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AKTE X - JENSEITS DER WAHRHEIT (AUF DVD)



Originaltitel - "The X Files / Want to Believe"
                    
Produktionsland - USA

Sprache - Englisch / Deutsch

Erscheinungsjahr - 2008

Länge - 104 Min / USA: 108 Min (Directors Cut)

Farbe - Farbe

Seitenverhältnis - 2,35 : 1

Ton - DTS / Dolby Digital / SDDS

Altersfreigabe - Deutschland: 16 / USA: PG - 13

Drehorte -

10112 208 St, Langley, British Columbia, Kanada
2901 East Hastings St, Vancouver, British Columbia, Kanada
555 Homer St, Vancouver, British Columbia, Kanada
Burnaby, British Columbia, Kanada
Capilano College, North Vancouver, British Columbia, Kanada
Chinatown, Vancouver, British Columbia, Kanada
Coquitlam, British Columbia, Kanada
Deadman's Island, Stanley Park, Vancouver, British Columbia, Kanada
Langley, British Columbia, Kanada
Mount Currie, British Columbia, Kanada
Mt. Seymour Provincial Park, North Vancouver, British Columbia, Kanada
North Shore Studios, Vancouver, British Columbia, Kanada (Studio)
Pemberton, British Columbia, Kanada
Playland Amusement Park, Pacific National Exhibition Grounds, Vancouver, British Columbia, Kanada
Riverview Hospital, Coquitlam, British Columbia, Kanada
Salvation Army Belkin House, Vancouver, British Columbia, Kanada
The Bridge Studios, Burnaby, British Columbia, Kanada (Studio)
Vancouver, British Columbia, Kanada
Whistler, British Columbia, Kanada











"Akte X - Der Film - Jenseits der Wahrheit"

Scully und Mulder sind zurück: In ihrem zweiten Spielfilm ermitteln die beiden Akte X-Agenten wieder in einem ungewöhnlichen Fall, der diesmal jedoch rein gar nichts mit Außerirdischen oder der sogenannten Mythologie der Serie zu tun hat. Scully, die inzwischen als Ärztin in einem katholischen Krankenhaus arbeitet, wird vom FBI kontaktiert: Eine junge FBI-Agentin sowie weitere Frauen werden vermisst, und ein ehemaliger Priester, der wegen Kindesmissbrauch verurteilt worden ist, behauptet, Visionen über ihren Verbleib zu haben. Während Scully nach einem Gespräch mit Pater Joseph mit ihrem Glauben hadert und ihre ganze Zuversicht in die Wissenschaft setzt, um das Leben eines todkranken Jungen zu retten, folgt Mulder seinen Instinkten und vertraut als einziger dem ehemaligen Geistlichen. Dieser führt sie schließlich zu grausigen, im Eis verborgenen Leichenfunden. Können Mulder und Scully das Rätsel um die mysteriösen Funde und Pater Josephs Visionen rechtzeitig entschlüsseln, um das Leben der Entführten zu retten?

„I want to believe“, auf Deutsch „Ich möchte glauben“, lautet der Untertitel des Films im Original, und nicht ohne Grund kommen diese Worte wiederholt im Film zur Sprache: Der Glaube, der Zweifel und die Hoffnung sind zentrale Themen des Films, die ihm eine ungewöhnliche Tiefe und den Charakteren schwere Gewissenskonflikte verleihen. Trotz der an Frankenstein angelehnten Geschichte um medizinische Experimente und Organhandel, die im Grunde gut in den Akte X-Kosmos passt, vermag die Handlung nicht zu überzeugen und kann der Serie inhaltlich nicht das Wasser reichen. Die Stärke des Films liegt eindeutig in den Bildern, die Akte X-Schöpfer Chris Carter für den Glaubenskonflikt und die geheimnisvollen Visionen des Priesters findet. Düstere Hallen, die beklemmende Atmosphäre eines Operationssaales, die weiße Kälte des Eises oder einfach nur die verschneite Dunkelheit lassen beste -Zeiten wieder auferstehen.

Wer sich schon immer sehnlich gewünscht hat, dass Scully und Mulder zueinander finden, wird nicht enttäuscht sein, die beiden in vertrauter Zweisamkeit zu finden. Bitte unbedingt bis zum Ende des Abspanns dran bleiben! Für Fans der Serie gibt es zudem ein Wiedersehen mit Skinner und einige Anspielungen auf besondere Episoden. Neueinsteiger werden keine Probleme haben, der Handlung zu folgen. Nun ist es an Ihnen zu entscheiden, ob sie glauben wollen oder nicht! -- Birgit Schwenger


"Akte X - Der Film -  Jenseits der Wahrheit"

Fox Mulder und Dana Scully sind ehemalige FBI-Agenten, die sich früher mit unerklärbaren Phänomenen beschäftigten. Inzwischen haben sie den Dienst quittiert. Dana Scully arbeitet als Ärztin und behandelt einen Jungen, der an der Sandhoff - Krankheit leidet. FBI-Agent Mosely Drummy taucht eines Tages auf und überzeugt Scully, ihm zu helfen Mulder zu finden. Er verspricht eine Amnestie für Mulder, der vom FBI gejagt wird, wenn dieser ihnen helfen würde, das Verschwinden einer Reihe von jungen Frauen im US-Bundesstaat Virginia zu untersuchen. Scully führt ihn zu einem bärtigen Mulder, der in einem abgeschiedenen Haus lebt und Zeitungsausschnitte über das Paranormale sammelt.

Ein wegen Pädophilie verurteilter Geistlicher, Pater Joe, leidet unter Visionen, die mit den Ereignissen im Zusammenhang stehen. Mulder und Scully werden zu Mitgliedern des Teams, welches die Fälle untersucht. Die Hinweise von Pater Joe führen zur Entdeckung der Leiche einer der Frauen. Eine weitere Frau wird vom Schneepflug-Fahrer Janke Dacyshyn von der Straße abgedrängt und dann entführt. Pater Joe hilft dem Team wieder, die Frau zu finden. Sie entdecken auf einem Schneefeld ein Massengrab mit toten Personen und Körperteilen. Die Spuren führen zu Dacyshyn, der als Organ-Transporter arbeitet, und seinem Ehemann Franz Tomczeszyn. Tomczeszyn war eines der Opfer von Pater Joe, die dieser missbrauchte. Bei der Hausdurchsuchung kann Dacyshyn entkommen, tötet aber die FBI-Agentin Whitney.

Als Scully Pater Joe zu seinen religiösen Visionen befragt, bricht dieser zusammen und erleidet einen Anfall. Gleichzeitig bricht auch Tomczeszyn zusammen. Pater Joe leidet unter einem fortgeschrittenen Bronchialkarzionom Mulder untersucht derweil das Gelände von Dacyshyn. Dabei unterbricht er das Team von Dacyshyn dabei, wie sie den Kopf von Tomczeszyn auf den Körper eines jungen Mädchen transplantieren wollen. Mulder wird dabei aber überwältigt und unter Drogen gesetzt. Scully gelingt es, Mulder mit der Hilfe von Ex-FBI-Boss Walter Skinner zu orten. Sie können Dacyshyn überwältigen und Mulder sowie eine junge Frau befreien.

Seite "Akte X - Jenseits der Wahrheit" In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand:
15. Oktober 2010 um 17:19 UTC. URL:

http://de.wikipedia.org/wiki/Akte_X_%E2%80%93_Jenseits_der_Wahrheit

(Abgerufen, 29. Oktober 2010, 22:56 UTC) lizenziert unter CC-by-sa 3.0,
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de 



SCHAUSPIELER:

David Duchovny
Gillian Anderson
Amanda Peet
Billy Connolly
Xzibit
Mitch Pileggi
Callum Keith Rennie
Adam Godley
Alex Diakun
Nicki Aycox
Fagin Woodcock
Marco Niccoli
Carrie Ruscheinsky
Spencer Maybee
Veronika Hadrava
Denis Krasnogolov
Patrick Keating
Roger Horchow
Stephen E. Miller
Xantha Radley
Lorena Gale
Donavon Stinson
Dion Johnstone
Sarah-Jane Redmond
Christina D'Alimonte
Vanesa Tomasino
Luvia Petersen
Babs Chula
Marci T. House
Joseph Patrick Finn
Beth Siegler
Stacee Copeland
Tom Charron
Brent O'Connor

Dave Cote
Chris Carter
Paul Mitton
Vanessa Morley
Michael Stevens







"Kommentare zu " Akte X - Der Film - Jenseits der Wahrheit"

001. Habe den Film drei Mal gesehen und je öfter ich ihn schaue, desto schlechter finde ich ihn. Beim ersten Schauen hätte ich ihn glatt als gut bezeichnet, was wahrscheinlich an der Euphorie lag, nach langen Jahren des Wartens endlich ein Wiedersehen mit meinem Liebslingspaar. Wenn man dann tatsächlich den Inhalt betrachtet und versucht Parallelen zu alten, sehr gelungenen Episoden zu ziehen, so siehts recht mau aus, leider. Am meisten stört mich nicht mal die neue Synchronstimme von Mulder, nein, daran kann man sich gewöhnen, das Schlimme ist, dass fast Alles, was Akte X ausmachte nicht mehr vorhanden ist, außer den Charakteren, deren Magie aber auf und davon ist. Mulder und Scully sind nur noch Schatten ihrer selbst. Ein depressives Pärchen, möchte man schon sagen. Man will nicht sehen, wie die geliebten Serienhelden nur noch dahinvegitieren.
Gillian Anderson hat auch von sich aus zugegeben, dass sie einige Probleme hatte, wieder in die Rolle von Scully zu kommen. Nun, das konnte man ganz deutlich sehen. Das war für mich einfach nicht mehr Scully, ich weiß nicht, ob die neue Frisur ihr Übriges dazu beigetragen hat.
Die Story an sich ist an den Haaren herbeigezogen, realitätsfremd, langweilig, fast schon selbstironisch, nur nicht auf die gute Art.
Das einzig Positive ist, dass Mulder und Scully als Pärchen auftreten, wie lange hatte man als treuer Fan darauf warten müssen. Einige Wehrmutstropfen gibt es aber auch hier. Herr Carter schafft es einfach nicht einen normalen Kuss zu zeigen, der auch einige Emotionen wecken kann. Mal ist alles schwarz, ein anderes Mal wird eine unmögliche Perspektive gewählt, wo ein Hinterkopf in Großaufnahme fast das gesammte Bild einnimmt, oder Perspektivwechsel mitten im Kuss (z.B. Millenium) Super.. Ich fange mich schon an zu fragen, ob es wohl am Profil der Schauspieler liegt.

Der Film ist für Nicht-Fans absolut nicht empfehlenswert. Ein wahrer Fan muss sich ihn wohl oder übel antun, vielleicht sogar mehrmals.

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002. Hallo zusammen,

es wurde schon von meinen Vorrednern vieles gesagt, und ich teile deren Aussagen ebenfalls!
Jedoch was mich um ein vielfaches mehr gestört hat, war die überaus extrem schlechte deutsche Synchronstimme von Mulder!
Ich habe keine Ahnung wieso sie ihm diese Stimme verpasst haben, weil DAS HAT MIR DEN GANZEN FILM KAPUTT GEMACHT :-(
Warum haben sie ihm nicht die Stimme aus den 90er gegeben?
War dieser Synchronsprecher nicht verfügbar?

Nur 1 Sternabzug für den Film insgesamt, weil so schlecht war er nicht, aber 3 Sterne mussten dafür büßen für diese miese deutsch Synchronstimme von Mulder!!!

Sorry für den Frust ...

Viele Grüße

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003. Als in Virginia einige Frauen verschwinden, sieht alles nach einem Serienkiller aus. Beweise oder gar eine Spur fehlen jedoch. Bis ein ehemaliger Geistlicher (Billy Connolly) dem FBI von seinen Visionen erzählt, in der er die Opfer, wie auch den Täter zu sehen scheint. So werden bald auch durch die Tipps des Geistlichen Leichenteile gefunden. Aber das FBI kommt in seinen Ermittlungen nicht so ganz voran und so bittet es mit den Ex-Agenten Mulder (David Duchovny) und Scully (Gillian Anderson) zwei erfahrene Experten auf dem Gebiet des Paranormalen um Mithilfe...

10 Jahre nach dem ersten Kinofilm mit den beiden FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully und sechs Jahre nach der Einstellung der Serie, wollen sich die beiden mit "Akte X - Jenseits der Wahrheit" noch einmal ins Gedächtnis der Zuschauer rufen, um nun wohl auch endgültig die X-Akten schließen zu können.

Der Film hat sicherlich ein paar ganz nette Ansätze, es fehlt aber doch irgendwie an einem wirklich spannenden Plot. Vor allem verrennen sich die beiden Protatognisten immer wieder in irgendwelche privaten Problemchen, was der Story nicht wirklich hilfreich ist und allenfalls nur die Laufzeit unnötig in die Länge zieht. Regisseur Chris Carter versucht zwar die düstere Atmosphäre der Serie beizubehalten und dadurch so etwas wie Spannung zu erzeugen. Der Gedanke ist sicherlich gut, nur leider wird die Atmosphäre immer wieder ausgebremst oder verliert sich in Nebensächlichkeiten.

Unterm Strich haut dieser Film einen nicht aus den Sessel. Einzig die Hoffnung auf eine überraschende Wendung hält den Zuschauer bei der Stange. Denn selbst Mulder und Scully sind schauspielerisch nicht besser geworden. Beide bewegen sich so hölzern und langweilig durch den Film, dass man sich fragt, wie man diese beiden Schauspieler eigentlich in den Serienfolgen über Jahre ertragen konnte. Schade, aber diese X-Akten können gerne dauerhaft geschlossen bleiben, denn "Jenseits der Wahrheit" ist weder mysteriös, noch sonderlich spannend

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004. Der erste Akte X Film war nicht schlecht, nicht perfekt aber sehenswert. Was man sich allerdings bei diesem Film gedacht hat, weiss glaub ich ausschließlich der Drehbuchautor. Eine spannende Fortsetzung, vielleicht sogar an den ersten Film anknüpfend, das wäre ein toller Film geworden mit bestimmt grandioser Stimmung und der der Serie gerechten Spannung, aber das hier ist hingeklatscht und fertig.

Kurz gefasst, die Story ist fad, nicht spannend, nicht mysteriös und man versucht sich beim zusehen über die Zeit zu retten. Zudem ist die Synchronstimme von Mulder nicht die aus der Serie oder dem ersten Film, was irgendwie dem ganzen den Rest gibt. Das mag zwar keine ausführliche Rezession sein, aber man kann keinen zwingen sich so einen Müll nochmal ins Gedächtnis zu rufen.

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005. Ich kenne alle Akte-X-Folgen und muss sagen, dass mir die "Monster of the week" Folgen schon in der Hauptserie besser gefallen haben, als die wirren, pathetischen und pseudo-tiefen Mythologie-Folgen (zumindest die späteren). Beim zweiten Kinofilm handelt es sich um eine gute Akte-X-Folge auf Spielfilmlänge - ich habe mich gut unterhalten gefühlt dabei!

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006. Der Film richtet sich eher an Nichtkenner der Serie. Es wird auf jeden Fall kein Vorwissen benötigt und hat eigentlich nicht viel mit dem Akte-X Universum zu tun.
Dieser Spielfilm ist nicht auf Kinofilmniveau, in allen Belangen. Vielmehr ist es eine durchaus gelungene, eigenständige Serienfolge die nichts mit der fortlaufenden Alienverschwörung der Serie zu tun hat denn vielmehr ein Krimi Thriller.

Es könnte quasi eine Pilotfolge einer neuen Staffel sein.

Und als solches betrachtet ist der Film auch sehr gelungen, wenn auch wie erwähnt es sich nicht um grosses Kino handelt.

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007. Schon klar, dass man aus einem großen Klassiker alle paar Jahre noch etwas Geld rausholen will. Aber muss es wirklich so dämlich aussehen wie dieser Film?

Man kannte die beste TV Serie des 20. Jahrhunderts als Heimat düsterer Grenzgänger, schlauer Plots und gelegentlichen pechschwarzen Humors.

Und heute?
Die erste Szene von Mulder steht für den ganzen Film. Im Zeitalter von Online-Archiven und drahtlosem Internet sammelt Herr Ex-Agent Informationen, indem er treuherzig-doof mit der Schere Zeitungsartikel ausschneidet. Kindergerechte Darstellung.

Die Drehbücher der TV Serie waren geschliffen genug um das Publikum im Hinterkopf über Aliens nachdenken zu lassen.

Und heute?
Keine Aliens, es waren böse Russen. Die klauen nämlich mitten in den USA haufenweise brave Amerikaner und zerschnipseln sie in Frankenstein-Experimenten. Weil Russen von Natur aus dumm sind, verstreuen sie nebenbei Körperteile in der jungfräulichen Winterlandschaft. Das bemerken natürlich schlaue FBI Agenten.

Kindergerecht und leicht verständlich. Wer Nachmittags-Fernsehen voll geil findet, der findet sicher auch diesen Film voll geil.

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008. Ganze neun Staffeln und ein abendfüllender Kinofilm, das war das Ausmaß der wohl einflußreichsten US-TV-Serie der 90er: "The X-Files", oder hierzulande auch unter "Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI" bekannt. Auch ich war dem damaligen "Fieber" verfallen, welches von diesem Fernseh-Kult ausging. Diverse sonderbare Figuren und Kreaturen, viele ungelöste Fälle und natürlich die berühmte Alienverschwörungs-Mythologie, die sich von der ersten bis zur letzten Staffel hindurchzog, machten diese Mystery-Serie aus.
Nach dem offenen Ende im Jahre 2002 fragten sich die Fans, ob es noch mal ein Wiedersehen (vorzugsweise auf der großen Leinwand) mit dem weltweit bekannten Agenten-Paar Mulder und Scully geben und die letzten offen geblieben Fragen rund um die bevorstehende Alien-Invasion im Jahre 2012 beantwortet werden würden.
Chris Carter, geistiger Vater der Serie und Regisseur des hier behandelten Films, setzt diesen wichtigen Handlungsfaden leider nicht wie (sehnsüchtig) erwartet fort, sondern versetzt unsere Serien-Helden in einen neuen Fall einer "X-Akte", die mehr in der Tradition der "Monster of the week"-Episoden steht. Also eine völlig vom Hauptplot unabhängige, eigene Geschichte.

Der Film beinhaltet einige serien-typische Elemente, jedoch nicht jene, auf die die meisten "X-Philes" (wie sich die Serien-Fans selbst nennen) vielleicht gehofft hätten.
Aliens, paranormale Phänomene oder mit wundersamen Fähigkeiten gesegnete Personen wird man hier nicht vorfinden. Statt dessen ist eher "gewohnte Hausmanns-Kost" angesagt, die Handlung erinnert überwiegend an eine Anlehnung des Frankenstein-Stoffs.
Doch auch wenn "Akte X - Jenseits der Wahrheit" keinen umwerfenden Plot bietet: Schlecht ist das zweite Kino-Abenteuer auf keinen Fall.

Mehr Grusel, weniger Horror. Kein temporeiches Action-Spektakel, dafür mehr leichter Thrill. Kein Sci-Fi, sondern mehr aufs Irdische konzentriert.
Diese Attribute umschreiben den Film meiner Meinung nach recht gut.
Es macht allein schon Freude zu sehen, dass die beiden FBI-Leute noch genauso vorgestellt werden, wie man sie in Erinnerung behalten hat:
Der allgemein sehr offene, vom Unerklärlichen faszinierte Mulder, der für die Wahrheit bereit ist fast alles zu opfern, und die konservativ veranlagte, eher wissenschaftlich-nüchtern geprägte Scully, die einen angenehmen Gegenpol und eine trotzdem unverzichtbare Partnerin für ihren männlichen Kollegen darstellt.
Beide kommen unverfälscht, aber doch sichtlich vom Serien-Ende gezeichnet rüber.

Wie es der Original-Untertitel "I want to believe" schon andeutet, geht's im Film viel mehr um Glaubensfragen /-willen in mehrdeutiger Beziehung. Auch sind durchgehend viele Bilder und Dialoge von diesem Inhalt geprägt:
Der Glaube an Gerechtigkeit, an das Unmögliche, an Hoffnung und sogar an die eigene Person und seine Mitmenschen.
Dies alles erklärt auch die relativ ruhige, beinahe philosophische Gangart, die Chris Carter hier mit seinem Kino-Debut einlegt. Er spielt mit vielen optischen Symbolen, von denen viele eher unbewusst oder nicht auf den ersten Blick auffallen. Andere widerum machen es nur den Serien-Kennern möglich, diese entsprechend zu deuten.

Mit in Schnee und Eis gehüllten Landschaften, überwiegender Nacht-Schwärze und gewohnter "X-Files"-Atmosphäre sorgt der Film für zwar nicht wirklich fesselnde, dafür angenehme und kurzweilige Spannung. Keine überragende neue "X-Akte", aber für ein kleines "Comeback" der Serien-Protagonisten immer noch schön anzusehen.

Ich persönlich wünsche mir noch einen dritten und letzten Leinwand-Auftritt des Agenten-Duos, welches die serienumfassende Alienverschwörung endgültig und mit einem befriedigenden Ende abschließt. Vielleicht ist es ja spätestens 2012 so weit... ;-)

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009. dieser Film. Ich habe mir in den letzten Wochen die Serie nochmals angesehen und zum Abschluß eben diesen Film. Irgendwie passt der gar nicht mehr zur Serie, und hat kaum noch etwas gemeinsam mit dieser. Der Film hätte gar nicht mehr gedreht werden brauchen. Für mich ist er nur eine in die Länge gezogene Monster-der-Woche-Folge und wäre vielleicht ein guter Start für eine 10.Staffel gewesen.

Als eigenständiger Film ohne den Aufhänger Akte X, mit anderen Darstellern würde der Film gut funktionieren. So aber hatte man eine riesige Erwartungshaltung geschürt, die nicht im Ansatz erfüllt werden konnte. Vielleicht hätte man mit der Handlung näher am Ende der 9.Staffel beginnen sollen.

Man wird auch irgendwie das Gefühl nicht so recht los, dass sich Scully und Mulder in den letzten Jahren nicht sehr viel näher kamen, sondern eher aneinander vorbeigelebt haben. Viel zu viele Fragen aus der ursprünglichen Serie bleiben offen, nicht eine wird beantwortet oder wenigstens darauf eingegangen. Als Beispiel sei hier mal ihr Sohn William genannt, oder die Invasion durch die Ausserirdischen, die ja nun schon um einige Jahre näher gerückt ist. Warum Scully immer noch derart skeptisch ist, passt auch nicht mehr dazu.

Ich hoffe sehr das es noch einen weiteren Film geben wird, der die Serie würdig weiterführt. Dieser Film konnte es jedenfalls nicht.

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010. Is nun mal Akte X und das ist nur was für
Menschen mit dem Humor und dem gewissen
tik für durchgeknallte Sachen und nicht
zu vergessen,man sollte schon ein Fan sein...

