrik übernommen hätte. Die Aussage bleibt unklar, mehrmals war ich der Meinung der Film wäre zu Ende - leider nein. Einzig für die ethische Frage wie Menschen mit künstlicher Intelligenz umgehen sollten/würden gibt der Film interessante Einblicke - das ist aber schon alles.
Auch hier meine Empfehlung: Höchstens einmal ausleihen!

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061. Ich habe dieses Werk im Kino gesehen und war schwer beeindruckt. Jedoch ist es eine Illusion und ich war fast bedrückt, kurz nach dem Film. Es wird die volle Bandbreite von Liebe zu Kindern, Eltern zum Kind, Kind zur Mutter, Kind sucht Mutter bis zum Exzess ausgereizt. Das Roboter mit menschlichen Gefühlen und Ängsten, die nicht mehr ins System passen wie in Gladiatorenkämpfen eingesetzt werden, ist nur ein kleiner Hinweis wohin der Regisseur glaubt, daß die Welt hingehen könnte. Die Hoffnung sind Wesen (vielleicht Zukunftsmenschen) mit nur den besten Eigenschaften die dem kleinen Buben, der als Roboter nicht stirbt, sondern auf eine Gefühlsregung seiner "Mutter" wartet, endlich schlafen lassen, im Gefühl er wird geliebt. Für eine reale Mutter ist das das wirkliche Ende (doch bis dahin eine Tortur), sehr theatralisch, fast kitschig. Aber es ist Science Fiction und unter dieser Annahme ist es das perfekte Ende und ein guter Film, der tiefer geht, als man möchte, wenn man es zuläßt.

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062. In einer nicht allzu fernen Zukunft entsteht in einem Forschungslabor der erste intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David.

Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzten ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen.

Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvollen Begegnungen ...

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063. Ich will weniger über Inhalt oder technische Ausführung schreiben, sondern dies bemerken: nur wenige andere Filme werden hier so wie A.I. entweder scharf abgelehnt oder hoch gelobt. Das ist zumeist ein Zeichen von Emotionalität und Charakter eines Films. Je schärfer das Pro und Contra, umso interessanter nachzufassen, woran es liegt. A.I. ist kein Terminator-James Cameron-Film. Es ist kein Kubrick-Film (auch wenn das manchen zu enttäuschen scheint). Es ist ein Spielberg-Film, dessen gefühlsbetonte Science-Fiction-Epen ihren Stil haben, der hier aber deutlich weiterreicht und die dem Film vorangehende Zusammenarbeit mit Kubrick durchblitzen läßt. Ich persönlich finde die wechselnden klimatischen Stimmungen des Films hervorragend. Die Ideen sind teilweise unglaublich, die Kamera klasse. Zudem ist die DVD extrem gut ausgestattet. Ich würde in jedem Fall diesen Film zum Kaufen empfehlen unter folgenden Bedingungen: vergesst, was ihr darüber gehört oder gelesen habt und bringt eine gehörige Portion Romantik und Freude zum Träumen mit. Dies ist eigentlich kein intellektueller Film, jedoch durchaus zum Nachdenken geeignet und in jedem Fall perfekt produziert. Ich gebe eindeutig 5 Sterne und würde auch noch einen sechsten dazureichen.

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064. Der Film an sich macht am Anfang einen guten Eindruck und verspricht mal wieder etwas Kost zum mitdenken statt sich nur beriseln zu lassen. Leider merkt man recht schnell wo Spielberg das Heft in die Hand genommen hat nachdem Kubrik gestorben war. Der Film verliert seine dunkle Atmosphäre und wird kitschig, kindisch bund. Der Hammer ist aber der Schluß...man denkt der Film ist vorbei und sagt sich: "Wow, hätte nicht gedacht das der sowas kann." aber ne, zu früh gefreut. Spielberg beweist wieder einmal das er von Konsequenzen einer Story keine Ahnung hat und setzt ein gekünsteltes Happy End auf was so schlecht ist das es die eh schon dürftigen Rest gar vernichtet.

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065. Jeder der 'zart besaitet ist' und dass ist nicht negativ gemeint, sollte mit Vorsicht an diesen Movie herangehen. Die Darsteller (besonders Haley Joel) vollbringen super Leistungen und bringen den Film dem Zuschauer näher. ABER spätestens nachdem die 'Mutter' den Kleinen ausgesetzt hat, beginnt der Alptraum für Zuschauer und den Jungen. Der Film ist sehr tiefgängig aber auch beklemmend und angsteinflössend. Man braucht nach dem Film eine gewisse Zeit wo man sich einfach nur erholen muß, und dass macht man am besten nicht alleine. A.I. kann ich nur empfehlen, denn er befasst sich mit einer möglichen Zukunftsvision die jetzt wo die 'Klon Babys' geboren wurden gar nicht mehr SO abwegig seint. Der Zuschauer sollte auf jeden Fall auf alles gefaßt sein, denn ein 'Sunshine-Happy-Good-Mood-Movie' ist A.I - Künstliche Intelligenz sicher nicht.

Fazit: Traumata ähnliche Zustände sind nach ein paar Tagen wieder abgeklungen und man beginnt die ganze Sache vom objektiven Standpunkt zu betrachten. Jedoch ist A.I. genau wie 'Die letzten Glühwürmchen' (Anime) kein Film für einfach mal so zwischendurch. Sollte in keiner Sci-Fi Collection fehlen oder in keiner DVD Collection die sich mit guten und zum Denken anregenden Filmen befasst.

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066. Na ja.Die erste hälfte des Films ist echt spitze sie verspricht einen guten Film.Aber leider ein Wendepunkt,der die Geschichte ab da sehr sehr unrealistig gestaltet.Sehr Schade,weil nämlich die Besetzung spitzen klasse ist besonders Haley Joel Osment
der meiner meinung nach einen Oskar für diese Rolle gewinnen soll und auch die Spezialeffekte sind klasse.Auch die Regie führt einer der besten Regiesseure der Welt,der auch schon mit seinen Filme Oskar's gewann.Trotzdem ist er für mich sehr enttäuschent.Einmal anschauen das Reicht dicke.

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067. Ich hoffe inständig dass dieser Film nicht mit Kubrick in Verbindung gebracht wird. Denn alle die denken dass er damit etwas zu tun habe und die Kubrick möglicherweise nicht kennen, werden hier nachhaltig traumatisiert. Wovon? Von einer hanebüchenen Kitsch-Attacke, die sogar für Spielberg-Verhältnisse untragbar ist. Nach einer guten Dreiviertelstunde des vielversprechenden Films ist man wirklich ganz heiss und denkt wow, das hätten wir Spielberg ja gar nicht zugetraut! Dann aber kommt der Schlag ins Gesicht: Da wird dann eine Kitschattacke an die nächste gereiht, es wird nur noch geheult oder unlogische Anekdoten aneinandergereiht, und richtig schlecht ist mir dann beim Auftreten der spindeldürren Aliens geworden, die da gnädigerweise den Sohn nochmal in die Arme seiner Mutter führen, was freilich nur noch solchen Tränen entlockt, die die Gabe haben auf Logik und Tiefgang verzichten zu können. Der Film hat darüber hinaus derart Überlänge, dass man soviel Groschenromansentimentalität gar nicht auf einmal verkraften kann. Ich musste etwa vierzehn mal pausieren, um das Gejammer überhaupt noch aushalten zu können. Auch der Aufstand der Maschinenmenschen ist ausschweifend und öde, und mir wird beim besten Willen kein roter Faden sichtbar. Verschenkte erste 45 Minuten! Ich würde diesen Film nicht mal für Geld ein zweites mal schauen. Und bitte: Kubrick hatte damit nichts zu tun. Was Spielberg hier betreibt ist Leichenschändung.

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068. Als damals die Vorschau lief und man noch nicht all zu viel über den Film wusste war mir klar dass ich ihn sehen musste.Die Idee ist auch wirklich gut und die Schauspieler allen voran Hailie Joel Osment und Jude Law sind auch überzeugend.Ja sogar die erste Hälfte des Films ist recht spannend und überzeugt. Das schlechte an diesem Film ist wirklich das Ende. Ich habe nichts gegen ein wenig kitsch in Filmen aber das die Hauptperson noch einen Tag mit seiner "Mutter" verbringen darf ist gradezu lächerlich und wenn am Ende diese komischen silbernen Aliens zu ihm zum Raumschiff kommen kommt einem normalen Menschen doch wirklich das Kotzen. Traurig ist auch das Spielberg seine Begabung (siehe "Schindlers Liste") so zum Fenster rausschmeißt.Wer gutes Science Fiction von Spielberg sehen möchte sollte lieber warten bis "Minority Report" auf DVD rauskommt.

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069. Auf jeden Fall wird man dem Film nicht gerecht, wenn man allzu schnell den Daumen nach unten zeigt.
Schließlich sind die komplizierten Zukunftsvisionen nicht in vergleichsweise knappen 140 Minuten abzuhandeln.

A.I. ist ein Film, den man sich mehrmals anschauen kann und über den es sich lohnt nachzudenken. Gerade der Schluß - und damit meine ich nicht die wohl unvermeidbare Spielberg/Hollywood-Kitsch-Soße - ist recht originell.

Insgesamt "nur" 4 Sterne, weil der letzte "Kick" fehlte, um den Film zum Kult werden zu lassen. Es bleiben halt Fragen über
Fragen. Angesichts der komplexen Thematik war das aber auch kaum anders zu erwarten.

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070. Wer ein Science Fiction Action Geballer a'la Terminator, Star Wars oder Matrix erwartet wird enttäuscht. A.I. ist ein ruhiger Film, der lediglich durch die Story begeistern will. Und die Story ist perfekt. 5 Sterne dafür, dass man wieder einmal das Gehirn anschalten kann!
Interessant wäre es nur gewesen, den gleichen Film von Kubrik zu sehen.

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071. Es scheint, als wären Spielberg und die Drehbuchautoren vorzeitiger Demens erlegen:
wir schreiten zurück in das Jahr 1982, als E.T. veröffentlicht wurde...., schlimmer geht's nimmer - oder doch?
Der Film beginnt vielversprechend mit überragender Optik und einigen wirklich interessanten Ideen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Kleine H. J. Osment, in seiner Rolle als künstlicher Sohn-Ersatz, von Selbstzweifeln geplagt von zu Hause "ausbüxt" und den Rest des Films in unsäglichem Pathos versinken lässt.
Jude Law, ein wirklich guter Schauspieler, bemüht sich redlich (wahrscheinlich war das Angebot von Mr. Spielberg zu verlockend), kann jedoch trotz seiner heraus ragenden Leistung den Film nicht retten.
Besonders ätzend: der Unheil verheissende Teddy und die Schlussequenz des eingefrorenen Jungen, der sein Nirvana findet!

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072. Was für ein langweiliger Film. Endlich mal ein Film bei dem keiner ein schlechtes Gewissen haben muss nach ca. 4 Minuten einzuschlafen und nach weiteren 135 Minuten wieder aufzuwachen.
Das Thema hätte echt mehr hergegeben und es muss ja nicht immer "die Kuh fliegen" aber was da abgeliefert worden ist betrachte ich persönlich als einen der langweiligsten Filme die ich je gesehen habe. Vielleicht hätte es ja anders ausgesehen, wenn man den Film um gute 60 bis 70 Minuten gekürzt hätte aber so kann man sich diesen Film echt nicht ansehen.
FAZIT: Ein wirklich schlechter Kinderfilm und ein schlecht geklautes Märchen mit schwachem kritischen Unterton. Nur dann ansehen wenn alles schon gebügelt ist, das Haus blitzblank, das Tafelsilber in neuem Glanz erstrahlt und man echt nicht mehr weiss wie man seine Zeit sonst noch verblödeln kann.

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073. Der Film hat mich das erste Mal regelrecht umgehauen. Ein Menschenkindroboter hat nur einen Wunsch: ein richtiges Kind zu sein. Der Film zeigt in zugleich erschrenkender Weise, wie sehr die Menschheit (von heute und morgen) der Technik reglrecht verfallen ist. Auch wird deutlich gemacht - ohne an das Öko-Gewissen zu mahnen - dass wir doch alle viel zu schnell alles wegwerfen, wenn wir es nicht mehr brauchen.

Besonders ergreifend war für mich der Schluß, als für einen Bruchteil ein Wunsch den Menschenkindroboters doch noch wahr wurde - noch einmal einen Tag mit "seiner Mami".

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074. Ein Film, der geradezu perfekt unsere schizophrene Haltung unseren Mitmenschen und -geschöpfen gegenüber zeigt! Allein die Flesh Fair Szene gehört zu den verstörendsten und schockierendsten, die ich je gesehen habe, weil maln die Roboter durchaus als Sinnbild für körperlich behinderte oder eingeschränkte Menschen (und Tiere) sehen kann. Ein Film, der seinem Betrachter einiges an Durchhaltevermögen abverlangt - bei 3 Stunden ist es kaum ein Wunder, dass es einigen "Leerlauf" gibt -, aber in seinen besten Momenten uns Menschen den Spiegel vorhält (auch wenn uns das Spiegelbild nicht immer gefällt) und auch vor der zukünftigen Entwicklung warnt. Alles in allem ein Film mit sehr viel Tiefgang. Natürlich mit Kitschigen Momenten, die aber gerade durch diese Schockszenen wesentlich abgemildert werden. Gerade die Schluss-Sequenz des Filmes, in der sich der kleine Androidenjunge sich als besserer Mensch antpuppt, sollte uns Menschen doch eine Lehre sein, oder??!

