Final Destination
Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen.
Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln.
In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Final Destination 2
Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten.
Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. --Thomas Reuthebuch
Final Destination 3
Zuerst im Flugzeug, dann auf dem Highway, jetzt in der Achterbahn: Der Tod hat sich wieder eine Gruppe Teenager ausgesucht, die bei einem blutigen Unfall ihr Leben lassen sollen. Doch bevor der Plan des Deadman umgesetzt werden kann, bekommt Wendy (Mary Elizabeth Winstead) eine Vision und warnt ihre Freunde. Ein Fehler, denn die Gegenwehr der Schüler lässt den Sensenmann zu Hochform auflaufen...
Mary Elizabeth Winstead (The Ring 2) und Ryan Merriman (Halloween: Resurrection) geben ein passables Duo ab, auch wenn sie bei weitem nicht an die Vorgänger-Paare Devon Sawa / Ali Larter sowie A.J. Cook / Michael Landes herankommen. Dafür sind die beidem dem Zuschauer dann doch irgendwie zu scheißegal, wenngleich Sympathien durchaus vorhanden sind. Scheißegal ist einem auch das Überleben des restlichen Casts. Aus diesem sticht Kris Lemche (Ginger Snaps) als McKinley noch am ehesten hervor, während Texas Battle (!)(Even Money) lediglich den Part des motzigen Quoten-Negers ausfüllen darf. Der Rest besteht ebenso aus einer bunten Palette an Klischeecharakteren, die von zwei saudebilen Chicas bishin zur Gothic-Bitch reicht.
Hinsichtlich der hier gebotenen Todesarten ist die 18er-Freigabe kaum verwunderlich. Vergleicht man den Film jedoch mit dem zweiten Teil, der mit einer Freigabe ab 16 überraschend milde eingestuft wurde, so verwundert diese Freigabe dann doch etwas. Denn so ausführlich wie dort schlägt der Sensenmann hier nicht mehr zu, obwohl reichlich Kunstblut spritzt und fließt. Ein wenig Gehirnmasse ist auch noch drin. Was "Final Destination 3" an Härte verloren hat, so hat er an Kreativität keinerlei Abstriche zu vermelden. Da wird einem in der Muckibude der Schädel zermatscht, ein Drive-In endet für einen Teenie blutig, ein anderer Teenie darf im Baumarkt stichhaltige Bekanntschaften machen und die oben bereits erwähnten Chicas werden genüsslich im Assitoaster gegrillt. Natürlich fordert auch die verhängnissvolle Achterbahnfahrt ein paar Teenagerleben, was auch recht knackig ins Bild gesetzt wurde. Inhaltlich hat der dritte Teil nichts Neues mehr zu bieten. War man in der ersten Fortsetzung immerhin um etwas Abwechslung bemüht, so hat sich hier nichts verändert. Fotos liefern Hinweise auf die künftigen Todeskandidaten, die dann brav nach dem "10 kleine Negerlein"-Prinzip abserviert werden. Das dann aber immer noch verdammt unterhaltsam und die Suche nach der Identität zweier Überlebender sorgt wenigstens für einen Funken Spannung. Das Ende gestaltet sich dann sogar recht fies, da man damit nicht wirklich gerechnet hatte. Was die Atmosphäre angeht, so baut "Final Destination 3" im Vergleich zu den Vorgängern etwas ab, kann aber seine leicht düstere Stimmung beibehalten. Der Score geht auch in Ordnung und die mörderische Achterbahn dürfte wohl eines der Location-Highlights im Film sein. Der Showdown auf dem Jahresfest dreht dann noch ein bisschen an der Spannungsschraube und zwei weitere Teenies dürfen ihr Leben lassen. Dabei ist dieses Final sogar um einiges gelungener als jenes von Teil 2, der dafür im restlichen Film mehr an Originalität und ausführlichere Todessequenzen zu bieten hat. Auch die Charaktere waren dort noch um einiges besser ausgearbeitet.
Schlußendlich muss ich sagen, dass "Final Destination 3" zwar der schwächste Beitrag der Trilogie ist, mich aber nur wenig enttäuscht hat. Bestes Fast-Food-Horror-Entertainment bietet er allemal.
Final Destination 4
Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe.
Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt...
Der Tod ist näher denn je in 3-D! Sehen Sie die neueste Fortsetzung der äußerst beliebten „Final Destination“-Filmserie in 3-D Digital. Auf dem atemlosen Horrortrip wird buchstäblich den Fans der Magen umgedreht – in allen drei Dimensionen.
David R. Ellis („Snakes on a Plane“, „Final Destination 2“) inszeniert The Final Destination nach dem Drehbuch von Eric Bress („Butterfly Effect“, „Final Destination 2“). Die Hauptrollen spielen Bobby Campo (TV-Serie „Greek“), Shantel VanSanten („You and I“), Nick Zano („Beverly Hills Chihuahua“), Haley Webb (demnächst „In NorthWood“) und Mykelti Williamson (TV-Serie „CSI: NY“).
SCHAUSPIELER:
Kommentare:
001. Man weiß was passiert aber nicht wie es passiert, es ist einfach nur genial.
Schade das es keine FSK 18 Version gibt.
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002. Die ganze 'Final Destination' Reihe finde ich sehr gut.
Die Tode, die nach der Vision des Protargonisten Alex passieren, sind alle gut dargestellt und nevenzerreißend ( insbesondere die Szene mit dem Zug ). Die Schauspieler machen ihre Sache gut und bringen die etwas außergewöhnliche Storry gut und glaubhaft rüber. Die Extras sind auch ganz gut.
Also ein gelungender Film, der sehr Sannend ist und überzeugt !
Ein absolutes Muss für Horrorfans.
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003. Na wer hat ne Reise in einem Flugzeug geplant? Na das kann man nach "Final Destination" aber mal Richtig vergessen.
Allein der Eingangsunfall in dem ein Flugzeug Explodiert, neben dem Achterbahn Unfall aus Teil 3, der besste Eingangsunfall der Gesamten Final Destination Reihe. Mittlerweile ist das Prinzip bekannt das Teil 1 einläutete: Ein Junge oder ein Mädchen hat eine Vorahnung und rettet somit sich und ein paar Freunde oder wahlweise Unbekannte (Teil 2) vor dem sicheren Tod. Doch der Sensenmann lässt sich nun mal nicht so einfach Austricksen, kehrt zurück und holt sich was sich, seiner Meinung nach, gehört...
James Wong versteht sein Handwerk, nur seinentwegen,und nicht wegen den Schwachen Beiträgen von David R. Ellis, ist die Final Destination Franchise das was sie jetzt ist: Eine der Efrolgreichsten Horror-Film Reihen der Neuzeit.
Teil Eins wurde bis heute nicht Überboten. Zwar Kratzt Teil 3 Gewaltig am ersten Final Destination Teil, doch Überholen konnte er ihn nicht.
Von Teil 2 und Teil 4 braucht man gar nicht zu reden. Beide Teile kamen weder an das Original, noch an Teil 3 ran.
Final Destination ist eine Wahnsinnige Horror-Franchise, die, besonders mit Teil 1 und 3, Zwei Wahre Horror-Kultfilme geschaffen hat.
Die DVD die hier Vorliegt enthält ein paar Trailer, 2 Interaktive Features und noch andere Spielereien als Extras.
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004. Kurz vor dem Start des Klassenausfluges nach Paris hat Alex (Devon Sawa) am Bord des Flugzeuges eine schreckliche Eingebung, er sieht wie das Flugzeug kurz nach dem Start explodiert und er und seine Freunde dabei ums Leben kommen. Diese Vorahnung hat ihn so sehr geschockt, dass er daraufhin schnurstraks das Flugzeug verlässt und ihn einige Klassenkameraden begleiten. Während sich diese noch im Terminal die "Meinung" geigen, warum Alex ihnen nun den Flug verdorben hat, explodiert plötzlich am Horizont die Maschine. Geschockt von dem Erlebnis, hat es Alex schwer wieder Anschluss zu finden. Aber als nach einiger Zeit sein bester Freund Tod (Chad Donella) auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kommt, entdeckt Alex, dass der Tod noch eine Rechnung mit den Überlebenden des Fluges zu begleichen hat...
Als ich "Final Destination" das erste Mal gesehen habe, war ich im Vorfeld von einem simplen und eher durchschnittlichen Teenie-Horrorthriller ausgegangen, wie es ihn alle Jahre wieder und meistens in enttäuschender Version zu sehen gibt. Aber spätestens nach dem ersten Drittel des Films und Alex "Entdeckung", macht die Handlung richtig Spaß. Die Story entwickelt sich zu einem spannenden und heftigen Horror-Thriller. Die selbst nach inzwischen x-maligen Sehen immernoch sehenswert ist. Denn die Handlung ist nicht nur inhaltlich ausgereift und einwandfrei in Szene gesetzt, sie verfügt auch über eine durchweg gute Besetzung. Die allen voran mit Devon Sawa einen tollen Hauptdarsteller zu bieten hat, der noch fernab jeglicher "gernetypischer Naivität" agiert und damit ein gelungener Fixpunkt des Films ist.
Die Splatter-Elemente in "Final Destination" sind dazu wohl dosiert und man merkt hier noch deutlich, dass die Macher mehr Wert auf Suspense und Thrill gelegt haben, als wie in den Nachfolgern auf viel Blut und spektakuläre "Unglücke". So entwickelt der Film eine angenehm, packende Spannung, die bis zum rundum gelungenen Ende, den Zuschauer in seinen Bann ziehen sollte.
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005. Denn mit Final Destination ist ein neuer anspruchsvoller Horrorfilm geboren.
Ich habe mir Final Destination zum einen wegen den Trailer und zum anderen wegen der Inhaltsangabe angeschaut.
Zur Story:
Der Tod ist nah... aber Alex Browning Devon Sawa erahnt jeden seiner Schritte. Noch bevor Alex das Flugzeug nach Paris besteigt, spürt er, dass etwas Furchtbares passieren wird. Als er schließlich an Bord sitzt, hat er eine Vision von der explodierenden Maschine. Die erschreckende Vorahnung lässt Alex sein Flugzeug nach Paris kurz vor dem Abflug panisch verlassen. Fünf Mitschüler und eine Lehrerin folgen ihm und werden Zeuge, wie die Maschine kurz nach dem Start tatsächlich explodiert. Doch der Horror des Flugs 180 ist noch lange nicht vorbei. Denn nach und nach sterben alle, die gemeinsam mit Alex das Flugzeug verlassen haben, auf merkwürdige Weise Der Tod fühlt sich um sieben Menschenleben betrogen und setzt alles daran, dass seine Bilanz schon bald wieder stimmt. Alex glaubt, den Sensenmann durchschaut, sein System erfasst zu haben. Schon bald erkennt er ein entsetzliches Schema, das direkt zu ihm führt...
Final Destination beginnt schon recht düster und spannend. Man hat von Anfang an ein mulmiges Gefühl im Magen. Die Vision im Flugzeug wurde spannend und Visuell sehr gut hin bekommen.
Die Schauspieler sind sehr gut und können überzeugen.
Die Geschichte von dem Film ist bis dato noch ganz neu. Der Film hat die ganze Zeit über eine düstere Grundstimmung die bis zum Ende hin gehalten wird, auch lässt die Spannung bis zum Ende hin einen nicht los, ganz im Gegenteil, sie wird von Minute zu Minute immer spannender.
Dann kommen wir zu den Kreativen Morde des Filmes die wohl der Höhepunkt des Filmes sind, jeder Mord ist sehr Kreativ und super spannend in Szene gesetzt und für die FSK 16 auch recht brutal. Meist basieren die Morde auch richtige Zufälle, doch genau das macht ja den Reiz aus, wie eine Kettenreaktion passiert eins nach dem anderen, bis es zum Tode führt.
So ist man die ganze Zeit über gespannt, wie wohl der nächste sterben wird. Für den Aufbau der Morde wurde sich auch jedes mal Zeit gelassen, so da sie auch richtig spannend wirken und man auch Zeit hat mit den Protagonisten mit zu fiebern.
Alles in allem ist Final Destination ein super Horrorfilm, der mal was ganz neues bietet und auf ganzer Linie überzeugen kann.
Final Destination ist ohne Frage einer der besten Horrorfilme der Neuzeit, der sich dann mit seinen Fortsetzungen zu einer super Filmreihe entwickelt hat.
Dieser Film darf in keiner Horrorsammlung fehlen, ich kann ihn jeden nur empfehlen.
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006. Gleich vorweg: Ich habe nicht den ersten Teil zuerst gesehen, sondern den dritten. Ich habe mir, weil mir dieser gefallen hat, den Anfang dieser Filmreihe ansehen und habe mich freudig vor den Fernseher gesetzt und es angesehen. Ich war aber leider etwas enttäuscht. Sicherlich, die Story an sich ist nicht schlecht. Schüler sollen mit dem Flugzeug nach Paris auf eine Klassenfahrt gehen, einer der Schüler sieht das Flugzeug explodieren und flippt im Flieger aus. Er wird hinaus befördert, ebenso einige seiner Mitschüler und eine Lehrkraft. Die Maschine explodiert wirklich und nun ist der Tod hinter ihnen her.
Es wird ein Wettlauf mit dem allmächtigen Tod gezeigt, rasante und spannende Szenen bringen Würze in das Ganze.
Aber: Zum einen werden die Figuren etwas wenig tief dargestellt, was bei anderen Teilen eher der Fall ist. Der Tod wirkt etwas langsam und manche Tode scheinen mir etwas zu sehr einfach gestrickt. Dieser Teil ist auch nicht so grausam und blutrünstig wie die anderen.
Die größte Kritik finde ich, dass weder die Hauptfigur noch seine Freundin Clear sterben. (ja, ich weiß, was im zweiten Teil passiert. Dennoch wird sein Tod nie gezeigt.)
Dennoch finde ich diesen Film nicht schlecht. Ich hatte einen guten Fernsehabend und kann ihn für Freunde von Horrorfilmen (und ähnlichem) nur empfehlen (besonders als Einstieg).
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007. Dies ist der erste Teil von bisher 4 erschienen Filmen. Wer auf auf subtilen Horror steht, indem die Figuren im Vordergrund stehen und nicht dass Gemetzel, sollte sich den Film auf jeden Fall mal anschauen.
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008. Alex will mit seinen Klassenkameraden einen Ausflug nach Paris machen.
Als er im Flugzeug sitzt und auf den Start wartet, hat er eine schreckliche Vision: Kurz nach dem Start explodiert das Flugzeug und alle Passagiere kommen ums Leben.
Panisch versucht er, der Crew und seinen Freunden zu erklären, was er gerade gesehen hat, aber keiner glaubt ihm. Als er zu randalieren beginnt, wird er und einige seiner Kameraden des Flugzeuges verwiesen.
Kurz nach dem Start der Maschine explodiert diese auch.
Die Freunde begreifen, daß sie dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen sind.
Als einer seiner Kollegen mysteriös ums Leben kommt, erkennt Alex, daß sein Freund auch in seiner Vision der erste war, der gestorben ist.
Nach und nach sterben auch die Anderen, bis nur noch Alex,Clear und Carter am Leben sind.
Ein Wettlauf mit dem Tod beginnt...
Das Erstlingswerk von James Wong konnte mich begeistern. Intelligent gemachter Horror/Thriller, der keine Sekunde langweilig ist.
Einziges Manko und damit ein Stern Abzug sind die teilweise übertrieben brutalen Tode.
Ein Muß für alle Horrorfans.
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009. Einer der besten Horrorthriller, die ich je gesehen habe, sehr echt und durchaus in der Realität vorstellbar, aber wie gesagt, nichts für schwache Nerven.
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010. Die Schärfe der Blu-Ray ist weitgehend leider nicht auf dem Niveau, welches man von anderen (neueren) Filmen gewohnt ist, erreicht aber auch nicht die Qualität von manch älteren Produktionen. Das liegt vielleicht am Ausgangsmaterial, denn interessanterweise sind die schärfsten Bilder in der Schlusssequenz zu sehen, welche, meines Wissens, im Nachdreh entstanden ist. Alles in allem, einen Tick besser als die DVD, aber das ist auch schon alles; leider!
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011. Das Bild und der Sound dieser Blu-Ray sind meisterlich.Der Film an sich ist blutig aber mit gigantischen Splattereinlagen.Von daher muss ich sagen das die Final Destination-Reihe schon jetzt neben der Saw-Reihe die zweit beste Horror-Reihe ist.Natürlich geht nichts über Saw.
Also ich kann nur hoffen das die anderen zwei Teile auch noch auf Blu-Ray rauskommen.
Mein Tipp:
Im Kino läuft jetzt seit dem 3.September der vierte Teil (Genial).
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012. Nicht nur dass, der Film richtig gut ist (für eine Teenager Horror-flick zu sein), sonder auch die Extras sind wunderbar...
Ich habe alle 3 Kommentar angehört! super... auch dieses "wann wird du sterben" Spiel gespielt, es ist total cool.
So muss einen DVD sein
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013. eine raffinierte Story, gut geplante Todesunfälle, Spannung
Der Film ist wirklich ein Meilenstein ... einen Punkt muss ich jedoch für die teils nervenden Dialoge abziehen, in denen einem immer wieder die Story aufgewärmt wird. Aber ansonsten, kann man wie gesagt, nicht meckern.
Hinsetzen, Licht aus, Spot an und unterhalten lassen.
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014. Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
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015. Final Destination ist absolut sein geld wert. Packend, spannend und für Gänsehaut sorgt er auch. Zumal er auch zum Nachdenken anregt. Das ist ein Film den man sich immer wieder ansehen kann, außerdem schlägt er den zweiten und dritten teil um längen!!!
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016. Final Destination bietet Abwechslung auf dem inzwischen etwas einseitigem Horrofilmarkt. Anders wie in zig anderen Vertretern dieses Genres werden die Teenies hier nicht einfach von einem Maskierten mit Messer und/oder Kettensäge umgenietet, sondern vom Tod selbst. Und dieser lässt sich natürlich auch besonders skurrile Todesarten einfallen. Die Filmcharaktere sind manchmal sehr eintönig und durchschaubar, das macht aber nicht wirklich was, da die zwei Hauptdarsteller Devon Sawa und die sehr gute Ali Larter genug Sympathie tragen können, um den Zuschauer zum Mitfiebern zu bewegen.
Die DVD bietet einige interresante Extras und witzige, wenn auch unsinnige Spiele wie die Todesuhr. Bild und Ton sind durchweg positiv.
Final Destination ist eine echte Perle und gehört meiner Meinung nach in jedes DVD-Regal.
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017. Final Destination hebt sich teils deutlich von den üblichen Genrekollegen ab,allein die innovative Grundidee,ausgefallen sehr gut inszenierte Todesarten und die wirklich angsteinflößende wie totbringende Atmosphäre weiß er gehörig zu fesseln.
Das relativ junge bzw.unbekannte Cast darunter Devon Sawa als von Todbringenden Visionen heimgesuchter Schüler Alex Browning oder Ali Later als dessen geheimnisvolle Mitschülerin überzeugen,hat die sympatien jederzeit auf ihrer Seite,noch positiv zu erwähnen sind Kerr Shmith,Tony Todd und Shohn William Scott
Regieneuling James Wong hat ein sicheres gespür für derbe wie schockierd ausgefeilten Todesarten.Innovativ,temporeich und äußerst effektiv in szene gesetzt sorgen diese für viele entsetzliche Augenblicke.
Die Story versteht es zudem gekonnt zahlreiche bekannte Horrorfilmzitate geschickt in die Handlung mit einzufügen.
Der Soundtrack von Shirley Walker schafft zusätzlich eine ungeheure bedrückende Stimmung aufzubauen,überzeugt über die gesamte Laufzeit angsteinflösende Klänge.
Fazit: Erfrischendes,einfach großariges ironie gespicktes Horrorspektakel
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018. Der erste Teil der Horrorserie Final Destination in dem einige Jugendliche (die ewigen Mordopfer) nach einem teilweise vereitelten Flugzeugunglück kämpfen die Überlebenden (vorher ausgestiegen) mit einer atemberaubenden sterberate gegen den Plan des Todes. Der Film ist spannend und die Effekte schocken, trotz der FSK 16. Das Bild und die Effekte sind natürlich Hollywoodmäßig lupenrein und der Film (wie jeder moderne Horror) erreicht natürlich nichtd en Gruseleffekt der 80er Trashfilme, dennoch sieht nicht alles nach Bluescreen aus und das Gesamtbild überzeugt. Die Schauspieler agieren vollkommen OK bis auf einen durch American Pie versauten Sean William Scott der einfach nicht in seine Rolle passt.
Zwei Dinge möchte ich dennoch besonders hervorheben. Zum einen den Gastauftritt als mysteriösen (theoretisch unnötigen) Leichenbestatter. Ich sage nur "Candyman"!! Es zaubert Horrorfans schon ein Grinsen ins Gesicht und macht den Film etwas mysteriöser. Zum zweiten ist es gelungen stets eine prise Humor in den Szenen des Hauptdarstellers zum beispiel mit einzufügen was schon bei Nightmare on Elm Street und Tanz der Teufel nie ein Fehler sondern ein dazugehöriges Element war. Ein guter spannender Film der etwas über das übliche Popcornkino hinausschiesst. Dennoch war in der modernen Zeit klar das das ganze Mysterium in Wahnwitzigen Prequels mit neuen Schauspielern zerrissen wird wie es mitlerweile üblich ist.
Also, meine Empfehlung: Final Destination
Für Sammler und Splatterfans: Final Destination 2
Absolut nur für Sammler: Final Destination 3
Wie in vielen vielen Filmreihen ist und bleibt der erste nunmal der beste!
Ich hoffe mein Bericht kann euch weiterhelfen.
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019. Der Film wirkte auf mich teils interessant und sehr gut gemacht, dann allerdings doch sehr übertrieben umgesetzt. Spannend war der Film schon, das möchte ich gar nicht abstreiten. Man bleibt bis zum Schluss am Film kleben, weil man das Ende schon wissen möchte. Doch die Spannung hält auch nur bis zum ersten Todesfall, denn danach war fast alles vorhersehbar, denn die Musik verrät einem alles, was total fies für einen Horrorfilm ist. Der Zuschauer weiß im Vorfeld schon, wann der Nächste stirbt bzw. dass jemand dran glauben muss, nur nicht wer. Die Filmmacher hätten mehr auf Überraschungs- und Schockmomente setzen sollen. Zu den Schauspielern möchte ich sagen, ich weiß nicht, ob es immer sinnvoll ist, sich an Seriendarsteller zu halten. Überzeugen konnten mich ihre Leistungen nicht. Gerade mal die von Devon Sawa und Ali Larter waren top, die anderen Darstellungen fand ich schon wieder übertrieben. Aber auch das ist Ansichtssache. Vor allem Larter gefiel mir, obwohl sie anfangs doch sehr im Hintergrund mitwirkte, doch das machte es wohl auch aus. Sie entwickelte sich während des Films immer mehr zu einer der Hauptfiguren. Das fand ich echt toll. Zuerst dachte ich, dass dieser Film keine Fortsetzung braucht, war dann doch froh, dass noch zwei Teile erschienen, von denen mich der zweite mehr als der dritte gefiel, da er sachlicher und auch detaillierter in seinen schockierenden Momenten war. Die Ideen wurden auch besser umgesetzt.
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020. INHALT:
Alex sieht den Absturtz des Fluges 180 vorraus. Er versucht seine Mitschüler und Lehrer, die alle eine Reise nach Paris vorhatten, zum Austieg zu bewegen. Allerdings kommt nur eine seiner Mitschüler freiwillig, die anderen mehr oder weniger unfreiwillig mit. So bleiben schließlich fünf Schüler und eine Lehrerin zurück.
Das Flugzeug explodiert tatsächlich. Doch der Tod lässt sich nicht so einfach seinen Plan durchkreuzen. Und dann beginnen merkwürdige Vorfälle und ein Überlebender nach dem anderen stirbt auf grausamste Weise. Alex versucht das Schema des Todes zu erkennen und so die Überlebenden zu retten...
EINDRUCK:
Ich habe schon viele Horrorfilme gesehen aus allen möglichen Kategorien. Aber "Final Destination" hat mich wirklich gepackt! Man fiebert richtig mit und versucht selbst die Zeichen zu erkennen und zu lesen. Einfach toll, wie alles in Gang gebracht wird. Sehr durchdacht und sehr überzeugend! Zwar steht der Tod der Überlebenden im Mittelpunkt und der ist auch grausam, aber es ist weder blutrünstig, noch menschenverachtend. Vorallem geht es darum den Tod auszutricksen. Tolle Story, extrem gut umgesetzt!
FAZIT:
Einer meiner Lieblingshorrorfilme! Einfach Spannung pur! Empfehle ich jedem Fan dieses Genres weiter!
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021. Ich habe den Film damals /2001 im Kino gesehen un dmöchte eigntlich nur sagen/schreiben, dass Final Destination sicherlich zu den TOP 100 Filmen gehört ! Sollte es ggf. noch Jemanden geben, der diese Film nicht kennt, mein Beileid bzw. schnell ausleihen und anschauen !
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022. Final Destination ist ein echtes Horrorhighlight. Eine originelle Story, gute Schauspieler und wirklich sehr gute Splatterszenen machen dem Film zu einer absoluten Kaufempfehlung. Final Destination war so erfolgreich das immerhin zwei weitere Nachfolgefilme erschienen sind, die aber erwartungsgemäß nicht ganz an diesen Teil heranreichen.
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023. ....nicht der beste der Reihe aber trotzdem immer noch wert zu kaufen weil er sich von anderen horrorfilmen unterscheiden weil er auf einer sehr guten idee basiert. Darf in keiner DVD Sammlung fehlen obwohl er der "schlechteste" der Final Destination Reihe ist
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024. Schon der Vorspann geht mit unheimlicher Musik gebührend zur Sache. Dieser Film nimmt sich und seine Story ernst und ist deshalb auch in seiner Idee überzeugend. Der Film ist genauso, wie man es von einem Film dieses Genres erwartet: Viel Spannung, viel unvorhergesehenes (wow!) und wohldosiertes Blut. Die Story ist erst einmal ganz interessant, aber wenn man den Plan des Todes geblickt hat, nutzt sich diese Idee schnell ab (daran kranken auch die 1. und besonders die 2. Fortsetzung). insgesamt ganz ok
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025. Mit Final Destination 1 hat man einen richtig guten Film im Regal stehen, wenn man Horrorfilme mit Splattereffekten steht.
Gelungene Story/Idee, gute Umsetzung, gute Schauspieler
-> Auf jeden Fall einen Kauf wert!
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026. Ich bin Horror-Fan und das schon seit vielen Jahren. Als ich mir Final Destination angesehen habe, war ich total gebannt. Ja, ich konnte einfach nicht aufstehen und z.B. zur Toilette gehen oder so. Wenn man sich diesen Film ansieht, gerät man in einen Bann, dem man sich erst nach dem furiosen Schluß entziehen kann. Dieser Film ist eine richtige Horror-Sensation. Empfehlenswert !
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027. Echt guter Film mit guten effekten und guter handlung.
was ich an diesem Film so super find das es ein Film mal ohne Killer ist es ist keine menschliche gestalt nein!!!!, es ist der tot selbst. Ich finde in diesem Film klasse das der tot genau einen plan für jeden menschen hat und wenn du diesem entkommst muss er wieder einen neuen Plan für dich erstellen. Super Film wo sogar die fortsetzung teil 2 genau so gut ist. in Film wo es gegen den kampf gegen den Tod geht ein Film ums überleben.
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028. Und genau dieser Plan wird hier durchkreuzt.
Seit langem mal eine neue Idee,die derzeit Ihres Gleichen sucht.
Ich will nicht lange um den heißen Brei rumschreiben: Teil 1,2 und 3 sind Pflichtkäufe für Fans des Horrorgenres!
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029. "Final Destination" unterscheidet sich strukturell zwar nur geringfügig anderen etablierten Teenage-Slasher-Filmen wie "Scream", "Düstere Legenden" oder "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast", versteht es allerdings, visuell und tricktechnisch zu überzeugen. Diesmal ist es also der nicht personifizierte (!) Tod selbst, der die engagierte Darstellerriege dezimiert. Zeitweise unbehaglich und beklemmend anmutend, präsentiert sich der vorliegende Film als aufwendiges und unterhaltsames Gruselkino, das sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Fazit: Von insgesamt absolut überzeugender Qualität und in sich schlüssig, ist "Final Destination" als atmosphärisch dichter Horror-Thriller eine gute Empfehlung für einen vergnüglich-schaurigen Abend!
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030. Ich hab mir den Film geholt und dachte ist bestimmt nichts besonderes. Aber er ist einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Schon alleine die grundidee das der Tod nach schema handelt find ich genial. Der Film ist unvorhersehbar und steckt voller überraschungen. Aber das beste ist das Final! Dieser Film beschäfftigt einen noch tage nach dem gucken. Er eignet sich super für Splatter und Horror Fans. Ich kann ihn nur empfehlen!
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031. ...als immer diese typischen Horrorfilme, wo ein Massenmörder mit nem Messer hinter läuft um alle zu töten. Der Film ist zwar auch brutal und blutig aber nicht sinnlos.
Der Film lebt von einer cleveren Story.
Aber eine Warnung hab ich noch:
Alle die schreckhaft, klein Blut sehen können odernicht viel Spannung vertragen können sollten sich diesen Film nicht Antun.
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032. Der Protagonist Alex hat kurz vor dem Flugzeugstart eine fatale Vision. Er dreht durch und wird mit weiteren sechs Personen des Flugzeugs verwiesen. Das Flugzeug stürzt tatsächlich ab und die Behörden beginnen zu ermitteln.
Als drei der sieben Überlebenden auf recht originelle Weise ums Leben kommen, erkennt Alex einen Plan in den Geschehnissen. Er warnt die übrigen, mit teilweisem recht zweifelhaftem Erfolg.
Die Idee des hinterhereilenden Schicksals, das seine verlorenen Opfer doch noch einholt ist etwas abwegig. Andererseits ist der Wunsch dem Tod von der Schippe zu springen, so alt wie die Menschheit.
Der Film lebt von recht originellen Überraschungen. Geschickte Aneinanderreihungen verrückter Ereignisse, die letztendlich das Ableben eines Menschen bewirken, halten das Interesse des Zuschauers bei Laune. Die Handlung selbst kann schwerlich logisch intakt bezeichnet werden. Aber surrealistische Ideen dürfen an der einen oder anderen Stelle durchaus Lücken besitzen. Wie schon gesagt, der Film lebt von seinen Verrücktheiten, die erfreulicherweise nicht allzu klischeehaft wirken. Der Schluss bleibt offen. Der Dominosteineffekt lässt sich endlos verlängern.
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033. Alex Browning besteigt mit seiner Klasse das Flugzeug für eine Parisreise. Kurz vor dem Start hat er eine Vision, in der er sieht, wie das Flugzeug explodiert. Er dreht durch, wird in eine Schlägerei mit einem Klassenkameraden verwickelt und des Fliegers verwiesen. Ausser der Lehrerin folgen ihm noch ein paar der Schüler - teils aus Wut, teils aus Angst. Während sich die Schüler noch streiten startet das Flugzeug - und explodiert wirklich. Alle sind geschockt, doch statt in Alex ihren Retter zu sehen, distanzieren sie sich mehr und mehr von ihm.
Ein paar Wochen später beginnen die Überlebenden der Reihe nach auf mysteriöse Weise ums Leben zu kommen und Alex ahnt, dass der Tod gekommen ist, um sein Werk zu vollenden. Er versucht verzweifelt, einen Plan zu finden und weitere Todesfälle zu vermeiden. Am Ende bleiben nur drei Überlebende übrig ...
Nach dem Erfolg von Scream hatte ich befürchtet, dass auch "Final Destination" sich nahtlos in die Reihe der Teenslasherfilme einreihen wird, aber dem ist erfreulicherweise nicht so. Statt wildem, blutrünstigem Gemetzel sterben die Opfer hier durch absurde Unfälle, die theoretisch Jedem passieren könnten. Der Film ist von Anfang an extrem spannungsgeladen und hat eine sehr düstere Grundstimmung, die den Ereignissen absolut angemessen ist und dem Film eine sehr glaubwürdige Note verleiht.
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034. Final Destination bietet Abwechslung auf dem inzwischen etwas einseitigem Horrofilmarkt. Anders wie in zig anderen Vertretern dieses Genres werden die Teenies hier nicht einfach von einem Maskierten mit Messer und/oder Kettensäge umgenietet, sondern vom Tod selbst. Und dieser lässt sich natürlich auch besonders skurrile Todesarten einfallen. Die Filmcharaktere sind manchmal sehr eintönig und durchschaubar, das macht aber nicht wirklich was, da die zwei Hauptdarsteller Devon Sawa und die sehr gute Ali Larter genug Sympathie tragen können, um den Zuschauer zum Mitfiebern zu bewegen.
Die DVD bietet einige interresante Extras und witzige, wenn auch unsinnige Spiele wie die Todesuhr. Bild und Ton sind durchweg positiv.
Final Destination ist eine echte Perle und gehört meiner Meinung nach in jedes DVD-Regal.
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035. Der Film sprengt die dimensionen der bis dahin bekannten Splasher Movies! Einfach ein klasse konzept das zielgerichtet und entschlossen einen blutigen masaker ähnelt und schnurstraks zu einen gigantischem schluss führ!
Mann muss sein denken umstellen und alles was bis ejtzt an Horror movies da war vergessn! Echt eins sehr guter Film mit Starken effeckten und guter besetztung!
SPITZE!
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036. Viele hier glauben alles muss realistisch sein, aber das ist nicht so. Der Film ist grandios .Natürlich kann ein Mensch keine Vorahnungen haben, aber hat das irgenwer behauptet, hat irgenjemand am Anfang gesagt "Auf wahrer Begebenheit"?
Der Film ist auch sehr spannend und nicht so wie viele bhaupten das hätte es schon gegeben. Sagt man wenn in der Zeitung steht "Mann erschossen" das hats schon mal gegeben?Ich glaube nicht.
Die Todeszenen sind einfach nur zu fürchten und sind auch gut gespielt worden!
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037. Wahnsinn! Nach dem Film brauchte ich erstmal ne Weile um wieder "runterzukommen". Der Adrenalinspiegel schoß derart in die Höhe... unglaublich. Klar: Total abgefahren, unrealistisch und Quatschkram von der Handlung her. Aber so fies verarbeitet und spannend gemacht, daß man das Gefühl hat, man könne dem Sensenmann in Zukunft jederzeit auf der Straße begegnen. Also in Sachen Unterhaltung auf jeden Fall 5 Sterne! Handlung vielleicht nur 4...
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038. Alex and a group of high school students take a flight to Paris for a French class trip. Before they set off, Alex has a premonition of the plane bursting into flames minutes after take off. He tells everyone to get off the ill-fated aircraft. Moments later in the departure lounge the student see the plane explode before their very eyes. Now the FBI thinks that Alex had something to do with it and follows his every move. His friends start to believe he had something to do with it also and slowly fade out of his life. But now, each one of his friends is mysteriously being killed by something that appears to the Grim Reaper. Alex starts to believe that fate is starting to taking it's toll.
Final Destination, or ‘Flight 180' as it was titled right up until the last minute, was a surprise hit of 2000. It was made with a modest budget of $23m it grossed a nice sum of $53m in the US. It was in the UK, however, where the film really shone, up against the massive epic Gladiator at the time the movie managed to gross a none too bad £11m but what made it better was it was a true sleeper hit, it spent 14 weeks in the UK film charts. With no big name actors, and no major publicity the film did so well because of word of mouth and the word was it was damn good.
For a movie aimed at the teenager end of the market, and for a genre renowned for hammy acting, the people in this movie actually do a good job.
Devon Sawa, no stranger to movies, is perfect at playing the lead role of the troubled Alex. Kerr Smith (Dawson's Creek) does a major turnaround from what you are used to seeing him as, this time he's the typical school jock, flash car, blonde girlfriend, bad temper, but luckily he doesn't play it into overkill. Another nice surprise is Sean William Scott (American Pie, Road Trip, Too many teen movies), while we are used to seeing him as the guy who cracks jokes and makes fun of the others, he plays the geeky guy this time, and he provides us with quite a bit of comic relief. We also have a nice cameo of Tony Todd (aka the Candyman) as Bludworth, who plays the man at the morgue, he is suitably chilling, and is set to play a larger part in the sequel.
Suspense wise this film doesn't fail either. In many films like this you are guessing who will be killed next. Not so in this movie. You are actually told who is going to meet Death next. However this doesn't spoil it. Suspense is carried over by how the person will die. If you know a person is going to die as soon as the camera pans of them, and their all alone, then your waiting in anticipation for them to die, but there are many false scares along the way. Also the suspense is kept up throughout the movie, it doesn't seem to drag too much at any time.
FINAL DESTINATION IS
Different Nicely acted Filled with imaginative deaths
FINAL DESTINATION IS NOT
Low on suspense A typical teen horror Going to be shown as in-flight entertainment
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039. Wieder einmal ein Spitzen-Thriller aus dem Hause Wong.
Der Film ist einsame Spitze und bis auf seinen Nachfolger "Final Destination 2" der einzige seiner Art.
Spannend und mit einem Hauch von Comedy wird der Zuschauer in das tödliche Treiben des Teufels eingeführt und verharrt händeringend und herzrasend bis zum Ende des Films, denn: er wird in der Mitte einfach nicht langweilig. Die Spannung bäumt sich allmählich in einer Spirale bis zum Ende auf und erreicht ein "Fast-Happy-End".
Mehr möchte ich nicht verraten, nur noch eines:
In jede gut geführte Sammlung von Horror- und Thriller-DVDs gehört Final Destination ohne Frage dazu.
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040. Ich muss sagen, Final Destination ist einer der besten Filme die ich seit langen gesehen habe. Er gehört 100% zu meinen Favouriten. Die Story ist wirklich sehr gut, mal etwas anderes im Gegensatz zu den anderen Horrorfilmen, die Schauspieler sind gut ausgewählt und die verschiedenen Todesszenen sind alle, bis auf eine, sehr realistisch. Mehr will ich auch nicht verraten... für alle die sich mal wieder richtig schocken lassen wollen, kann ich nur raten sich die DVD zu kaufen. Ihr werdet es sicher nicht bereuen, denn ich hab den Film nun schon zum 5. Mal gesehn und von Langweile keine Spur!
Ganz Klar: 5 Sterne!
Und wem der
Film gut gefallen hat, dem kann ich auch gleich Final Destination 2
empfehlen, denn der ist genauso genial wie der erste Teil. Viel Spaß! ;)
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041. Die Idee des Films, dass man seinem Schicksal nicht entrinnen kann, ist
ja nicht wirklich neu - dennoch wird sie hier (anfangs) gut umgesetzt.
Die Schockeffekte sind gut ins Bild gesetzt und die "Todes-Szenarien"
sind wirklich originell + spannend......
Aber: das ganze spielt (wie
so häufig) wieder im Teenager-/Collegemilieu - öde + langweilig, ich mag
diese Pubertätstragödien jedenfalls nicht mehr sehen.
Und: spätestens nach dem 3. Todesfall nervt der 9x-kluge Junge mit den Vorahnungen mehr als nötig und die noch erwarteten Todesfälle erscheinen nurmehr lächerlich.......
Nettes Filmchen für Zwischendurch - kein grosser Wurf.
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042. Ich gelangte als "Seiteneinsteiger" über "final destination 2" in dieses
neue Genre, in dem die Dinge endlich einmal nicht der eigenen, sondern
erst einer im Nachhinein zu vollziehenden Logik folgen. Während ich nach
wie vor meiner Badewanne traue, habe ich Respekt vor Bahnübergängen,
Bushaltestellen, Neonreklamen...
- ich will den Dingen nicht
vorgreifen - DER FILM IST PFLICHT!!! Vor allem ist er die
Grundvoraussetzung für "fd 2", gleich mitbestellen erspart doppelte
Arbeit, denn der ist der OBERHAMMER!!! "fd 3" erscheint demnächst, und
gebe Gott, daß er diesen Standards, denn es sind die denbar höchsten,
gerecht wird.
Ich teile diese Meinung mit denkbar vielen Cineasten,
bitte also dies nicht als Einzelmeinung zu werten. Wir fanden es nur
albern, die Rezensionen mit gleichlautenden Meinungen aufzublähen...
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043. Die Story des Film mag ja durchaus ihre Schwächen haben, deshalb auch einen Stern Abzug.
Aber
trotzdem sind die, überwiegend ekeligen, Effekte sehr gut gelungen. Sei
es der Bus, der etwas schnell um die Ecke fährt oder der Schlauch der
Dusche, der ein merkwürdiges Eigenleben entwickelt...
Die Idee ist gut, die Umsetzung noch besser!
Angucken!
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044. Bevorstehende Klassenfahrt nach Paris - großartig - das Leben scheint
sich von seiner besten Seite zu zeigen...., kurz vor dem Start wird Alex
von panischer Angst ergriffen, rastet völlig aus und wird des
Flugzeuges verwiesen - mit ihm ein kleiner Teil seiner
Klassenkameraden...
Das scheinbare Unglück des Platzverweises
stellt sich bereits wenige Minuetn später als rettende Fügung des
Schicksales heraus - der Flieger wird in Sichtweite der
Zurückgebliebenen, am Nachthimmel, zerrissen - keine Überlebenden!
Nach
und nach wird nun klar, dass Alex über die Gabe verfügt, schreckliche
Ereignisse vorherzusehen. Mit der Aktion am Flughafen hat er Gevatter
Tod gründlich verärgert - dieser versucht nun einen Überlebenden nach
dem anderen doch noch zu erwischen.
Setzt Gevatter Tod seine Strafaktion nach einem bestimmten Muster um?
Ist der Sensenmann bei seiner "Ernte" aufzuhalten? Wie kann man dem sicheren Tod ein zweites Mal entgehen?
Der
Film ist in der Tat nichts für schwache Nerven und nicht nur der
Streifen selbst - sondern auch das Interaktive Spiel "Die Todesuhr" auf
der DVD - auf dieses Spiel eingelassen, die Fragen beantwortet erfährst
Du Dein angebliches Todesdatum mit Uhrzeit - fand ich geschmacklos! Aus
diesem Grund auch einen Punkt Abzug!
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045. Eigentlich hatte ich mich nicht in den Bann dieses Filmes ziehen lassen, als er im Kino lief. Ich dachte mir, dass ich nicht das Holz bin, aus dem Horrorfans geschnitzt sind. Ich finde alles viel zu schnell gruselig. Aber als nun "Final Destination" im TV lief, kam ich nicht drum herum ihn mir doch mal anzusehen. Und ich war plötzlich doch das Holz, aus dem Horrorfans gemacht sind!
Story: Der Klassenausflug nach Paris steht bevor. Alles freut sich darauf. Auch Alex (Davon Sawa)und seine Freunde. Im flugzeug pennt er ein und hat einen ziemlich schrägen Traum. Der Flieger, samt der Klasse, explodiert. Er muss mit ansehen, wie alle sterben. Erfüllt von Panik wacht er auf und dreht total durch. Ende vom Lied ist, dass Alex, ein paar Klassenkameraden und eine Lehrerin aus der Maschine geworfen werden. Ihr Glück, denn es kommt wie im Traum von Alex voraus gesehen. Das Fortbewegungsmittel explodiert und fliegt ihnen um die Ohren. Alle geben dem verrückten Ohmen des Jungen die Schuld und meiden ihn, finden ihn unheimlich. Doch so richtig Panik bekommen sie und auch Alex selbst, als einer nach dem anderen ums Leben kommt, von denen die eigentlich überlebt hatten. Nachforschungen sind angesagt. Die bringenheraus, dass der Tod nach dem gleichen Muster vorgeht, mit dem er beim Flugzeugabsturz vorgegangen ist. Kann man den Tod überlisten?
Dieser Film ist wirklich intelligent gelöst.
Spannen, gruselig und Auflockerund verschafft dann wieder ein bisschen
Witz der Figuren. Man wird schon ein wenig nervös, wenn man bedenkt,
dass sich der Tod seine Opfer holt, ob sie wollen oder nicht.
Großartiger Film ohne einen blutigen Massenmörder. Da sieht man mal,
dass man auch ohne einen bluttriefenden scharfen Gegenstand auskommen
kann. Und dieses Mal bemüht man sogar den Gevatter Tod persönlich, seine
Seelen abzuholen.
Fazit: Toller Film, der einem leichte Gänsehaut über den Rücken treibt. Unbedingt ansehen, lohnt sich echt!