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011. Akte X - Jenseits der Wahrheit ist der zweite Film des legendären FBI-Ermittlerduos Fox Mulder (David Duchovny) und Dana Scully (Gillian Anderson), die in 9 Serien-Staffeln und einem Kinofilm in den 90iger Jahren und Anfang des vergangenen Jahrzehnts im Auftrag des FBI paranormalen Phänomenen und heimtückischen Verschwörungen hinterher jagten. Oft kopiert (neuerdings durch FRINGE), aber trotzdem unerreicht, konnten die Geschichten des Ermittlerduos durch eine überzeugende Mischung aus Spannung, Thrill, Horror, Sci-Fi und manchmal sogar Humor sehr überzeugen. So wundert es nicht, dass die Serie heute Kultstatus hat, und zu Recht als Mutter aller modernen Mysterieserien bezeichnet wird.
Der vorliegende zweite Kinofilm aus dem Jahr 2008 spielt 7 Jahre nach dem Ende der Serie. Mulder und Scully haben sich aus dem aktiven Dienst des FBI zurückgezogen und leben ein mehr oder weniger unbeschwertes Leben. Als jedoch eine Serie mysteriöser Morde die ermittelnden FBI Agenten gehörig ins Schwitzen bringt, werden Mulder und Scully wieder reaktiviert. Mit der Hilfe eines hellsehenden Priesters kommen sie einer Organmafia auf die Schliche, die einen perfiden Plan verfolgt...

Im Grunde handelt es sich bei dem Film um einen soliden, spannenden Thriller, der weit weniger mit Action, als viel mehr mit Dialogen überzeugen kann. Wie in so vielen Stand-Alone Episoden der Serie wird hier kein Bezug auf die große Staffel-umspannende Alien-Verschwörung genommen. Der Film beinhaltet eine abgeschlossene Geschichte, und man benötigt kaum Vorwissen, um ihn sich angucken zu können.
Was zunächst wie ein Segen aussieht, ist auf der anderen Seite (auch) das Problem an dem Film. Im Grunde hätte er auch ohne Mulder und Scully funktioniert. Das eigentliche X in diesem Film, sind die hellseherischen Fähigkeiten des pädophilen Priesters, die bis zum Ende nicht hinreichend geklärt werden. Vielen Fans und Zuschauern war das zu wenig, weshalb der Film an den Kinokassen wohl unterging und den Erfolg seines Vorgängers um Längen verfehlte.
Leider fehlt es der Geschichte an so mancher Stelle an Tempo. Gerade die Interaktion und die Dialoge der Protagonisten wirken in manchen Szenen unnötig in die Länge gezogen.

Schön anzusehen sind die Landschaftsaufnahmen, auch die Kameraführung ist erfrischend klassisch gehalten, so dass manche Einstellungen durchaus länger dauern, als die heutzutage üblichen hektischen Schnittmassaker dieses Genres.

Wer einen kurzweiligen, eher dialoglastigen Thriller im Stil von ROTER DRACHE sucht, wird hier fündig.

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012. Habe diesen Film als absoluter Akte X-Fan mit maximaler Vorfreude gekauft und bin in zweierlei Hinsicht enttäuscht:

1. die Story ist absolut lahm und auch für eingefleischte Fans eine Zumutung
2. die Bildqualität der Blu-Ray entspricht einer mittelmäßigen DVD

Eine Empfehlung meinerseits wird es also nicht geben...

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013. Das ist doch kein AKTE X mehr!!!

9 staffeln akte x und in dem 2. Kinofilm hat mulder plötzlich eine andere stimme!
eine frechheit das den fans zuzumuten.
neue synchronstimme passt überhaupt nicht.
kein witz, sarkasmus, neckerei wie sonst gewohnt!

die story ist mager. untypisch für akte x. der humor und das gewisse etwas fehlen das sich in der serie immer abgezeichnet hat.
Beziehung mulder scully = 0 !! Was denn da los? Die streiten andauern, reden aneinader vorbei, arbeiten gegeneinander... unglaublich!

Fazit: Langweilig und hat nichts mit der "tollen" Serie am Hut.
Chris Carter was hast du nur getan?
ich wünschte ich hätte den film nie gesehen!

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014. In den neunziger Jahren habe ich "Akte X" geliebt. Die ersten Staffeln der Serie waren angefüllt mit Mystery, Verschwörungstherorien und Aliens und hoben schon bald "Akte X" auf eine unverwechselbare Ebene. Der erste Kinofilm von 1998 schlug exakt in die selbe Kerbe und war eine perfekte Erhöhung der TV-Serie auf die große Leinwand.

Ich dachte, der vorliegende zweite Kinofilm könne, trotz aller Negativkritik, ja sooo schlecht nicht sein, sind doch die relevanten Personen "von damals" beteiligt: Nicht nur Duchovny und Anderson als Schauspieler, sondern auch Chris Carter und Frank Spottnitz als Regisseur bzw. Drehbuchautor. Diese Leute würden ja wohl ihr weigweisendes Werk nicht mit einem billigen Abklatsch in den Schmutz ziehen?

Aber leider ist es so. Dieses Machwerk hat nichts, aber auch garnichts mit der "Akte X" zu tun, die mancher Fan im Hinterkopf hat. Mystery? Fehlanzeige. Außerirdische, Verschwörungstheorien? Keine Spur. Ein vierköpfiges, böses russisches Ärzteteam, daß irgendwo in einer verschneiten Landschaft aus unerfindlichen Gründen Menschen auseinanderschneidet und versucht, wieder zusammenzufügen, soll für Spannung sorgen? Einfach lächerlich!

Unlogik reiht sich an Unlogik. Man fiebert nicht ein einziges Mal mit den Protagonisten mit. Stellenweise ist die Handlung extremst voraussehbar. Billige Effekte sollen für Gruselstimmung sorgen, lassen den Akte-X-Kenner aber nur entsetzt die Augen schließen und versuchen, die um ein vielfach besseren Erzählungen der früheren Fernsehserie heraufzubeschwören.

Ein klarer Negativpunkt ist auch, daß in der deutschen Synchronisation für David Duchovny ein anderer Sprecher zum Einsatz kommt als für die Fernsehserie und den ersten Kinofilm. Ein Aha-Erlebnis stellt sich da nicht ein.

Fazit: Wer Akte X mag, Finger weg. Ruiniert euch nicht die Erinnerung an eine wunderbare Serie.

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015. ... was war den das?
etwa ein halbgarer versuch die x akten nochmals aufleben zulassen?
brauchten die macher geld?
ich weiss es nicht, aber dieser film ist für akte x fans kaum erträglich.

mulder und scully, fast entfremdet, gehen noch einmal auf die jagd nach einem frauenmörder.
unterstüzt werden sie von einem hellsichtigen pater der aber mächtig dreck am stecken hat.
nach einigem belanglosem hin und her, und massig anspielungen auf die serie, stossen sie auf ein wahnsinns geheimnis, das.............völlig abstrus und völliger nonsens ist.

die darsteller agieren allesamt unmotiviert und lustlos.
die dialoge sind lächerlich.
die story ist an kläglichkeit kaum zu unterbieten.

seit einigen wochen habe ich mir alle akte x staffeln zu gemüte geführt und bin entsetzt.
dieser film ist eine frechheit.
es fehlt an allem was die serie ausgemacht hat.
dazu kommt noch die andere synchronstimme von david duchovny, die so garnicht zu ihm passt.
aber selbst mit richtiger synchronstimme wäre diser film immer noch eine zumutung, da er so gut wie überhaupt nicht mit dem ende, sprich der letzten folge der serie in staffel 9, und dem gesamten verlauf der romanze zwischen mulder und scully in der gesamten serie korrespondiert.
ich hoffe man lässt die x-akte jetzt in frieden ruhen.

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016. Ich bin ein Akte X Fan und war sehr entäuscht über den Film.
Hatte auch schlechte Rezensionen gelesen, mir aber gedacht, als Fan musst du diese DvD besitzen.
Naja. Ich würde sie mir nicht nochmal kaufen.

Zum Einen ist schade, dass der Film überhaupt keinen Bezug zur eigentlichen Akte X- Handlung nimmt. Es hätte zumindest einen Bezug zu den Außerirdischen, welche die Erde in naher Zukunft übernehmen, haben sollen.
Oder auch mehr zum gemeinsamen Sohn von Mulder und Scully.

Zum Anderen ist es in der deutschen Version sehr schade, dass nicht die alte Mulder-Stimme zu hören ist. Dadurch wirkt der Kinofilm wie eine armseelige möchtegern Akte-X Folge.

Das hätte sich Chris Carter auch sparen können.

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017. Ich bin seit Jahren einer der größten Fans dieser Serie und auch deren Schauspieler. Ich bin es zwar noch immer irgendwie, aber diesen Film kann man sich noch nichtmal dann schön reden, wenn man noch total im Wahn ist.

Ich weiß um Himmels Willen nicht, was sich die einst so genialen Produzenten dabei gedacht haben. Wer will denn zwei total depressiven Leuten beim Lösen eines absolut langweiligen Falls zusehen? Wer will sich einen Film anschauen, dessen Längen zäher sind als Kaugummi? Wer da schon mit dem Kopf schüttelt, den wird Mulders neue Stimme nur noch den Rest geben.

Ich für meinen Teil wünschte, es würde diesen Film gar nicht geben, damit hätte ich besser leben können, als mit diesem Debakel.

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018. Gut gemacht, aber inhaltlich schwächer/abweichender als der erste Film oder die Serie
- Trotzdem: Muss ich als X-file-Fan haben, weil allenfalls 'Fringe' die Mystery-Tradition von 'Akte X' fortsetzt

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019. Ich verfolge die Serie seit der ersten Folge. Besitze so gut wie alle Staffeln. War immer begeistert. Auch von dem ersten Kinofilm. Doch von diesem Film bin ich ziemlich enttäuscht. Erstens, weil Mulder seine alte Stimme nicht hatte (der Typ wollte zu viel Geld..) und zweitenes war die Story sehr dünn. Das kann Chris Carter doch viel besser.Es wurde so ein Geheimnis daraus gemacht, das jedem "Akte X" Fan glauben machte, das dieser Film das Non plus Ultra ist. Weit gefehlt.. Es müssen ja keine Ausserirdischen sein, aber gab es wirklich keine anderen Ideen als einen Frankenstein-Arzt, der seinem Patienten Körperteile von verschiedenen Menschen annäht?? Schade, hätte wirklich gut werden können. Aber es war schön Mulder und Scully wieder vereint zu sehen. Das hat sich als einzigstes gelohnt, denn: "The truth is out there"

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020. Hm, als alter Fan der Serie habe ich mich natürlich darüber gefreut, Mulder und Scully wieder zu sehen, doch leider hinterlässt der Film ein mehr als zwiespältiges Gefühl. Der große Wurf ist Carter ,mit diesem Film bekanntlich nicht geglückt. Doch zuerst das Positive:

- Mulder und Scully sind wieder da!
- Die Handlung knüpft war an die Serie an, ist aber in sich geschlossen
- auch andere altbekannte Seriencharaktere tauchen wieder auf
- stellenweise ist die Geschichte durchaus interessant (wenn auch nicht unbedingt ne akte-X-Story).

Und das Negative?

- In der deutschen Fassung hat Duchovny eine neue Synchronstimme
- die Geschichte ist simpel und leidet an Unlogiken
- einzelne Szene wirken äußerst unglaubwürdig (die Ärztin Scully rechierchiert die Ktankheitn über Google)
- unfreiwilliger Humor, so dutzend sich Mulder und Scully zwar aufgrund ihrer "intimeren Beziehung" zwar inzwischen, sprechen sich aber trotzdem noch mit dem Nachnamen an

Was in diesem Film präsentiert wird ist einfach nicht mehr wirklich Akte X, sondern ein mittelmäßiger Krimi. Schade, man hätte sicherlich mehr daraus machen können.
nd trozdem kann man den Film sehen, da wurden in den letzten Jahren schon viel schlechtere Filme im Kino präsentiert.

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021. Zuerst ein paar Worte zum Film: Mir gefällt das Wiedersehen mit Mulder und Scully. Ich finde es nicht verkehrt, mal eine Geschichte abseits von Aliens und einer Regierungsverschwörung zu erzählen und die Idee, dass Leute entführt und getötet werden, damit (vorsicht Spoiler!!) ein krebskranker Mann von seinem Ehemann Stück für Stück in eine Frau "verwandelt" wird, ist ziemlich originell. Aber was dem Film fehlt ist so der AHA-Effekt. Die Nebenhandlung mit dem kranken Jungen ist einfach zu ausführlich erzählt und zieht das Tempo des Films nach unten. Es gibt keine großen Überraschungen, kaum Action und es fehlt dem Film ganz klar an Mystery (was die Serie ja immer ausgezeichnet hat) und an großen Momenten, was einen richtigen Kinofilm ausmacht. Es wirkt nicht so bombastisch wie der erste Film und nach Jahren Pause hat man als Fan einfach was spektakuläreres erwartet. Dennoch habe ich ihn mir schon ein paar mal angeschaut und ich finde ihn von mal zu mal irgendwie besser. Wer kein Bombast erwartet, bekommt ein insgesamt ruhigen Thriller mit einem Touch von Drama. Das Finale reißt (wie ich finde) auch einiges wieder raus.

Zur Disc: Im Gegensatz zur DVD macht die Blu-Ray einen großen Schritt nach vorne. Nicht nur die Bildqualität ist einen Tick besser (was man ja ohnehin von einer Blu-Ray erwartet), sondern das ganze Drumherum wirkt WESENTLICH schicker. Auf DVD kam mir alles etwas lieblos vor. Das Menü war nicht animiert und ohne Musik und die Extras waren auch nicht so umwerfend. Hier ist das Menü wirklich schick und man hört Ausschnitte aus dem Soundtrack (übrigens auch auf der Blu-Ray des ersten Films!). Auf der Disc findet sich zudem ein großes Making Of, welches in mehrere Teile aufgeteilt ist und quasi keine Wünsche offen lässt. Man erfährt viel über die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe des Films. Witzig vor allem, wie viel Aufwand getrieben wurde, um die Handlung geheim zu halten. Schade, dass dann so eine relativ banale Geschichte raus kam. So wurde u.a. vorgetäuscht, es würde um Werwölfe gehen. Wäre sicherlich cool gewesen. Außerdem sind auf der Scheibe auch die beiden Trailer zum Film, während auf der DVD nur Trailer zu anderen Filmen gepackt war. Und man hat die Auswahl zwischen der Kinoversion und der erweiterten Fassung, wobei man dazu sagen muss, dass die längere Version wesentlich besser ist. Alles in allem gefällt mir die Blu-Ray viel besser als die DVD

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022. Ich freute mich sehr auf ein Wiedersehen mit Mulder und Scully, doch war dann eher enttäuscht. Die Story hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen, unspektakulär und langweilig. Der Film hat sich gezogen,die Schauspieler lustlos...Da hätte man nach mehr als 10 Jahren "Akte X-Der Film" (den ich übrigens wesentlich besser fand) mehr machen können. Schade.

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023. ...nun gut, ich bin nicht der Typ für Rezensionen, verkneife Sie mir meist, da vieles persönlicher Geschmack ist und man nicht alles schlecht reden soll nur weil es einem persönlich gegen den Strich geht.

Dieser Film, den ich mir gerade auf Blue-Ray visuell verabreicht habe, verleitet mich jedoch, dies auch einmal tun zu müssen:

Grundsätzliche Frage - Was war denn das ?
Ich habe mich wirklich als alter erste Stunde Serienfreak auf diesen Film gefreut, bin unvoreingenommen herangegeangen, doch daß man einen Fox Mulder mit Grizzly Adams Bart als Höhepunkt des Filmes bezeichnen muß ist harter Tobak.

Absolut gestelzte Dialoge, extrem dünne Story, keine Vorgeschichte geschweige denn Hintergründe zu den Characteren, von dem von mir erwarteten Ansprechen des 9-jährigen Handlungsbogens der Serie aber auch nicht die kleinste Spur.

Mehr möchte ich gar nicht schreiben, alles Andere wäre zuviel und würde sich Szene für Szene in obigen Stichworten wiederfinden. Dies war die erste Akte-X Vorstellung, bei der ich mich nach dem Ende sehnte.

War das schlecht.

Aber ein toller Abspann...hätte ich zuerst gucken sollen.

Gruß

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024. Viele Jahre lang mussten die X-Files Fans auf ein Wiedersehen mit ihren Helden warten. Doch die Frage, wie es mit Mulder und Scully nach dem Ende der Serie weiter ging, wäre sicherlich lieber unbeantwortet geblieben. Die Story, die nichts mysteriöses an sich hat, tritt im Laufe des Films immer weiter in den Hintergrund, während Mulder und Scully versuchen mit ihrem verkorksten Leben und ihren persönlichen Problemen klar zu kommen. Der Film verkommt zur Soap und wäre sicherlich als Fernsehspecial besser aufgehoben gewesen.

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025. Die Story wäre für eine schlechte Serie geeignet. Doch nicht für einen Film! Der erste Film zeigt, wie man es machen soll.

Finger weg!

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026. Der 2. Akte X - Film mit den titel " Jenseits der Wahrheit (" X- Files - I want to believe") wurde ja schon so oft auf aller übelste in der Luft zerrissen, was ich ja überhaupt nicht verstehen kann, er ist wirklich gut gemacht auch wenn er seine schwächen hat und somit nicht ganz an den 1. X- Files -film herankommt aber der Film ist auf jeden Fall sehenswert, zugegeben an manchen Stellen hat mir persönlich auch etwas das " X-Files-Feeling gefehlt aber Szenen wie Scully und Mulder als Paar,Scullys Kampf um das Leben eines Kindes, oder die letzten Szenen mit Walther Skinner, holen die Schwächen wieder raus!

Und wie viele Fans hoffe auch ich dass es einen weiteren 3. Akte X-Film wird und wer weiss vielleicht werden wir Fans ja erhört!

Aber trotz dass etwas dass das Serien-Feeling etwas gefehlt hatte und die deutsche Synchro-Stimme nicht zum Charakter Fox Mulder passt ( aber man kann ja den O.-Ton einschalten!!!!), einen guten Film der als Nachfolger zur abgeschlossenen Hit-Serie echt würdifg ist!

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027. ...empfing ich ich die Nachricht über einen zweiten Akte X-Kinofilm.
Nach dem Kinobesuch war ich aber eher zu Tode betrübt.

Mulder und Skully verkommen zu bloßen Abziehbildchen, die Story ist derart hanebüchen, dass selbst Profitgier keine Rechtfertigung mehr sein kann und mit der superben Serie hat das ganze Geschmonse hier so viel zu tun wie Vanilleeis mit Dönerspieß.

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028. "Akte X - Jenseits der Wahrheit" hat mich leider nicht wirklich überzeugt. Ich will nicht sagen das der Film gänzlich schlecht wäre, aber mit der Mysterieserie "Akte X" hat er nicht mehr viel zutun. Es kam mir eher so vor als schaute ich eine Doppelfolge "Without a Trace". Das was Akte X ausmacht(e), nämlich übernatürliche Fälle und Verschleierungen der Regierung um diese geheim zu halten, sucht man vergebens. Scully hält sich auch größtenteils aus der ganzen Sache raus und wie schon jemand in einer anderen Rezension sagt hat, Das Ermittlerteam Scully&Mulder existiert lange nicht mehr. Kurz und Knapp: ein eher Durchschnittlicher Film, eigendlich nicht viel mehr als eine Doppelfolge von irgendeiner Crime-Serie. Akte-X Fans sollten sich kein zu großes Comeback erwarten.

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029. ich hab alle akte x folgen auf dvd und mag alle staffeln, selbst die schwächeren...aber der film ist schlechter als die schlechteste folge! selten hab ich mich in meinem leben so gelangweilt. es ist mir ein absolutes rätsel, wie man als produzent und regisseur die chance auf einen kassenschlager derart verpatzen kann. die gesamte akte x geschichte bietet so viel stoff und potential für einen guten film, der sowohl "alte" fans als auch neulinge in den bann ziehen könnte, dass man schon im koma liegen muss um so viel einfallslosigkeit an den tag zu legen wie die verantwortlichen für diesen film. einfach nur peinlich.
da passt es auch wunderbar, dass chris carter im interview immer wieder darauf hinweist, wie wichtig im beim dreh war, dass alle sich sehr ökologisch und ressourcenschonend verhalten haben...chris, den grössten gefallen hättest du dem planeten getan, wenn du diesen film gar nicht erst gedreht hättest.

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030. Persönlich war ich noch nie ein großer Akte X-Fan aber die Filme habe ich bis jetzt alle gesehen. Schön wäre es, wenn es noch weitere geben würde da ich die beiden Darsteller sehr sympathisch finde. Leider ist der Film nicht wirklich super geworden. Bei mir hat sich am Anfang noch Spannung aufgebaut aber diese hat dann ziemlich schnell nachgelassen und das Ende war auch unbefriedigend. Dafür war die Musik sehr, sehr gut. Auf jeden fall sollte man bis nach dem Abspann im Kino bleiben. Nach dem Schneechaos im Film ist das eine willkommene Abwechslung. Kurz zum Film ein Ex-Priester hat bizarre Vision von Frauen, die verschwunden sind und die Ex-FBI-Agenten Mulder und Scully sollen dem Team helfen, diesen Fall zu klären. Hört sich ganz gut an und auch die Umgebung im Film ist toll gewählt aber es fehlt die Spannung. Für mich ist vor allem XZIBIT eine große Fehlbesetzung!

Die DVD hat ein Standbild ohne Musik, ein paar Extras: 3 entfernte Szenen, Regisseur übers umweltfreundliches Filmemachen, Die Make-Up Effekte, Outtakes (sind nicht so lustig), Musikvideo von XZIBIT (sind Bilder aus dem Film) und 3 Trailer.

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031. Die beiden Ex-FBI-Agenten Scully und Fox werden in einer Notlage reaktiviert. Eine Agentin ist verschwunden und die erkennbaren Umstände enthalten eine surreale Option, das Spezialgebiet der beiden.

Ein ehemalige Pfarrer mit pädophiler Vergangenheit will helfen. Scully ist skeptisch, doch Mulder geht auf die Aussagen des Mannes ein und macht dadurch in den Ermittlungen Fortschritte. Die Sache wird richtig gefährlich, als die wahre Ursache für das Verschwinden zahlreicher Menschen erkannt wird. Auch Scully gerät in die Fänge der kriminellen Organisation. Der finale Showdown ist unausweichlich.

Die Kerngeschichte ist nicht neu und folglich werden zahlreiche Klischees bedient. Spannung entsteht nur mäßig und nur die Leistungen beiden Hauptdarsteller stimmen den Kenner versöhnlich. Ein platter Stoff, der besser nicht als Film umgesetzt worden wäre.

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032. wurde nach ca. 20 Minuten abrasiert. Mulder hatte einen Vollbart, wie geil ist das denn?
Aber als ich nach seinem ersten Satz feststellen musste, dass er in Deutschland eine neue Synchronstimme bekommen hat, war der Film für mich gelaufen. Doch es wurde noch schlimmer...Tränen aus Blut und ein wenig Vorahnung waren das einzige, was noch an Akte X erinnerte...es wäre ein guter Thriller geworden, wenn er nicht die vielversprechende Überschrift "Akte X" gehabt hätte. DIe Story ist echt nett und man hätte sich diesen Film wohl eher in der Videothek ausgeliehen. Fürs Kino war er einfach nicht genug.

Man hätte aus Akte X so viel machen können, doch das hier ist einfach nicht genug gewesen. Schade.