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075. Ein Film, der geradezu perfekt unsere schizophrene Haltung unseren Mitmenschen und -geschöpfen gegenüber zeigt! Allein die Flesh Fair Szene gehört zu den verstörendsten und schockierendsten, die ich je gesehen habe, weil maln die Roboter durchaus als Sinnbild für körperlich behinderte oder eingeschränkte Menschen (und Tiere) sehen kann. Ein Film, der seinem Betrachter einiges an Durchhaltevermögen abverlangt - bei 3 Stunden ist es kaum ein Wunder, dass es einigen "Leerlauf" gibt -, aber in seinen besten Momenten uns Menschen den Spiegel vorhält (auch wenn uns das Spiegelbild nicht immer gefällt) und auch vor der zukünftigen Entwicklung warnt. Alles in allem ein Film mit sehr viel Tiefgang. Natürlich mit Kitschigen Momenten, die aber gerade durch diese Schockszenen wesentlich abgemildert werden. Gerade die Schluss-Sequenz des Filmes, in der sich der kleine Androidenjunge sich als besserer Mensch antpuppt, sollte uns Menschen doch eine Lehre sein, oder??!

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076. Dieser Film ist wahnsinnig schön. Man könnte vom Anfang bis zum Ende weinen. Doch gibt es reichlich Action und so........
Doch finde ich das Ende ein wenig zu kitschig und deswegne "nur" vier Sterne...
Aber trotzdem Kaufen!!!

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077. Dieser Film hätte eine bahnbrechende Parabel auf die Licht- und Schattenseiten, ja die Natur des Menschen im allgemeinen sein können. Die Ansätze finden sich gewissermaßen an jeder Ecke, und immer wieder gibt es höchst eindrucksvolle Momente, die durchaus lobenswert sind.
Doch dieser Film krankt leider gänzlich am "Heile Welt"-Bedürfnis des Regisseurs. Nach Werken wie "die Farbe Lila" oder auch dem wirklich eindrucksvollen "Schindlers Liste" hätte man eigentlich erwarten können, daß Steven Spielberg sein Harmoniebedürfnis zumindest so weit überwunden hat, um nicht in solche verkitschten - und dadurch leider völlig verhunzten Happy Endings zurückzufallen.
Stanley Kubrick hätte diesen Film GEHASST. Gigolo Joe, ursprünglich als recht düstere Figur angelegt, die für die Schattenseite des Daseins stehen soll, verkommt zum freundlichen Sidekick. Ein Erzähler aus dem Off kommentiert das Geschehen, um immer diese heimelige Gutenachtgeschichtenatmosphäre aufrecht zu erhalten. Und dann dieses Ende! (Vorsicht, Spoiler!!!!)
Der Film hätte *wirklich* bewegen können, wenn er mit der Unterwasserszene geendet hätte. Der "kleine Junge" gefangen in seiner Endlosschleife der Wunschäußerung, verworfen und vergessen von einer Welt, in der seinesgleichen bald in Massenproduktion geht. Ein Kunstprodukt, das in seiner Suche nach Liebe und Menschlichkeit - und nicht zuletzt seinem unstillbaren Leid - menschlicher wird als jene, denen er nacheifert. DAS hätte die Leute zum Denken gebracht. Doch stattdessen mußte Steven Spielberg noch eine Viertelstunde pseudomoralischen Kitsch anhängen, ein verkapptes Happy End, das sich so gar nicht in das Bild fügen will. Dadurch wurden sämtliche positiv zu wertenden Ansätze des Films negiert, und was blieb war der fade Nachgeschmack eines effektüberfrachteten Hollywoodstreifens.

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078. Mit riesigen Erwartungen bin ich an diesen Film herangegangen. Und dann so etwas!
Klar, tolle Bilder, nette Special Effects. Aber das können andere auch und reicht alleine längst nicht mehr aus. Also muss die Story stimmen, aber das ist hier leider nicht der Fall. Die Message an sich ist ja schön und gut, aber die geht in dem andauernden schnulzigen und furchtbar kitschigem Kleinkindgejammer unter („Bitte bitte Mammi, ich liebe dich doch so", „Ich will zu meiner Mammi" ....). Der Schluss passt dann als Krönung der Peinlichkeiten genau in das traurige Bild. Ich glaube nicht, dass Stanley Kubrick das so beabsichtigt hatte.
Zwei Sterne kann ich mir gerade noch abringen, weil die Grundidee an sich ja nicht schlecht ist und die Optik wirklich nichts zu wünschen übrig lässt (die Schlusssequenzen sind in dieser Hinsicht wirklich bemerkenswert). Aber die inhaltliche Umsetzung ist wohl einigermaßen daneben gegangen. Schade.

Übrigens sollten sich die Eltern von Haley Osment vielleicht mal überlegen, ob die Häufung solcher Psychopathenrollen (sixth sense) für die geistige Gesundheit ihres Kindes unbedingt förderlich ist. So was muss doch fast schon zwangsläufig einen Schaden hinterlassen (war nur ein Scherz).

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079. Zum Film:

Mir hat der Film alles in allem nicht so gut gefallen. Das gesamte Ambiente des Films ist mir einfach zu düster. Desweiteren passiert mir im Film zu wenig. Es gibt einige Passagen, besonders das Finale, die um Minuten hätten gekürzt werden können, ohne dass irgendetwas von der Story verloren gegangen wäre. Das macht über den kompletten Film hinweg eine knappe halbe Stunde, in der handlungsmäßig einfach nichts passiert und da macht sich dann beim Zusehen schnell Langeweile breit.

Hätte Spielberg den Film ein wenig gestrafft und die Story mehr in den Vordergrund gerückt, so wäre ein wirklich toller Film herausgekommen. Denn obwohl das Ende viel zu lang ist, birgt es eine Wendung, die durchaus zum Grübeln anregt. Aber wahrscheinlich sind die von mir erwähnten Längen eher eine Art Tribut an Stanley Kubrick, der ja bekannt war für seine bildgewaltigen Werke.

Spielberg-typisch ist die technische Ausstattung des Films wirklich gigantsich und auch die schauspielerischen Leistungen, besonders von Haley Joel Osment sind auch sehr gut. Die Klangkulisse lässt ebenfalls wenig zu wünschen übrig, das Bild jedoch weist über den ganzen Film hinweg ein relativ starkes Rauschen (Stilmittel?!) auf.

Zur DVD:

Bei Warner Brothers scheint scheint man sich langsam bewusst zu werden, was es heisst eine DVD zu produzieren. Das reichliche Zusatzmaterial enthält viele nützliche Infos zum Film. Man bekommt einen tollen Eindruck hinter die Kulissen. Besonders die Interviews mit Steven Spielberg, in denen er sich zur Entstehung des Films und zu seiner Zuammenarbeit mit Kubrick äussert sind wirklich sehr interessant.

Vor dem Kauf kann ich jedem nur empfehlen sich den Film einmal anzuschauen. Bei Gefallen ist der Kauf aufgrund der tollen Ausstattung der DVD zwangsläufig ein Muss. Ich würde ihn mir aber aufgrund der aufgezählten Mängel jedoch nicht noch einmal zulegen.

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080. Er polarisiert. Wahrscheinlich weil er schwerer zu verstehen ist, als man es von einem Spielberg erwarten würde. Und weil er kein reiner Kubrik ist.
Der Film handelt eine bemerkenswert langen Zeitraum ab, von der nahe Zukunft, in der das Abschmelzen der Polkappen vieles überfluten hat lassen, und die Menschen "Mechas" für alle möglichen Aufgaben einsetzen, bis in die ferne Zukunft, wo die Menschheit nur noch ein blasser Traum der Vergangenheit ist. Und genau dies macht ihn epochal, mag man die Umsetzung kitschig oder übertrieben finden oder nicht; die fast schon schockierend leichte, sorglose Darstellung von klischeeüberladenen Zukunftsvisionen gepaart mit viel Emotionen und Realismus überwältigt einen.
Dieser Film ist sehr romantisch; kein Zweifel, aber dabei so unkonventionell, dass er die Zuschauer in einen teil spaltet, die staunend dsue Augen aufreissen und einen, der sich abwendet, weil er meint, zuviel Gefühl zu sehen.

Letztenendes ist es ein Sci-Fi Film eine Fusion von Spielberg mit Kubrik: VIel Gefühl vor grausamen Bildern, tolle Effekte die merkwürdige Visionen beschreiben, kindliche Naivität die in poetischen Momenten alles andere wegrationalisiert.

Meine endgültige Empfehlungs ist die DVD zu kaufen. Entweder er gefällt ihnen, und sie werden ihn lieben. Oder er gefällt ihnen nicht, dann zeigen sie ihn ihren Freunden. Mindestens einer wird ihm lieben.

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081. Fakt ist, dass es sich hierbei um einen der besten und einfühlsamsten Filme aller Zeiten handelt. Allerdings werden die ganzen Anspielungen, Hinweise und die Abgründe des Menschen nicht verstanden, weil Steven Spielberg mit diesem Film das Publikum überforderte. Ich unterstelle:
Alle, die diesen Film nicht "gut" finden, haben ihn nicht verstanden!

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082. Inwiefern war Kubrick's Idee noch in diesem Film enthalten. Hätte Kubrick diesen Film gemacht, dann wäre es zweifelsohne ein Meisterwerk, wie "A Clockwork Orange"', werden können, doch Spielberg hat alles mit seiner infantilen Weltansicht zerstört, und uns mit einem Vorschlaghammer die Botschaft aufs Aug' gedrückt. Es ist trauig mitansehen zu müßen, wie aus einem potentiellen Meisterwerk, solch ein Film wird.

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083. Bei Spielberg ist alles möglich- der Meister der großen und grandiosen Gefühle schafft es auch hier ein perfektes Märchen zu kreieren , ein Meisterwerk über den kleinen Beinah-jungen David, der seine Programmierung beweisen will.
Der Protagonist ist menschlich- nur physisch nicht, so dass er im ganzen Film auf der Suche ist- auf der Suche nach dem Glück und einem zu Hause.

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084. dieser film bringt mich zum nachdenken...
ist es rechtens, dass der mensch sich als gott darstellen will?

dieser film war eine grandiose und superinszenierte erfahrung für mich und ich kann ihn nur weiterempfehlen! "the fast and the furious- begeisterte" werden ihn wahrscheinlich nicht mögen! :)

unsere zukunft sieht ja auch ncih allzu rosig aus...

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085. Noch nie in meinem Leben habe ich so einen schlechten Film gesehen, dabei hätte so viel Potential in der Geschichte liegen können. Aber statt sich den Möglichkeiten zu widmen, die das Thema beinhaltet hätte, wimmelt es von schlechten, hölzernen Dialogen, lächerlichen Wendungen und Requisiten, die aus den 60er-Jahren zu stammen scheinen (blinkende Scooter als Fortbewegungsmittel etc. - So hat man sich wahrscheinlich vor 40 Jahren die Fortbewegung der Zukunft vorgestellt)...

Ich hab den Film im Kino nicht zu Ende gesehen, weil mir meine Zeit dafür zu schade war. Daß hinter diesem B-, oder wohl besser C-, oder D-Movie tatsächlich Steven Spielberg steckt, kann ich bis heute nicht fassen. Und die DVD würde ich mir wirklich nur nach Hause holen, um Freunden zeigen zu können, für welch peinliche Filme die Filmindustrie Geld ausgibt...

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086. Ich verstehe einfach nicht, wieso man etwas gegen den film haben kann. als ich ihn das erste mal sah, war die erste halbe stunde für mich irgendwie komisch. zu einfach zu kindisch. aber im späteren verlauf kann einen der film sicherlich fesseln. auch sollte man den tieferen sinn verstehen, sonst hält man den film für schlicht und einfach blöd. der tiefere sinn besteht darin, was für ausgefallene sachen den menschen einfallen nur um eine familie glücklich zu machen. auch ist der film nur auf einen punkt fixiert: die blaue fee von pinochio nach derer david auf der suche ist. ich finde den film super. aber man muss ihn bestimmt ein paar mal ansehen um ihn komplett zu verstehen.

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087. Ich habe bei diesem film nicht nur den Eintritt im Kino bereut, sondern vor allem die Zeit die ich mit einem anderen Film hätte genießen können. Der sicherlich interesante Stoff wird von anfang an verhunzt. Wüsste Kubrik wo überall sein Name draufstehen darf er würde sich im Grabe umdrehen. Spielberg drückt einem die seine Botschaft mit so einer Holzhammermetode auf, daß man glaubt er halte alle Zuschauer für Idioten. Und danach nimt die quali rapide ab. In der letzten halben stunde wurde mir Schlecht.
Spielberg konnte sich wohl nicht entscheiden ob das ein Kinderfilm (benötigter IQ, Kitsch und die äußerst einfach gestrickten Charaktere) oder ein Thriller für erwachsene sein soll (aufgrund der gezeigten Gewalt sollte ma diesen Film keinem Kind zumuten).
Am Ende bleibt nur eine vergewaltigte Version von Pinochio(würde ich sofort 5 Punkte geben) mit ansehnlichen Effekten.
Spielberg Neigt wohl in letzter Zeit dazu tiefgründige Themen mit oberflächlicher Dränendrüßen Moral zu verhunzen (Der Soldat James R. wird nach der ersten 1/4 h ja auch eher zur Parodie auf den 1.Weltkrieg) aber dieser Film schießt den sprichwörtlichen Vogel ab.

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088. Dieser Film hat soviel Gefühl und Gedanken in sich, daß man einfach überwältigt wird! Wenn man sich für ernstes Kino interessiert, muss man diesen Film gesehen haben. Es ist ein gut gelungener Versuch Spielbergs, das Kubricks Werk zu vollenden, wobei er seine eigenen Gedanken einbringt. Ein Top-Film und meiner Meinung nach mehrfach Oscar-würdig.