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046. ... Massenmörder und blutdurstigen Wesen. In Final Destination ist der Tod persönlich der Gegenspieler der Darsteller. Nachdem Alex Browning (Devon Sawa) im Flugzeug, welches auf dem Weg zur Abschlussfahrt seiner Klasse starten soll sitzt, Erlebt er ein traumatisches Erlebnis, indem das besagte Flugzeug kurz nach dem Start abstürzt. Nachdem er die Passagiere warnt, wird er und ein paar seiner Klassenkameraden sowie eine Lehrerin aus dem Flugzeug verwiesen. Alle beschimpfen ihn, dass sie erst später nach Paris fliegen können, weil Alex einen "Traum" hatte ... doch plötzlich sieht man das Flugzeug explodieren und abstürzen. Alle schauen Alex danach an, als wäre er daran Schuld gewesen und auch das FBI klebt ihm im Nacken. Doch als die Beteiligten nach und nach auf mysteriöse Weise ums Leben kommen steht fest, dass ein Plan durchkreuzt wurde ... der Plan des Todes. Und der holt sich jetzt seine Opfer auf andere Art und Weise. Und hinter alle dem verbirgt sich auch noch ein Schema, welches letztendlich direkt zu Alex führt ...
Ein wirklich spannender Streifen mit genialen Schreckmomenten! Nur zu empfehlen!
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047. Sieben Menschen stehen auf der Todesliste vom ,,Tod" höchstpersönlich und werden mehr oder weniger einer nach dem anderen durch unglückliche Zufälle ins Jenseits befördert, wenn derjenige nicht ,,übersprungen" wird. Es kann einem jedoch leicht passieren, dass man einfach nicht mehr mitkommt, wer nun der nächste ist und warum. Mancher Mord geschieht urplötzlich und rasend schnell, ein anderer wiederrum langsam und durch ,,Ungeschicklichkeit" nur noch verschlimmert wird. Da ist das Opfer erfolgreich entkommen, das denkt es jedenfalls, schon wird es an Ort und Stelle eben auf eine andere Weise gelüncht. Es ist ein schon fast witziges ,,vom Regen in die Traufe"-Spiel.
Die Effekte sind toll gemacht, die Story mit schwarzem Humor, verwirrender Logik und interressant gestaltet.
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048. Man kann es gar nicht beschreiben der Film ist einfach GENIAL!
Den
must du dir reinziehen!!! Er ist total spannend und hat auch noch süsse
Darsteller wie zum Beispiel:Devon Sawa!!!!!!Also das
Beste war
überhaupt der Schluss:" Wer ist der nächste? " BUM!!!!!!! Danke fürs
lesen!Den müst ihr euch ansehen,am besten mit na Cola und ner rießen
Packung Chips!
SARAH und PACÄ
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049. Find ich super gemacht, ich steh eigentlich mehr so auf Horrorfilme der
70er und 80er Jahre, aber den hier fand ich, obwohl er etwas neuer ist,
sehr spannend.
Am schönsten ist die Szene bei der das Flugzeug anfangs explodiert, nur für den Fernsehzuschauer sichtbar! Herrlich!
Die erste Attacke des Todes find ich ein wenig Makaber,
vor allem weil man so lange dasitzen und zuschauen muss,
das ist so'ne Szene, ganz nach dem Motto:
,,Mein Gott, herr Regisseur, du hast deinen Spass gehabt, aber jetzt lass den Jungen endlich sterben!"
Jeder Horror-Fan sollte sich diesen Film mal anschauen!!
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050. alex fliegt mit seiner klasse nach frankreich.er ist sehr nervös.
als
er im flugzeug sitzt hat er eine vision:das flugzeug wird
explodieren.diese vision kommt ihm so real vor,dass er das
flugzeugeinschliesslich 5 anderer schüler und einem lehrer wegen eines
panikausbruches verlassen muss.
kurz danach explodiert das
flugzeug.30 tage später stirbt tod,alex freund der auch die maschine
verliess.alles weisst auf selbstmord hin,doch als dann noch einer,der im
flugzeug sass an einem misteriösem unfall stirbt kommt alex der
gedanke,dass die beiden toten kein zufall waren sonern zum plan des
todes gehören...
meiner meinung nach ist dies kein richtiger horrorfilm sonern eher ein"unfallfilm" mit horror übergossen.es gibt keinen täter,
keine
gegenständige bedrohung.der tod ist die bedrohung,wobei der tod nicht
in eine gestalt gefasst ist.der film ist zwar sehr spannend,allerdings
auf eine andere,interessante art und weise als"richtige"
horrorfilme.während in "täterfilmen" es eine eindeutige ,sehbare
bedrohung gibt ist es hier eine übermacht,die mit ihrem opfer
spielt.wenn man die opfer bei final
destination sieht,weiss man,dass
sie gleich sterben,die spannung besteht "nur"darin , wie sie sterben,da
es 1000 möglichkeiten gibt.alles was in diesem film passiert,könnte
(rein theoretisch) auch in der wirklichkeit passieren.teils sterben die
betroffenen sehr makaber.
FAZIT:es lohnt sich auf jeden fall,diesen film zu gucken...ein goldie in seinem genre.
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051. Die Story des Films ist ja nicht unbedingt neu, aber trotzdem sehr gut
aufgelegt. Leute die auf Horror - meets Pyscho - stehen sind bei diesem
Film genau richtig. Kann ich euch nur ans Herz legen diesen Film zu
kaufen...
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052. Vor ca. 2 Jahren hörte ich zum ersten Mal etwas von einem Film namens Final Destination, den sich mein Nachbar besorgte. Als kleiner Fan des Horror Genres kaufte ich mir auf Empfehlung von ihm daraufhin auch den Film und wurde echt positiv überrascht. Das Beste was man machen kann, bevor man sich einen Film ansieht, ist unvoreingenommen an ihn ranzugehen. So tat ich's auch gezwungenermaßen ;) bei diesem Film.
Die Geschichte beginnt bereits äußerst raffiniert. Eine Gruppe Schüler, darunter Alex Browning, ist auf dem Weg zum Schüleraustausch nach Europa (Frankreich). Kurz bevor das Flugzeug startet, hat Alex eine Vision dass das Flugzeug beim Start noch abstürzen wird. Als er aus dieser Vision wieder erwacht, wird ihm bereits im Flieger bewusst, dass das was er in seiner Vision vor Augen hatte, auch nun wirklich geschieht. Bestürzt von dieser Erkenntnis flieht er aus dem Flieger, ein paar Freunde sowie seine Lehrerin folgen ihm. Noch gefasst von dem was gerade passiert ist müssen die "Flüchtlinge" den Absturz ihrer Maschine mit eigenen Augen mit ansehen. Der Kampf gegen den Tod hat begonnen, denn der Tod hat für sie einen Plan erstellt, dem Alex bald auf die Schliche kommt. Einer nach dem anderen wird auf mysteriöseste Weise umgebracht, und zwar nach der Sitzordnung, wie sie sich im Flugzeug befanden. Alex einzigste Chance, dem Tod aus dem Weg zu gehen, ist ihn noch einmal auszutricksen. Wird es ihm gelingen?
Dies möcht ich nun nicht verraten, um euch den Spaß des Filmes nicht zu nehmen.
Der Film ist in meinen Augen echt mit das Beste, was das Horrorgenre in den letzten Jahren zu bieten hatte, zumindest bis der Film "Identität" in die deutschen Kinos kam. Die kultige Anfangssequenz und wie sich der ganze Film daraufhin aufbaut und immer wieder zurückgeführt wird, fand ich echt genial. Vor allem die Idee, mal KEINEN Killer aus Fleisch und Blut, sondern eine Art "Gespür", den Tod, als Gegner der Hauptprotagonisten einzusetzen, fand ich faszinierend und äußerst interessant.
Auch die Arten, wie der Tod vorgeht um seine Gegner umzulegen, fand ich teilweise echt faszinierend aber auch erschreckend. Wird der eine noch mit großem Tamtam umgebracht, beispielsweise die Lehrerin in ihrer eigenen Wohnung von der Mikrowelle bzw. Messern, stirbt ein anderer unvermittelt ohne dass damit gerechnet wird. So schafft es der Film immer wieder zu überraschen und den Zuschauer in den Bann zu ziehen. Vor allem der erste Mord nach dem Flugzeugunglück an dem besten Freund von Alex fand ich besonders unschön, als dieser auf dem Boden ausrutscht und von der Leine erfasst wird und ihm so die Luft wegbleibt.
Kameraführung, Idee des Films, Regie sowie Konzeption sind wirklich gehobene Oberklasse, jedoch fand ich ein paar Sachen die eingebaut worden sind nicht so toll. Beispielsweise der ach so unheimliche Totengräber, den man übrigens auch in Teil 2 wieder anfindet, fand ich völlig unnötig und doof. Von der schauspielerischen Leistung fand ich ehrlich gesagt nur Devon Sawa und Ali Larter überzeugend. Der Rest des Casts war nur gehobene Mittelklasse, konnten mich leider nicht restlich überzeugen.
Fazit: Alles in allem ein
klasse Film, den es sich wirklich auch lohnt auf DVD zu kaufen! Für Fans
des Genres, die den Killer aus Fleisch und Blut satt haben, bietet
dieser Film mal neue Ansätze, die es sich wirklich lohnt, unter die Lupe
zu nehmen
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053. Viele Leute glauben, dass der Zeitpunkt des Todes von Anfang an festgelegt ist und diese Idee macht sich "Final Destination" zum Thema. Nur ist es hier so, dass es Alex gelingt, die Pläne des Todes zu durchkreuzen, nachdem er eine Vision von einem Flugzeugabsturz durchlebt, panisch wird, und anschließend mit sechs weiteren Personen der Maschine verwiesen wird. Während die Zurückgebliebenen also dem Flugzeug vom Flughafen aus nachschauen müssen, explodiert dieses zum Schrecken aller tatsächlich. 30 Tage später stirbt einer der Überlebenden. Angeblich ist es ein Selbstmord. Doch damit beginnt nur eine Reihe von merkwürdigen Todesfällen unter den Überlebenden. Wieder ist es Alex, der erkennt, dass der Tod nun einen neuen Plan hat. Nun liegt es nur noch an ihm diesen Plan zu durchschauen und den Tod erneut auszutricksen, um das Leben seiner Freunde zu retten.
Mich persönlich hat die Idee eines festgelegten Todeszeitpunkts, den man nicht umgehen kann, dazu bewegt, den Film anzusehen und schließlich auch zu kaufen. Zum einen, weil der Film Elemente enthält, die meiner Meinung nach zu einem guten Gruselfilm gehören. Ein übernatürlicher Feind, in diesem Fall der Tod, der nie sichtbar vorkommt sorgt für das richtige Grusel-Feeling, weil er einerseits eine reale Bedrohung darstellt und man ihn andererseits nie als Gestalt, Figur oder ähnliches sieht. Zum anderen hat mich die spannende Umsetzung der Todesfälle regelrecht vor dem Bildschirm kleben lassen. Durch die Visionen von Alex weiss man, dass etwas passiert, aber die Art und Weise wie es passiert, ist sehr irreführend. Die Todesart, die man erwartet, trifft meistens nicht ein. Und über all dem schwebt ständig die Frage, ob es Alex gelingt, etwas zu verhindern.
Der Film ist also gruselig und spannend, die Schauspieler sind noch relativ neu und, was mich etwas erstaunt, man kann den Film immer wieder mal ansehen, ohne dass er an Spannung verliert. Ich jedenfalls habe ihn nun schon öfter gesehen und ich bin jedesmal wieder voll dabei. Wer sich mit der Geschichte nicht anfreunden kann, der sollte lieber die Finger von diesem Film lassen. Doch jeder, der die Handlung auch nur irgendwie interessant findet, sollte diesen Film auf alle Fälle in den Einkaufskorb legen. Viel Spass beim Anschauen!
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054. Ein FSK 16 Film mit dem Hauphandlungsstrang über und um den Tod kann
nichts werden, dachte ich. Aber ich wurde eines besseren belehrt und
zwar mit Ohrfeigen, so hat mich dieser Film vom Hocker gehauen. Grandios
gemacht. Spannend ohne abzureißen, von Anfang bis Ende. Und die ganze
Zeit wartet man drauf, ob und wann man der nächste ist. Einfach
furchteinflößend! Super!
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055. Dieser Film bietet wirklich Hochspannung pur, das kann ich Euch gerne
verraten und der Film gefällt wirklich gut. Als kleinen
Verbesserungsvorschlag würde ich anbringen, daß man als Zuschauer erst
ein wenig später erfährt, daß der Tod sich die entgangenen Menschen
holt. Diese Slapstick-artigen Tode sind zwar mitunter auch ein wenig
lächerlich, sollen aber verdeutlichen, daß es einfach keinen Weg gibt,
dem Tod zu entkommen, wenn man dran ist. Aber auch so ist der Film sehr
gruselig und die Flugzeug-Unfallszene in den ersten Minuten ist
fantastisch in Szene gesetzt. Die Schauspieler-Riege ist ebenfalls recht
gut, wir haben da zum Beispiel Kerr Smith aus „DAWSON'S CREEK", Brendan
Fehr aus „ROSWELL" und Seann W. Scott aus „AMERICAN PIE" sowie die gute
und Wong-erprobte Kristen Cloke („SPACE 2063" und „MILLENNIUM"). Schön,
das es so gute Filme heute noch gibt.
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056. Bei beidem habe ich bisher, wenn es nicht gerade Scream war, immer kontinuierlich weggezappt. Doch Final Destination ist eine rühmliche Ausnahme. Intelligente und spannende Story gekonnt in Szene gesetzt, mit einer guten Besetzung (lediglich Sean William "Stiffler" Scott) ist im Nachhinein etwas fehlbesetzt, da er ja seit American Pie eher auf Komödien abonniert ist). Die unerwarteten Wendungen im Verlauf der Story tun ein Übriges.
Die technische Seite der DVD ist fast makellos. Der Sound ist so bassgewaltig und direktional, dass es einem durch Mark und Bein geht. Auch das Bild ist sehr klar und scharf. Gelegentlich könnten die Schwarzwerte etwas besser sein, doch das fällt nur bei genauem Hinsehen auf. Das Bonusmaterial ist qualitativ sehr hochwertig.
Fazit: Wunderbar, was Kinowelt da mal wieder geleistet hat, mit dem Top Film ein 1a Paket!
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057. Irgendwann, meist spät abends laufen im Kabelfernsehen die verrücktesten Unfälle der Welt. Dann schalten die sensationssüchtigen Voyeure den Fernseher ein und ergötzen sich an den skurrilen Unfällen ihrer Mitbürger. Dass man aus dem Konzept auch einen abendfüllenden Spielfilm machen kann, beweist Akte X-Regisseur James Wong. Der Film beginnt mit einer Schulklasse auf einem Ausflug nach Paris. Einer der Schüler, Alex, hat eine schreckliche Vision, springt, während das Flugzeug auf die Startbahn fährt, aus seinem Sitz auf, fängt im Flugzeug an zu toben und wird prompt mit fünf Mitschülern aus selbigem verwiesen. Während sie sich in der Wartehalle gegenseitig die Schuld zuweisen und beratschlagen, was sie nun anstellen sollen, beobachten sie sehnsuchtsvoll, wie das Flugzeug startet - und explodiert!
Der Film befasst sich mit einem biblischen Thema, auch wenn die Schüler das Wort Schicksal bevorzugen, wo sie doch in Wirklichkeit über Gott reden. Auf ihre Art geht es um unausgesprochene Existenzängste, um Vorbestimmung und Hilflosigkeit. Doch Final Destination ist in erster Linie ein Horror-Film, und daher auch ein Action-Film. Der Sensenmann lässt sich nämlich nicht überlisten. Doch während sich Schauspieler üblicherweise durch Autounfälle von der Bildfläche verabschieden, ist er hier um einiges einfallsreicher: Seine Werkzeuge sind Blitze, Gase, Stromleitungen und fliegende Metallteile, doch entscheidend ist das „Wie": Nur durch die Aneinanderreihung wirklich erstaunlicher Zufälle gelingt es ihm, seinen Plan vom Tod wieder in Ordnung zu bringen. So kommt nie Langeweile auf.
Der Film nimmt sich weder besonders
ernst noch ist er überaus ironisch. Manchmal ist er auch lustig, aber
auf eine sehr viel rohere Weise als beispielsweise die Scream-Trilogie.
Kein Wunder, dass die SZ damals der Meinung war, der Splatterfilm wäre
gewissermaßen der dunkle Bruder des Slapstick. Spätfolgen sind
jedenfalls nicht ausgeschlossen. Nach dem Genuss des Films wird man den
symbolischen Vorzeichen mehr Gewicht geben und beispielsweise auf eine
andere Art Auto fahren oder Straßen überqueren. Kann ja nicht schaden,
oder?
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058. BONO - hör lieber auf HORROR-Filme zu gucken bevor du kleiner noch
Albträume bekommst oder für den Rest deines Lebens traumatisiert bist.
Einfach lächerlich. FD hat eine echt scharfe Story die in die Kathegorie
"kreatives Sterben" eingestuft werden kann. Ein Muß für Fans von
skurilem Horror. Ein paar Szenen sind "etwas" heavy (z.B. Bus) aber
nicht übertrieben (der 2.Teil geht da schon mehr zur Sache). Einer
meiner absoluten Lieblings-Filme
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059. Der Film ist total enttäuschend und idiotisch. Es gibt eine Vorahnung,
ein explodierendes Flugzeug und einige Tote und schon ist aus der Story
die Luft raus. Alles schon hundertmal da gewesen und hier auch noch
unheimlich schräg zusammen geklatscht. Spannung kommt überhaupt nicht
auf, weil die wenigen Szenen mit Gruselpotenzial völlig übertrieben
werden und das Ganze zu einer Komödie machen. Die unglaubwürdigen
Todesfälle sind himmelschreiend übertrieben. Mal abgesehen von
sämtlichen Logikfehlern ist das Ende einfach nur ärgerlich.
James
Wong und Glenn Morgan haben bei AkteX immer die besten Grusel-Komödien
geschrieben, aber das hier ist leider bei weitem das schlechteste aus
ihrer Feder. Weder ironisch noch anspruchsvoll oder wenigstens spannend.
Das ist rausgeworfenes Geld.
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060. Ein wirklich gut gemachter Teenie-Schocker der Filme wie "Scream" oder
"Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" weit hinter sich läßt, da er
auf ein niveauloses abschlachten und niedermetzeln der Darsteller
verzichtet.
Hier wird angenommen, daß der Tod doch für jeden einen
Plan hat, wie und wann man sterben soll. Und auch wenn man glaubt man
hat den Plan des Todes durchkreuzt, kann man sich doch nie sicher sein,
ob es nicht noch einen Plan gibt.
Genialer Film den man sich auf keinen Fall alleine am Abend ansehen sollte.
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061. Ich habe diesen Film auf DVD gesehen und war positiv überrascht. Final
Destination hebt sich positiv von den üblichen Teenie-Horror-Filmen á la
Scream ab.
Seine Spannung bezieht der Film nicht aus blutigen
Todesszenen oder Schocksequenzen, sondern vielmehr aus der Frage, WIE
wohl der nächste das zeitliche segnen wird.
Ich werde mir auf jeden
Fall Teil 2 ansehen, der gerade in den Kinos anläuft. Bis dahin kann ich
die DVD nur empfehlen, die auch einige interessante Extras beinhaltet.
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062. Ein spannender Mystery-schocker mit einem absolut überflüssigen
Todesuhr-Feature!! Warnung an alle, die sich trauen, dieses Spiel zu
spielen...nichts für schwache Nerven!! Hier hätten die DVD-Designer
etwas mehr Geschmack zeigen müssen!!!
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063. Final Destination ist der wohl beste Horrofilm seit langem. Ich hab alle
Scream teile gesehen und muss sagen, das Final Destination eine viel
bessere und Überraschungswendigere Story bietet als diese Horror-reihe.
Final
Destination ist schon deswegen empfelenswert weil es immer
überraschenede wendungen gibt und die Story den zuschauer im ungewissen
lässt was als nächstes passiert.
Fazit: Für jeden Horror-fan das richtige, teil zwei ist ebenfalls klasse
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064. Man wartet während des ganzen Films darauf, dass der Tod vielleicht mal leibhaftig auftaucht. Aber nichts wars!
Mehrere
Jugendliche retten sich - eher unbewusst - vor einem Flugzeugabsturz
und werden gejagt, denn der Tod hat bereits neue Pläne mit ihnen...
Im Großen und Ganzen: Fast alles ist vorhersehbar, wodurch ein Teil der Spannung fehlt!
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065. Ich habe mir den film im kino angesehen, weil es grad nichts anderes gespielt hat und habe mir nicht viel erwartet.
umso mehr bin ich dann geschockt und überrascht aus dem kino gegangen. der film ist horror der spitzenklassen...mit einem fünkchen humor.
jedes mal, wenn ich in einem hotel die wäscheleine über der badewanne gespannt sehe, läuft es mir kalt den rücken runter...
ich empfehle jedem diesen film, der auf horror, spannung und schock steht.
freu mich schon auf teil 2
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066. Meiner Meinung nach einer der besten filme aller Zeiten. Auf der einen
Seite purer Horror und doch weiß man nie was als nächstes passiert.
Daher wird es auch nicht langweilig...Überraschungseffekte ohne
Ende...Würde ich jedem, der auf Grusel steht, empfehlen :D
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067. Der Film lebt von den (zugegeben zum Teil ziemlich witzigen) Szenen des "Aus-dem-Leben-Scheidens" der jugendlichen Charaktere. Einige Schreckeffekte sind enthalten (z.B. die Busszene!), aber ansonsten macht der Film wirklich zu wenig aus der guten Story. Die Spannung kommt nicht an Scream ran.
Was mich wirklich geärgert hat, ist die Unlogik bei der Einbruchszene im Leichenschauhaus. Also was sollte das denn? Für Aufklärung (Verhalten des Doktors, Autopsy-Besteck, ...) wäre ich dankbar.
Witziger Film für einen Fernsehabend, aber sicher kein "must-see".
Grüße
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068. Der Film lebt von den (zugegeben zum Teil ziemlich witzigen) Szenen des "Aus-dem-Leben-Scheidens" der jugendlichen Charaktere. Einige Schreckeffekte sind enthalten (z.B. die Busszene!), aber ansonsten macht der Film wirklich zu wenig aus der guten Story. Die Spannung kommt nicht an Scream ran.
Was mich wirklich geärgert hat, ist die Unlogik bei der Einbruchszene im Leichenschauhaus. Also was sollte das denn? Für Aufklärung (Verhalten des Doktors, Autopsy-Besteck, ...) wäre ich dankbar.
Witziger Film für einen Fernsehabend, aber sicher kein "must-see".
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069. "Final Destination" ist eine andere Art von Horrorfilm - der Film setzt nicht auf durchweg blutige Metzeleien (obwohl einige der Szenen in der Tat recht bizarr sind), sondern greift vor allem auf die Urängste des Menschen zurück - und dass man seinem Schicksal nicht entgehen kann.
Mit überzeugenden Darstellern und viel Gänsehaut zählt "Final Destination" für mich zu einem der besten Horrorfilme überhaupt.
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070. Ich habe mir diese DVD auf Empfelung einer meiner besten Freunde gekauft, der hin und weg von diesem Film war.
Und
ich muss sagen: Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Es ist
kein einfacher Teenie-Schocker. Denn dies klingt besonders für mich
immer ziemlich billig. Man hat beim Anschauen wirklich das Gefühl, dass
sich die Regisseure intelligent Gedanken gemacht haben. Geschickt wird
durch die Handlung geleitet, die sich nicht vorraus sehen lässt. Nichts
ist offensichtlich, bis uns die Hauptdarsteller darüber aufklären. So
kommt es schon vor, dass wir erschreckt zusammen zucken, wenn eine der
Personen auf merkwürdige Weise umgebracht wird. Dieser Film ist nichts
für schwache Nerven oder Leute, die kein Blut sehen können. Schließlich
gibt es davon im Film nicht zu wenig.
Aber auf die Specials der DVD
können sich sehen lassen. Die "Todesuhr" ist eine amüsante Art sich das
Todesdatum vorhersagen zu lassen und der Psychologie-Test lässt uns
unser Aufassungsvermögen testen. Auch die Kinotrailer sind fantastisch-
besonders gut:es gibt sie auf Deutsch und Englisch. Doch besonders haben
mich die "Deletet Scenes" und "Testing Final Destination" überrascht.
So bekommen wir bei den "Deletet Scenes" ein alernatives Ende zu sehen,
dass den Aspekt des Filmes voll und ganz verändert. Und auch "Testing
Final Destination" zeigt uns, dass der Film nicht einfach so in die DVD
gepackt, sondern lange besprochen und getestet wurde.
Ich kann ihn nur weiter empfehlen! Achja, ich sterbe übrigens am 9. Februar 2016 *g*
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071. Tatsächlich! Es gibt sie noch, die originellen (Horror)Filme für die
jüngere Generation. Keine billigen Schlitzereien, miese Dialoge und noch
miesere Darsteller....NEIN! : Final Destination besticht durch eine
ausgeklügelte Story, die zur Abwechslung mal wirkliche Spannung erzeugt.
Devon Sawa spielt den jungen Alex Browning, der einer plötzlichen
Intuition folgend, den Flieger, der ihn und seine Klasse eigentlich zur
Paris-Exkursion bringen sollte verlässt. Kurz darauf explodiert die
Maschine, alle Insassen finden den Tod. SELBIGER jedoch "jagt" nun Alex
und die restlichen Mitschüler, die mit ihm aus der Maschine ausstiegen.
Hat der Tod etwa einen Plan fürs "Töten"?
Extrem morbide, zuweilen
klaustrophobisch anmutene Atmosphäre, eine durchweg gute
schauspielerische Leistung des Casts und ein Ende mit Biss...........:)
Dazu eine gut gefüllte DVD mit lecker Extras, was will man mehr?
Fazit: 4 Sterne für eine gelungen umgesetzte innovative Idee
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072. Der Film, der einst so aussah, als würde er sich nahtlos in die
Slayer-Filme wie Scream ect. einreihen, hebt sich doch erstaunlich davon
ab. Obwohl doch einiges vorhersehbar ist,-was auch auf die Vorschau
selbst zurückzuführen ist- macht sich die Langweile nicht wirklich
breit. Der Film baut streckenweise dadurch seine fast unerträgliche
Spannung auf, daß sie dem Muster des Todes bald auf die Spur kommen,
jedoch sich genauso hilflos fühlen wie der Protagonist selbst.
Nicht
unbedingt was für schwächre Gemüter, da der "Tod",etwas sadistisch
veranlagt, sich für den einen oder anderen qualvolle Todesursachen
einfällen läßt.
Ein Horrormovie dieser Generation, der manch anderem
klassischem Horrorfilm in nichts nachsteht und daher auf jedenfall zu
empfehlen ist.
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073. Über die Story sollte man am besten nicht anfangen nachzudenken. Denn
der Tod hat weder ein Muster noch kann man IHM bis zum Schluß ein
Schnippchen schlagen. Ich hätte den Film auch nicht in die Kategorie
Horror eingestuft, fand Ihn weder blutig noch wirklich unterhaltsam. Man
sitzt vor dem Gerät und fragt sich, wie der Film wohl ausgehen mag. Wer
es wissen will ....
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074. Endlich mal was anderes. Nicht immer diese prozigen Serienkiller, die in
den heutigen üblichen Horrorfilmen Angst und Schrecken verbreiten.
Diesmal ist der Tod persönlich hinter den Hauptpersonen her. Der Film
hat interessante Sterbeszenen. Das DVD-Menü passt sich ausgezeichnet dem
Filmstoff an. Eine Warnung für Leute mit Flugangst: Diesen Film bitte
nicht ansehen, wenn man anschließend in den Urlaub oder sonst wo hin
fliegen will. Besonders wenn der Flug nachts geht.
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075. Das Autoren-Erfolgs-Duo Glen Morgan und James Wong von Akte X hat mit
Final Destination einen super Film abgeliefert. Auch hier erinnert
einiges an Akte X, denn mysteriös geht es bei F.D. allemal zu. Die Idee
ist einfach klasse: Ein Schüler, der mit seiner Klasse auf dem Weg nach
Paris ist, hat im Flugzeug eine schreckliche Vision. Er sieht, wie das
Flugzeug abstürzt. Völlig panisch verlassen er und paar Klassenkameraden
das Flugzeug. Kurz darauf hebt es ab, und Alex's Vision tritt ein - das
Flugzeug explodiert. Keine Überlebenden. Der Schock sitzt natürlich
tief, Alex kann das alles nicht glauben. Doch dabei bleibt es nicht.
Nach und nach sterben alle, die mit ihm das Flugzeug verlassen haben.
Bis Alex schließlich dahinterkommt, dass der Tod ein vorherbestimmtes
Muster erfüllt, und dass niemand davonkommen wird.
Ein klasse Film,
SEHR spannend. Man weiß zwar teilweise, was wohl passieren wird, da man
ja wie Alex das Muster schnell erkennt, trotzdem bleibt es äußerst
spannend, da man nicht weiß, auf welche Weise der Tod „zuschlagen" wird
und wen es jetzt treffen wird. Ich hoffe, Morgan und Wong werden noch
einige Filme liefern, denn dann kann man auf jeden Fall mit mysteriöser
Spannung rechnen. Super!
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076. Also, ich verstehe nicht, wie man so einen blödsinnigen Film gut finden
kann! Die Grundstory ist zwar nicht schlecht, hätte aber viel besser
umgesetzt werden können. Stattdessen folgt eine Unlogik der anderen. Vor
allem: Wollen die jetzt bis an ihr Lebensende dem Tod ein Schnippchen
schlagen? Was soll das Ganze, sollen die sich doch gleich ihr Grab
selbst buddeln! Ich habe mich echt über diesen Streifen und meine
verlorene Zeit geärgert.
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077. Man merkt dem Film erfreulicherweise an, dass hier zwei Akte X-erfahrene Macher am Werk waren. Ein mystische, unheimliche Grundstimmung begeleitet den Film bis zum überraschenden Ende. Die Anspielungen und die Symbolik treffen genau den Nerv des Zuschauers. Sowohl die Idee für die Handlung als auch die Umsetzung sind originell und spannend.
Zudem ist die DVD mit zahlreichen Extras gespickt.
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078. Ich empfele allen die auf horrorfilme stehen diesen film
denn er haut richtig rein.
mit seinen schnellen und unerwarteten szenen.
außerdem in welchem film versucht jemand den tod auszutricksen????
das ist einmalig und ein meisterwerk!!
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079. Protagonist Alex will mit seiner Französischklasse
nach Frankreich fliegen. Doch durch Illussionen seines Todes
erschreckt verlässt er und ein paar weitere Studenten das Flugzeug.
So konnte er dem Tod von der Schippe springen.
Im weiteren spannenden Verlauf des Filmes versucht das Schicksal
immer wieder die "Final Destination" der Haupdarsteller herbeizuführen.
Der Film ist gespickt mit Vorahnungen, Verdächtigungen und plötzlichen Tod.
Jeder der sich von der originell gewählten Begleitmusik erschrecken/mitreissen lassen will,
sollte sich diesen Film unbedingt angucken und sich fragen wer stirbt als nächstes...
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080. Final Destination ist mit Abstand (von Scream mal abgesehen) der absulut
beste Horror Thriller den ich je gesehen habe. Die Story: Sechs Schüler
und eine Lehrerin entkommen nur knapp einer Flugzeugkatastrophe.Die
Überlebenden scheinen noch mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein.
Doch was keiner von den weiss der Tod ist näher als sie alle denken,und
zwar schon ganz nah,was sich auch schon kurze Zeit nach der
Flugzeugkatastrophe bestätigt.Ab nun beginnt für die restlichen übrig
verbliebenen der Kampf ums Überleben.Um den Tod zu entkommen muß man in
schon austricksen doch so leicht ist das nicht. Fazit:Ein absulut
genialer spannender Thriller wo es unbedingt einen zweiten Teil geben
muß!
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081. Die ersten 20 Minuten sind ja noch ganz interessant, danach wurde
vermutlich der Drehbuchautor erschlagen.Die Dialoge und die Handlung
stürzen ins Bodenlose und die Schmonzette kommt nicht mehr über eine
billige Teenie-Geisterbahnfahrt hinaus.Bitte,bitte,Finger weg von diesem
Murks.
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082. Nachdem Alex eine Vorahnung hatte, das sein Flugzeug mit dem er und seine Klasse nach Frankreich fliegen, abstürzt, verlässt er panisch mit 5 anderen Schülern und einer Lehrerin die Machine. Wenige Minuten später dürfen die Kids zusehen wie Alex Vorahnung zur Realität wird, und das Flugzeug explodiert. Als alle versuchen das tragische Ereigniss zu vergessen, stirbt plötzlich einer nach dem anderen, und zwar immer zufällig und irgendwie merkwürdig. Bald muss Alex feststellen, dass der Tod sein Schicksall ist und er sich und seine übrigen Freunde nur retten kann wenn er den Tod wieder überlistet...
Die Grundidee des Filmes
ist absolut genial. Nach all diesem Scream und ich weiß was du letzten
Sommer getan hast Schrott, war der Film wie ein Funken Licht, der einem
wieder Glauben in die guten, originellen Horrorfilme schenkte. Die Story
ist super und die Schauspieler sind in ihren Rollen auch sehr
überzeugend. Die Todesszenen, von denen leider die besten
Rausgeschnitten wurden, sind für jeden HorrorFilm-Freak ein Muss. Zum
Glück gibt es die rausgeschnittenen Szenen noch auf der DVD. Devon
Sawa(Alex - Hauptdarsteller) konnte mit dem Film endlich mal sein Talent
unter Beweis stellen und Ali Larter kommt auch sehr realistisch rüber.
Die Dialoge sind genial, genauso wie die Idee, dass man den Tod
überlisten könnte. Final Destination bietet Spannung pur und macht
einige sogar etwas nachdenklich. Über den Tod wie auch über das
Schicksall.
Das Ende, an dem viele seltsamer Weise gemeckert haben, fand ich GENIAL. So sollten alle Filme enden!
Im
großen ganzen ist Final Destination wirklich sehr zu empfehlen, und
zwar denen die sich mit guten Horrorfilmen auskennen, denn für die Leute
die diesen Kommerziellen Schrott verehren ist das wohl doch eine Nummer
zu groß...
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083. Zunächst muss gesagt werden, dass ich noch keinen
Teenager-Horror-Thriller gesehen habe der mir gefallen hat. Filme wie
Scream, Friday the 13th, Halloween, usw... finde ich total blöd. Dieser
Film hat mir gefallen, weil es nicht so platt, niveaulos zugeht wie
sonst in solchen Filmen. Auch hier sterben Kids, aber die Inszenierung
ist ganz anders als sonst. Endlich einmal ein Film der wirklich Maßstäbe
setzt. Es geht um die Überlebenden eines Flugzeug-Unglücks. Die Story
verläuft nicht immer vorhersehbar und es bieten sich oft mehrere
Verlaufsalternativen, so dass man nicht so recht weiß wie es weitergehen
wird. Die DVD-Extras sind überdurchschnittlich. Das Alternative-Ende
ist wirklich alternativ, nicht nur eine kleine langweilige Variation,
aber das Original-Ende ist deutlich das bessere. Dies ist kein Film für
schwache Gemüter oder für einen romantischen Abend. Für (weibliche)
Zuschauer nur geeignet, wenn Sie auch mit grafischen Todesszenen
klarkommen. Da die Spannung überwiegend durch die Unsicherheit des
weiteren Verlaufs der Handlung entsteht, kann ich mir nicht vorstellen
diesen Film oft zu schauen.
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084. Von "Final Destination" war ich begeistert! Endlich mal ein Film, bei
dem man nicht alle Schockeffekte vorausahnen kann (z.B. wie die junge
Lady unter den Bus kommt, oder "Stiffler's" Kopf nicht mehr an seinem
Körper bleiben will)! Die Special-Effects und die Schauspieler sind für
einen Teeniehorror-Streifen nicht übel! Kaufempfehlung!!!
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085. Mehr braucht man zu diesem Film eigentlich nicht zu sagen.
Die Todesszenen sind im Grunde vorraussehbar, denn man ahnt, das etwas passieren wird. Und doch passiert es meist anders, als man denkt, der Ueberraschungsmoment ist erheblich, und die Spannung dadurch auch. Dennoch kommt der Humor bei der ganzen Sache nicht zu kurz, und wie einige andere schon festgestellt haben, die Bus-Szene ist phaenomenal, besonders in der englischen Originalversion.
Einfach ein must-see
fuer alle Genre-Fans und die, die es vielleicht noch werden wollen oder
einfach mal nen guten Film sehen wollen.
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086. Zugegeben, für einen Mainstream-Horrorfilm ist er recht gut gemacht, aber alles in allem kann der Film nicht begeistern. Er erinnert mich vom Prinzip her an Carpenters "Sie Leben": Eine ausgezeichnete Idee, eine interessante Story, aber langweilig und vor allem oberflächlich erzählt. Der Film setzt auf einfache, FSK16-taugliche Horroreffekte statt auf Tiefgang, und läßt außerdem sowohl "production continuity" als auch Logik vermissen, spätestens beim zweiten Mal fallen einige Inszenierungsfehler auf (erinnert fast an Hudson Hawk, der nur so mit Fehlern gespickt war).
Nichtsdestotrotz sicher ein guter Kauf für alle
die "Mainstream-Horror" mögen, und über Inszenierungsfehler kann man
bei einem guten Film sicher hinwegsehen, mir hats aber alles in allem
nicht besonders gefallen. Alien z.B. schockt auch und hat keine
besonders tiefgründige Story, ist aber spitze inszeniert, lieber den
kaufen!
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087. Final Destination ist einer der besten filme, den ich je geseen habe. er
hat einen tick unheimliches, da alle geschehnisse sehr real wirken.
leute, die an vorsehungen glauben könnten, sollten sich den film nicht
angucken, da man danach viel darüber nachdenkt, ob sowas wirklich
passieren könnte. für alle anderen:ein absolute spannender film, auch
wenn die szene am bahnhof sehr künstlich aussieht. SPITZE
die schauspieler sind auch sehr gut. zwei bekannte (einer von Dawsons creek, Sean willim Scott:stiffler aus american pie)
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088. Ich habe den Film nicht im Kino gesehen und habe ihn mir daher auf DVD zugelegt.
Der
Film fängt gut an: gute Darsteller, eine scheinbar gute Handlung und
die berüchtigten ("Kick") Horrorszenen. Diese sind wirklich sehenswert
und erzeugen des öfteren eine Gänsehaut. Jedoch werden sämtliche Effekte
schon bald "verbraucht", so dass das Ende dann auch - leider
überraschender weise - schon sehr bald kommt. Es fällt jedoch meiner
Ansicht nach enttäuschend aus. Mir fehlte der "Aha"-Effekt. Das Ende
erscheint ziemlich unbefriedigend im Hinblick auf die restliche
Handlung.
Jedoch sind einige Szenen sehr gut gemacht und zeichnen den Film aus (z.B. Busszene aus der Vorschau).
Für
Menschen, die nur kurze Horror- und Schreckensszenen vertragen oder nur
einen kurzen Nervenkitzel verbunden mit mysteriösen Gegebenheiten
suchen, ist der Film richtig
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089. Ich hatte irgendwie mit einem Film á la Scream gerechnet, wurde aber sehr positiv überrascht, was Handlung und Umsetzung angeht. Zwar wirken einige Sachen unlogisch (die Unfreundlichkeit der nicht-mit-Abgestürzten gegenüber dem "Visionär", der ungeklärte und aufgesetzt wirkende Konflikt mit einem seiner Klassenkameraden, die FBI) ansonsten ist der Film aber wirklich etwas außergewöhnliches.
Leute, die Flugangst haben, sollten sich diesen Film jedoch nicht vor einem anstehenden Flug ansehen - auch wenn es nur eine Vision des Absturzes ist, ist es absolut realistisch und nervenzerreißend inszeniert. Wie sich der Tod die "ausgebüchsten" Kandidaten holt, ist an Spannung nicht zu überbieten und stets voller böser Ironie.
Die Szene, als der Tod die Lehrerin
ereilt, ist nichts für leichte Gemüter. Die anderen Ableben sind kurz
und schmerzlos oder qualvoll - á la "Carrie" oder "Nebel des Grauens".
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090. Ich finde das die Spannung in Final Destination bis fast ganz zum
Schluss erhalten bleibt. Zudem ist ein ständiger Zuwachs an verstickten
Handlungen. Alles in allem würde ich zuviel verraten wenn ich weiter
schreiben würde. Ein gelungener Film.
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091. Schon alleine die Story von "Final Destination" ist genial.
Der Tod holt sich die, welche ihm durch die Finger geglitten einen nach dem anderen zu sich.
Die Jungdarsteller überzeugen durchgehend und der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute fesselnd. Die Schock- und Splatterszenen sind gut gesetzt. Man denkt das genau jetzt etwas passieren müßte, es passiert aber nichts. Wenn man dann kurz durchatmet und sich mit den Darstellern freut das sie noch leben, schlägt der Tod dann um so erbarmungsloser zu.
Also anschnallen und ein letztes Mal durchatmen. Denn nach dem Start gibt es kein zurück mehr.
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092. Man hat es ja schon alnge geahtnt: niemand stirbt zufällig, alles ist
geplant. Doch kann man diesen "plan" durchkreuzen? Und falls ja, was
dann? Diese Fargen werden hier unumstritten beantwortet und das mit
ordentlichen schockeffekten und Gänsehaut Garantie, nicht nur für
schwache Gemüter. Für alle "mystery" und Grusel FAns ist dieser Film
sowieso ein absolutes MUSS!!!
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093. Nach den geteilten Meinungen über Final Destination war ich ziemlich
gespannt, wie der Film ist. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story
ohne einen Killer ist originell und mal was neues. Gut durchdacht sind
auch die dargestellten Tode, vor allem die Szene mit dem Bus wird sich
in manchen Köpfen festsetzen.
Das Bonusmaterial ist allerdings nicht der Bringer, vor allem die Todesuhr ist ziemlich pervers.
Der Film ist hätte 5 Sterne verdient, aber wegen dem Bonusmaterial gebe ich nur 4 Sterne.
Also wer noch nicht übersättigt ist von den Teenie-Horror-Streifen-Overkill der letzten Zeit, der kann ohne Bedenken zugreifen.
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094. leider leider schießen horrorfilme "made in the usa" in den letzten
jahren nur so aus dem boden. laufen einem bei "scream" und "ich weiß was
du letzten sommer getan hast" wenigstens noch die schauer über den
rücken muß man sich bei "final destination" wirklich bemühen, nicht
loszulachen. die idee des films (der tod holt sich wen er will, er hat
das letzte wort) ist absurd, die schauspieler einfach schrecklich, das
ende voraussehbar... wer sich wirklich gruseln will...besser "schatten
der wahrheit" mit h. ford & michelle pfeiffer ansehn!
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095. zuerst wollte ich den film, den meine schwester da aus der videothek
mitgebracht hatte, ansehen. teenie horrorfilme waren mir ein graus,
spätestens nach düstere legenden. widerwillig sah ich mir den film an,
und war wirklich überrascht. gute story, und kein happy end kitsch!
nicht zu verachten ist auch der auftritt von tony todd, alias der
CANDYMAN als Leichenbestatter. ansehen lohnt sich wirklich!!
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096. Endlich mal wieder ein spannender Film, der unter die Haut geht. Konnte
beim ersten Toten garnicht hinsehen, obwohl eigentlich klar war, wie's
passiert. Gruselige Vorstellung, andererseits ist es ein beruhigender
Gedanke, daß man doch etwas am Schicksal ändern kann, vorrausgesetzt,
man kennt den "Plan". Bin froh, daß sich die Produzenten für ein
anderes Ende entschieden haben, daß man sich auf der DVD angucken kann.
Das wäre dann doch zu abgeschmackt gewesen. Lohnt sich auf jeden Fall!
Vielleicht nicht als Kauf-DVD, aber ein gruseliger Videoabend ist
garantiert.....
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097. Final Destination ist ein ganz ordentlicher Horror-Film. Ich empfehle
aber, auf das Anschauen des Bonusmaterial zu verzichten: Es ist einfach
schlecht! Die Produzenten erzählen wie der Film "zusammengebastelt"
wurde, und auch eine "Hellseherin" darf ihren Blödsinn verbreiten.
Danach wundert man sich nur noch, warum man diesen Film überhaupt
unterhaltsam fand.
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098. Fantastischer Film mit vielen Überraschungen und sehr ausgefallenen
Todesarten. Perfekt für einen anspruchslosen Sonntag Abend mit Freundin
(mit netten Effekten).
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099. Ein Horrorfilm den man sich nicht entgehen lassen sollte. Man merkt, daß
der Regisseur an Akte X beteiligt ist, weil auch hier unbekannte
Phänomene auftauchen und natürlich das unvermeidliche "FBI". Kann ich
nur empfehlen.
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100. Durch diesen Film entstaht fast ein komplett neues Genre! Die Story ist
wirklich mehr als originell und hält jede menge Gänsehautszenen bereit:
Beispielsweise wie Alex seinen Traum "in der Realität" erlebt! Die
Todeszene sind auch nicht ohne! Und mal ein Horrorfilm ohne Killer ist
auch mal was anderes!