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033. Zuerst sei gesagt: Ich bin ein großer Akte X Fan und habe alles gesehen was es zu sehen gibt. Desto mehr habe ich mich gefreut, als ich über eine Fortsetzung hörte und schaute mir diesen auch im Kino an.
Allen voran ging die traurige Gewissheit, nicht die übliche Synchronstimme von Mulder zu hören. Aber erstaunlicherweise war das kein Problem (normalerweise stört mich so etwas).
Nun musste also nur noch die Handlung stimmen. Und das tat sie auch. Gut, es geht zwar nicht um die Ausserirdischen wie in der Serie, doch auch dort hatte es in ziemlich vielen Episoden nur irdische Phänomene gegeben. Und allein die Tatsache Scully und Mulder wiederzusehen ist doch schon eine Premiere. Der Part von Mitch Pileggi alias Direktor Skinner hätte etwas größer ausfallen können, doch es hat mich sehr gefreut auch ihn wiederzusehen.
Die Drehorte und die perfekte Inszenierung sind makellos. Die verschneite Gegend, teilweise die Dunkelheit, die Einöde, - Perfekt. Man spürt richtig das in dieser Wildnis jemand lauert der einen beobachtet...
Ebenso gelungen ist die Musik von Mark Snow: Man weiß gar nicht, ob man den Film oder die Musik besser finden soll. Aber beides zusammen in einem Film ergibt ein Meisterwerk von Chris Carter.
Es mag Geschmackssache sein, doch der Film ist auf meiner Akte X - Skala seeeehr weit vorne.
MK

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034. Ein Fim, von dem man nicht so recht weiß, was man nun davon halten soll. Denn wirklich Akte X war das hier ja nun nicht. Das kann wohl keiner bestreiten.


Natürlich freute man sich wie ein kleines Kind auf den neuen Kinofilm. Schließlich musste man sechs lange Jahre warten, um was Neues von Mulder und Scully zu hören. Sicherlich war es für die Macher nicht ganz einfach die Erwartungen zu erfüllen. Allerdings gilt auch: Wer ein echtes Sequel zu solch einer grandiosen Serie, die TV Geschichte geschrieben hat, angeht, muss sich wirklich Zeit und Ehrgeiz dafür nehmen.

Den hatten die Macher offenbar nur stellenweise. Schön und gut die Geschichte mit Benjamin Völz, aber Mulder's deutsche Synchro ist so speziell und ebenso genial, dass man einenn Mulder mit anderer dt. Synchro im Film einfach nicht als Mulder ausmachen kann. Ohne Völ' Beteiligung hätte man das Projekt besser gleich sausen lassen.

Der Vorbeginn ist sehr seltsam gestrickt und nicht wirklich glücklich gehandhabt. Warum wühlt man da im Schnee? was ist überhaupt los? Nach über sechs Jahren hätte man behutsamer a die Story für einen ganzen Spielfilm herangehen müssen. Dann fragt man sich was mit Mulder und Scully in den letzten sechs Jahren egwesen ist. Alles was man erfährt, ist, was 2008 los ist. Mulder ist ein Einsiedler, Scully startete einen Versuch als Ärztin. Schön und gut, aber der Plot ist einfach zu farblos insgesamt.

Als Scully dann da serste Mal auf Mulder trifft, beginn das Gespräch typisch für die Beiden un dich begann mich zu freuen. Blieb doch noch der alte Charme erhalten? Doch , wie schon gesagt, Mulder's dt Syncho ruiniert sofort alles. Offen gesagt machte der neue Sprecher seinen Job gut, es hätte auch weit schlimmer kommen können. Aber eine Synchronisation für Fox Mulder kann enfach nur Benjamin Völz sein, dagibt es keinen Ersatz und das Akte X Feeling wird somit irgendwo auch gebrochen.

Der ganze Film spielt in Eis- und Schneelandschaften. ist aj schön und gut, dass Eis dabei ist, aber den ganzen Film über. Das ist etwas zu konzipiert...Aber gut, daran soll der Film nicht scheitern. Die Dakota Whitney wird wirklich gut dargestellt. Auch Billy Connoly spielt gut. Die Story um einen Hellseher ist allerdings wirklich dünn und bietet kaum Spannung. Auch der/ de Bösewichte sind viel zu mager angelegt, zudem gibt es überhaupt keine überraschenden Wendungen und vor allem fehlt der typische Wortwitz bei Mulder und Scully. Das tut sehr weh.

Dass offenbar kaum einer der alten Schauspieler im neuen Film mitspielen wollte ist nicht gerade förderlich für den Nostalgiewert, aber auch nicht wirklich schlimm. Skiner's Auftritt fand ich ganz cool, auch wenn man über ihn ebenso wenig erfährt, was er heute so treibt, außer dass er offenbar noch imer ein "hohes Tier beim FBI" (stellvertretener Direktor??) ist. Sein Auftritt ist andererseits auch ziemlich merkwürdig, taucht er doch so aus dem Nichts auf ohne Erklärungen. Plötzlich hat scully wieder KOntakt zu skinner und tut so, als hätte sie ihn in den letzten sechs Jahren stets begleitet - ganz im gegensatz zu Mulder. Die Chemie zwischen den beiden bröckelt sehr. Kein Vergleich zu der Serie damals. Leider.

Dass Scully und Mulder nun ein Paar sind, sehe ich mit gemischten Gefühlen. Ist sicherlich schön mitanzusehen, die Romantik kommt nicht zu kurz, aber ich mochte sie als Partner mit Gesieze einfach viel lieber..Das ist aber nur meine persönliche Meinung.

Der Abspann verdient einen Extra Punkt. Sehr schön mit Bildern hinterlegt und dem UNKLE Remix der Akte X Theme, der wirklich gut gelungen ist, sowie einem weiteren UNKLE Song im Anschluß, als Mulder und Scully uns zuwinken. Das war wirklich sehr schön....Leider macht ein Abspann keinne durchwachsenen Film mehr gut.

Ich persönlich wünsche mir sehr, dass die Verschwörungsgesichte im nächsten Film fortgesetzt wird. Ich habenichts gegen einzelne Akte X Stränge, aber ich bin einfach ein Fan von Aliens, UFOs, Mystery - das verspricht auch neue Wendungen und damit mehr Spannung. Ich hoffe, die Macher lernen aus ihren Fehlern fürs nächste Mal. Möge man diesen Film schnell vergessen, wenn der dritte Teil in die Kinos kommt =) 

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035. EIN MUSS FÜR EINGESCHWORENE XFILIES FANS

Es ist spannend, nichts für weiche Herzen...

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036. Also zunächst mal, warum hat Mulder im Film nicht die Original Stimme wie bei den Folgen? Das ist schonmal die halbe Miete warum der Film einfach nur schlecht ist!
Dann den ganzen Film hätte man echt auf 40 Minuten kürzen können und er war noch lang nicht an Folgen wie "Der große Mutato" oder "Der See" herangekommen!
Verschwendete Zeit!
Aber am meisten hat mich echt die Stimme von Mulder gestört!

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037. Schade das der letzte Film nur an eine schlechtere Episode heranreicht, die Serie hat auch nach Ihrem Abschluss noch ziemlich viel Potential gehabt, vielleicht hätte man in zwei offenen Teilen die Serie abschließen können und die Offenen Fragen klären können.
Mulders Synchro war echt grausam, wieso Scully wieder so skeptisch ist versteh ich auch nicht wirklich, nachdem sie in der Serie Dogget überzeugen musst.

Echt schade

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038. An diesen Film, der Jahre nach dem Ende meiner absoluten Lieblingsserie gedreht wurde, hatte ich viele Erwartungen und viele Ideen, was man da nicht alles draus machen könnte.

Hauptsächlich hatte ich einen Serienfortsatz erwartet, wie man ihn etwa beim Sex-and-the-City-Kinofilm umgesetzt hat: bekannte Gesichter, die typischen Komponenten, und die gute Fortsetzung der von den Fans erhofften eigentlich abgeschlossenen Geschichte in einem Happy End.

Von diesen Punkten wird nur einer, und selbst dieser nur unzureichend, bedient:
Die Fans feiern ein Wiedersehen mit Mulder, Scully und AD Skinner.
Und selbst diese "Grundpfeiler" der Serie verhalten sich ungewohnt. Mulder lebt wie ein Einsiedler getrennt von Scully, welche schon fast als Kinderärztin in einem einfachen Krankenhaus beschäftigt scheint. AD Skinner hat nur inhaltslose Auftritte.
Sonstige Gesichter, etwa Agent Doggett, Agent Reyes oder Director Kersh werden mit keinem Wort erwähnt.

Auch die Schauplätze sind allesamt gänzlich unbekannt.

Was seltsam anfängt, geht auch seltsam weiter ...
Der hier gebotene Plot ist zusammenhangslos, ausgelutscht, langweilig und weitestgehend sinnfrei. Ein russisches Frankenstein-Team, das wild und ohne genaues Ziel an zufällig gewählten Opfern rumdoktort bildet den Antagonisten.

Die Verbindung des "Konflikts"/Problems und Mulder/Scully wirkt wild konstruiert, es gibt keine Verschwörung, keine wirklichen Paranormalitäten, keine Zusammenhänge, vorallem aber keinen Zusammenhang zur Serie. Allerhöchstens wird das lange abgeschlossenene "Lebt Samantha Mulder oder lebt sie nicht"-Problem noch einmal (wieder komplett zusammenhangslos) ausgegraben.

Der Film wirkt ein wenig moderner als die Serie, leider auch hier wieder in negativer Art und Weise:
Was an Intelligenz im Plot fehlt, sollte wohl durch direkten Einblendungen von Gemetzel, Blut und Todesangst-Geschrei ausgeglichen werden.

Auch die schauspielerische Leistung liegt sicher nicht auf "Kino"-Niveau.

Fazit:
In diesem Film fehlt so ziemlich alles, was die Serie einst ausgemacht hat. Nicht einmal die beiden so bekannten Haupt-Charaktere, sondern einzig ihre Gesichter sind geblieben. Der Plot bietet Stoff, der nicht einmal für eine mittelmäßige Monster-of-the-week-Episode hergehalten hätte und damit auch ganz sicher nicht für einen Kinofilm.

Das Fabrikat "Akte-X" könnte man hier eigentlich problemlos gegen ein dem Plot-Niveau entsprechendes TV-Format austauschen. Passend fände ich etwa "Niedrig und Kuhnt Jenseites von Mainz".

Für mich endet Akte-X mit einer grossen Enttäuschung.

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039. Ich fand es toll die Charaktere wieder in einer Episode zu sehen, wenngleich die Story nicht mehr bot als eine Doppelfolge der Serie. Der Handlungsstrang "Verschwörung" wurde hier leider nicht weitergeführt. An der DVD fand ich nichts zu bemängeln.

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040. ch war damals ein großer Fan der Serie, habe mir letztes Jahr die Staffeln auf DVD gekauft und hintereinander reingezogen. Der erste Film war erste Sahne, aber das hier??? Wie andere schon geschrieben haben, dass die Chemie zwischen beiden nicht mehr stimmt, es nur eine normal Folge der Staffel sein könnte in Spielfilmlänge, der hintergründige Witz der beiden fehlt - kann ich nur bestätigen. Außerdem hat für mich die Grundstory gefehlt, somit war es wirklich nur ein Mysterythriller mit David Duchovny und Gillian Anderson, nicht mehr und nicht weniger. Sie hätten nur nicht Mulder und Scully heißen dürfen. Und überhaupt, was sollte dieser "Alibiauftritt" von Skinner?
Ich war entäuscht, traurig und fast kurz vorm Einschlafen. Einem Fan sowas als Kinofilm anzubieten ist mehr als peinlich!

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041. Als großer Fan der Serie habe natürlich auch ich mich gefreut über einen weiteren Kinoauftritt von Mulder und Scully. Richtig enttäuscht war ich auch nicht nachdem ich damals das Kino verließ, eben auch nicht richtig zufrieden. Zu meiner Frau sagte ich wie oben schon gesagt das es ein recht ordentlicher Film war, aber eben für meinen Geschmack mit zu wenig Akte X.

Mulder und Sully sind beide nicht mehr beim FBI und während Scully als Ärztin tätig ist hat Mulder sich gänzlich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Als plötzlich eine junge FBI Agentin verschwunden ist werden Scully und Mulder reaktiviert. Dabei soll Ihnen der pädophile Pater Joe helfen der ständig von Visionen geplagt wird. Während Mulder dem Geistlichen Glauben schenkt zweifelt Sully sehr am Wahrheitsgehalt der Visionen. Auch als Pater Joe die beiden zu einer Leiche im Eis führt bleibt Scully skeptisch.

Was sich daraus entwickelt ist ein solider Thriller der aber ohne das Markenzeichen
Akte X nur einer von vielen wäre. Der Film ist spannend und recht ordentlich gemacht, kann aber leider nicht ganz anknüpfen an die Qualität der Serie und des ersten Kinofilms.

Es ist wie gesagt schön die beiden wieder vereint zu sehen, aber hier wurde eindeutig eine großartige Chance etwas leichtfertig vertan. Duchovny und Anderson sind großartig in Ihren Rollen und auch Bill Connolly in der Rolle des Pater Joe ist gut besetzt, aber das alleine reicht eben nicht. (Täusche ich mich, oder hat der Schauspieler Bill Connolly eine große Ähnlichkeit mit John Cleese??). Wo sind die Lone Gunmen" und warum taucht Skinner erst am Ende des Films auf? Sicher gibt es einige Anspielungen auf verschiedene Folgen der Serie, aber das hält sich in Grenzen. Da gab es wesentlich bessere Doppelfolgen als diesen zweiten Kinoauftritt. Die Auftritte von Robert Patrick oder Anabeth Gish hätten dem Film auch nicht geschadet. Außerdem blieben meiner Meinung nach zuviele Fragen der Serie unbeantwortet und hier hätte man die Möglichkeit gehabt zumindest ein paar dieser Fragen zu beantworten.

Auf DVD gibt es nun den um wenige Minuten und einige Blutspritzer erweiterten Directors Cut. Der Unterschied zu Kinofassung hält sich aber in Grenzen und ich könnte nicht sagen um welche Szenen es sich handelt die hier geändert oder verlängert wurden.
Die DVD entschädigt ein klein wenig für den durchschnittlichen Film. Es gibt Audiokommentare von Akte X Macher Chris Carter und Frank Spotnitz. Es gibt ein paar geschnittene und verpatze Szenen und ein ganz ordentliches, wenn auch kurzes, Making of. Dazu kommen noch Trailer und ein Musikvideo von Xzibit, was aber überflüssig ist.

Der Film bekommt von mir drei bis vier Sterne und die Gesamtwertung ergibt aufgrund der sehr ordentlichen DVD vier Sterne. Es bleibt zu hoffen das ein angekündigter dritter Film der Serie ein würdiges Ende verpasst.

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042. In den verschneiten Wäldern von Virginia verschwindet eine Frau. Ein Priester mit dunkler Vergangenheit und merkwürdigen Visionen ist die einzige Spur des FBI, denn er scheint den Aufenthaltsort der Entführten zu kennen. Da das FBI sich grundsätzlich nicht mit paranormalen Vorkommnissen beschäftigt, wendet es sich an zwei alte Bekannte, die seinerzeit genau das gemacht haben: Die ehemaligen Agenten Fox Mulder (David Duchovny, "Californication") und Dana Scully (Gilian Anderson)...
Die Serie "Akte X" war seinerzeit ein Renner, ist heute Kult und zog vor gut zehn Jahren schon einen Kinofilm nach sich. Die besten Voraussetzungen also dafür, die Legende auf der großen Leinwand wiederzubeleben! Daß man heute nicht mehr die große, außerirdische Verschwörung zum Thema machen konnte, versteht sich von selbst, schließlich ist zu viel Zeit vergangen, so dass wahrscheinlich nicht einmal mehr ein Fan der Serie heutigen Entwicklungen zu diesem Thema hätte folgen könne. Eine "Monster of the Week" - Folge als Inhalt des aktuellen Films bot sich somit an. Warum Regisseur Chris Carter allerdings glaubt, mit diesem derart spartanischen und einfallslosen Drehbuch punkten zu können, bleibt schleierhaft. Der Plot ist nicht nur konventioneller als fast jede Folge der Serie, er ist einfach langweilig- mal ganz davon abgesehen, dass es keine Auflösung gibt. Da die Story keinen Film trägt, mußte man überdies noch einen überflüssigen Nebenhandlungsstrang einbauen, in dem sich Ärztin Scully mit einem kleinen Jungen und der Heilung einer seltenen Hirnkrankheit beschäftigt. Dass David Duchovny in der deutschen Synchronfassung diesmal nicht mehr von Benjamin Völz gesprochen wird, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Wiedersehen macht Freude? Nicht hier. Wir sollten Mulder und Scully in guter Erinnerung behalten, denn die "X- Akten" sind nun einmal geschlossen. Und wie man sieht, sollten sie das auch bleiben.

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043. Ein lieblos gemachter Film, welcher weder die Handlungen der Serie fortführt bzw. offene Handlungen abschliesst, noch es auch nur Ansatzweise schafft an den ersten Kinofilm heranzureichen. Die Story wirkt lahm, einfallslos und unnötig in die Länge gezogen. Wurden die Fans bereits mit einem unbefriedigten Serienfinale enttäuscht, wird mit diesem Film das Andenken und Ansehen der Serie mit Füssen getreten. Ein schwacher Trost ist hier nur das Auftreten von Director Skinner. Insgesamt wurde nur versucht aus dem Namen "Akte X" Kapital zu schlagen. Unter diesen Umständen hätte auch ich mich geweigert für Agent Mulder die Synchronstimme zu sprechen.

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044. Ok, so gut, rätselhaft und mystisch wie die Akte X-Serie oder der erste Spielfilm ist "Jenseits der Wahrheit" nicht.

Jedoch ist die Story gut umgesetzt und das düstere Ambiente lässt Erinnerungen an die Akte X -Serie aufkommen. Die Spannung hält ohne größere Längen den ganzen Film über an.

Die beiden Schauspieler machen ihre Sache gewohnt gut und überzeugen als Scully und Mulder wie immer.

Fazit: Eingefleischte Akte Fans werden sicherlich von dem Film enttäuscht sein, wer aber einen guten Thriller sehen möchte, ist bei "Jenseits der Warheit" gut aufgehoben.

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045. viel zu sagen gibt es nicht mehr. Die neue Synchronstimme von Mulder nervt (man könnte meinen, dass sowas nicht mehr passieren dürfe), zum Glück gibt's noch den Englischen Ton. "Fight the Future" war ein echter Kino-Film, tolle Soundkulisse, grosses Kino halt. Dieser Film erinnert stark an eine Doppelfolge Akte X. Wenn man ehrlich ist hätte die Story auch in eine Einzelfolge gepasst. Das Chris Carter die Dynamik von Dana und Fox betonen wollte ist ok, allerdings hat er das im "Fight the Future" auch geschaft, aber mit weitaus mehr Spannung und Action. Unter dem Strich - schade um's Geld, reicht wenn man sich dann später mal am TV anschaut.

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046. Ich hatte zwar keine großen Erwartungen nach Lesen der verschiedenen schlechten Bewertungen des Film, muß aber leider sagen, das meine Befürchtungen noch übertroffen wurden. Kein Vergleich mit der Serie oder dem ersten Spielfilm (ich habe alle Staffeln auf DVD, schon 3 x gesehen. Schade, kann man da nur sagen. Der Film hätte von der Handlung her ohne Probleme auf 45 Minuten gekürzt werden können.

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047. Ich habe mich als echter Fan der Serie sehr auf den Film gefreud. Was einem dort allerdings als hintergründige "würdige" Fortsetzung verkauft wird ist nichts anderes als eine lasche Krimiverfilmung, an welcher der eigentliche Geist der Serie verlorengegangen ist.
Chris Carter und seine Konsorten hätten es lieber beim ersten Teil belassen und sich und dem Publikum diese müde Fortsetzung ersparen sollen.
Fazit:
Leider eine äußerst glanzlose Vorstellung, die das Mysterium der Serie und des ersten Kinofilms in jeglicher Hinsicht missen lässt.

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048. Also der Film wurde ja schon ausführlich bewertet, ich schließe mich meinen Vorrednern an. Fans empfehle ich allerdings eine Art von DVD zu kaufen, denn die englische Version ist einfach 1000x besser.
ABER die Kritik an der Blue-Ray kann ich nur unterstützen. Kein Booklet und nichts. Die Doppelblue-Ray von MediaMarkt hat auch kein Booklet. Die angesprochene "lange Ladezeit" ist denke ich Player abhängig. Viele werden sicherlich ihre Playstation 3 als Blue Ray Player verwenden und die ist im Vergleich zu einem guten Gerät einfach auch langsamer. Verglichen mit anderen Blue Rays (habe eine Menge zu Hause :-)), ist die Ladezeit normal.
Preis-Leistung finde ich einfach nur schlecht. Die Blue-Ray, aber auch die Doppelblue-Ray mit beiden Filmen, ist viel zu teuer. Da sollte man sich überlegen, ob man überhaupt ein HDMI Kabel zu Hause hat und sich sonst nicht irreführen lassen und die normalen DVDs kaufen. :-)

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049. Als großer Fan der ersten Stunde war ich schon ziemlich gespannt, wohin uns Chris Carter mit diesem Film entführen würde. Nach einigen sehr stimmungsvollen Anfangsminuten war das Entsetzen groß, als ich Mulders neue Synchronstimme zum ersten Mal hören mußte. Eine unglaubliche Zumutung. Die Story wirkt zu Beginn noch recht spannend, flacht aber leider recht schnell ab und verkommt zu einer unterdurchschnittlichen Erzählung. Darüberhinaus wirken die Dialoge zwischen Mulder und Scully sehr verkrampft. Für mich konnte dieser Film die Atmosphäre der Serie in keinster Weise einfangen. Mein Fazit: Chris Carter und sein Team sollten die X-Akten für immer schließen. Das Bild der DVD weist die für die Serie typischen Bildeigenschaften auf, während der Ton mit viel Tiefgang überzeugen kann. 

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050. Dieser Akte X Film ist nicht mehr als eine durchschnittliche Episode der 5. Staffel der Serie. Der Film wirkt langatmig und zusammengestückelt. Die Sache mit dem kranken Kind, dem sich Scully verpflichtet fühlt ist sicherlich bewegend, aber völlig deplaziert. Ebenso unfaßbar peinlich ist die aufgewärmte "Psychobrühe" (Scully unterstellt Mulder völlig überraschend, er würde nur wieder nach seiner Schwester suchen). Xzibit als FBI Agent ist ungefähr so glaubhaft wie Duchovny als Wissenschaftler in "Evolutions" etc. etc. etc. Man könnte sicherlich noch andere Punkte finden die nicht sonderlich gelungen sind. Warum gebe ich dem Film dann bitte schön 5 Sterne? Weil ich Akte X dennoch absolut vergöttere und ich der Meinung bin, dass einige Leute hier mit den Sternen zu sehr gegeizt haben. Ein und zwei Sterne zu geben ist absolut unangebracht, auch wenn sicherlich nicht das beste aus dem Format herausgeholt wurde. Das riecht eher nach " Da Chris Carter, nimm das und das und das! Ahh jetzt gehts mir wieder besser". Ein bißchen mehr Mühe beim nächsten Mal (sollte es ein nächstes Mal geben) würden wir sicherlich alle sehr begrüßen, sehr geehrter HERR CARTER!!!!!