Ach ja auf platz 1 meiner Flop 5 ist Blair Witch.

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089. Ich fande diesen Film wirklich erbärmlich....
Ich habe mir aus den ganzen Trailern, einen spannenden und düsteren Film vorgestellt, der mich mitreißt...
Aber was rauskam, fande ich wirklich sehr enttäuschend.
Diese Geschichte erstickt geradezu im Kitsch. Die "Muttergefühle" für den kleinen Roboter sind echt schwachsinnig, aber der Höhepunkt ist das absolut konfuse Ende.
Einzig Haley Osment konnte, nach "Sixth Sense" noch ein Film, in dem er wirklich sein Schauspieltalent zeigen kann, mich davon abhalten das Kino frühzeitig zu verlassen.

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090. Am Anfang dachte ich , daß dieser Film sehr spannend und interessant wäre. Doch nein!!! So einen langweiligen,sentimentalen, total überzogenen Schrott habe ich selten gesehen. Wäre nach den ersten 1,5 Stunden der Film aus gewesen hätte ich es noch akzeptieren können! ABSOLUT NICHT SEHENSWERT!!

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091. Wieder einmal beweist Steven Spielberg sein Talent.
Das sieht man schon daran, wieviel Mühe er sich gibt:
-->Auf der Bonus DVD findet man ein üppiges Angebot über Musik/Sounds, Lichteffekte, Kostüme usw.
Der Film hat eine sehr interessante Handlung, manchmal etwas tragisch. Mehr wird natürlich nicht verraten!
Fazit: Ein gelungener Film, der ein Muss für alle Steven Spielberg Fans und Science-Fiction Freaks ist!

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92. Amerikanisch-naive Weltsicht verpackt in 2 1/2 Stunden währende Gefühlsduselei. Beindruckend ist die Kulisse des Endzeit-New Yorks. Alles andere ist undurchdacht, gähnend langweilig und trotz qualvoll penetrant herausgestelltem Erzählmotiv völlig zusammengestückelt. Schade um die Zeit, die man mit dem Ansehen des Films versäumt!

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93. Selten bekommt man solch bewegendes, mitreisendes und eindruckhinterlassendes Kino zu sehen. Wer das übliche Popcorn-Kino erwartet, wird mit Sicherheit enttäuscht werden. Genauso wie diejenigen, die sich an bestimmten Vorstellungen/Erwartungen festklammern.
Unbedingt ansehen!

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094. Selten hat mich ein Film mit futuristischem Hintergrund derart aufgewühlt, berührt, amüsiert und zum Nachdenken angeregt wie dieser. Ein Meisterwerk, wie Steven Spielberg schon lange keines mehr vollbracht hat. Der Film selbst gliedert sich in 3 Abschnitte, wobei einer den anderen übertrifft!! Ich würde mal sagen: "Wenn jemand Filme mit Tiefgang und ein wenig Melancholie mag, muss er diesen Streifen gesehen haben".ABSOLUT NACH MEINEM GESCHMACK!

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095. Welch ein genialer Film. Ich habe den Streifen nun schon ein paar mal angeschaut, und ich werde ihn noch ein paar mal ankucken. Warum bekommt der Film nur solch schlechte Kritiken?! Hat den die Menschheit keinen Sinn mehr für Kunst, für die einfache Darstellung einfacher Dinge? Es ist wirklich sehr schade, daß die meisten Kinobesucher den Film nicht verstanden haben. Viele sagten:"...da gibt es doch gar nix zu verstehen!".
Oh doch. Man kann sogar sehr viel verstehen. Sei es die menschliche Gefühlswelt, sei es die menschliche Einfachheit, die Warnung vor der Zukunft, die Brisanz des Films.
Meiner Meinung nach kein Film über Roboter, sondern ein Film über Menschen, die durch Roboter dargestellt werden, um die Menschen nicht zu sehr zu schocken. Doch leider fühlen sich die meisten Zuschauer schon durch ein heftig lachendes Kind beengt...
Fazit: Jeder soll ihn sehen, obwohl er nicht allen gefallen kann!

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096. Ich lese ansonsten nur die Rezensionen anderer aber bei diesem Film ist mir dermassen der Kragen geplatzt, das ich mir hier nun zum ersten Mal Luft machen muss:
Der Film polarisiert wie wohl kein anderer Film derzeit, was man an den extremen Bewertungen sehen kann - entweder man liebt den Film oder man hasst ihn. Ich hasse ihn! Dabei bin ich sehr wohl angetan von Meisterwerken wie "2001" und "Blade Runner", aber dieser Film ist schlicht und einfach die reinste Zeitverschwendung! Der Ansatz des Filmes ist äusserst interessant, die Konflikte und Probleme, die mit der künstlichen Intelligenz einhergehen, wären sehr wohl für einen interssanten Film gut - aber nicht in der Form, die Spielberg gewählt hat! Hier drückt er wie üblich mit einfachsten Mitteln auf die Tränendrüse (wie Spielberg das in letzten Jahren so häufig praktiziert hat) - einfach unerträglich! Der Film gleitet gegen Ende dermassen in unerträglichen Kitsch ab, das es einem den Atem raubt!
Dabei bietet die Geschichte "Supertoys Last All Summer Long" des Science-Fiction-Autors Brian Aldiss, die dem Film zu Grunde liegt, das nötige Potenzial für einen wirklichen guten Film, aber das konnte Spielberg nur ansatzweise realisieren - äusserst schade!
Damit möchte ich in keinster Weise die schauspielerische Leistung von Haley Joel Osment (David) und Jude Law (Joe) herabsetzen, diese ist gerade bei Osment wirklich sehr gut - ebenso ist der Film technisch brilliant, die am Computer generierten Effekte sind sehr gut - aber was nützt das alles, wenn das Drehbuch so grottenschlecht ist, wie in diesem Fall. Da hat Spielberg wohl die Empfehlung von Billy Wilder vergessen: Drei Dinge sind für einen gelungenen Film nötig: 1. ein gutes Drehbuch, 2. ein gutes Drehbuch, 3. ein gutes Drehbuch! In diesem Sinne...

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097. Die verschiedensten Meinungen der Rezensionen für A.I. zeigen deutlich dass der Flm nicht für jeden gemacht wurde. Ganz ehrlich war ich anfangs auch etwas enttäuscht, doch wenn man hier einen Film alà Star Wars erwartet wird man natürlich enttäuscht. A.I ist ein Film zum Nachdenken und keinesfalls Langweilig wenn man die wunderschönen Bilder geniest und die grossartigen Schauspielerischen Leistungen vorallem von Haley Joel Osment bewundert.
Sicher braucht es einige Zeit des Nachdenkens im Anschluss an den Streifen um zu verstehen was Steven Spielberg ausdrücken wollte. Die Aliens zum schluss wirken etwas Albern auf den ersten Blick, doch darum geht es nicht. Die Aliens sind hier nicht so wichtig zu nehmen, wichtiger ist es dass es in dieser Zukunft keine Menschen mehr gibt, doch das können nicht alle Cineasten begreifen, die von Star Wars begeistert sind.
Ein nachdenklicher, Tricktechnischer Film der heute schon Kult sein dürfte. Trotz ein paar Längen: Nur 4 Sterne.
Unbedingt anschauen und Geniesse.

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098. Also ich habe den Film gesehen und ich bin mehr als enttäuscht! Ich wollte mir den Flm erst kaufen da man überall hört er sei so gut, aber weit gefehlt. Die Story ist von der Überlgung nicht schlecht deswegen den einen Stern. Leider ist die Umsetzung umso schlechter. Die Story hinkt überall, die Zeitsprünge werden nicht wirkloch deutlich und im ganzen sind knapp 2 1/2 Std. für so einen Film übertrieben lange. Man sollte sich genau überlegen ob man 20 Euro für einen Film ausgeben will der einen nach einmal schauen schon langweilt oder ob man nicht für 4 Euro in den nächsten Videoverleih fährt und sich den Film ausleiht!

Fazit: Leider zu langweilig!

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099. So einen schlechten Film habe ich selten gesehen. Langweilig, kitschig bis zum Abwinken, Story an der Haaren herbei gezogen. Wie kann Spielberg nur so etwas produzieren?
Wer sich ärgern will - bitte Film anschauen.

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100. Da hat Steven Spielberg leider voll daneben gegriffen. Der Film ist langweilig und trotz eines eigentlich bewegenden Themas hat er mich nicht ein einziges mal berührt. Schade.

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101. Die Erschaffung eines künstlichen Lebewesens als Krönung der Bestrebungen des Menschen nach Transzendenz und Unsterblichkeit und als Beginn einer neuen Stufe der Evolution.

Man diskutiert leidenschaftlich über die Ethik der Gen- und Biotechnologie und übersieht dabei dieses entschieden fundamentalere Zukunfsthema, das die Welt weitergehender verändern wird als jedes Menschenwerk zuvor. Ob in 20 oder in 100 Jahren, die Vision der Künstlichen Intelligenz wird Realität werden. Vielleicht werden dann diejenigen, die diesen Film geflissentlich übersehen oder aburteilen, ihr Urteil revidieren.

Sollte es einem nicht zu denken geben, wenn der wohl genialste Filmemacher des 20. Jahrhunderts (Stanley Kubrick) sich einem Filmstoff im tiefsten Inneren jahrelang nicht gewachsen fühlt, sich daraufhin mit dem wohl grössten Regietalent unserer Zeit (Steven Spielberg) austauscht und berät, und ihm schliesslich dieses Thema gewissermassen als sein Vermächtnis überlässt ?

Die beiden brechen mit allen erzählerischen Traditionen - einach weil es für ihre Geschichte weder nach Form noch nach Inhalt ein Vorbild gibt - und überfordern damit offensichtlich ihr Publikum. "A.I." scheint - man kann sich diese Bemerkung kaum verkneifen - zu seinem Verständniss ein gewisses Mass an "Natural Intelligence" seitens des Zuschaueres zu erfordern, vor allem aber Geduld, da der Film mehr Fragen aufwirft als er (auf den ersten Blick) beantwortet.

"A.I." ist in diesem Sinn weniger ein Science-Fiction-Film a la "Matrix" (immerhin ein stilgewatiges Werk ...) , "Stars Wars" (verworrenes, unbedeutendes Popcorn-Kino, das schnell vergessen sein wird ...) oder selbst "2001" (ein Mythos in sich ...).
Die wissenschaftliche Fiktion in "A.I." wird real werden; die Begegnung mit Ausserirdischen wohl nie.

Eher ist er Märchen (die Pinocchio-Thematik wird mehrfach zitiert), sogar Liebesfilm. Wo zuvor hat man eine reinere, bedingungslosere Liebe als die des Roboterjungen zu seiner vermeintlichen Mutter gesehen?. (Die Wunden dieser unerfüllten Liebe werden am Ende geheilt sein - nach 2000 Jahren!)

Am Ehesten aber ist "A.I." ein Mysterium philosophisch-religiöser Dimension, seine eigentliche Wurzel Milton's "Paradise Lost": Dem Schöpfergott wird seine absolute moralische Authorität aberkannt. Nachdem er sich an ihm vergangen hat, steht er letztendlich seinem Geschöpf staunend-hilflos gegenüber und entlässt es nach seinem eigenen Abgang in eine ungewisse Zukunft - ganz auf sich gestellt, wie einst die ersten Menschen.

Was dort die Erkenntnis über Gut und Böse war, ist in "A.I." das Wissen des neuen Wesens über seine Herkunft. Der Mord des Roboterjungen an seinem Bruder (moralisch nachvollziehbar, nachdem sich sein Schöpfer - ein selbstverliebter Wissenschaftler - von ihm abgewandt hat), wird hier zum Sündenfall und gleichzeitig zum Urknall einer neuen Welt; das Ende des Menschen als Aufbruch in ein neues Zeitalter, das im Schlussteil des Films skizziert wird.

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102. Die Erschaffung eines künstlichen Lebewesens als Krönung der Bestrebungen des Menschen nach Transzendenz und Unsterblichkeit und als Beginn einer neuen Stufe der Evolution.

Man diskutiert leidenschaftlich über die Ethik der Gen- und Biotechnologie und übersieht dabei dieses entschieden fundamentalere Zukunfsthema, das die Welt weitergehender verändern wird als jedes Menschenwerk zuvor. Ob in 20 oder in 100 Jahren, die Vision der Künstlichen Intelligenz wird Realität werden. Vielleicht werden dann diejenigen, die diesen Film geflissentlich übersehen oder aburteilen, ihr Urteil revidieren.

Sollte es einem nicht zu denken geben, wenn der wohl genialste Filmemacher des 20. Jahrhunderts (Stanley Kubrick) sich einem Filmstoff im tiefsten Inneren jahrelang nicht gewachsen fühlt, sich daraufhin mit dem wohl grössten Regietalent unserer Zeit (Steven Spielberg) austauscht und berät, und ihm schliesslich dieses Thema gewissermassen als sein Vermächtnis überlässt ?

Die beiden brechen mit allen erzählerischen Traditionen - einach weil es für ihre Geschichte weder nach Form noch nach Inhalt ein Vorbild gibt - und überfordern damit offensichtlich ihr Publikum. "A.I." scheint - man kann sich diese Bemerkung kaum verkneifen - zu seinem Verständniss ein gewisses Mass an "Natural Intelligence" seitens des Zuschaueres zu erfordern, vor allem aber Geduld, da der Film mehr Fragen aufwirft als er (auf den ersten Blick) beantwortet.