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101. Die ersten 30 Minuten dieses Films erwecken im Zuschauer die Hoffnung
auf eine geistreiche Story, die aber leider nicht sprichwörtlich
zuletzt, sondern schon zuerst stirbt, wenn das Gemetzel seinen Lauf
nimmt. Dieser Film, der vielleicht in der Beschreibung interessant
klingen mag, ist leider nichts anderes, als ein auf blutrüntigem
Gemetzel basierender Teenie-Horrorfilm. Eine Diskussion erübrigt sich.
Wer's blutrünstig mag (à la Scream-Trilogie), wird nicht enttäuscht
werden. Alle anderen lassen besser ihre Finger davon.
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102. Also, leute, mir is egal ob die Komik größtenteils gar nicht
beabsichtigt war. Ich hab herrlich gelacht.Also ich würd das Ding fast
als Komödie mit störend ernsten Szenen einordnen. Also, kA; vielleicht
hab ich nen komischen Humor, aber die Arten wie hier gestorben wird sind
zu herrlich :)
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103. Ein Film mit viel Spanung und auch viel Action.Zwar ein wenig übertieben die ganze sache doch es lohnt sich den Film anzuschauen
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104. Der Film ist ein echtes Juwel unter den ganzen Teeniehorrorstreifen der
letzten Jahre und kommt mit sehr klassisch komponierten Horrorszenen und
einigen gelungenen Überraschungen daher. Die ernsthafte und düstere
Grundhaltung wird immer wieder durch Humor - John-Denver-Songs auf
Flughafentoiletten - gebrochen und verleiht dem Film einen gesunden
Popcornkino-Touch. Allerbestes Unterhaltungskino zum mitzittern (schafft
er es, zu entkommen) und erschrecken (wartet bis der Bus kommt).
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105. Ich finde diesen Film so super, dass ich ihm 5 Sterne gebe! Vor allem
mein Lieblingsschauspieler Devon Sawa spielt total überzeugend! Ein
absolut guter Streifen, den man schon wegen Devon und Seann William
Scott nicht nicht verpassen sollte! Der Bonus auf der DVD ist auch total
cool. Guckt ihn euch an!!!
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106. Fantastisch! - Eine Spitzenparodie auf Horrorfilme. Ich wäre fast
selbst tot vom Stuhl gefallen! Ach die Komik war gar nicht freiwillig?
Tja, dann gibt's auch nicht die volle Punktzahl!
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107. Final Destination ist genauso lächerlich wie die Scream-Trilogie.Gut, es
hat ein paar nette Szenen und der Anfang des Filmes lässt ja gutes
erhoffen. Ein Junge hat eine Vision und verlässt völlig ausgerastet das
Flugzeug. Kurz dannach explodiert es. Doch der Film enttäuscht. Bald
wird klar, dass er auf dem gleichen Prinzip beruht wie Scream. Für mich
war Scream eine Komödie, weil man das Gekreische einfach nicht ernst
nehmen kann. Genau so ist es bei Final Destination auch. Einfach nur
lächerlich!!!
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108. Endlich mal ein Horrorfilm,den man nicht im vorbeigehn schaut!!Eine sehr
glaubwürdige schauspielerische Leistung,ein grandioses Drehbuch und
eine düstere Stimmung machen diesen Film zu einen meiner
Lieblingsfilme!Das allerbeste man sieht keinen Mörder,das gibt diesen
Film eine unglaubliche und auch nachvollziehbar realistische Wirkung.Ich
bin ehrlich gesagt mehr als froh mir diesen Film gekauft zu haben und
er steht nicht zu unrecht in meinen Regal neben Filmen wie Titanic und
Independence Day.
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109. Dieser Film konnte mich nun wirklich nicht begeistern. Angesichts der ein oder anderen schlechten Kritik war die Erwartungshaltung schon nicht sonderlich hoch. Der Film hat das aber noch ein wenig unterboten. Das lückenhafte Drehbuch und das wirklich seltsame Ende (wirkt sehr aufgesetzt, weil neu drangestrickt) machen keine große Freude und das oftmals geäußerte Lob bzgl. des Einfallsreichtums des Todes kann ich nicht nachvollziehen.
Nur eines klappt garantiert: Die Lust, sich in ein Flugzeug zu setzen, läßt deutlich nach.
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110. Selten habe ich einen Film gesehen, dessen Geschichte dermassen öde war
wie diese. Zugegeben, in einer Teenie-Metzelei ist weissgott keine
tiefgründige Geschichte zu erwarten (und auch nicht erwünscht), aber
dieses ist einer der Filme, in denen sich die Zuschauer ständig mit
Kommentaren überbieten, was dort für Unsinn konstruiert wird. Die
Leichtigkeit eines Filmes wie Scream fehlt völlig, einzig die
Schlussszene erheitert (ausser der ständigen unfreiwilligen Komik).
Hervorzuheben sei aber das Bonusmaterial auf der DVD, das neben einem
Frage-Antwort-Spiel, das einem eröffnet, wie lange man noch zu leben
hat, u.a. noch ein alternatives Ende bietet. Und wenn man sich dieses
dermassen schlechte Ende angesehen hat, dann war der Film mit dem
Originalende doch noch 2 statt einen Stern wert.
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111. Wie beurteilt mann einen Film ? Ich denke Man nimmt das was man von Ihm
erwartet teilt es durch das was man bekommt und addiert dann die
Schauspielerischen Leistungen und voila man hat eine kleine einfache
Beurteilung zu einem Film. Und dieser Film schneidet dabei gar nicht mal
so schlecht ab. Da ich erst im Kino gesehen habe das die Wong`s das
Drehbuch geliefert haben war die Überraschung groß und die Erwartungen
zu diesem Film auf einemal um ein Vielfaches höher und dabei muss ich
sagen schneidet er gar nicht so schlecht ab ..... :)
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112. Von den Wong Brothers ist man besseres gewohnt, Akte-X Fans wissen, was ich meine... Die Thematik ist einfach lächerlich, der Spannungsbogen ist so unwirklich wie aufgeblasen. Warum z.B. verdächtigt das FBI den Jungen, das Flugzeug hochgejagt zu haben, sich und ein paar andere zu retten,nur um diese dann doch noch umzubringen... Und wieso zum Teufel soll man den Tod austricksen und wieso arbeitet der Tod wie am Fließband??? Warum killt er sie nicht unerwartet und nicht nach einem Schema?
Achja, das Schema, die Erklärung, wie der Junge an das Schema
kommt (NBC News Computersimulation) ist sooo lächerlich... Den einen
Stern gibts für die nette Flugzeugexplosion und den abgehackten Kopf,
ansonsten wäre jeder Stern für diese Machwerk übertrieben
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113. Wer das "10 kleine Negerlein"-Prinzip satt hat, nachdem ein Teenager
nach dem anderen stirbt, sollte die Finger von diesem Film lassen. Wer
sich jedoch gruseln möchte, ist hier bestens aufbewahrt. Man weiß zwar
jedesmal, dass der Tod gleich wieder zuschlagen wird, aber wie und wann
genau, kann man nur erraten. Darin besteht dann auch die Spannung des
Films: Wer ist der nächste?! Newcomer Devon Sawa (Die Killerhand")
liefert eine überzeugende Leistung. Im großen und ganzen einer der
besten Filme des verganenen Jahres...
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114. Ein Teenie-Horrorfilm, der auf der Scream-Welle mitschwimmt? Wohl kaum. Viel besser als Scream, da weitaus innovativer. Ein paar Jugendliche, die durch Zufall einem Flugzeugabsturz entkommen sind (Makaber: deutliche Anspielung auf den TWA-Jumbo, der auf dem Flug nach Paris abgestürzt ist), sterben einer nach dem anderen auf ganz unglaubliche Art und Weise. Wer wird der nächste sein? Und wie passiert es? Die Szene mit dem Bus wird in die Filmgeschichte eingehen. (Mehr kann ich nicht verraten.) Die Frage, ob das Leben vorbestimmt ist und daß man - wenn die Uhr abgelaufen ist - so oder so stirbt, kommt leider zu kurz. Hollywoodtypisch ohne Tiefgang, daher Punktabzug. Dennoch empfehlenswert.
Das Bild der DVD ist hervorragend, was insbesondere bei den vielen Nachtszenen zur Geltung kommt. Der Sound ist fabelhaft. Selbst das Öffnen und Schließen von Türen ist so unheimlich, daß es einem kalt über den Rücken läuft.
Auch die Extras sind sehenswert.
Ein Bericht über Testvorführungen des Films, einer über eine Art
Geisterjägerin. Geschnittene Szenen, alternatives Ende, drei
Extra-Tonspuren (Komponistin, Schauspieler und Regisseur nebst
Produzenten). Da bleibt kein Wunsch offen.
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115. Anders für meine Begriffe nicht zu umschreiben. Schade, daß er erst nur
als DVD erscheint. Von der Message, jeder wird irgendwann sterben und
wir können nicht davonlaufen, egal was wir tun bis zu den
schockierenden, gut komponierten Bildern, sei es der Flugzeugabsturz (
eine ähnlich packende gab es für mich nur in "Überleben" )über die
"Badewanneszene" oder das Ende in Paris alles schnörkellos dargestellt.
Ebenso wird der Film nicht mit spirituellen Erhebungen überfrachtet,
sondern isteinfach nur dazu da, zu unterhalten. Überzeugende
Schauspieler, unverbrauchte Gesichter. Und ganz ehrlich, wer ist nach
diesem Film nicht geflogen, und hat an die Szene gedacht??
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116. Dieser Film ist echt überzeugend. Es ist nicht einer dieser langweiligen
Teen-Horrors, die nur billige Nachkommen der Scream-Trilogie sind,
sondern setzt ein Zeichen und gesellt sich zu Filmen, die den Horror
verändert haben. Mehr Filme wie Final Destination sind erwünscht!!!
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117. Ich habe diesen Film alleine im Kino gesehen und war damals schon
begeistert. Einige Zuschauer verließen nach den ersten Toten den Saal.
Ich liebe diese Art der Horrorfilme, die mit der ganz alltäglichen Angst
spielt. (Flugangst, usw.) Man weiß nie, was als nächstes passieren wird
und keiner ist wirklich sicher. Sogar im Haushalt kann einem etwas
schreckliches zustoßen, das ist ja hinreichend bekannt. Wer wirklich
keine Angst hat, sich richtig gruseln zu lassen und den Film nicht allzu
ernst nimmt, der sollte ihn sich auf jeden Fall so schnell wie möglich
ansehen. Es ist wohl neben "From Dusk till dawn" und der Scream Reihe
der beste Horrorfilm der je gedreht wurde. Zu den Zugaben auf der DVD
muß ich aber sagen, daß es ein großer Fehler ist, die Todesuhr
auszuprobieren. Wenn einen der Film schon gethrillt hat, wird ihn das
Wissen, wann er sterben wird wohl erst recht aus der Fassung bringen.
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118. also ich fand den film echt super! nicht nur rasant und voller
action...nein,er bringt einen auch zum nachdenken! denn wer hat nach
diesem film nicht schon mal daran gedacht, was das schicksal (in diesem
falle der tot) für einen bereit hält...wann es soweit ist! und alle die
es schon um haaresbreite erwischt hat werden wissen dass es noch nicht
ihre zeit war.......denn der tot hat einen plan!
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119. Habe den Film gestern auf Video gesehen und kann nur jedem raten, sein Geld für Besseres aufzuheben. Der Film ist unspannend bis langweilig, nach etwa 15 Min. völlig vorhersehbar und höchstens insofern interessant, als man sich fragt, welcher Haushaltsunfall als nächstes passiert. Wirkliches Gruseln wie in "Sixth Sense" oder "Echoes" will einfach nicht aufkommen, und der Versuch, das Publikum auf die Anwesenheit einer übernatürlichen Präsenz mit ein bisschen Wind oder zielstrebig tropfenden Wasserhähnen vorzubereiten, ist einfach lächerlich, zumal man nach dem zweiten Todesfall nur noch überlegt, wann und nicht wie der Film endet. Wer sich diesen Film sieben Mal (!) ansieht, hat wirklich ernsthafte Niveauprobleme und hat wahrscheinlich noch nie etwas wirklich abgrundtief Böses gesehen, wie es beispielsweise in "Rosemarie's Baby" geschildert.
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120. Alex hat eine Vision von einem Flugzeugabsturz. So springen er und die
Personen die mit ihm das Flugzeug verlassen dem Tod von der Schippe.
Anschließend werden sie aber Tod gejagt, es war ja vorgesehen dass sie
sterben. Das hätte wirklich ein guter Film werden können, aber leider
ist es schlicht und ergreifend lächerlich, wie der Tod einer nach dem
anderen meuchelt, und Alex ein Schema herausfidndet nach dem der Tod
vorgeht.
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121. Durch Glück/Zufall werden sieben Menschen aus einem Flugzeug geworfen,
daß kurz darauf explodiert. Zuerst sind sie froh, noch mal mit dem Leben
davongekommen zu sein, doch schon bald merken sie, daß der Tod sich
nicht überlisten läßt...und einen nach dem anderen auf "originelle" Art
ins Jenseits befördert. "Final Destination" ist wahrscheinlich der beste
Horrorfilm des Jahres 2000, denn er schafft es auf eine völlig neue Art
eine schon x-mal gesehene Geschichte zu erzählen, so daß sie schon
wieder richtig originell wirkt. Dreh- und Angelpunkt des Films sind
natürlich die "kreativen Tode" der Protagonisten, die in ihrer recht
graphischen Art an die aus Filmen wie "Das Omen" oder "Freitag der 13."
anknüpfen (ohne natürlich deren Blutgehalt zu erreichen, denn wir
schreiben schließlich das Jahr 2000 und der Film soll ja eine
Jugendfreigabe erhalten - stellenweise ist er aber trotzdem derb genug).
Insgesammt ein Film den man wirklich gesehen haben sollte. P.S.: Das
Coverartwork zu "Final Destination" gehört zu den coolsten, die ich seit
langer Zeit gesehen habe, an dieser Stelle ein großes Lob an den
Designer (der Totenschädel ist echt klasse).
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122. Dieser Film ist so ziemlich das ungewöhnlichste was in den letzten
Jahren im Kino gelaufen ist, und es wird wirklich höchste Zeit, dass er
in Deutschland auf DVD erscheint! Hoffentlich in der (besseren) US-DVD
Version und nicht in der Fassung aus England (da fehlte beim
Bonusmaterial u.a. ein Kommentar zum Film)
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123. Endlich kommt der Film auf DVD heraus. Er ist wirklich fantastisch
gemacht und dank der jungen, relativ unbekannten Schauspieler wirklich
überragend spannend. Jetzt bleibt nur die Frage, welches Zusatzmaterial
wird die DVD enthalten? Denn die US-DVD unterscheidet sich doch leider
sehr von der UK-DVD, aber da zwischen dem Erscheinugsdatum in England
und Deutschland fast 7 Monate liegen, hoffen wir mal dass wir dafür
wenigstens mit dem US-Zusatzmaterial belohnt werden.
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124. Dieser Film ist einer der Filme die mir im Kino am besten gefallen
haben. Denn wie die Schauspieler sich hienein versetzten. Und wer sich
von ihnen die dieses Video kaufen wolle... IHR GELD LOHNT SICH!!!
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125. Wurde ja mal Zeit das eine deutsche Fassung herauskommt. Der film ist
mit absolut spitzenmäßigen Schockmomenten ausgestattet und wird
eigentlich nie langweilig. Empfehlenswert für jeden der meint er wäre
gegen solche Filme bereits abgehärtet. Streifen wie scream wirken
dagegen teilweise wie ein Kinderfilm. Ein klasse Gänsehautshocker. Mehr
davon!!!!!!!!
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126. Ich muss sagen, der Film ist einfach klasse und man muss ihn gesehen haben. Sowohl auf englisch als auch auf deutsch lohnt es sich. Es ist einfach mal eine andere Art, wie man sie halt noch nicht kennt. Und außerdem ist hier mal wieder eine klare und strukturierte Handlung zu erkennen.
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127. Man kann sagen das FINAL DESTINATION einer der besten Film war die ich
gesehen habe! Es muss nicht immer ein Psychopat sein der alle abmätzelt,
in diesem Film ist es einfach nur das Schicksal. Wenn man nicht bei
einem Flugzeugunglück stirbt, so passiert eben irgendetwas anderes. Ich
denke auch das der Film etwas wahres hat.
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128. der film ist wirklich super! man merkt erst nach ca. einer halben stunde
wie witzig der streifen eigentlich ist! ich habe mir den film 7 mal mit
freunden im kino angesehen und ihn mir natürlich auf dvd gekauft, und
es nicht bereut! die schaurige hintergrundmusik und der nervenkitzel
beim film ist einfach schaurig schön! eine typische horrorkomödie! final
destination gehört einfach zu den besten filmen, genau wie scream1,2
und 3! das einzige schlechte: es gibt ihn "NOCH" nicht auf deutsch, was
sich hoffentlich bald ändern wird!
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129. Final Destination ist ein Film so wie ich sie am liebsten habe: Er ist sehr spannend, die Special-Effects und die Story sind auch OK. Aber was diesen Film wirklich ausmacht ist der schwarze Humor. Im Kino waren zwar nur wenige die den Film lustig fanden und haben sich gewundert wie ich über manche Dinge lachen konnte. Naja, man braucht eben einen leichten Hang zum Sarkasmus und schwarzen Humor. Leute die das haben, werden den Film schon allein deswegen mögen. Mehr braucht man über diesen Film nicht zu sagen, sondern man kann ihn einfach nur weiter empfehlen!
Von mir bekommt der Film wegen seiner Originalität ganze fünf Sterne.
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130. Ja, das ist ein Film der von der selbstsugestion der Zuschauer genauso
lebt wie von seinen scheinbaren Zufällen die dann doch keien sind.
Gewiss fallen einem manche Dinge erst nach einem wiederholten anschauen
des Filmes auf, aber diesen Film kann man sich auch ruhig ein zweites
mal anschauen. Schade nur, und das führt auch zu einer Abwertung, das
man das Ende mit Gewalt auf eine Fortsetzung vorbereitet hat. Viel
zufriedener hätte man das Kino verlassen wenn der Spuck ein Ende gehabt
hätte, aber so... Zweifelsohne versetzt einen der schwarze Bildschirm
einen Stoß, bis man endlich merkt das es vorbei ist. Wer jedoch über
diesen Bruch des Filmflusses hinweg sehen kann wird seine helle Freude
haben. Ach ja...... in Zukunft macht euch besser Gedanken über das was
um euch herum geschieht, es müssen nicht immer Zufälle sein... :-)
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131. Gepackt vom "neuen Horror-Fieber" das seit Scream einzug in unsere
Lichtspielhäuser hält, hat man hier den Tod in Person für sich entdeckt.
So sehen wir unsere Helden im Kampf gegen Ihr bestimmtes Schicksal mit
allerlei Tricks zu entrinnen zu versuchen - herausgekommen ist ein
erfrischendes Schauererlebnis, das nicht zuletzt wegen der passenden
special effects und dem mystischen Charakteren so bedrengend
erscheint.... Ausgezeichneter Digitalton, sowie zumindest bei dem US-DVD
hervorragenden Bildtransfer machen diesen Film zu einem ganz besonderem
Erlebnis. Geheimtipp!
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132. Warum schreiben hier alle Final Destination wäre ein schlechter
Thriller? Final Destination ist KEIN THRILLER! Final Destination ist
eine KOMÖDIE die zudem noch ziemlich Spannend ist. Also wenn Sie darüber
lachen können, daß der Laberflash eines ewig quasselnden und alle
nervenden Charakters kurzerhand davon beendet wird, daß sie in weniger
als 4 Frames von einem Linenbus von der Leinwand gewischt wird, und sich
die Reaktion des Films sinngemäß auf "eine weniger, was machen wir
jetz?" beschränkt, dann ist das was für Sie.
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133. Ich stand dem Film anfangs mit etwas Skepsis gegenüber, doch die verflog nach ca. 20 Minuten und wandelte sich in eine derartig knisternde Atmosphäre, die ich bisher leider aus nur sehr wenigen Filmen kenne. Die Spannung steigt meiner Meinung nach und nach ins unermessliche, die special effects kommen gut rüber und verleihen dem Flm eine gute Atmosphäre. Auch die Soundkulisse ist gut gelungen. Für jeden, der Filme wie Scream, Ich weis was du letzten Sommer... und andere derartige Werke mag, für den ist dieser Film absolut zu empfehlen. Viel Spaß damit.
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134. Der Film gehört in jede private Videothek!! Großartige Stunts und
special effects.... Schade, daß er nur in Englisch erhältlich ist.
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135. Man weiß was passiert aber nicht wie es passiert, es ist einfach nur genial.
Schade das es keine FSK 18 Version gibt.
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136. ...diesen Film in Verbindung mit Final Destination zu bringen.
Müde und Absolut Inspirationslos haut Regiesseur David R. Ellis, das
von Teil 1 bekannte Schema runter. Und weils so Schön ist haut er in
den Film dann auch noch Logiklöcher in Größe eines ganzen Kontinents
hinein. Und auch sonst hat der Film rein gar nichts zu bieten. Die Story
ist dreist von Teil 1 Geklaut, nur das dieses mal ein Autobahn Unfall,
statt eines Flugzeuges die Schicksalwende bringt.
Die Tode sind Schlecht und Total Unrealistisch dafür aber Blutiger
als in Teil 1 aber bringt das wirklich noch etwas wenn die Story
Lächerlich und die Schauspieler Schlecht sind? Jaaaa...tönt es da von
der Splatterfraktion und nur deswegen konnte Final Destination 2
Überhaupt 47 Millionen Dollar Weltweit einnehmen.
Final Destination 2 an sich ist kein Unnötiges Sequel, wenn man den
Original Regiesseur James Wong wieder damit anvertraut hätte, doch David
R. Ellis hatte wohl kein Auge für die Psychologische Seite von Final
Destination sondern wollte wohl nur möglichst Unralistische aber dafür
umso Blutigere Tode zeigen..Naja wenigstens hat er das geschafft....
1/5 Sternen, Schade das es keine Minusbewertungen gibt...
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137. Die Studentin Kimberly (A. J. Cook) hat eine seltsame Vorahnung, als auf
der Zufahrt zum Highway wartet. Vor ihrem inneren Auge sieht sie, wie
sich auf dem Highway plötzlich eine Massenkarambolage ereignet, die sie
und ihre Freunde in den Tod reist. Am Ende der Vision reagiert Kimberly
schnell und blockiert mit ihrem Wagen die Auffahrt. Dem Zorn der
Wartenden zum Trotz rettet sie mit dieser Aktion zahlreiche Leben, denn
nur wenige Augenblicke später geschieht das Unfassbare. Aber wie der
Sensenmann halt so ist, macht der nun Jagd auf die Überlebenden, um
seinen Plan zu vollenden...
Das Highlight von "Final Destination 2" ist defintiv die
Massenkarambolage. Diese ist spektakulär und ein gelungener Auftakt des
zweiten Teils der Reihe. Der mit Clear Rivers (Ali Larter) zudem auch
noch (auch wenn etwas "gaga" im Kopf) eine "Überlebende" des ersten
Films aufbietet und damit, zumindestens oberflächlich, eine Verknüpfung
mit dem ersten Film herstellt.
Da auch im zweiten Teil der Tod nicht lange auf sich warten lässt,
entwickelt sich doch relativ schnell eine spannende mit zahlreichen
"Todesszenen" versehene Handlung. Die Kamera wird dabei - Fans wird es
freuen - natürlich voll drauf gehalten. Erfreulicher Weise bleibt es
dabei nicht nur, auch die Handlung hat Dank einer guten
Hauptdarstellerin, auch einen vernünftigen Handlungsfaden, der von
Anfang bis Ende zumindestens gut durchdacht ist und das Wort "Spannung",
bei all der mysteriösen und blutigen Töterei, nie aus den Augen lässt.
Auch wenn die Story am Ende etwas abbaut, bleibt sie trotzdem durchweg
spannend und stößt dabei die Tür für weitere Sequels sperrangelweit auf.
Was Fans sicherlich erfreut, aber leider haben die nachfolgenden Teile
der Reihe es versäumt auf die übergroßen Fußstapfen zu achten die, die
ersten beiden Filme hinterlassen haben - für "Final Destination 2"
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138. Es wird ekliger als im ersten Teil. Eine junge Frau und ihre Freunde
wollen mit dem Auto einen Ausflug machen. Sie sieht einen verheerenden
Autounfall und kann so einige andere, die auch bei diesem Unfall
gestorben wären, retten - vorerst! Jetzt geht es wieder darum, dem Tod
ein Schnippchen zu schlagen, was schief geht (weitestgehend jedenfalls).
Clear aus dem ersten Teil kommt auch vor und der Tod ist auch hinter
ihr her. Es wird gekonnt eine Verbindung zum ersten Teil auf mehreren
Pfaden geschaffen, was mir sehr gefallen hat. Dieser Teil ist auch
brutaler und ekliger als der erste, was sich auch in den nächsten beiden
Teilen fortsetzt.
Ich habe mit den Figuren, die sehr individuell und gut gedacht
wirken, mitgefiebert und mich bei den verschiedenen Situationen immer
gefragt: Stirbt die Figur jetzt oder entkommt sie noch einmal? Holt sich
der Tod endlich diese Figur?
Ich fand den Teil besser als den ersten. Die Figuren haben mehr
Tiefe, dieser Teil ist blutrünstiger und es gibt einfach mehr Spannung.
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139. Der 2te Teil ist im Vergleich zum 1ten Teil eine enorme Steigerung am
Gewaltgrad. Trotzdem ist der 2te Teil auch sehr gut gelungen. Wer den
ersten Teil mochte sollte sich den Film auf jeden Fall mal ansehen.
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140. Hat man den ersten gesehen, ist der zweite ein unbedingtes Muß. So gut wie der erste.
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141. Ich denke über die "Final Destination"-Filme bzw. dessen Story muss ja heutzutage nicht mehr viel erzählt werden ;-).
Nach dem ersten Teil, der mich persönlich nicht ganz überzeugt hat
folgte Teil 2 mit mehr Action, mehr Spannung und noch mehr verrückten
Todesursachen mit merkwürdigen Umständen. Teil 2 knüpft direkt an Teil 1
an...
Der Ausschlaggebende Punkt in diesem Film wo die Leute dem Tod von
der Schippe gesprungen sind, ist eine packende Massenkarambolage die
wirklich spitzenmäßig inszeniert wurde. Ich persönlich halte diese
Stelle für die beste des Films. Auch fand ich sie um einiges besser und
packender als die Achterbahnszenen zu Beginn von Teil 3.
Aber auch die "Kills" danach wo alle "Überlebenden" vom Tod gnadenlos gejagt werden fand ich persönlich sehr gelungen ;-).
Die "Brutalität" in den Todesszenen ist im Gegensatz zu Teil 1 sehr
gestiegen. Stellenweise habe ich mich echt gewundert, dass der Film ab
16 ist.
"Final Destination 2" ist meiner Meinung nach wirklich ein Horrorfilm für Erwachsene, da er Stellenweise echt heftig ist.
Wenn ich mir eine kurze Exkursion zu Teil 3 erlauben darf: Diesen
fand ich zwar (Uncut) ebenfalls sehr gelungen, aber Teil 2 hat bis jetzt
alle getoppt.
Die Protagonisten wirken allesamt symphatisch und machen einen Eindrucksvollen und authentischen Job.
Ich kann "Final Destination 2" für jeden Horror und Actionfan mit starken Nerven nur empfehlen!
Die technische Seite des Silberlings ist ohne Mängel, da fand ich
nichts zu meckern. Unbedingt in Dolby Digital 5.1 anschauen ;-)
Perfekte Unterhaltung für einen oder mehrere Filmabende!
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142. Gut, die Tode sind splattriger und ein paar interessante Wendungen hat
der Film noch zu bieten, aber ansonsten setzt sich das Gleiche ideenlos
fort.
Sind die Todesfälle meist sorgsam konstruierte Zufälle, kommen hier
doch einige sehr starke Direkteingiffe des Todes zum Vorschein.
Einige Logikfehler haben sich auch eingeschlichen (z.B. gleich am
Anfang die Nähe der zweiten Autobahnunfallorgie). Die Story wirkt in
diesem Teil stark gekünstelt, Nachfolger halt. Die Spannung vermisst man
teilweise auch ein bisschen. Die alternativen und rausgeschnittenen
Szenen hätte man, bis auf Eine, ruhig drinbehalten können!
Insgesamt fand ich den 2ten Teil wesentlich schlechter als Teil 1.
Aber im Großen und Ganzen kann man ihn sich dennoch anschauen.
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143. Testbericht zu FINAL DESTINATION 2:
Nach dem sehr guten Erfolg des Vorgängers, der das Genre neu
aufgerollt hat, waren die Erwartungen doch sehr hoch. Wie das bei
Fortsetzungen nun mal so ist.
Leider haben die Macher hier sich gedacht das man doch ein paar mehr
"Blutszenen" einfügen sollte, die aber besonders spektakulär und
manches mal zu splattermäßig, aber gleichzeitig haben sie vergessen dem
Film die Seele des Vorgängers einzuhauchen.
Glücklicherweise haben sie es aber doch geschafft die Story aus dem
ersten Teil sehr gut mit dem zweiten zu verbinden. Auch wenn es einige
Logiklöcher gibt. Ich finde das man in diesem Teil das Thema
"Totengräber" hätte ausbauen sollen, es war schon im ersten Teil sehr
interessant.
Trotz alledem ist Teil 2 ebenfalls überdurchschnittlich
unterhaltsam, für die, die mehr auf Blut statt Atmosphäre stehen dürfte
dieser Teil sogar noch besser sein.
Da er die Story aus Teil 1 weitererzählt sollte man ihn aber auf jeden Fall gesehen haben.
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144. Splatterfilm der mich in den ersten 10 Minuten nicht sonderlich
beeindruckt hat, aber dann ging es richtig los: abgetrennte köpfe und
gliedmassen , menschen die in 3 (!) teile zerschnippelt werden etc. .
das war schon cool , die story ist dieselbe wie bei teil 1 obwohl dieser
hier mit gewalt, blut und spannung mehr zu bieten hat. unbedingt
anschauen , geiler film!
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145. Und wieder rückt der Sensenmann zur Ernte aus - diesmal für eine Gruppe
Teenager, die ihm bei einem LKW-Unfall durch die Lappen gegangen sind.
Im Gegensatz zum ersten Teil diesmal schneller und blutiger, welches das
Spannungsmoment erheblich mindert. Auch ist hier im Voraus klar, wie
der Film ausgeht. Trotzdem ist der Film nicht schlecht gemacht und die
mangelnde Spannung wird durch mehr Action und rasantere Szenen
kompensiert. Gut ist auch, dass man nicht unbedingt den ersten Teil
gesehen haben muss, um den zweiten verstehen zu können. Ein wenig
unappetitlich ist allerdings die Schlussszene - Geschmackssache halt.
Ansonsten empfehlenswerte Abendunterhaltung, aber im Gegensatz zum
ersten Teil diesmal ohne Gruselfaktor.
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146. Diese Fortsetzung toppte selbst den Vorgänger und das kommt selten vor.
Ich war völlig verblüfft. Die Filmmacher haben es geschafft, Ironie und
verdammt schreckliche Szenen zu verbinden, ohne dass es dem Film
beeinträchtigte. Nein, er wurde dadurch sogar noch reizvoller. Im
Gegensatz zu "Final Destination" waren die ekelhaften Szenen ausgebauter
und man legte sehr viel Wert auf das Detail. Ich fand es klasse, dass
Ali Larter auch im zweiten Teil wieder von der Partie war. Meiner
Meinung nach war sie im Film schon ein wahrer Freak, was das Thema Tod
und wie man ihn täuschen kann, angeht. Die Darstellleistungen der
Schauspieler halte ich für sehr gelungen, vor allem weil die Charaktere
nicht unterschiedlicher hätten sein können. Das machte "Final
Destination 2" noch unterhaltsamer, aufschlussreicher und spannender.
Des Weiteren eine klasse Umsetzung der Filmmacher, dass alle Beteiligten
indirekt oder direkt mit den Opfern vor einem Jahr zu tun hatten und
dass dieser Teil verhältnismäßig spät im Film diskutiert wurde; dadurch
wurde es erneut dramatischer. Das Ende hielt ich allerdings für
überflüssig. Ja, man hätte ein anderes auswählen können, da es an
Bedeutung verliert. Ein Ende mit offenen Fragen und keines, das
überstürzt mit solch einer Szene endet, wäre für mich persönlich
angebrachter gewesen für diese Fortsetzung.
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147. Ich finde beide Filme super umgesetzt, auch wenn vorhersehbar erscheinen
mag das alle Protagonisten wieder sterben werden und das teilweise noch
ungewöhnlicher als im ersten Teil, ist der Film im gesamten gesehen
doch ein kleines Meisterwerk. Es mag vllt nicht jedem gefallen und man
braucht doch eine Portion guter Nerven, doch geht es in diesem Film
nicht so blutrünstig und brutal zu wie ich es erst vermutet hatte, da
bereits der erste Teil an meine Nervensgrenze ging.
Die Geschichte ist schnell erzählt:
Frau hat Vision, schafft durch Vision einige zu retten (die gar
nicht gerettet werden wollten *g*) und trotzdem wird ihre Zahl so
allmählich von Minute zu Minuter dezemiert.
Was erstaunlich ist:
den zweiten Teil versteht man nur dann richtig wenn man auch den
ersten Teil kennt und das macht das ganze so unwahrscheinlich gut, denn
zu anfangt denkt man es ist nur ein zusammengewürfelter Haufen, doch dem
ist nicht so....
Fazit:
ohne Teil 1 geht es nicht!! Und trotzdem ist auch der 2 Teil sehr
gut geworden obwohl es eine Fortsetzung ist. Kaufen lohnt sich!!
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148. NHALT:
Diesmal sieht eine junge Frau einen schrecklichen Unfall auf dem
Highway vorraus. Sie versucht in zu stoppen, indem sie mit ihrem Wagen
die Starße versperrt. Doch es kommt trotzdem zu einem Unfall, allerdings
können einige Menschen gerettet werden. Diese sterben jedoch plötzlich
nach und nach unter merkwürdigesten Umständen. Die Überlebenden
verstehen, dass sich das Ereignis vor einem Jahr bei Flug 180
gewissermaßen wiederholt und versuchen den Tod aufzuhalten...
EINDRUCK:
Die Menschen sterben diemal etwas grausamer als in Teil 1. Etwas von
der Spannung ist abgefallen, da die Überlebenden bereits wissen, dass
sie sterben werden. Allerdings war die Erkenntnis, dass der spätere Tod
der Opfer vor einem Jahr auch ihren eigentlichen Tod verhindert hat
sehr, sehr spannend. Somit sind die Hauptprontagonisten dem Tod bereits
zweimal entronnen.
FAZIT:
Teil 1 ist gewohntermaßen spannender als Teil 2, aber dennoch ist er zu empfehlen, auch weil die beiden Teile zusammenhängen.
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149. Alle drei Final Destination Filme sind absolut sehenswert. Sowohl fans
von blutigen Horrorfilmen als auch Fans von Psycho-Horror kommen auf
ihre Kosten, denn die Tode der Personen sind zunächst bluitg
dargestellt. Man fiebert jedoch auch immer mit, ob die Protagonisten den
Tod wirklich austricksen können. Alleine diese Idee macht den Film
schon zu einem Super-Film,denn wer möchte dem Tod etwa nicht entfliehen?
Der Film wirkt jedoch keinesfalls unrealistisch, auch wenn die Unfälle
auf den erste Blick schon immer sehr unrealistisch wirken, könne diese
jedoch wirklich so geschehen. Man muss an dieser Stelle jedoch anmerken
dass Leute mit schwachen Nerven diesen Film besser nicht schauen
sollten, da sie sonst an an jeder Ecke den Tod sehen.
Die Handlung ist gut und knapp erzählt; von der ersten Minute an
befindet man sich in der Handlung die einen wirklich in ihren Bann
zieht.
FAZIT: Ein super-FIlm für Leute mit starken Nerven
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150. Einwandfreie Fortsetzung von Teil I ! Das jede Person in Teil II mit
einer Person aus Teil I was zu tun hat....das kann man nicht ahnen !
Mehr wird auch nicht verraten !
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151. ...5 Sterne aber da mir der 3 Teil mehr gefallen hat doch nur 4 Sterne
aber dieser Teil ist eindeutig besser als der erste teil also besser
gesagt 4.9 Sterne :-)
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152. Ich war sehr fasziniert von Teil eins und hab ihm 4 sterne gegeben bei
der fortsetzung dachte ich es lässt nach aber da habe ich mich total
geteuscht. Brutaler, Blutiger, spannender, nervenauftreibender und noch
bessere schauspieler als Teil eins. Hut ab für die beste fortsetzung die
ich je sah. An guter handlung fehlt es auch nicht.
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153. Mein Gott fand ich den ersten Teil langweilig. Sämtliche Todesszenen
wirkten in ihrer Abstrusität fast schon wie aus einer Comedy-Schmiede.
Diesmal ist alles anders. Schon die Anfangssequenz presst einen in
den Sessel und so bleibt es auch über den gesamten Film. Auch diesmal
werden die Überlebenden nach dem 10-Kleine-Negerlein-Prinzip dezimiert,
aber es wirkt nicht mehr allzu konstruiert und als wenn Gegenstände
plötzlich zum Leben erweckt werden, eher, als wenn der Tod sämtliche
Möglichkeiten und Unfallszenarien ausspäht, um eine tödliche Wirkung zu
erzielen und so zum Ziel zu gelangen.
Auch schön ist die Verbindung zum ersten Teil. Die potentiellen
Opfer versuchen, trotz allem einen Ausweg aus dem Albtraum zu finden und
kontakten die einzige überlebende des ersten Teils. Allein die Suche
nach einer Lösung macht den ganzen Plot dichter.
Um mir eine Entäuschung zu ersparen lasse ich dann den dritten Teil lieber sein!
Bleibt zu sagen, dass Leute mit einem Greuel vor Splatter-Szenen die Finger von dem eher fsk 18-Film lassen sollten!
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154. vorweg möchte ich mich mal wieder über die fsk beschweren. ich weiss
wirklich nicht nach welchen kriterien diese möchtegern experten einen
film bewerten. filme wie z.b. the frighteners, dämonisch oder passagier
57 bekommen eine 18er fsk und andere wie z.b. wrong turn, silent hill,
ultimate chase oder eben final destination 2 eine 16er fsk. das ergibt
keinen sinn.....
egal, zum film: von der ersten bis zu letzten minute, wird dem
zuschauer hier ein feuerwerk an action, ordentlich gore und genialen
möglichkeiten zu sterben geboten. von den darstellern über die dialoge
bis hin zur story, stimmt einfach alles. ich halte ihn für etwas besser
als den ersten, und für viel besser als den dritten teil. aber das
bleibt jedem selber überlassen. ein echtes highlight, das zum immer
wiedersehen einlädt. darum: kaufen!!!!
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155. ..es gibt wirklich nicht viele Filme bei denen man keine Sekunde
verpassen darf/kann oder gar will, doch Final Destination ist auf jeden
Fall einer davon! Unglaublich wie hoch die Spannung gehalten wird, denn
obwohl man weiß, dass jemand sterben wird, weiß man bis zur letzten
Sekunden nicht wie. Man meint es zwar zu ahnen aber wird immer wieder
aufs neue überrascht! Einfach ein klasse Film für Leute die solche
Schocker lieben und nicht all zu zart beseitet sind ;-)
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156. Hallo,
ich habe mir Final Destination 2 gekauft weil ich nur gutes gehört
habe und ich wurde nicht entäuscht. Der Film ist auf jeden Fall besser
als der 1. Teil. Die Sterbszenen sind cool gemacht aber jedoch nur für
Slatterfans.
Die Geschichte ist mit einer der besten die ich in einem Horrorfilm gesehen hab.
also:
geeignet für:
16-18+ jährige
Ali Larter Fans
Slatterfilme Fans
Leute die gute Storys sehen wollen
nicht geeignet für:
jüngere Leute als 16
Leute mit schlechtem Magen
Leute die kein Blut sehen können
Fans von Grusel Horrorfilmen
Fans die auf die Dunkelheit warten
Also liebe Slatterfans:
Kaufen, Kaufen, Kaufen
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157. Ich finde der Film ist super horrormäßig gamacht. Der Zuschauer wird
geradezu aufgefordert nicht still sitzen zu bleiben. Die Spannung
sprudelt in einem hoch um am Ende in einer geawaltigen "Explosion"
entladen zu werden. Trotzdem. Leute mit schwachen Nerven sollten lieber
die Finger von diesem Film lassen!
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158. Sehr konstruierte Geschichte, die als Vehikel für möglichst viele und
möglichst originelle Sterbearten herhalten muss, machen diesen Film
nicht gerade zu einem Meisterwerk seines Genres.
Am meisten Sorgfalt wurde wohl fürs Zeigen der ziemlich widerlichen
Todesarten aufgewendet. Sonst bleibt der Film doch sehr medioker.
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159. ich habe den film vor kurzem im ORF gesehen. Obwohl er geschnitten war, ist er sicherlich eine gelungene Fortsetzung von Teil 1.
Dennoch bleiben Fragen unbeantwortet: welche Rolle spielt der Mann
im Leichenschauhaus (ist er der Tod persönlich? wenn ja, warum killt er
dann nicht alle auf einmal, wenn sie bei ihm vorbeischauen?)
die ominöse Todesliste wird nicht wirklich gut erklärt. sie ist auch
unlogisch und bereitet dem Tod sicherlich noch viel mehr Probleme, als
nur bei einigen Jugendlichen.
sehr gut filmisch umgesetzt sind die Zeichen für den nächsten
Todeskandidaten. Richtig furchteinflößend vor allem die "Knochenhände"
im Schattenspiel an der Wand.
Zum fürchten!
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160. Nachdem ich auf den ersten Teil von Final Destination nur durch Zufall
gestoßen bin und ihn beim Ansehen dann wirklich sehr spannend fand, hab
ich mir sofort den 2. Teil gekauft. Ich muss sagen, dass dieser sogar
den 1. noch übertrumpft. Die Anfangsvision ist wirklich gut und spannend
dargestellt worden und auch die danach folgenden Todesfälle lassen den
Zuschauer nicht auf seinem Stuhl hocken. Die ganze Geschichte rund um
den Tod, der eine Reihe von Menschen ins Jenseits befördern will,
nachdem sie seinen Plan durchkreuzt haben und dabei auf sehr
realistische Todesarten zurückgreift, hat mich sehr positiv überrascht.
Natürlich sind die Sterbeszenen wie z.B
-eine Leiter durchbohrt einen Lottogewinner
-ein Drogenabhängier wird von einem Autoteil in 3 Teile zersetzt
-eine Frau wird von einem Airbag durchbohrt
-oder eine Frau wird von einer Aufzugtür geköpft
nicht immer schön anzusehen, gehören aber meiner Meinung nach zu
Horrorfilmen dazu und sind wie gesagt bei Final Destination sehr
realistisch dargestellt.
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161. Die Studentin Kimberly macht mit weiteren drei Studenten einen Ausflug
mit dem Fahrzeug ihres Vaters. Bei der Auffahrt auf eine Autobahn hat
sie ein deja-vu-Erlebnis. Im ersten Anlauf erlebt sie und ebenso der
Zuschauer einen fatalen Verkehrsunfall. Dann erfolgt ein Schnitt und
Kimberly ist wieder bei der Autobahnabfahrt. Verstört über das
höchstpersönliche Erlebnis setzt sie die Fahrt nicht vor und behindert
den Verkehr hinter ihr.
Es kommt trotzdem zu dem Verkehrunfall. Aber alle Fahrzeuginsassen
hinter ihr bleiben aufgrund ihres Verhaltens verschont. Zunächst. Doch
dann ereignen sich höchst seltsame Todesfälle unter den scheinbaren
Glückindern. Die täglichen Handlungsabläufe erfahren kleine Abweichungen
die sich unmerklich steigern und zu einem fatalen Ende führen.
Ein beteiligter Polizist stellt durch das Internet fest, dass so
etwas schon einmal vorgekommen ist (Teil 1) und das es eine Überlebende
von damals gibt. Diese lebt auf eigenem Wunsch im Sicherheitsbereich
einer Psychiatrie. Sie ist bereit mit Kimberly zu sprechen und später
entscheidet sie sich auch ihr zu helfen.
Der Film hat recht spannende Einzelhandlungsabläufe mit vielen
liebvoll eingefügten Details, zahlreichen Überraschungen und leider fast
immer fatalem Ende. Die schwache Kernidee kann diesem Teil 2 weniger
anhaben. Die einzelnen Szenen stehen für sich selber. Eine wirkliche
Durchtrennung des Handlungsstranges erwartet keiner. Es sie die gute
Show die zählt.
