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BEAN - DER ULTIMATIVE KATASTROPHENFILM (AUF DVD)



Origialtitel - "Bean"

Deutschland Titel - Bean - Der ultimative Katastrophenfilm
                    
Produktionsland - England / USA

Sprache - Englisch / Deutsch

Erscheinungsjahr - 1997

Länge - 90 Min.

Farbe - Farbe

Seitenverhältnis - 1.37 : 1

Ton - DTS / Dolby Digital

Farbe - Farbe

Altersfreigabe - Deutschland: 12 (w) / USA: PG - 13

Drehorte -

Hollywood, Los Angeles, California, USA

London, England, UK
Los Angeles, California, USA












"Bean - Der ultimative Katastrophenfilm"

Rowan Atkinsons Figur des Mr. Bean vom britischen Fernsehen auf die Leinwand zu übertragen, geht wohl nicht ohne Abstriche. Diese populäre Komödie hat aber nichtsdestotrotz einige urkomische Sequenzen zu bieten. Bean, der trottelige erwachsene Junge mit einer besonderen Begabung, in schwierige Lagen zu geraten (um sie dann noch viel schlimmer zu machen), ist ein Londoner Museumswärter, der als Begleitung des berühmten amerikanischen Gemäldes "Whistler's Mother" nach Los Angeles geschickt wird. Dort wird er vom wohlmeinenden Museumsdirektor (Peter MacNichol) für einen Kunstexperten gehalten, aber Beans berühmtes exzentrisches Verhalten führt bald dazu, dass der Arme seine Familie wie auch seinen Job fast verliert.

Die Provinzialität von Beans TV-Welt wurde für diesen Film geopfert, und diese Veränderung vermindert den Reiz dieser Figur. Aber Atkinson ist ein Mann voller natürlicher Komik -- er lässt seine Fans auch hier nicht im Stich. --Tom Keogh

Die Royal National Gallery in London wird gebeten, ihren versiertesten Kunstexperten nach Kalifornien zu entsenden, um dort die feierliche Enthllung des bedeutendsten amerikanischen Gemldes aller Zeiten vorzunehmen. Eine einmalige Chance, Mr Bean, den schlimmsten und unfhigsten Angestellten in der Geschichte der Galerie, endlich loszuwerden...

Die Royal National Gallery in London wird gebeten, ihren versiertesten Kunstexperten nach Kalifornien zu entsenden, um dort die feierliche Enthüllung des bedeutendsten amerikanischen Gemäldes aller Zeiten vorzunehmen. Eine einmalige Chance, Mr. Bean (Rowan Atkinson), "den schlimmsten und unfähigsten Angestellten in der Geschichte der National Gallery", wie seine Vorgesetzten beklagen, endlich loszuwerden. Und so schickt man tatsächlich Mr. Bean, die unerträgliche Nervensäge, nach Los Angeles. Es soll eine harte...vor allem aber folgenschwere Prüfung für die Stadt der Engel werden. Kaum angekommen, versetzt Bean als mutmaßlicher Terrorist den gesamten Sicherheitsdienst des Flughafens in Alarmzustand, jagd einen Truthahn per Mikrowelle in die Luft, verwandelt einen harmlosen Vergnügungspark in eine Todesfalle und zerstört binnen kürzester Zeit die Ehe seines Gastgebers. Das Chaos unter kalifornischer Sonne steigert sich zur Katastrophe, als es zu Beans Begegnung mit dem 50 Mio. Dollar teuren Gemälde "Whistlers Mother" kommt...


"Bean – Der ultimative Katastrophenfilm"

Mr. Bean arbeitet als Museumswächter in der Londoner Royal National Gellary. Da er sich nicht besonders vorbildlich verhält, wollen ihn seine Vorgesetzten am liebsten entlassen. Sie versuchen, das Thema bei einer Sitzung einzubringen, erfahren dabei allerdings, dass Mr. Bean damals vom Museumsdirektor persönlich eingestellt wurde. Dieser hält viel von Mr. Bean, und will von Beschwerden oder gar einer Entlassung Beans überhaupt nichts hören. Aus diesem Grund suchen die Vorstandsmitglieder nun nach einer anderen Möglichkeit, den tollpatschigen Mr. Bean loszuwerden. Da kommt es ihnen gerade recht, dass die Amerikaner einen Kurator suchen, der bei einer ihnen wichtigen Veranstaltung auftritt und eine kleine Rede hält. Also wird Bean als vermeintlicher Kunstexperte nach Kalifornien versetzt, wo die Grierson Gallery inLos Angeles für fünfzig Millionen US-Dollar das Gemälde Whistlersn Mutter gerade vom Pariser Musée D'orsay erworben hat.