"A.I." ist in diesem Sinn weniger ein Science-Fiction-Film a la "Matrix" (immerhin ein stilgewatiges Werk ...) , "Stars Wars" (verworrenes, unbedeutendes Popcorn-Kino, das schnell vergessen sein wird ...) oder selbst "2001" (ein Mythos in sich ...).
Die wissenschaftliche Fiktion in "A.I." wird real werden; die Begegnung mit Ausserirdischen wohl nie.

Eher ist er Märchen (die Pinocchio-Thematik wird mehrfach zitiert), sogar Liebesfilm. Wo zuvor hat man eine reinere, bedingungslosere Liebe als die des Roboterjungen zu seiner vermeintlichen Mutter gesehen?. (Die Wunden dieser unerfüllten Liebe werden am Ende geheilt sein - nach 2000 Jahren!)

Am Ehesten aber ist "A.I." ein Mysterium philosophisch-religiöser Dimension, seine eigentliche Wurzel Milton's "Paradise Lost": Dem Schöpfergott wird seine absolute moralische Authorität aberkannt. Nachdem er sich an ihm vergangen hat, steht er letztendlich seinem Geschöpf staunend-hilflos gegenüber und entlässt es nach seinem eigenen Abgang in eine ungewisse Zukunft - ganz auf sich gestellt, wie einst die ersten Menschen.

Was dort die Erkenntnis über Gut und Böse war, ist in "A.I." das Wissen des neuen Wesens über seine Herkunft. Der Mord des Roboterjungen an seinem Bruder (moralisch nachvollziehbar, nachdem sich sein Schöpfer - ein selbstverliebter Wissenschaftler - von ihm abgewandt hat), wird hier zum Sündenfall und gleichzeitig zum Urknall einer neuen Welt; das Ende des Menschen als Aufbruch in ein neues Zeitalter, das im Schlussteil des Films skizziert wird.

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103. Eins steht außer Zweifel: Die Zeit wird über diesen Film anders urteilen, als es Teile der zeitgenössischen Kritik wie auch ein großer Teil der Zuschauer getan haben. Es mag sein, daß A.I.‘s drei Einzelbestandteile ein wenig disparat und nicht ganz wie aus einem Guß wirken, gut. Nichtsdestominder handelt es sich um ein Meisterwerk seltener Güte, und daß solche anfänglich oft nicht auf die Resonanz stoßen, die sie verdienen, ist nun weiß Gott nicht neu (bei 2001, A CLOCKWORK ORANGE oder BLADE RUNNER keinen Deut anders).
Spätestens dann, wenn nicht mehr alle auf den Kubrick-Vergleich starren wie das Kaninchen auf die Schlange, wird ersichtlich werden, daß Spielberg hier nicht nur einen der besten Filme seiner Karriere, sondern darüber hinaus einen von wenigen Science Fiction-Filmen gemacht hat, denen diese Bezeichnung zur Ehre gereicht ...und, ja, ein Märchen im selben Atemzug.
Für den schnellen Konsumenten ist der Film in der Tat nichts.

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104. ...aber leider viel zu wenige. Dabei ist die Geschichte an sich gar nicht uninteressant, aber Mr. Spielberg wollte wohl beweisen, dass er eine Kubrick'sche Stimmung und Bilderflut erzeugen kann. Das Ergebnis ist eine unheimlich zaehe Masse.

Die gleiche Story, die gleichen Bilder, die gleichen Schauspieler (die gut sind!), aber alles um 90 Minuten gekuerzt, haetten wohl einen nicht nur anspruchsvollen sondern auch unterhaltsamen Film ergeben.

So wie er ist, habe ich mich leider gelangweilt wie selten bei einem Film - ehrlich gesagt, weiss ich gar nicht mehr, wann ich mich zuletzt derartig gelangweilt habe...

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105. Für mich ist "A.I." einer der eindruckvollsten Filme der letzten Jahre, der unser Verhältnis zur Technik eindringlich hinterfragt und die Frage nach menschlicher Würde und Verantwortung durchleuchtet.
"A.I." ist ein düsterer, grötenteils pessimistischer Film, den man keinesfalls als kitschtig bezeichnen darf. Der Schluss entzieht sich vielmehr üblichem, einfach gestricktem Holywood-Kitsch und versucht mit neuen, innovativen und hochkomplexen Einfällen emotional aufzuwühlen.

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106. Das kann es wirklich nicht sein, da erwatet man einen Film der Extra-Klasse und es scheint mir ein Erstlingswerk zu sein.
Tut mir Leid dieser Film ist für mich nicht empfehlenswet.

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107. Ich habe mir den Film auf DVD geholt und mir auch die Extras angeschaut - und siehe da, mit ein paar Informationen mehr wird "A.I." um einiges besser! Auch im Kino müsste man ihn sich eigentlich zwei Mal anschauen, um hinter die Vordergründe zu blicken, aus denen die meisten negativen Kritiken resultieren. Vorweg: Wer auf Action und Horror steht, sollte sich "A.I." ersparen - obwohl beides enthalten ist. Wer sich mit guter SF und verstörenden Denkansätzen beschäftigen will, ist hier besser aufgehoben. Und im Grunde ist der Film ab dem 2. Drittel ein Märchen; nicht nur an Pinocchio angelehnt, sondern eine moderne Fassung davon! Wer ihn aus diesem Blickwinkel sieht, erhält viel leichter Zugang dazu! Ja, der Film hat einige Längen (die hatte "2001" im Übrigen auch), und manchmal hat man den Eindruck, "das hätte man besser machen können", aber unter dem Strich bleibt ein in meinen Augen von den meisten Kritikern verkannter Geniestreich übrig, der die Ansichten zwei völlig gegensätzlicher Filmemacher (Kubrick und Spielberg) in sich vereinigt.
Ich schrieb bereits, dass man als "Erstseher" des Films einige Infos aus den DVD-Extras gut gebrauchen könnte. Die Wichtigste sei hier erwähnt, auch wenn es um das Ende des Films geht: Die "Flüssigkristall-Wesen", die nach 2000 Jahren auftauchen, sind keine Aliens! Es sind die Nachkommen der Roboter, die seit dem Aussterben des Menschen die Erde beherrschen! Und voilá, schon bekommt das Ende eine viel logischere Bedeutung fernab der E.T.-Thematik. Und außerdem: Das Ende IST kein Happy-End, auch wenn die Rührseligkeit der Mutter-Robotkind-Beziehung dies im ersten Moment suggeriert! Es regt - wie der ganze Film - mit seinem offenen Ende nur zum Nachdenken an. Ich werde mir "A.I." auf alle Fälle noch zwei, drei Mal anschauen, und ich schätze, er wird jedes Mal besser...

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108. Ohne Zweifel zählt Spielberg zu den wichtigen und guten Regisseuren des modernen Kinos. Was er allerdings mit "A.I. Künstliche Intelligenz" abgeliefert hat, ist ein fürchterlich langweiliges und völlig unausgegorenes Zukunftsmärchen was am Schluß nur einen schalen Nachgeschmack hinterläßt.
Dabei fängt "A.I." gar nicht mal schlecht an. Ein Ehepaar, dessen Sohn im Koma liegt nimmt an seiner statt einen kleinen Jungen, Produkt eines Experimentes, äußerlich Mensch innerlich künstliche Intelligenz, als eigenen Sohn an. Dieser Junge ist darauf programmiert seine Eltern bedingungslos zu lieben. Nach anfänglicher Ablehnung und Zurückhaltung der Mutter baut diese schließlich eine Beziehung zu ihrem "neuen" Sohn auf. In diesem Moment erwacht der leibliche Sohn aus dem Koma und kommt zurück in den elterlichen Haushalt. Zwischen den beiden "Söhnen" kommt es nun verstärkt zu Eifersüchteleien und Eifersuchtsszenen, die beinahe in einem tragischen Unfall enden. Dem "künstlichen" Sohn wird die Schuld für diesen Unfall gegegeben und die Mutter setzt ihn daraufhin zusammen mit einem ebenfalls künstlichen kleinen Bären im Wald aus. Bis zu diesem Moment weiß der Film durchaus zu gefallen, nun aber kommt es zu einem deutlichen Bruch in der Erzählstruktur. Der Rest des Film versinkt in einer tränenreichen Gefühlsduselei, die kaum zu ertragen ist. Zwar wirft Spielberg durchaus interessanten Fragen auf, soll man beispielsweise Maschinen Gefühle geben oder haben künstliche Wesen eine Seele oder sind Maschinen die besseren Menschen? Leider aber gelingt es Spielberg nicht sich mit diesen Fragen intellektuell auseinanderzusetzen, sondern er reiht Klischee an Klischee, formuliert platteste Thesen und überfrachtet all dies mit einer klebrig süßen Gefühlsbrühe, daß man um Erbarmen schreien möchte. Doch wenn man glaubt jetzt endlich erlöst Spielberg den Zuschauer, findet der Film immer noch kein Ende und mündet schließlich viel zu spät in einem Finale, daß an Trivialität und Schwülstigkeit nicht mehr zu überbieten ist.
Dabei ist den Schauspielern noch nicht einmal ein Vorwurf zu machen, sie spielen großartig, und auch tricktechnisch hat der Film hier und da gute Momente. Das alles aber reißt den Film nicht raus. Er ist einfach langweilig und langatmig erzählt, gaukelt Intellekt vor, wo nichts zu finden ist und ist vor allem in seiner Grundstimmung derart gefühlsüberfrachtet und trübselig, daß es nur schwer zu ertragen ist. "A.I." ist wirklich ein ganz schwacher Spielberg.

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109. Als ich zum ersten Mal von der Geschichte des Filmes hörte, war ich skeptisch: Konnte Steven Spielberg so eine komplexe und dennoch einfache Handlung logisch auf die Leinwand bringen? Zu meiner Erleichterung jedoch kann ich jetzt sagen, dass er es sehr wohl versteht, die Geschichte des kleinen Roboterjungen David (die nicht ungewollt an Pinoccio erinnert) in Bilder umzusetzen. Mit einem gigantischen Aufwand an Special Effects, die hier allerdings im Vergleich zu Filmen wie "Star Wars" eine wohltuende Symbiose mit der Handlung eingehen, haben er und sein Team ein wahres Meisterwerk geschaffen, dass sicher noch für lange Zeit Maßstäbe setzen wird. Mehr sei hier dazu nicht verraten, die DVD ist zu sehenswert, als dass ich Ihnen hier die Freude nehmen will.
Ein äußerst glückliches Händchen bewies er mit der Besetzung der beiden Hauptrollen, des David und des Gigolo Joe, einem Liebesrobotter (quasi eine Art maschineller Callboy). Hier zeigt sich wieder einmal das unglaubliche Talent des durch "The sixth sense" international bekanntgewordenen Haley Joel Osment. Bei ihm ist es nicht nur der "Faktor Kind", der hier seine Wirkung ausspielt, nein, vom ersten Moment an nimmt man diesem Jungen seine Rolle ab, er spielt sie quasi mit dem ganzen Körper. In ihm steckt meiner Meinung nach ein hohes Potential an Talent, dass hoffentlich nicht zu schnell verheizt wird (Macaulay Culkin sie hier nur als warnendes Beispiel angegeben). Er hat eine gewisse Gabe, die man nicht lernen kann. Aber auch hier will ich nicht zu viel erzählen.
Jude Law (Gigolo Joe) erinnert mich hier an den Film "Ein wunderbares Land" (hiess im Original glaub ich "The wizard of Oz") mit seiner Leichtigkeit, mit der er seine Rolle spielt: Sich seiner einzigen Bestimmung bewusst, jedoch bestrebt in seinem Willen (sofern eine Maschine den haben kann) David zu helfen. Eine Szene sei hier als Beispiel genannt: Als David und er aus dem Fleischfest gerettet werden und er die Jungs überreden kann, sie nach Rouge City mitzunehmen. Für alles Nähere: Film ansehen;-)!
Technisch bieten die beiden Scheiben einen Leckerbissen nach dem anderen: Während auf der ersten DVD ein knapp 10minütiges Making of enthalten ist, geht die zweite DVD bis in das kleinste Detail: Die beiden Hauptdarsteller kommen getrennt und sehr lange zu Wort, es wird über das Sounddesing berichtet, uvm.

Alles in allem möchte ich sagen, dass dieser Film ein Werk ist, das man, wenn man es auch beim ersten Ansehen nicht mochte, es jedoch nicht so schnell abstempeln sollte: Es kann kein Mensch so kalt sein, das ihn diese Geschichte nicht berührt!

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110. Wer sich diesen Film ansieht, darf sich keinen S.F. Film wie
z. B. E.T. oder Star Wars vorstellen.

Es ist ein vollkommen anderes Genre und hat mit den typischen
Science-Fiction Filmen nichts gemein, eher ein Robot-Fiction Film.

Mit trockenen und müden Szenen hat Steven Spielberg versucht
an den "200 Jahre Mann" anzuknüpfen.

Man sollte sich überlegen, ob man sich 3 Stunden voller Langeweile sich hinter den Fernseher klemmen will und auf
2 oder 3 sehenswerte Szenen wartet oder aber den 200 Jahre Mann ansieht, der, voller Fantasie und Charme, leider viel zu schnell vorbei ist.
200 Jahre Mann

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111. Steven Spielberg, ein super Regisseur, aber was er sich bei diesem Film gedacht hat??? Wenn ihr euch echt mal langweilen wollt kauft euch diesen Film, aber das Geld kann man viel sinnvoller ausgeben und mit seiner Zeit kann man auch viel besseres anstellen!!!