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051. Akte X Fans haben schon lange gewartet und jetzt endlich gibt es eine fortsetzung der Serie. Sehr toll nur zum weiter entpfehlen

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052. Auch ich gehöre zur "Generation Akte X", die in den 90ern Woche für Woche Montag Abend im Fernsehen nach Außerirdischen Ausschau gehalten haben. So groß die Serie damals war, so klein wirkt nun das, was nach fast neun Jahren das Licht der Welt erblickt.
"Akte X - Jenseits der Warheit" bewarheitet in erster Linie alle Befürchtungen, aus einer guten Serie den letzten Tropfen Würde zu entziehen. Einen solchen Mist habe ich jedoch nicht erwartet.
Zunächst stört von beginn an, dass Mulder nicht seine markante Stimme hat. Aber auch im weiteren Verlauf kann man keine Beziehung zu Mulder und Scully aufbauen. Beide wirken müde, verbittert und ihrem jeweiligem Schicksal ergeben.
Auch die Story trägt zu dieser Situation bei, denn sie ermitteln nicht mehr wie früher zusammen. Während Mulder gelangweilt von Tatort zu Tatort dackelt und dabei erstaunt feststellt ,dass er ohne Vollbart besser aussieht, ist Scully nur noch in einem katholischen Krankenhaus zu finden. Hier versucht sie für sich eine Symbiose zwischen Glaube und Medizin herzustellen, die für die Geschichte zwar keine Rolle spielt, den Film aber dafür bestimmt 30 min. länger macht. Bravo!
Auch Skinner hat noch einen kurzen Auftritt, hätte man aber auch jeden anderen für nehmen können.
Fazit:
- Schauspieler doof
- Story doof
- Film doof
1 Stern für das "I Want To Believe" Poster bei Mulder im Büro.

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053. Dieser Film ist nicht nur für die Fans der Serie, da er eine abgeschlossene Handlung außerhalb der Mythologie hat, können auch "Neueinsteiger" Spaß dran haben. Und für alle Fans ist die Beziehung zwischen Mulder und Scully ein super Bonus zu einer wirklich spannenden und unterhaltsamen Handlung.
Außerdem gibts auch ein Wiedersehen mit weiteren beliebten Charakteren und man füllt sich in die beste Zeit der Serie zurückversetzt.
Unbedingt ansehen !

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054. Die Handlung ist zwar eher durchschnittlich spannend, wird jedoch durch die schauspielerische Leistung von G. Anderson und D. Duchovny erheblich
aufgewertet !!!

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055. Also ein typischer AkteX Film (Folge) ist dieser Film gewiß nicht. Das Verhältnis von Mulder und Scalli ist so nicht in Ordnung und auch die Spannung hält sich in Grenzen. Viel Übernatürliches sucht man in dem Film leider vergeblich (bis auf die Visionen...). Alles in Allem war der Film nicht wirklich schlecht aber für einen AkteX-Film bin ich doch enttäuscht. Dieser Film ist eher ein Krimi oder Thriller.
Das Bild der DVD ist in Ordnung, wenn auch nicht herausragend. Die Stimmen sind jedoch viel zu Leise.
Als Fazit kann man sagen, dass der Film mittelmäßig ist. Wirkliche AkteX Fans dürften dem Film nicht so viel abgewinnen.

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056. Ich bin ein großer Fan der Serie und habe in den 90ern alle Folgen + Film gesehen. Doch leider erfüllt dieser Film die Ansprüche an Akte-X nicht, der Plot um Organhandel hätte in jedem beliebigen Krimi funktioniert und erinnert mehr an eine durchschnittliche Doppelfolge der Serie, als an einen Kinofilm. Positiv war allein der "was wurde aus"- Effekt, der Mulder und Sculy in ihrem heutigen Leben nach ihrer Zeit beim FBI zeigt.
Mir hat an Akte X der Handlungsbogen um die Verschwörung und Mulders entführte Schwester gefallen, doch da dieser abgehandelt ist und Mulder und Scully ein Paar sind, ist die Luft raus...
Der Film ist nur für Leute interessant, die Fans der Schauspieler sind oder sich nicht näher mit Akte X befasst haben und daher die Mysteryelemente nicht vermissen.
Was ich gern gesehen hätte, war eine Antwort darauf was aus ihrem Sohn wurde und den Tag, an dem die Alieninvasion stattfindet (oder war es am Ende doch alles nur ein Hirngespinst von Mulder....)

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057. ...das fragt man sich wirklich - zumindest als früher treuer Fan der X-Files :-( Ich konnte mich letztes Jahr nur mit Mühe im (zurecht) spärlich besuchten Kino auf den Film konzentrieren. Die Handlung ist mir schon kaum noch präsent, die Geschichte dermaßen konstruiert und leider wenig fesselnd (eine Art Mischung aus Schweigen der Lämmer und Frankenstein). Besonders entsetzt war ich von den diversen schlecht recherchierten Möchtegern-Medizin-Szenen von Scully (die offensichtlich zwischenzeitlich Neurologin, Neurochirurgin, Neuropädiaterin, Pathologin, Genetikerin, und zu guter letzt dann wohl noch Unfall- und Transplantationschirurgin in einer Person ist) - wer hat denn da bloß die fachliche Beratung geliefert *shiver*
Alles in allem - ich habe mich über den verschwendeten Kinoabend geärgert...und die DVD nehme ich bestenfalls geschenkt (und dann werde ich sie wohl auch nur ansehen, um nicht die seltsame neue Mulder-Synchro ertragen zu müssen).
Ganz am Ende (ich will nicht zuviel verraten, für diejenigen, die sich den Film trotz der ganzen miesen Kritiken noch ansehen wollen), in der Szene im Boot - da war ich mir eigentlich nicht mehr so ganz sicher, ob der ganze Film nicht einfach nur ein extremer, aber leider dann doch zielverfehlter großer Witz sein sollte...aber - hey - ich habe noch einen positiven Punkt: Die Musik am Schluss war nett ;-)
In diesem Sinne - schaut Euch lieber die gute alte Serie auf DVD im Original an.

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058. Einerseits wird "Jenseits der Wahrheit" viele Fans enttäuschen. Lange musste man auf den zweiten Film warten und muss nun leider sagen, dass er atmosphärisch ist, aber auch ganz anders als erwartet und bei weitem nicht ideal. Das Zwischenmenschliche und die Glaubensfragen rücken mehr in den Vordergrund. Mulders neue Synchronstimme tut seinen Teil dazu bei, den Film sabotieren zu wollen.
Andererseits muss man zugeben das der Film den ersten Teil und die ganze Serie abrundet, viele Fragen beantwortet und einfach eine Gelegenheit bietet, nach fast 10 Jahren mal wieder so richtig in Erinnerungen zu schwelgen und auf "alte Bekannte" zu treffen. Außerdem ist es auch eine Wohltat von Chris Carter, dass sich Scully und Mulder nun endlich (!) gefunden haben.
Von der Ästhetik ist "Jenseits der Wahrheit" jedenfalls exzellent. Besonders gelungen ist auch der Soundtrack, der das klassische Thema neu aufgreift.
Das eine Story inszeniert wurde, die ohne Aliens und Verschwörungen auskommt, ist "kein müdes Winken eines zahnlosen Greises", sondern ein gut durchdachter Schachzug. Spannend und schockierend ist der Fall ohnehin sehr! Aber wenn man mal darüber nachdenkt ging es bei "Akte-X" noch nie wirklich nur um Ausserirdische oder das Übernatürliche, sondern um den Glaube an all diese Dinge ("I Want To Believe").
Wie Mulder am Ende des Films so treffend sagt: "...Ist das nicht die Antwort auf alles? Ich meine DIE Antwort...".
Dies wird im Film umso deutlicher! Scully glaubt zu Beginn des Filmes an fast nichts mehr, weder an das Übernatürliche noch an den Glaube an sich. Verzweifelt klammert sie sich an die Hoffnung ein todkrankes Kind retten zu können. Doch als alle anderen es schon aufgeben, wird ihr klar wie wichtig ihr Glaube ist. Mulder hingegen versucht zu vergessen. Es braucht nur einen kleinen Anstoß, in Form eines pädophilen Priesters und ominöse wissenschaftliche Experimente. Beide hingegen verlieren nie den Glaube an ihre Liebe, die sie einfach nicht aufgeben können.
Doch am Ende des Films muss man sich fragen: Wie weit darf Glaube gehen? Kann zu viel Glaube unmenschlich sein? Wo liegen die Grenzen? Wie weit darf man gehen um das zu retten was man liebt?
Fazit: Nicht der beste Fall von Scully und Mulder, aber allemal spannend und der perfekte Abschluss für diese Serie die TV-Geschichte geschrieben hat. Die Wahrheit ist da draußen, also bildet euch euer eigenes Urteil!

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059. Was soll man da sagen? Die Macher von "Akte X" hatten sich mit ihrer Serie selbst ein Denkmal gesetzt. Um so schwerer zu verstehen ist es, nach einigen Jahren (mit eigentlich reichlich Überlegungszeit) einen so unausgegorenen Film nachzuliefern, welcher halbherzige Kontinuität des Haupterzählstrangs und mittelmäßige Stand-Alone-Serienfolge vereint. Es wäre in Ordnung gewesen, die Mythologie der Serie beiseite zu lassen (bzw. einfach für evtl. spätere Filme offen zu lassen) und einfach eine spannende Mystery-Geschichte mit den bekannten Figuren zu erzählen. Statt dessen entschied man sich für einen mutlosen Mittelweg, welcher leider keinen logischen Anschluss an das Ende der Serie schafft. Letztlich wird an einem neuen Thema die (in der Serie schon längst erledigte) Spannung zwischen Skepsis und Glaube aufgewärmt. Dabei wirken Mulder und Scully noch niedergeschlagener als in den düstersten Serienfolgen, obwohl die Alien-Verschwörung anscheinend niemanden mehr belastet.

Mein Rat: Wer die Serie in guter Erinnerung behalten will, sollte sich dieses Werk ersparen.
Doch da ein Fan dies wohl nicht schaffen wird, bleibt nur eines: Wie ich (unverbesserlich) auf den offenbar geplanten dritten Film (mit Alien-Invasion) warten. So gilt jedenfalls für die Mitarbeiter der X-Files: "Die Rente ist sicher". :)

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060. Das neueste Werk ist langweilig ohne Ende, da ist selbst Richterin Salesch spannender, unabhängig von der neuen Synchronstimme für Mulder. Eine Liebesgeschichte kann ich mir bei Sissy anschauen. Wenn etwas in den X-Files steht, dann bestimmt nicht dieser grottige Abriss, das war es dann wohl mit der Serie und den Kinofilmen, muss den Film jetzt nur noch wieder verhökern.
Peer

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061. Dieser Film ist wirklich gelungen. Ich habe damals die Serie nur zum Teil verfolgt, mir aber vor vier Jahren alle Staffeln gekauft und bin eigentlich erst damals zum "Fan" geworden. "Jenseits der Wahrheit" erinnert an die besten Zeiten der Serie. Die Story ist auch nicht so an der Haaren herbeigezogen, wie einige der schlechteren Folgen der Serie, dafür hintergründig, durchgehend spannend und ziemlich bösartig, mit wirklich interessanten Charakteren. Ich kann den Film auch "Nicht-Fans" empfehlen, die gute Mysetery-Filme mögen. Ich vergebe nur vier Sterne, weil die neue Syncron-Stimme von Mulder wirklich stört.

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062. Chris Carter, der Schöpfer der Serie, hat mit diesem Film seine einstmals geniale Idee endgültig zu Grabe getragen. Der Film sieht so aus, als sei er "Made in Taiwan", ohne damit unseren Freunden aus Fernost zu Nahe treten zu wollen. Aber alles ist zweitklassig: Die Location (es gibt nämlich im Grunde nur eine), die Charaktere (die sich zur personifizierten Unglaubwürdigkeit gewandelt haben), die Kamera, der "Plot". Ich kann mir keine grausamere Art vorstellen, treue Serienfans zu prellen. Dieser billige Schund, der einer Kinoauswertung wahrlich nicht würdig ist, kommt nicht mal an die schlechtesten TV-Folgen heran. Das ist traurig, denn ich habe mich wirklich auf neue Abenteuer von Mulder und Scully gefreut.

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063. Als Fan der Serie wurde der Termin des Kinostarts fett im Kalender markiert. Nachdem ich den Trailer gesehen hatte war ich wirklich optimisch...Und dann gings los...

Die Story des Films finde ich mehr als dünn und langatmig und ich musste teilweise wirklich aufpassen nicht vor Langeweile am späten Abend im Kino einzuschlafen. Ich kann einfach nicht verstehen wie man nach neun Jahren und 201 Episoden eine solche Story vorlegen kann. Haben Chris Carter und Co. es neun Jahre (oder meiner Meinung nach zumindest 8. Staffeln lang) geschafft jede Woche einen kleinen Film zu produzieren, so haben sie diesmal auf der großen Leinwand echt versagt...

Was Mulder und Scully betrifft so wurde versucht nach 9 Jahren nochmal den Konflikt zwischen Skeptikerin und "Believer" zu konstruieren, obwohl das schon aller spätestens nach Staffel 7 gegessen war. Die Dynamik ist raus, die Dialoge wirken gekünstelt und konstruiert. Die neue Synchronstimme Mulders trägt noch dazu bei, dass man die Dialoge kaum erträgt.

Wenn Chris Carter verhindern wollte, dass die Fans nach einem dritten Film schreien, so hat er zumindest bei mir Erfolg gehabt, denn nach "Jenseits der Wahrheit" habe ich echt genug und schaue mir lieber die Serie und den ersten Film (der meiner Meinung mach echt gelungen war, gerade wegen seiner Verbindung zur Serie) auf DVD an.

Der Film würde es noch nicht mal zum Sonntagskrimi bei den öffentlichen Rechtlichen schaffen, keine Spannung, keine Mysteryelemete, kein gar nichts.
Ob Fan oder nicht, den Film muss man nicht gesehen haben...Und als Fan tut es echt weh das zu sagen!!

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064. Ich war früher ein großer Akte X Fan!

Nun dachte ich mir "Wow ein Film von Akte X, das kann ja nur großartig werden".
Weit gefehlt.. falsche Syncro von Mulder und das typische Mysteriöse von früher ist auch irgendwie futsch
Ich war doch sehr enttäuscht :(

Fazit: Im Vergleich zur Serie ist der Film leider ein Flopp.

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065. Ich bewerte hier NICHT den Film, nur die Blu-Ray. Das Doppelpack mit beiden Akte-X Filmen, hier die Kritik zum neuen Film:
Nach fast genau 5 Minuten Lade/Lesezeit geht es endlich los. Das ist INAKZEPTABEL ! Nach ca. einer weiteren Minute, im Schnellgang durchs Menü kann man dann den Film genießen. Am Ende habe ich nicht aufgepasst: Im Abspann kann man die Taste Menü drücken so oft man will, nichts. Mit next weiter, mehrmals, dann wieder langes Warten, fast wie ein Neuladen, und dann: im Menü. Sonderaustattung gewählt: Akte X Zeitlinie: Nach ca 2,5 Minuten verabschiedet sich die Blu-Ray und mein Sharp BD HP20S erkennt nicht mehr, daß die Scheibe geladen ist. Auswurftaste, 2x, und, natürlich
wieder 5 Minuten warten, Menü! wieder Sonderausst. - Akte X Zeitlinie (ich wills ja wissen!) und? nach 2,5 Minuten wieder Ende, Blu-Ray raus auschalten, Ende!
Gestern Nacht habe ich mich eine dreiviertel Stunde mit einem Firmware-Update gequält: CD ging garnicht, 2 verschiedene USB-Sticks, den zweiten drei mal rein und raus, Player aus und ein; nach dem 5.Versuch fing der Update tatsächlich an, und funktionierte (zum Glück) Und warum:
Hatte mir auch BARRAKA gekauft, die Scheibe wird NICHT erkannt, auch nach FMW-Update nicht.
Liebe Hersteller: das ist SCH.......... Ich bin Video-Fan der ersten Stunde, 1978 als einer der ersten einen VHS-Player gekauft (2500 DM) jetzt für fast (nur mal zur Erinnerung) in alter Währung auch fast
1000 DM einen Bu-Ray Player, und der war noch preisgünstig...
Ich habe ca 2000 DVD's, aber mit Blu-Ray macht Ihr mich nicht so schnell arm! Was nützt mir ein tolles Bild, wenn ich 'zig Minuten vertue mit Einstellen, Warten. Jede 3. Scheibe hat eine andere Macke. Haben Sie schon den neuesten Firmware-Update ? bla bla bla. Ich besitze im Wohnzimmer FÜNF DVD-Player (ja, man bekommt sie schon ab 50 EUR) aber Blu-Ray Player für mindesten 250 EUR kaufe ich ganz bestimmt nicht so viele ! jede Scheibe muss man langwierig ausprobieren, um sicher zu sein, ob sie es tut.
Wenn ich schon mal dabei bin: Leute, schaut Euch mal manche Eurer DVD-Ausgaben an: liebevoll gemachte Edietionen, mit Bokklets etc, und dann die Blu-Ray Ausgabe: schlicht eine Scheibe - mehr nicht - aber ein Super-Bild, falls sie (oder der Player) es tut. Toll

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066. Einerseits wird "Jenseits der Wahrheit" viele Fans enttäuschen. Lange musste man auf den zweiten Film warten und muss nun leider sagen, dass er atmosphärisch ist, aber auch ganz anders als erwartet und bei weitem nicht ideal. Das Zwischenmenschliche und die Glaubensfragen rücken mehr in den Vordergrund. Mulders neue Synchronstimme tut seinen Teil dazu bei, den Film sabotieren zu wollen.
Andererseits muss man zugeben das der Film den ersten Teil und die ganze Serie abrundet, viele Fragen beantwortet und einfach eine Gelegenheit bietet, nach fast 10 Jahren mal wieder so richtig in Erinnerungen zu schwelgen und auf "alte Bekannte" zu treffen. Außerdem ist es auch eine Wohltat von Chris Carter, dass sich Scully und Mulder nun endlich (!) gefunden haben.
Von der Ästhetik ist "Jenseits der Wahrheit" jedenfalls exzellent. Besonders gelungen ist auch der Soundtrack, der das klassische Thema neu aufgreift.
Das eine Story inszeniert wurde, die ohne Aliens und Verschwörungen auskommt, ist "kein müdes Winken eines zahnlosen Greises", sondern ein gut durchdachter Schachzug. Spannend und schockierend ist der Fall ohnehin sehr! Aber wenn man mal darüber nachdenkt ging es bei "Akte-X" noch nie wirklich nur um Ausserirdische oder das Übernatürliche, sondern um den Glaube an all diese Dinge ("I Want To Believe").
Wie Mulder am Ende des Films so treffend sagt: "...Ist das nicht die Antwort auf alles? Ich meine DIE Antwort...".
Dies wird im Film umso deutlicher! Scully glaubt zu Beginn des Filmes an fast nichts mehr, weder an das Übernatürliche noch an den Glaube an sich. Verzweifelt klammert sie sich an die Hoffnung ein todkrankes Kind retten zu können. Doch als alle anderen es schon aufgeben, wird ihr klar wie wichtig ihr Glaube ist. Mulder hingegen versucht zu vergessen. Es braucht nur einen kleinen Anstoß, in Form eines pädophilen Priesters und ominöse wissenschaftliche Experimente. Beide hingegen verlieren nie den Glaube an ihre Liebe, die sie einfach nicht aufgeben können.
Doch am Ende des Films muss man sich fragen: Wie weit darf Glaube gehen? Kann zu viel Glaube unmenschlich sein? Wo liegen die Grenzen? Wie weit darf man gehen um das zu retten was man liebt?
Fazit: Nicht der beste Fall von Scully und Mulder, aber allemal spannend und der perfekte Abschluss für diese Serie die TV-Geschichte geschrieben hat. Die Wahrheit ist irgendwo da draußen, also bildet euch euer eigenes Urteil!

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067. Die Rückkehr von Mulder und Scully auf die große Leinwand habe ich mit Freude erwartet ... und bin mit dem Film im großen und ganzen zufrieden, wenn auch mehr drinnen gewesen wäre.

Gut gefallen hat, dass der Film wieder die Atmosphäre der ersten Staffeln widergespiegelt hat, wenn auch die Chemie zwischen Mulder und Scully in der Serie besser rübergekommen ist.

Der Stand-Alone-Plot wurde spannend umgesetzt, wenn auch das Finale zu schnell und die Auflösung ein wenig unspektakulär erscheinen. Die Nebenstoryline von Scully trägt positiv zur Grundstimmung des Films bei.

Die etwas wildere zur Schau Stellung von Gewalt ist angemessen. Die Mystery-Elemente kommen jedoch ein wenig zu kurz.

Alles in allem eine (für den Fan und entgegen der Einspielergebnisse) stimmige Fortsetzung der Saga, jedenfalls ein guter Thriller für einen entspannten Abend und ein Wiedersehen mit zwei alten Bekannten aus den 90igern.

Das Gesamtergebnis ist für mich daher 4 Sterne wert. Und "I want to believe", dass es einen weiteren Kinofilm geben wird...

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068. Welch eine Entäuschung! Ich muß sagen, ich wünschte ich hätte den Film nicht gesehen!
Allein schon die Tatsache dass Moulder's Stimme ausgetauscht wurde ist ein riesen Ärgernis und hat mich tatsächlich davon abgehalten den Film im Kino anzuschauen.
Ich weiß, darüber wurde sich hier auch bereits zu genüge ausgelassen ... aber, wenn man nach so vielen Jahren beschließt die X-Akten wieder aufleben zu lassen, dann doch bitte mit einem gewaltigen Donnerschlag und rundum perfekt - dazu gehört selbstredend auch die Stimme Moulder's!

Trotz dieses groben Makels habe ich ein Mystery-Spektakel erwartet, dass an die guten alten X-Files anknüpft. Bis zur letzten Minute habe ich vergebens darauf gewartet. Kein Spektakel und schon gar kein Donnerschlag. Eher ein laues Lüftchen, uninspiriert, sowohl inhaltlich als auch darstellerisch.

Scully und Moulder wirken permanent farblos und seltsam deplaziert als wüssten sie selbst nicht so recht was sie dort zu suchen haben. Die knisternde Chemie zwischen den beiden ist verpufft und vergebens hofft man auf die altbekannten wortwitzigen Dialoge der beiden, die schon die ein oder andere eher mittlemäßige Folge gerettet haben.

Die Story lässt Mystery gänzlich vermissen. Keine Aliens, keine Verschwörung, kein noch so kleiner Ansatz einer übernatürlichen Präsenz.
Das Thema hätte genauso gut in einer CSI Folge abgehandelt werden können. Ein lauer Krimi, mehr wird nicht geboten.
Schade!!!! Da wäre so viel mehr drin gewesen! Und die Erwartungen waren hoch.

Einem echten Akte X-Fan kann ich den Film wirklich nicht empfehlen. Jemand, der die X-Files vielleicht nur mal sporadisch gesehen hat und Krimis mag, der wird evtl. einen kurzweiligen Gefallen an diesem Film finden.
Lieber nochmal die Akte X-Staffeln aus dem Regal holen, da ist Spaß und Spannung garantiert. Das hier aber ... no go!

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069. Dieser Film ist eine sehr gelungene Fortsetzung der X-Akten. Endlich sind Mulder und Scully ein Paar :-) Es könnte ruhig mehr solcher Fortsetzungen der X-Akten geben. Kann den Film guten Gewissens empfehlen.

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070. Akte X, da geht es um Aliens, Veschwörungen, übernatürliche Dinge ... aber hier haben wir es mit Russen zu tun, die einen Mann mittels fremder Körperteile retten wollen.

Der Film ist bestenfalls schlechte Mittelklasse und langweilig, langweilig, langweilig.

Wer kann auf die Idee kommen, diesen Stoff für einen Akte X Film zu verwenden?
Wie unfähig muss man sein?

Meine Rezension gebe ich hier nur ab, damit der Film von seinen - momentan - 3 Sternen runterkommt.