Der Schluss hat mich wie auch beim 1. Teil ein bisschen geärgert, da
der Zuschauer wieder mit einer Szene (hier mit dem Arm des Jungen)
völlige allein gelassen wird und man schon gerne wissen will, wie es nun
weitergeht.
Alles in allem, ein sehr guter Film nach meiner Meinung. Jeder der
auf einen Horrorfilm mit etwas dürftiger Story, aber mit vielen
Spannungsmomenten steht, kann bei Final Destination 2 zu diesem Preis
beruhigt zugreifen.
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162. trotzdem ist der Film wieder sehr abwechslungsreich. Die Todesarten
wurden verfeinert und sind um einiges blutiger und überraschender als in
Teil 1. Die Hauptstory bleibt größenteils unverändert, aber man hat mit
Ali Larter eine Verbindgung zum ersten Teil.
Ein sehr unterhaltender Horrorfilm!
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163. Wer den ersten Teil schon überwältigent fand wird diesen hier nie mehr vergeesen!
Noch aufwendiger und actiongeladener als der erste Teil!
Leider bleibt die Story die sehr der des ersten ähnelt auf der stecke zurück!
Aber im Grunde ist der Film noch solid genug ein Mega Blockbuster zu sein!
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164. Der Tod inszeniert ein Autobahnunglück, das nur einige Überleben weil
ein weiblicher Teenager eine Vision hat. Von da an geht der Tod gegen
die Überlebenden vor, denn niemand entkommt seinem Plan. Nur der
weibliche Teenie will den Kampf aufnehmen und bald schon schließt sich
der Kreis zum ersten Teil.....
Der zweite Teil macht alles besser wie der erste! Die Anfangszene
ist gigantisch und lässt einem selbst nach dem hundersten Mal ansehen
noch den Atem stocken. Und genau in dem Tempo geht das ganze dann auch
weiter, einer nach dem anderen geht so originell wie möglich über die
Sense von dem Tod. Und ich muss zugeben, von den Mordideen her topt Teil
2 fast jeden anderen Horrorfilm um Längen.
Egal ob die Taubenszene oder die Szene mit dem Auto auf die eine
berüchtigtete Stracheldrahtszene folgt. Die Szene mit der Leiter oder
oder oder. Die Art wie die Personen sterben sind einfach herrlich
bösartig und mit einem Portion rabenschwarzem Humor versehen das man
lacht obwohl man sich eigentlich ekeln sollte. Denn noch eins macht der
Film: Es gibt mehr Blut zu sehen. Nicht so übertrieben wie im 3. Teil,
wo Blut ja die fehlenden Spannungsmomente und Schockeffekte retuschieren
sollte. Aber das bisschen Blut das gezeigt wird wirkt als Stilmittel
und tut dem Film keinen Abbruch.
Final Destination 2 ist besser als Teil 1 und 3, er ist der bisher beste der Serie. Ansehen und genießen.
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165. Der Film hat ein riesen Talent. Er weckt die Perversion. Denn:
Automatisch kann man sich etliche Möglichkeiten vorstellen, wie die
Darsteller sterben. Natürlich möglichst eklig.
Ich habe etliche Male gelacht. Egal wie eklig das Ganze ist.
Zum Beispiel das beim Zahnarzt mit den Tauben. Denke jeder konnte
sich vorstellen was alles gemeines mit dem Zahnarztbohrer hätte
passieren können, und eigentlich auch darauf gewartet hat, das dabei
etwas passiert. Genauso wie darauf das der Hechsler im Waschbecken
angeht, als einer mit dem Arm im Abfluss fest steckt.
Wenn jeder von uns mal nachdenkt, muss er zugeben, das er auch auf die Dinge gewartet hat, die noch fieser wären.
Ich finde den Film klasse, würdiger Nachfolger
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166. Immer mussen sich Leute über Filme aufregen, wobei wenn es einem nicht gefällt muss man es sich ja nicht ansehen!
Der Film ist Spitze und spannend!
Ich kann wirklich nur entstetzt sein wenn einer sagt "Als der Junge
in die Luft ging musste ich lachen, weil es so komisch aussah"! Und ich
glaube wie zum Glück fast jeder hat noch nie einen "echten" Menschen in
die Luft gehen sehen und dann kann man nicht behaupten das es
unrealistisch ist!
Super Film, coole Schauspieler!
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167. ... wie bei Final Destination 2. Was bei Teil 1 ja noch neu &
"interessant" war, ist hier schon absoluter Quatsch. Die Leute sterben
auf so unrealistische Weise...aber ok, immerhin hat der Tod seine Finger
im Spiel *lol* Also als ich den Film mit ein paar Freunden im TV
gesehen habe, waren wir uns alle einig: einer der schlechtesten Filme
aller Zeiten! Mehr muss man ja nun wirklich nicht zu dem Film sagen...
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168. Final Destination Teil 1 war für mich ein im Rahmen seines Genres
herausragender Film, da er einfallsreich ist und genau die richtige
Mischung aus Horror und Humor bietet und dabei noch zum Philosophieren
über Schicksal und Zufall einlädt.
Umso größer war natürlich die Gefahr, daß eine Fortsetzung zum faden Aufguss gerät. Aber dies ist zum Glück nicht so.
Sicher, der zweite Teil verlässt sich voll und ganz auf das
Erfolgsrezept des Vorgängers, wieder müssen eine Hand voll Menschen
ausbaden, daß sie dem Plan des Todes ein Schnippchen geschlagen haben
und zwar diesmal nicht durch vorzeitiges Verlassen eines später
abstürzenden Flugzeuges, sondern durch das Entkommen eines
katastrophalen Verkehrsunfalls. Dieser ist grandios inszeniert und schon
der vorweggenommene Höhepunkt von Final Destionation 2, doch dennoch
weiß auch der Rest des Films voll zu überzeugen. Die düstere Atmosphäre
von Part 1 erreicht er zwar nicht ganz, aber dafür macht es wahnsinnig
Spaß zu verfolgen, wie denn nun der nächste Kandidat das Zeitliche
segnen wird. Jeder Zuschauer wird nach diesem Film auf jeden Fall die
schützende Vorrichtung eines Airbags mit ganz anderen Augen sehen.
Dem Film wird ja vielfach vorgeworfen, nur eine Abklatsch des ersten
Teils zu sein, aber wenn dies so viel Spaß macht wie hier, dann dürfte
das dem Zuschauer eigentlich herzlich egal sein. Ausserdem bringt er
durchaus ein paar neue Ideen ein, zum Beispiel dadurch, daß die Handlung
des ersten Teils sehr geschickt dermaßen weitergeführt wird, daß alle
früheren Vorfälle wiederum eine neue Bedeutung erhalten. Deshalb lohnt
es sich auf alle Fälle, den gerade angelaufenen dritten Teil der Reihe
erst zu gucken, wenn man den zweiten Teil gesehen hat!
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169. Es ist wirklich traurig, das heute jeder zweite Film mehr von seiner Brutalität und Geschmacklosigkeit lebt, als von einer halbwegs guten Story...
Beispiele gab es ja wirklich genug in den letzten Jahren. Der traurige Rekord des Jahres 2005 war für mich "Sin City".
Für
mich zeigt dies alles nur den allgemeinen Trend zur Verrohung, dem wir
ausgesetzt sind. Wen wundert es da noch, das an Schulen Gewalt- und
Pornobilder mit Handys getauscht werden?
Kinder und Jugendliche
saugen doch alles wie ein Schwamm auf, was sie in die Finger bekommen -
und wenn dann ein Film wie "Final Destination 2" auch noch FSK 16 ist,
tut das sein übriges.
Hier einige der Geschmacklosigkeiten von Final Destination 2:
-> Eine Frau wird in der Aufzugtür geköpft
-> Es wird ein Teenager von einem herabstürzenden Trümmerteil bei lebendigem Leibe zerquetscht
-> Zu Beginn des Films stirbt ein Mann durch eine Leiter, die ihm den Schädel durchbohrt.
-> Aufplatzender Airbag lässt den Kopf einer Frau durchbohren
-> Teil eines Zaunes hackt einen Mann in zwei Hälften
So, und hier meine Frage: wozu das alles? Macht es den Film wirklich besser? Wer hier mit "ja" antwortet, sollte sich bitte vertrauensvoll an den nächsten Psychologen wenden!
Das beste was ihr machen könnt, ist diesen Film zu boykottieren (d.h. nicht kaufen).
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170. Was hatten die Macher: 2 Schauspieler aus dem ersten Teil, ein
annehmbares Budget, einen auf spektakuläre Actionszenen spezialisierten
Regiesseur und jede Menge Kunstblut und Schweinegedärme im Kühlschrank.
Was hätte schlimmstenfalls daraus werden können? Eine lahme Fortsetzung
die nicht einmal annähernd die Spannung des ersten Teiles erreichen
kann, nicht mehr überrascht und auf perverse Splattereffekte
zurückgreift. (Siehe Saw 2). Was hätte bestenfalls daraus werden können?
Eine Fortsetzung die dem ersten Teil zwar ähnlich ist aber den
Zuschauer trotzem überrascht. Und genau das ist Final Destination 2. Der
Film überrascht, schockiert und macht jede Menge Spaß. Die Schauspieler
sind allesamt gut. Wobei aus dem ersten Teil nur Clear überlebt. Das
wird im zweiten Teil jedenfalls gesagt und somit ist sie die einzige die
auch im zweiten Teil mitspielt. Die Splattereffekte sind alle sehr
überraschend und großartig gemacht.(Tipp: Auf der Dvd die Dokumentation
Bits and Peaces- Wie der Tod zum Leben erweckt wird. Informationen über
die Splattereffekte, wobei die meisten mit Puppen und nicht mit CG
entstanden sind.)Allerdings hier noch eine kleine Warnung. Wer der
ersten Teil zu ecklig fand soll einen weiten Bogen um den zweiten
machen. Alle anderen nicht! Die Story ist für eine fortsetzung nicht
schlecht. Es gibt viele Wendungen. Z.b: Hätte es den Flugzeug absturz im
ersten Teil nicht gegeben, gäbe es auch nicht die Massenkarambollage im
zweiten,...Also alle die mal einen unterhaltsamen, spannenden und in
seiner perversität lustigen Schocker sehen will, dem sei Final
Destination 2 ans Herz gelegt. P.S: Freue mich schon auf Teil 3, in dem
ein Achterbahnunfall auslöser für die Flucht vom Tod ist.
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171. Wenn es ein Film schafft, dass man nach Betrachtung desselben
Maschendrahtzäune, Fahrstuhltüren und Airbags mit ganz anderen Augen
sieht (mit Augen, in denen das Entsetzen zart aufblitzt) - dann muss
dieser Film irgendwie gut sein. Und das gilt für Final Destination 2.
Wieder einmal wurde der Plan des Todes durchkreuzt, werden dummerweise
noch lebende Zeitgenossen vom alten Sensenmann penibelst und höchst
abwechslungsreich dahingemeuchelt. Die neben dran hängende Story - alle
zunächst Überlebenden aus Teil 2 haben auf bestimmte Weise mit einzelnen
Charakteren aus Teil 1 zu tun - ist dabei eher uninteressant, hier geht
es nur darum, wie am effektvollsten gestorben wird. Dabei ist das Ganze
auch noch ungeheuer spannend, denn es geht ja immer noch darum, wessen
Tod man auf- und ob die killing procedure nicht überhaupt angehalten
werden kann. Aber der Witz am Ganzen ist eben genüsslicher Voyeurismus
in Verbindung mit lustvollem Abschlachten der armen Opfer. Und all das
funktioniert ziemlich gut: Die Figuren sind gerade so weit gezeichnet,
dass sie an Kontur gewinnen, man ihnen aber trotzdem ohne großes Mitleid
zusehen kann, wenn Eingeweide durch die Luft fliegen und aus Körpern
Matsch gemacht wird. Und die verblüffenden und liebevoll gestalteten
Splattereffekte (sehr schön im Making Of erklärt) - vom Massenautounfall
inklusive einiger grausiger Tode bis zu, na ja, Stichwort
Maschendrahtzaun und Airbag - sind auch derart exquisit, dass man
manchmal wirklich schaudernd die Augen zukneift. Trotzdem ist das alles
nicht einfach böse und gewalttätig („Gewalt“ würde per definitionem
schon aktive personale Aggression verlangen), sondern einfach lustvoll
inszeniertes und überdrehtes Nischenkino.
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172. "It has been one year today since the tragic explosion of flight 180."
After
having a premonition of a horrific multi-car pileup on the highway,
Kimberly panics and blocks off the offramp she is on holding up several
cars. Kimberly tries to tell Officer Burke, who was one of the people
behind her what was about to happen. As he looks at her in disbelief
cars begin to crash and explode about 1/2 mile from them as they stare
in shock. Later that same day, one of the survivors dies in a freak
accident and Kimberly starts to wonder if the flight 180 incident and
the events after weren't just a coincidence.
Her only hope lies in Clear Rivers, the sole survivor of flight 180. Can she help them cheat death one more time?
The
story may not make sense at some scenes and the story is filled with
holes. Its hard though to write a good story for something like this and
I think they gave a good effort. The first film was very good and a lot
of fun to watch. The sequel is even more fun to watch, even if it does
get silly at times. Its better to watch the original before watching
this so it would be easier to follow the story. Most horror films today
are to silly to take serious and that's why you shouldn't really
approach this one expecting an Oscar quality film. The acting was decent
with the best being Ali Larter. She and Tony Todd are the only stars
returning from the original film. A.J. Cook plays Kimberly and she does
an okay job. The rest of the cast are mostly unknowns and aren't worth
mentioning. David R. Ellis directs and he does really good job. He also
directed the fast paced and exciting Cellular. The film is very gory and
also very fun. Final Destination 2 was very creative when it came to
killing off the characters. A couple of the death scenes do go over the
top though the film delivers the goods for the most part. The film is
only 90 minutes long so it's a quick film to watch. The movie also never
gets boring as its always entertaining. I wouldn't say the film is to
scary but there are some moments that may leave with fear. In the end,
this is a very good sequel, that's better then the original and worth
checking out. I just hope Final Destination 3 is just as good or even
better then this film.
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173. Nach einem -meiner Meinung nach- sehr gut gelungenem ersten Teil wurde hier augenscheinlich und ganz offensichtlich versucht, die Story wieder aufzuwärmen.
Nett finde ich allerdings, dass dabei keine Scheu gezeigt wurde, die Dialoge dramatischer und die Szenen, in denen der Tod sich seine Leute holt, noch spektakulärer und ausgefallener zu gestalten...
Der Augenblick, in dem das Opfer vermeintlich noch einmal dem Tod von der Schippe springt, um dann im nächsten Augenblick doch zu sterben versetzt den Zuschauer gleichermaßen in erstaunen und verzweiflung.
Ein fast würdiger Nachfolger des ersten Teils.
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174. Dieser Film beginnt schon actiongeladen mit einer Massencarambolage:
Eine junge Frau stirbt mit mehreren anderen Leuten bei einem Unfall.
Dann erkennt sie, dass sie ihren Tod nur vorhersah. Dadurch kann sie 7
Menschen vorerst vorm Tod bewahren. Aber der Sensenmann sucht sie
nacheinander auf.
Mit anhaltender Spannung geht der Film bis zum Ende
weiter. Die Todessequenzen sind einfalls- und abwechslungsreich. Nur
die Story schwächelt manchmal. Trotzdem ist der Film super und nicht so
vorhersehbar wie Teil 1. Nach diesem Film glaubt jeder mehr an das
Schicksal. Ich denke man kann sich jetzt schon auf Teil 3 freuen.
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175. technisch perfekt, verwirrend und immer wider überraschend. Ein Muss für Film und Horror fans ich kann Teil 3 kaum erwarten
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176. Einen "Horrorfilm" normaler Provenienz ertrage ich nur am Rande des
Tiefschlafs. Aber in tiefer Nacht "erwischte" ich zufällig einen
Filmbeginn, dessen Titel ich nichtmal per "epg" in "premiere"
hinterfragte... Minuten später "stand" ich im Bett- d e n Streifen muss
ich haben!! Gerade intelligente Filmbetrachter leiden doch unter der
Vorhersehbarkeit der Handlung - DAS Problem hat DIESER Film, in
abgemilderter Form auch der erste Teil - mit Sicherheit nicht! Der erste
Teil ist ein sehr gerne in Kauf genommenes "Muss", um die (vor allem
musikalischen) Messages dieses Films gebührend zu würdigen. Aber dieser
Film ist Adrenalin pur, EBEN WEIL man schnell erkennt, daß niemand
vorhat, einen ahnen zu lassen, was als nächstes passiert. Gebe Gott, daß
James Wong in Teil 3 (in Produktion) auch so ein glückliches Händchen
hat. Ich habe mir diese Meinung von diversen, normalerweise
horror-resistenten Leuten bestätigen lassen! Mein Tip: beide Teile
ordern, erst 1, dann 2 gucken - und wie ich Teil 3 entgegenfiebern...
KULT!!!
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177. Einerseits muss ich sagen, dass einige Todesarten recht "lustig" waren,
und der Film an sich nicht übel war und zum größten Teil doch recht
spannend.
Andererseits ist dieser Film komplett eine Wiederholung des
1. Teiles - genau die gleiche Story, jemand hat eine Vision eines
Unfalls, keiner glaubt ihm, im letzten Moment kann er doch noch ein paar
Leute retten, und diese werden dann vom Tod verfolgt und versuchen ihn
erneut auszutricksen.
Da bevorzuge ich den 1. Teil, die Tode waren
allesamt realistisch (bis auf dass bei Tod's Tod die Flüssigkeit wieder
unter die Wanne zurückfließt) und die Allgemeine Atmosphäre hat mich
eher angesprochen.
Trotzdem 3 Sterne, da der Film an sich ganz gut
ist, abgesehen davon dass man (insofern man Final Destination 1 gesehen
hat) von Anfang an weiß was als nächstes passiert.
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178. Genau!Wenn das Teil 1 super war, dann ist dieses Teil einfach megasuper!
Spannung ist bestimmt garantiert und es gibt keine Ruhepause, denn der
Tod schläft nicht. Man muss nur vor dem Filmbeginn stark einatmen und
nach dem Filmende ausatmen, weil der Film einen nicht einschlafen lässt.
Wenn jemand auf dem Sofa liegt und sich den Film ansieht, muss man sich
bald setzen, weil die Spannung so hoch ist und die steigt fast sofort
bis man selber glaubt im Film teilzunehmen.
Der Tod kennt keine Ruhe,
er will seine Todesliste in Ordnung bringen und ihn kann man verstehen,
denn er mag bestimmt auch Ordnung, wie wir alle... ha-ha.
Ich habe
mir zuerst den 2ten Teil angesehen und rate EUCH zuerst den 1ten zu
schauen, weil man dann mit der Geschichte besser mitkommt, obwohl da es
sowieso alles klar ist...
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179. OK, den Preis für die originellste Fortsetzung aller Zeiten wird „Final Destination 2" sicher nicht bekommen, denn im Grunde wird der 1. Teil nur kopiert. In „Final Destination 2" wiederholt sich die Handlung des 1. Teils, so dass eigentlich nur die Charaktere und ihre Todesarten andere sind. Doch: es funktioniert! „Final Destination 2" ist spannend, unterhaltsam und stilistisch durchaus ansprechend. Statt eine neue, ausgeklügelten Story zu entwerfen, bietet der Film ein buntes Sortiment an wahnwitzigen und bizarren Todesarten, die sehr gelungen umgesetzt wurden. Vor allem der Massenunfall zu Beginn des Films ist atemberaubend choreographiert und macht sofort Lust auf mehr. Dabei gelingt es dem Regisseur immer wieder, die Zuschauer zu täuschen und den einen oder anderen Todes-Kandidaten zunächst mit dem Leben davonkommen zu lassen, ehe der Sensenmann dann doch noch auf perfide Weise zuschlägt.
Erfreulicherweise sind auch die Charaktere recht gut gezeichnet und wecken die Sympathien der Zuschauer. Die Charaktere dürfen nicht nur auf sehr kreative Weise sterben, sondern bekommen tatsächlich ein wenig Hintergrund und dürfen die ein oder anderen ironischen Bemerkungen von sich geben, was viel zum Unterhaltungswert des Films beiträgt.
Logik darf man bei „Final Destination 2" dagegen nicht erwarten, genau so wenig wie ein schlüssiges, endgültiges Ende, denn der dritte Teil ist bereits in Arbeit. Für zarte Gemüter ist der Film nicht unbedingt geeignet, denn es geht durchaus brutal und blutig zu, aber als übertrieben gewalttätig kann man „Final Destination 2" nicht bezeichnen.
Fazit: „Final
Destination 2" ist in vielerlei Hinsicht zwar nur eine Kopie des 1.
Teils, aber dafür eine richtig gute. Horrorfilm-Fans kann ich die DVD
auf jeden Fall empfehlen.
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180. Dieser Film ist ein Muss für jeden Aktionliebhaber. Durch die vielen Special-Effekts wirkt es noch realer!!!!
Einfach klasse!!!
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181. Der Tod sucht wieder neue Opfer, diesmal erwischt es die von Teil
übriggebliebene Ali Larter und ihre Freunde, die als einzige eine
furchtbare Tragödie auf der Autobahn überleben. Wie schon in Teil 1 auch
hier durch eine vorherige Vision eines Mädchens.
Noch härter als im ersten Teil fallen hier die Schockszenen aus, grandios dabei in Szene gesetzt.
Die böse Notleiter am Haus, die eigentlich Leben retten soll, wird zur Todesfalle.
Bauarbeiter passen nicht auf und das mit heißem Wasser immer schon Vorsicht geboten war, beweist sich hier.
Wer Teil 1 mochte, wird Teil 2 lieben!
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182. Die Story ist zwar weit hergeholt, wie beim Vorgänger hald auch, aber
der Film ist wirklich immer spannend, droht also niemals langweilig zu
werden!
Für FSK 16 ziemlich heftig, aber durchaus zu verdauen!
Fazit: Sofort KAUFEN!!!
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183. Meiner Meinung nach sollte man den Film erst ab 18 Jahren freigeben, den
in den Film sieht man viele Gore Szenen, diese ziemlich heftig sind .
Ein Mädchen hat die Vision von einer heftigen Auto-Karambolage, diese
durch die rechtzeitige Warnung verhindert werden kann, und 8 Menschen
das Leben rettet. Diese fühlten sich sicher, doch Sie haben nicht mit
den Tod gerechnet, der auf sie lauert.
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184. Lässt man sich als Zuschauer auf eine Fortsetzungsgeschichte ein, stellt
man sich automatisch die Frage: "Kann der Streifen an den
vorhergehenden Teil anknüpfen?"
Die Antwort ist in diesem Fall wirklich einfach - "Teil 2 hat 1 um Längen geschlagen!"
*Räusper*
kleine Anmerkung: "Wer während Teil 1 die meiste Zeit u n t e r der
Bettdecke verbracht hat, die Finger in den Ohren, sollte von dieser
Forsetzung wirklich Abstand nehmen! DU WIRST SONST BIS ZUM ABSPANN UNTER
DER DECKE BLEIBEN MÜSSEN!
Den ersten Teil verpasst und
trotzdem Lust auf diesen hier? Kein Problem - es ist meiner Meinung nach
nicht zwingend erforderlich die Reihenfolge einzuhalten, die
überlappenden Handlungsstränge sind aus der laufenden Storry heraus
schnell zu erfassen.
Der Film ist eine gelungene Verkettung von
Schocksequenzen - basierend auf den abgefahrensten Spezialleffekten die
mir seit längerem unter die Augen kamen.
Zur Storry selbst....
Durch
Deja-vu-Erlebnisse einer jungen Frau gelingt es den Plan des Todes
durcheinanderzubringen. Ein von Ihr vorhergesehener Verkehrsunfall
fordert nicht die vom Tod "geplante" Zahl an Unfallopfern. Der
Sensenmann verzählt sich jedoch NIE - aus diesem Grund ist er schwer
daran interessiert seine Rechnung aufgehen zu lassen - ganz nach Plan!
Die
Überlebenden des Unfalles sind in Gefahr, einen nach dem anderen fügt
Gevatter Tod seiner Rechnung hinzu - ob sie jedoch unterm Strich
aufgehen wird bleibt abzuwarten - es gibt eine kleine Chance den Plan zu
durchkreuzen...
Zur DVD.......
Das Zusatzmaterial ist
ebenfalls äußerst unterhaltsam - die zwei Musik-Videos sind eine
wirklich gute Zugabe. Auf geschmacklose, interaktive Spiele wie die
Todesuhr aus Teil 1 wurde verzichtet. Die Abteilung "Nicht verwendete
und alternative Szenen" ist ebenfalls hochinteressant. Die
Original-Dokumentationen zur Entwicklungsgeschichte der
Horrorfilmindustrie - ausgehend von Nosferatu bis zur Gegenwart -
gefällt ganz gut...
Das "Zubehör" rundet die ganze Sache informativ und unterhaltsam ab.
Hier
geb ich gerne 5 Sterne, auch wenn die Logik der Storry nicht immer ganz
überzeugt, so hoffe ich doch auf Teil 3 - wobei ich kaum an eine
Steigerung gegenüber diesem Part hier glauben mag - sonst wird auch mein
Abend weite Strecken unter einer Bettdecke stattfinden müssen...
*bibber* :-)
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185. "Final Destination 2" gehört zu den wenigen Sequels, die dem Vorgänger nicht nur das Wasser reichen können, sondern ihn beinahe schon übertrumpfen.
Sicherlich, die Grundstory ist genau die gleiche wie in Teil 1. Sicherlich, die Frage nach dem "Warum passiert das alles?" stellt man sich nicht mehr.
Und dennoch: Der Streifen spielt so geschickt mit den Erwartungen des Zuschauers, dass er (trotz einer deutlichen Splatter-Steigerung zum Erstling) ein Riesenspaß ist. Das führt sogar so weit, dass man sich als Zuschauer sofort auszudenken versucht, wie der nächste Kandidat ins Jenseits befördert wird, sobald man den Schauplatz und die Requisiten dafür erblickt - und (fast) immer liegt man meilenweit daneben!
Fazit: Kurzweilige Unterhaltung für
die ganze Familie über 16 ... hüstel ... na ja, für alle, denen so etwas
gefällt. Und mir gefällt's riesig gut.
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186. Ich wollte den Film unbedingt sehen, weil ich im ersten Teil 3 x im Kino
war - und habe mir den zweiten Teil leider nur auf DVD angesehen. Diese
Filme wirken leider nur auf großer Leinwand mit richtig guten
Soundeffekten, daß es einen fast dem Herzinfarkt nahe bringt. Dennoch -
davon lebt dieser Film - nur 4 Sterne, weil der erste Teil düsterer,
besser und noch schockender war. Dieser Teil knüpft zu laienhaft an den
ersten Teil an - was aber bei dieser Art von Film (ähnlich wie die
Scream-Teile)nicht weiter von Bedeutung ist. Wer den ersten Teil gut
fand, wird auch diesen gut finden - mit kleinen Abstrichen.
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187. Ich dachte immer das der zweite Teil nie mit dem ersten mithalten kann,
doch hier ist der Beweis das es geht. Gut, die Idee ist nicht mehr neu
aber durch die brutalen Tode die man hier gut in Szene gesetzt hat, hat
der Film das locker rausgerissen. Die Story ist spannend und interessant
und die Charaktere so unterschiedlich wie Menschen nunmal sind. Das
alles macht diesen Film zum superhit den die getrost in ihren
Einkaufswagen legen können
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188. Wiedermal hat jemand einer Jugendgruppe eine Vision. Diesmal ist es Kimberly Corman (A.J. Cook), die vor der Auffahrt auf eine Autobahn ziemlich merkwürdige "Zeichen" geschickt bekommt und folglich in einen schweren Unfall verwickelt ist. Doch dies träumt sie nur. Als sie drei der vielen Zeichen nun wieder erlebt, stellt sie ihren Wagen quer vor die Auffahrt und rettet damit einige der Beteiligten. Doch als sie entdeckt, dass das Erlbete mit dem vor einem Jahr geschehenem Unglück (Final Destination 1) ziemlich identisch scheint, fängt sie auf der Wache an, ihre Vermutung zu erzählen (Einige der Beteiligten halten dies für reinen Unsinn, andere glauben ihr). Doch als dann auch schon der erste der Beteiligten durch einen wirklich dummen Zufall stirbt, hegen einige doch ernsten Verdacht, dass ein Fünkchen Wahrheit in Kimberlys Vermutung stecken könnte. Sie zieht den Rat von Clear Rivers (Ali Larter), welche aus dem ersten Teil bekannt sein dürfte und mittlerweile freiwillig in einer Nervenheilanstalt sitzt, um jeglicher Gefahr aus dem Wege zu gehen zur Hilfe, um mehr über diese unheimliche Situation zu erfahren. Diese zeigt sich jedoch anfangs unkooperativ, wird jedoch später von Gewissensbissen geplagt und wagt sich wieder außerhalb der Klinikmauern um den "neuen Opfern" unterstützend zur Seite zu stehen. Doch alles kommt wie es kommen muss: Fast alle der beteiligten sterben trotz größter Bemühungen, nur mit dem Hinweis "Nur neues Leben kann den Tod verhindern", überleben letztendlich nur zwei der acht Opfer.
Der Film ist genau so gut gelungen wie sein Vorgänger, nur dass die Todesszenen vorhersehbarer sind. Dennoch sind diese (und die wollt ihr sehen) mit sehr realistischen Effekten dargestellt wurden. Wer also nichts gegen schreckliche Unfälle im Alltag hat und dem Gedärme oder zerstückelte Leichen nichts ausmachen, der ist bei dem Film genau richtig! Erstaunlich, dass er hier in Deutschland ab 16 Jahren freigegeben wurde, bei den ganzen Szenen. Genau wie der erste Teil eine gute Unterhaltung für jung und ... ok, für hartgesonnene!
Beide Teile sind ein Muss in eurer DVD-Sammlung!
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189. ich finde Final Destination 2 ist eine gute <Fortsetzung des total
spannunenden Final Destination...jedoch liegt hier nicht die betonung
auf der spannung sondern auf brutalität... hier wird mehr ein splatter
film gezeigt! die handlung hat ein sehr einfaches thema : Wie können die
menschen , die den plan des todes durchkreuzt haben ihm am besten
entkommen? ( vorweg : es gelingt nicht allzu vielen ;-) doch dieses
stumpfe thema ist finde ich sehr gut umgesetzt worden da auch ein wenig
schwarzer humor darin auftaucht... ein film den man sihc als splatter
film gut ansehen kann.
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190. Nach dem genialen ersten Teil hatte ich von diesem Film wirklich etwas
mehr erwartet. Leider ist er aber nur ein billiger Abklatsch des
Vorgängers. Mit wirklichen Innovation hatte ich aufgrund der Tatsache,
dass es sich um eine Fortsetzung handelt zwar nicht gerechnet, aber das
hier gebotene ist eine echte Frechheit. Die Todesursachen wirken billig,
konstruiert und teilweise auch unlogisch.Zwei Sterne gibt es deswegen
weil der Film trotz allem noch recht unterhaltsam und amüsant ist.
Fazit: Leute die den ersten Teil nicht kennen können bei dieser DVD
beruhigt zuschlagen da das Grundprinzip des Films sich deutlich von dem
Schema F Horrorfilm a la Scream abhebt. Allen anderen rate ich vom Kauf
ab.
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191. Da mir schon der erste Teil der "Final Destination-Reihe" gefallen hat,
bin ich auch beim 2. Teil schwach geworden. Nicht zuletzt neugierig
gemacht von Kommentaren wie "Besser noch als Teil 1! Genial gemacht!"
oder "Schock auf Schock: Nichts für Weicheier" konnte der Filmgenuss
zurück an der Heimkinoanlage direkt losgehen. Und ich muß wirklich
sagen: Dies ist einer der wenigen Fortsetzungen, die ihre Originale noch
übertreffen. Selten habe ich in Gedanken so aktiv mitgewirkt, um
herauszufinden, wie, wann und wo der Tod als nächstes zuschlägt.
Gelungen ist es mir nicht. Ich bin noch immer fasziniert vom
Ideenreichtum der Produzenten.
Der Film ist auf jeden Fall zu
empfehlen. Ein bisschen Standfestigkeit ist jedoch von Nöten in Hinblick
auf die doch recht heftigen Todesszenen.
Ganz besonders gut gefallen
mir die Vielzahl an Extras, die mit auf die Scheibe "gepresst" sind:
Dokumentationen, "Behind the Scenes", Entfallene Szenen, Musikvideos und
Trailer, alles was das Herz begehrt. Diese trösten über die doch
relativ kurze Spielzeit von ca. 87 min (inkl. Abspann) hinweg und
erlauben es, sich weiter mit dem Film auseinander zu setzen.
Folglich
bleibt mir nichts anderes übrig als diesem gelungenen, genialen und gut
durchdachten Horrorfilm der etwas anderen Art 5 Sterne zu verteilen.
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192. Nach dem Erfolg des ersten Teils war es klar, dass eine Fortsetzung kommen mußte.
Von
den Schauspielern des ersten Teils blieb leider nur Ali Larter übrig,
Devon Sawa (Alex Browning), der ja ursprünglich nicht unbedingt als tot
galt nach Teil 1, wurde in einer kurzen Erklärung aus dem Drehbuch
geschrieben - Devon Sawa hatte wohl keine Lust mehr auf eine
Fortsetzung, dabei war er eines der Highlights des ersten Teils. Tony
Todd als schauriger Leichenbestatter ist auch wieder mit von der Partie.
Das
Schema des ersten Teils wurde exakt kopiert, sogar der Vorspann ist
ähnlich aufgebaut. Die folgende Autobahn-Szene ist allerdings an Wucht
kaum zu überbieten, da haben die Macher wirklich ganze Arbeit geleistet.
In
der Folge - sprich den restlichen 60 Minuten (der Film ist mit
Nachspann lediglich 87 Minuten lang) geht es eigentlich nur darum, wer
wie als nächstes stirbt. Die einzelnen teilweise sehr grotesken
Todesszenen sind virtuos in Szene gesetzt und man ist immer wieder
gespannt, was sich die Macher wieder haben einfallen lassen für die
nächste Meuchelei. Das ist wirklich sehr spassig, und
überraschenderweise auch ziemlich blutig, die Gorehounds werden sich
freuen.
Das Problem an Final Destination 2 ist aber, dass zwar
effektmäßig einiges aufgefahren wird, dabei aber die Spannung anders als
in Teil 1 deutlich zu kurz kommt. Für eine lustige Splatterei ist der
Film aber gut geeignet, spannend ist er nur leider nicht sonderlich. Es
fehlen auch wirkliche Schocker wie z.B. die Busszene im ersten Teil,
nach der man erst mal einige Minuten Luft holen mußte.
Die DVD ist erstklassig. Neben einem Audiokommentar, der erfreulicherweise auch deutsch untertitelt werden kann, ist besonders das Making Of "Bits and Pieces - Wie der Tod zum Leben erweckt wird" (30 Min.) sehr spannend. Splatterfreunde werden sich freuen, denn in der Doku werden immer wieder (Splatter-) Szenen aus blutigen Klassikern wie "Blood Feast" eingespielt. Außerdem gibt es noch alternative Szenen, zwei Musik-Videos und zwei weitere Featurettes, die sich zum einen mit einer Stressanalyse der Zuschauer des Films beschäftigt (15 Min), zum anderen um Personen, die von ihren Erfahrungen erzählen, als sie (angeblich) schon einmal tot waren (18 Min). Daneben kann der ganze Film noch mit einem alternativen Untertitel-Fact-Track angeschaut werden.
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193. Final Destination fand ich schon hammer,der zweiter Teil aber ist echt
gelungen!Horror pur!!!Der Film ist im Endeffekt igentlich genau wie der
1.Teil,nur viiiiel grausiger!Ich finde es nur schade,dass Alex Browning
nicht mehr dabei ist!Dafür Clear!Sonst nur neue Gesichter,trotzdem,schon
nach den ersten 20 Minuten sitzt man wie gebannt vor dem Fernseher und
denke:WOW!Nur zu empfehlen!!!
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194. Ich besorgte mir diesen Film, da mir der erste Teil ganz gut gefallen
hatte und ich mich von dem Werbespruch "Besser als der Erste Teil"
einlullen ließ.
Aber was war das doch für eine herbe Enttäuschung
die dann auf mich zukam. Im krassen Gegensatz zum ersten Teil wird hier
fast nur noch auf gewaltverherrlichende Szenen gesetzt. Wie ein
Rezensent schon vorher schrieb, scheinbar verreckt hier Jemand auf
grauenhafte Weise im 2 Minutentakt. Dies hätte nun wirklich nicht sein
müssen und es schadet dem Film ernorm, da er hiermit sehr blutrünstig
und horrormäßig rüberkommt.
Wer also ein ziemlich sinnloses Blutbad
sehen will ist hier an der richtigen Stelle, allen anderen kann ich aber
nur warnend empfehlen "tut euch das lieber nicht an!"
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195. Wer sich diesen Film kaufen will muss damit rechnen das er genau sogut
einen Privat-Movie vom Metziger nebenan drehen könnte - es hätte den
gleichen "unglaublich spannenden" effekt <- man achte auf die ironie
dieses Satzes. Jede 2 Minuten verreckt irgentjemand an barbarischen
Methoden des unglaublich hinterhältigen Todes. das prinzip dieses Filmes
liegen auf: ein bisschen Blut dort ein paar schreinde teenager hier und
ein paar gedärme durch die luft fliegen lassen. SAU SCHLECHT!
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196. Ich bin wohl eine Ausnahme wenn ich sage, dass mir der erste Teil deutlich besser gefallen hat.
Ich fand den zweiten Teil ein wenig zu künstlich. Die "Zufälle", durch die der Tod diesmal zuschlägt, wirken oft übertrieben. Der Film ist deutlich blutiger als sein Vorgänger; das hätte nicht sein müssen um Grusel und Angst zu erzeugen.
Wirklich gut fand ich die Inszenierung des Autounfalls ganz am Anfang, sie ist wirklich packend und läßt zusammenzucken - das fehlt leider im restlichen Verlauf des Filmes.
Insgesamt kommt die Fortsetzung nicht an den ersten Teil heran. Die Vorzeichen beispielsweise sind nicht halb so gut umgesetzt, auch bei den vermeintlichen Schockmomenten war ich nicht wirklich geschockt (liegt an den überdeutlichen "Zufällen").
Die Handlung ist auch ein wenig überspitzt, allerdings wurde auch damit der Versuch unternommen, sich vom ersten Teil abzuheben. Als Ganzes ist die Handlung, die Begründungen und Zusammenhänge zu unglaubwürdig und realitätsfern. Klar, das war sie irgendwie im ersten Teil auch aber da hatte man noch den Eindruck, dass es bei den Todesfällen jedem so ergehen könnte.
Fazit: wer eine
Fortführung des ersten Teiles mit Splatter-Qualitäten mag, ist mit Final
Destination 2 gut beraten. Fans von richtigen Schockern werden nicht
ganz so auf ihre Kosten kommen.
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197. Da der erste Teil aus dem Jahre 2000 ein recht ordentlicher Erfolg war, war es nur eine Frage der Zeit bis wir mit einem zweiten Teil beglückt werden würden. Und so war es dann auch. Drei Jahre nach dem ersten Teil lief nun der zweite Teil in den Kinos an. Grundsätzlich halte ich ja nicht viel von Sequels, schon gar nicht von Filmen bei denen ein zweiter Teil wenig Sinn macht. Final Destination hat Spaß gemacht keine Frage, aber ein Meisterwerk ist er wahrlich nicht.
So ging ich auch mit
gemischten Gefühlen an den zweiten Teil heran und habe schon das
Schlimmste befürchtet. Aber, und auch so etwas kommt Gott sei Dank noch
ab und zu vor, ich wurde positiv überrascht. Gut, die Story wurde nur
leicht variiert, dafür wurden aber die verschiedenen Tötungsarten
perfekt in Szene gesetzt. Allein schon der einleitende Autounfall ist
ein Augen und Ohrenschmaus der seinesgleichen sucht. Hier wird man schon
sehr gut auf die nun folgende „Splatterorgie" vorbereitet. Das
Interessante am Film ist, dass er nicht wirklich vorhersehbar ist. Gut,
natürlich weiß man wer alles stirbt, aber um das geht es ja gar nicht.
Bei „Final Destination 2" geht es primär um die verschiedenen
Todesarten. Und glaubt mir, die sind an Kreativität kaum zu überbieten.
Von einer Enthauptungsszene bis hin Zerstückelungen wird einem alles
geboten was man sich nur vorstellen kann, und das auch immer in
Großaufnahme. Wie dieser Film an seine FSK 16 Freigabe gekommen ist
möchte ich gar nicht wissen, dies nur mal am Rande erwähnt.
Natürlich
hat der Film auch seine Schwachstellen. Vor allem die Darsteller
bleiben den ganzen Film über relativ blass und austauschbar. Auch die
Story wirkt teilweise sehr konstruiert. Vor allem die Beziehungen der
einzelnen Figuren untereinander und die Lösung zum Stopp der
„Todesserie" wirken ziemlich aufgesetzt. Dies stört aber nicht weiter,
da man sowieso kaum Zeit hat darüber nachzudenken. Denn es vergeht kaum
eine Minute in der keiner stirbt oder irgendwas explodiert.
Alles
in allem ist auch der zweite Teil sicher kein Meisterwerk, aber „Final
Destination 2" bietet verdammt gute Unterhaltung mit einem sehr hohen
Bodycount der es in sich hat. Ich freu mich schon jetzt auf einen
dritten Teil.
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198. Dieser Film hat mich wahrhaftig überrascht! Um ehrlich zu sein rechnete
ich mit einem billigen Teenhorror-Streifen a la "Ich weiß was du letzten
Sommer getan hast" und war doch eher misstrauisch! Jedoch war ich
vollkommen begeistert, denn hier ist nicht irgendein Hakenman oder
maskierter durchgeknallter Jugendlicher der Killer, sondern der Tod
selber! Und genau dieser spart nicht mit den verschiedensten
Tötungmethoden: sind das nun abgetrennte Köpfe im Fahrstuhl oder ein
gefählicher Airbag! Ein wirklich innovativer Horrorstreifen der auch
nicht an Blut spart! Mal was Tolles!!
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199. Also die neuen Ideen des Todes sind ja schon ganz gut aber...
1. Die filmische Qualität ist daneben. Und zwar völlig. Wo man
beim ersten Teil noch mit Spannung der Kamera folgte um am
Ende eine geniale Falle zuschnappen zu sehen wird man hier von
vornherein nur vor eine Frage gestellt: Schreit er, oder
schreit er nicht, wenn die Falle zuschnappt? Denn spannend ist
hier nichts mehr. Es wird alles sofort verraten. "Follow the
clues" heisst ein Zitat dieses Films. Naja. Is ja auch nicht
schwierig, denn sie winken mit dem sprichwörtlichen Zaunpfahl.
Und das Ende? Reden wir nicht drüber. Schade, schade. Wo der
erste Teil aufhörte knüpft dieser Film NICHT an.
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200. Wie in Teil 1 geht es wieder um den Tod. Die jetztigen Personen haben
alle was mit dem 1. Teil zu tun. Wer diesen Film sehen will muss auch
den ersten Teil gesehen haben. Der Film knüpft fast nahtlos an Teil 1
an. Alles in allem wird jedem der Film gefallen dem auch schon Teil 1
gefallen hat.
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201. dieser Film. Final Destination II zeigt alzu deutlich, dass es manchmal
besser ist, keine Fortsetzungen zu machen. Der Film ist mehr als nur ein
müder Abklatsch des ersten Teils. Die nichtvorhandene Story wird mit
wirklich guten Stunt´s und Splatterszenen übertüncht. Dafür
gibt´s auch die zwei Sterne. Der Rest des Film´s ist
zu vergessen. Der Film taugt leider nicht einmal für einen gemütlichen,
belanglosen Fernsehabend. Wieder einmal: Finger weg!!!! Schaut euch den
ersten Teil an, damit seid ihr um Welten besser dran.
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202. Die Story ist kurz wiedergegeben, wieder springen auf Grund einer Vision
einige Leute dem Tod von der Schippe, doch der Tod schlägt zurück und
metzelt wieder. Eine gelungene und spannende Fortsetzung, die um einiges
brutaler und bluter ist, als der erste Teil. Altersfreigabe "ab 16"
sehr großzügig, aber für die jenigen, die nicht zart besaitet sind ein
sehenswerter Film.