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112. Steven Spielberg, ein super Regisseur, aber was er sich bei diesem Film gedacht hat??? Wenn ihr euch echt mal langweilen wollt kauft euch diesen Film, aber das Geld kann man viel sinnvoller ausgeben und mit seiner Zeit kann man auch viel besseres anstellen!!!

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113. Dieser Film hat die genialste Geschichte die ich je gesehen habe, diesen Film müsst Ihr euch anschauen einfach super!!!!

Wunderschöne Film Szenen, mann sieht sofort das dieser Film von Steven Spielberg kommt!!!!!!!!

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114. Leider wird der Film A.I. in meinem Freundeskreis fast ausschließlich schlecht bewertet. Und auch die Kritiken in Zeitungen sind nicht gerade positiv.
Ich selbst frage mich, warum.
An der schauspielerischen Leistung kann es nicht liegen. Haley Joel Osment überzeugt wieder einmal total und auch seine Kollegen, die fast nur aus unbekannteren Schauspielern bestehen, sind sehr glaubwürdig.
Über die Spezialeffekte braucht man gar nicht zu sprechen. Wer behauptet, man erkenne den Unterschied zwischen Realität und Computereffekt, lügt.
Die Geschichte ist zwar teilweise etwas weit hergegriffen, aber dennoch glaubwürdig. Der Schluss ist wirklich sehr sehr traurig.
In der Mitte schweift der Film zwar etwas ab (siehe das Fleischfest, was teilweise wirklich übertrieben ist), aber im Großen und Ganzen ist der Film einfach nur genial. Schon allein Teddy ist es wert, den Film anzusehen...und danach sieht man ihn sich bestimmt noch einmal an...und noch einmal...
Für Action-Freunde ist der Film wohl nichts, aber wer auf gute Filme steht, der sollte ihn sich auf alle Fälle ansehen!

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115. Hallo alle zusammen !!
wenn ihr euch mal wirklich fast 3 Stunden vor dem Fernsehr langweilen wollt, dann kauft euch diesen Film.
So ein sch... habe ich schon lang nicht mehr gesehen.
Es ist eigentlich schade das so eine Regisseur wie Steven
Spielberg, so einen schlechten Film abgeliefert hat.

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116. Die Idee ist genial und bis zum Selbstmord wirklich stimmig und in allen Belangen super umgesetzt (sehr gute Charaktere). Allerdings zieht der Teil nach dem Selbstmord den Gesamteindruck dramatisch nach unten - gut das man die DVD Wiedergabe abbrechen kann. Hier ist offensichtlich die Originalidee/-umsetzung von Kubrick zuende und Spielbergs naive Art (ET) kommt voll zum Tragen.
Warum muß man in Hollywood eigentlich immer alle Ideen/Konflikte (auch wenn sie wie hier nicht auflösbar sind) bis zu einem definitiven Ende versuchen zu erschlagen. Wir in Europa haben gegenüber US Kinobesuchern zum Glück den großen Vorteil, das auch interessante Stories teilweise vernünftig umgesetzt werden und ins Kino gelangen.

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117. Die erste dreiviertel Stunde ist noch wirklich spannend und Science fiction auf hohem Niveau, doch dann driftet der Film total ins Belanglose bzw. Dämliche ab!
Diese Zukunftvision mit den Aliens ist so dermassen fad!
Obwohl ich Spielberg sonst sehr schätze, muss ich sagen, dass das ja wohl nichts war! Da warte ich lieber auf die Veröffentlichung der E.T. DVD!

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118. Als dieser Film in die Kinos kam, haben mein Freund und ich es leider irgendwie nicht geschafft, ihn zu sehen. Aber als der Erscheinungstermin auf DVD näherrückte, haben wir ihn natürlich gleich vorbestellt. Und dann kam der große Tag: der Film war da! Abends haben wir es uns vor dem Fernseher gemütlich gemacht - und erlebten eine herbe Enttäuschung. An und für sich mag der Film ja nicht soooo schlecht sein. Nur mit den drei (in Worten: drei!) Kurzgeschichten von Brian Aldiss hat das ja nicht mehr viel zu tun. Deswegen heißt es wohl auch, daß das Spielberg's große Vision sei. Langsam verstehe ich!
Nichts gegen die Technik. Die Special Effects waren schon erste Sahne. Und Haley Joel Osmond war auch wieder sehr überzeugend. Aber die Story scheint eine an die Short Stories angelehnte Fortsetzung zu sein - der leider der philosophische Hintergrund nahezu völlig abgeht. Insbesondere die Tatsache, daß der kleine David nach seiner "Initialisierung" eigentlich gar nicht mehr weiß, daß er ein Roboter ist, kommt überhaupt nicht mehr rüber. Die Zwiesprache mit Teddy fällt auch fast völlig unter den Tisch.
Alles in allem bin ich - vor allem nach den sich überschlagenden Kritiken in der Presse - mehr als nur enttäuscht. Im Gegensatz dazu scheint "Der 200 Jahre Mann", der kaum eine gute Kritik abbekommen hat, eine philosophische Abhandlung über die Frage "Können Maschinen Gefühle empfinden?" zu sein.
Jeder, dem es eher auf tiefgehende, nachdenkliche Sci-Fi ankommt, ist mit letzterem deutlich besser bedient.

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119. Wer klassische, gut gemachte und zum Nachdenken anregende SF-Filme mag, liegt hier genau richtig. Wer sich darüber beschwert, das der Film langweilig ist, hat meiner Meinung nach nur eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und schaut nur auf die (zugegeben sehr guten) Special Effects. Schaut dann doch lieber "Meisterwerke" wie z.B. Tomb Raider ! Wer hingegen anspruchsvolle Unterhaltung mag, liegt hier richtig. A.I. ist einer der am meisten unterschätzten und unterbewertesten Filme der letzten Jahre. Schade, das Spielbergs Mut zu etwas Neuem nicht die gebührende Anerkennung gefunden hat. Am besten anschauen und selbst beurteilen !

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120. Unbedingt ansehen!

Allein die Szene in der Haley Joel Osment dem kleinen Roboterjungen durch seine Mimik Leben einhaucht nachdem seine "Mutter" ihm den Aktivierungscode vorließt
macht diesen Film sehenswert.

Jeder der sich auf diesen Film einläßt wird belohnt.
Allen anderen empfehle ich SF-Filme ala` Episode I.

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121. Man kann sich wirklich fragen, warum dieser Film meist positive Kritiken erhält. Vielleicht liegt es am Regisseur, S. Spielberg, dessen Filme eigentlich grundsätzlich das Prädikat "hervorragend" augestempelt bekommen.
Der Film soll melancholisch und tiefgründig sein; die einzige Melancholie, die aufkommt, ist, nach einem durchaus interessanten Einstieg (ja ganz untypisch für S. Spielberg), eine stundenlange tödliche Langeweile.
Die Tiefgründigkeit wirkt sehr oberflächlich. Der Darsteller der Hauptfigur David, Haley Joel Osment, spielt seinen Part in einer kitschig-niveaulosen Weise, wie man sie bisher nur von Robin Williams kannte.
Das Ende kommt ganz und gar nicht unverhofft. Es wird mehrere Male angedeutet, jedoch besteht kein Grund für den Zuschauer aufzuatmen, weil der Film vorüber ist. Es geht immer weiter in dem sinnlosen Trott, der sich nach zwanzig Minuten in A.I. eingespielt hat.

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122. Als ich mir diesen Film, voller Erwartungen an eine kritische, interessante und schöne Story, endlich gesehen habe wurde ich masslos enttäuscht.
Der Film bietet Langeweile in nie dagewesener Form und ich verstehe nicht wie Steven Spielberg - normal bekannt für seine wirklich tollen Filme - einen so schlechten Film drehen konnte.

Anfangs ist noch unklar wie sich die Story entwickelt und was mit dem kleinen Roboter passiert, als aber dann am Ende auch noch Ausserirdische ins Spiel kommen wird die Geschichte nicht nur unrealistisch sondern durchaus albern. Schade.

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123. Ich habe den Film nur im Kino gesehen und werde die DVD auch auf keinen Fall kaufen.
Das einzig halbwegs vernünftige an diesem Film ist das erste Viertel. Danach kann man den Film nicht mal als Fantasy-Fan ertragen, denn das was einem da gezeigt wird ist nicht nur inhaltlich totaler Schwachsinn, sondern auch noch filmtechnisch sooo langweilig gestaltet, dass man seine längsten zwei Stunden des Lebens erleidet. Wer seine Freude an sprechenden Teddybären findet, sollte lieber die Muppet-Show o.ä. anschauen.
Was diesen Film überhaupt nur bekannt machte war die - zugegeben gut gemachte - Kino-Werbung.

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124. Dieser Film ist mit der schlechteste, den ich je gesehen habe.
Langweilig bis zum geht nicht mehr.
Stanley Kubrick hätte dem Film wohl etwas mehr Tiefgang und Stimmung verschafft.

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125. Man kann sagen, was man will, A.I. ist einfach ein genialer Film.
Zugegeben, er ist nicht schockierend und enthält sicherlich wenig von dem, was Kubrick aussagen wollte, jedoch ist er auf eine andere Art und Weise etwas besonderes: A.I. ist äußerst emotional und aufwühlend, was heutzutage leider Mangelware ist.
Die schauspielerische Leistung der Hauptdarstller ist eindrucksvoll, ebenso wie Effekte und Soundtrack, weshalb dieses Meisterwerk bei der Oscarverleihung meiner Meinung nach schamlos übergangen wurde.
Der gesamte Film ist wie ein Traum, der einem ins Bewußtsein bringt, worauf es wirklich ankommt.

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126. Ich habe den Film im Kino gesehen und kann nur jedem abraten, hart verdientes (oder geschenktes) Geld für die DVD auszugeben!
Das Problem, das der Film hat, ist der Hauptdarsteller. So gut und faszinierend Haley Joel Osment in "Sixth Sense" war, so lästig und impertinent und unausstehlich ist er in "Artificial Intelligence".
Schwierig, wenn der Titelheld ein Ungustl ist, dem man eine schnelle Deaktivierung wünscht!
Mit grossen Erwartungen bin ich damals ins Kino gegangen, und sie sind allesamt schwer enttäuscht worden. Die spärlichen (und nicht mal guten) Spezialeffekte sind alle schon im Teaser-Trailer verbraten worden, und sonst hat der Film nichts zu bieten, was annähernd in den Bereich Sci-Fi kommen würde.
Am jämmerlichsten finde ich die Unfähigkeit zu einem Schluss zu kommen, sowie die an den (künstlichen) Haaren herbeigezogenen Parallelen zu Pinocchio, einem Märchen, das ich schon als Kind gehasst habe. (Allein die Szene, wie man den Roboterjungen nach über 1000 Jahren findet, und der bettelt die Fee immer noch an, dass sie aus ihm einen ECHTEN Jungen macht!)
Finger weg von diesem Film, ein Tamagochi hat auch künstliche Intelligenz zu bieten und hat nebenbei noch Charme.

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127. Schon bei der Kinovorschau war klar: dieser Film muß gesehen werden.
Es ist doch so interessant, was die Zukunft bringt und was sie nicht bringt ... und welche Folgen es hat.
Nur: davon handelt der Film nicht.
Er ist nicht kritisch und er ist nicht spannend.
Die ersten 10 Minuten kann man anschauen, dann wird richtig langweilig.
Bloß nicht kaufen, lieber mal ausleihen, wenn man ihn sich schon antun möchte.

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128. Ich fand diesen Film unglaublich entäuschend ... gerade einem der Meister guter Kinounterhaltung lähmende Langweile vorzuwerfen, ist sicherlich die härteste Kritik.

Ich kann die anderen Rezensionen, die AI mit 2001 vergleichen wirklich überhaupt nicht verstehen - da scheint einfach nur der Name Kubrik alleine zu reichen, um zu so einem unsinnigen Vergleich zu kommen. Während 2001 das Kino visuell aber auch erzähltechnisch sprunghaft weiterentwickelt hat, kann AI durch rein gar nichts überzeugen.

Die grundsätzliche Geschichte ist sicher sehr interessant - (und hätte mit dem Tiefschlaf im ewigen Eis auch ein ganz gutes Ende gefunden ...) - aber der Film wird unendlich langatmig erzählt und setzt mitunter auf wirklich billige Mittel, um Emotionen zu vermitteln. So wird der kleine David den Film über von einem sprechenden Teddybären begleitet - und WOW - irgendwie wissen wir ja, dass Teddybären nicht umsonst seit mehr als 100 Jahren ein sehr erfolgreiches Spielzeug sind ... sie sehen ja auch einfach süß aus ... aber für einen wirklich guten Film als Stilmittel benutzt, ist mir das viel zu einfach ...

alles in allem wirkt die Geschichte wie eine (schlechte und wenig überraschende) Collage aus verschiedensten Märchen ...

Nachdem dieser Film erst nach dem Tode Kubricks fertiggestellt wurde, will ich mir die Hoffnung nicht nehmen lassen, dass Kubrick selbst diesen Film niemals in dieser Form auf die Zuseher losgelassen hätte - das würde meine Hochachtung für dieses Kinogenie doch ein wenig trüben ...

Das Spielberg manchmal daneben haut ist der geneigte Kinobesucher ja schon eher gewohnt ...

Zwei grosse Namen des Kinos werden also mit diesem Film verbunden - ich denke aber, man kann davon ausgehen, dass beide für andere Werke unsterblich werden (oder sind) - und AI als ein seltsames Nebenwerk bald in Vergessenheit gerät ...