Liebes AmazonTeam, seid doch so gut und füht die Option ein überhaupt keinen Stern zu vergeben, denn dieser Film würde höchstens einen negativen Stern verdienen!

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071. Mulder und Scully sind seit Jahren ein Paar. Und sie sind es am Ende des Filmes auch.


Scully arbeitet als Ärztin. Ihr Lebensgefährte Mulder schottet sich vor dem FBI und der Außenwelt ab. Niemand sonst weiß, wo Mulder ist. Bis eine junge FBI-Agentin an Scully herantritt mit der Bitte, Kontakt mit Mulder aufzunehmen um eine entführte Agentin aufzufinden.

Und somit beginnt eine neue zeitlich umfangreiche X-Akte mit einem Thema, das in den 80-iger Jahren die Medien und die lesenden Menschen bewegte.

Ein gesetztes in den mittleren Jahren befindliches Paar, das viel erlebt, zusammengestanden und überlebt hat, ist Mittelpunkt dieses Filmes. Die Bewältigung einer neuen X-Akte der Rahmen des Zusammenspiels der Beiden.

Scully will nicht mehr in die Dunkelheit, doch Mulder muß sich noch einmal der Herausforderung stellen. Und fast verliert er sein Leben. Doch Scully rettet Ihn vor der Nacht. Beide beenden das Thema X bis X sie wieder einholt oder nicht. Sie leben füreinander und miteinander wie sie das in einem erfüllten Leben wollen.

Und am Ende, am Schluß des Abspannes, sieht man da nicht die beiden in der Karibik, vor den hawaiischen Inseln oder in der Südsee rudern mit Badehose und Badeanzug. So wie sie es sich beide vorgestellt haben. Weg von der Dunkelheit.

Sehenswert.

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072. Nach der langen Pause hätte ich frische Ideen und ein entsprechendes "Comeback" Feeling erwartet. Viele Serien-Doppelfolgen sind jedoch besser als das was hier an Story geboten wird. Wo sind die großen Geheimnisse ? Wo ist der Spannungsbogen ? Den gleichen Film hätte man auch ohne "Akte X" Label umsetzen können. Schade.

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073. Bin noch geschockt, was ich gerade mit ansehen musste ... Als begeisterter Akte X "Serientäter" musste ich erleben, wie eine faszinierende, intelligente und doppelbödige Unterhaltungsserie einfach nur platt gemacht wird. Unfassbar, wie man in der heutigen Zeit mit einer so kruden Heuchel-Story ("Die Russen sind die Bösen") Millionen von Dollar ausgibt (und wahrscheinlich noch mehr verdient). Fazit: jeglicher Charme ist weg, das Ansehen des Verstorbenen ist geschändet und man hätte ihn lieber so in Erinnerung behalten, wie er früher war. Schade  Akte X hätte wirklich mehr verdient! (Und ein weiterer Grund, Sequels grundsätzlich zu misstrauen).

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074. Man hab ich mich gelangweilt...ich mußte drei Anläufe machen, um den Film zu ende zu sehen, weil ich immer wieder eingeschlafen bin. Früher war ich ein großer Akte-X Fan und habe keine Folge im Free-TV verpaßt. Die ganzen Geschichten mit außerirdischen und mysthischen Dingen hatten mich immer schon fasziniert. Da kam mir diese Serie gerade recht. Aber der Film hier ist einfach nur schlecht. Fängt schon damit an, dass Fox Mulder nicht die Original Synchronstimme besitzt. Absolutes NO GO! Die Geschichte plätschert ohne Höhepunkte einfach vor sich hin. Den Film könnte man auch nachmittags im Kinderprogramm zeigen. Am Ende wird einem noch das Gefühl von Romantik vermittelt, da Mulder und Scully inzwischen ein Paar sind. Das ist ja an Schmalzigkeit kaum zu übertreffen. Hat in dieser Serie nichts zu suchen! Bitte keine weiteren X-Files mehr in dieser Form, bitte nur mit Rambazamba, Ufos, Aliens und was es sonst noch da draussen gibt. Siehe die Serie SUPERNATURAL....großartig!

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075. Ich muß vielleicht zwei Dinge vorausschicken: Zum einen beurteile ich hier nur den Film an sich, nicht den ganzen Schnickschnack, der sich uninteressanterweise noch auf der DVD befindet, zum anderen bin ich einer der größten Akte-X-Fans überhaupt.

Aus diesem Blickwinkel fällt es mir noch schwerer, dem zweiten Kinofilm zu DER Fernsehserie der 90-er Jahre, nur zwei Sterne zu geben!! Es sei hier überflüssigerweise nochmals erwähnt, daß diese Serie wegweisend für das Genre, den Anspruch und vor allem die Qualität der TV-Serie an sich gewesen ist. Darauf ruht sich der Film sehr aus, denn der ist wegweisend für gar nichts.

Scully und Mulder sind ein Paar??? Einer DER Spannungseckpfeiler der Serie (für die weibliche Zuschauerschaft ;-) wird eben mal so nebenbei gekippt?! Scully hat lange Haare und sieht aus, wie eine Waldorfschullehrerin?! Skinner ist mit geschätzten 89 Jahren immer noch im Amt?! Das alleine ist schon unheimlich.

Ganz zu schweigen von der zwischen hanebüchen, abartig und fad changierenden Geschichte... Dem ersten Akte-X-Film wurde vorgewofen, daß nur treue Fans der Serie ihn verstehen würden. Ja, und? Immerhin für die war`s spannend. Aber dieses Machwerk, für das man keinerlei Grundkenntnisse der Serie benötigt, langweilt alle. Was ist jetzt besser?

Was war da los? Brauchten alle Beteiligten dringend Geld? Ich hatte mich monatelang auf diesen Film gefreut, ohne meine Erwartungungen allzu hoch zu schrauben, aber was dann kam, war eigentlich nur ein Abgesang, ein liebloser Nachklapp zu DER TV-Sensation der 90-er Jahre. Wie bedauerlich, daß diesem ehedem so kreativem Team nicht mehr einfiel, als das. Wenn man es auf die entsprechende Länge gekürzt hätte, hätte es eine gute Episode abgegeben, aber für einen Film reicht es bei weitem nicht.

Wirklich sehr schade, was der treuen Anhängerschaft da hingeworfen wurde. Diese DVD braucht keiner, da kann man sich lieber noch eine Staffel der Serie zulegen. Das macht sich immer wieder gut!!

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076. Als Akte X Fan erster Stunde musste ich natürlich den Film im Kino sehen.

Viele schlechte Kritiken sind absolut ungerechtfertigt, zumal die Serie nicht unbedingt nur mit dem Alienthema zu tun hat und wer Staffel 9 fertig geschaut hat sollte eigentlich wissen, dass man was anderes als bei dem ersten Film erwarten sollte.

Was wir hier haben ist ein netter Thriller mit den gewohnten Mystery-Elementen.
Nicht schlecht, aber auch nicht sensationell. Das Thema ist relativ aktuell (Stammzellenforschung) und andererseits auch altbacken (die Russländer haben schon zu zeiten zweiten Weltkriegs solche Forschungen gemacht, da gibt es ne Menge tapes; egal ob jetzt Fake oder nicht).
Das Niveau ist vergleichbar mit einer spannenden, aber schnell durchgelesenen Bahnhofslektüre (Thriller naürlich ;) ) zu vergleichen, wobei der film ein wenig langgezogen wirkt.

Man kann sich den Film ruhig anschauen, muss man aber nicht.

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077. ...lässt Akte-X-Macher Chris Carter Scully gleich am Anfang des Films sagen. Vermutlich sollte das ein Zeichen sein; das natürlich die meisten von uns alten Akte-X-Junkies nicht erkannten, oder erkennen wollten. Für uns, den harten Kern der Fangemeinde, kommt es knüppeldicke. Mulder hat nicht mehr seine Synchronstimme. Da würden wir doch am liebsten eine Bürgerinitiative gründen oder den Petitionsausschuss anrufen. Was dem Ganzen dann noch die Spitze der Fan-Verzweiflung aufsetzt: Ja, dieser Fall ist kein X-File! So, hätten wir das. Schalten wir jetzt mal(bis zum Ende der Rezension) alle Gefühlsduselei aus und schnappen uns die Fakten.

Jahre nach den X-Files sucht das FBI Fox Mulder(David Duchovny). Er soll helfen, eine vermissten FBI-Agentin zu finden. Über Dana Scully(Gillian Anderson), die mittlerweile in einem kirchlichen Krankenhaus als Ärztin arbeitet, versucht man ihn aufzuspüren. Scully weiß, wo Mulder ist, sie lebt mit ihm zusammen. Aus dem ehemaligen Topagenten ist ein bärtiges Relikt der Vergangenheit geworden. Aber Mulder stimmt überraschenderweise zu, dem FBI zu helfen. Für ihn wird der Fall interessant, als ein gewisser Pater Joe(Billy Conolly) sich als Zeuge in den Fall drängt. Der ehemalige Priester, der als Päderast verurteilt wurde, gibt der Polizei wertvolle Hinweise, die eigentlich nur der Täter wissen kann. Pater Joe gibt jedoch an, dass ihm die Hinweise in Visionen erscheinen. Nur Mulder nimmt den Priester ernst und kommt dabei ziemlich schnell einem verbotenen Organhandel auf die Spur. Als Scully und Mulder den Kreis um die Tätergruppe enger ziehen, geraten beide in Lebensgefahr. Mulders Tod scheint vorprogrammiert, wäre da nicht...

Jenseits der Wahrheit ist ein solider, spannender Thrillerstoff. Wie gesagt, kein X-File. Mulder möchte noch immer glauben, das zeigt er uns auch in diesem Kriminalfall brillant. Neben Scully und Mulder sind auch die Nebenrollen mit Billy Connoly und Xzibit gut besetzt. Der Aufbau der Story ist logisch und es kommt keine Langeweile auf. Gewöhnungsbedürftig für die Fans der Serie ist, dass sich Mulder und Scully bedingungslos duzen, zusammen in einem Bett liegen, sich küssen und irgendwie den Charme eines alten Ehepaars ausstrahlen. Chris Carter ist noch immer spitzfindig und humorvoll. In einer kleinen Szene spielt er einen Vergleich zwischen George W.Bush und dem FBI-Gründer Edgar Hoover in die Handlung ein. Wer weiß, dass Hoover als Muttersöhnchen galt, aus seiner Abneigung gegen Martin Luther King kein Hehl machte und ihm unterschwellig Homosexualität vorgeworfen wurde, der ahnt, was Carter im Obama-Wahlkampf damit sagen wollte.

Driften wir zum Schluss noch einmal in die Gefühlswelten ab. Und zwar in meine. Chris Carter holt Skinner(Mitch Pillegi) in die Handlung zurück; sehr schön. Scully und Mulder mögen ein wenig angestaubt sein, aber für mich war es in jedem Fall ein Wiedersehen mit alten Freunden. Man vergisst heute ziemlich schnell, aber die Abende in den 90ern vor der Glotze, die versammelte Familienmannschaft unterwegs in den X-Files, das vergesse ich bestimmt nicht. Deswegen bin ich auch nicht verbohrt und stilversessen, jammere über die Synchronisation oder brülle wie ein kleines Kind, das sein Lieblingsspielzeug wieder haben möchte. Nein, ich bin dankbar und nachsichtig. Mit Mulder, Scully und Chris Carter. Der alten Zeiten wegen!

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078. Sorry aber die schlechteste Folge "Akte-X" war besser als dieser Film !!!!
Erschwerend kommt hinzu das Mulder eine neue Stimme hat, die das Ganze zusätzlich in den Abgrund zieht !!!!!

Langweilig, blöde Story und einfach unglaubwürdig - Da sehe ich mir lieber die erste Staffel nochmal an.....

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079. Ich war mal ein wirklicher Akte X Fan. Na, ja das ist wirklich vorbei. Der Film ist einfach nur schlecht. Zwei Sterne nur wegen "den guten alten Zeiten"

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080. Also ich kann die schlechten Bewertungen gar nicht nachvollziehen. Klar ist der Film etwas anderes als das was man von Akte X gewohnt ist, aber er ist gut gemacht. Die Locations sind gut gewählt, die Charaktere super ausgewählt. Warum muss es immer um übernatürliches gehen. Ich fand früher es gut, das auch mal normale Menschen die Täter waren, wie auch in diesem Film. Alles war sehr dunkel, wie in den alten Zeiten. Die Veränderungen der Charktere ist in meinen Augen auch mehr als nachvollziehbar. Immerhin hat sie ihr Kind in der Serie verloren und er musste sich vor dem FBI verstecken. Die deutsche Stimme von Mulder stört mich jetzt auch nicht so wirklich. Klar hört sich das am Anfang etwas befremdlich an, aber man gewöhnt sich schnell dran. Auch ist es ein Film der nicht auf dem ersten Blick erdenklich ist, sondern einem erst beim 2 Mal alles klar wird. Ich mag Serien und Filme wo man nachdenken muss, was damit gemeint ist. Aber auch einige Überraschungen gibt es im Film.

Also für lange Winterabende ist der Film gut geeignet. Kann den Film wirklich empfehlen.

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081. Der Film ist so schlecht nicht. Das könnte man ja noch verzeihen, aber was soll denn diese Kinderstimme von Mulder? Über neun Jahre gewöhnt man sich an die Mulder Stimme, hat neun Staffeln damit zuhause liegen und dann sowas. Nein, das kann man nicht verzeihen. Ich habe irgendwo gelesen, dass man den alten Sprecher wegen 4-5000€ nicht engagiert hat! Hallo!!!! Der Film hat 30Mio gekostet und dann spart man an 5000€??? Toll. Diesen Film streiche ich aus meinem Akte-X Universum, er gehört für mich nicht zur Serie. Nicht wegen dem Film selbst, sondern wegen dieser seltsamen Stimme.

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082. Wenn es Chris Carter darauf angelegt hat, seine eigene Serie mit einem zweiten Film zu entzaubern, so ist ihm das mit 'Akte X -Jenseits der Wahrheit' in jeder Hinsicht gelungen. Einen bärtigen Fox Mulder, der aussieht wie ein rumänischer Schafhirte hätten man ja noch ertragen können.
Nur wenn er den Mund aufmacht und man mitbekommt, dass 20th Century FOX nun gerade an der deutschen Synchronstimme von David Duchovny gespart hat, da ist der Film eigentlich schon bei mir durch. Man mag mich kleinkariert nennen, aber sowas ist mir wichtig. Ähnlich ist es ja in "Simpsons - der Film", wo Anke Engelke die verstorbene Elisabeth Volkmann mehr schlecht als recht zu ersetzen versucht, aber Benjamin Völz, die deutsche Stimme von Mulder, ist ja sehr lebendig und wollte nur mehr Geld.
Gerade da fiel der FOX ein, sie müsse sparen und das tut dem ohnehin schwachen Film nicht sehr gut. Wenn ich allerdings an die Serie mit dem Namen 'Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI' denke, fallen mir zumindest sieben Staffeln mit einem aufgeweckten Agentenduo Mulder und Scully ein, die per Sie miteinander waren und auch gerne mal stritten. Schon ein Robert Patrick als Agent John Doggett war schon kein Gewinn, aber 'Akte X - Der Film' von 1998 ließ da eigentlich hoffen.
Nur da, wo Serie und der erste Film mit Ufos, Aliens oder zumindest mit Verschwörungen der Regierung tatsächlich Stoff für X-Akten bot, ist der zweite Film mit einer entführten Agentin, mit Billy Connolly als einem zottligen pädophilen Priester mit Visionen und etwas Organhandel dann sehr viel irdischer und profaner. Stoff für einen Krimi am Freitagabend, aber nichts für mich, dem Fan der Serie.
Für Menschen, die mit der Serie nicht so vertraut sind, sicher ein netter Film, aber ich hab nach 10 Jahren einfach mehr erwartet und komme in meiner persönlichen Wertung, schon wegen zu vieler religiöser Sprüche daher nur auf 4/10 Punkten.
Wenn ich den Thrill und den sarkastischen Humor der Serie haben will, muss ich mich wohl oder übel an die DVD der Serie halten, denn Akte X ist bei seinen Machern ganz offenbar durch.
So ist 'Akte X -Jenseits der Wahrheit' dann auch nur ein weiterer trauriger Punkt im ohnehin schon recht glanzlosen Kinojahr 2008 und ein Film, den an sich keiner brauchte. Der Trailer war wieder das Spannendste am ganzen Film.

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083. gewesen zu sein glaubt man nach dem Abspann. Was haben denn ein durchaus irdischer Kriminalfall mit dem Grundthema "außerirdische Phänomene" der Akte X-Filme zu tun? Der Wechsel der Synchronstimme ist nicht so schlimm, wie es hier tw. dargestellt wird und den Stern gibts für ein sehr gutes Blu-Ray-Bild. Für mich ist der Film die Enttäuschung des Jahres.

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084. Mit Spannung habe ich den neuen Kinofilm Akte X erwartet. Der Film hat auch interessant, düster und sehr spannend angefangen ...
Das FBI sucht eigentlich nach Mulder Fox (David Duchovny), um ihn zu reaktivieren, weil sie seine Hilfe brauchen. Da sie nicht wissen, wo sich Mulder zur Zeit aufhält, sucht das FBI Dana Scully (Gillian Anderson) auf, die inzwischen ihrem Beruf als Ärztin nachgeht. Sie weiss, wo Mulder ist und überredet ihn, sich mit dem FBI in Verbindung zu setzen. Für mich war das die erste Überraschung. Ich dachte, das FBI wollte doch beide reaktivieren. Nur Mulder besteht darauf, dass Scully mit geht ...
Überraschung No zwei: ich stelle fest, Mulder hat eine andere deutsche Synchronstimme. Ich mag es überhaupt nicht, wenn sich bei einem Schauspieler die Stimme verändert. Mulder wirkte dadurch zuerst etwas fremdartig!
Aber gut, der Film geht düster weiter, ich konzertrierte mich auf die Handlung.
Das FBI ist verzweifelt ... In Virginia verschwinden Frauen, unter ihnen auch eine FBI-Agentin. Alles was das FBI weiss, sind die Visionen des pädophilen Ex-Pristers Father Joe (Billy Connaly). Nach und nach entdecken sie Körperteile unter Eis und Schnee begraben. Es ist zwar unheimlich, aber der Film nimmt für mich schon eine Wendung, als Scully zickig wurde. Die dritte Enttäuschung für mich ...
Nachdem ich festgestellt habe, dass der Film immer mehr in Richtung Krimi abdriftet, habe ich ihn zwar bis zum Ende angeschaut, aber meine Begeisterung war weg! Ich wünschte, der Film würde mysteriös bleiben - es müssen nicht gleich Aliens sein, aber halt anders als ein gewöhnlicher Krimi.
Es gibt nur enttäuschende 2 Sterne von mir, für mehr hat es nicht gereicht!

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085. Vorab ..ich liebe die Serie auch noch heute und habe alle Staffeln im Schrank doch die Serie war absolut ein Produkt des Zeitgeistes der 90er Jahre . Heute 13 Jahre nach der ersten TV Folge mag die Stimmung von Damals nicht mehr so recht aufkommen . Das ganze Mysterie ist inzwischen ein abgelutschtes Bon Bon das 2008 nicht mehr so Funktionieren mag wie 1994 . Dann kommt noch dazu das man von der Story her echt mehr hätte machen können als eine Geschichte mit einem Hellsehenden Pedophilen Prister und Organ bez. Körper klau .
Wenn man eine echte Knaller Story bringen würde mit viel tam tam wo die Zuschauer wieder ``ohhh geil ``sagen ,und sich der Spannende leicht grusselige Factor einstellt dann könnte es wieder was werden ,aber diese Geschichte des Film war echt lau warm .Auch schade das Mulder eine neue Stimme verpasst bekam ,aber o.k da kann die DVD bez. der Produzent ja nix für .Ich denke einfach die Serie ist Kult und diesen Kult Zerstört man wenn man kein ende findet .

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086. Von Akte X ist nur sehr wenig übriggeblieben.
Der Film ist zum Einschlafen langweilig. In der ersten Stunde passiert fast gar nichts. Die Akteure sind - genau wie der Zuschauer - reichlich gelangweilt.
Abgerundet wird das ganze dann noch durch den neuen Sychronsprecher für Mulder.

Die Serie und der 1. Film hatten magische Momente, dies hier ist der absolute Tiefpunkt.

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087. Es ist schon erstaunlich, wozu eine damals perfekte Mystery-Serie wird, wenn man sie nur noch zum Geldverdienen benutzt: Eine abenteuerlich schlechte Geschichte, miese Dialoge aus einem grotesken Drehbuch und zwei (ansonsten gute) Schauspieler, die den Job offensichtlich nur noch als Geldmaschine ansehen: Nein, hier stimmt wirklich rein gar nichts! Vorbei die Zeiten der guten Geschichten und messerscharfen Dialoge zwischen Mulder und Scully. Nur noch Recyceltes mit bedeutungsschwangeren Andeutungen, sowie ein unfaßbar platter Plot. Als ob das noch nicht genug wäre, hat sich der Verleih auch noch erdreistet, die Synchronstimme des geradezu gigantisch guten Benjamin Völz durch einen anderen Schauspieler (Johannes Baasner) zu ersetzen, weil gute Leistung nun einmal auch gutes Geld kostet und die Vergütungsforderung wohl die magische Grenze von 0,1% der Produktionskosten erreichte. Wenn überhaupt. Der "Neue" müht sich redlich, kann den Film aber leider auch nicht retten. So sehr ich auch will. Ich finde keinen einzigen Grund, um dem Film wenigstens einen einzigen Stern zu geben. Daß er doch einen bekommt, liegt an den sentimentalen Gefühlen, wenn ich an die vielen schönen Folgen der Serie denke. Ruhet (hoffentlich) in Frieden, ihr X-Akten.

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088. .............von X-Files.

Der Film hat mir gezeigt, dass irgendwann alles vorbei geht und besser nicht weitergeführt werden sollte.

Zwar wird versucht etwas übersinnliche Stimmung in den Film zu bringen, aber letztendlich handelt er doch nur von einem Organspender-Ring, der am Ende hochgenommen wird. Sicherlich ein ernstes Thema, aber nichts für "Akte X". Hinzu kommt noch, dass die Dialoge mehr als schleppend sind. Die Nebengeschichten sollen zwar in die Hauptgeschichte eingeflochten werden, doch ist dies nicht wirklich gut gelungen.

Schlimm fand ich auch die neue Stimme von Fox Mulder. Wer sich das ausgedacht hat, kann selbst kein Fan von dieser Serie gewesen sein, denn anstatt eine leicht spöttische Mulder-Stimme, erwartet uns eine dünne Bubistimme, die so gar nicht zum Typ passt. Gruselig!

Von mir nur zwei Sterne aus Nostalgie-Gründen, mehr geht nicht, dazu war die Story einfach zu dünn.

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089. Dieser Film ist nicht mehr und nicht weniger eine Doppelfolge der Serie. Sollten wir deswegen enttäuscht sein? Ganz klar nein! Solide Story mit ohne Aliens mit leichtem Grusel-Faktor. Es gab ganz klar ziemlich schlechte Akte X Folgen. Meiner meinung nach hätte mann die achte und neunte Staffel auch ganz weglassen können. Vom Nieveau her würde ich diesen Film in der fünften oder sechsten Staffel ansiedeln. Ganz klar hat Chris Carter mit diesem Film nix neues auf dem Markt gebracht aber dennoch hat er einen guten Thriller mit Akte X Charm erschaffen und ich würde mich über weitere Filme sehr freuen.