David Langley, der Kurator der Galerie, nimmt Bean gegen den Willen seiner Frau Alison bei sich zu Hause auf. Alisons Bedenken erweisen sich als berechtigt: Bean bringt Langleys Familienleben völlig durcheinander. Alison ist von Beans unkonventionellem Verhalten entsetzt und fährt mit den beiden Kindern Kevin und Jennifer zu ihrer Mutter. Langley akzeptiert die Lage zunächst und fährt mit Bean in die Galerie, um mit den Museumskollegen die weiteren Schritte zu besprechen. Nachdem Bean seine Hose dort auf der Toilette durch ein Missgeschick völlig durchnässt hat, versucht er das Unglück durch befremdendes Benehmen zu vertuschen, was die anderen in Erstaunen versetzt. Grierson, der Direktor der Gallery, macht Langley darauf aufmerksam, dass Bean allein seine Wahl war und jegliche problematische Zwischenfälle auf ihn zurückgeführt würden. Dadurch befindet sich Langley nun selbst in einer misslichen Lage. Um seine Frau zurückzugewinnen, müsste er den ungeschickten Bean vor die Tür setzen; von diesem hängt jetzt allerdings auch seine berufliche Karriere ab.

Alle sind in heller Aufregung, als das wertvolle Gemälde einige Tage später in der Galerie eintrifft. Als Bean einen Moment lang mit dem Bild allein ist und es aus direkter Nähe betrachtet, kann er einen heftigen Niesanfall nicht unterdrücken. Bean versucht, das Bild mit seinem Taschentuch zu säubern, ohne zu bemerken, dass es sich durch einen ausgelaufenen Kugelschreiber in seiner Sakkotasche tintenblau verfärbt hat. Nun ziert ausgerechnet den Kopf von Whistlers Mutter ein riesiger blauer Fleck, woraufhin Bean in Panik gerät. Er versucht das Bild mit Verdünner zu retten, wodurch er alles nur noch schlimmer macht: Das Bild ist ruiniert. Langley erfährt von dem Unglück, woraufhin er begreift, dass seine Karriere nun ein Ende genommen hat. Zusammen mit Bean geht er in die Kneipe und betrinkt sich. Als die beiden mitten in der Nacht nach Hause kommen, werden sie zu ihrer Überraschung von Alison und den Kindern erwartet. Sie verlässt Langley endgültig, als sie ihn in seinem betrunkenen Zustand sieht. Es scheint keinen Ausweg aus dem Dilemma zu geben, als Bean in der Nacht eine Idee hat. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion bricht er in die Gallery ein und tauscht das verunstaltete Bild durch ein präpariertes Poster aus.

Am nächsten Tag findet die feierliche Enthüllung des „Gemäldes“ statt. Langley hat sein Ende vor Augen, doch Bean ist bester Laune. Als ein makelloses Bild aus dem Safe fährt, ist Langley überglücklich. Nach der Zeremonie nimmt ihn jedoch ein Polizeioffizier zur Seite und berichtet ihm, dass seine Tochter Jennifer in einen Motorradunfall verwickelt worden ist. Eilig fährt Langley mit Bean ins Krankenhaus, wo Bean aufgrund seines Namensschildes „Dr. Bean“ fälschlicherweise für einen Chirurgen gehalten wird. Wenig später sucht Langley einen Arzt, der seine im Koma liegende Tochter untersucht. Er findet Bean in OP-Kleidung und mit Mundschutz, und bringt ihn dazu, seine Tochter zu untersuchen. In seiner Hilflosigkeit versucht Bean, das Mädchen durch verrückte Methoden wieder aufzuwecken. Durch Zufall gelingt ihm dies schließlich; überglücklich versprechen ihm Langley und Alison, dass er noch eine weitere Woche bei ihnen wohnen kann. Am Schluss nimmt Bean das verunstaltete Original zu sich nach Hause.

Seite "Bean - Der ultimative Katastrophenfilm" In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand:
28. Mai. 2010 um 22:05 UTC. URL:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bean_%E2%80%93_Der_ultimative_Katastrophenfilm

(Abgerufen, 31. Oktober 2010, 21:57 UTC) lizenziert unter CC-by-sa 3.0,
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de 



SCHAUSPIELER:

Rowan Atkinson
Peter MacNicol
John Mills
Pamela Reed
Harris Yulin
Burt Reynolds
Larry Drake
Danny Goldring
Johnny Galecki
Chris Ellis
Andrew Lawrence
Peter Egan
Peter Capaldi
June Brown
Peter James
Clive Corner
Rob Brownstein
Julia Pearlstein
Tom McGowan
Sandra Oh
Tricia Vessey
Alison Goldie
Dakin Matthews
Scott Charles
Thomas Mills
Ronnie Yeskel
Richard Gant
Priscilla Shanks
Richard Hicks
Gigi Fields
Lela Ivey
David Doty
Robert Curtis Brown
April Grace
Perry Anzilotti
Janni Brenn
Annette Helde
Richard Irving
Chris Lowe
Louis E. Rosas
Maridean Mansfield Shepard





Kommentare zu "BEAN - DER ULTIMATIVE KATASTROHENFILM"

01. Ja was soll man dazu sagen? Der Film is natürlich genial.
Und Lieferung war Schnell und es gibt keine Mängel.
Bin sehr zufrieden.