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129. Der Film ist es in einem Satz zu fassen der übertriebenste und langgezogenste Film den man hätte machen können. Warum? Die Effekte sind ja sehr gut geworden, jedoch hat sie einen sehr großen Teil des Films aus, und wirken so übertrieben und einstweilen sogar kitschig und einfach nur bunt, was vom eigentlichen Thema abschweift. Man schaut sich den Film an und die erste halbe Stunde ist man fasziniert und auch die Geschichte mag gefallen, jedoch dann verliert der Film immer mehr an Charme und Story. Ein kleiner Roboterjunge sucht seine Mutter und das den ganzem Film über und erzählt immer das gleiche. Besonders je länger der Film läuft, desto mehr sehnt man sich nach dem Ende, aber was macht Herr Spielberg, er inszeniert einen Schluss den man hätte weglassen können, nur damit es noch länger und unverständlicher und vor allem LACHHAFT wird. Schade damit hat Spielberg sich mehr geschadet, denn dieser Film läuft unter die Kategorie: >>FILME DIE DIE WELT NICHT BRAUCHT.<< Eines muss noch erwähnt werden, der einzige der einem zum Durchhalten ermuntert, ist TEDDY ein kleiner Stoffbär, aber kann das alles sein?

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130. Finger weg von diesem Film! Der Film hat Überlänge, bereits nach einer Dreiviertelstunde wird's langweilig. Bis zum Ende des Films wird's fast unerträglich. Man will gar nicht mehr wissen, wie der Film ausgeht, man hofft nur noch auf das Ende! Ich finde, die Zeiten, in denen atemberaubende Special Effects und Computer Animationen für einen Kinohit ausreichten, sind vorbei. Die Regisseure sollten wieder zu guten Stories zurückkehren, den Einsatz von Special Effects reduzieren und sie nur dort verwenden, wo sie sinnvoll sind; bestes Beispiel: The Sixth Sens!

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131. Da kann ich mich den "Ein-Stern-Kritikern" nur anschließen: der ödeste Fantasyfilm seit "Das letzte Einhorn"! Und die unsägliche Suche nach der Eisprinzessin... Dagegen ist "Yol-Der Weg" eine rasante Aktionkomödie!!! Pinoccio rotiert im Grab.

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132. Ich bin Filmvorführer und habe bei einer Vorstellung aus Versehen 1 Akt ausgelassen ( ca. 25min ), und nur zwei Menschen, die den Film schon einmal gesehen hatten, haben es gemerkt. Ich finde dies macht deutlich, dass es sich nicht lohnt dafür Geld auszugeben.

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133. Ein Meisterwerk in der ethischen Aussage wird hier von Spielberg brillant inszeniert.

In einem Triptychon der Skurrilitäten weiß man inerhalb des jeweiligen Kapitels zwar immer, was als nächstes kommt, von daher bringt der Film nicht sehr viel überraschendes, allerdings steigert gerade dies die Not des Zuschauers oftmals ins unermessliche.

Der erste Teil, eine typisch amerikanische Familiensaga, konfrontiert mit allen geläufigen negativen Verhaltensmustern und läßt den ungeduldigen Voyeur hoffen, daß die nächste Sequenz nicht so eintreten möge, wie man sie erwartet und wie sie dann -genauso - eintritt. Von der Konditionierung bis zur Verstoßung habe ich immer nur "bitte nicht auch noch dieses Klischee" gehofft.

Im zweiten Teil herrscht Kubrick'sche Endzeitstimmung mit, meiner Meinung nach, überwiegend kitschigen Szenen. Grausam und ekelerregend das "Fleischfest" (schon erstaunlich, für was diese Südstaatenszenerien alles herhalten müssen), subtil und abstoßend Rouge City. Wieder ein Grund aus moralischen Erwägungen Kubrick auf persönliche Distanz zu halten. Vor allem sollte man hier überlegen, ob Kinder vor dem Bildschirm etwas zu suchen haben.

Der dritte Teil, überwiegend digitalisierte Zeichnung gab mir ständig das Gefühl eines Déja vus. Aber wo und wann ???

Die für mich bewegendste Szene des ganzen Films, die auch zu dem Titel dieser Rezension angeregt hat, ist zweifellos die Unterwassersequenz, wie David neben Teddy vor der blauen Fee verharrt und fleht - 2000 Jahre lang. Viele Augenblicke haben im Laufe des Filmes bereits angedeutet, was der geneigte Zuschauer unter der Liebe und Emotionalität eines Mecha-Kindes zu verstehen hat, aber das äonenlange Warten unter dem zusammengestürzten Riesenrad löste auch bei mir eine Assoziation zu diesen Emotionen aus, die mehr als nur beeindruckend ist.

Da kann man nach dem Ende des Films nur froh sein, daß man es um sich herum, auch bei den eigenen Kindern, nur mit Menschen zu tun hat, die augenscheinlich, dies war für mich die ultimate Botschaft des Films, nicht annähernd zu solcher Liebe fähig sind.
Man wird beim Abspann mit dem Gedanken alleingelassen, daß das Leiden David's unendlich sein muß, quasi die Hölle im biblischen Sinn...

Wenn man will, kann der Film in vielerlei Hinsicht die Augen öffnen, vielleicht auch gegenüber den sogenannten toten Gegenständen.

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134. Ich bin mit hohen Erwartungen an diesen Film herangegangen, doch leider musste ich feststellen, dass Spielberg mit diesem Film in vielerlei Hinsicht weiter ging als ich es mir jemals erträumt hätte:
Der Film hat sinnlose Überlänge, ist voll von nicht zuende gedachten Ideen und vereint all die vielen Eindrücke die er hinterlässt nicht zu einem Ganzen, wie ich es von Kubrick-, wie auch von Spielbergfilmen gewohnt bin.
Die Behauptung, die ich einer anderen Rezension entnommen habe, dieser Film könne sich mit "2001-a space odyssey" oder auch "E.T." messen, ist unzutreffend. "A.I." postuliert eine unglaubliche Masse von Lebensfragen, ohne diese annähernd auf den Punkt zu bringen, geschweige denn intelligent zu kommentieren, wie dies Kubrick in "2001-a space odyssey" getan hatte.
Im Vorwort zu der Sammlung von Kurzgeschichten auf welchen "A.I." basiert stellt Brian Aldiss, der Urheber der Story fest, dass man Science Fiction natürlich erzählen müsse "als sei die Geschichte das Normalste von der Welt und bedürfe keinerlei Erklärung". Genau dies vermasselt Spielberg mit den scheinwissenschaftlichen Analysen und ständigen Erklärungen zur Situation der Charaktere.
Als sich E.T. nach zwei Stunden Gefühlsachterbahn verabschiedete, so hatte Spielberg die Emotionen der Zuschauer voll im Griff, doch wenn Spielberg in "A.I." einen herzzerreissenden Schluss nach dem anderen inszeniert, so kommt ernsthafte Langeweile auf, die einen die Romantik aus kritischer Distanz und die langen Abschiedsszenen mit stoischer Ruhe betrachten lässt, was einen analytischen Blick auf die Erzähltechnik Spielbergs ermöglicht, welche in diesem Fall aber ganz und gar nicht befriedigen.
Zu loben sind die vorzüglichen Leistungen in Schauspiel (Haley Joel Osment und Jude Law), Production Design (Rick Carter), Musik (John Williams) und Visual Effects (IL&M), wobei letztere zwei für Oscars nominiert wurden.

Provokation und Innovation:
Ich habe Rezensionen von Leuten gelesen, die aus dem Film unglaubliche Provokation herauslesen. Ich konnte eine solche nicht erkennen. Wer die Geschichte unter dem Pinoccio-Aspekt betrachtet wird vielleicht von gewisser Unruhe erfüllt, doch wer den "A Clockwork Orange" Kubrick kennt, dem werden gänzlich unkontroverse Spielzeug-Giggolos und wandelnde Teddybären höchstens ein müdes Lächeln entlocken.

Dieser Film sollte ein Märchen für Erwachsene werden, doch der intellektuelle Anspruch des Films ist denkbar niedrig. Trotz komplexer Versuche, die Sachverhalte wissenschaftlich zu erklären kommt ein moralischer oder ethischer Denkanstoss nicht zustande und es bleibt bei einem undifferenzierten "Ja,-was-wäre-wenn"-Gefühl.
Auch tatsächliche Innovation bleibt aus. Während "2001-a space odyssey" die Stereotypen des Erzählmusters im amerikanischen Film herausforderte ist hier nichts dergleichen zu spüren.

Die Thematik:
Der Grundkonflikt, mit dem sich der Film beschäftigt, nämlich die Beziehung der Menschen zur Technik, dem Erschaffer zu seinen Kreationen, dringt immer wieder ins Bewusstsein, doch verliert sich dieser in einer Märchenhaften Pinoccio-Reise, welche selbst allerdings von einer Vielzahl unnötiger Szenen unerträglich gedehnt wird.

Die Gefühlslage nach dem Betrachten des Films:
Ich hatte ein seltsames Gefühl, nachdem ich mir diesen Film angesehen hatte. Ich dachte es wäre die Enttäuschung über einen schlechten Film, doch das war es nicht. Ich bereue nicht die Zeit und das Geld, welches ich in diese DVD investiert habe. Der Film enthält Einstellungen die für Momente eine Vollkommenheit erahnen lassen, mit denen Art Kubrick Filmen wie "2001-a space odysee", "A Clockwork Orange" oder "Eyes Wide Shut" auszufüllen pflegte.

Es ist das Gefühl, zu sehen, wie sich ein unglaubliches Potential zu einem wirklich guten und zum Denken anregenden Film in einer Flut von ungekonnt eingesetzter Sci-Fi-Romantik untergeht. Es ist der Wunsch den Film selbst schneiden zu können, die peinlichen Metallrocker rauszunehmen und sich von den viel Schlüssen, die aufeinanderfolgen den besten herauszusuchen.
Dieses Gefühl ist beängstigend, denn es handelt sich hierbei um einen Film, der von einer ganzen Legion von Oscar gekrönten Filmschaffenden gemacht wurde.

Das Fazit:
Dieser Film ist kein Stück Filmgeschichte. Er ist sinnvoll, um die Wunder der modernen Filmtechnik und einige wunderbare Bilder zu bewundern. Für den Kubrick-Fan kommt eine gemässigte Portion der seelischen Unruhe herüber, die mir bei den Produktionen des Meisters schlaflose Nächte zu bereiten pflegten.

Zur DVD Ausgabe:
Der Film auf der ersten Disc erscheint in bester Bild- und Tonqualität. Das Bonusmaterial auf der zweiten Disc beantwortet dringliche "Wie haben sie das mit den Robotern Gemacht"-Fragen, bringt aber keine neuen Erkenntnisse zu Sinn und Zweck der ganzen Übung. Die spielberg’sche Euphorie lässt keinerlei Selbstzweifel aufkommen, und solche täten dem Meister, wenn auch nur in rein hypothetischem Gewand, manchmal vielleicht nicht übel.

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135. Nachdem ich die Vorschau gesehen hatte, und wußte, daß es ein "Spielberg-Film" ist, war ich davon überzeugt, daß es wiedermal ein Meisterwerk ist. Allerdings wurde ich bitter enttäscht! Der Film ergibt ca. die erste halbe Stunde einigermaßen eine Sinn, aber nachdem das Kind im Wald ausgesetzt wird kommt nur noch Mist. Ich habe selten einen schlechtern, zusammenhangloseren und vollkommen sinnlosen Film gesehen! Was sich Spielberg bei diesem Film gedacht hat kann ich nicht nachvollziehen.

Sparen Sie ihr Geld und kaufen Sie irgendetwas anderes, egal was!

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136. Ich kenne die DVD nicht, kann also nix zu Bildqualität und Features sagen, aber zum Film kann ich etwas sagen! Der ist, bzw. war, nämlich so ziemlich der langweiligste Film, den ich im letzten Jahr im Kino gesehen habe! Eine krude Mischung aus E.T., Pinnochio, Running Man und Blade Runner. Das Ganze mit (zugegeben) genialen Special Effects vermischt und auf unsägliche drei Stunden aufgeblasen, ergibt einen Film, der für Kinder zu brutal und für Erwachsene zu langweilig ist. Anstatt diesen völlig überflüssigen Film zu drehen, hätte man die zig Millionen Dollar, die das Ding gekostet hat, lieber darin investieren sollen, den Super Teddy, der in dem Film vorkommt, zu entwickeln. Den hätte ich sofort gekauft! ;-)

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137. Ich bewerte diesen Film als einen der schlechtesten Filme des Jahres, vielleicht sogar als einen der schlechtesten überhaupt.
Und dies werde ich selbstverständlich auch begründen.
Für mich stellt der Film eine regelrechte Körperverletzung dar, denn es tut weh, stundenlang immer nur ein verstörtes ( künstliches ) Kind ansehen zu müssen, das nichts anderes zu tun hat, als nach Liebe zu schreien...... AUTSCH !!!!!
Natürlich wirft dieser Film ansatzweise gewisse moralische Aspekte und Fragen auf. Nur warum werden diese so miserabel, zäh und vor einem so unsagbar unglaubwürdigen Hintergrund behandelt ?
Für mich geht der Film fast vollständig am Thema vorbei - egal, mit welcher Erwartung man ihn sich ansieht. Möchte man einen Film sehen, der sich sozialkritisch darstellt, kommt einem die Wehleidigkeit des Protagonisten und die Oberflächlichkeit, mit der die Themen behandelt werden, in die Quere. Ganz zu schweigen vom SciFi-Hintergrund, der sehr schlecht umgesetzt ist. Sieht man sich den Film mit der Erwartung an, einen guten SciFi-Streifen zu sehen ( so, wie es uns damals die Trailer suggerierten ), ist es ganz schlimm : totale Enttäuschung !!!
Mager gestreute und teils schlechte Tricktechnik, von glaubwürdigem SciFi-Hintergrund keine Spur. Der Hauptdarsteller vergeht förmlich in Selbstmitleid, daß es nicht mehr auszuhalten ist.
Fatal finde ich die Unfähigkeit, mit dem Film zu einem Ende zu kommen. Denn die letzten ca. 45 Minuten kommt der Film ganze drei Mal zum Ende, ohne endlich zu Ende zu sein.....