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203. Final Destionation 2 bietet wie erwartet wenig Neues - alles dreht sich
wie schon bei Teil 1 um den Tod, welcher sich derer bedient, die ihm
entkommen sind. So lebt der Film wie schon der Vorgänger von seinen
originellen Todesarten. Diese sind zwar teils arg übertrieben, bringen
den Zuschauer aber hier und da zum Schmunzeln. Hier sei jedoch gleich
gesagt: Für zarte Gemüter ist der Film weniger etwas, denn es geht noch
brachialer zu als beim ersten Teil. Alleine schon die Anfangssequenz auf
dem Highway ist zwar phänomenal choreographiert und insziniert, lässt
einigen aber bestimmt das Lachen im Halse stecken bleiben. Dass die
Darsteller keine sensationellen Leistungen abliefern müssen, dürfte bei
einem Film dieser Art eher zweitrangig sein. Es kommt hier einzig und
alleine auf Spannung, Tempo und Überraschungen an - das kann Final
Destination ohne weiteres erfüllen. Bild und Ton sind spitzenklasse -
die Extras ordentlich. Insgesamt ein sehr kurzweiliger Film, der an
manchen Stellen den Vorgänger in Sachen Spannung und Spaß sogar
übertrifft - auch wenn das Ende etwas daneben ist.
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204. Final Destination 2" gehört erfreulicherweise zu den wenigen Ausnahmen
in der Filmgeschichte, bei welchen der 2. Teil besser als der 1. ist.
Die Todesfälle sind bei weitem schockierender und "blutrünstiger" als im
ersten Teil und der Film hat noch etwas mehr Thrill. Gut ist ebenfalls,
dass man den ersten Teil nicht unbedingt gesehen haben muß, um "Final
Destination 2" in vollen Zügen genießen zu können...
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205. Eigentlich halte ich ja gar nichts von den typischen
Teenie-Horrorfilmen, aber da ich schon den ersten Teil auf DVD habe
durfte natürlich der zweite nicht fehlen. Ohne große Erwartungen machte
ich es mir eines schönen Abends daheim gemütlich und schaute mir den
Film an. Und ich muss zugeben, ich wurde nicht schlecht überrascht. Der
Film baut viel mehr Spannung als im ersten Teil auf, und der "Tod"
schlägt meiner Meinung nach besser zu. Kann ich echt nur jedem
weiterempfehlen. Nicht schlecht!!!
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206. Der absolute Wahnsinn!!! Nur selten erlebt man, dass der zweite Teil
eines Horrorfilms besser ist, als der erste Teil. FD2 setzt dem durchaus
gelungenen und schockierenden ersten Teil die Krone auf und man lechzt
förmlich nach weiteren Fortsetzungen.
Der Film ist um einiges
brutaler und grausamer als der erste Teil, allerdings ohne in ein
sinnloses Blutbad auszuarten. Denn die Story des ersten Teils wird hier
gekonnt weitergeführt, um nette schaurige Details erweitert und zu einer
zusammengehörenden Geschichte verknüpft.
Ein Muss für Horrorfreunde!!!
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207. Nachdem ich mir den ersten Teil angesehen habe, musste ich einfach den
zweiten auch haben. Anfangs war ich zwar skeptisch, da Fortsetzungen
meist schwächer sind, doch ich wurde alles andere als enttäuscht. Dieser
Film ist zwar ab 16 freigegeben, doch ich habe selten brutalere
Todesszenen gesehen.
Die Handlung ist schnell erzählt: Ein Jahr nach
den mysteriösen Todesfällen der Überlebenden des Fluges 108 gibt es ein
Massenkarambolage auf dem Highway, die 8 Menschen überleben. Nach
einander sterben sie alle weg, doch zum Ende bekommen sie Hilfe und
können das Rätsel lösen.
Noch mal zu des Todesszenen: Sie sind
wirklich nichts für schwache Gemüter, als erstes stirbt ein Polizist,
dem durch einen Baum der durch seine Heckscheibe stößt der Kopf
abgerissen wirder Baum durch die Windschutzscheibe wieder rauskommt,
sind peinlich genau alle Blutspritzer zu sehen. Das gute an den Szenen
ist das man sie nicht vorhersehen kann, es geschieht immer etwas
rätselhaftes, dem man in letzter Sekunde entrinnt, doch dann sterben sie
in einer unerwarteten Situation, die noch um einiges grausamer ist als
man sich denken kann.
Insgesamt ein genialer gemachter Schocker, der
durch seine genial inszenierten "Unfälle" besticht. Den sollte man in
seiner DVD-Sammlung haben...
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208. Beim ersten Teil war insbesondere die Idee sehr inovativ. Ein paar
Teenager überlisten den Tod, der daraufhin versucht, diesen Fehler zu
korrigieren.
Im zweiten Teil wird diese Story nahtlos fortgesetzt und
nur geringfügig um neue - aber originelle - Aspekte ergänzt und eine
nette Verknüpfung zum ersten Teil hergestellt.
Aber wenn wir mal ganz
ehrlich sind, ist die Story (fast) völlig nebensächlich. In knapp 90
Minuten werden auf absolut originelle und spektakuläre Weise massenhaft
Menschen hingemetzelt. Nach der absolut genialen (und fast vollständig
in Zeitlupe ablaufenden) Unfallszene auf dem Highway ist man zunächst
irrtümlich der Meinung, der Film hätte sein (Splatter-) Feuerwerk schon
verschossen, doch er legt dann erst richtig los. Das 08/15-Ende kann
diesen Filmgenuss dann auch nicht mehr verderben.
Ganz nebenbei ist der Film FSK 16 (unglaublich) und absolut uncut (ein Wunder).
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209. ich kenne auch den 1. Teil und der gefiel mir um einiges besser. Den
2.Teil hätte ich auf jeden Fall ab 18 gemacht. Zu viele Schockszenen,
die nicht hätten sein müssen. Ich war eher enttäuscht und hoffe es gibt
keinen 3.Teil mehr.
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210. Ich bin ein Riesenfan von Final Destination 1. Das war ein Film der so
originell wie überraschend daherkam, und eine wirklich lustige Ansammlung
exzentrischer Todesarten servierte. Als Final Destination 2 rauskam,
schwante mir schon nichts gutes. Denn so ein Film, der mit einer absolut
originellen irrwitzigen Idee aufwartet, kann ja beim zweiten Aufguss kaum
noch überraschen. Und so läuft es auch hier: ein paar Teens haben den Tod
betrogen und müssen natürlich trotzdem dran glauben, nur tun sie das diesmal
mit weniger Hirn und vor allem auch nicht mehr halb so spektakulär.
Langweilig und zum Einpennen!
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211. Was bei „Final Destination 2" schon nach den ersten 15 Minuten gravierend auffällt - dieser Film ist weitaus blutiger und brutaler als der erste Teil. Die Geschichte ist natürlich ganz genau dieselbe wie in Teil 1. Doch trotzdem haben es die Autoren geschafft, die Story des 2. Teils um einiges komplexer zu gestalten, damit dem Zuschauer das Gefühl gegeben wird, dass es doch irgendwie was Neues ist.
Kimberly möchte mit ihren Freunden in Urlaub fahren, hat eine Vision, dass sie alle in einem furchtbaren Verkehrsunfall sterben werden, diese Version rettet ihr das Leben, und allen anderen, die in den Unfall verwickelt worden wären. Doch damit ist es noch lange nicht vorbei. Alle Überlenden sterben nach und nach, da der Tod sein Muster erfüllen will. Kimberly weiß von den Vorkommnissen des Flugs 180, dem Flug, den Alex Browning und ein paar seiner Mitschüler vor genau einem Jahr nicht angetreten haben, was ihnen eigentlich das Leben retten sollte. Doch Kimberly weiß auch, was danach mit allen Überlebenden geschah. Und sie weiß, dass Clear die einzige Überlebende der „Nachwirkungen" ist. Sie nimmt Kontakt zu ihr auf, und jetzt kommt das Geniale: bald stellen sie fest, dass alle Beteiligten der neuen „Vorsehung" in Verbindung stehen zu den Opfern vor einem Jahr. Mehr möchte ich nicht verraten. Aber eins ist Clear und Kimberly klar - von der Todesliste kann man nicht ganz so leicht abspringen, wie man es gerne hätte. Und so tun sie sich zusammen um den Tod (erneut) zu überlisten. Ob es klappt oder nicht...tja, seht euch den Film an, und ihr werdet es merken.
Also wie gesagt -
dieser Teil widmet sich weitaus intensiver den Splatter-Elementen als
der Vorgänger. So was ist natürlich immer Geschmackssache, aber ich muss
sagen, für diesen Film war das genau richtig und angebracht. Mich hat
die FSK 16 schon gewundert, denn abgetrennte Körperteile,
herausquellende Gedärme und Blutspritzen en masse stehen bei dieser
Geschichte an der Tagesordnung. Allerdings sollte man nun nicht
fälschlicherweise annehmen, dass das im Vordergrund stehen würde. Es
geht nicht um endlose Schlachtszenen und Blut, die Story ist hier schon
der Teil, auf den man sich dann doch konzentriert. Und wenn man mal
genau überlegt - die Geschichte von Final Destination und der
Fortsetzung ist GANZ schön krass. Wie oft ist man selbst dem Tod evtl.
schon von der Schippe gesprungen, und weiß es nicht mal? Vielleicht
sogar gerade gestern, und nun will der Tod seinen Plan vollenden...ist
dieser Gedanke nicht ziemlich beängstigend? Ich zumindest habe mir
solche Fragen ganz automatisch gestellt...aber es ist genau wie mit der
„was wäre wenn"-Frage: wenn man zu intensiv drüber nachdenkt, dreht man
irgendwann durch. Also am besten gar nicht erst damit anfangen ;-)
Eigentlich wollte ich damit auch nur sagen, dass die Geschichte
mindestens genauso fesselt, wie die Splatterszenen schocken!! Somit ist
eine perfekte Kombination gelungen, und kaum ein anderer Horrorfilm hat
mich so rundum zufrieden gestellt wie „Final Destination 2". Was im
ersten Teil eine absolut geniale und neue Idee war, wurde im Nachfolger
sogar noch mehr perfektioniert und noch komplexer gestaltet. Also
absolute Kaufempfehlung!! Und auch Suchtgefahr, denn bei einem Mal
ansehen wird es bestimmt nicht bleiben!!!
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212. Also ich muß sagen, ich war total begeistert. Hab gedenkt, er wäre net
so gut, weil es ja die 16 Version ist, aber es gibt einiges gutes zu
sehen! Auf jeden Fall zu empfehlen! Ich finde sogar nen kleinen Tick
besser als der Erste!!!
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213. Final Destination 1 war der etwas andere Teenie-Slasher Film. Es gab
keine Zombies mit Schlapphüten oder Kerle mit Eishockeymasken. Es war
das Schicksal oder der Tod höchstpersönlich, der einen nach dem anderen
weggerafft hat.
So war die Spannung und aber auch die Skepsis im
Bezug auf den zweiten Teil gleichermaßen groß. Oft enttäuschen Sequels
im Vergleich zum gelungenen Erstlingswerk, da man oft erkennen muß, daß
ein zweiter Teil vom Erfolg des ersten eine Art lieblos und billig
zusammengehauener Selbstläufer ist, der im Nachhinein oft enttäuschend
ist.
Bei Final Destiation 2 sieht die Sache ganz anders aus.
Natürlich ist die Ausgangslage wieder die selbe. Dem Plan des Todes wird
ein Schnippchen geschlagen; einige Teenies entkommen ihm, doch er holt
sich, was ihm zusteht. So weit so gut. Doch im Gegensatz zu anderen
Filmreihen, die von Anfang an oder in ihrem Verlauf lieblos
zusammengestückelt wirken, waren hier echte Freaks am Start, was gerade
das sehr gelungene Making-Of beweist. Die Kills sind nie geschmacklos
oder verstörend, vielmehr hat man eine ausgewogene Balance zwischen
"ekeligen" und "witzigen" Varianten des Ablebens gefunden. Das Perfide,
was bereits den ersten Teil so besonders gemacht hat, daß sich
Alltagssituationen wie Kochen oder Autofahren im Nu zu einem
Dominoeffekt des Grauens steigern können, wurde hier auf ein neues Level
geführt, ohne jedoch billig oder grenzüberschreitend zu wirken.
Insgesamt also knappe 90 Minuten spannende Unterhaltung, wobei sich die
Frage stellt, inwieweit der Film das Potential hat, auch mehrmals
angesehen zu werden. In diesem Punkt gehört er wohl mehr in die Fire
& Forget Schublade, was aber den erstmaligen Genuss keineswegs
stört. Der ideale Film für den netten Couch-Abend, bei dem man
anschließend vor der verängstigten Freundin den dicken Max machen kann
und trotz Gewitter noch mal in den Keller geht oder auf dem Gasherd
Popcorn macht...
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214. Ich muß ganz ehrlich sagen, dass mir der erste Teil tausend mal besser
gefallen hat. Im ersten Teil ging es nicht nur ums abschlachten. Und wie
man den Film möglichst blutig gestaltet, sondern es ging auch um die
Personen und ihre Beziehung zueinander. Ich glaube der zweite Teil hätte
lustiger werden können, wenn man die Freunde der Hauptdarstellerin am
Anfang des Films am Leben gelassen hätte und man hätte sie in die Story
mehr mit eingebracht. Ich kann den zweiten Teil überhaupt nicht
empfehlen.
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215. Bevor ich Final Destination sah, hab ich ,gerade spannungmäßig,mehr
erwartet und mehr wär zu diesem Thema bestimmt auch möglich gewesen.
Trotzdem der Film ist wirklich unterhaltsam. Den ersten Teil habe ich
bis jetzt noch nicht gesehen und hatte keine Probleme den Film zu
verstehen, die Fakten zu den ersten Teil die im zweiten Teil erwähnt
werden reichen vollkommen.
Es mag zwar irgendwie makaber klingen aber
manche Stellen sind doch eher komisch als schockierend, zumal man ja
weiß dass (fast) jeder sterben wird. Das Ende ist vielleicht ein wenig
zu hektisch , dafür ist der Film dann aber auch nicht übermäßig in die
Länge gezerrt. Einige Szenen sind trotzdem nichts für schwache Nerven:
man sieht ziemlich oft wie einzelne Körperteile abgtrennt werden.
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216. Der Tod geht wieder um, diesmal wird sein Plan auf dem Highway durchkreuzt, und er muß seine geplanten Opfer irgendwie anders zu sich holen.
Horrorfortsetzungen sind meistens recht langweilig, da kaum etwas Neues geboten wird. Final Destination 2 ist eine rühmliche Ausnahme.
Zwar wird die Story aus dem ersten Teil nahtlos übernommen, doch diesmal ist der Film noch härter und makaberer.
Spannung will zwar nicht wirklich aufkommen, dafür sind die Tode der Akteure zu skuriel, allerdings ist der Film technisch außerordentlicdh gut gemacht und mit einem relativ harten Splatterfaktor ausgeführt(ich sage nur Leiter...).
Wer eine gewisse Schadenfreude und Spaß an solchen Szenen hat, der wird sehr gut bedient.
Final Destination 2 ist mehr eine schwarze Komödie als ein Horrorstreifen.
Die Ausstattung der DVD, sowie Bild und Ton, lassen keine Wünsche offen.
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217. Also mal abgesehn von der story die nahezu indentisch mit der des ersten
teils ist, is der film garnich ma so schlecht. Wem liter weise blut,
abgetrennte körperteile und herumfliegende gedärme nichts aus machen
(wir mir zB.) der kann bei diesen film mit einem ruhigen gewissen
zugreifen.
Was allgemein positiev auffällt ist, dass Final
Destination 2 BEDEUTEND spektakulärer ist als sein vorgänger. Wobei mir
da gleich die autobahn sequence einfällt....aber ich will hier ja nix
veraten. Was man dem film anmerkt ist, das sich die macher sehr viel
mehr darum gekümmert haben die todesszenen grausammer und
unvorhersehbarer zu gestallten. Wer sich an die wirklich erschreckende
"bus überrollt freundin" szene des ersten teils erinnert hat eine
enfernte ahnung davon, was ihn hier erwartet.
Wer nach dem film immernoch nich genug von gedärmern und blut hat, dem empfehle ich jetzt schon die extras auf der dvd und ganz speziel das "making of". Den das is wirklich absolut nichts für schwache nerven. Hier wird schritt für schritt jeder tot und seine entstehungsweise detail genau erklärt und gezeigt. Das beginnt bei den vorbereitungen für die puppenbildner die sich durch einen berg eingeweide eines geschlachteten schweines wühlen *würg* , geht weiter über die entstehung der optischen und pyrotechnischen effekten und endet bei der entstehung der grill szene die man ganz am ende des films sieht oder gesehen hat.
PS: Meine rezension bezieht sich auf die DVD- Verleih version.
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218. Als ich ins Kino ging um diesen Film anzusehen, habe ich nicht geadacht
das er so gut ist!Den ersten Teil hatte ich vorher nicht gesehen.Aber
FD2 ist ein 1a Horrorschocker. Jetzt kommt aber das aber!
Wie kann sich die FSK erlauben solch einen Film ab 16 Freizugeben? Die Todesszenen sind brutal gemacht.
z.b Das mit dem Gartenzaun, oder mit der Glasscheibe und das
i pünktchen setzt der Anfang schon mit der Leiter im .....!
Nach dieser Szene haben bei uns schon einige das Kino verlassen.Weitere folgten nach der zweiten Szene mit der Glasscheibe.
Ich
habe mich aber köstlich amüsiert, weil ich solche Filme liebe. Bei der
ein oder anderen todesszene muss man auch mal lachen(die am ende des
Films).
Also wer splatter und Horrorschocker liebt, muss hier einfach zugreifen.
Der dritte Teil ist schon im gange! jeeeeah
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219. Am ersten Jahrestag des Flugzeugabsturzes, an dem im ersten Teil fast
eine ganze Klasse ums Leben kam, wollen vier Jugendliche einen Ausflug
machen. Die Fahrerin Kimberly hat während der Fahrt Visionen, daß ein
riesiger Massenunfall passiert, bei dem viele Leute und auch sie ums
Leben kommen. Sie hat diese Vision an der Autobahnauffahrt, weigert sich
deshalb strikt auf sie aufzufahren und blockiert die Straße mit ihrem
Auto. Dadurch hält sie auch alle Leute auf, die hinter ihr im Unfall ums
Leben kommen würden, und rettet ihnen somit das Leben: Der Unfall
passiert, jedoch weniger heftig und es sterben andere Leute an deren
Stelle (wird leider nicht näher drauf eingegangen).
Wie im ersten
Teil geschehen verzwickte Kettenreaktionen, die nach und nach das
Ableben der Überlebenden verursachen: Der Tod kommt um seine Rechnung zu
begleichen.
Der zweite Teil ist ähnlich aufgebaut wie der erste. Auf
leisen Sohlen schleicht der Tod an die Überlebenden, um sie mittels
komplizierter Zufallsreaktionen ums Leben zu berauben. Ungesehen fallen
kleine Metallobjekte auf das Essen, daß sich das ahnungslose Opfer
gerade in die Mikrowelle stellen will. Es liegen Spielzeugautos und
Murmeln auf dem Boden herum, wenn man gerade ein sperriges und schweres
Objekt in den Händen trägt. Lauter kleine 'incredible machines', die
Gevatter Tod für die Opfer parat hat.
Nach und nach kommen die
Überlebenden dem Prinzip auf die Spur. Doch gibt es überhaupt eine
Möglichkeit, den Schwingen des Todes zu entkommen?
Der Film ist sehr spannend inszeniert. Man fiebert förmlich mit, wenn man weiß, daß es die Person auf der Leinwand gleich erwischen könnte. Immer wieder zuckt man zusammen, ist dann aber erleichtert, daß es doch wieder gut gegangen ist. Genau in dem Moment schlägt der Tod ein letztes Mal zu, ohne Gnade, unerwartet.
Beim ersten Teil wußte man nicht, was auf einen zukam, und war meist überrascht. Bei diesem Teil weiß man es nun bereits, aber trotzdem kann man aufgrund der spannenden Inszenierung mitfiebern. Damit sich die Teile aber vom Handlungsverlauf nicht zu sehr ähneln, hat man noch ein paar kleine Dreher eingebracht, auf die ich weiter unten eingehe. Lediglich das Ende kommt zu früh, da hätte ichm wie im ersten Teil noch einen größeren Wendepunkt oder eine Überraschung erwartet.
Es gibt definitiv einige Schwächen im Drehbuch, vor
allem die Verbindung des ersten mit dem zweiten Teil ist m.E. nicht
gelungen und wirkt etwas an den Haaren herbeigezogen. Aber auf die
Handlung kommt es im Großen und Ganzen ja nicht an, sondern auf die Art,
wie der Tod zuschlägt.
Insgesamt ist der Film sehr unterhaltsam und kann problemlos empfohlen werden.
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220. Die Story ist eigentlich mehr als schlecht und schon der Anfang lässt es erahnen. Der Tod hat eine Liste, nach der wir sterben. Wird diese Liste zum Beispiel durch ein Vision durcheinander gebracht, müssen die, die vor dem Tod gerettet wurden, möglichst bald sterben damit alles wieder dem Schicksal des Todes folgen kann. Unplausibel, unglaubwürdig, und selbst um das nur für 100 Minuten zu akzeptieren bringt der Film das nicht sehr glaubhaft rüber.
Doch dann beginnt es interessant zu werden: Eine Massenkarambolage, und nicht nur eine. Viele Autos, viele Tote, gefilmt als wäre man mitten drinnen mit all den schrecklichen Details die man noch eher geschockt mitverfolgt. Und dann war alles doch nur ein Vision, die sich bald zu bestätigen scheint.
Der Film schafft es immer wieder Spannung aufzubauen und die Ereignisse unvorhersehbar zu machen. Bald wird auch klar, dass der Tod hier sehr genau mitverfolgt und bei grausigen Szenen nicht weggeblendet wird. Erinnert teilweise an Rotten, eine Webseite die sich nicht jeder freiwillig ansehen möchte. Es folgt jedoch der Zeitpunkt, wo man bei solchen Momenten lachen muss, obwohl andere Reaktionen angebrachter wären. Ob das so lustig wirkt weil hier der Zufall so unrealistisch erscheint, bleibt dahingestellt, doch spätestens am Ende mit der Hand am Esstisch wirkt der Film nicht ganz so ernst gemeint.
Eine
schlechte Story, aber gut gemacht, spannend, teilweise lustig und
schockierend zugleich. Alles in allem durchaus sehenswert.
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221. Zuerst war ich schon ein wenig skeptisch in Bezug auf eine Fortsetzung
von "Final Destination". Viel neues kann es da ja nicht geben... Und in
der Tat: Der Film beginnt fast wie der Vorgänger, nur nicht im Flugzeug
sondern auf der Autobahn. Und auch den restlichen Verlauf der Story
kennt man doch irgendwoher... Wer also etwas völlig neues erwartet, der
ist mit diesem Film schlecht bedient!
Warum dann 5 Sterne???
Wer
den ersten Teil spannend empfand, wird beim Nachfolger "sterben". Der
Film geizt in keiner Weise mit Schockeffekten und fesselt den Zuschauer
mit der bewährten "ich weiß zwar was passiert....aber wann...*argh*"
Spannung. Oben drauf gibts noch eine Priese schwarzern Humor! Zudem ein
paar nette Anspielungen auf den ersten Teil die perfekt eingebaut
wurden.
Zur DVD kann man sagen, dass satter 5.1 Sound auf den
Zuschauer wartet. Zudem eine Menge Extras (z.B. alternative Szenen) wie
man es sich bei einer DVD wünscht!
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222. Bevor ich ins Kino ging, sah ich mir den ersten Teil an. Der war schon
ziemlich geil, aber was ich dann im Kino sah, schlug alles bisher
dagewesene. Ich habe schon viele Horrorfilme gesehen, aber der war einer
der besten. Die Sterbeszenen sind noch besser, spektakulärer und
blutiger als im ersten Teil. Es ging öfters mal ein Raunen durchs
Publikum und auch ich konnte mir den einen oder anderen Seufzer nicht
verkneifen. Spannung bis zum Schluss. Wer diesen Film noch nicht gesehen
hat, tut mir echt leid. Ich warte schon ewig lange auf die
DVD-Veröffentlichung. Für Horrorfilm-Freaks ein absoluter
Must-Have-Titel.
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223. Schon der Vorgänger dieses Films war ein großer Erfolg beim Publikum und
zum Teil auch bei Kritikern. Ein Grund dafür dürfte die originelle und
spannende Story gewesen sein, ein anderer sicher die haarsträubenden
Unfälle, denen die Protagonisten zum Opfer fielen. Teil 2 versucht gar
nicht erst, dieses bewährte Konzept zu ändern. Diesmal ist es Kimberly
Corman, die auf dem Weg in den Urlaub mit ihren Freunden von einer
düsteren Schreckensvision heimgesucht wird. Wenig später passieren
einige Dinge genau so, wie sie es vorhergesehen hat. Völlig entsetzt
fährt sie ihr Auto an den Straßenrand und versucht ihre Freunde und
andere Reisende davon abzuhalten in die tödliche Massenkarambolage zu
fahren die sie in ihrer Vision gesehen hat. Der Unfall passiert genau so
wie vorhergesehen, doch der Tod hat nicht vor, die vorm Unfall
bewahrten davon kommen zu lassen.
Alles an diesem Film ist eine
Kategorie heftiger als im ersten Teil. Allein der spektakuläre
Massenunfall am Anfang des Films ist an Wucht und Wirkung kaum zu
übertreffen. Fantastisch gefilmt mit einfallsreichen Kameraperspektiven
kann man sicherlich ohne Übertreibung sagen: Vergleichbares gab es
bislang noch nicht zu sehen. Ähnlich bizarr und einfallsreich "arbeitet"
der Tod seine Liste weiter ab. Im Vergleich zum ersten Teil hängt hier
zwar manchmal der Spannungsbogen etwas durch; was bösartige Einfälle und
makabren Humor der schwärzesten Sorte angeht liegt der Nachfolger ganz
klar vorn. Logik sucht man an einigen Stellen allerdings vergeblich.
Wenn jedoch Horror derart kaltschnäuzig und augenzwinkernd präsentiert
wird wie hier, kann ich persönlich das schon verschmerzen.
Mit Ali
Larter als Clear Rivers und Tony Todd als Leichenbestatter William
Bludworth wirken 2 der Darsteller des Originals erneut mit. Weitere
Verflechtungen zum ersten Teil sind geschickt in die Handlung eingebaut.
Wer den ersten Teil mochte, wird an Final Destination 2 mit Sicherheit
nicht vorbeikommen. Ein mörderisch unterhaltsamer Streifen mit hohem
Erinnerungswert für Freunde des gepflegten Schockers.
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224. Dieser Film ist mal wieder eine Fortsetzung eines wirklich sehr
gelungenen Shockers...aber leider ist dieses Mal etwas schrecklich
schief gelaufen. Eigentlich spielt sich der ganze Film ähnlich ab wie
der erste Teil, nur die Effekte und Schockmomente sind zum Teil viel
späktakulärer und blutiger geworden. Das hört sich ja bis hierhin ganz
gut an, wenn man auf Horrorfilme steht und in dieser Hinsicht ist der
Film auch fast bis zum Schluß total klasse. ABER eben nur fast bis zum
Schluß, denn die letzte Szene hat es wirklich in sich... die ist nämlich
so schlecht gelungen und so überflüssig, dass sie den Film leider total
ins Lächerliche zieht und alles was davor geschehen ist zu nichte
macht. Ich mußte an dieser Stelle im Kino laut loslachen und mir
gleichzeitig auch an den Kopf fassen. Wie kann man in ca 1. Minute einen
im Großen und Ganzen gelungenen Film so zerfetzen?!?!? Ich werde an
dieser Stelle natürlich nicht verraten, was passiert ist. Auf alle Fälle
sollte man hier vielleicht nicht gleich zur DVD greifen und sich den
Film vielleicht vorher irgendwo anders ansehen oder sich zumindest den
Schluss erzählen lassen. Hoffen wir mal, dass sich auf der DVD
vielleicht ein gelungenes alternatives Ende findet, wie auch schon auf
der DVD zu Teil eins.
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225. Dieser Film ist mal wieder eine Fortsetzung eines wirklich sehr
gelungenen Shockers...aber leider ist dieses Mal etwas schrecklich
schief gelaufen. Eigentlich spielt sich der ganze Film ähnlich ab wie
der erste Teil, nur die Effekte und Schockmomente sind zum Teil viel
späktakulärer und blutiger geworden. Das hört sich ja bis hierhin ganz
gut an, wenn man auf Horrorfilme steht und in dieser Hinsicht ist der
Film auch fast bis zum Schluß total klasse. ABER eben nur fast bis zum
Schluß, denn die letzte Szene hat es wirklich in sich... die ist nämlich
so schlecht gelungen und so überflüssig, dass sie den Film leider total
ins Lächerliche zieht und alles was davor geschehen ist zu nichte
macht. Ich mußte an dieser Stelle im Kino laut loslachen und mir
gleichzeitig auch an den Kopf fassen. Wie kann man in ca 1 Minuten einen
im Großen und Ganzen gelungenen Film so zerfetzen?!?!? Ich werde an
dieser Stelle natürlich nicht verraten, was passiert ist. Hoffen wir
mal, dass sich auf der DVD vielleicht ein gelungenes alternatives Ende
findet, wie auch schon auf der DVD zu Teil eins.
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226. Es ist ja schon etwas verdächtig, wie so ein Film mit einer Freigabe ab
16 rauskommt. Normal müsste der Film ab 18 sein, denn in dem Film sind
einige sehr blutige Szenen (Rohr quer durch einen Kopf gebohrt, Junge
wird von Glasplatte "zermanscht")! Ich selber habe mich schon schlau
gemacht ob es eine Fassung ab 18 gibt, aber anscheinend ist dies die
"Uncut" - Fassung.
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227. Die Geschichte muss ich ja jetzt nicht mehr erzählen(Haben schon andere
vor mir) Kommen wir grad zum Deftigen! Der Film ist viel spektakulärer
als der 1. Teil, alleine schon die Szene auf dem Highway(mehr sag ich
jetzt nicht darüber)! Ich denke das ist ein würdiger Nachfolger und
nicht so ein billig Abklatsch nach dem Motto, wir haben ja noch 5
minuten Zeit machen wir mal nen Film!Kauft ihn euch!!CU
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228. Auch im zweiten Teil der Final Destination-Reihe geht es wieder voll zur Sache.
Ein paar Jugendliche wollen zusammen in den Urlaub fahren. Die Fahrerin hat allerdings eine Vision, in der alle Insassen sowie viele andere Beteiligte bei einem Unfall auf der Autobahn um's Leben kommen. Auf Grund ihrer Vorahnung fährt sie nicht mit ihrem Auto weiter und entkommt somit dem fast schon sicheren Tod. Und somit nimmt das Unheil seinen Lauf ...
Wie bereits in Teil 1 kommt nun der Tod persönlich ins Spiel und will einen nach dem anderen der Beteiligten „nachträglich" ins Jenseits befördern. Zuerst gelingt ihm das auch bei den ersten Opfern. Doch dann taucht eine alte Bekannte aus Teil 1 auf und versucht, den Freunden zu helfen. Tatsächlich finden sie plötzlich einen Weg, den Tod zu überlisten und selbst zu überleben. Doch nach wie vor ist der Tod gerissen und sucht sich seine Wege, um die Entkommenen zu kriegen ...
Die
Story bleibt weitgehend die gleiche wie in Teil 1. Wiederum hat der
Film aber einen winzigen Cliffhanger, der einen dritten Teil eigentlich
unumgänglich erscheinen lässt. Wenn dieser 3.Teil allerdings in gleichem
Maße an Spannung aufbaut, wie es von Teil 1 zu Teil 2 geschehen ist,
darf man sich auch darauf in den kommenden Jahren freuen. Das Einzige,
was mir am zweiten Teil missfällt ist, das jemand, den man eigentlich im
zweiten Teil erwartet hätte, einfach „totgeschrieben" wurde. Ansonsten
ist der Film aber mit weitaus mehr Schockeffekten ausgestattet als sein
Vorgänger. Auch die Spannung steht seinem Vorgänger in nichts nach. Wer
glaubt, dass er hier jeden Toten voraussehen kann, hat sich gewaltig
geschnitten ...
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229. ...immer noch ein sehenswerter Film. 8 Leute entkommen durch eine
Vorhersehung dem Tod, doch danach sterben sie einer nach dem anderen auf
seltsame Weise, in der Reihenfolge, wie sie auch in der Vorhersehung
gestorben sind. Nun müssen sie versuchen, den Tod zu überlisten. Die
Idee hat mich zwar im ersten Teil mehr beeindruckt, weil sie da noch neu
war, ich hatte gehofft, der zweit Teil würde etwas innovativer
ausfallen, aber auch wenn er nur eine etwas abgeänderte Kopie vom
Vorgänger ist, ist er immer noch sehenswert. Vorallem der Anfang, mit
vielen Effekten spektakulär gstaltet, und einige gelungene Gags machen
den Film unterhaltsam. Wem der erste Teil gefallen hat, wird auch seine
Freude an diesem Film finden.
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230. Nachdem ich von Final Destination 1 begeistert war, ging ich mit hohen
Erwartungen ins Kino um mir die Forstetzung anzuschauen. Meine
Erwartungen wurden weit übertroffen. Endlich mal wieder ein Film voll
nach meinem Geschmack. Humor, Spannung, Action und Splatterszenen:
Spitzenklasse. (Story: na ja, ganz o.k.)
Leute der Film ist ein unbedingtes MUSS!!!!!!! (Ich hoffe ja, dass die DVD nicht gekürzt wurde)
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231. Als ich mir diesen Film ansehen wollte, dachte ich an Horror pur. In
diesem Punkt wurde ich aber leider etwas enttäuscht. Der Film hat zwar
klasse Effekte, aber er ist nicht wirklich gruselig. Es geht um eine
junge Frau, die Eine Vision von einem Autounfall hat, bei dem sie, ihre
Freunde und einige andere Leute auf ziemlich eklige Weise sterben
werden. Sie warnt daraufhin die anderen (aber ihre Freunde werden
trotzdem überrollt). Aber da der Tot auch noch die anderen Leute töten
wollte, werden diese dann auf ziemlich schockierende Weise nacheinender
getötet (Leiter durch den Kopf, zerhackt durch Holzstücke usw.). Bei
einigen Szenen musste ich vor Ekel echt schreien, bei manchen konnte ich
nur lachen (letzte Szene). Der Film ist aber eigentlich ganz gut
gelungen, ich kann ihn nur empfehlen. Man sollte allerdings auch den 1.
Teil gesehen haben, der auch etwas besser ist, um den Film wirklich zu
verstehen.
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232. Kimberly Corman and her friends decide to head out on a trip.On the way, they get caught up in a horrible accident, in which Kimberly survives, but her friends die brutally.Kimberly also saves a few other people.Scon after the accident, the survivors of the accident start dropping like flies.Now, it's up to Kimberly, along with the help of Flight 180 junkie Thomas Burke, Clear Rivers and the Mortician William Bloodworth, Kimberly must find a way to stop death before it's to late...Before it's her turn.
The Movie ist better while Part 1 and it is a great great Horror Movie in this year.
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233. Die "Final Destination" Teile sind alle kultverdächtig, ähnlich wie Saw.
Man weiß um was es geht, denn klar, das Thema ist immer dasselbe. Das
hat es allerdings in sich. Dafür hat man sich allerlei einfallen lassen
um uns vor der Kiste zu fesseln.
Diesmal ist es eine Achterbahnfahrt, deren Katastrophe phantastisch
dargestellt wird. Schnell, hart, kompromißlos ohne Erbarmen.
Und im Anschluss, wie in allen Teilen, kommt der "Sensenmann".
Phantastisch wieder das originelle Ende, aber davon sei hier nichts
verraten.
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234. Nach einem Flugzeugabsturz/explossion und einem Autobahncrash geht es
diesmal auf eine Horrorachterbahnfahrt, von der nicht jeder lebend
zurückkommt.
Gut, wie das ganze abbläuft wissen wir wohl mittlerweile.
Wendy ist hier das Mädchen das die Vision hat und durch ihren
folgenden Nervenzusammenbruch sich selbst und einigen anderen das Leben
rettet.
Danach folgt der Wettlauf gegen den Tod, der diesmal wieder damit
endet, dass auch die Hauptacteurin/Hauptacteure ihr Leben lassen.
Man muss nicht unbedingt die ersten beiden Teile gesehen haben, aber
zumindest der erste wäre nicht schlecht, da immer wieder auf dessen
Ereignisse zurückgegriffen wird.
Zur DVD: Gott sei Dank gibt es die auch in ungeschnittener Version,
ich kann nicht sagen, wie sehr ich geschnittene Filme hasse. Wenn man so
etwas nicht verträgt, dann soll man es sich ganz einfach nicht
anschaun. Punkt.
Zusätzlich dazu gibt es noch ein interaktives Menü "Bestimme ihr
Schicksal", darin bekommt man immer wieder die Möglichkeit ein paar
Kleinigkeiten zu ändern.
Der Tod von Ashley und Ashlyn. Es sterben zwar weiterhin beide, doch
zumindest für eine von ihnen verläuft der Tod ein klein wenig anders.
Frankie. Der Sportler, dessen Namen ich mir nie merke, stirbt
schneller. Und Ian kann man auf zwei verschiedene Weisen zermatschen
lassen.
Das ist, glaube ich, das Erwähnenswerte.
Ansonst gibt es noch Ausiokommentare von den Flimmachern.
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235. final destination 3 ist einfach nur super.in diesem film wird es einem
horor fan keine minute langweilig.er ist mit lauter splatter effeckten
und sau guter spannung.nichts für klassicker fans.
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236. In der Final Destination Filmreihe begeht weder ein Massenmörder,
Zombies, Vampire, Tiere oder Sonstwer blutige Morde, sondern der Tod
höchtspersönlich. Wer jetzt glaubt, dass ein sensenschwingender
Knochenmann die Teenies umlegt, liegt falsch. Im Film wird er (der Tod!)
als eine Art Kraftfeld beschrieben, der durch geschickte Verkettung von
Ereignisse die Lichter der Schauspieler nach und nach ausbläst.
Mir hat der 3te Teil der FD Reihe sehr gut gefallen, besonders in
der uncut Version mit ordentlich Surround Sound. Beim zweiten Mal
ansehen nach ca. 3 Jahren habe ich statt der normalen Version die
"Bestimme-ihr-Schicksal" Fassung angesehen und siehe da, das hat mich
echt überrascht. Durch nette Einblendungen kann man das Leben der
Akteure entweder retten, oder wie ich, alle in die Verderbnis rennen
lassen, hahah! Nein, Quatsch, dieses Feature ist wirklich eine mehr als
nette Dreingabe, welche ich mir gerne in weiteren Filmen wünschen würde.
Zwar merkt man an und an die eher mäßigen CGI Computer Effekte (Teil
2 war viel mehr "Handarbeit", wenn nicht sogar alles!) , die Story ist
im 3ten Aufguss auch nicht mehr ganz neu. Für den Horrorfan bleibt aber
ein schön harter Film, der zu unterhalten weiß. Kauftipp!
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237. Wie unterschiedlich doch die Geschmaecker sind. Ich fand Teil 1 gut und
Teil 2 noch besser aber Teil 3 hat mich keine 5 Minuten gefesselt.
Der Bummel durch den Vergnuegungspark ist ja noch ok.
Die Achterbahn-Todesvision auch noch (obwohl die Achterbahnvariante,
verglichen mit dem Autobahncrash in Teil 2, wirkt wie Schulfernsehen)
Das echte Unglueck dauert dann ganze 4 Sekunden. Merkwuerdig ist,
dass der Typ mit der Filmkamera vorher ausgestiegen ist, in der Vision
jedoch faellt seine Kamera auf die Schiene und bringt somit das Unglueck
in Gang. Die tropfende Bremsleitung ist spaeter nur noch ein
Katalysator.
Wendys Kumpel Kevin weiss mal gleich, dass hier der Tod seine Liste
abarbeitet wie in Teil 1, ohne zu erklaeren, woher er das eigentlich
weiss. In Teil 2 hat man noch aufwendig Berichte und Fotos aus Teil 1
zusammengetragen und ist dann hinter den Plan des Todes gekommen. Hier
wird das gleich mal als Faktum bekanntgegeben. Und natuerlich glaubt das
keiner und das bleibt bis auf Wendy (die hat die Vision) auch den
ganzen Film lang so, total daemlich, obwohl jedem die Leichen nur so vor
die Fuesse knallen.
Wenn ich mit 10 Leuten ein Unglueck ueberleben wuerde und von den 10
waeren 6 bereits in den naechsten 2 Wochen umgekommen, dann wuerde ich
zumindest mal ins Gruebeln kommen.
In den ersten 2 Teilen haben sich die Ueberlebenden zusammengetan,
zunaechst die Skeptiker unter ihnen ueberzeugt und dann versucht, dem
Tod ein Schnippchen zu schlagen. Mit dieser Gruppe hat sich der
Zuschauer richtig verbunden gefuehlt und mit ihnen mitgefiebert. Das
fehlt in Teil 3 komplett. Ich hatte kein Mitleid mit einem einzigen
Todeskandidaten, die zumeist auch noch unsympathisch sind. Die beiden
Teenager Wendy und Kevin bewaeltigen das komplett allein, kein Polizist
oder Leichenbestatter dieses mal von der Party oder Unterstuetzung von
Beteiligten. Die anderen Ueberlebenden werden vom Todesplan zunaechst
mal nichts erfahren (wozu auch, ist ja unwichtig, dass man bald sterben
wird) und wenn sie es doch erzaehlt bekommen, dann interessieren sie
sich nicht dafuer. Auch Wendys Schwester wird nicht eingeweiht, die
leben ja nur unter einem Dach. Wendy und Kevin dackeln einfach lieber
hinter jedem einzelnen Ueberlebenden hinterher und verwickeln ihn so
lange in ein Gespraech, bis er umkommt. Wahrscheinlich damit ihm das
Sterben nicht so einsam vorkommt?
2 Szenen sind mir in Erinnerung, die beiden Tussis, die sich
buchstaeblich ihr sonnenverdoerrtes Hirn brutzeln lassen (einzig lustige
Szene) und die Szene mit dem schwarzen Schauspieler Texas Battle, dem
eine Gewichthebemaschine den Kopf in eine Briefmarke verwandelt (gut
gemachte Szene). Sonst ist nichts berauschendes dabei.
Am meisten aergert mich, dass Wendy den Bummel ueber den Jahrmarkt
fotografiert hat und man hinterher auf den Fotos so ziemlich erkennen
kann, wie der Einzelne sterben wird. Dem Zuschauer wollte man dieses mal
wirklich das Gehirn abschalten lassen und das Einsetzen jeder Fantasie
verhindern.
Kevins Freundin wollte eigentlich vor dem Unglueck mit ihm Schluss
machen, weil er ihr auf den Geist geht. Als sie dann umkommt, gesteht
Kevin Wendy, dass er sie heiraten wollte, nach dem Schulabschluss wollte
er sie fragen. Spaetestens da haette ich dem halluzinierenden Kevin mal
gesagt, woran er eigentlich war.
Zum Schluss versammeln sich alle Ueberlebenden (drei) in einer
U-Bahn. Was fuer ein Zufall, und Wendy hat die naechste Vision, laesst
sich aber beim schnellen Austeigen aufhalten (wie oberdaemlich, ging ja
nur um ihr Leben) weil ihre Schwester reinmarschiert, da haelt man eben
mal schnell ein Plauderchen und stellt noch alle vor, obwohl man grad
eine Todesvision hatte und dies die letzte Station vor dem Unglueck ist,
wo man noch raus koennte. Also kommt es wie es kommen muss. Alle tot.
Gaehn.
Ich kann ja verstehen, wer Teil 1 und 2 nicht gesehen hat, dass er
Teil 3 gut findet und spannend und sogar gruselig. Fakt ist: die
Schauspieler sind grottenschlecht und unsympathisch, es werden einfach
alle Tode nach Schema F abgearbeitet, keine Story mehr, kein
Zusammenhalt und jegliche Tiefe der Charaktere ist verschwunden, da sind
2 Gruftis, ein Quoten-Schwarzer dem man ausser daemliches Rumgegroehle
wohl keinen Text geben konnte und Wendys Zickenschwester samt
Freundinnen. An mehr erinnere ich mich schon gar nicht mehr.
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238. Die Schülerin Wendy (Mary Elizabeth Winstead) ist mit ihren Freunden in
einem Freizeitpark unterwegs. Als sie in die Achterbahn steigt bekommt
sie allerdings plötzlich eine "Vorahnung", dass diese Fahrt für sie und
andere die Letzte sein wird. In ihrer Hysterie verlässt sie die Bahn,
gefolgt von einigen Fahrgästen. Wie Wendy panisch vorhergeschrien hat,
verunglückt natürlich die Achterbahn der Achterbahn. Die wenigen
Überlebenden können sich aber nicht lange an ihrem Glück erfreuen, denn
der Tod lässt sich auch durch Vorahnungen nicht austricksen...