Mein Fazit: Klasse Thrille mit Akte X Charm. Einen Stern muss ich dennoch leider abziehen wegen der fehldenden Synchronstimme von Mulder. Sehr gewöhnungsbedürftig aber nach einer halben stunde fällt es kaum noch auf.

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090. als die letzte Kinofassung, die dem Zuschauer geboten worden ist.

Die Handlung ist 10 Jahre nach dem Ende der Serie angesiedelt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, als ob man die Set, sowie wir sie aus der Serie kennen - ohne Aliens - aufgebaut hat.

Wer die X Akten mochte, wird auch an diesem Film - der übrigens im Winter spielt - seine Freude haben. Ich zumindest fand die 2 Stunden interessant.

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091. Lieber Chris Carter, was haben Sie sich bloss dabei gedacht, uns so etwas in Kinolänge vorzusetzen. Ich hätte es ja verstanden, wenn das eine der mittelmässigen Akte X Folgen gewesen wäre. Aber das...
Aber zu den Details. Was überhaupt nicht mehr funktionert ist diese Chemie zwischen Moulder und Scully, die Bandbreite zwischen Skepsis, augenzwinkender Ironie und Glaubenswahn, die dazu beitrug, die Serie so ansehbar für denkende Menschen zu machen. Duchovny sieht im Film eher aus wie ein frustierter Kunstlehrer, Scullys Rolle ist einfach nur schwammig und diffus und ich habe als Zuschauer das Gefühl, da ist ganz gewaltig die Luft raus.
Dann die Story: Meine Güte - eine Frankenstein-Parodie. Toll, großartig. Ein russischer Arzt als moderner Frankenstein. Wieso, warum, was soll das? Eine mehr als dünne Geschichte.
Die Kamera ist uninspiriert, das gilt auch für die Regie. Der Film hängt über weite Strecken durch, so dass er schon glockenhell wach sein muss, damit den Zuschauer nicht eine unerklärliche Müdigkeit überkommt.
Sehr, sehr schade. Ich hatte mich wirklich auf diesen Spass gefreut. Herausgekommen ist das müde Winken eines zahnlosen Greises.

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092. Meinen Vorrezensenten kann ich im großen und ganzen zustimmen.
Die Story ist recht dünn und würde eigentlich für eine "normale" Doppelfolge der normalen Serie reichen. Hier wird schon sehr viel aufgebläht um 104 Minuten (Dir.Cut) zu schaffen.

Was mich allerdings am meisten stört, ist die neue Synchronstimme von Mulder !
Nicht mehr diese überhebliche ruhige Stimme, sondern eine richtige Piepsstimme die nicht zum Charakter passt (aus Sicht eines Fans der Serie (bis Season 7 !!)).

Das Spiel von David Duchovny passt irgendwie auch nicht mehr so richtig. Es fühlt sich nicht echt an ohne das ich das jetzt an irgendetwas fest machen könnte....

Alles in allem eine Fortsetzung die verschiedene Elemente, die die Serie populär gemacht haben, vermissen lässt. Neue Fans wird man dadurch nicht rekrutieren können.

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093. Die Handlung des zweiten Akte X Kinofilms ist erschreckend einfallslos und leider auch nicht spannend umgesetzt.Was verwundert weil doch Akte X Schöpfer Chris Carter für Drehbuch und Regie verantwortlich war.Der Film wirkt wie eine zu lange Tv Doppelfolge.Für ein Comeback um das so viel Geheimniskrämerei gemacht wurde ist er sicher nicht gelungen.Am Ende fragt man sich.....War das schon alles.???Nur für Akte X Hardcorefans empehlenswert.

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094. Gut, ich muss ehrlich sein. Ich kam auch aus dem Kino, leicht geschockt und dachte:
"Das war's? Darauf habe ich 6 Jahre gewartet?"

Es war einfach nicht das, was ich mir für den 2. Film gewünscht hatte.
Mir blutete richtig das Herz, weil ich am ersten Abend so kurz nach dem Film einfach keine Begeisterung aufbringen konnte.

Nun, ich fühlte mich schon leicht ins kalte Wasser geworfen.
Allerdings war es auch wegen der ganzen Heimlichtuerei um den Film äußerst schwer sich wirklich genau auf den Film vorzubereiten.
Für mich jedenfalls. Auch wenn man sich sagt, dass man am besten neutral sein sollte, als Fan der Serie macht man sich ja doch so seine Vorstellung.
Es war einfach ein Schock an dem Abend.

Aber:
Tage später, nach dem ich gründlich über den Film nachgedacht habe, fiel mir das versteckte Potential auf.
Ja, der Film ist anders. Keine Aliens oder Regierungsverschwörung und auch das "Monster" nicht so außergewöhnlich, dafür sehr realistisch. Ich muss sagen, als Fan gefielen mir besonders diese Folgen mit realistischen Monstern.
Es ist einfach so, dass der Plot auf den ersten Blick nicht sofort verständlich ist. Da gebe ich meinen Vorredner recht. Er ist sehr komplex, was die Geschichte angeht. Ein gefundenes Fressen für Kritiker.
Dann kommt noch leider die größte Schwäche des Films (meiner Meinung nach) hinzu: Das schleppende Tempo. Erst in den letzten 20 Minuten ging so richtig die Post ab.
Da war der 1. Film in Sachen Tempo wesentlich angepasster und von der Story her schon wesentlich durchdachter. Dazu muss allerdings gesagt werden, dass der 1. Film als Cliffhänger zwischen 2 Staffeln (der 5. und der 6.) gemacht wurde, während der 2. Filme 6 Jahre (!!!) nach Serienende datiert.

Außerdem ist mir auch erst später aufgefallen, dass es nicht ohne Grund die sogenannten "Essential-DVDs" mit 8 besonderen Folgen von Chris Carter ausgesucht gibt. Zu wissen welche Folgen das sind und ihren Inhalt zu kennen, ist meines Erachtens sehr wichtig für den Film.
Es tauchen zwar auch Mytholgie (UFO)-Folgen auf, aber hauptsächlich sind es Monster-of-the-Week Folgen.


Ich habe den Film nun mehrmals gesehen. Mit jedem Ansehen wird er besser für mich, aber dennoch gibt es ein paar Dinge die mich stören, wie beispielsweise Mulders problemlose Rückkehr zum FBI ("Vergeben und vergessen") die mir einfach viel zu lasch abgehandelt wurde.
Außerdem fehlt ein Making Of. Nur deswegen schaffe ich mir keinen Blue Ray-Player an.

Den Gag Reel (wenn auch bei ernsten Filmen immer etwas surreal) finde ich dagegen klasse.

Mein Fazit ist, dass man sich den Film vielleicht öfters ansehen sollte, dann versteht man ihn besser. Mir ging es jedenfalls so.

4 Sterne sind von daher insgesamt durchaus berechtigt.

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095. Also, vorne weg: der Film ist gut geworden und man hat auch nach all der aktefreien Zeit nicht das Gefühl, wer weiß wo gelandet zu sein.
Aber was soll das mit der Stimme von Fox?!
Das hat schon fast "Indiana Jones III" das Genick gebrochen!
Jetzt hat es so lange gedauert bis dieser Film kam, da hätte man doch auch die Zeit haben müssen, seinen alten Sync-Sprecher unter Vertrag zu nehmen!
Nach Jahren der Gewöhnung an den ursprünglichen Sprecher geht einem den ganzen Film über die neue Stimme auf den Nerv, zumal Dana ihre alte behalten hat.
Ansonsten: gut gemacht!

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096. Dann will ich auch mal meine Meinung kundtun.

Der Film ist das Gegenteil des ersten Films "Fight the Future", sowohl thematisch als auch stilistisch. FtF hat Akte x hollywoodartig aufpoliert, dafür fehlte es dem Film aber an Substanz.
Der neue Film verbreitet eher die Atmosphäre eines Independentfilms. Es geht in diesem Film ausschließlich um die hinter der Oberfläche stehenden Fragen von Liebe und Vergebung.
Um diese Botschaft zu übermittel, werden insbesondere Symbole gebraucht, wer nicht auf diese Symbole achtet, wird den Film nicht verstehen und wahrscheinlich langweilig finden.

Im Film ist die Rede von Helligkeit und insbesondere Dunkelheit. Diese Dunkelheit droht Mulder und Scully einzuholen.
Das Symbol für die Dunkelheit ist der Schnee. Damit wird das Symbol für den tiefsten Punkt der Hölle aus der "göttlichen Kömödie" aufgegriffen. Weitere höllische oder dunkle Orte sind das Labor, in dem die Operationen durchgeführt werden sowie das Wohnheim der Sexualstraftäter. Insbesondere das Labor ist mit dem ungewöhnlichen roten Licht und den dort vorhandenen (Höllen-) hunden ein Ort, der sich der klassischen Symbolik Für die Hölle bedient. Weitere Symbole, die diese These unterstützen sind die (Höllen-)hunde und die Raben, die das Gefährt des Kidnappers verfolgen.

Das Gegenteil von der Dunkelheit ist das Krankenhaus. Dieses wird insbesondere durch die Bettdecke Christians symbolisiert. Diese bildet weiße Wolken auf blauem Grund ab. Deutlicher als durch eine Himmelsbettdecke, ist Himmel nicht zu symbolisieren.

Auffällig ist auch, dass an Mulders und Scullys Haus kein Schnee liegt. Die Dunkelheit ist, wie Scully erkennt, also nicht bei ihnen zu hause.

Diese Grundkonstellation ist wichtig für das Verständnis des Films.

Daraus ergeben sich folgende Schlussfolgerungen:

1. Scully arbeitet zwar im "Himmel" ist dort aber genauso isoliert, wie Mulder früher im FBI.
Weiterhin ist sie diejenige, die den Jungen, wie sie selbst sagt durch die Hölle schicken will, um ihn zu retten.
2. Dem Priester wird (von Gott?) vergeben, er ist in Scullys Krankenhaus und damit im Himmel.
3. Die Worte "gib nicht auf" beziehen sich natürlich auf Scullys Bereitschaft in die Dunkelheit zu sehen. Einerseits um Mulder andererseits um Christian zu retten.
Daraus ergibt sich auch Scullys aufgelöster Zustand, in dem sie den Priester konfroniert. Sie will nicht mehr in die Dunkelheit sehen, er sagt ihr jedoch, dass sie genau das tun muss.
4. Nachdem dem Priester von (wahrscheinlich) Gott für seine Sünden vergeben wurde, vergibt Scully ihm als Vertreterin der Gesellschaft und findet in dieser Vergebung zu sich selbst und den Mut Christian zu retten.

Eine weitere Frage des Films ist die Frage wie weit man bereit ist für die Liebe zu gehen.
So ist Mulder wegen seiner Schwester sofort bereit in die Dunkelheit zu sehen. Scully ist dazu bereit Mulder aus der Dunkelheit zu befreien, sowie Christian durch die Hölle zu schicken, um ihn zu retten.
Auch das russische Pärchen ist bereit in die Dunkelheit zu sehen und sogar in ihr zu leben um so den an Lungenkrebs erkrankten Partner zu retten.

Als Anmerkung: Kopftransplantationen wurden wirklich durchgeführt, sowohl an Hunden (es gab zweiköpfige Hunde) als auch an Affen. Problematisch waren aber die durchtrennten Nerven, diese kann man aber mithilfe von Stammzellen eventuell wieder verbinden. Die Stammzellen sind dann auch das Mittel, mit dem Scully dem Jungen helfen will.

Daraus ergibt sich also, dass die Handlung nicht nur die Suche nach den vermissten Frauen umfasst, sondern zu einem genau so großen Teil Scullys Versuch dem Jungen zu helfen.

Die Handlung ist also nicht dünn, sondern zu komplex. Das ist dann auch die Kritik, die sich Chris Carter gefallen lassen muss. Die Ideen, die in diesem Film stecken, sind interessant und wichtig, jedoch gelingt die Umsetzung nicht immer.

Dennoch ist "Jenseits der Wahrheit" ein guter Film, der die schlechte Bewertung nicht verdient hat!

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097. Bevor Dana Scully (Gillian Anderson) und Fox Mulder (David Duchovny) ihre Akte X schlossen und ihren Job als FBI-Agenten an den Nagel hängten, suchten sie neun TV-Staffeln und einen Kinofilm lang nach der Wahrheit. Irgendwo da draussen müsste sie sein, hiess es immer in der Serie ...
Der neue Kinofilm knüpft nicht gleich an das Ende der Serie an, sondern sechs Jahre später. Der Film ist eigenständig, so dass selbst jemand, der die Serie nicht kennt, ihn verstehen kann. Man sieht, wie Scully in ihrem eigentlichen Beruf als Ärztin Fuss gefasst hat. Mulder dagegen hat Probleme, er befindet sich in einer besonderen Art von Midlife-Crisis ...
In Virginia verschwinden Frauen. Das FBI "tappt" im Dunkeln. Die einzige Spur, die es gibt, sind Visionen des mysteriösen Ex-Pristers FatherJoe (Billy Connally). Als eine FBI-Agentin verschwindet, reaktiviert das FBI die Agentin Dakota Withney (Amanda Peet) sowie Scully und Mulder für diesen neuen Fall in der neu eröffneten Abteilung für paranormale Ereignisse...
Bei einer grossen Suchaktion führt Father Joe das FBI zu einer Stelle, wo einzelne Körperteile unter dem Schnee liegen. Ausserdem behauptet Father Joe, die FBI-Agentin sei immer noch am Leben. Er hat sogar mehr als recht.
Mit dem Film wollte der Akte X Schöpfer Chris Carter eine besonders düstere Akte aufmachen. Es ist ihm beinahe gelungen. Der Film hat wirklich eine sehr düstere Atmosphäre. Aber irgendwie kippt etwas um, auf einmal läuft der Film in die falsche Richtung. Er ist eigentlich nicht so mysteriös, er ist mehr krimimässig und es ist nur eine Frage der Zeit, wann der perfide Verbrecher gefasst wird. Scully, die mir persönlich immer sympathisch war, zickt plötzlich, was ich überhaupt nicht verstanden habe. Das FBI will weiterhin im Dunkeln tappen und zickt genauso  nur Mulder will unbedingt die Wahrheit dort draussen finden.
Allein? Ja, ganz allein ...
Also, ich war von dem Film enttäuscht. Habe mir doch mehr erhofft, für mehr als drei Sterne reicht es einfach nicht.
Ach ja, Mulder hat eine neue deutsche Synchronstimme. Eine Überraschung, aber die fremde Stimme macht ihn nicht weniger sympathisch, finde ich ...

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098. Obwohl lang erwartet, handelt es sich hier um eine sehr langweilige Fortsetzung.
Spannung, sowie die Atmosphäre der Serie kommen kaum auf.
Es fehlen die bekannten Handlungsstränge (Verschwörungstheorie...).

Über die neue Synchronstimme von Mulder läßt sich streiten.

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099. Wenn Skinner (Mitch Pileggi) diesen Satz zu Scully (Gillian Anderson) sagt, die zusammen mit Mulder (David Duchovny) schon unzählige Abenteuer und Eskapaden erlebt haben, kommt als Fan der Serie richtig Laune auf. Leider gibt es insgesamt zu wenig solch gelungener Momente im zweiten großen Akte X-Film. Nach dem Kinobesuch kam ich mit sehr zwiegespaltener Meinung und daran ändert auch die DVD mit dem Director's Cut nichts. Es ist toll das beste Mystery-Duo nach den Jahren wieder vereint zu sehen. Die Schneekulisse bringt die schaurige Atmosphäre genauso gut rüber, wie der gelungene Soundtrack von Mark Snow. Und obwohl die Grundgeschichte bodenständig ist (was viele schon kritisieren), hat sie enormes Potential. Mir fällt spontan auch kein anderer Film ein, in dem versucht wird seine vom Krebs befallene Liebe zu retten, indem man Körperteile von entführten Leuten sammelt und daraus einen neuen Körper bastelt. Aber warum musste die Inszenierung so dermaßen schlicht ausfallen? Ich finde es super, dass gerade Akte X-Schöpfer Chris Carter (der im Film übrigens auch ganz kurz im Gang des Krankenhauses sitzend zu sehen ist) Regie beim Film geführt hat, denn er muss die Serie ja am besten kennen. Aber warum ausgerechnet er eine relativ banale Geschichte erzählt, versteh ich nicht. Aus den normalen Entführungen hätte man locker Aliens oder eine andere Kreatur mit ins Spiel bringen können. So passt die Rahmenhandlung eher zur anderen Carter-Serie Millennium mit dem Ermittler Frank Black, der ebenfalls Visionen hatte und dadurch die Fälle lösen konnte. Auch kann ich nicht nachvollziehen, warum unnötig fremde FBI-Agenten (Xzibit, Amanda Peet) integriert werden. Es wäre doch viel besser gewesen, wenn Agent Doggett bzw. Reyes aus der Serie die beiden wieder an Bord geholt hätten. Der Film ist doch gerade für Fans gemacht und die hätten sich über solche Elemente sicher sehr gefreut - mich natürlich eingeschlossen. Genauso wie ein paar Euro mehr springen zu lassen und die original Synchronstimme von David Duchovny (die man momentan ja jede Woche in der Serie Californication hört) zu bekommen. Ich kann nachvollziehen, dass man aufgrund des im Vergleich geringen Budgets vielleicht auf einen gewissen Bombast verzichten musste, aber insgesamt gibt sich der Film viel zu unscheinbar. Alleine die ersten Sekunden des 1. Films mit dem coolen Öl-Effekt und der Musikuntermalung sind viel besser als der Beginn der Fortsetzung. Im Finale kommt zwar noch etwas Pepp rein, aber auch da hätte man viel mehr machen können. Dafür ist der Abspann klasse und man hätte so (in verkürzter Form) den Einstieg machen sollen. Als großer Akte X-Fan freue ich mich auch über diesen Film und werde ihn mir sicherlich noch einige Male anschauen. Aber auch mit den größten Fan-Augen (und jeder Fan einer Serie ist weiß, dass man dann sehr voreingenommen ist) kann ich eine gewisse Enttäuschung dem Film gegenüber nicht leugnen. Für eine mögliche Fortsetzung wünsche ich mir insgesamt wieder mehr ein Ergebnis, das sich am ersten Kinofilm orientiert - und da bin ich sicherlich nicht der einzige.

Die DVD passt sich etwas der Schlichtheit des Films an. In der Hülle ist leider kein Booklet mit weiteren Infos enthalten. Das DVD-Menü ist, genauso wenig wie die Kapitelwahl, animiert oder mit Musik unterlegt (abgesehen von den kurzen Akte X-Tönen beim Start des Menüs) und wirkt insgesamt schnell zusammen gebastelt. Leider ist auch kein großes Making Of auf der Scheibe, sondern kleinere Specials:

- 3 Geschnittene Szenen: Besonders die letzten beiden hätten dem Film sicherlich nicht geschadet - warum also rausschneiden?!
- Regisseur Chris Carter redet über umweltfreundliches Drehen und lobt sowohol die Fox-Studios als auch Hybridautos - man merkt, dass es ihm wichtig zu sein scheint
- Make-Up-Effekte: Erstaunlich wie viele künstliche Leichenteile gebaut worden sind, aber warum finden die so wenig Verwendung im Film? Man stelle sich eine Szene vor, in denen alle Teile wie in dem Special so verteilt auf mehreren Untersuchungstischen liegen. Das wäre eine richtig gute grausige Szene geworden. Auch, dass der Hund, den Mulder angreift, zwei Köpfe besitzt, sieht man im Film kaum - verschenktes Potential
- Trailer: Leider kein Trailer zum Film (warum???!), sondern zu drei anderen, z.B. das miese The Happening
- Verpatzte Szenen: Das beste Extra der DVD! Es sind richtig viele Szenen und die machen Laune :)

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100. Natürlich war bei mir die Freude groß, als bekannt wurde, dass es endlich einen zweiten Akte X Film geben wird. Endlich wieder ein Abenteuer mit Mulder und Scully. Meine größte Sorge die ich hatte war die, dass nach all den Jahren der Funke nicht mir überspringen würde. Da ich den Film nicht im Kino sehen konnte, habe ich mir natürlich gleich die DVD besorgt.

Und wie soll man es sagen.... Der Funke ist auch übergesprungen, allerdings hat sich die gehoffte Entzündung in einen ziemlichen Blindgänger verwandelt.

Das größte Problem ist die Story. Eine FBI Agentin wird entführt und die Beamten, die sie finden sollen, bitten Mulder und Scully um Hilfe. Aber warum tun sie dies? Das muss sich dann wohl auch Chris Carter gefragt haben, als er das Drehbuch geschrieben hat. Die Lösung dieses Problems war dann ganz einfach. Es gibt einen Hellseher, der angeblich sagen kann, wo sich das Opfer befindet. Da es wohl in ganz Amerika niemand anderen als Mulder gibt, der sich mit diesem Thema auskennt, wird dieser mitsamt Scully als "Berater" zum Fall hinzugezogen. Das er eigentlich ein vom FBI gesuchter Mann ist, ist wortwörtlich "Schnee von gestern". Im Laufe des Films dümpelt der Fall so dahin und man fragt sich mehrmals ernsthaft "Was zur Hölle haben die zwei da überhaupt verloren?".

Ich habe keine Ahnung, welche Fangruppe man mit diesem Film ansprechen wollte. Akte X Fans sicher nicht, denn dafür bietet er so gut wie nichts mystisches, verschwörerisches oder fantastisches, und selbst das eingebaute Beziehungsdrama zwischen Mulder und Scully wirkt stellenweise so dermaßen aufgesetzt, dass es ziemlich schnell nervt. Sicher, die ein oder andere Locations , der Soundtrack und auch die Schauspieler passen alle sehr gut zusammen, doch das macht noch lange keinen guten Film aus. Die Serie hatte damals Folgen, die die totale Grütze waren und der zweite Film ist in meinen Augen nicht weit davon entfernt genau in die gleiche Gerbe zu schlagen.

Auf Seiten der Ausstattung der DVD wird gewohnte Kost geboten. Der Film liegt in sehr guter Bild und Tonqualität vor. Auch die Extras entsprechen dem normalen Standard. Ein werbeträchtiges Making Off, und Xzibit Musik Video, Deleted Scenes und ein Gag Reel. Normaler Standard, denn man sich einmal anschaut und dann wieder vergisst.

Fazit:

Eine technisch solide DVD, deren Film ein solider Thriller ist, der aber in keinster weiße den Akte X Titel rechtfertigt.

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101. Wo ist sie nur hin? Diese erstklassige, oft nachgeahmte jedoch nie erreichte Atmosphäre? Diese Spannung, wie es nur die Akte X vermag zu erzeugen? Ermordet aus Geldgier?
Sehr traurig und schade. Die Enttäuschung ist groß! "Akte X - Jenseits der Wahrheit" ist (vor allem) für Fans der Kultserie leider nicht zu empfehlen!!!