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02. Dass Bean das Gemälde zerstört und sein Gastgeber es erfährt, ist eine Pointe, die sich mit nichts anderem vergleichen lässt! Der Katastrophenfilm trägt seinen Namen zu Recht und ist auch frustrierten Zuschauern zu empfehlen, denen der Humor in der gleichnamigen Fernsehserie zu britisch ist.

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03. Die meisten Leute meinen, dass es schwieriger ist die Zuschauer zum Lachen zu bringen, als zum Weinen.
Dies ist wahrscheinlich der Grund, weswegen es in Hollywood nur eine geringe Zahl an guten Komikern gibt und Rowan Atkinson gehört gewiss dazu!
In seiner bekanntesten Rolle als Mr. Bean bringt er auch dieses mal unsere Lachmuskeln in Hochform. Allein seine Mimik und Gestik sind ja schon witzig. Wenn aber der Text und die Situationskomik mit hinzukommen, kann man nur noch loslachen.
Es ist ein sehr gelungener Film und passt perfekt zu dem, was Mr. Bean sonst so macht.
Für Fans ein Muss, aber auch für Leute, die sich einfach nur amüsieren wollen.

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04. Als ich den Film das erste mal gesehen habe,konnte ich mich vor lauter lachen nicht mehr auf dem Sessel halten. Wer seine Lachmuskeln mal so richtig trainieren will ist mit diesen Film sehr gut beraten. Einfach kaufen.

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05. Rowan Atkinson- Für mich einer der besten Comedian die es gibt!
Erfolgreich wurde er durch seine 14 Folgen der Comedyserie Mr.Bean (1989-95).
Zum Abschluss der Kultserie, drehte er diesen erfolgreichen Film!
Seine Name ist (Dr.)Bean. Er arbeitet in einem englischen Museum
der Royal Gallery. Außer seinem Vorgesetzten möchten ihn alle seine Kollegen loswerden. Also schicken sie ihn nach Kalifornien, weil dort in einem Museum ein Kunstprofessor gesucht wird, um einen Vortrag über ein sehr berühmtes künstlerisches Meisterwerk zu halten. Er wohnt bei einer Gastfamilie und richtet ein Chaos nach dem anderen an.
Als er dann das erste mal in das Museum kommt, wird ihm das Bild vorgestellt. Danach soll er kurz in dem Raum warten, in welchem das Bild steht. Geht das gut??

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06. Der Name steht für Blöd, Einfach Klasse, Aufgedreht und Nie unwitzig ! Mr. Bean bekannt unter seinem Richtigen namen Rowan Atkinson ist einfach nur ein Komiker der Spitzenklasse der Leuten die Humor haben das lachen nur noch versüßt. Wo ich mir den Film das erste mal angeguckt habe, hab ich vor lachen fast geheult und das soll mal was heißen !

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07. Die meisten werden den Namen "Mr. Bean" vor allem aus der gleichnamigen Serie kennen. Doch dieser Film ist mindestens genauso witzig wie die Serie! Wer bei dem Streifen nicht lachen muss, der ist echt humorlos! Die Albern- und Dummheit von Mr. Bean, der hier irrtümlich zu einem Doktortitel kommt, bringt normalerweise jedes trockene Gemüt zum lachen!
Fazit: Viel brauch man nicht sagen: wer mal wieder richtig lachen will, ist hier an der richtigen Adresse!

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08. ...andererseits, wer ist eigentlich kein Fan von Mr.Bean? Die berühmte englische Sketchserie rund um den chaotischen, liebenswürdigen Engländer samt Mini-Cooper und Knopfaugen-Teddy, die bei unzähligen Kindern der 80er und älteren Erwachsenen zum absoluten Kultstatus herangewachsen ist, findet hier endlich einen würdigen Abschluss in Kinofilm-Länge.

Zur Story: Mr. Bean arbeitet in der Londoner Royal Gallery, wo er ob seiner völligen Unfähigkeit von der gesamten Belegschaft gehasst wird. Da er jedoch nicht gefeuert werden darf, schickt man ihn auf einen Spezialauftrag: Er soll ein 50-Millionen-Dollar Bild nach Kalifornien bringen, und es dort vor der Weltpresse zu präsentieren. Unnötig zu sagen, dass Bean mit dieser Aufgabe leicht überfordert ist. So stürtzt er seine amerikanische Gastgeber-Familie ins absolute Chaos, stößt regelmäßig mit der hysterischen amerikanischen Polizei zusammen und versprüht mit seinem ureigenen Charme eine für ihn typische Aura von Kompetenz und Souveränität. Als dann das Bild in seine alleinige Reichweite gerät, ist die Katastrophe vorprogrammiert.