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138. Das ist der mit Abstand abstruseste, langatmigste und uninteressanteste Film, den ich je gesehen habe. Die Story schafft nie den Durchbruch zum wirklich faszinierenden Problemfeld künstlicher Intelligenz, sondern verharrt in der Gefühlsduseligkeit und Oberflächlichkeit, die fast immer dabei herum kommt, wenn Spielberg etwas anderes versucht als schlichtes Entertainment. Keiner dreht besseres Popcorn-Kino, und niemand scheitert so kläglich, wenn es um Tiefgang geht wie Steven Spielberg. Hände weg - 2 Stunden beim Zahnarzt sind schneller rum!

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139. Das Ende ist zwar ziemlich das blödeste, was Spielberg je gemacht (und er hat auch Hook gedreht), aber der Weg bis dorthin entspricht dem, was Kubrick immer geschafft hat.

Der größte Unterschied ist leider, dass Kubrick nie Mitleid mit seinen Figuren hatte.

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140. A.I. ist ein einfühlsamer, teilweise aber auch emotional-brutaler, Film, dessen Wurzeln eindeutig nicht den letzten Jahren zuzuordnen ist, sondern der eher die Atmosphäre von 70er- und 80er Jahre-Filme wiederspiegelt. Diese vom grunde her eher mahnend-warnende Stimmung, ein in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken anregendes Thema und die von Stanley Kubrick gewohnte, teils verstörende Darstellung, gab es in Verbindung mit moderner Tricktechnik und Special-Effects so noch nie zu sehen. So gesehen lässt sich dieser Film mit Science-Fiction-Klassikern wie "Blade Runner", "Unheimliche Begegnung der Dritten Art" und natürlich "2001" auf eine Stufe stellen.

Der Film ist sicher nicht das Mass der Dinge, und er lädt auch nicht zum immer-wieder-ansehen ein, wie so manch anderes Meisterwerk von Spielberg - er hinterlässt eher einen bleibenden Eindruck, wie es den meisten Filmen von Kubrick bisher gelang, sei es "Uhrwerk Orange", "Shining" oder eben auch "2001".

Das Kinopublikum des 21. Jahrhunderts wird auf eine für seinen Geschmack vermutlich zu lange Reise geschickt, wird mit diesen Kubrick-typischen, verstörenden, ja, teilweise fast schon quälenden Eindrücken konfrontiert und dabei aufgefordert, sich selbst seine Gedanken dazu zu machen. Aber genau das ist das heutige Kinopublikum schon fast nicht mehr gewohnt. Das selbst Filmstoff aus den 70er Jahren im filmischen Gewand des 21. Jahrhunderts fast gänzlich seiner Ausdruckskraft beraubt wird, beweist am besten die Neuverfilmung von "Planet der Affen".

A.I. ist definitiv kein Popcorn-Kino im Stil von "E.T." oder "Star Wars". Die heutzutage leider alltäglich gewordene, leichte Kinokost wird so gesehen schon lange nicht mehr von bohrenden Filmen wie diesem versauert - denn wer möchte sich heute schon in seinem sauer-verdienten Feierabend noch Vorwürfe oder Moralpredigten anhören? Am Ende des zweieinhalbstündigen Films, als gerade die wunderbar-schönen Klänge von John William's Score einsetzten und man sich noch mindestens ein paar Minuten Gedanken zu diesem Film machen durfte, der so viele Fragen aufwarf und als etliche Kinobesucher eilig den Kinosaal verliessen, wurde mir dieses auf bittere Weise bewusst.

Es gibt sicher auch - wenn man ins Detail geht - an A.I. einiges zu kritisieren, man hätte dies und das sicherlich auch besser machen können inklusive der Storyline. Aber auf dieses besserwisserische Niveau möchte ich mich bei einem derartigen Film nicht herablassen. Hervorzuheben ist jedoch sicherlich die unglaubliche schauspielerische Leistung von Haley Joel Osment, die sich meiner Meinung von "The 6th Sense" über "Das Glücksprinzip" immer weiter gesteigert hat.

Die Fragen, die A.I. aufwirft, und die man sich nur selbst beantworten kann, will ich in dieser Review nicht ansprechen, denn genau das versucht ja der Film zu erreichen, dass man sich selbst Gedanken dazu macht... und ich hoffe, dass er das bei Euch erreicht (hat)!

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141. Ich habe noch nie einen Film gesehen, der noch mehr Längen aufwies, mich noch mehr gelangweilt und es mich hat bereuen lassen, am nächsten morgen nicht ausgeschlafen zu sein.

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142. Die Filme von Steven Spielberg haben der Menschheit schon oft ein sehr bescheidenes Zeugnis ausgestellt. Sie wollen an das Gute im Menschen glauben, wissen aber, dass die Regel anders aussieht. In "The Sugarland Express" steuern alle Beteiligten, trotz aller guten Absichten, geradewegs in die Katastrophe. In "Unheimliche Begegnung" sieht der Protagonist nur einen Ausweg aus all der Heuchelei und Fadenscheinigkeit seines Vorstadtlebens, raus ins All (oder, wie es auch oft interpretiert wurde: zurueck in den Mutterleib, wie am Ende von "2001"). In "E.T." muss ein Ausserirdischer einem Jungen das geben, wozu seine Mitmenschen offenbar nicht in der Lage sind, Liebe und Zuneigung. In "Das Reich der Sonne" desintegriert die Welt vor den Augen des Jungen so stark, dass er sich in seine eigenen Scheinwelten zurueckzieht.

Spielbergs Protagonisten suchen oft verzweifelt nach einem Ausweg und nach einer Moeglichkeit, sich selbst einen Rest von Anstand zu bewahren, wie etwa Oskar Schindler in "Schindlers Liste". In "Saving Private Ryan" ist die Welt sogar derart aus den Fugen geraten, dass die Suche nach Anstand (die Rettung eines Lebens) selbst ins Absurde muendet (Warum acht Leben fuer eine Lebensrettung riskieren?).

In "A.I." stellt Spielberg die Menschen vor ihre ultimative Pruefung. Er stellt ihr eine hemmungslos liebende Kreatur zur Seite, die sie sogar selbst geschaffen haben, was ihre Verantwortung ihr gegenueber sogar noch erhoeht.

Wie schon in vielen seiner frueheren Filme versagen die Menschen jaemmerlich. Einmal mehr entlarvt er die Oberflaechlichkeit (Monicas Liebe zu David endet immer dann, wenn er "Nicht-menschliche" Dinge tut) und Selbstverliebtheit (Prof. Hobby sieht Davids Entschlossenheit und Pein nur als endgueltigen Beweis seiner eigenen Genialitaet) der Menschen. Zudem belaestigt uns der Film immer wieder mit unangenehmen Fragen: Was ist "echt" (Der Film stellt immer wieder explizit und implizit die Frage, was eigentlich der Unterschied zwischen "echtem" und "unechtem" ist. Sei es nur durch einen Schnitt von einem Make-up auflegenden Roboter zu einer anderen Make-up auflegenden "Person", von deren "Echtheit"/"Unechtheit" wir noch nicht wissen, oder durch das Verwirrspiel mit dem kuenstlichen Mond)? Was ist Liebe? Was ist ihr Preis? Wie ist es um sie in der heutigen Zeit bestellt? Sein Film ist voller Sinnbilder fuer den Verfall der Kultur, wie etwa die Flesh-Fair oder Rouge City.

Ein paar gesonderte Worte zu den angeblich kitschig-sentimentalen letzten 20 Minuten. Diese Sichtweise ist kaum stichhaltig. Das Finale ist vielmehr die konsequente Weiterfuehrung der vorherigen Duesternis und Melancholie. "A.I." implizierte schon vorher, dass die menschliche Arroganz sie am Ende ausrotten wird. Das deutlichste Symbol ist das durch den Treibhauseffekt versunkene Manhattan ("The End Of The World"). Das Finale des Films macht dieses "Ende der (menschlichen) Welt" nicht nur gewiss, es wagt auch zu sagen: "Zum Glueck!" Wieder benoetigt es "Nicht-Menschen", hier sind es Roboter, die David einen letzten Rest von Trost spenden koennen, indem sie ihm eine "Mutter" zurueckzaubern, die all das sagt, was seine "echte" Mutter nie sagen konnte. Die Essenz ist also, wie es ein Kritiker richtig formulierte: "Eine bedingungslos liebende Kreatur wuerde die Menschheit in Einsamkeit ueberleben." Eine solch vernichtende Botschaft hat Spielberg seinen sinnsuchenden Protagisten (und den Zuschauern) noch nie mit auf den Weg gegeben.

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143. Ich hab zuerst die englische Originalfassung gesehen und war zunächst über die zu melancholische Darstellung etwas enttäuscht. Aber nach und nach begann der Film mich zu fesseln. Besonders die Musik und die CGI ist sehr gut gelungen. Auch fand ich die Stelle, wo der kleine Roboterjunge seine Gedanken auf Papier gab, sehr eindrucksvoll, weil die Sätze logische Ausschlüsse (wie bei Aussagesätzen in der Programmiersprache PROLOG) beinhalteten.
Das Ende hat mir auch nicht sehr gefallen, aber dies war nicht Spielbergs Schuld. Das Ende hat Stanley Kubrick geschrieben, Spielberg hat es nur übernommen. Das Raumschiff der Aliens erinnert deshalb auch ein bisschen an den Monolith in "Odysee im Weltraum".
Im Ganzen ein sehr philosophischer und nachdenklicher Film, der eher anspruchsvollere Filmliebhaber begeistern wird.

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144. Ich habe den Film zwei mal gesehen einmal im Kino und einmal auf DVD und beidemale hat mich dieser Film keinesfalls überzeugt.
Zwar ist der Film vom technischen aufwand klasse aber die Handlung des Films ist lange nicht Oscarreif. Ich finde den film absolut nicht sehenswert und wer meint er müsse sich soetwas antuen der soll später nicht sagen ich hätte ihn nicht gewarnt.

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145. Was erwartet man von einem Film, dessen Story und Idee von Stanley Kubrick stammen und von Steven Spielberg verfilmt wurde? Die Frage ist recht schwer zu beantworten, da beide Regisseure für sehr unterschiedliche Filme verantwortlich sind: So sind Kubricks Filme durchzogen von düsteren Szenerien und Zukunftsvisionen, die dem Zuschauer die Abgründe der menschlichen Psyche bewusst präsentieren. Spielberg setzt hingegen sehr oft auf Plots, in denen der Protagonist eine Art Verkörperung von Moral und menschlichen Werten darstellt. Wenn man nun sagt, dass der Film wahrscheinlich wie eine Mischung aus beiden Stilrichtungen ist, liegt man gar nicht so falsch. In der ersten Hälfte erinnert er sogar öfter mal an einen Psychothriller á la "Das zweite Gesicht". Eine Roboterkind (Haley Joel Osment) wird in eine amerikanische Familie aufgenommen, weil das "Echte" im Sterben liegt. Teilweise werden hier interessante Fragen aufgeworfen: Ist es moralisch vertretbar Maschinen zu entwickeln, die in der Lage sind zu lieben, obwohl dies von den Menschen oder Benutzern nicht erwidert werden kann? Leider bleibt es im Film nur beim Aufwerfen. Die zweite Hälfte des Films wird von recht kunstvollen und stilistisch beeindruckenden Bildern dominiert, welche dem Film eine teils düstere teils leicht kitschige Atmosphäre bescheren. Das lässt zwar etwas über die magere Story hinwegsehen, sorgt allerdings auch nicht für eine ordentlichere Spannungskurve, die dem Film sicherlich gut getan hätte. Ebenfalls gut getan hätte es dem Film, wenn er ca. 15 Minuten früher zu Ende gewesen wäre. In den letzten Minute wird nämlich Spielbergs Einfluss übermächtig und verursacht eine wahre Flut von Alles-Wird-Schön-Bildern, die in keinem Disney-Film größer vollendet worden wäre und von John Williams leicht aufringlichem Orchester noch untermalt wird. Trotzdem sollte man den Film nicht, nur weil Viel von ihm erwartet wurde, verreißen, da ein schön erzähltes Märchen übrigbleibt, das es allemal Wert ist wenigstens einmal gesehen zu werden. Zusätzlich bietet H.J. Osment eine sehr gute schauspielerische Leistung, die den Film ins qualitativ obere Mittelfeld katapultiert.

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146. Wer den Film oberflächlich anschaut, sieht nur ein Märchen, ein Science-Fiction-Märchen, das weit in der Zukunft spielt. Nun schreiben Spielberg und Kubrick sicher keine Märchen und wer genauer hinsieht, entdeckt bald auch die eigentliche Message des Films - wenngleich diese nach bester Hollywood-Manier verpackt ist: es zeigt unsere eigene Gesellschaft, wie sie in ein paar Jahren aussehen wird. All das technisch Perfekte und trotzdem irgendwie schon wahnsinnige Treiben der Menschen, das unausweichliche Zusteuern auf eine Apocalypse. In diesem Treiben wird die Frage gestellt, ob die uns inzwischen ebenbürtigen Maschinen Gefühle und Rechte haben (dürfen). In "AI" haben sie es nicht. Und: welche Ironie - eben jene Maschinen überleben ihre Schöpfer, die ob ihrer Verletzlichkeit den atomaren Winter nicht überstanden haben. Eine Endzeitvision, die mich nachdenklich aus dem Kino gehen läßt.