Nach den ersten durchaus gelungenen beiden Filmen der
Destination-Reihe, ist dieses Sequel hier leider der im Vorfeld schon zu
erwartende Niedergang der Reihe. Warum? Punkteten die ersten beiden
Filme noch mit halbwegs innovativen Ideen und sogar einer spannenden
Handlung. Geht es bei "Final Destination 3" eigentlich nur noch um das
abfilmen chronologisch-aufgebauter Splatter-Szenen, die nach und nach
die dünnen Reihen der "glücklichen" Überlebenden ausdünnt und auf meist
äußerst perfide Art und Weise um die Ecke bringt. Von Suspense und
Horror ist dabei keine Spur mehr. Blut, Fleisch und Gedärme zieren die
Szenen. Was man allerdings mit einer gewissen Genugtuung registriert,
wird die eh schon dünne Handlung immerhin, von ihren noch mieseren
Darstellern befreit.
Am Ende bleibt einzig die Erkenntnis seine kostbare Zeit doch lieber
anders zu nutzen, als mit so einer schlechten Produktion. Genre-Fans
haben sicherlich hier und da ihre Freude an den Szenen. Mich hat er noch
nicht einmal bei den "blutigen" Momenten wirklich überzeugen können.
Von daher gibt es nur einen Stern, für ein komplett langweiliges und
unnötiges Sequel.
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239. Diese Rezension ist leicht Gespoilert, dies wird vorangekündigt.
2006 war es, da kam Final Destination 3 in die Kinos. James Wong,
der bereits Final Destination Inszenierte, kehrte auf den
Reigesseurstuhl zurück um Teil 3 abzudrehen. Hätte man nach Final
Destination 3 die Reihe auf sich beruhen lassen, wäre noch alles im
Grünen Bereich, den neben Teil 1 ist Final Destination 3 der beste Teil
der Reihe, doch 2009 dachte sich New Line Cinema das ein 3D Teil mit dem
Namen "The Final Destination" ganz Nett wäre...Doch das ist ein anderes
Thema.
Die Eingangssequenz ist dieses mal ein Achterbahnunfall. Gleich
Vorweg: So gut Inszeniert wie der Flugzeug Crash aus Teil 1 ist der
Achterbahn Zwischenfall zwar nicht, aber den Schlecht Inszenierten
Autobahn-Crash aus Teil 2 lässt diese Einführungssequenz Deutlich hinter
sich.
Einen kleinen Minuspunkt gibts aber bei diesem Achterbahn Unfall dann doch denn,
!SPOILER! Der Eigentliche Achterbahn Unfall wird nähmlich durch die
Kamera eines Fahrgastes ausgelöst der ein Onride Video machen will, als
Wendy die Vision hatte und all ihre Freunde zum Aussteigen bewegt,
steigt auch der Fahrgast mitsamt Kamera aus. Wie wird denn jetzt der
Unfall ausgelöst? Nun ja, vielleicht hat noch ein zweiter eine Kamera
mit rein Geschmuggelt und die löst nun den Unfall aus-Wer weiß. Fakt
ist-Sobald Wendy und ihre Freunde ausgestiegen sind passiert der
Unfall-wie auch immer. !ENDE SPOILER!
Ist der Achterbahn Schock erstmal verdaut, will Hauptprotagonistin
Wendy so schnell aus ihrer Heimatstadt weg, wie nur Irgendwie Nötig, bis
sie durch ihren Männlichen Gegenpart auf das "Flug 180" Schema kommt.
Nun versucht Wendy mit aller Kraft, die Überlebenden zu Retten. Doch
zu Spät, der Tod ist bereits in unserer Welt aktiv geworden. Wendy und
Kevin bleibt nur noch sehr wenig Zeit...
Die Einzelnen Tode sind im Vergleich zu Teil 1 und 2 derber geworden
was hauptsächlich da dran leigt das die Kamera mehr draufhält als in
den beiden Vorgängern.
Fazit: Alles in allem ist Teil 3 aufgrund seiner Teilweise
beklemmenden Atmosphäre und dem Wahnsinnigen Achterbahn-Intro, der beste
Final Destination Teil-neben Teil 1 versteht sich.
Und jetzt noch Kurz zur Entwirrung: Von Final Destination 3 exestieren 2 Schnittfassungen
FSK 16: Diese Fassung ist um knapp 40 Sekunden geschnitten, die DVD
trägt ein Blaues Cover und unter dem "Final Destination 3" Logo steht
"Gekürzte Fassung".
FSK 18: Diese Fassung ist Ungeschnitten. Die DVD trägt ein Rotes
Cover und in dem Achterbahn-Looping auf dem Cover ist die Aufschrift
"Ungeschnittene Kinofassung" zu lesen.
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240. Da ich ein Riesen Fan der Finale Destination Reihe bin musste ich
natürlich direkt den dritten Teil auch gucken und wurde auch nicht
enttäuscht.
Zur Story:
Wendy feiert ihren Highschool-Abschluss mit Freunden im
Freizeitpark. Kurz bevor eine Achterbahn-Fahrt beginnen soll, hat sie
die Vorahnung eines schrecklichen Unfalls. Während sie und einige
Freunde aussteigen, wird der Unfall Realität alle Fahrgeste finden den
Tod. Doch das ist erst der Anfang. Ihr und ihren Freunden war der Tod
vorbestimmt. Wendy entdeckt, dass Fotos aus dem Freizeitpark Hinweise
enthalten, auf welche Art der Tod die Überlebenden heimsuchen wird.
Während sie versucht die Hinweise zu deuten, stirbt einer nach dem
anderen auf grausame Weise, bis auch ihre Zeit gekommen scheint.
Das Intro wurde wieder super dargestellt, schön spannend und die
Achterbahn fahrt hat es auch in sich und wurde wieder einmal grandios
dargestellt, das man richtig mit fiebert, als ob man selbst in der
Achterbahn sitzt.
Die Schauspieler sind gut und machen ihre Rolle glaubhaft, vor allem die beiden Hauptdarsteller.
Der Film wird spannend erzählt und die Todesarten sind wieder
einsame spitze, wieder haben uns die Macher der Reihe ihre Kreativität
bewiesen.
Auch sind die Todesarten dieses mal blutiger als bei den Vorgängern, deshalb auch die FSK 18 Freigabe
Klar ist das Konzept beim dritten mal nicht mehr neu und man sollte
auch nicht erwarten das Final Destination 3 einen neuen Weg einschlägt
oder die Reihe neu erfindet, es bleibt alles beim alten, aber das heißt
doch nicht gleich das es schlecht ist.
Solange genug kreative Todesarten zusehen sind in dieser Reihe
bekommt man doch was man will und Spannung ist auch noch beim dritten
mal vorhanden.
Das Ende ist auch recht spannend und gut gemacht.
Alles in allem kann jeder Fan dieser Reihe hier bedenkenlos zugreifen.
Da dieser Teil die Reihe super weiter erzählt.
Vor allem diese DVD lohnt sich, da es da ein Special drauf ist, in
dem man das Schicksal der Figuren in der Hand hat, bei bestimmten
Schlüsselszenen, hat man die Wahl zwischen zwei Sachen, die jeweils die
Filmhandlung ändern.
Dies ist ein nettes Extra und ist auch sehr witzig und macht jede menge spaß.
Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen.
ACHTUNG: allerdings ist diese FSK 16 Version stark geschnitten,
deshalb bitte Finger hier von lassen und nur die 18 Version kaufen, die
ist nämlich uncut!!!
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241. Da ich ein Riesen Fan der Finale Destination Reihe bin musste ich
natürlich direkt den dritten Teil auch gucken und wurde auch nicht
enttäuscht.
Zur Story:
Wendy feiert ihren Highschool-Abschluss mit Freunden im
Freizeitpark. Kurz bevor eine Achterbahn-Fahrt beginnen soll, hat sie
die Vorahnung eines schrecklichen Unfalls. Während sie und einige
Freunde aussteigen, wird der Unfall Realität alle Fahrgeste finden den
Tod. Doch das ist erst der Anfang. Ihr und ihren Freunden war der Tod
vorbestimmt. Wendy entdeckt, dass Fotos aus dem Freizeitpark Hinweise
enthalten, auf welche Art der Tod die Überlebenden heimsuchen wird.
Während sie versucht die Hinweise zu deuten, stirbt einer nach dem
anderen auf grausame Weise, bis auch ihre Zeit gekommen scheint.
Das Intro wurde wieder super dargestellt, schön spannend und die
Achterbahn fahrt hat es auch in sich und wurde wieder einmal grandios
dargestellt, das man richtig mit fiebert, als ob man selbst in der
Achterbahn sitzt.
Die Schauspieler sind gut und machen ihre Rolle glaubhaft, vor allem die beiden Hauptdarsteller.
Der Film wird spannend erzählt und die Todesarten sind wieder
einsame spitze, wieder haben uns die Macher der Reihe ihre Kreativität
bewiesen.
Auch sind die Todesarten dieses mal blutiger als bei den Vorgängern, deshalb auch die FSK 18 Freigabe
Klar ist das Konzept beim dritten mal nicht mehr neu und man sollte
auch nicht erwarten das Final Destination 3 einen neuen Weg einschlägt
oder die Reihe neu erfindet, es bleibt alles beim alten, aber das heißt
doch nicht gleich das es schlecht ist.
Solange genug kreative Todesarten zusehen sind in dieser Reihe
bekommt man doch was man will und Spannung ist auch noch beim dritten
mal vorhanden.
Das Ende ist auch recht spannend und gut gemacht.
Alles in allem kann jeder Fan dieser Reihe hier bedenkenlos zugreifen.
Da dieser Teil die Reihe super weiter erzählt.
Vor allem diese DVD lohnt sich, da es da ein Special drauf ist, in
dem man das Schicksal der Figuren in der Hand hat, bei bestimmten
Schlüsselszenen, hat man die Wahl zwischen zwei Sachen, die jeweils die
Filmhandlung ändern.
Dies ist ein nettes Extra und ist auch sehr witzig und macht jede menge spaß.
Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen.
...dem sei dieser 3te teil der reihe wärmstens empfohlen.
diesmal dreht sich alles um einen unfall in der achterbahn, den
wiedermal einige leute überleben da ein mädel visionen hat und dem tod
so seinen plan durchkreuzt.
wiedermal fühlen sich alle sicher und gerettet bis der erste auf recht ungewöhnliche weise stirbt.
der rest dürfte bekannt sein.
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242. die darsteller machen ihre sache recht gut.
die dialoge sind nicht so der hammer, vor allem wenn man die ersten 2 teile gesehen hat. war alles schonmal da.
so verhält es sich auch bei der story, die nicht wirklich neu ist und wenig neues bietet.
der soundtrack geht so.
warum vergebe ich dann 4 sterne?
als fan der härteren gangart sind meine highlights selbstverständlich die todesfallen des sensenmanns.
und die haben es diesmal in sich.
geradezu brachial wird da ein protagonist nach dem anderen in jenseits befördert.
der recht laschen story ist es wohl zu verdanken das diese szenen so
fulminant in szene gesetzt wurden, da selbige nicht viel hergibt.
bei dieser sichtweise erweist sich final destination 3 als astreiner
splatterfilm der eigentlich nur von diesen szenen lebt, und keinerlei
höheren anspruch erhebt.
was solls, mir hats gefallen und geschmäcker sind unterschiedlich.
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243. Zuerst dachte ich: Was eine Achterbahn?! Aber dieser Teil der Filmreihe
ist wirklich klasse. Eine Gruppe von Freunden und Schulkameraden wollen
gemeinsam eine Fahrt in einer rasanten Achterbahn machen. Eine von ihnen
sieht den Unfall der Achterbahn und den Tod ihrer Freunde. Sie flippt
aus und wird von Sicherheitsleuten weggebracht. Ebenso folgen einige
ihrer Freunde. Die Achterbahn verunglückt und nur, die die ausgestiegen
sind leben noch - eine Weile jedenfalls. Der Tod will sich die ihm
entgangenen Leben holen und die Hauptfigur (die gespielt wird von der
Schauspielerin, die auch McLanes Tochter in Stirb langsam 4 spielt) und
einer ihrer Freunde versuchen ihre Freunde und Schulkameraden zu retten.
Dabei spielen Fotos eine wichtige Rolle, denn auf diesen zeigt sich
(meist unscharf) die Art des Todes. So hetzt man von einem Tod zum
nächsten, die sehr blutig und brutal sind. Der Tod macht keine
Spielchen, sondern er setzt seinen Plan geradlinig mit Raffinesse um.
Das Ende fand ich bei diesem Teil für den Zuschauer befriedigend und gut
gemacht.
Wer die ersten beiden Teile gemocht hat und/oder Horrorfilme mag, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.
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244. Dieser Film setzt die legendäre "Final Destination"- Reihe gelungen
fort. Zwar wird das Ende nicht zu einer wirklichen Überraschung,doch ist
dieser Film für alle
Fans ein absolutes Muss.
Aber Achtung: Bei dieser DVD handelt es sich um die gekürzte
Fassung. Das Cover der FSK 18 Version ist rot, siehe: Final Destination 3
ungeschnittene Kinofassung
zur Handlung:
Nachdem Wendy und ihre Freunde eine tödliche Achterbahnfahrt
überlebt haben, sterben sie einer nach dem anderen auf grausame Art.
Wendy begreift,dass der Albtraum noch nicht vorbei ist... Der Tod kommt zurück, um sein Werk zu vollenden.
zur DVD:
- 1 DVD
- FSK 16 Version !
-Specials:
- Making of
- Hinter den Kulissen
(Spieldauer Film: 88 min , Bonus: Hinter den Kulissen 100 min + Making of
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245. Da ich die zensierte 16er Version gekauft habe, wurde ich enttäuscht.
Die Story ist ja bekannt, wurde aber diesmal ein wenig schnell
abgehandelt. Statt durch Visionen kommen die Hauptpersonen aber durch
Fotos auf die folgenden Todesursachen, was den Psycho-Faktor etwas
abschwächt. Im Grunde empfehle ich bei der Final Destination Reihe nur
die unzensierten Filme.
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246. Dem Tod sollte man besser entkommen, aber diesem Film nicht! Er ist ein großartiges Horror Erlebnis! Doch vorerst zur Story:
Wendy kriegt eine Vision, das in einer Achterbahn ein schrecklicher
Unfall passiert. Also warnt sie ihre Freunde, nicht mit zu fahren.
Vorerst sind sie gerretet, doch der Tod schnappt sich sie...
Der Film ist Super genial, spannend und echt heftig! Zum Beispiel
die Sonnenbank Szene. Die Schauspieler sind unbekannt, doch spielen
größtenteils gut. Vor allem der Schauspieler, der Ian spielt. Also:
Guckt euch diesen Film an, und habt Angst! Ich war nämlich mit Freunden
im Heide Park, und wo wir in Collosus saßen hatte ich echt Angst! Seit
Final Destination 3 habe ich vor Achterbahnen Angst, doch nachher finde
ich es lustig. Für mich ist Final Destination 3 zur Zeit der Horror Hit
schlechthin!
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247. Hat man die ersten beiden Filme gesehen und gemocht, muß man den dritten
auf jeden Fall mitnehmen, auch wenn dieser für den "geübten" Final
Destination Gucker schon recht vorhersehbar ist. Trotzdem klasse.
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248. Wichtig ist natürlich, dass man die beiden Teile davor auch kennt.
Was die Filmemacher auszeichnet sind natürlich nicht allein die
super tollen Effekte, sondern auch die Spannung, die den Zuschauer
fesselt.
Da gibt es bei grauslichen Szenen kein Wegblenden.
Ich finde, dass der 3. Teil der absolut beste ist.
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249. Ich will es kurz machen. Teil 1 war sehr gelungen, auch Teil 2 konnte
ich noch Gutes abgewinnen. Aber dieser Teil ist einfach nur lächerlich
und dämlich. Das Problem sind die Charaktere. Nichts was sie tun ist
rational, die Dialoge sind dümmlich, ihre Reaktionen auf die Ereignisse
unlogisch und manchmal hat man das Gefühl, sie legen es gar nicht darauf
an, weiterzuleben. Und das Ende macht keinen Sinn, dramaturgisch
gesehen, denn es hat einfach keine rechte Aussage.
Zwei Sterne dennoch wegen den gelungen Anfangstiteln und den zynischen Einblendungen vor jedem Ereignis.
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250. Okay, ja, es ist Wahr: Die DVD mit dem Blauen Cover ist Gekürzt. Nur die
Ausgabe mit Dem Roten Cover der FSK 18 Plakette ist Uncut. Na und? Auch
in der Gekürzten Version macht "Final Destination 3 " einen Mordsspass.
Also Getrost Zugreifen wer auf Blutige Splattereffekte Verzichten kann.
Denn die, und nur die, sind bei der FSK 16 Verison nicht Vorhanden und
nerven irgendwie in der 18er Version sowieso nur.
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251. Nach dem ersten Teil ging's mit der Innovation immer weiter bergab. Die
"Unfälle" sind zwar immer noch interessant konzipiert und blutig (mich
haben sie jedenfalls nicht depressiv gemacht).
Die Spannung lässt in der Trilogie von Teil zu Teil nach.
Zwar wird im Dritten der Erste nicht wieder komplett aufgekocht oder
an diesen angeschlossen, dafür muss man aber auch nicht soviel
Philosophie über den Plan des Todes über sich ergehen lassen. Das,
genauso wie die schlechte Umsetzung des "bestimme den Film"-Funktion
retten den selbigen aber auch nicht.
Den ersten Film zu sehen reicht, der zweite Teil ist noch ok, den
dritten Teil kann man meiner Meinung nach getrost im Laden lassen.
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252. Der Dritte Teil der Final Destination Reihe beschert uns zwar in Sachen
Story nichts neues,alles ist so geblieben wie es war,jedoch wurde hier
ganz ordentliche Arbeit an den Effekten geleistet.Wieder einmal sehr
originelle Todesarten werden uns aufgetischt,die sogar ab und zu für ein
Schmunzeln sorgen.Auch gibt es keine großen Durchhänger,es kommt zügig
eine Splatterattacke nach der anderen.So sorgt Final Destination für
blutiges aber unterhaltsames Filmvergnügen.Ein Muss für Horrorfans.
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253. der Film wirkt dank einiger Charaktere insgesamt zu aufgesetzt, man entwickelt irgendwie kein Mitleid mit den Opfern
das eigentliche Unterhaltsame sind natürlich die Todesarten, die wiederum einfallsreich in Szene gesetzt worden sind
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254. Hmm..., beim dritten Teil der "Final Destination"-Reihe sollte man nicht recht viel neues erwarten.
Nachdem mich "Final Destination 2" wirklich begeistert hat und nach
Teil 1. wirklich an Action und Spannung zugelegt hat, überzeugt dieser
Streifen hier ausschließlich durch seine guten Effekte. Wer die ersten
beiden Teile, insbesondere Teil 2, gut kennt, der wird wird hier
ziemlich schnell erraten wie der Film ausgehen wird!
Nun, wie immer entkommt eine Gruppe Teenies dem Tod. Dieser will sie
natürlich trotzdem unbedingt holen. Das einzige das mich dazu verleitet
dem Film 3 Sterne zu verleihen, ist die durchaus überzeugende
Kreativität wie die Leute ins Jenseits katapultiert werden ;-).
Denn sein wir uns mal ehrlich: Nur um das geht es in dieser
"Horror"-Reihe! Horror in Anführungsstrichen, weil dieser in Teil 3 hier
einfach nicht richtig aufkommen will.
Für einen Abend (oder auch zwei) ist diese UNGESCHNITTENE!!!!
Version durchaus mal empfehlenwert. Ein tiefgreifender Film sollte hier
allerdings nicht erwartet werden.
Bild und Ton dieser DVD sind makellos, da gibts von meiner Seite aus gar nichts zu meckern!
Teil 2 bekommt von mir 5 Sterne, "Final Destination 3" allerdings
nur DREI! Denn: Wie bereits erwähnt ist die Story prinzipiell die selbe
wie in den Vorgängern und sehr sehr vorhersehbar...
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255. Ich habe den Film in meinen Player geschoben mit der Erwartung einen
echt guten Horrorfilm zu sehen. Aber Fehlanzeige ! Ich musste mittendrin
abschalten weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Ich war
danach noch total aufgewühlt, hatte eine traurige und depressive
Stimmung in mir. In dieser Nacht hab ich kein Auge zugetan. Seitdem
liegt das Ding ganz unten in der dunkelsten Ecke des Schrankes und wird
warscheinlich auch dort liegen bleiben. Also wenn ihr erleben wollt wie
sich Depressionen anfühlen dann kauft diesen Film ! Ansonsten lasst die
Finger davon !
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256. Im Vergleich zum zweiten Teil ist der dritte schwach.
Während im zweiten Teil die Story noch nicht ganz außer Acht
gelassen wurde, gerät sie hier zur völligen Nebensache. Positiv
verbleibt die Kreativität der Todesszenen und der interessante
Grundgedanke, wonach sich der Tod seine entgangenen Opfer zurückholt.
Da mir Horror-Filme generell weniger liegen und der Film mir trotz Mängel dennoch ganz gut gefallen hat, bekommt er drei Sterne.
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257. Finde den Film im Großen und Ganzen eher langweilig und einfallslos, da er genau wie Teil 1 und 2 ist.
Denoch ist er teilweise sehr amüsant und für Fans der ersten beiden
Teile oder von etwas anderen "Splatter"-Horrorfilmen einen Blick wert...
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258. um euch allen mal die Angst zu nehmen und einem meiner Vor-Rednern zu
widersprechen. Ihr braucht weder vor - während noch nach dem Film einen
Psychiater. Sicherlich ist der Film nix für schwach Nerven oder Leute
die Blut nicht mögen.... aber Depressionen kriegen selbst die nicht mal
davon.... Wenn doch solltet ihr das unbedingt ärztlich untersuchen
lassen !
Zum Film : Er bieten das was man erwartet - die selbe Grundstory wie
Teil 1 und Teil 2 - einige Leute springen aufgrund der Vision einer
jungen Dame dem Tod von der Schippe und der holt sich zurück was ihm
gehört.... Nicht mehr und nicht weniger.... Was man dem Film anrechnen
muss - Er hat Logiklöcher ... und das nicht nur eines und erzählt die
Geschichte aus Teil 2 irgendwie nicht weiter sondern macht dahingehend
sogar einen Rückschritt.... Ich hätte gerne mehr gewusst, wäre dem
ganzen filmisch gerne mehr auf den Grund gegangen....# Das spart sich
der Film und bezaubert mit Action und Splatter und sorgt für insgesamt
kurzweilige Unterhaltung. Und genau darum gehts ! Film einlegen , Bier
schnappen und auf sich einwirken lassen .... Insgesamt ein Spass der ein
Stück über dem üblichen Horrorsplatterteeniegemetzel liegt. Daher 3
Sterne plus... da das nicht geht , werte ich ihn auf .... !
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259. Also Horrorfilme mit tollen Ideen habe ich schon oft gesehen, in den
vielen Filmen waren die Morde auch sehr gut ausgearbeitet. Wie zb Dark
Summer, in dem Film sind die Morde zwar gut und spannend, aber sonst
taugt er leider nicht viel. Aber noch nie habe ich so was kreatives wie
"Final Destination 3" gesehen. Die Morde sind alle Extra- Hart und auch
komisch, naja teilweise komisch, denn ein paar Szenen waren ganz schön
brutal. Warum ich keine 5 Sterne geb? Ganz einfach- Manchmal war der
Film ganz schön lächerlich, auch die Achterbahn- Szene war sehr
unrealistisch: Wo sie im Looping stehen geblieben sind, und dann mit
Kraft die Bahn zum rollen gebracht haben, das fand ich sehr unfreiwillig
komisch oder wo der Typ sich an die fahrende Achterbahn (Er fällt raus
und hält sich dran fest) hält und dann durchgeschleudert wird, normal
hätte der Typ sofort losgelassen. Ich häts nicht ausgehalten. Dann noch
die Solarium- Szene: Bestimmt die beste Szene im Film. Toller Mord! Für
Horrorfans ist "Final Destination 3" sicherlich nicht schlecht, doch
manchmal ist er halt zu komisch!
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260. geht so. aber die splatterszenen sind unterhaltsam gestaltet das muss
man diesem nich so gut gelungenem film lassen. das coolste ist die szene
mit den nägeln! wer nicht so stabile mägen hat sollte sich ersteinmal
abhärten mit nicht "ganz" so schlimmen filmen. hier würde ich friedhof
der kuscheltiere in erwägung ziehen. Fazit: einmal angucken lohnt sich
mehr aber auch nicht. gerade so 3 sterne......
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261. Muss sagen der Film ist eine Hit unter den Losern.
Was mir gleich aufgefallen ist, die Story basiert wie in das Omen von früher.
Es werden Fotos gemacht und auf dem Fotos sieht man den Tod.
Dazu sage ich, dass ist ein billiger abklatsch.
Splatter Szenen sind zum lachen, aber wörtlich genommen.
Was gut ist, wo der Film 1 Stern verdient hat, dass man das Schicksal der Leuten ändern kann.
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262. Dieser Film ist der absolout kränkste Film den ich je gesehen habe.
Er ist einfach nur dumm.
Der erste Teil war noch ganz ok.
Der zweite war schon sinnloser.
Und der dritte war die Krönung -.-
Hier ist nur gemetzel ohne ende.
Oder was man unter gemetzel versteht.
Mit der Achterbahn war noch inordnung gewesen.
Das war halt typisch Final Destination.
Das mit dem Solarium war das ende für mich gewesen.
Ich will garnicht mehr darüber reden.
Ich musste danach sofort ausmachen.
ICh hatte tiefste Depressionen und angst gefühle.
Ich war kurz davor einen Psychischen Schock zu bekommen.
Ich musste sogar davon erbrechen.
Genau 2 Stunden habe ich gebraucht um wieder uigh zu werden.
Und das ging nur mit selbstbeherschung und willenskraft.
Wer hier schwache nerfen hat, sollte ihn nicht erst anfangen.
Es könnte zu lebenslangen depressionen und schäden führen.
Eventuell würde es zu Psychischer behandlung führen, ich
frage mich einfach was sich die macher dabei gedacht haben.
Und da heißt es immer die Killerspiele sind an allem Schuld.
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263. Final Destination 3 ist sicherlich der bisher schwächste Teil aus dieser
Reihe. Er bietet solide Horrorunterhaltung aber auch nicht mehr. Man
hat das Gefühl das sich die Story der FD-Reihe langsam aber sicher
abnutzt. Trotzdem ein paar nette Splatterszenen sind dabei und deswegen
von mir 3 Sterne.
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264. Info: In einem Vergnügungspark hat ein Mädchen eine Vision => während
einer Achterbahnfahrt kommt es zu einer folgenschweren Katastrophe, bei
der alle ihre Freunde sterben. Sie gerät in Panik und wird samt
Freundeskreis vom Sicherheitspersonal aus der Bahn entfernt. Es kommt
wie es kommen muss...tatsächlich ereignet sich das Unglück wenige
Minuten später, wobei jeder andere Passagier stirbt. Doch auch die
Freundesgruppe ist nun nicht mehr sicher. Denn der Plan des Todes
fordert einmal mehr seinen Tribut.
Der dritte Teil hat wahrlich nichts großartig Neues zu bieten. Das
Achterbahnunglück ist nur halb so gut in Szene gesetzt wie der
Autobahncrash im zweiten Teil. Die Charaktere, also die Teenager dienen
nach wie vor als Kanonenfutter für bestens ausgefeilte Todessequenzen.
Auch die Story ist simpel und immer noch dieselbe...halt nur andere
Charaktere. Wie schon aus den anderen beiden Teilen bekannt, liegt der
aber der Reiz der Reihe darin, zu erahnen, wie wer auf welche Weise ums
Leben kommt. Meistens ist der Beginn einer geplanten Rettungsaktion dann
doch wieder nur Auslöser einer neuen Kettenreaktion, die dann wieder
einen anderen ins Jenseits befördert.
Eigentlich sollte man ja meinen das nach dem ersten Teil von Final
Destination alles erwähnt wurde und somit auch abgeschlossen sei und dem
Regisseur mal so langsam die Ideen ausgehen...weit gefehlt...es ist
nach wie vor immer noch amüsant mit anzusehen auf welche verrückten
Sachen man kommen kann eine Person um die Ecke zu bringen.
Fazit: nicht unbedingt ein Pflichtkauf...wer den dritten Teil nicht
kennen sollte hat auch in meinen Augen nichts besonders verpasst. Halt
mal so ein Film für zwischendurch. Aber Leute die auch schon die anderen
Teile kennen, sollten ruhig mal einen Blick riskieren. Sooo...und allen
anderen wünsche ich noch viel Spaß bei der nächsten Achterbahnfahrt ;-)
PS: dieses hier ist die 16er Version...deshalb auch nur 2 Sterne. 18er Version ist wesentlich besser...da gabs von mir 4
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265. Ich bin ein riesen Fan der Final Destination Reihe und ich muss sagen
dass ich finde dass der 3.Teil der beste ist.Er ist sehr spannend v.a.
weil er der erste teil ist bei dem nicht alle Opfer bekannt sind und
deshalb ist es dadurch schon etwas spannender außerdem sind die
Todesarten in diesem teil sehr einfallsreich und sehr blutrünstig.Daher
finde ich es ok dass er erst ab 18 freigegeben ist.Außerdem finde ich es
einfallsreich dass in diesem Teil ein Achterbahnunglück ist.Was viel
einfallsreicher als ein Flugzeugabsturz oder ein Autounfall ist.
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266. Ich bin eigentich ein Fan von Fortsetzungen aber hier wäre vielleicht bessern nach Teil 2 Schluss gewesen.
An sich ist der Film ja nicht schlecht und auch die Idee mit der Achterbahn find ich klasse aber es ist halt nichts neues mehr.
Man weiß genau da sterben jetzt alle und eigentlich wartet man nur noch drauf WIE das denn jetzt passiert.
Teil 1 konnte für mich noch nicht geschlagen werden. Das war einfach eine Überraschung weil so von mir noch nicht gekannt.
Sollte den Machen jetzt nicht noch etwas unglaublich neues dazu einfallen sollte es das doch bitte gewesen sein.
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267. Im ersten teil mochte die Geschichte durchaus überzeugen und war
wirklich innovativ.Der zweite Teil war dann (komischerweise) wesentlich
spannender und rasanter wie der erste aber beim dritten Teil wird einem
die einst innovative Idee zu überdrüssig.
Hier passiert nichts was vorher nicht auch schon zu sehen war und
vorallen ist das merkwürdige daran das dieser Film ab 18 Jahre frei
ist,obwohl der zweite Teil wesentlich härtere Szenen zu bieten hat und
ab 16 Jahre ist!!
Wie dem auch sei... der dritte Teil von "Final destination" ist ziemlich langweilig geraten!
Die DVD ist Top!
Film:**
Bild:****
Ton:****
Extras:***
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268. ... schmeckt diese Mischung aus Mystery und Splatter. Wiederum müssen
ein paar, zuvor durch eine mysteriöse Vorahnung gerettete, Teenies nach
dem "Zehn kleine Negerlein"-Prinzip dran glauben. War Teil 1 für dieses
Genre noch recht innovativ, näherte man sich über Teil 2 nun dem
Bodensatz in Teil 3. Gut, hier ist kein degenerierter oder psychisch
verwirrter Massenmörder am Werke, wie es in solchen Filmchen üblich ist -
das ist aber auch das einzig positiv Hervorzuhebende dieser Filmreihe.
Der Tod himself als "formloser Killer" war (wie erwähnt) in Teil 1 noch
sehr innovativ angesetzt, jedoch wirkt es nun allmählich ziemlich
ausgelutscht. Immer wieder bewegen sich Dinge durch plötzliche Luftzüge
und finden tödliche Kettenreaktionen durch zufällige Defekte statt.
Zudem bediente man sich auch noch in den Foto-Szenen, die den "roten
Faden" des Filmes bilden, dreist beim Klassiker "Das Omen"! Den
Drehbuchautoren mangelte es im Bezug auf die Handlung scheinbar an
eigenen Ideen und Kreativität. Diese Kreativität erlebt einzig und
allein ein kleines Aufblitzen, wenn es wiedermal um die verschiedenen
Ableben der Teenies geht - obgleich dieses tödliche Zusammenwirken von
Aus-, Un- und Zufällen hier schon fast mehr für unfreiwillige Komik
sorgen und mir gelegentlich ein Schmunzeln entlockten. Muß man nicht
haben... wirklich nicht...
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269. Zugegeben: die ersten beiden Teile waren besser, ohne Frage.
Aber für die Fans von "Final Destination" ist dies die gewünschte Fortsetzung mit jeder Menge neuen Methoden des Ablebens.
Schade finde ich , dass es bei diesem Film keinen Zusammenhang gibt
wie bei den ersten beiden. Etwas schade, hätte mir besser gefallen.
Jedoch ist dies ein Film bei dem jeder Splatter-Film-Fan zugreifen sollte.
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270. Das Team von Final Destination hat es mal wieder geschafft: Purer
Nervenkitzel innerhalb von etwa 100 Minuten! Es ist echt unglaublich,
wie der Sensemann einen ins Jenseits befördern kann... auf soetwas kommt
wirklich keiner! Sehr unterhaltungsreich, spannend, gruselig und ein
wenig sadistisch, zugegeben! Ich verstehe es vollkommen, warum Teil drei
erst ab 18 freigegeben ist...
Ein Muss für alle Horror- Fans!!!
Kleiner Tipp am Rande: Alexz Johnson (Erin) macht gute Musik!!!
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271. vergesst es diese version ist voll geschnitten. nehm lieber die kino version oben drüber mit fsk 18 die ist völlig uncut
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272. Der dritte Teil ist auch sehr gut,aber nur die Ausgabe ab 18.Bei dieser Ausgabe ist das Cover nähmlich in Rot!!!
Also aufgepast!!
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273. Dennoch gebe ich drei Sterne, denn etwas anderes kann man von Final
Destination ja kaum erwarten. Der erste Teil war noch überraschend
originell, sehr makabere aber auch mitreißende Elemente waren erhalten
... alles ganz neu. Der zweite Teil ließ da schon mehr zu wünschen
übrig, hatte aber immer noch einige Überraschungen parat.
Hier sieht die Sache anders aus. Von Anfang an ist klar, was
passieren wird, es bleibt nur abzuwarten auf welche grausame Art die
nächsten Opfer umkommen werden. Der Drehbuchautor ließ sich einiges
einfallen, vom Verbrennen im Solarium, über das Durchtackern eines
Kopfes mit langen Nägeln bis hin zu einem mordenden Fitnessgerät ist
alles dabei. Sieht man sich so etwas gern an, dann bleiben wohl kaum
Wünsche offen. Eine eigentliche Handlung vermisst man hier aber.
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274. Regisseur James Wong setzt wie schon bei "Final Destination 1" auch bei
"Final Destination 3" auf Altbewärtes: Relativ unbekannte Schauspieler
(visuell ansprechend in Szene gesetzt) und eine Vielzahl CGI-Effekte.
Dabei zitiert sich die Fortsetzung weitestgehend selbst: Teenager
befinden sich auf der Flucht vor dem Tod, der sich weder überlisten,
noch aufhalten lassen will. Dementsprechend sollte man weder an das
Drehbuch, noch an den Handlungsverlauf hohe Ansprüche stellen. Die
Kameraführung ist gut, während sich die Synchronisation als grenzwertig
entpuppt - aber nicht überdeutlich in B-Film-Gefilde abdriftet. Fazit:
Ein gelungener und kurzweiliger Horrorfilm, der allerdings nicht mit
ernstzunehmenden Neuerungen aufwarten kann - vorhersehbar eher leidlich
gruselig, dafür aber mit relativ aufwendigen und blutigen
Special-Effects versehen. "Final Destination 1" und "Final Destination
2" waren jedoch insgesamt spannender und boten mehr inhaltliche Finesse.
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275. Die ersten beiden Teile waren genial gemacht. Eine tolle Idee , superspannend und auch sehr gut miteinander verknüpft.
Aber was zur Hölle haben sich die Macher von Teil 3 gedacht !?
Es gibt überhaupt keine Liebe zum Detail ( ausser die Art und Weise wie die Leute sterben ) .
Es fehlt an intelligenten Todesarten. Motto scheint eher zu sein : Möglichst eklig !
Alles in allem ein total überflüssiger Film.
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276. Ich würde mal sagen das 4 Sterne völlig ausreichend sind, zumal der Film
schon in die 3.Runde geht und vom Prinzip her immer das Gleiche ist.
Mir gefallen bei dem Film "hauptsächlich" die Splattereffekte und
natürlich die 5.1 Dolby-Digital Wiedergabe. Nun, kann der Film leider
nicht mit SAW & SAW2 mithalten. Es fehlen halt die Grausamkeiten und
die nervenzerfetzende Spannung von Final Destination 3.
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277. Final Destation 3 ist einer sehr guter Horrofilm, der harte und blutige Goreszenen bietet.
Ein Mädchen hat eine Vision von einen Unfall in der Achterbahn. Sie und andere steigen nach der Vision aus der Achterbahn.
Danach wird die Vision zur Realität.
Die Überlebenden glaubten sich in Sicherheit, doch der Tod findet immer einen Weg zu töten.
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278. Der Film ist, naja wie der erste und zweite auch, immer das gleiche
Motto, ist klar. Jemand hat die Fähigkeit vorauszusehen was passiert und
rettet somit einigen Leuten das Leben. Nur das der Tot sie in der
Reihenfolge holt wie es auch bei dem eigentlichen Unfall passiert wäre.
Das besondere an dieser DVD ist, und das macht die Fortsetzung super
genial, immer wenn bald jemand stirbt, kann der Zuschauer der der
Variante "Entscheide über Ihr Schicksal" zwischen zwei Möglichkeiten
wählen, ohne zu Wissen was kommt.
Die Alternative ist manchmal etwas langweilig, jedoch weiß man nie
beim Auswählen, ob man schon weiß wies weiter geht ... oder eben nicht.
Auch die komplett neuen Szenen sind komplett übersetzt. Das ist mal
ein genialer Bonus für einen Film, der auch wieder Spass am erneuten
Zuschauchen macht!
Und wem das zu Anstrengend ist kann sich natürlich den Film auch ganz regulär in der Kinofassung anschauen.
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279. ich liebe diesen film
ich finde ihn echt klasse und die story ist echt genial
manche tötungsszene erinnern einbisschen an haooy tree friends mit
menschen udn sind leicht ekelhaft aber ansonsten ist der film der hammer
man bleibt bis zur letzten minuzte im sitz gefesselt und aja das emnde is en bissle blöd aber egal
der kauf lohnt sichziu 100%
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280. ---Final Destination 3---
Nach den beiden Vorgängerfilmen hat sich 2006 James Wong
(Willard, the One, Black Christmas) an den dritten Teil
der Story herangewagt.
Positiv an dem Film sind für Liebhaber die Splatterszenen, sie
ähneln sich etwas denen von Teil 2. Persönlich war ich darüber
überrascht, dass man im Menü unter Extras den Film erneut ab-
spielen kann mit der Maßgabe, dass an Schlüsselstellen vor ei-
nem jeden tödlichen Unfall ein Menü erscheint, in dem man sich
für zwei Möglichlkeiten des Ausgangs entscheiden kann, entweder
jemand stirbt, oder er überlebt. Beispielsweise können in der
Szene am Drive-In-Schalter Wendy und Kevin einen Todeskandida-
ten vor dessen Ableben retten und vermeiden, dass er nicht von
dem durch den Auffahrunfall nach vorne gestoßenen Kühlerpro-
peller des Motorblocks von Kevins Wagen an seinem Hinterkopf
zerhackt wird.
Erfreulich wäre gewesen, wenn man auch über das Ende von Wendy
entscheiden könnte, dies ist leider nicht der Fall.
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281. Mir hat der 3. Teil nicht mehr gefallen . Wo bei Teil 1 und 2 noch
richtig was los war , wirds beim Dritten Teil nur noch vorhersehbar und
irgendwie auch langweilig . Die Sonnenbank Szene sieht aus wie ne
Comicverfilmung und der Rest geht irgendwie im Dunkel unter . Man müßte
weniger als ne Minute rausschneiden um eine Version ab 12 draus zu
machen . Daher von mir nur 2 Sterne .
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282. Da ich die normale Fassung des Fims bereits im Kino gesehen habe, dachte
ich mir "Bestimme ihr Schicksal" und schaute die entsprechende Version
an. Meine erste Entscheidung war natürlich prompt die falsche, und der
Film war entsprechend nach 15 Minuten zuende ;-)
Auch spätere Entscheidungen haben wirklich teilweise gravierenden
Einfluss auf die Handlung und auf das Ende. Ich will jetzt nicht zuviel
verraten, das muss man selbst ausprobieren.
Zum Film selbst: Klar, das Konzept ist nicht mehr neu (deshalb auch
keine 5 Sterne), aber das erwartet man ja auch nicht, wenn man sich
einen dritten Teil einer Horrorfilmserie anschaut. Getreu den Regeln
einer Fortsetzung gibt es mehr Blut, mehr und brutalere Tote - nichts
für Zartbesaitete. Der Storyaufbau ist im Prinzip der Selbe wie in den
Vorgängern. Das (reguläre) Ende ist interessanter und hebt sich etwas
ab von seinen Vorgängern. Zur DVD: Sehr gut Ton: Sehr gut (mit Surround
bombastisch), Extras: Das "Bestimme ihr Schicksal"-Feature habe ich ja
bereits angesprochen, ansonsten gab es auf meiner Single-Disc-Edition
keine weiteren Extras.
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283. Nur die Story ein wenig verändert, geht das "Verunglücken" auch hier
wieder richtig ab!Wer wissen will, wo man sich überall den Hals brechen
kann, sollte einschalten! Ein wirklich mörderischer Spaß!
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284. auch der 3. teil der teeny-horror serie ist sehenswert, die
technik-szenarien der achterbahn wurden sehr sauber abgearbeitet, leider
zu weit wurde im schlußteil ausgeholt
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285. Zugegeben, es gibt schlechtere 3 Teile eines Sequals aber wirklich prikelnd ist auch Final Destination III nicht wirklich.
Die Grundstory wurde beibehalten, anstatt des Flugzeugs ist es
diesmal eben eine Achterbahnfahrt die den Stein des Todes zum rollen
bringt. Wirkliche Schocker sind für alte FD-Veteranen nicht mehr dabei,
aber wie gesagt ab und an ist dann doch noch ein kleiner
Überraschungseffekt dabei - deshalb trotzdem noch 2 Punkte.
Die Schauspieler sind unterer Durchschnitt - ausserdem erscheint es
mir auch beim betrachten der Extras auf der DVD nicht so zu sein das
bessonders Wert auf deren schauspielerisches Können gelegt wurde. Aber
es gab auch schlechtere Teenie-Schauspieler wie die in FD 3. Ausserdem
ist auf tiefgreifende Charakterrollen ja bei solch einem Movie zu
verzichten.
Für das angeblich niedrige Budget für den dritten Teil wurde ein
noch ganz brauchbarer Streifen gefertigt, den man sich antuen kann aber
nicht muss.
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286. der Film hat das Problem der meisten Fortsetzungen: er ist nicht gut.
Die Handlung ist hinlänglich bekannt, man wartet nur mehr auf die
Art und Weise, auf die die young americans sterben müssen. Alles andere
ist nur langweiliges Larifari.
Wo bleibt auch der nette und allwissende Krematoriumsangestellte (der Tod) aus den anderen Teilen? Hat der Urlaub?
Die Abruptheit des Endes ist leicht zu erklären: dem Regisseur gingen die Ideen aus, daher Zack und Aus!
Und wieder stellt sich die Frage: warum ist der Tod so kreativ in
den Tötungsarten? Langeweile? Derzeit zu wenig Kriege? Universelle
Konstante innerhalb der Lokalen Gruppe? Wer weiß....
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287. Der beste Teil der Trilogie!
Ich habe mir den Film nur ausgeliehen und nicht gekauft, da hier bei
Amazon.de etliche Rezensenten den Film als "äußerst Schwach" bewertet
haben.
So oft ich die Meinungen hier Teile, so sehr bin ich diesmal verwundert!
Der Film ist meiner Meinung nach der BESTE der gesamten Trilogie!
Ich besitze Teil 1 und 2 und bin ein großer Fan dieser Filme, da sie
im Gegensatz zu "Freitag der 13te" wirkliche Rafinesse zeigen.
Sicher, dieser dritte Teil bietet wie die anderen Filme:
1. den typischen "dumm gelaufen Faktor"
2. Visionen der Hauptdarstellerin
3. die selbe Logik wie in Teil 1 & 2
4. Teenager als Opfer
5. das Erwecken der diebischen Vorfreude, was als nächstes passiert.
Daher bietet dieser Teil keine neuen Akzente, aber will man das denn
ums Biegen und Brechen? Will man als begeisterter Zuschauer der ersten
Teile nicht wieder einen neuen, raffinierten Teil sehen? Dieser ist
definitiv die Krönung der Trilogie!
Zudem bin ich sehr überrascht, wie blutig dieser Film ist.
Konsequent wird dort gezeigt, was mit den Opfern passiert! Heftig!