Bean - der ultimative Katastrophenfilm ist mit Sicherheit kein Gagfeuerwerk wie die Serie von einst, aber dennoch ein sehr lustiger und unterhaltsamer Film. Einige seiner berühmtesten Gags (Schlafen auf zwei Beinen, die Tüte im Flugzeug) kommen zwar vor, doch sonst lebt der Film von neuen Glanz-Gags (z.B. der Tanz vor dem Händetrockner) und von einigen ganz neuen Entwicklungen, die Bean durchmacht. So lernt er das Leben einer Familie kennen und lieben und hält am Ende sogar eine Rede(!). Allein wegen der Rede ist dieser Film für Fans ein absolutes Muss.

Die DVD kommt mit wenigen Extras, aber einer zufriedenstellenden Grundausstattung daher. Eigentlich gibt es nur ein einziges Extra, nämlich den Original-Kinotrailer, aber wen interessiert hier auch schon ein filmtechnisches Making-Of??
Wichtig ist der Originalton auf Englisch (wie auch Deutsch in DD 5.1), denn Bean ist auf Englisch einfach noch eine Klasse besser. Insgesamt kann man bei dieser DVD nur sagen: ZUGREIFEN, aber mehr als 12-13 Euro sollte es bei dieser Austattung wirklich nicht kosten!!

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09. Wie habe ich gelitten, als Mr. Bean das 50 Mio. Dollar-Gemälde Stück für Stück *zerlegte* ... Beim ersten Mal konnte ich die Spannung im Bauch kaum aushalten, und unseren Bekannten, beide Hobbymaler, ging es genauso. Richtig genießen kann man den Film erst *beim zweiten Mal anschauen*. Dann merkt man auch erst, wie sorgfältig jedes Detail geplant ist, wie punktgenau das Timing ist. Herrlich, die versteckten Hinweise auf eine vorwiegend gestörte Beziehung zwischen Engländern und Amerikanern. Und am Schluß der *Gruß*, den er in Los Angeles gelernt hat ... Einfach komplett zum Ablachen ! Während ich manche Bean-Sketche etwas zu abgedreht fand, gefällt mir Mr. Bean in so einem Film-Setting eigentlich sogar noch besser. Köstlich auch die Selbst-Persiflage mit der Zubereitung der Riesenente (*Haben Sie mit so etwas Erfahrung ?* - *Ja* ...).

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10. Mr. Bean einen ganzen Film zu spendieren war wirklich eine klasse Idee. Der Film ist von Anfag bis Ende urkomisch. Mr. Beans Ankunft auf dem Flughafen ist nur eine von vielen weiteren lustigen Szenen im Film. Beanie-Fans kommen um diesen Film nicht herum.

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11. Fand ich die Fernsehsketche von Mr.Bean in erster Linie schrill, ist der Film dagegen ein komödiantisches Meisterwerk. Herrlich auch Peter McNicol als Mr.Beans Counterpart. Ehrgeizig, gebildet und beherrscht hat er Mr. Bean nichts entgegenzusetzen und sieht sich bald mit dem drohenden Ende seiner Karriere und seiner Ehe konfrontiert. Eine intelligente, wenn auch übertriebene Handlung hebt die Komödie von der üblichen Mr.Bean-Sketchparade ab. Sehr Sehenswert!

Schönes Feature der DVD: den Film gibts in 16:9 und 4:3 Format - letzteres kommt auf dem Computer gut.

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12. Rowan Atkinson und damit auch Mr. Bean auf die Leinwand zu holen war nicht 100% geglückt. Der Film ist an manchen Stellen schon recht witzig, aber noch lange nicht so humorvoll wie die einzelnen Folgen im Fernsehen. Der Ursprungshumor, welchen Rowan Atkinson durch seine Art Mr. Bean zu verkörpern im Fernsehen rüberbringt, bleibt jedoch erhalten. Für eingefleischte Bean Fans ist der Film schon sehenswert, zumindest einmal.

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13. Wenn man Mr. Bean kennt, ist dieser Film eine Schande. Es gibt "eine" wirklich Lustige Szene im ganzen Film, nämlich die auf der Toilette. Was die Geschichte des Films betrift könnnen sie ja auf der Rückseite des Videos nachlesen. Erwarten sie nicht, daß dieser Film genauso lustig ist wie die Mr. Bean Folgen 1-8.











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