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147. Man glaubt gar nicht das dieser Film tatsächlich von Steven Spielberg stammt. Ich habe mich noch nie in einem Kino gelangweilt, doch bei diesem Film musste ich andauernd gegen den Schlaf kämpfen. Die Geschichte ist von Anfang an an den Haaren herbei gezogen und ist obendrein langweilig verfilmt. Und mit seinen über drei Stunden Spieldauer hofft man bereits nach der Hälfte des Films auf ein baldiges Ende.

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148. A.I. - Artificial Intelligence ist der erste wirkliche Sci-Fi Film des Steven Spielber seit E.T. Übertrift aber alle seine vorherigen Filme um längen. A.I. ist ganz klar der beste Steven Spielberg Film. Durch das Drehbuch und die Ideen des verstorbenen Stanley Kubrik hat der Film eine wunderschöne Stimmung bekommen. A.I. ist so steril wie ein Kubrik Film, hat aber das herz eines Spielberg Films. Und immer wieder erkennt man Details, Einstellungen und Konversationen, die an Kubriks Filme erinnern. Der Film ist ein Gemisch aus Kubriks visueller und Spielbergs Gefühlswelt.
Einfach atemberaubend auch die Effekte. (Vor allem der Kopf des Dienstmädchenroboters) Jüngst für den Oscar Nominiert haben die Effektkünstler wieder Quantensprünge in visueller Hinsicht gemacht. Die Beindruckendste Szenen, verbunden mit den heutigen Geschehnissen, ist dann auch das Bild der versunken Stadt New York. Und den wahnsinnigen CGI Bilder des überfluteten "Man-hattens".
In Schauspielerischer Hinsicht ist Jude Law der bessere Roboter als die falschen Menschen aus Final Fantasy. Haley Joel Osment spielt mit perfekter Mimik und der rest der Schauspielercrew ist genau so passend.
Zuletzt ist noch die Musik zum Film zu loben. John Williams hat ein steriles Meisterwerk geschaffen, wie es nicht besser hätte zum Film passen können. Er ist dieses Jahr nicht zu unrecht zwei mal für den Score Oscar Nominiert.

Alles in allem der beste Sci-Fi Film seit ewig. Denn mit anderen Filmen darf man diesen gar nicht vergleichen. Soll ja keiner glauben in zu versäumen!!!

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149. (Zunächst: Ich kann mich meinem Vor"redner" nur anschließen)
"A.I." ist ein ganz einzigartiges Stück Kinogeschichte, wunderbar inszeniert von Steven Spielberg, hervorragend gespielt von seinen Darstellern, insbes. natürlich Haley J. Osment. "A.I." ist nicht nur ein Film, "A.I." ist auch eine Philosophie (ähnlich wie es "2001 - Odyssee im Weltraum" war).
Stanley Kubrick hatte bereits vor 30 Jahren die Idee zu diesem - einzigartigem - Film, hielt aber damals die Tricktechnik noch nicht genug entwickelt, um dieses Projekt durchzuführen. Nach seinem plötzlichem Tod unmittelbar nach "Eyes Wide Shut" schien das Projekt für immer vergessen. Glücklicherweise hat sich Steven Spielberg dazu entschlossen, "A.I." im Sinne Kubricks doch (noch) zu vollenden (Kubrick selbst hatte seinerzeit Steven Spielberg als Regiesseur vorgeschlagen, Kubrick hatte im Lauf der Jahre über 700 Konzeptzeichnungen und Grafiken für "A.I." entworfen, an die sich Steven Spielberg größtenteils hielt).
Wenngleich "A.I." nicht der (kommerzielle) Erfolg zuteil wurde, den er verdient hätte und er von einigen (ignoranten) "Kritikern" belächelt wurde, ist er trotzdem, oder gerade deswegen, einer der besten und berührendsten Filme der Kinogeschichte. Ein modernes Märchen, eine märchenhafte Erzählung, eine einzigartige Erfehrung, den Film zu genießen.

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150. Ich habe zu einem Film noch nie so viele unterschiedliche Meinungen gehört, wie zu AI.
Die Spielberg-Fans finden ihn natürlich suuper. Die Gegner von Herrn Spielberg finden diesen Film überflüssig. Ich finde diesen Film - keine Ahnung.

Dieser Film hat eine Ausstrahlung eine Bildergewalt ein Thema, wo ich sage, ich kann nichts dazu sagen. Im großen und ganzen ist der Film wunderbar. Aber man muss auch kritik anmelden. Ich habe an drei Stellen gedacht, na endlich, zu ende. Doch dann ging es noch munter weiter. Ok, man hat sich wieder reingeguckt. Bis wieder eine Stelle kam wo ich hoffte, jetzt aber, aber der Film ging immer noch weiter. Als dann endlich doch schluss war, habe ich mir gedacht, was schon?

Man kann einfach nix zu diesen Film sagen. Man kann ihn gut finden oder hassen oder einfach gar nichts finden. Auf jeden Fall sollte man AI nicht überbewährten weil er aus dem Hause Spielberg kommt. Die zwei beste Film von Herrn Spielberg waren unbestritten "Die Farbe Lila" und "E.T. The Extra Terrestrial" Die anderen Filme waren einfach nur tiefstes PopCorn - Kino. Unbestritten gehört aber AI nicht dazu. Wenn Stanley Kubrik ihn sehen könnte, er würde es als sein kleines "lebenswerk" befinden.

Fazit: Diesen Film muss man wenigsten einmal gesehen haben. Und zu diesem Film muss jeder seine eigene Meinung finden, man kann sie ihn nicht aufzwingen.

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151. Wenn man sich diesen Film ansieht, sollte man ein Bigpack an Taschentüchern bereithalten. Ich würde den Film nicht als sentimental bezeichnen, sondern als sehr, sehr gefühlvoll. Wieder einmal sieht man, wie gut Haley Joel Osment schon jetzt als Schauspieler ist. Wer diesen Film nicht sieht: selbst schuld!

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152. 145 Minuten geht der Streifen, und man kann zurecht sagen, das die nicht gerade an einem vorbeifliegen. Die Story dieses Films ist so langweilig und öde. Hätte man den Film eine halbe Stunde lang gemacht wäre er noch unerträglich. Für jeden anderen von Produzenten abhängigen Regisseuren wäre dies der letzte Film gewesen, aber Spielberg kann es sich ja leisten.
Nun worum geht es: Eine Firma in der Zukunft entwickelt einen (den ersten) empfindungsfähigen Roboter. Den bekommt dann eine Familie als Ersatzsohn, da der eigene im Koma liegt. Als dieser aus dem Koma erwacht, wird der Roboter aufs Abstellgleis geschoben. Leider ist dieser nun schon auf die Mutter geeicht und denkt nun er müsse ein richtiger Junge sein um Anerkennung zu finden. Durch die Pinocchio Geschichte motiviert sucht der jetzt nach der blauen Fee, die die Marionette zum Menschen machte. Sie soll ihn auch zum echten Jungen machen. Die Suche endet (nach ewigen Zeiten) unter Wasser, wo er in einem überschwemmten Vergnügungspark eine Statue der Fee findet. Ich hoffte nun schon auf das Ende, aber fehlgeschlagen. Spielberg zieht jetzt alle Register. Der Junge bleibt unten bei der Fee, eine neue Eiszeit bricht herein, der Roboter wird 1000 Jahre eingefroren und dann von den Wesen der Zukunft (Sehen aus wie Aliens, sind aber wohl die Nachfahren der Roboter) wieder aufgetaut. Jetzt geht es wieder von vorne los. Und der Film geht nochmal eine halbe Stunde, indem der Roboterjunge nochmal einen langweiligen Tag in einer von den Zukunftsrobots erzeugten Illusion mit seiner Menschenmutter verbringt. Und Ende(Endlich). Dieser Film ist für Kinder als Märchen zu langatmig und krank, und für Erwachsene als moralischer Denkanstoss ebenfalls. Ich habe diesen Film im Kino gesehen und keiner ging begeistert hinaus. Ein Film den man der Menschheit und zukünftigen Roboterwelt hätte ersparen können.

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153. Ein handwerklich perfekt gemachter Film, wie man es von Spielberg gewohnt ist. Leider hat er auch nicht vergessen einige Passagen einzubauen, die wiedereinmal schön auf die Tränendrüse drücken.

Starke Extras auf der DVD.

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154. ich hatte das Glück, diesen Streifen auf dem Rückflug aus den USA schon bewundern zu dürfen.

Abseits der normalerweise schrill gedrehten "Roboterstreifen" wird hier erzählt, wie einem Roboterkind die Eigenschaft "Liebe" einprogrammiert werden soll. Aus einer Anfangs flachen Story entwickelt sich eine spannede und packende Handlung mit einem unerwarteten Ende.... A.I. ist der Stoff zum nachdenken des Betrachters. Schauspieler und Regie verdienen volle Anerkennung ihrer Leistung.

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155. Was würden Sie tun, wenn ihr Sohn seit Jahren im Koma liegt...die Ärzte empfehlen die Maschinen abzuschalten...doch Sie wollen ihn nicht aufgeben. Dann taucht ihr Mann mit einem Android als Kindersatz auf. Ein Prototyp, denn er hat Gefühle. Plötzlich ...wie ein Wunder...wacht ihr Sohn aus dem Koma auf und wird wieder Gesund. Der kleine Android liebt seine Mutter, doch unabsichtlich bringt er seinen "Bruder" in Gefahr. Also soll die Mutter den kleinen Jungen, den Androiden, verschrotten. Sie bringt es nicht übers Herz, setzt ihn im Wald aus und überläßt ihn seinem Schicksal. Der kleine Junge ist verzweifelt, er versteht nicht warum sie das tut, es ist dunkel, er hat angst. Doch dann trifft er auf andere Roboter und versucht von nun an seine Mutter, die er so liebt, wiederzufinden.
Wirklich der traurigste Film aller Zeiten und das waren erst die ersten 20 Minuten eines fantastischen drei-Stunden Films. Ich hab geheult wie ein Schloßhund.
Die Schauspieler: Haley Joel Osment(Sixth Sense) als der kleiner Android mit Gefühlen und Jude Law (Gattaca) als Liebesroboter mit integriertem Anmach-Sound.

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156. A.I. ist in der Tat ein seltsames Zwitterprojekt, bei dem die Stilelemente beider Regisseure auf eigenartige Weise verwebt wurden. A.I. ist der genialste Film Spielbergs, weil er, durch Kubricks Inspiration, weniger trivial ausfällt als beispielsweise E.T. War Spielbergs Stil sonst eher märchenhaft und wenig analytisch, bietet sich dem Zuschauer hier eine düstere und elegisch inszenierte Zukunftsvision, die, trotz ihrer für Spielberg typischen fantastischen und gefühlvollen Momente, auf einfache Botschaften und ein klassisches Happy-End verzichtet.
Die optische Brillanz und die überragenden Schauspieler sorgen für einen Film, dessen Tiefgang und nachdenklich stimmende Botschaft einem lange im Gedächtnis bleiben - wie wir es von KUBRICK gewohnt sind. Deshalb ist und bleibt A.I. für mich ein Kubrick-Film!!!

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157. Habe den Film im Kino gesehen und fand in hervorragend. Ein kleiner Roboterjunge der sein Leben lang auf der Suche ist um ein richtiger Mensch zu werden. Durch das Sprechen der magische Worte auf unsterbliche Liebe zu seiner "Mutter" programmiert, ist er letztlich "menschlicher" als die Menschen selbst und überlebt diese dadurch auch.
Eine durchgehend düstere und mystische Stimmung mit kleinen Schockeffekten lässt einen am Sessel festkleben und die Zeit vergessen. Auf jedenfall ist AI ein absolutes Muss in der heimischen DVD-Sammlung!

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158. Ich kann bei meiner Rezession nicht groß mit Hintergrundwissen über Film und Darsteller glänzen, was ich aber sagen kann ist, dass "A.I. - Künstliche Intelligenz" an Brillianz schwer zu überbieten ist. Orientiert am Faden eines Märchens das wir alle kennen: Pinnochio. Es geht um ein Roboterkind das als erstes seiner Art mit Gefühlen, mit Liebe ausgestattet hat und seinen Platz in der Welt sucht.
Verstoßen von seiner Mutter macht er sich auf den weg 'ein richtiger Junge zu werden'. Die sich immer stärker zuspitzende Verzweiflung des Kleinen wird getragen von einer nicht unterzukriegenden Hoffnung.

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159. A.I. Künstliche Intelligenz von Steven Spielberg ist der wahrscheinlich beste Film des noch jungen Jahrtausends. Von vielen gehasst und nur von wenigen geliebt beschreibt der Film die Geschichte eines Roboterkindes (exzellent gespielt von Haley Joel Osment), das von seinen Adoptiveltern geliebt werden will und das eben diese Eltern selbst lieben kann, als erster Roboter überhaupt. Wenn sie den Film nicht mochten, als sie ihn im Kino sahen, dann kaufen sie die DVD! Selbst Spielberg sagte: Man muss A.I. zweimal sehen, um ihn richtig zu verstehen. Also zugreifen bei diesem mit Melancholie und Philosophie angehauchten Meisterwerk des Regisseurs von E.T., Jurassic Park, Der Weiße Hai, Indiana Jones, Schindlers Liste und Der Soldat James Ryan.

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