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102. Ich bin ein AkteX-Fan von Anfang an und gehöre auch zu den wenigen Fans, denen Staffel 8+9 besser gefallen hatte als die 6.+7.
Ich war sehr gespannt auf den neuen Film und habe im Vorfeld nicht nur die komplette Serie nochmals auf DVD gesehen, sondern habe auch die ganzen Gerüchte und Infos darum verfolgt. Dass in dem neuen Kinofilm keine Aliens auftauchen sollten und es auch nicht eine Weiterführung der Mythologie werden sollte, war mir ja schon relativ früh bekannt. So konnte ich diesbezüglich schon mal nicht enttäuscht werden. Bei weiteren Gerüchten über eine Werwolf-Story bin ich sehr froh, dass sich dies nicht bewahrheitet hatte. Nicht dass ich generell etwas gegen Werwolf-Filme habe, aber von einem AkteX-Kinofilm hatte ich mir schon mehr versprochen als eine 08/15-Monsterstory. Und ja, ich wurde nicht enttäuscht. Storymässig hat Chris Carter uns eine perfekte Mischung aus AkteX und Millennium präsentiert, wobei mich vor allem die Atmosphäre immer wieder sehr stark an Millennium erinnert hat. Wäre Frank Black aka. Lance Henriksson noch aufgetaucht, wäre es ein besseres Crossover beider Serien geworden als damals in der 7.Staffel.
Aber auch so hat der Film eine Menge versteckte Hinweise und Gastauftritte aus beiden Serien, die nur ein aufmerksamer Zuschauer und Kenner der Serien wahrnehmen dürfte. Ich finde IWTB sehr spannend und atmosphärisch fast einmalig. Ich bin sehr froh darüber, dass der Film mehr auf die Story und unheimliche Atmosphäre setzt als auf knallige und brutale Action geschweige denn Splatter. Die gelungene atmosphärische Symbiose aus AkteX und Millennium, gepaart mit einer hervorragenden Weiterentwicklung der Beziehung zwischen Mulder&Scully machen IWTB zu einer besseren Fortführung der Serie als ich es vorher für möglich gehalten hätte. Ein Film, der durch seine Story für sich alleine stehen kann, der aber auch durch seine vielen kleinen und versteckten Hinweise auf die Serie für viele Fans zu etwas ganz besonderem geworden ist oder werden kann. Die zusätzlichen Szenen runden den Film noch ab, wobei man hier von weiteren 4 Minuten aber keine Wunder erwarten sollte. Wenn einem die Kinofassung nicht zusagte, dann wird es der etwas längere DC auch nicht rausreissen.
So hervorragend ich den Spielfilm finde, so enttäuscht bin ich allerdings von der DVD! Bild- und Ton-Qualität sind zwar sehr gut und man hatte sich zum Glück auch für das schönere Cover entschieden. Das war es dann aber auch schon mit dem Positivem:
Ich finde es schon richtig unverschämt, mit was für abgespeckten Versionen wir hier in Deutschland als DVD-Käufer abgefertigt werden. So wird es im Ausland Doppel- sowie 3DVD-Paks, mit wesentlich mehr und interessanteren sprich informativeren Extras geben. Zumindest das ca. 90 minütige Making of und auch der Kinotrailer wären auch für diese VÖ Pflicht gewesen! Die hier präsentierten Extras sind zwar auch ganz nett anzusehen und die verpatzten Szenen auch recht lustig, trösten aber über den Verlust der anderen Extras nicht hinweg. Will man diese in Deutschland trotzdem sehen und auch nicht auf ausländische VÖs zurückgreifen, so wird man quasi gezwungen sich die Blu-Ray anzuschaffen. Eine Verkaufspolitik, die mir als jahrelangen DVD-Sammler gegen den Strich geht.
Da ich den neuen AkteX-Film und auch den Soundtrack aber sehr gelungen und schon überraschend gut finde, werde ich hier der schlechten Verkaufspolitik zum Trotz die vollen 5 Punkte vergeben.

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102. Ich bin sehr enttäuscht, ich ich mich sehr auf diesen film gefreut habe.
Aber das ganze ist ist eher wie eine eher mittelgute Folge der ganzen Serie...

Die Geschichte wird kein bisschen aufgegriffen!

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103. Im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten meine ich, dass der Film sogar besser ist als die besten Folgen der Serie. Denn in vielen Beziehungen ist "I Want To Believe" eine Essenz der Serie, eine Art "Best Of". Die Stärken der ersten Staffeln von X-Files werden auf den Punkt gebracht und in einen spannenden Thriller verpackt, den wirklich jeder mit Genuss sehen kann, ohne auch nur eine einzige Folge im Fernsehen gesehen zu haben.

Bis zum Schluss weiß man nicht, ob die mutmaßlich übernatürlichen Vorgänge der Serie tatsächlich übernatürlich sind. Wie auch die Glaubensfragen, die angesprochen werden, bleibt die Handlung in der Schwebe. Das Zentrum der Handlung liegt ganz bei Scully und Mulder und ihrer Beziehung, die jedoch konsequent eine Stufe höher liegt, als in der Serie. Nicht das Umeinander-Herum-Tänzeln spielt hier die Rolle, sondern der Umgang miteinander in einer reifen Beziehung, die sowohl von innen wie auch von außen harten Proben unterzogen wird.

Alles in allem also ein sehr reifer, sehr tiefgründiger und trotzdem spannender Film - offenbar für ein effektversessenes Publikum, das Raumschiffe und Alien-Attacken erwartet hat, ein wenig zu reif und tiefgründig.

Dafür aber in Beziehung Atmosphäre und Handlung ideal für die Weihnachtszeit.

Mir fallen nur zwei negative Punkte auf, die jedoch an der Substanz des Films nicht rütteln: Die Handlung hat ihren Spannungshöhepunkt nicht am Ende, sondern eher im zweiten Drittel. Das ist ungewöhnlich und wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass viele Leute eher unbefriedigt aus den Film gehen. Ab einem bestimmten Punkt verlässt sich Carter darauf, dass seine Charaktere, deren Konflikte und vor allem das Wiedersehen mit Skinner das Ende des Films tragen. Bei mir hat das auch funktioniert, aber ich kann verstehen, dass weniger eingefleischte Fans der Serie hier ein Manko sehen.

Der zweite kritische Punkt: Die DVD ist enttäuschend ausgestattet. Die "zusätzlichen" vier Minuten des Director's Cut fallen nicht sonderlich auf, die Extras sind, abgesehen von den obligatorischen Bloopern, extrem fad und auch sonst bietet die DVD keinen großen Mehrwert gegenüber einer einfachen, vielleicht billigeren Version.

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104. Na was soll man zu diesem Film sagen?
Lange habe ich als alter Akte X Fan auf den 2 Kinofilm gewartet.
Das Ergebnis ist schon sehr enttäuschend.
Und nein bei mir ist es nicht die neue Synchronstimme von Fox Mulder.
An diese habe ich mich überraschender Weise relativ schnell gewöhnt.
Das Problem ist schlicht und einfach der Film selbst,die Story und auch die Schauspieler.
Ein langweiliger Plot,nicht gerade vor Energie strotzende Hauptdarsteller und alles wirkt wirklich zäh und langweilig.
Das hat auch nichts damit zu tun dass es sich nicht gerade um eine typische X-Akte handelt.
Nein,auch aus einer rein objektiven Sicht und das Thema Akte x mal beiseite gelassen einfach ein absoluter Fehlgriff wenn man sich einen
unterhaltsamen spannenden Fernsehabend versprochen hat.
Fazit:
Finger weg!!
1.Da es sich für alle nicht Akte x Fans um einen langweiligen unnötigen Film handelt den niemand braucht.
2.Die meisten alten Fans dürften wohl mehr als enttäuscht sein im Angesicht der mauen Story und erschreckend laschen Hauptdarstellern.
War leider keine Freude trotz aller Euphorie Mulder und Scully wieder in Aktion zu sehen.

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105. Das ist KEIN Akte X - Film !!! Das ist ein ganz normaler Thriller.
Und wenn ich einen richtig verdammt guten Thriller sehen will, schaue ich mir lieber THE JACKET oder SCHATTEN DER WAHRHEIT an. Da habe ich wenigstens Spannung pur und ohne Ende.

Aber dieser Film hier hat NICHTS von: Sci-Fi, Mystery, Grusel oder Verschwörungstheorien, wie man sie für Akte X-Filme typisch sind. Nichts. Na gut, ein Hellseher ist das einzigste mysteriöse (lach).

Und im allgemeinen fehlt auch noch Spannung.
Das Drehbuch ist müde, öde, fad und langweilig.
Die Schauspieler wirken auch müde und erschöpft, aber das lag warscheinlich am Drehbuch. Da hilft auch nicht die spannende Musik, während Leute rennen oder klettern, jedesmal denkt man, es passiert gleich was, weil die Musik sagt: aufpassen und wachbleiben, gleich knallts. Aber nix. Die Augen fallen einen zu bei diesem Streifen. Und die Musik nervt nur so wie der morgentliche Wecker.

Ein inhaltsloser Plot, der nicht mal für eine TV-Folge gereicht hätte, wird wie ein Kaugummi in die Länge gezogen - weder spannend noch mystisch ist das Ganze.

Vor allem braucht man über 90% der Filmlänge, um zu realisieren worum es überhaupt geht!!
((Spoiler-Warnung))
Das Klischee des bösen Russen, der frankensteinmäßig an Menschen herumexperimentiert wirkt platt antiquiert im dritten Jahrtausend, was mehr als lächerlich ist.

Wir würden ja darüber lachen, wenn wir nach dem Film nicht so müde wären... I want to believe?

Dieser Film hat es geschafft. Wir glauben an nix mehr.

Kaufempfehlung: NEIN
Leihempfehlung: NEIN

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106. Also, als Mulder den ersten Satz von sich gibt, hätten wir schon am liebsten ausgeschaltet. Wäre auch besser so gewesen. Die andere Synchronstimme ist ein Verbrechen am Fan der alten Serie und raubt schon mal einen großen Teil der typischen Akte-X-Stimmung. Den Rest erledigt das müde Drehbuch. Ein inhaltsloser Plot, der nicht mal für eine TV-Folge gereicht hätte, wird wie ein Kaugummi in die Länge gezogen - weder spannend noch mystisch ist das Ganze. Vor allem braucht man über 90% der Filmlänge, um zu realisieren worum es überhaupt geht!! Die Schauspieler wirken müde und abgespannt, was bei dem Drehbuch allerdings auch verständlich ist. Das Klischee des bösen Russen, der frankensteinmäßig an Menschen herumexperimentiert wirkt platt antiquiert im dritten Jahrtausend, was mehr als lächerlich ist. Wir würden ja darüber lachen, wenn wir nach dem Film nicht so müde wären... I want to believe? Dieser Film hat es geschafft. Wir glauben an nix mehr.

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107. Ich scheine hier mit meiner Rezension gegen den Wind zu schwimmen, aber ich finde diesen Film einfach NUR schlecht!

Was waren das für Zeiten als man wirklich jede Woche vor dem TV sass um AKTE X zu sehen...das war schlichtweg KULT und die Serie war/ist auch KLASSE ! Als dann Mulder nicht mehr so dabei war...habe ich ich die Serie dann auch nicht mehr so verfolgt, aber der damalige KINOFILM war ein würdiger Abschluss !

Nun folgt JAHRE später für die FANS eine Fortsetzung..lang erwartet und schon am Anfang des Films muss man leider feststellen, dass Mulder eine ganz andere Synchronstimme hat wie in der Serie bzw. ersten Kinofilm !
Ich weiss nicht warum, aber ich finde sowas einfach nur blöd !

Zum Film selber möchte ich gar nicht zuviel schreiben, außer das ich "persönlich" die Story einfach nur LANGWEILIG fand; Spannung kam fast gar nicht auf ! Die Figuren Mulder und Scully bleiben einfach nur blass, vorallem Scully !

Der Flair von Scully und Mulder ist in diesem Film schlichtweg verloren
gegangen !

FAZIT:
Für wahre FANS ist der Film schlichtweg ein MUSS, aber wenn ein Film so schnell aus dem Kino in den Verleih / verkauf kommt....das sollte einen immer so denken geben ! Ich habe den Film nun einmal geschaut und das REICHT auch !

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108. Immer mehr Frauen werden in Virginia als vermisst gemeldet. Die einzige Spur von ihnen taucht in der nähe des Highways auf. Während sich die Polizei über diesen Fall an den Kopf kratzt, scheint ein Priester mit seinen fragwürdigen Visionen der einzige Hinweis auf das verschwinden der Frauen zu sein. Dieser führt die Ermittlungen zu einem schrecklichen Experiment, das vielleicht was mit dem Verschwinden der Frauen zu tun hat. Eine richtige X Akte also. Leider wurden diese schon vor Jahren geschlossen und die Richtigen für den Job, Ermittler Fox Mulder und Dr. Dana Scully, wollen ihre dunkle Vergangenheit nicht wieder unnötig aufmischen. Dennoch werden es Mulder und Scully sein, die für die Wahrheit weitermachen werden.

Kritik (recht Spoilerfrei)

Ich wollte schon an einen riesen Kinohit glauben, als ich hörte das Akte X 2 in die Kinos kommt. Die Geheimnistuerei von den Machern und von den Stars des Films machten die Sache noch interessanter und als man doch etwas an Informationen bekam, wurde der Gedanke an dem Hit noch verstärkt. Bevor ich endlich den Film sah, las ich negative und fast durchschnittliche Kritiken und Bewertungen im Internet.

Was kann man hier erwarten? Einen 200 Millionen  Blockbuster mit fetzigen Explosionen á la Fight the Future? Vergisst es. Wenn jemand so etwas erwartet, wird enttäuscht. Was einem erwartet ist ein solider Thriller wie es zB. Beyond The Sea war( was nicht bedeutet das ich den Film mit der Folge vergleichen möchte).

Chris Carter zeigt in Jenseits der Wahrheit das Mulder und Scully sich stark entwickelt haben und das sich ihr Leben sehr verändert hat. Atmosphäre wird in diesem Film vor Spannung gesetzt, was den Film in die richtige Richtung setzt, wobei Humor auch nicht zu kurz kommt. Kleine (aber auch große) Überraschungen und gruselige Momente hat der Film ebenfalls zu bieten.

Letztendlich ist Jenseits der Wahrheit turbulenter und blutiger als man von einem kleinen Film erwarten würde und wiederum viel größer.

Die Blu-Ray ist durchaus zufriedenstellend, da es viele Extras gibt und der Preis völlig genial ist (Stand: 20 November 2008). Welcher Fan würde sich da nicht freuen?

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109. Der Abspann ist mit flotter Musik unterlegt. Dafür ein Sternchen. Der Film davor ist nicht unbedingt langweilig aber doch eher banal und nicht ganz so doll wie der Abspann. Als Fernsehfilm wäre das durchaus noch ok (da zumindest handwerklich solide) aber für einen Kinofilm ist die Story doch zu abgelutscht... . Der ein oder andere Gag ist immerhin ganz nett und verdient einen 2ten Stern...
Die Blu-ray bietet ein gutes aber nicht vom Sitz hauendes Bild.

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110. Um eines gleich von Anfang an klar zu stellen: Ich bin ein großer Fan der Serie sowie des ersten Kinofilms und habe auch schon die ersten 5 Staffeln auf DVD! Deshalb musste ich mir auch unbedingt diesen zweiten Film anschauen. Ein Fehler ...

Die Story ist bekannt, durchschaubar und überhaupt nicht mysteriös. Die Darsteller wirken müde und überfordert, also nicht glaubwürdig. Dazu kommt auch noch die neue Synchronstimme für David Duchovny (Agent Mulder). Das der stellvertretende FBI-Direktor Walter Skinner (Mitch Pileggi) plötzlich und unerwartet gegen Ende des Films auftaucht, ist eine positive Überraschung für Fans, aber auch irgendwie überflüssig. Außerdem ist der Film sehr Dialoglastig, was auch interessant sein kann, war es aber nicht! Immer wieder das selbe, ruhige Gequatsche. Man muss also aufpassen, dass man nicht einschläft und wenn es doch passieren sollte, hat man wahrscheinlich nicht sehr viel verpasst, da die Spurensuche doch auffällig langsam verläuft. Etwas mehr Action, Hektik und Lärm hätte diesem Streifen sehr gut getan. Schade ist es auch, das man die beliebte Titelmelodie nur selten hört und das sie auch ganz anders als in der Serie klingt.

Am Ende von "Akte X - Jenseits der Wahrheit" wissen wir auch nicht mehr, als am Ende der Serie (Scully und Mulder lieben sich, können aber nicht zusammen sein). Ich frage mich, warum man nicht auf die gute alte Alien-Verschwörung eingegangen ist, oder man nicht wenigstens etwas unerklärliches in den Film mit eingebracht hat, schließlich lebte die Serie davon. Organ-Handel und Frankenstein-Experimente sind nicht gerade besser gewählt und neue Fans dürfte man damit auch nicht gewonnen haben. Den Absatz der Serien-DVD-Boxen wird man mit diesem zweiten Kinofilm jedenfalls nicht steigern können! Da hilft auch kein Director's Cut!

Meine Einschätzung: "Spannungslos, langatmig, durchschaubar - Jede Akte X-Folge hat mehr Thrill! (Note: 5,2)

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111. UiiJuiiJuii...bei Aller Liebe...das ging ja man mächtig ins Höschen.
So nicht, Kameraden! Mir kamen zwar schon düstere Urteile über dieses "grosse Comeback" zu Ohren, aber ich wollte mich davon nicht gross beeinflussen lassen und mir doch lieber eine eigene Meinung bilden. Nachdem ich mich vom ersten Kinofilm noch durchaus unterhalten fühlte und ich zumindest das Plakat zum Neuen Film recht charmant fand, hüpfte ich rein. Ich war dann doch recht überrascht, dass man eine legendäre Serie ausgerechnet mit so einer einschläfernden Story wiederzubeleben versuchte. Respekt! Bei der Serie war man immerhin noch in der Lage zu sagen "Gott, war das eine dröge Episode...aber nächste Woche wird's sicher wieder besser!", aber eine dröge Episode als Spielfilm ist dann doch etwas niederschmetternd. Das einst liebgewonnene Gespann Mulder und Scully sind längst nicht mehr beim FBI - und der FBI-Faktor machte nunmal 60Prozent des Seriencharmes aus - und diskutieren und philosophieren den janzen Film lang ungebremst dummes und wenig interessantes Zeug miteinander ("i want to believe, but i just can't..."), Gillian Anderson wirkt optisch stark verbraucht, der schottische Komiker Billy Connolly hat sich - weiss der Geier warum - in den Film verirrt und spielt eine "seriöse" Rolle, die Musik kommt einem orchestral-pompös und wirkt dadurch gleich sehr viel belangloser als in der Serie, wo immerhin Billigsynthklänge noch einen grossen Beitrag zum Charme und der Atmosphäre der Serie beitrugen. Das macht den Kohl nicht fett! Es ist - leider - eine sehr langweilige Doppelfolge. Mehr nicht. Im Normalfall würde ich ja dennoch jedem Menschen empfehlen , sich diesen Film anzusehen und - ja - ich habe im Leben sicher schon Üblere Filme gesehen, aber insgesamt rate ich zum Genuss der ersten 3 Serienstaffeln. Die sind sogar Heute noch - storybedingt - recht unterhaltsam und kurzweilig und tun nicht gross weh. Ich wage stark zu bezweifeln, dass ein obligater "Director's Cut" plötzlich ein spannendes Meisterwerk aus der hohlen Hand zu zaubern vermag. Chris Carter hat Akte X endgültig den Gnadenstoss versetzt.

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112. Auch ich habe die komplette Serie und den ersten Kino-Film auf DVD... der 2. Kino- Film (Jenseits der Wahrheit) war aber in meinen Augen schlechter als die durchschnittlichste Folge der kompletten Serie.

Vertraute Charaktere kaum vorhanden, damalige Themen und Ereignisse nie angeschnitten, Handlung Chaotisch, FBI Agenten verhielten sich grenzwertig.

Die Story ... also mal ehrlich ... weder richtig krimi, noch richtig mysterioes. Ein lebender Kopf zum Schluss und niemand wundert es wirklich.

Für mich als Akte-X Fan eine herbe Enttäuschung, keinerlei "Akte-X - Feeling", sondern "nur" ein Action- Thriller mit einer fragwürdigen und langatmigen Geschichte.

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113. ich habe alle Staffeln zuhause und bin ein riesen Fan der Serie, als ich hörte es gibt einen zweiten Film war ich Feuer und Flamme. Ich muss allerdings sagen, dass ich den Inhalt des Film bissle anderes erwartet hatte, doch als ich denn im Kino saß war ich hoch zufrieden. Ich muss gestehen ich finde es super dass die Beziehung zwischen Mulder und Scully bei diesem Film im Vordergrund steht. Diese wird allerdings auf eine harte Probe gestellt....
Ich sag nur eins KAUFEN :) ich find ich SUPER !!!!!!!!!!!!!
Und hoff auf einen 3. Film

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114. Ja, es fehlt die "Mythology", der Bezug auf die Verschwörung um Aliens, die 2012 die Kolonisierung der Erde starten wollen, aber für einen Neu-Einstieg war eine "Motw" Folge sicher die bessere Idee. Wem zu wenig "paranormales" enthalten ist, dem gebe ich zu bedenken, dass es solche Episoden schon immer mal gegeben hat. Ich erinnere hier an den "grossen Maleeni", der sich um 2 ganz normale Zauberkünstler drehte, an denen nichts paranormales war, an die Folge "Der Hellseher", die ebenfalls einen "gewöhnlichen" Serienkiller zum Zentrum hatte, und in welchem nur die faszinierende Gestalt des Hellsehers den paranormalen Aspekt verkörperte. Dafür enthält der Film aber einige lang ersehnte Szenen für die "Shipper" unter den Fans (endlich sind Mulder und Scully so was wie ein Paar), es gibt massenweise Goodies (Nutter Store) und sogar Skinner taucht auf - was will man mehr? Vielleicht sollte man aufhören, den Film mit der X-Brille zu betrachten, sondern versuchen, einfach einen guten Thriller zu sehen. Der Plot um einen ehemaligen Sexualstraftäter, der hier eine Chance auf Wiedergutmachung erhält, die intelligente Verknüpfung von Schicksalen - sowie das hochaktuelle Thema des Organhandels werden auf subtile Weise miteinander verknüpft. Der persönliche Konflikt von Scully und die damit verbundenen Reflexionen wurden kunstvoll eingewoben und schafft eine besondere Tiefe der Charaktere, die weit über das normale Mass eines solchen Themas hinausgehen. Der Film spielt nicht nur mit den üblichen Versatzstücken des Gruselkinos, wie in 'Schweigen der Laemmer', sondern führt uns auf Nebenwege, die für sich betrachtet, dann den eigentlichen Hauptweg ausmachen. All dies ist nur möglich WEIL die Darsteller bzw. Rollen einen langen Weg hinter sich haben, eine Geschichte, die sie zusammenschmiedet und einen Schmerz, den nur die X-Philes verstehen. Für einen unbedarften Zuschauer erschliesst sich dieser Gehalt nur schwerlich.
Was mir persönlich gut gefiel, war die düstere Atmosphäre des Films, die Rückkehr zur alten Optik der ersten 5 Staffeln, die damals alle noch in Vancouver gedreht wurden. Die späteren Staffeln waren mir etwas zu "hell" und zu "sonnig" und erinnerten in der Fotografie dann doch eher an CSI Miami oder eben alle anderen einschlägigen Hollywood Produktionen. Immer noch AkteX aber eben leider ohne den "Look & Feel" der frühen Staffeln.
Für AkteX-Philes ist dieser Film ohnehin ein Muss, man wird sie kaum daran hindern können, zu kaufen oder ins Kino zu gehen. Ich kann aber auch Nicht-Philes durchaus raten, hier zuzugreifen, denn egal wie "flach" oder wie "durchschnittlich" eine Episode dieser Serie auch geraten sein mag: sie ragt immer noch weit über den Durchschnitt von allem anderen heraus. Es ist fast unmöglich einen "schlechten" AkteX Film zu drehen. Ausser man mag halt Mulder und Scully nicht, da kann man dann nichts machen..