Jedoch sollte das einen wahren Horrorfan nicht stören - ganz im
Gegenteil! Entweder man mag Horror (und da rollen nun mal die Köppe!)
oder man schaut das erst gar nicht!
Wer die ersten beiden Teile liebte, wird diesen 3. Teil verschlingen! Man kommt voll auf seine Kosten!
Die ganzen unglücklichen Verkettungen, die in je einen schlimmen
Unfall münden, sind so ausgeklügelt und raffiniert, dass man total
gebannt und begeistert vor dem Bildschirm sitzt! Selbst die ersten Teile
werden meiner Meinung nach übertroffen! Ich sage nur: "Die
Gabelstaplerszene im Baumarkt" - SUPER!
Man muss allerdings sehr zu diesem diebischen, schwarzen Humor neigen, um meine Begeisterung zu teilen.
Wer schwach besaitet ist, sollte gerade diesen Teil meiden, denn er
zeigt unverblümt das "Ergebnis" der unglücklichen Verkettungen (Blut,
zerfetzte Opfer, Gedärm). Allerdings kann ich auch nicht verstehen, wie
man sich einen solchen Film anschauen kann, wenn man dieses Genre
verabscheut.
Ich habe sehr viele Horrorfilme in meiner Sammlung aber seit langer Zeit wurde ich nicht so überrascht!
Aber: Keine Angst! Der Film ist bei weitem nicht so ein
verabscheuungswürdiges, sadistisches Machwerk wie "Hostel" oder "Saw
II". Nein - hier wird rein der schwarze Humor angesprochen und
"ehrliche" Horror-Kost "der alten Schule" geboten.
Ich werde mir den Film jetzt noch kaufen, der muss in meine Sammlung!
5 Sterne + unbedingt sehen, wenn man die ersten Teile mochte!
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288. Ist jetzt auch schon etwas her, aber in dem Bestreben der letzten
medialen katholischen Orgie um den frommen Rübezahl bei seinem Besuch
aus Rom in seiner Heimat Bayern aus dem Weg zu gehen, habe ich mir
einige neue Filme gegeben, bei denen in erster Linie Jugendliche die
Opfer sind.
Basierend auf dem Horrorfilm *Final Destination* (Abschließender
Bestimmungsort) aus dem Jahr 2000 von James Wong, gab es 2003 und 2005
zwei mehr oder minder gelungene Fortsetzungen, die ich mir mittlerweile
alle angeschafft habe.
Danach hat der Tod einen Plan, in dem er vorzugsweise und natürlich
auch nur amerikanische Jugendliche holt. Nun wäre dieses ganz spezielle
Hobby von Gevatter Tod noch kein Thema für einen Film, denn er wütet ja
auch anderswo und nicht erst seit gestern recht gerne und mit
zunehmendem Erfolg, denn es gilt fast als sicher, dass jeder Mensch mal
sterben muss und damit ein Opfer des Todes wird.
Im jetzigen ersten und natürlich besten Teil aus dem Jahr 2000 der
eher ungeplanten Trilogie von Final Destination will der Tod ökonomisch
an die Sache gehen und eine ganze Klasse auf einmal in einem Flugzeug
vom Himmel holen, die eigentlich nach Paris aber da funkt ihm der
Schüler Alex Browning (Devon Sawa) dazwischen, denn der hat eine Vision
von dem, was passieren wird und sorgt dafür, dass auch andere Schüler
das gefährliche Flugzeug verlassen und vom sicheren Terminal aus
zusahen, wie das Flugzeug beim Start explodierte.
Der Tod zeigte sich davon ziemlich enerviert, denn er musste jetzt
für alle, die nicht umgekommen waren, Pläne schmieden und zwar für jeden
einzeln und davon lebt der Film und alle beiden Fortsetzungen recht
spannend, obwohl im ersten Film eine übrig ist, die dafür im zweiten
Teil verbrennen darf.
Es ist nämlich nicht einfach so, dass der Tod die Überlebenden
einfach nur simpel über die Klinge springen lässt. Die tödlichen Unfälle
die dann passieren sind schon ziemlich bizarr. Es gibt auch schlichte
Verkehrsunfälle, aber die sind eher die Ausnahme.
Einer der Schüler erhängt sich ziemlich umständlich an einer Schnur
für seine Badewanne, ein anderer wird von einem fliegenden Stück Blech
an einem Bahndamm enthauptet, was die Ungefährlichkeit der Eisenbahn
recht eindrucksvoll widerlegt, im zweiten Teil widerfährt dasselbe einem
Protagonisten in einem Fahrstuhl, was die gesundheitsfördernde
Eigenschaften von Treppen steigen beweist und im letzten Teil werden
zwei, vom Schönheitswahn besessene Mädchen in einem wildgewordenem
Solarium ganz herzhaft auf Medium gegrillt, was alle meine Gründe
bestätigte, warum ich diese Dinger, den ganzen Schönheitswahn meide und
so natürlich häßlich bleibe, wie ich nun einmal bin. Ich setze lieber
auf gut getarnte innere Werte bei mir.
Final Destination funktioniert nach dem Prinzip der 10 kleinen
Negerlein und das eigentlich immer wieder, denn der Tod hat immer einen
Plan, den irgendwer durchkreuzt und der Tod dann neue, einzelne Pläne
schmieden muss. Im ersten, dem besten Film dieser Reihe war es ein
Zeichen von Gefahr, wenn man die Musik von John Denver hörte und das hat
mich insofern verunsichert, als das ich eher Heino und deutsche
Volksmusik für potentiell gefährlich halte. Irgendwann wird die Nummer
dann auch absehbar, aber die angewandten Todesarten sind dann doch immer
wieder vom Feinsten, weil der Zuschauer auf die am wenigsten gekommen
wäre und das macht die Filme dann wieder unterhaltsam. Da im dritten
Teil mehr Blut zu sehen ist, als in beiden anderen davor zusammen, ist
der dann auch zu Recht mit FSK 18 eingestuft, obwohl er nicht unbedingt
der Beste ist. Ein dritter Teil eben, aber dennoch unterhaltend. Meine
persönliche Wertung liegt für alle drei Teile zusammen dann auch bei
8/10 und als der katholische Rübezahl damals dann wieder in Rom war,
habe ich mich trotz der religiös besoffenen Medien ganz gut unterhalten.
Es scheint heute der Fluch der meisten dritten Teile einer Fortsetzung
zu sein, dass sie nicht unbedingt überzeugen können. Einzig X-Men III
bildet da die gelungene Ausnahme, welche die Regel bestätigt.
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289. Beim ersten Teil war es etwas Neues. Story und so...
Der zweite Teil war auch sehr gut, doch beim dritten Teil schläft
man schon ein, da man die Story schon kennt und weiss, wie alles
ausgeht. Keine Überraschungen mehr und keine Schockeffekte.
Hätte nicht sein gemusst.
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290. Obwohl ich nicht so viel von Filmen halte, die brutal sind und viele
grausige, blutige Details enthalten, hat mir der Film gut gefallen. Er
ist sehr spannend und man weiß nie, was als nächstes passiert. Man weiß
zwar, DASS etwas kommen wird, aber die Ungewissheit sorgt für Spannung.
Das Ende ist dieses Mal zwar etwas einfacher gemacht, als bei den
anderen Teilen, jedoch ist der 3. Teil meiner Meinung nach der beste der
Final Destination Reihe. Der ganze Film basiert auf Zufall, jedoch ist
es nicht übertrieben und könnte genau so gut real sein - was ein Horror
wäre.
Ein toller Film für einen DVD-Abend!
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291. Wer Horror mag genauso wie Humor, sollte sich diesen Film auf alle fälle nicht entgehen lassen.
Vereinzelte Szenen sind zwar nicht unbedingt etwas für schwache
Nerven aberder Aufbau der Story ist insgesamt sehr gut gelungen.
Angefangen mit dem Jahrmarkt und den Erstklassigen Szenen der Achterbahn bis zum überaschenden Ende.
Dieser dritte Film dieser Horror Story basierd unter anderen auf den Inhalt des erstens.
Weshalb sich entfield, wer noch keinen dieser Filmreihe gesehen hat - unbedingt erst den ersten Teil sich anzusehen.
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292. Zum Film:
Vor einigen Jahren kam nun also ein Filmchen in die Kinos welches
sich deutlich von den Teeny-Schnitlern abgehoben hatte. Kein Mörder,
nein, eher putzige Misgeschicke rafften nach und nach die agierenden
Personen hin. Fein nach Bob Ross Manier "We make no Mistakes, we just
have happy little acidents"
Nun denn, natürlich steckt eine Art Macht, nennen wir sie mal Herr
Tod, hinter diesem lustigen System der schier unglaublichen
Kettenreaktionen. Doch unter den Akteuren dieses Films befindet sich
immer ein listiger Lurch der eine Vision hat und somit sich selbst und
dann natürlich auch noch andere Leute aus einer gar gefährlichen
Situation rettet. Der Tod reagiert da freilich drauf, wie ich beim
Spielen von Monopoly wenn ich die Schlossstraße durchstreife und massig
Scheine abdrücken muss - Er regt sich auf wie Hölle!
Der Tod hat aber ein sehr gutes Kreditinstitut, denn er muss nichts
zahlen... im Gegenteil. Da er ja quasi hinterlistig um diverse Seelen
gebracht wurde holt sich der werte Herr einfach seine verlorenen Güter
wieder und das auf ganz diabolische Art.
Leider hat er immer irgendwie einen Plan wann er sich denn nun
welche Person krallt und eben diesen Plan müssen unsere "Helden"
herausfinden und versuchen Hinweise richtig zu deuten um dem Tod wieder
von der Schippe zu springen. (mal so nebenbei: ohne diesen Plan würde
man ihn auch nicht duchkreuzen können! Denken Sie mal darüber nach, Herr
Tod!)
SO in etwa könnte man dieses Filmchen beschreiben und wir wissen ja
alle das es sich "Final Destination" nennt, jedoch hat wohl kaum jemand
damit gerechnet das es ein Dreiteiler werden würde. Wir schreiben nun
also das Jahr 2006 und der dritte Teil ist da...
Was kann man zu dem Film sagen? Ganz einfach: Der Selbe Käs` wie sonst auch!
Zumindest würde das ja vom Inhalt her stimmen. Mädel geht mit Klasse
zur Kirmes, Mädel macht viele Fotos (die später sehr wichtig werden und
eine Neuerung in der Serie darstellen!), Mädel hat eine Vision während
einer Achterbahnfahrt... hopplahe und schon sind wir wieder da wo wir
schon immer waren.
Aber reden wir mal über die Dinge die wirklich interessieren. Die
Schauspieler? Nein, die sind gerade in diesem Teil sowas von EGAL!
Irgendwie unsympatisch und diesmal wirklich nur Teenies! Man wollte den
Film wohl "jünger" machen, wie? Das ist in meinen Augen aber ein
ziemlicher Minuspunkt... Naja... wir wollen eh sehen was der Tod sich
wieder ausgedacht hat, also flux zur Achterbahn, dem Intro:
*GÄHN*
Ganz ehrlich... ich habe mir gedacht: "Wie? das war`s?" Es ist
absolut LANGWEILIG! Eine Kamera fällt aus der Achterbahn, die Achterbahn
rollt drüber, Schmieröl einer Halterung fängt daran Feuer und die Bügel
öffnen sich. Resultat: Die Insassen fliegen einfach aus der Achterbahn.
Man sieht NIX! Gut, einmal donnert jemand gegen die Pfosten, der
Nächste bekommt Selbigen (nach rückwärtigem Verlassene ines Loopings)
schier in den Hintern... aber sonst ist da absolut nix.
Aber... es ist ja nur der Anfang!
Wie wir wissen war`s nur eine Vision, ein Teil der Insassen kommt
dann aus der Achterbahn... ein Teil leider nicht (es werden nur die
hinteren Bügel geöffnet) und somit fliegen die Insassen, wie schon
gesehen, in hohem Bogen über die Kirmes.
Wie in jedem Final Destination kommt nun das übliche Palaber über
Tod, Leben... schlag mich blau. DOCH, dann passiert es schneller als man
denkt!
Nach und nach fordert der Tod ein, was eigentlich ist sein!
Und ich muss sagen: Ja schalt mich AB! Das was man hier geboten
bekommt ist zum Teil so derb... diesen Film kann man trotz Unfälle nicht
mehr ab 16 durchgehen lassen!
Angefangen von Sonnenbänken die so heiß werden das die "Hühnchen"
drinnen fast schon aufplatzen wie so ne reife Weißwurst, über ein ganzes
Magazin eines Bolzenschussgerätes das durch den Kopf geschossen wird,
bis hin zu nem "Motorpropeller" der sich mal eben für ne Hexelmaschine
hält ist hier alles dabei. Und nicht zu knapp!
Die Kamera hält deutlich mehr drauf als bei den bisherigen Teilen.
Man zeigt sogar noch sehr oft schön das Endresultat in Nahaufnahme!
Was hier aber wirklich besonderst zu erwähnen ist: Alles sind
irgendwie solche "Schocker" wie der Bus aus Teil 1 und zugleich wirklich
große Kettenreaktionen. Ein Tropfen Tauwasser löscht z.B. in Verbindung
mit Vibrationsalarm eines Handys gleich zwei auf einmal aus. Ein Papier
eines Schokoriegels, leitet das gigantische Finale und wohl das
blutigste EVER ein! Hier punktet Final Destination 3 noch und nöcher und
es ist eine wahre Wonne zu sehen was die nächste Reaktion ist!
Dies ist ja aber eigentlich noch alles recht "altbacken" wenn man
die Serie kennt, darum will ich auch kurz auf den Versuch einer Neuerung
zu sprechen kommen:
Die Fotos, welche ich schon erwähnt habe, beinhalten jetzt die Hinweise auf kommende Unfälle.
Das war es dann auch schon. Es ist eine nette Neuerung, aber Final
Destination bleibt nunmal ein Schlachtfest der etwas anderen Art und
daran kann man einfach nichts ändern sonst würde es kein Final
Destination mehr sein.
Abschleisend kann ich nur noch sagen: Der Film war für mich
Unterhaltung pur. Nachteil waren die Schauspieler die einem von Anfang
an egal sind, vorallem weil sie wieder total die Klisches bedienen wie
"Tussi mit großem Busen" (damit kannst dich beim Tod au net freikaufen),
"der Gothic" und Einzelgänger (sehr nervig, weil er immer alles zum
Thema Tod besser wissen muss und dann meint er kommt nicht dran weil er
doch Goth ist *ätz*), ein "Held" der am besten sofort in den Hades
fahren sollte, und so weiter...
Großes Kino? Nein! Unterhaltung? Aber sowas von! Gerade das Finale
ist ein gelungener Abschluss und das Highlight der ganzen Serie! Obwohl
man es als Anfang für einen vierten Teil auslegen könnte hoffe ich das
man dem Tod jetzt auch mal ne Pause gönnt, denn er hat sich ja auch mal
Urlaub oder gar die Rente nach so viel Arbeit verdient.
Und sollte dieses Ende als Start für Teil Nummero 4 dienen: Leute,
IHR werdet es schwer haben mit "Einzelunfällen" diese Kettenreaktion und
ihr Resultat zu übertreffen!
Amen, ich habe gesprochen ihr könnt wieder aufachen XD
P.S.: Eine Kleinigkeit fällt mir noch ein die ganz lustig ist:
Erinnert ihr euch an den "Fahr verwantwortungsvoll" Truck, der im Intro
zu Final Destination 2 zu sehen war? Dieser Truck ist in diesem Teil
hier auch wieder in einen Unfall verwickelt ;) (genau hinschauen :D)
Zur DVD:
Greift wirklich zur "ab 18" Version. Final Destinations chaut man
sich nunmal wegen den putzigen Unfällen an und dann sollte man die auch
in all ihrer Pracht zu sehen bekommen. Ja, es mag derb klingen, aber ist
nunmal so.
Zu den Features... Es ist zwar nett das man sich beie inem Feature
aussuchen kannw ie die Unfälle verlaufen mögen, doch so wirklich
belustigend ist das nicht. Unterschiede sind da kaum vorhanden, dennoch
ein sehr netter EInfall!
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293. Ich bin ein großer Horrorfilm fan aber dieser Film hat mich ein wenig Entäuscht!
Der erste Teil der Trilogie war super sehr kreativ bzgl der "Todesgründe", aber der 3 Teil hat nicht wirklich einen roten Faden!
Und vorallem das Ende ist wirklich schlecht! Zack und aus! Nicht wirklich sehr einfallsreich!
Es gibt bessere Filme!
Der erste Teil ist mir abstand der bessere!
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294. Also ich kann mich meinen Vorgängern überhaupt nicht anschließen. Klar
ist es normalerweise so, dass die Teile meist schlechter werden, aber
bei Final Destination ging es mir zumindest nicht so. Fand Teil 2
wesentlich besser als Teil 1, und auch Teil 3 fand ich besser als Teil
1...klar ist es immer das gleiche und die story wird auf dauer etwas
langweilig, weil es nie eine erklärung gibt sondern halt immer das
gleiche ist mit nur anderen Unglücken, aber dennoch find ich den Film
durchaus gelungen!
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295. Der erste Teil hatte Klasse: Die Idee war neu, man wurde immer wieder im
Film überrascht, auf welche Art und Weise der Tod sich seine
"Weggelaufenen" zurückholt. Tja, dann kam der 2. und doch etwas müde
Teil, der zwar kameratechnisch gut in Szene gesetzt war, aber leider
unter den mäßigen Dialogen und dadurch auch entstandenen Längen zu
leiden hatte.
Erfrischend jetzt wieder der dritte Teil. Alleine schon der Vorspann
zieht einen in seinen Bann, auch wenn er eher zu einem klassischen
älteren Horrorfilm passen würde. Macht aber nichts, war ja schön
anzusehen.
Klar war die Idee auch im 3. Teil nicht neu, allerdings gekonnt und
spannend umgesetzt, was Einiges ausmacht. Kein ewiges und unlogisches
"Rumgelaber" wie im 2. Teil, sondern schlicht und einfach perfekt
gesetzte Schock-Szenen, bei denen einem wieder so richtig schön schlecht
werden konnte, wie es auch bei einem anständigen Horrorfilm sein
sollte. Ich habe mich keine Sekunde lang gelangweilt und mal ganz
ehrlich: allzu viel Schauspielkunst braucht man bei einem Horrorfilm
auch nicht oder? Hier zählen kurze/bündige Dialoge und Kameratechnik vom
feinsten, was bei diesem Film definitiv der Fall ist.
Fazit: Ein gelungener (letzter?) Teil, den man gerade als Fan vom 1. Teil gesehen haben sollte.
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296. Der Film ist nur noch ein Schatten des absolut spannenden 1. und des
extrem actiongenialen 2. Teils der Final Destination Reihe! Schlechte
schauspieler und von der Story ist auch nichts mehr übrig! Zu viel Tote
lassen keienn platz für Spannung und Story!
Der 1. teil war gut gemixt spannung, story, ToT!
Beim 2. überwog schon etwas der ToT, allerdings gings da richtig zur sache!
Beim vorligenden Film habens die Macher wohl zu gut gemeint!
Desweiteren ist der Film eigenständiger als der 2.
Wo im 2. noch bezug auf den 1. war ist der 3. völlig Fremd gegnüber den 1. und 2.
Also kein zusammenhang zur reihe!
Fazit: kauft euch Teil 1 und 2 lasst die finger von 3!
2sterne bekommt der Film von mir wegen des interaktiven Spiels das auf der DVD ist, aber mehr auch nicht!
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297. Man kann über die ersten beiden Teile nun denken was man will, sie haben
mit ihrer Eleganz für ästhetisch hingestylte Morde den Begriff des
Horrorpornos maßgeblich mitgeprägt. Und genau daran krankt es im dritten
Teil. Die Story ist wie gehabt und bringt nichts Neues, aber mal ganz
ehrlich wer erwartet das schon von einem dritten Teil eines HORRORfilms -
da brauchen wir nicht Wes Craven und Scream 2 um uns belehren zu lassen
dass Fortsetzungen (und das nicht nur) bei Horrorfilmen steil den Berg
runter gehen. Die Originalität und Eleganz der Morde in den ersten FDs
kann FD3 nicht halten. Die Morde sind größtenteils einfallslos und
werden entsprechend ihrer Einfallslosigkeit durch mehr Gore-Effekte als
in den ersten beiden Teilen kompensiert. Damit stellt sich aber das
nächste Problem, sind die Morde schon nicht mehr ästhetisch-elegant und
(mal ganz einfach ausgedrückt) cool, sind sie für Splatter- und Gorefans
auch nicht blutig genug, so kann der Film eigentlich niemanden so
wirklich befriedigen. Die 3 Punkte gibts dafür, dass der Film (1)
trotzdem nettes Popcornkino bietet, den man am Besten mit Freunden und
Bier anschaut, und (2) weil die Grundidee weiterhin witzig ist - wer
will sich schon mit dem Tod höchstpersönlich anlegen und wer glaubt dann
auch noch dass er den ultimativen Gegner überlisten kann, aber wer
würde es nicht versuchen...
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298. Ich kann allen anderen nur beipflichten: Der erste Teil war wirklich
noch gut, spannend, neu, schockierend. Der zweite Teil hat dann schon
etwas nachgelassen - war aber noch ok.
Und jetzt der dritte - und wie ich hoffe der letzte - Teil: einfach
nicht wirklich gut!!! Die Story wirkte zusammenhanglos und hat viele
Logik-Fehler. Da fragt man sich doch echt: muss das sein? Für wie blöd
hält man den die Zuschauer??? Selbst die Schock-Szenen waren in den
beiden ersten Teilen überraschender und vor allem schockierender - hier
war wirklich alles vorhersehbar.
Hoffen wir einfach, dass nicht noch Teil 4 rauskommt:-)
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299. eigentlich habe ich mich auf den letzten teil der 3-teiligen Story
gefreut. Allerdings zeigt dieser Film ganz klar, dass man hier weder auf
eine interessante Story, noch auf gute schauspielerische Leistungen
gesetzt hat. Die Achterbahnvision stellt ganz klar den Höhepunkt des
gesamten Films dar, nach der man sich deutlich mehr verspricht.
Spätestens nach der Szene im Solarium wiederholt sich das Schema "Wie
stirbt der Nächste" und die einzelnen Todesszenen sind relativ schnell
vorbei, wobei an Blut nicht gespart wird. Dieser Film hat deshalb nicht
zu Unrecht "Keine Jugendfreigabe" erhalten, wobei es ja noch eine 16-er
Version gibt. Wenn man den Teil in einen Vergleich mit dem 1. und 2.
Teil stellt, schneiden diese doch erheblich besser ab. Naja wer einen
Film mit hohem Splatter Faktor und mangelhafter Story sehen will kann
durchaus zugreifen, sollte aber keinen Meilenstein wie z.B. Saw oder
Texas Chainsaw Massacre erwarten.
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300. Ich habe die ersten beiden Teile von "Final Destination" nicht gesehen.
Somit wusste ich vorher nicht, ob es eine fortlaufende Story ist, die
die ersten beiden Teile als Fundament voraussetzen.
Aber das Gegenteil ist hier der Fall sein. Man kann schon in den
ersten Minuten "einsteigen" und es gibt (soweit ich es richtig
mitbekommen habe) keinerlei Verweise auf die anderen Filme die auch wie
ich im nachhinein erfahren habe nur Themen ähnlich sind. Jeder Film ist
somit ein eigenständiger Film mit eigenständiger Handlung.
Die Idee, dass der Tod und das Schicksal nicht zu umgehen sind (oder
ob es ein Schicksal gibt), ist eigentlich ein Gedanke der (fast) jeden
von uns schoneinmal beschäftigt hat (oder noch beschäftigen wird).
Die zentralen Fragen von "Final Destination 3":
Lässt sich der Todeszeitpunkt durch aktives Eingreifen verhindern ?
Lässt sich das Schicksal überlisten ?
Interessante Fragen wie ich finde, auf die der Film eine Antwort zu haben scheint.
Leider ist die filmerische Umsetzung zum größten Teil misslungen.
Weder überzeugt die Kameraführung, noch die zwanghaft aufgesetzte und
überzogene Action. Durch viele unnötige und übertriebene "Blutszenen"
die das Sterben der einzelnen Menschen zeigt, verliert der Film meiner
Meinung nach die Spannung und Ernsthaftigkeit und wirkt gerade zu plump
und oberflächlich.
Sicherlich ist es von den "Machern" gewollt gewesen, dass die
Zufälle an denen die Menschen sterben so derart überzogen, unwirklich
und übertrieben sind, um die übernatürliche Macht und Grausamkeit des
Schicksals zu demonstrieren. Meiner Meinung nach hat der Produzent James
Wong versucht ein realistisches Thema mit unrealistischen Begebenheiten
zu paaren. Herausgekommen sind dabei die oben angesprochenen Szenen.
Um die zentralen Fragen des Films zu beantworten gehört für mich ein
bisschen mehr dazu als nur Blutgespritze, offene Gedärme und an der
Wand geklebende Gehirnmasse.
Die schauspielerische Leistung der Darsteller finde ich hingegen durchweg zufriedenstellend.
Alles in allem ist dieser Film von seinen Ansätzen her gesehen interessant aber die Umsetzung mieserabel !
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301. Ich muss ganz ehrlich sagen, viel erwarten sollte man vom dritten Teil
nicht. Der erste war noch sehr innovativ und wirklich spannend. Beim
zweiten wusste man dann schon worum es geht, aber die Todesursachen
waren echt spektakulär. Beim dritten will aber irgendwie nich so richtig
spannung aufkommen und außerdem weiß man eh schon ungefähr was einen
erwartet. Alles ziemlich vorhersehbar.
Warum ich dann 4 Sterne vergebe? Dem Film an sich hätte ich nur 3
Sterne gegeben, aber da man das Schicksal der Menschen im Film durch ein
Bonusfeature aktiv während des Films selber bestimmen kann werte ich
mal einen Stern auf. Der Steelbook ist außerdem auch sehr hübsch.
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302. Also, dieser Film war ja echt überflüssig. Wenn es am schönsten wird,
soll man wohl doch aufhören. Es muß nicht immer eine Trilogie werden -
ich hoffe wirklich, daß es der letzte "Final Destination"-Film war.
"Final Destination 3" ging schon langsam und öde los, und als dann
Opfer für Opfer ausgesucht wurde, wußte man schon vorher was passieren
wird, was bei den anderen beiden Teilen nicht so war.
Dieser Teil hatte keine Überraschungsmomente, null Handlung. Daß
Wendy zum Schluß nun auch starb, da kann ich nun wirklich nur hoffen,
daß es bei diesem Teil bleibt und keine folgen.
Spaß hatte ich absolut nicht! Eher lange Weile und war enttäuscht.
"Final Destination 1+2" waren ja noch echt klasse, da gab es Überraschungsmomente, mehr Handlung, auch mehr Witz.
Also, bloß keinen 4. Teil.
Es gibt großartig Trilogien, aber dann auch wieder welche, die man abschreiben kann, wie diese hier.
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303. ... der Film ist eine Zumutung! Ich habe Final Destination 1 & 2
gesehen und beide haben mir gefallen, obwohl Teil 2 schon in meinen
Augen ein bissl schlechter war, aber ein guter Film. Ich gebe allen, die
sich hier " negativ" geäußert haben recht, das Achterbahnunglück ist
ein Witz! Aber der Film ist an einigen Stellen einfach ungewollt
lächerlich... ich sage nur: 2 dämlich synchronisierte Dummchen verkohlen
samt ( zumindest bei einer ) Siliconimplantate im Solarium...und machen
sich vorher Gedanken um die perfekte Beerdigungsbräune ggg...eher was
für Scary Movie 5...zum Schreien!!!
Spannend ist der Film null, denn alles was man wissen muss, weiß man
aus Teil eins! Keine Weiterentwicklung der Story. Teenie ahnt Unglück
voraus, steigt in Panik aus der Achterbahn mit einigen anderen ich
glaube insgesamt 9 Leuten und nun muss anhand dämlicher Fotos der Tod
ausgetrickst werden. Gähn!!!
Mich hätte mehr interessiert, wer der leicht zwielichtige Typ aus
den ersten beiden Teilen war oder vielleicht mal, wie man zu den
Visionen denn kommt! Aber keine Antwort.
Mein Fazit: doof, nie wieder, bestimmt kaufe ich den Film niemals und Teil 4, falls es den denn geben wird, ohne mich!
Aber.....es ist meine Meinung!
1 Stern für die unbekannten Schauspieler, die neben der platten Story, wenigstens noch ihr Bestes versucht haben!
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304. Final Destination 1 war damals der absolute Hammer. Es war ein Film, der
einfach einzigartig war. Ich habe mich dann tierisch auf Teil 2
gefreut, der zwar gut war, aber man kannte ja im prinzip schon die Storý
aus Teil 1.Teil Numero 3 gleitet aber dann doch total ins Action
Business ab, da sich Storymäßig wieder nichts getan hat, aber dafür die
Action gegenüber Teil 1 und 2 noch um einiges verstäkt wurde.
Im Prinzip ist er nichts neues, aber die lacations, in denen die
einzelnen Leutchen durchaus qualvoll ums Leben kommen, sind gut gewählt,
die Ideen einigermaßen nachvollziehbar, mit einem überraschendem Ende.
Die Schauspieler machen ihr Arbeit gut, und bei mir jedenfalls war
eine gewisse spannung da, weil man ja wissen will, wer wie als nächstes
umkommt.Sarkastisch aber gut.(nichts für Kinder!!)
Als Fazit bleibt damit stehen, dass der Film zwar nicht mehr
einzigartig ist (storybezogen), halt wie teil 1 und 2, man bekommt aber
trotzdem gute Action geboten.
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305. Der 1. Teil war genial, der 2. wenigstens noch gut. Doch der 3. Teil ist einfach nur schlecht!
Das fängt schon mit dem unglaublich langweilig inszeniertem
Achterbahnunglück an. Waren die Flugzeugkatastrophe und vor allem die
Massenkarambolage in Teil 2 echte Highlights ist das Unglück in Teil 3
absolut mies. Weiter geht es mit den Charakteren. Es ist einem absolut
egal das die Teenies fast im Minutentakt gemetzelt werden, weil allesamt
einfach nur absolut unsympathisch sind. Das Ende lässt hoffen das jetzt
schluss ist mit weiteren Fortsetzungen.
War Teil 1 noch innovativ und mal was neues ist Teil 3 nur noch pure
geldmacherei. Ich werde mir lieber die beiden ersten Teile nochmal
anschauen aber garantiert den 3. kein zweites mal.
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306. Ich habe bis jetzt keinen der Vorgänger von FD3 gesehen, aber ich muss
sagen: Dieser Film könnte dafür sorgen, dass ich mir auch diese
anschauen werde.
Der Film beschäftigt sich mit dem Tod und ,dass man ihm nicht
entkommen kann. Das bekommen ein paar junge Leute am eigenen Leib zu
spüren...
Am besten gefällt mir die Achterbahnszene. Diese ist wirklich großartig gemacht. Kann man nur empfehlen.
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307. Der dritte Teil ist leider der Tiefpunkt der Final-Destination-Reihe.
Ausgangspunkt ist diesmal ein Unfall in einer Achterbahn, den die Heldin
vorausahnt, und dadurch auch sechs andere Jugendliche vor dem sicheren
Tod rettet. Allerdings ist das natürlich nur eine Rettung auf Zeit, denn
Tod holt sich nun mal seine Opfer - wieder einmal auf kreative Art und
Weise durch die Tücken des Alltags und der modernen Technik. Doch leider
wurde das ganze lange nicht so stimmungsvoll wie im ersten oder so
spektakulär wie im zweiten Teil inszeniert. Das ganze Programm wirkt
eher etwas lustlos runtergespult. Belebende neue Elemente werden
komplett vermisst. Lediglich das DVD-Feature "Bestimme ihr Schicksal"
ist hier positiv zu vermerken. Dabei können Sie an einigen Punkten des
Films in die Handlung eingreifen und somit den Verlauf des Films ein
wenig verändern, was sich auch auf die verschiedenen Todesarten
auswirkt.
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308. Den Film an sich fand ich eigentlich super, und das obwohl das Schema ja
eigentlich schon durch zweimalige Verarbeitung mehr als bekannt war.
Vielleicht hat es geholfen dass auch ich bei Achterbahnen immer ein sehr
unwohles Gefühl bekomme. Aber im Endeffekt geht es ja nur darum, wer
wie überlebt, und wie der Rest stirbt, und da hat man wieder einmal
grosse Kreativität bewiesen (so bietet z.B. ein Baumarkt ja auch
ungeahnte Möglichkeiten :-)
Negativ anzumerken ist, dass ich dachte ich sähe mir den Film auf
Pro7 an, es war schon merklich herumgeschnippelt worden. Da fühlt man
sich als mündiger Bürger wieder einmal verarscht. Lieber zur 18er
Version oder der tollen SE greifen!
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309. Da die Anlaufzeiten in meinem Kino ab ca.22/23Uhr ein Besuch nicht
zuließen, hab ich mir den dritten Teil mit voller Vorfreude auf DVD
angesehen.
Doch die Enttäuschung breitete sich bereits nach der Einleitung in mir aus.
All die Dinge, die den ersten und vor allem den zweiten Teil
(der beste Teil)prägten und sehenswert machten, sind im Dritten abhanden gekommen.
Ich weiß nicht woran es lag.
Die beeindruckenden rasanten und totbringenden, achtionbetonten
Szenen in den ersten beiden Teilen fehlten mir im dritten Teil gänzlich.
Schon am Anfang(trotz guter Idee)hatte ich das Gefühl, das dieser
Teil nicht an seinen Vorgänger herankommen würde, was sich dann auch
bestätigte.
Die einzelnen Szenen sind für mich lieblos aneinandergereit worden,
ohne Liebe zum Detail. Die Todesszenen sind nicht mit denen aus den
ersten beiden Teilen zu vergleichen. Auch am Ende hat mich der Film
nicht überzeugen können. Wie in den Filmen zuvor gibt es hier kein Ende,
dass den Film gelungen abrundet. Stattdessen baut man einfallslos ein
dem für diese Filmreihe markanten Anfangssequenzen ans Ende ein.
Man weiß, was kommen wird, doch ist es in meinen Augen einfach
billig gelöst worden. Anders als in den Teilen zuvor, aber schlechter.
Auch das gewollte Einbauen der Nummer 180 zeigt keinerlei Genialität
der Macher. Was soll die Nummer auslösen? Da man sie aus dem ersten
Teil kennt, sagt man: ah, schau an die 180. Kenn ich doch.
Jedenfalls war das das einzigste Gefühl, was sie in mir auslöste.
In diesem Film riß mich nichts vom Hocker. Und letztendlich bin ich
froh, dass ich nicht im Kino war, um ihn zu einer
mitternachtüberschreitenden Zeit zu sehen.
In meiner Sammlung wird der dritte Teil nicht geführt. Ich kann nur
hoffen, dass es einen Vierten geben wird, in dem all das, was der dritte
Teil nicht hatte, zu sehen sein wird: Eine Steigerung zu einem überaus
gelungenem zweiten Teil.
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310. Der dritte war auch gleichzeitig der schlechste teil. Hätten die
produzenten lieber es auf die zwei vorherigen teile beruhen lassen
sollen, dann wären wir alle mit guten erinnerungen von final destination
gegangen... Der film ist wie die vorherigen teile immer gleiche story
ein paar leute entkommen einer katasprohe und der der sie gerettet hat
ist der buh mann bei denn überlebenden. Natürlich wollen sie dem Tot
ausweichen... wie bei den vorherigen teilen und natürlich sterben sie
wie in den vorherigen teilen im abspann. KEINE BEKANNTEN Schauspieler
außer die Hauptdarstellerin der viva serie INSTANT STAR die eine
Nebenrolle spielt und sowieso nach 1 stunde stirbt. Die Spannung in
diesem Film ist so groß wie bei einem Fußballspiel zwischen malta und
usbekistan. Die Handlung ist vorschaubar und man kann sich schon 3
minuten vorher denken was passiert und das NATÜRLICH die
Hauptdarstellerin irgendwie überleben wird auch wenn ein LKW auf sie
zurasst. Nett gedacht war die sonderfunktion auf der DVD'' bestimme ihr
schicksal'' leider wird so der ganze film verdreht so dass die ganze
handlung unlogisch wird. Wenn man die normale version abspielt kommt es
bei denn szenen wo mann ihr schicksal bestimmen kann zu film
unterbrechungen. ALLES IN ALLEM FINGER WEG ich habe leider 20 euro
umsonst ausgegeben das ich mir diesen film nicht meher anschauen werde.
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311. Eins vorne weg, ich habe die Fassung ab 18. Jahre und muss sagen ich bin
eher enttäuscht. Da ich die ersten beiden Teile auch in meinen Besitz
habe, dachte ich mit dem 3. Teil einen guten Kauf getan zu haben. Die
anderen Teile sind beide ab 16. Jahren und sind besser umgesetzt als im
3. Teil. Die Szenen die einen guten Horrorfilm ausmachen fehlen in dem
Film bzw. sind nur sehr kurz. Das die Fassung ab 18. Jahre ist, macht es
noch schlimmer. Da waren die Umsetzung in 1. und 2. sehr gut. Man
könnte annehmen das es hier noch einen 4. Teil oder noch mehrere davon
gibt. Sicherlich gibt es viele Wege einen Menschen sterben zu lassen,
aber wenn dies umgesetzt werden sollte. Dann tuen sich dich Filmstudios
keinen Gefallen, es wird mit der Zeit langsam langweilig. Der 3. Teil
hat mich in keinster Weise überzeugt, daher nur 3. Sterne.
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312. Also, erst einmal muss ich sagen, wer den Film haben will, sollte sich
lieber die ungekürzte Version holen, also die FSK 18 Version.
Zum Film selber, ich versteh nicht, wieso viele über den Film reden, als wäre er so schlecht.
Klar, man kennt die Vorgehensweise schon, hat sich ja seit dem 1.
Teil nix geändert, aber die Fortsetzungen sind von Teil zu Teil härter
geworden.
Das die Darsteller schlecht waren, kann ich nicht behaupten, denn
einige von denen haben auch schon in Blockbuster-Serien und einigen
anderen Filmen schon mitgespielt, also Schauspiel-Erfahrung haben einige
schon.
Einziges Manko an dem Film sind die Goofs, Fehler die man nicht so richtig verstehen kann, wie in der Anfangsszene.
Ich verrate hier nur den Hinweis, der Unfall passiert zusätzzlich
noch durch die hängengebliebene Digi-Cam, doch was, wenn die Person mit
der Digi-Cam aussteigt?
Es gibt noch mehr Goofs, machen den Film aber trotzdem noch interessant.
Mir persönlich hat der Film gut gefallen, auch wenn so viele eine schlechte Kritik schreiben.
Aber, wie gesagt, sich nur die -ungekürzte Fassung- zulegen, denn die FSK 16-er Fassung gleicht schon einem Kinderfilm.
Fortsetzung Teil 4 ?
Ich denke mal, wir können uns mit den 3 Folgen zufrieden geben, sollte es ja eh eine Trilogie werden.
Genial finde ich die Idee, Schicksal zu spielen, in einer Szene hat
einer überlebt, schon genial, den Film sich dann so zusammen zustellen.
Also, ich wünsche noch viel Spass beim gruseln !!!
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313. Final Destination 3 fand ich einfach nur schlecht. Die Story ist
haargenau dieselbe wie in Teil 1 und 2, wird noch dümmer dargestellt und
hat null Spannung. Man weiß schon vorher was passiert und die
Schauspieler stellen sich nicht wirklich klug an, das zu verhindern. FD3
hätte man sich also getrost sparen können...
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314. Nach einem hervorragenden ersten Teil und einer guten Fortsetzung ist
nun also der dritte Teil der Reihe "Final Destination" erschienen. Als
ich gelesen habe, dass James Wong wie auch beim ersten Teil Regie führen
sollte, war ich sehr erfreut - als ich dann sah, dass der Film in den
USA keine Jugendfreigabe bekam, hat sich meine Vorfreude gleich
eingeschränkt und ich vermutete, dass der Film flach und blutig werden
würde, um dem Publikum zu gefallen. Ohne die Rafinesse des ersten Teils
und den rabenschwarzen Humor des zweiten Teils. Nun ja, bis auf den
Humor ist meine Erwartung erfüllt. Immerhin: Der Film bietet einen
tollen Vorspann, der Bilder eines Vergnügungsparks zu Shirley Walkers
fantastischer Musik zeigt. Leider hält der Film nach der
18-Minuten-Marke nicht mehr, was er verspricht. Der Achterbahnunfall ist
auch noch (bis auf zwei grauenhaft schlechte CGI-Sequenzen) spannend
und gut geworden, danach beginnt aber eine Aneinanderreihung der Unfälle
bis zum Ende. Die einzelnen Charaktere werden kurz gezeigt und einige
Minuten später sterben sie auch schon wieder. Bis auf Wendy, Julie und
Kevin sieht man kaum jemanden in mehr als zwei Sequenzen (Ian vielleicht
ausgenommen). Die Todesszenen sind sehr gut vorbereitet und
ausgearbeitet, für eine 16er Freigabe auf der deutschen DVD allerdings
sanft, aber deutlich geschnitten. Der Unfall im Bräunungsstudio kann die
Kürzung gut ab, das macht nichts. Im Drive-In ist die DVD-Version um
ein paar (zugegeben kranke) Sekunden erleichtert worden, was auch nicht
ganz so schlimm ist.
ACHTUNG SPOILER!
Lewis' Tod im Fitnessstudio ist schon etwas unbegreiflich für den,
der die Originalversion nicht kennt: Er stemmt ein paar Gewichte und
plötzlich spritzt Wendy und Kevin Blut ins Gesicht. Im Original sieht
man, wie sein Kopf zwischen den Gewichten zermatscht wird.
SPOILER ENDE!
Die restlichen Schnitte sind ebenfalls zu verschmerzen (vor allem,
da ich mir sowieso eine stärker auf Suspense fixierte Version von Final
Destination gewünscht hatte).
ACHTUNG SPOILER!
In der DVD-Version sieht es aus, als ob Ian auf dem Fest vom Schild
erschlagen wird. In der Originalversion wird er dabei zweigeteilt. Die
deutsche Version ist also nicht ganz so ekelhaft.
SPOILER ENDE!
Das Ende fand ich recht enttäuschend. Ich will davon nichts verraten
- es ist anders als in den vorhergehenden Teilen und man fühlt sich als
Zuschauer ein bisschen hintergangen, man sagt sich: "Jetzt kann der
Film doch nicht zu Ende sein!" Es handelt sich aber nicht um ein
denkwürdiges offenes Ende - das wäre noch zu ertragen, sondern... naja,
seht selbst.
Fazit: Dieser Film ist Geschmackssache. Schlechte Schauspieler,
hervorragende Filmmusik, (in der DVD-Version nicht ganz so) extreme
Todesarten, tolle "Unfallverkettung", ein tolles Making-Of, das länger
ist als der Film selbst - ansonsten keine Extras, nicht einmal ein
Trailer. Macht für mich unterm Strich drei Sterne mit Wohlwollen.
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315. Naja, nach dem guten ersten Teil und dem exzellenten zweiten Teil konnte
man diesmal nicht wirklich was innovatives erwarten. Einzig das Ende
ist diesmal "frisch" im direkten Vergleich.
Ein fetter Minuspunkt kommt vor allem durch die schlechten Teenie Darsteller zu Stande.
Während in FD1+2 noch relativ gut bekannte Film/Seriendarsteller
eine gute Show boten, muss man diesmal mit völlig neuen und teils
erschreckend "blassen" Gesichtern auskommen.
Das alles wäre ja zu verschmerzen, WENN wenigstens die Todesszenen
etwas neues bieten würden. Aber scheinbar sind den Schreibern nun
endgültig die Ideen ausgegangen. Ist auch nicht verwunderlich, irgendwie
gab es alles was man in einem realitätsnahen Umfeld darbieten kann
schon in den Vorgägnern. Diesmal wars nur noch viel krasser dargestellt.
Der nächste Schritt ist dann wohl Splatter!? Nein, danke!
Fazit: Fans der Serie können einen Blick riskieren, alle anderen sollten sich lieber die beiden Vorgänger ansehen.
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316. Schon in den ersten beiden "Final Destination"-Teilen zeigte sich der
Tod wenig versöhnlich und zog jeden, der unerlaubterweise eine schwere
Katastrophe überlebt hatte, doch noch ins Grab. Auch im dritten Teil
legt der Sensemann wieder eine ganz besonders schlechte Laune an den Tag
und lässt die Kids, die einem Achterbahnunglück entgangen sind, auf
ziemlich bizarre und meist sehr blutige Weise sterben.
Klar ist, dass "Final Destination 3" im Vergleich zu den beiden
Vorgängern nichts neues zu bietet hat, bis auf eben andere Todesarten.
Das Schema bleibt das gleiche. Aber dies war eigentlich von vornherein
klar und somit kann man sicher nicht von einer Enttäuschung sprechen.