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115. Ich hab den Film im Kino gesehen und ich fand den Film Brilliant für einen Thriller. An dem Kinoplakat stand zwar, dass der Film ab 12 Freigegeben ist/war aber ich fand dass es ab 16 sein sollte, weil dort viele abgetrennte Körperteile gezeigt werden. Immerhin war es ein grund, warum ich den Film so gut fand. Ich fand es nicht schlimm, dass in dem Film so gut wie nichts über Aliens ging, weil in der TV-Serie ging es manchmal auch nicht immer über Aliens. Wie der Titel schon sagt, geht es über unerklärliche & Paranormale Fälle.

Wann der Film auf DVD & Blu-ray erscheint, dann kauf ich es mir wahrscheinlich auf Blu-ray Disk

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116. Ich freue mich derartig auf die DVD! Dann hat das warten endlich ein Ende. Der Film ist für jeden Akte X Fan genau das richtige. Es ist allerdings kein Film über Aliens, womit Akte X ja oftmals in Verbindung gebracht wird. Es ist ein spannender Thriller, welcher zum Teil nach einer wahren Begebenheit basiert. Der Hauptplot, um den es hier geht, ist tatsächlich nach einer Aussage vom Serienerfinder Chris Carter wirklich passiert. Das macht die Sache dann gleich noch interesannter. Auch wenn der Film wegen seiner zwei parallel verlaufenden Handlungsstränge für Nicht - Fans etwas verwirrend zu sein scheint, es lohnt sich auf jeden Fall den Film anzusehen. Und das Bonusmaterial kann sich auch sehen lassen! Und Shipper werden denken, sie seien im Himmel! ;-)

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117. Als Fan von Beginn an habe ich mit Spannung auf den zweiten Kinofilm gewartet und muss leider sagen, dass der Film nett und solide ist, aber auch ganz anders als erwartet und bei weitem nicht perfekt.

Der erste Film beschäftigte sich eher mit dem Thema, der sich durch die Serie ziehenden, Verschwörungstheorien und Aliens. Der zweite Teil wurde als "Stand alone" mit hohem Mystery-Faktor angekündigt.
Der Film ist solide, aber weit entfernt von der mysteriösen Spannung der Serie.

Die seherischen Fähigeiten eines pädophilen Priesters und ominöse wissenschaftliche Experimente lassen gelegentlich einen Hauch Mystery anklingen, ansonsten ist der Film ein normaler Thriller mit vielen nachdenklichen Momenten.
Besonders Scully, die nun als Kinderärztin arbeitet, sieht sich durch den kompletten Film mit den Themen Glauben und Hoffnung konfrontiert, während Mulder das FBI bei der Suche nach dem zu fangenden Killer mit Leibeskräften unterstützt.

Für "Shipper" ist der Film ein Traum, da die Beziehung zwischen Mulder und Scully durchgängiges Thema und gut ausgearbeitet ist. Für Nicht-"Shipper", wie mich, ist dieser Aspekt "nettes" Beiwerk, aber mehr auch nicht.

Handwerklich ist "Jenseits der Wahrheit" exzellent gemacht, die Locations sind gut gewählt und auch Rapper Xzibit macht eine gute Figur in seiner Rolle als FBI-Agent. Besonders lobend ist auch der Soundtrack zu erwähnen, der wieder von Mark Snow intoniert wurde und das klassische Theme neu aufgreift.

Fazit:

PLUS: Das Warten hat endlich ein Ende - Akte X ist zurück; gute Sets und Locations; handwerklich gut gemacht; solide Geschichte; auch für Nicht-Fans ohne größere "Vorbildung" zu verstehen;

MINUS: Mehr shipping und Galubensfragen als Spannung; Mulders neue Synchronstimme; einige Längen;

Taugt für einen gemütlichen DVD-Abend, die klassischen Folgen der Serie sind aber besser. Hoffentlich dauert es nicht all zu lang bis zum dritten Teil. Dann soll Carter nochmal alles geben.

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118. Also, ich bin zufällig auch ein eingefleischter Fan der ersten Stunde und hab nicht das Geringste an dem Film auszusetzen. Ganz im Gegenteil: Ich liebe diesen Film abgöttisch! Chris Carter hat mir (und auch den Meisten anderen Fans) genau das gegeben, was wir erhofft und erwartet haben: Einen großartigen Thriller im old-fashioned X-files style. Ich kann ehrlich gesagt nicht mal ansatzweise nachvollziehen, dass es tatsächlich sogenannte "Fans" gibt, die diesen Film nicht mögen.
Fazit: Für Fans ein absolutes Highlight und das Sahnehäubchen auf 9 Jahren X-files. Für Nicht-Fans ein spannender, kluger Thriller. (Hab viele Nicht-Fans ins Kino genötigt und sie waren Alle, ausnahmslos, begeistert. Sowie auch die Fans mit denen ich drin war).
Kaufen!!! :-)

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119. Der Film hat es in sich - allerdings auf eine wesentlich andere Art und Weise als sein "direkter" Vorgänger "Fight The Future". Die Geschichte wirkt eher beklemmend und gefühlvoll, als pompös und actiongeladen. Insgesamt ist der Film sehr stimmig und beweist stilvolle, dialogorientierte Unterhaltung. Die Athmosphäre ist genial - düster und isoliert. Mulder und Scully gehen in ihrem zweiten Kinoabenteuer größtenteils getrennte Wege, wodurch die die Suche nach der Wahrheit aus zwei unterschiedlichen Perspektiven gezeigt wird. Deutlich wird dabei die bereits in der Serie vorhandenen Probleme. Mulder, der (erneut) Suchende und als treibende Kraft und Scully als infragestellende (leicht genervt wirkende) Wissenschaftlerin, der es in "Jenseits der Wahrheit" an Ur-Vertrauen fehlt. Letztlich bindet der Film alle aufgenommenen Fäden gekonnt zusammen und zeigt auf eine ruhige, eher realistisch-wirkende und nicht allzu abgedrehte, intime Weise, dass Akte X auch nach 6 Jahren Abstinenz überzeugen kann. [7,0/10]

ANMERKUNG: Ich persönlich finde es wirklich mehr als gewagt von Chris Carter den zweiten (und hoffentlich nicht letzten Film) nicht mit einer vollends packenden, elektrisierenden und vor allem mysteriösen Story zu inszenieren, dennoch verstehe ich den Gedanken dahinter, denn die Entwicklung beider Hauptcharaktere stehen bei diesem Film im Vordergrund. Die Tatsache, dass Scully & Mulder jedoch nur an zwei Tatorten zusammen ermitteln ist ebenfalls sehr gewagt und stimmt im Nachhinein sehr traurig. Ist die Ermittlungsarbeit der beiden 'ehemaligen' FBI-Agenten doch Hauptkern der Dynamik in der TV-Serie. Die Idee hinter Akte X² stimmt und überzeugt dennoch, scheint aber für einen angekündigten Sommerblockbuster zu wenig mitreißend. Ich bin sicher die Blu-Ray wird locker ihre 9, wenn nicht sogar 10/10 Punkten erhalten. Denn für das kleine Abenteuer, der beiden Agenten, welches im Nachhinein wirkt wie eine weitere TV-Episode in Spielfilmlänge, ist "Akte X: Jenseits der Wahrheit" einfach genial umgesetzt und beherzt die Gefühle und das "eher reale" Leben beider Charaktere.

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120. Ich bin Jahrelang ein großer Fan der Serie. Ich habe auch Akzeptiert das Mulder nach der Siebten Staffel ausstieg und ab und an wieder auftauchte. Dann kam Season 9 und da ging es Bergab obwohl das Finale Super war. Nun habe ich 1 JAhr gefiebert und habe den Film mit Spannung und voller Erwartung im Kino gesehen. Zum Film: Er ist Spannend und ganz Ok für einen Krimi aber meine Erwartung wurde nicht erfüllt, zwar sind Mulder und Scully ein Paar ist ja keine Überraschung und Ihre Beziehung wird im Film auf die Probe gestellt. Doch über das FBI erfährt man nur wenig da das Finale der Serie ja genug Stoff geben müßte dieses Thema mal ansatzweise im Film zu erwähnen. Es geht um den Fall wo Mulder erst Nein dann ja aber nur mit Scullys Hilfe annimmt. Der Krimi beginnt und ist relativ gut zu Ende gegangen, selbst Skinner darf mal ein paar Minuten im Finale mitmischen aber mal ein paar Worte zwischen Ihm und Mulder sind nicht gefallen. Also ich kann nur sagen wer so ein eingefleischter Fan ist wie ich wird die Nase rümpfen aber als Krimi und was die beiden Hauptdarstelle betrifft ist es gut geworden. Hoffe das die Szenen von 4 Minuten die bei der DVD Version dabei sind sich für alle lohnen.
Der 3te Film kommt auch damit die Serie endlich abgeschlossen werden kann worauf wir alle gewartet haben die Wahrheit ist Irgendwo da draußen!

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121. Als alter X-Phile (Akte X Fan) würde ich natürlich gerne die ganze Serie auf BD sehen, momentan müssen es dagegen 2 Filme tun.
Während ersterer noch als Serien tie-in zwei Staffel verknüpft und durchaus spannend im Gesamtkontext ist, kann man den zweiten Film getrost als längere Einzelepisode bezeichnen. Sicherlich nett, aber leider auch nicht mehr, da recht langsam im Aufbau. Von dieser Sorte gab es genügend Folgen in den 9 Jahren Akte X. Für Fans sind beide Filme natürlich ein Muss, allerdings fraglich ob dafür eine BD herhalten muss. Die Bildqualität ist natürlich gut, gerade der erste Film mit seinen teils sehr kräftigen Farben kommt überragend gut zur Geltung (und das obwohl er schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und sicher höchstens neu abgetastet worden ist). Das der zweite Film gut auschaut ist verständlich, da neueren Datums. Rein vom Ton können beide Filme auch überzeugen.
Bleibt die Frage Blu-ray oder DVD? Wer beide Filme noch nicht hat und sie sich zulegen möchte, dem empfehle ich die Blu-rays. Für Besitzer der Filme lohnt sich das Upgrade aber nur als bedingt. Ansonsten reichen auch die DVDs auch.

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122. KAUFEN !!!!
BILD UND TON SIND IM VERGLEICH ZUR DVD UM JAHRE BESSER !!!!
UND ES GIBT MEHR ALS GENUG EXTRAS !!!!

FÜR ALLE MYSTERY-FREAKS EIN MUST HAVE !!!!!

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123. Die Bildqualität ist natürlich sehr schön, besonders bei dem ersten Film (hatte ich vorher noch nie in HD gesehen). Schade ist, dass es kein Booklet gibt, aber das ist bei Blu-Rays meist immer Mangelware. Die Ladezeiten können relativ lang sein. Wenn man keinen FullHD Fernseher oder so hat, würde ich deshalb diese durchaus kostspielige Lösung nicht vorziehen. Ich finde es allerdings schön,dass es Platz sparend und praktisch ist, beide Filme in einer Hülle zu haben. Alle Specials sind natürlich auch dabei.

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124. Dass die Macher einer Serie gerne mit dem Gedanken spielen, ihr erfolgreiches TV-Konzept auf die große Leinwand zu übertragen, ist ja eigentlich schon ein alter Hut. Franchises wie "Star Trek" haben sehr früh gezeigt, das dieser Schritt funktionieren und ebenso erfolgreich sein kann. Was wurde aber in den vergangenen 20 Jahren nicht alles an Serien-Formaten neu konzipiert, modernisiert oder (was eher selten ist) unverändert übernommen, um auch auf der großen Leinwand Fuß zu fassen...
"Mission Impossible", "Charlie's Angel", "Starsky & Hutch", "Maverick", "Adams Family", "Sex & The City", "Auf der Flucht",... Und das ist nur ein Bruchteil (!) an Serien, die den Weg ins Kino gefunden haben. Inwieweit Fans mit der jeweiligen Adaptionen zufrieden waren, steht auf einem ganz anderem Blatt und soll auch nicht Gegenstand dieser Rezension sein.

So sollte sich (nach dem Willen der Produzenten) die Popularität und Erfolgsgeschichte jener Serie, die die 90er Jahre so sehr geprägt hat wie keine andere - nämlich "Akte X" (OT:"The X-Files") - auch in den großen Kinosälen auszahlen. Chris Carter, der geistige Vater hinter diesem Serien-Phänomen, und seine "X-Philes" (so die liebevolle Fan-Bezeichnung) konnten sich glücklich schätzen, denn der erste abenfüllende Spielfilm deckt sich zu 100% mit seinem TV-Ursprung, weiss aber auch sein großzügiges Budget und die Dimensionen des Kinoformats voll auszunutzen.
Interessantes Detail am Rande: Dies ist der erste und bisher einzige Film, der nicht nach Absetzung bzw. Beendigung einer Serie entstand; vielmehr ist er ein Bindeglied zwischen zwei Staffeln (Season 5 und 6). Ein bisher einmaliger Fall !

Neben vielen in sich abgeschlossenen Episoden, in denen die FBI-Agenten Mulder und Scully rätselhaften Phänomenen und ungeklärten Fällen nachforschen, gibt es die unter Fans bestens bekannte und geliebte Alien-Verschwörung, die sich über die gesamte Serie erstreckt. Genau diesen Handlungfaden greift "Akte X - Fight the Future" (so der Original-Titel) auf und füttert die hungrigen Fans diesbezüglich mit mehr Details. So erfährt man mehr über das rätselhafte Verschwinden von Mulders Schwester durch Außerirdische, den gefährlichen Alien-Virus und die Verschwörer in Regierungskreisen, die im Geheimen eine bevorstehende Alien-Invasion vorbereiten.
Nicht-Kenner der Serie werden keine großartigen Schwierigkeiten haben, sich im Film zurecht zu finden, da essentielle Details noch mal verständlich und kurz zusammengefasst werden (Mulder selbst z.B. erwähnt gegenüber einer Kellnerin seine traumatische Erinnung an die Entführung seiner Schwester Samantha). Zudem ist der Einstieg in den Film nicht zu kompliziert gestaltet, da - nach einem kurzen Intro zur Zeit der Eiszeit - die Ausgangssituation so aussieht, dass Mulder und Scully nicht mehr an den X-Akten beteiligt sind, weil die entsprechende Abteilung geschlossen wurde. Und das ist - wie Serien-Kenner es bereits wissen- ja nicht das erste Mal. Einzig tragende Rollen wie die Einsamen Schützen (Lone Gunmen), der Krebskandidat (Cigarette Smoking Man) oder der gut gekleideter Herr (Well Manicured Man) und ihre Beziehung zu den Protagonisten bzw. ihre Bedeutung in Zusammenhand mit der ganzen Alienverschwörung werden für "Akte X"-Unerfahrene nicht auf Anhieb nachvollziehbar sein. Zum Genuß des Films ist dies aber auch nicht zwingend nötig, und wer doch mehr über diese Figuren erfahren möchte, muss sich dann doch die Mühe machen und den fehlenden Stoff nachholen, sprich sich die ersten fünf Staffeln zu Gemüte führen. Bereuen wird man es jedenfalls nicht. :-)

Wie ich es in der Einleitung schon angedeutet habe, versprüht der Kinofilm exakt das gleiche Feeling wie die eigentliche Serie. Der komplette Cast ist vertreten, die Serien-Charaktere kommen unverfälscht rüber, das Mystery-Ambiente sorgt für den gewohnten Thrill. Nur dieses Mal in XXL:
- ein paar toll eingefangene und über die Filmlauflänge gut verteilte Höhepunkte
- herausragend erarbeitete, intelligente Dialoge (wie eben zu Serie-Zeiten)
- schöne, aber zurückhaltend eingesetzte Action
- spektakuläre Sets und toller Effekt-Einsatz
- David Duchovny und Gillian Anderson in Bestform
- eine straffe und durchgehend spannende Handlung, von Rob Bowman inszeniert (welcher bereits für einige gute Serien-Episoden verantwortlich war)

Mit Fug und Recht kann der Sprung der "X-Files" in die Lichtspielhäuser mehr als geglückt gesehen werden. Für Fans ein Fest, und für Nicht-Fans ein möglicher Anreiz, einen langfristigen Blick in die wohl beste Mystery-Serie aller Zeiten zu riskieren.

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125. Sauspannend, jede soll dies anschauen, die Filme, deren Inhalt mit Außerirdische und Mystery zu tun hat, lieben. Und auch Agentenfilmefans ist dies auch ein MUSS. Die schöne
FBI Special Agentin Dana Scully wird entführt und ihre Kollege FBI Special Agent Fox "Spooky" Mulder sucht sie und landet im großes UFO in Antarkis und da kommt es ein Kampf ums Überleben gegen Aliens und mysteriöses Raucher mit seine Hintermänner (Regierung). Außerirdischer sehen gruselig aus mit ihren Krallen und schwarze Augen.....

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126. Als Akte-X Fan braucht man nix weiter zu sagen. Kaufen und anschauen.
Ein toller Film. Hätte ruhig noch eine Stunde länger gehen können.Science-Fiction pur!!!!

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127. Mit Akte X der Film ( X-Files Fight the Future) ist Chris Carter ein wirklich grandioser Höhepunkt seiner Serie gelungen und dass man natürlich einen Film herausbringt wenn der Hyp um die Serie seinen Höhepunkt erreicht hat, versteht sich ja von selbst, aber auch ohne den Akte X -Hype hätte Akte X - Der Film bestimmt einer der erfolgreichsten Filme werden können, weil alles stimmt, Hauptdarsteller, spannend geschriebene und somit auch super gespielte Storyline und die packende Verschwörung der Aliens/der Regierung!

Verdiente 5 Sterne für diesen einmalig perfekten Mystery- Film!

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128. Bin ein sehr großer Fan der Serie, aber dieser Film hat mich einfach enttäuscht, denn er hat nur die Qualität einer der schlechtesten Folgen der Serie.
Nichtkenner der Serie werden wohl noch weniger gefallen an diesem Film haben, da hier scheinbar Hintergrundwissen vorausgesetzt wird.
Das Problem des Films ist eindeutig seine Länge von 2 Stunden, so das der Film nur wie eine unnötig aufgeblasene TV-Folge wirkt.
Somit bleibt der Film immer recht flach und leider auch nicht sehr spannend. Sicher hat der Film ein paar gute Effekte, aber herausragend sind eigentlich nur zwei und zwar am Filmanfang die Explosion des Hauses und am Filmende das einbrechende Eis.
Zudem wird die eigentliche Handlung des Films alsbald nur zu einer mittelmässigen "Held rettet Heldin" Story degradiert.
Mir fehlte einfach das Kribbeln und der Nervenkitzel, was ich bei der Serie immer verspürte.

Zur DVD:
Bild ist gut, Sound ist sehr gut
Ausstattung ist für eine Special Edition doch sehr bescheiden

Fazit:
Sicher mögen einige Liebhaber der Serie diesen Film gut finden, mir bot er aber in den 2 Stunden deutlich zuwenig Spannung und vorallem vermisste ich das typische Akte X Flair.

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129. Ausnahmsweise mache ich es mir leicht und darf auf die obige Zusammenfassung der Amazon.de-Redaktion verweisen, die alle wichtigen Informationen und Kommentare über diesen Film enthält.

Ohne die Staffeln 1 bis 5 gesehen zu haben, wird sich der werte Betrachter dieses Filmes sehr schwer tun, den Handlungsstrang zu verstehen und vor allem so einzuordnen, dass der Film auch Sinn macht.

Schön ist, dass man die Schauspieler aus der Serie übernommen hat, auch wenn teils die Rollen nicht sehr groß sind. Da fühlt sich der wahre Fan ganz "zu Hause". Martin Landau, mein Mondbasis-Liebling (falls sich noch wer an diese TV-Serie erinnern kann....), fügt sich glaubhaft und nahtlos in die Handlung ein. Armin Müller-Stahls Rolle wirkt dagegen konstruiert, was aber definitiv nicht an dem Schauspieler liegt.

Und toll ist, wie immer, das Scully wieder einmal nichts mitbekommt und Mulder ohne Beweise mit seinem Erlebten "überbleibt" (siehe Ende des Films). ;-)

Was ist so special an der Special Edition? Nicht sehr viel, wenn man als die "Herr der Ringe" DVDs als lobenswertes Vorbild heranzieht. Der Preis der DVD zusammen mit dem "Making of..." sind jedoch akzeptabel. Der Film ist für den wahren Fan ein Muss. Fünf Sterne durch die rosarote Fanbrille betrachtet......

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130. Der Film spielt zwischen der 5. und 6. Staffel und dort wird die Mythologie stark vorran getrieben. Alles beginnt damit das ein kleiner Junge versehendlich in eine Grube fällt und mit dem Alienvirus infiziert wird. Ein Feuerwehrmann der den Jungen retten wollte, wird ebenfalls infiziert. Doch das soll noch alles sein. Den bei einem Einsatz wo es um eine Terrorwahnung geht, explodiert ein Hochhaus, wo die beiden Leichen ebenfalls gefunden werden und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Kann nur soviel sagen, mir gefällt der Film sehr gut. Gute Geschichte und gute Locations. Wer auf Alienstorys steht, kann bei diesem Film ruhig zugreifen.

Also von mir klare kaufempfehlung.

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131. Der Kinofilm "Fight the Future" schließt chronologisch an das Ende der fünften TV-Staffel an: das FBI hat die X-Akten auf Druck des Regierungssyndikats geschlossen. Scully und Mulder machen Dienst in Dallas. Eine Bombe geht hoch und zerstört ein Hochhaus. Was auf den ersten Blick wie Terrorismus aussieht, erweist sich bei näherem Betrachten als Teil der allen Akte-X-Fans bestens bekannten Weltverschwörung.

Die Szenarien des Films sind abwechslungsreich. Gleich zu Beginn gibt es einen Rückblick 35.000 Jahre weit ins Texas der Eiszeit, wo es unsere Vorfahren in einer Eishöhle ihr grau(sam)es Wunder erleben. Dann springt die Erzählung auf die Jetztzeit. In derselben Höhle stoßen Kinder auf das hochinfektiöse "Schwarze Öl". Wenig später entdecken Scully und Mulder riesige gentechnisch manipulierte Maisfelder und Kuppeln mit ebenso gentechnisch veränderten Bienen. Fragen, die immer neue Fragen ergeben. Altbekannte Verschwörer wie der "Raucher" oder der "Well-Manicured-Man" tauchen auf. Und schließlich verschlägt es Mulder in eine geheime Forschungsstation in die Antarktis.


"Fight the Future" hat grundsätzlich eine gute Geschichte, manchmal allerdings driften die Geschehnisse ins Unglaubwürdige ab. Auch Science-Fiction und Mystery müssen gewissen Gesetzen der Logik gehorchen. Wenn diese gebrochen werden, kann es leicht lächerlich werden.


Die Schwachstelle des Filmes ist eindeutig Mulders Einmannrettungsexpedition an den Südpol. Hier stimmt von der Glaubwürdigkeit her gar nichts. Zudem wurde bei den antarktischen Szenen schamlos bei "Alien" abgekupfert. Gelungen ist hingegen das Filmende in einer tunesischen Oase namens Tataouine - Star-Wars-Fans werden die Anspielung sofort beschmunzeln. Das Bonusmaterial ist Durchschnitt.


Unterm Strich zusammengefasst: mehr Mystery, weniger Action hätte dem Film besser getan.





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