"Final Destination 3" bietet genau das, was man erwarten konnte: nette,
kurzweilige Unterhaltung ohne großen Anspruch. Man kann die DVD in den
Rekorder schieben, seinen Verstand mehr oder weniger ausschalten und ein
paar eher farblosen Charakteren, für die man keine großen Sympathien
empfindet, genüsslich beim Sterben zusehen.
Etwas negativ fällt sicher auf, dass die Verbindung zwischen dem
dritten Teil und den ersten beiden Teilen nur noch Minimal ist und dass
man sich im Hinblick auf die Logik weit weniger Mühe gegeben hat, als
bei den beiden Vorgängern.
Positiv zu erwähnen ist dagegen die Ausstattung der DVD. Neben einem
Audiokommentar findet sich ein besonderes Special, bei dem man an
bestimmten Stellen der Handlung eingreifen und den Storyverlauf
verändern kann, so dass beispielsweise Charaktere, die eigentlich
sterben, doch überleben. Hierbei haben sich die Verantwortlichen
wirklich Mühe gegeben und als Zuschauer kann man sich einen oder mehrere
nette Abende mit seiner eigenen "Final Destination 3"-Version machen.
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317. allerdings ein Final Destination ohne jegliche Innovation. Die Handlung
folgt dem bekannten Muster: einige Highschool Teenies entgehen aufgrund
einer Vision einer tödlichen Katastrophe und der Tod löst nach und nach
die weiterhin gültigen Fahrkahrten ein.
Diesmal fängt die Story gleich mit einem riesigen Logikloch an: der
maßgeblich für die Katastrophe verantwortliche Gegenstand (eine
Videokamera) ist nur in der Vision mit von der Partie. Der Videospanner
gehört zu denen, die anschließend nicht an der Todesfahrt teilnehmen.
Die Splattereffekte, die das Ableben der Protagonisten begleiten,
halte ich für unnötig übertrieben. Inhaltlich geht hier in der
FSK16-Fassung also wohl kaum etwas verloren.
Das Bonus-Feature der DVD "Entscheide ihr Schicksal" ist der Witz
des Jahrhunderts. An einigen Stellen im Film, hat man die Wahl zwischen
Kopf oder Zahl - wer aber glaubt hier wirklich das Schicksal seiner
fiktiven Mitschüler ändern zu können, ist den Machern auf den Leim
gegangen. Es ändert sich z.B. eine Temperaturanzeige - wirkliche
Interaktivität allerdings Fehlanzeige - ebenso wie weiteres
Bonusmaterial.
Fazit: angucken ok, kaufen überflüssig. Notorische Sammler sollten
auf die 3er-Box warten, die sicherlich auch bald in einer deutschen
Version erscheint.
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318. ...macht wirklich "Spaß". Habe mir ursprünglich die FSK16-Version
gekauft. Was da bei den Todesszenen herum- bzw. herausgeschnitten wurde
ist nicht normal. Abgesehen davon, daß die "Bestimme-Ihr-Schicksal"
Funktion fehlt, kann man erst beim Anschauen der Specials sehen, was
einem entgeht. Da ich den Film in Kino nicht gesehen habe, wurde ich
erst über die Rezensionen darauf aufmerksam, und habe mir heute die
Special Edition geholt. Kein Vergleich zur 16-er Version.
Wer die ersten beiden Teile gut fand, findet auch diesen gut.
Aber bitte nur die Version für "Erwachsene".
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319. Hi,
ich habe diesen Film, den 3. der Final Destination - Trilogie,
gesehen und muß sagen dass er mich in puncto Splatterszenen, Todesarten
und Ende überrascht hat.
James Wong hat es in meinen Augen sehr gut verstanden und filmisch
umgesetzt, dass der Mensch nur in seltensten Fällen (wenn überhaupt)
seinem "Schicksal" entgehen kann - und das unterstreicht er durch recht
kernige Splatterszenen.
Besonders gelungen finde ich die Anfangssequenz des Films, in der
die Clique auf dem Rummel den Achterbahnunfall hat. Da ich selbst nicht
nur großer Achterbahn- sondern auch Horrorfilm und -thrillerfan bin,
gefiel mir diese Idee von James Wong, die jungen Menschen in der
Achterbahn sterben zu lassen (auch von der Kameraführung her) sehr gut.
Überhaupt gefällt mir dieser 3. Teil wie schon der erste und der
zweite sehr gut - er bietet gute "Popcornunterhaltung", hat in meinen
Augen aber auch einige unvorhergesehene Sachen zu bieten...
Alles in Allem ein (wie ich finde) mal wieder sehr gelungener Horrorthriller für die "junge Generation"...
Das Ende hat es ebenfalls in sich, denn es taucht in Teil 3 wieder
die "180" aus Teil 1 auf, als es dort am Anfang um ein Flugzeug ging mit
dieser Flug - Nr. und hier (3. Teil) wars halt ne U - Bahn. Also man
sieht da durchaus sowas wie "gewollte Parallelen" zu den 2 anderen
Filmen der Reihe, was das Gesamtwerk noch interessanter macht...
Ich fand alle 3 Teile geil anzusehen, technisch gut umgesetzt,
einfallsreich, schnell und recht wendungsreich - es sollte mehr Filme
dieser Art geben...
Abschließend möchte ich nochmal aufs Filmende zu sprechen kommen,
denn das lässt (meiner Meinung nach) drauf schließen, daß es evtl. sogar
nen 4. Teil gibt/geben wird - wir dürfen sicher gespannt sein...
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320. Diese DVD ist ihr Geld nicht wert, bin froh das ich sie bei amazon nur
ausgeliehen und nicht gekauft hab. Die ersten 2 Teile gefielen mir gut,
da war wenigstens noch Spannung drin.Im dritten Teil kommt keine
Spannung auf, auch bei den Todesszenen nicht, wie das in Teil 1 und 2
der Fall war.
Die Schauspieler wirken wie die Dialoge langweilig.Gut das ich mir
den Film nicht im Kino angesehen habe,das wäre echte Geldverschwendung
gewesen, obwohl ich dies tun wollte, da ich Teil 1 total gut fand und
auch von Teil 2 positiv überrascht war. Hoffentlich wird kein weiterer
Teil gedreht, die Ideen scheinen langsam auszugehen, der Film ist
vorhersehbar.Ehrlich gesagt lohnt auch das ausleihen nicht.Schade...
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321. Habe mir die DVD gekauft weil in der Beschreibung nirgendwo auf die gekürzte Fassung hingewiesen wird.
Wer das Bild groß klickt wird es dann erkennen :-((
Schade - der Film ist okay, es gibt von den Personen her keine
Verbindung zu Teil 2 (wie z.B. von Teil 2 zu Teil 1), aber trotzdem
okay.
Aber die gekürzte Version, ohne Inlay - nur die blanke DVD, völlig
zerschnitten und teilweise kaum nachvollziehbar (was wirklich passiert
ist bekommt man im Extra bei der Erklärung der Splatter-Tricks erst zu
sehen).
Also Finger weg und die ungekürzte Fassung kaufen.
Diese gekürzte ist wie ein zerschnittener Geldschein - nix wert!!!
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322. Ich habe mir den Film angesehen und folgendes Urteil gefällt:
- Langgezogen
- Spannungsarm
- Handlungen vorhersehbar (Wenn man die anderen Teile kennt)
- Gute Umsetzung des Handlungs - Musters
- Gute Todesszenen (Für Horror - Fans) ab 18
- Film ist zu Kurz
- Ereignisse werden doppelt gezeigt, weil es erst
vorhergesehen wird und dann echt geschieht
Also erst mal Ausleihen und dann bei gefallen kaufen
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323. Und wieder ein Teil der legendären Final Destination-Reihe.
Obwohl kaum ein wesentlicher Zusammenhang zu den ersten Beiden
Teilen besteht, ist der Dritte Teil trotzdem ein gelungener Horrorfilm.
In diesem Teil neigte man leider schon dazu etwas zu übertreiben. Man
kann sich kaum in die Rollen hineinversetzen, da die Unfälle keine
Zufälle mehr sind sondern als hätte es ein Geist vollbracht. Aber mehr
Blut ist zusehen, wie man es von einem Horrorfilm verlangt.
Wirklich zu empfehlen ist die DVD-Version, weil man da nicht nur den
Film anschauen kann, sondern auch in den Film integriert wird. D.h. man
kann selbst entscheiden welche Aktionen das Opfer ,bei seinem Unfall,
machen soll.
Tolle Idee - find ich. Mal was anderes.
Also Fazit ist: Wer Teil 1 und 2 gesehen hat, muss den dritten auch sehen.
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324. ...das war wohl nix, lieber James Wong. Teil 1 war ja noch wirklich
innovativ und für einen Tennie-Horrorfilm sehenswert und nette
Unterhaltung. Auch von Teil 2 war ich damals positiv überrascht. Als ich
las, dass James Wong bei Teil 3 wieder die Regie übernommen hatte,
dachte ich mir, dann kann es ja nur nett werden...Pustekuchen. Teil 3
hat nix, aber auch gar nichts, außer noch schlechtere Schauspieler. Den
Achterbahnunfall hätten auch Nachwuchskünster des Offenen Kanal
Hanerau-Hademarschen besser hinbekommen. Die Story ist lieblos - nach
dem Motto "Los, laß uns noch schnell einen dritten Teil machen". Mein
Fazit: Finger weg, nicht mal ausleihen lohnt sich...
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325. Sechs Jahre nachdem James Wong "Final Destination 1"drehte und
erfolgreich in die Kinos brachte, erscheint nun der dritte Teil. Vorab
gesagt: dieser kommt in keiner Weise an seine Vorgänger ran.
War Teil 2 noch ein gelungener Neuaufguss des ersten Teils, so wird
es in diesem zweiten Sequel doch eher nur noch absehbar und langweilig.
Zwar hat man auf blutigere Effekte gebaut, was im Zeitalter von "Saw"
und "Hostel" ja mittlerweile erwartet wird, aber diese sind in der hier
angebotenen Version eh geschnitten.
In der Nachfolgegeneration der Scream Filme ist es jedoch immer
wieder wirtschaftlich interessant einen Teenie Horror Film zu
produzieren. Denn- erstens ist es finanziell kein großer
Produktionsaufwand und zweitens ist das Ergebnis an den Kinokassen mehr
als lukrativ. Man muss allerdings auch sagen, dass man bei diesem Film
jegliche Logik vergessen sollte, denn sonst wird man schon der
Ungereimtheiten wegen einen gewaltigen Hals haben. Damit spreche ich auf
den Achterbahn Crash in der Vision der Hauptdarstellerin,
schwerpunktmäßig die Person die ihn mit der Kamera auslöste und den
folgenden Ablauf an.
Das "Bestimme ihr Schicksal" Feature wurde zwar als Bahnbrechendes
Extra angekündigt, ist aber sehr dürftig ausgefallen, denn eigentlich
tut sich dadurch so gut wie gar nichts.
Fazit: "Final Destination 3 i"st eher eine Fortsetzung, die man sich
hätte sparen sollen, zu allem Überfluss ist diese Version hier auch
noch geschnitten. Wer den Film unbedingt haben will, sollte sich die
18er Version zulegen.
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326. Im dritten Teil ist eine Achterbahn die Ausgangssituation für das
bereits bekannte Klischee aus Zehn kleine Negerlein". Die Protagonistin
Wendy nimmt einen katastrophalen Unfall auf einer Achterbahn vor ihrem
geistigen Auge vorweg, dreh daraufhin durch und verlässt mit mehreren
Mitfahrern die Gondel. Das Unglück tritt ein, doch die Geretteten sind
damit nicht in Sicherheit.
Ein filigraner Plan scheint durch dieses Ereignis ausgelöst worden
zu sein. Alle Beteiligten befinden sich auf einer tödlichen Liste, die
mit weitausladenden kleinen Einzelaktionen immer wieder zu dem gleichen
Resultat führt. Dem Ableben des Betroffenen in seinem Mittelpunkt.
Der Ideenreichtum der einzelnen Szenen ist jenes Merkmal das was dem
Film auszeichnet und ihn über die einfache Handlungsidee erhebt.
Gegenüber dem Teil 2 ist das Achterbahnunglück weniger gelungen. Allein
die Tatsache, die Szene am Abend und nicht bei Tag zu drehen, scheint
diesen schmälernden Effekt auszulösen. Möglicherweise ist der Zuschauer
nach zwei vorangegangenen Teilen auch einfach nicht mehr zu
beeindrucken. Die Ereigniskette wird bis zum bitteren Ende abgearbeitet
und irgendwie ist man froh wenn's vorbei ist.
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327. Ich fand die ersten beiden Teile schon gelungen aber diesmal war es noch
spannender dem Tod über die Schulter zuschauen wie eine Gruppe von
Teenies das Zeitliche segnet.
Voralllem kann man bei der DVD- Version auch noch Schicksal spielen,und den Tod helfen.War sehr intressant.
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328. "Final Destination" war ein sehr guter Horrorthriller, mit einer sehr
originelen Story. Beim zweiten Teil gab es zar die (fast) gleiche Story,
dafür wurden aber sehr viele Effekte eingebaut, die den Streifen umso
sehenswerter machten. Nun, setzte sich James Wong selbst auf den
Regiestuhl und vollendete die kultverdächtige TRilogy des Todes. Leider
hatte er dabei vergessen, seinen Film etwas Atmosphäre zu verleihen.
Zwar ist die Idee mit der Achterbahn nicht schlecht, dafür aber sehr
schlecht umgesetzt. Man sieht den Film an, dass die Effekte aus dem
Computer stammen, die Schauspieler könnten genausogut bei einer Daily -
Soap mitspielen und die Kettenreaktionen (welche die Filmfiguren in den
Tod treiben) wirken nicht wirklich innovativ, geschweige dennn
realistisch. Das einzige was einigermaßen gelungen ist, sind die
blutigen Schockeffekte, die teilweise ab er auch etwas übertrieben
wirken.
Faszit: Leider ein misslungenes Finale, dass zu konstruiert wirkt, als denn wirklich zu unterhalten vermag. 2 Sterne.
Ton: Gar nicht mal übel. Schon alleine der Anfang mit der Achterbahn
sorgt für Gänsehaut beim Cineaisten. Hier und da hätte es mehr Bass
sein können.
Extras: Bei der Leih - DVD leider nicht viel.
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329. Also ich kann denn meisten Leuten hier nur zustimmen es ist wirklich der
schlechteste Teil der Reihe ich sag mal so der Film ist wirklich nich
schlecht aber wenn man Final Destination hört stellt man halt hohe
Ansprüche die dieser Film einfach nicht erfüllt und was mir persönlich
aufgefallen ist die Todesszenen bauen eingentlich viel mehr auf dem
Splattergenre auf als auf dem Horrorgenre daher hab ich dem Film auch
nur 2 Sterne gegeben ich hätte eigentlich 3 gegeben aber wenn der Film
dann auch noch gekürzt ist dann versaut man denn Film total!
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330. Der Film ist richtig gut gemacht finde ich, sicher kommt er nicht ganz
an Teil 1 oder 2 ran, aber sonst find ich den richtig gut. Leider ist es
wieder so das es sich hier um die geschnittene FSK 16 Fassung handelt,
schade eigentlich. Also wer den Film kaufen möchte kann das sicher ohne
Bedenken tun, allerdings würde ich mir die 18er besorgen ;-)
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331. ---Final Destination 3---
Nach den beiden Vorgängerfilmen hat sich 2006 James Wong
(Willard, the One, Black Christmas) an den dritten Teil
der Story herangewagt.
Positiv an dem Film sind für Liebhaber die Splatterszenen, sie
ähneln sich etwas denen von Teil 2. Persönlich war ich darüber
überrascht, dass man im Menü unter Extras den Film erneut ab-
spielen kann mit der Maßgabe, dass an Schlüsselstellen vor ei-
nem jeden tödlichen Unfall ein Menü erscheint, in dem man sich
für zwei Möglichlkeiten des Ausgangs entscheiden kann, entweder
jemand stirbt, oder er überlebt. Beispielsweise können in der
Szene am Drive-In-Schalter Wendy und Kevin einen Todeskandida-
ten vor dessen Ableben retten und vermeiden, dass er nicht von
dem durch den Auffahrunfall nach vorne gestoßenen Kühlerpro-
peller des Motorblocks von Kevins Wagen an seinem Hinterkopf
zerhackt wird.
Erfreulich wäre gewesen, wenn man auch über das Ende von Wendy
entscheiden könnte, dies ist leider nicht der Fall.
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332. Die Story wurde schon mehrfach nacherzähl und auch das " Konzept " dieser Trilogie dürfte als bekannt vorausgesetzt werden.
Die DVD-Fassung hat einen großen Vorteil der Kinoversion gegenüber.
Eine höhere Macht versucht ja das Leben von ein paar Auserwählten
nachträglich auszulöschen. In der DVD-Fassung darf man am "
Schicksal-Rädchen" drehen. In Schlüsselszenen kann man dann folglich ins
Geschehen eingreifen und damit den Lauf der Handlung verändern. Dieses
RPG-Feature finde ich grandios, es macht Spaß und muss unbedingt erwähnt
werden.
Natürlich hat man auch anfangs die Möglichkeit, die Kinoversion zu
schauen. Mich reizen aber die verschiedenen Ausgänge und die
intelligente Menüführung der "Schicksalsversion".
Zum Film ist zu sagen, dass sich der Film selbst nicht sehr ernst
nimmt. Alleine die übertriebenen Tötungsszenen und der starke Umfang an
Klischees zeugen von einer starken Oberflächlichkeit. Das empfinde ich
aber nicht als Manko, denn so bleibt man besser in dieser einzigartigen
Wie-stirbt-der-Nächste-Stimmung.
Noch was zum Ende des Films: Macht den Film komplett und ist einfach nur schön.
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333. Final Destination 3, ist zwar keine schlechte weitere Fortsetzung,
allerdings kann er mit den ersten beiden Teilen nicht mehr mithalten.
Trotzdem ist er es Wert sich anzusehen, besonders zu empfehlen ist
da die FSK 18 Version, da man entweder die Original Kinofassung sehen
kann, oder aber eine Fassung in der man selbst per Fernbedienung
entscheiden kann wie es weitergeht, dadurch ändert sich zum Beispiel der
Schluss des Films oder aber auch die einzelnen Todesszenen der
Schauspieler.
Das ganze funktioniert in dem in manchen Szenen ein Auswahlmenü
eingeblendet wird und man eine Frage gestellt bekommt, einfach per
Fernbedienung eine der zwei Auswahlmöglichkeiten treffen und schon
ändert man den Verlauf des Films.
Tolles Extra das Spass macht den Film mehr als einmal anzusehen.
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334. Die ersten beiden Teile von FD waren echt genial, Horror mit Humor und endlich mal eine neue Idee!
Nicht immer 6 Teenager im Wald, die von einem Irren abgeschlachtet werden, während sie eine Party mit Alkohol und Sex feiern.
Aber der dritte Teil von Final Destination ist totaler Schrott!!!
Keinerlei gute Dialoge, die Todesarten sind ziemlich voraussehbar
und einfach nur lächerlich und wer einen blutigen Film will, sollte
definitiv zu einer anderen DVD greifen.
Es gibt keine wirkliche Verbindung zu Teil 1 und 2.
Die Charaktere bleiben wahnsinnig oberflächlig und obendrein auch noch unsymphatisch...
Dies alles lässt den Film total Niveau-los wirken.
Man fragt sich danach, warum man eigentlich den Eintritt fürs Kino gezahlt hat...
Falls euch die ersten beiden Teile gefallen haben, rate ich dringend davon ab, euch den dritten auch noch "anzutun".
Schaut euch lieber noch man den 1. oder 2. an, da habt ihr mehr davon.
Und allen anderen kann ich auch nur dringend von diesem schlechten Film abraten!!!!
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335. Ich habe gehört das der Film nicht ganz so gut sein soll. Leute was habt
ihr geguckt , der Film ist genau so gelungen wie Teil 1 und 2. Spannung
, Brutal und nicht immer die 0815 Storys wie bei normalen Horror
Filmen. Ich kann nur sagen wer Teil 1 und 2 gut findet, findet den 3.
auch richtig gut , und wer noch keinen Teil kennt , kann ich nur sagen :
IHR HABT WAS VERPASST ! Also SUPER FILM !!!
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336. Der mit Abstand beste, härteste und lustigste Teil der Reihe.
Ein absolutes Muss für Fans des Genre.
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337. Nachdem "Final Destination" das Genre der Todesliste erfunden und Final
Destination 2" es perfektioniert hat war es irgendwie absehbar das
"Final Destination 3" nicht mehr die Originalität der Vorgänger nicht
erreichen würde.
Doch James Wong hat es geschafft nochmal neue und durchaus coole
Tode aus dem Ärmel zu zaubern obwohl "FD2" die Latte sehr hoch gesetzt
hat(siehe Feuerleiter, Stacheldraht und Airbag). Doch Tode wie
Nagelpistole, Solarium oder Leuchtreklame lassen das Herz des
Genreliebhabers höher schlagen.
Doch die Tode sind auch wiederlicher geworden. JA man kann die
Badezimmerszene aus "Final Destination 1" an Wiederlichkeit noch toppen,
siehe Solarium.
Gut ist das Wong das ganze noch mit viel schwarzen Humor aufpeppt
und somit die teilweise derben Splatterszenen wieder etwas entschärft.
Meiner Meinung nach nicht ganz so gut wie Teil 2 aber dennoch 5 Sterne wert.
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338. Ohne große Worte über den für Fans durchaus unterhaltsamen Film zu
verlieren, komme ich gleich zum Kern dieser Rezension: Der Film hat
"Keine Jugendfreigabe" von der FSK bekommen, darf also hier so nicht
angeboten werden. Um mehr Gewinn zu machen wurde eine entschärfte
FSK16-Fassung produziert (ist wohl jetzt so üblich, ähnlich Saw, House
of Wax etc.), die letztendlich nichts als Kundenverarsche ist...
Wenn ich Geld für eine DVD ausgebe, will ich auch den ganzen Film sehen. Das nur aus Warnung für Unwissende.
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339. Ich war voller Erwartungen an den dritten Teil, da der zweite bereits ein
absoluter Überhammer war. Also ab ins Kino und dann dem Tod ein drittes
Mal bei der Arbeit über die Schulter gucken.
Die Achterbahn fährt los, wieder hat ein Mädel eine Vision und kurz
darauf beginnt das Unglück. Die Achterbahn entgleist und alle sterben.
Dann erwacht das Mädel und rettet einige vor dem sicheren Tod. Doch
dieser hat langsam keine Lust mehr das bereits zum dritten Mal die
Menschen seinen Plan vereiteln und so macht er blutigen Ernst aus der
gesamten Sache. Nur das Mädel steht zwischen ihm und dem Ableben der
anderen Geretteten....
Erstmal vorweg, dieser Film hat nicht mal annähernd die Klasse von
Teil 1 oder 2. Das fängt schon beim Achterbahnunglück an, was hätte man
daraus alles machen können. So bleibt man bei einer eher ruhigen
Variante des Ganzen, getreu nach dem Thema nicht zuviel zeigen. Da
punktet Teil 1 und 2 wesentlich mehr, bereits der Auftakt versagt und es
kommt noch schlimmer.
Die Morde sind wie üblich sehr schwarzhumorig in Szene gesetzt, doch
wirken irgendwie total einfallslos. Man weiß genau was passiert, kann
praktisch ahnen was der Tod tun wird. Nur mit einem Unterschied: Schön
blutig geht es zur Sache. Egal ob bei dem Crash vom LKW, im
Fitnessstudio oder im Finale. Der dritte Teil bricht die Regel der
Vorgänger: So wenig Blut wie nötig, soviel Ideenreichtum wie möglich.
Das viele Blut soll die schwachen Kills entkräftigen, schafft es aber
nicht.
Wie schon gesagt, die Kills von denen der Film ja lebt, sind so
rabenschwarz wie immer. Nur blutiger und vorhersehbarer. Vielleicht hat
sich das Konzept jetzt ja abgenutzt.
Die Story selbst wird jetzt zum dritten Mal recycelt und bietet
keine neuen Ansätze. Gab es im zweiten Teil noch einen roten Faden der
sich in den ersten zog, so bleibt dies nun fast völlig aus. Vielleicht
ein bis zwei kurze Dialoge und das wars auch schon. Überraschungen sucht
man in der Storyline vergebens, wirklich vergebens?
Nein, das Finale ist einfach bombastisch und hebt den Film noch
gerade ins Mittelfeld. Das Ende ist der Anfangssequenz des genialen
zweiten Teils mehr als ebenwürdig, nur stört mich dabei das ganze Blut.
Das passt nicht zu Final Destination.
Alles in Allem kann ich auf einen vierten Teil verzichten, denn die
Regel bei Horrorfilmen wurde hier wieder konsequent umgesetzt: Fällt dir
nichts neues mehr ein muss es blutiger werden! Schade, mit Teil 3 wurde
eine geniale Filmreihe in meinen Augen zerstört.
Lustig ist der Film allemal, aber er besitzt nicht mehr den Flair
der Vorgänger. Eine Kaufempfehlugn spreche ich aus, allerdings sollte
man nicht zuviel erwarten.
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340. Der hanebüchendste Schrott den ich je gesehen hab! Ich hab mich am Ende
wirklich gefürchtet. Die Angst überkam mich, dass er noch ne Stunde
gehen könnte oder dass ich an nem Lachkrampf dahinscheide. Wer auf
Teenie Horror steht, kann ihn sich mal anschauen, aber Leute, die Niveau
erwarten, seien gewarnt!
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341. Meiner meinung nach ist Final destination 3 der beste teil der triologie. Viel mehr action und spannung. Naja, dei erste 2 sind aber auch nicht ohne.....
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342. Final Destination zählt zwar zum Genre Horrorfilm, lebt aber
hauptsächlich (zumindest der dritte Teil) von den Splatterszenen.
Anfangs fand ich die Idee genial, dass es nicht mehr einen abgedrehten
Killer oder ein fremdartiges Wesen gab. Hier versuchen hauptsächlich
junge Darsteller, dem Tod "von der Schippe" zu springen, was allerdings
gründlich daneben geht. Auf phanasievolle und sadistische Weise werden
Sie aus der Welt der Lebenden entfernt.Im letzten Teil ist die Handlung
dann doch eher sekundär. Hier geht es nur noch um die Effekte.Typisch
aber für alle Sequels. Folgeteile sind meistens immer schlechter als
ihre Vorgänger. Hier wird das besonders deutlich. Wer die anderen Teile
besitzt, wird sich auch diesen kaufen. Sonst zählt dieses Produkt eher
zur Massenware.
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343. Ich habe diesen Film (nenauso wie Teil 2) im Kino gesehen und muss sagen
das er sich nicht groß von Teil 2 unterscheidet. Genauso wie im 2.Teil
(der super war) sterben auch hier wieder die "auf der Liste" stehenden
Leute brutale aber auch schnelle Tode. Wer diese Szenen aber als
"Eklich" bezeichnet sollte mal ein Film aus den 70 - 80 sehen. Aber es
ist nun mal ein Horrorfilm und da, geht es nun mal auch brutal zu.
Storytechnisch war er sehr unterhaltsam und ich freu mich auf die DVD.
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344. Nachden ersten beiden grandiosen Filmen, kommt nun Final Destination 3
und ich muss sagen dieser Film verdient den Namen, den die beiden Filme
davor aufgebaut haben, nicht.
Das einzigste gute an dem Film sind wieder die Todesszenen, da wurde wieder etwas Einfallsreichtum unter Beweis gestellt.
Story gibts im Prinzip keine, ein paar leute entkommen durch eine
Vision dem Tod, jedoch holt sich der Tot alle nacheinander wieder.
Während beim 2. Film noch versucht wurde eine kleine
Hintergrundgeschichte einzubauen, sprich also ein Rätsel um die
mysteriösen Tode. Die Idee nach Hinweisen auf Fotos zu suchen finde ich
lächerlich und schlecht umgesetzt, vorallem weil die Hauptsdarsteller
zufälligerweise bei jedem Tod dabei sind.
Was eher lustig wirkt ist wie die Darsteller sich Verhalten, ich
mein da kommen zwei Personen um jemand anderen zu retten und sehen auf
Fotos Hinweise wie er stirbt, aber anstatt was dagegen zu unternehmen,
stehen se nebendran, schaun die Fotos nach weiteren Hinweisen suchend an
(kA warum?!) und hin unbd wieder kommt der Satz "Oh Nein du wirst
sterben, der Tod holt uns alle..."
Nicht empfehlenswert dieser Film...
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345. Ich war von den ersten beiden Teilen von FD recht angetan und versprach mir einiges vom 3. Teil.
Ich kann nur allen sagen: Zartbesaitete und weniger Abgestumpfte sollten sich den Film eher nicht anschauen!
Dieser Film enthält fast nur abartige Tode, die man sich als
"normaler" Mensch nicht anschauen mag. Sicherlich ist dieser Film ein
Horrorfilm, aber man kann es auch zu weit treiben. Wenn Kino heutzutage
nicht so teuer wäre, wäre dies der 1. Film gewesen, wo ich rausgegangen
wäre.
Ich denke, Horror-Filme kann man "besser" und anders machen, mit
dosierten Szenen, die nicht alles bis ins kleinste Detail zeigen und wo
der eigentliche "Horror" auch so nicht verloren geht. Aber auf solche
Filme, sowie manche anderen zur Zeit, braucht man nicht zu sehen; man
kann gut drauf verzichten.
Ich hoffe, bald werden wieder gute Horrorfilme gemacht, die weniger eklig sind und die auf Splatterszenen verzichten können!
Wenn es 0 Sterne gäb, hätte ich diese vergeben.
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346. Wie schon in den ersten beiden Teilen der Horror-Reihe, in dem eine
Gruppe Jugendlicher der Liste des Todes entkommt und anschließend vom
Sensenmann durch fiese Unfälle nacheinander ihr Leben lassen müssen,
beginnt auch dieser Film mit einer Vision, dieses Mal von der Schülerin
Wendy, die sich mit ihren Freunden eigentlich nur einen schönen Abend
auf dem Jahrmarkt machen will. Doch als sie in der Achterbahn sitzt,
überkommt sie eine böse Vorahnung: dieser Zug soll entgleisen und die
Insassen ins Jenseits befördern. So gelingt es Wendy, einen Großteil der
Fahrgäste zum Aussteigen zu bewegen. Und richtig: alle, die in der
Achterbahn sitzen geblieben sind, kommen ums Leben, darunter auch Wendys
Freund.
Die Erleichterung über das überstandene Unglück währt jedoch nur
kurz: denn die Überlebenden geben nacheinander den Löffel ab. Der Tod
scheint sich alle wieder zu holen, die den Sprung von seiner Liste
geschafft haben. Wendy hat mittlerweile die Fotos vom Jahrmarkt
entwickeln lassen und kommt eines Abends auf eine mysteriöse Spur...
Der Beginn und die Idee, mit dem Final Destination in die nun schon
dritte Runde geht, sind wirklich nicht schlecht und bieten für
Horrorfans und Final Destination-Kenner gute Unterhaltung. Doch wie
eigentlich erwartet, wenn man versucht, ein Erfolgskonzept über mehrere
Teile durchzustehen, ist der dritte Teil leider nur noch mäßig und
durchschnittlich. Zum einen liegt das daran, dass die Art und Weise, auf
die die Teenies jeweils ums Leben kommen, in ähnlichen Formen schon in
den beiden Vorgängern zu sehen war - nichts neues also. Teilweise wirken
die Kettenreaktionen sogar arg konstruiert und vollkommen unlogisch.
Zum anderen sind hier vermehrt Splatterszenen enthalten, die einfach
ekelerregend sind. Leute werden in Stücke gehakt, verbrennen qualvoll im
Solarium, der Kopf wird zu blutiger Masse zerhackt oder von einem
Automotor bis zum Gehirn hinunter aufgesägt. Sonderlich utnerhaltsam ist
das wirklich nicht mehr.
Gut, zu einem Horrorfilm gehört zwar Blut und ein wenig Ekeleffekte
müssen auch sein, doch dem dritten Teil ist nur allzu deutlich
anzumerken, dass man wohl die etwas löchrige und flache Handlung mit
schrecklicheren Blut- und Metzeleffekten ausgleichen wollte, um so das
typische FD-Niveau zu halten. Was leider misslungen ist. Ebenso bleiben
die Charaktere flach und passen leider nur allzu sehr in das typische
Horrorfilmmuster, bei denen Leute im "10 kleine Negerlein" - Prinzip das
Leben lassen. Es gibt die Tussi, den Macho, den Schüchternen, den
Loser, den Perversling, den alternativen Außenseiter...wie immer eben.
Kurzum: Fans der ersten beiden Teile, von denen der zweite meiner
Meinung nach eindeutig besser und böser ist als Teil eins, seihen
hiermit vor einem eher durchschnittlichen Nachfolger, der eher einem
Gemetzel ähnelt,gewarnt und werden gebeten, ihre Erwartungen ein wenig
herunterzuschrauben. Aller guten Dinge sind nun doch eben nicht immer
drei.
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347. Der 3te Teil der Serie setzt nicht mehr unbedingt auf Story oder
Wendungen. Viel mehr werden hier explizit und sehr detailreich die
brutalen, aber dennoch schön anzusehenden Todesarten hervorgehoben.
Klar, wirklich überraschen können die nicht, zum Beispiel gehen 2
Mädchen, die auf der Liste des Todes stehen, ins Sonnenstudio. Klar, was
da passiert. Trotz der fehlenden Story und der manchmal sehr
klischeebeladenen Darsteller weiß der Film zu unterhalten.
Tip: Nebendarstellerin Alexz Johnson ist eine der besten
Teeniestars, die Hollywood zur Zeit zu bieten hat. Fans der
charismatischen Sängerin/Schauspielerin sollten unbedingt zugreifen.
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348. Sicherlich hat jeder FD-Fan einen Lieblingsfilm der Reihe. Mir
persönlich gefällt dieser dritte Teil am besten, da er nicht nur krasse
Ekeleffekte hat, wie man sie aus dem zweiten Teil kennt, sondern auch
durch permanente Dunkelheit oder Regen die Atmosphäre, die den ersten
Film so spannend gemacht hat. Allein schon der Moment zu Beginn als es
auf die Achterbahn geht und man nicht mehr aussteigen kann, ist
beängstigend.
Diese Momente haben mir im zweiten Teil ein bisschen gefehlt. Die
Achterbahn-sequenz kommt zwar nicht an den Schockeffekt des Massencrash
in Teil 2 an, besonders da diesmal alles viel zu schnell vorbei ist,
dafür bekommt man aber ein aufwendiges Ende zu sehen, dass es so in
einem FD-Film noch nicht zu sehen gab.
Auf Humor wird in Final Destination 3 fast gänzlich verzichtet, bis
auf eine ironische Szene, in der sich zwei großbrüstige Damen auf die
Sonnenbank legen und fröhlich "Rollercoaster of Love" von den Ohio
Players mitsingen bis sie schließlich qualvoll verbrennen. Meine
Lieblingsszene der gesamten Final Destination-Reihe.
Von dieser DVD-Fassung würde ich allerdings abraten, da es sich um
eine 1-Minute kürzere Version handelt, die obendrein noch ganz ohne
Bonusmaterial auskommen muss, da selbst die Extras von der FSK mit
"keine Jugendfreigabe" eingestuft wurden. Besonders ärgerlich ist das
Fehlen der "Wähle-ihr-Schicksahl"-Funktion, die einem erlaubt, das
Schicksahl der Charaktere in seine eigenen Hände zu nehmen und den
Verlauf der Geschichte zu ändern. So kann man z.B. die Szene im
Fitnessstudio in ihrer ursprünglichen Variante sehen, so wie sie erst
für die Kinofassung geplant war, dann aber umgeschrieben wurde. Das ist
das beste DVD-Extra, von dem ich seit langem gehört habe, allein schon
desshalb, weil es so unglaublich aufwendig ist.
Ich kann es kaum erwarten, bis das Steelbook mit 2 DVDs endlich in
die Läden kommt. Dieses ist ein Pflichtkauf für alle Splatter- und
Horrorfans!
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349. Mein ranking ist eindeutig - Teil 2 auf Eins, Teil eins auf Zwei und
dieser hier auf Platz 3. Schade dass Wong wieder Regie führte - Teil 2
war erfrischend anders und in seiner Gesamtheit, stimmiger,
unterhaltsamer und hatte mehr Substanz. Ansonsten - nettes Popcron-Kino
von dem Fans eh nie genug bekommen können. Für ein bisschen Kurzweil,
den ein oder anderen Aufschrei der Freundin und - ich gestehe - die
eigenen kleinen Panikattacken durchaus gut. In seiner Handlung
beschränkt sich so eine Serie natürlich - dennoch finde ich dass die
Autoren aus dem was kreativ möglich ist ne Menge rausholen. Anschauen -
es muss nicht immer alles Oscar verdächtig sein.
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350. Die "Final Destination" Teile sind alle kultverdächtig, ähnlich wie Saw.
Man weiß um was es geht, denn klar, das Thema ist immer dasselbe. Das
hat es allerdings in sich. Dafür hat man sich allerlei einfallen lassen
um uns vor der Kiste zu fesseln.
Diesmal ist es eine Achterbahnfahrt, deren Katastrophe phantastisch
dargestellt wird. Schnell, hart, kompromißlos ohne Erbarmen.
Und im Anschluss, wie in allen Teilen, kommt der "Sensenmann".
Phantastisch wieder das originelle Ende, aber davon sei hier nichts
verraten.
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351. Nach einem Flugzeugabsturz/explossion und einem Autobahncrash geht es
diesmal auf eine Horrorachterbahnfahrt, von der nicht jeder lebend
zurückkommt.
Gut, wie das ganze abbläuft wissen wir wohl mittlerweile.
Wendy ist hier das Mädchen das die Vision hat und durch ihren
folgenden Nervenzusammenbruch sich selbst und einigen anderen das Leben
rettet.
Danach folgt der Wettlauf gegen den Tod, der diesmal wieder damit
endet, dass auch die Hauptacteurin/Hauptacteure ihr Leben lassen.
Man muss nicht unbedingt die ersten beiden Teile gesehen haben, aber
zumindest der erste wäre nicht schlecht, da immer wieder auf dessen
Ereignisse zurückgegriffen wird.
Zur DVD: Gott sei Dank gibt es die auch in ungeschnittener Version,
ich kann nicht sagen, wie sehr ich geschnittene Filme hasse. Wenn man so
etwas nicht verträgt, dann soll man es sich ganz einfach nicht
anschaun. Punkt.
Zusätzlich dazu gibt es noch ein interaktives Menü "Bestimme ihr
Schicksal", darin bekommt man immer wieder die Möglichkeit ein paar
Kleinigkeiten zu ändern.
Der Tod von Ashley und Ashlyn. Es sterben zwar weiterhin beide, doch
zumindest für eine von ihnen verläuft der Tod ein klein wenig anders.
Frankie. Der Sportler, dessen Namen ich mir nie merke, stirbt
schneller. Und Ian kann man auf zwei verschiedene Weisen zermatschen
lassen.
Das ist, glaube ich, das Erwähnenswerte.
Ansonst gibt es noch Ausiokommentare von den Flimmachern.
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352. final destination 3 ist einfach nur super.in diesem film wird es einem
horor fan keine minute langweilig.er ist mit lauter splatter effeckten
und sau guter spannung.nichts für klassicker fans.
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Mir hat der 3te Teil der FD Reihe sehr gut gefallen, besonders in der uncut Version mit ordentlich Surround Sound. Beim zweiten Mal ansehen nach ca. 3 Jahren habe ich statt der normalen Version die "Bestimme-ihr-Schicksal" Fassung angesehen und siehe da, das hat mich echt überrascht. Durch nette Einblendungen kann man das Leben der Akteure entweder retten, oder wie ich, alle in die Verderbnis rennen lassen, hahah! Nein, Quatsch, dieses Feature ist wirklich eine mehr als nette Dreingabe, welche ich mir gerne in weiteren Filmen wünschen würde.
Zwar merkt man an und an die eher mäßigen CGI Computer Effekte (Teil 2 war viel mehr "Handarbeit", wenn nicht sogar alles!) , die Story ist im 3ten Aufguss auch nicht mehr ganz neu. Für den Horrorfan bleibt aber ein schön harter Film, der zu unterhalten weiß. Kauftipp!
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354. Wie unterschiedlich doch die Geschmaecker sind. Ich fand Teil 1 gut und Teil 2 noch besser aber Teil 3 hat mich keine 5 Minuten gefesselt.
Der Bummel durch den Vergnuegungspark ist ja noch ok.
Die Achterbahn-Todesvision auch noch (obwohl die Achterbahnvariante, verglichen mit dem Autobahncrash in Teil 2, wirkt wie Schulfernsehen)
Das echte Unglueck dauert dann ganze 4 Sekunden. Merkwuerdig ist, dass der Typ mit der Filmkamera vorher ausgestiegen ist, in der Vision jedoch faellt seine Kamera auf die Schiene und bringt somit das Unglueck in Gang. Die tropfende Bremsleitung ist spaeter nur noch ein Katalysator.
Wendys Kumpel Kevin weiss mal gleich, dass hier der Tod seine Liste abarbeitet wie in Teil 1, ohne zu erklaeren, woher er das eigentlich weiss. In Teil 2 hat man noch aufwendig Berichte und Fotos aus Teil 1 zusammengetragen und ist dann hinter den Plan des Todes gekommen. Hier wird das gleich mal als Faktum bekanntgegeben. Und natuerlich glaubt das keiner und das bleibt bis auf Wendy (die hat die Vision) auch den ganzen Film lang so, total daemlich, obwohl jedem die Leichen nur so vor die Fuesse knallen.
Wenn ich mit 10 Leuten ein Unglueck ueberleben wuerde und von den 10 waeren 6 bereits in den naechsten 2 Wochen umgekommen, dann wuerde ich zumindest mal ins Gruebeln kommen.
In den ersten 2 Teilen haben sich die Ueberlebenden zusammengetan, zunaechst die Skeptiker unter ihnen ueberzeugt und dann versucht, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Mit dieser Gruppe hat sich der Zuschauer richtig verbunden gefuehlt und mit ihnen mitgefiebert. Das fehlt in Teil 3 komplett. Ich hatte kein Mitleid mit einem einzigen Todeskandidaten, die zumeist auch noch unsympathisch sind. Die beiden Teenager Wendy und Kevin bewaeltigen das komplett allein, kein Polizist oder Leichenbestatter dieses mal von der Party oder Unterstuetzung von Beteiligten. Die anderen Ueberlebenden werden vom Todesplan zunaechst mal nichts erfahren (wozu auch, ist ja unwichtig, dass man bald sterben wird) und wenn sie es doch erzaehlt bekommen, dann interessieren sie sich nicht dafuer. Auch Wendys Schwester wird nicht eingeweiht, die leben ja nur unter einem Dach. Wendy und Kevin dackeln einfach lieber hinter jedem einzelnen Ueberlebenden hinterher und verwickeln ihn so lange in ein Gespraech, bis er umkommt. Wahrscheinlich damit ihm das Sterben nicht so einsam vorkommt?
2 Szenen sind mir in Erinnerung, die beiden Tussis, die sich buchstaeblich ihr sonnenverdoerrtes Hirn brutzeln lassen (einzig lustige Szene) und die Szene mit dem schwarzen Schauspieler Texas Battle, dem eine Gewichthebemaschine den Kopf in eine Briefmarke verwandelt (gut gemachte Szene). Sonst ist nichts berauschendes dabei.
Am meisten aergert mich, dass Wendy den Bummel ueber den Jahrmarkt fotografiert hat und man hinterher auf den Fotos so ziemlich erkennen kann, wie der Einzelne sterben wird. Dem Zuschauer wollte man dieses mal wirklich das Gehirn abschalten lassen und das Einsetzen jeder Fantasie verhindern.
Kevins Freundin wollte eigentlich vor dem Unglueck mit ihm Schluss machen, weil er ihr auf den Geist geht. Als sie dann umkommt, gesteht Kevin Wendy, dass er sie heiraten wollte, nach dem Schulabschluss wollte er sie fragen. Spaetestens da haette ich dem halluzinierenden Kevin mal gesagt, woran er eigentlich war.
Zum Schluss versammeln sich alle Ueberlebenden (drei) in einer U-Bahn. Was fuer ein Zufall, und Wendy hat die naechste Vision, laesst sich aber beim schnellen Austeigen aufhalten (wie oberdaemlich, ging ja nur um ihr Leben) weil ihre Schwester reinmarschiert, da haelt man eben mal schnell ein Plauderchen und stellt noch alle vor, obwohl man grad eine Todesvision hatte und dies die letzte Station vor dem Unglueck ist, wo man noch raus koennte. Also kommt es wie es kommen muss. Alle tot. Gaehn.
Ich kann ja verstehen, wer Teil 1 und 2 nicht gesehen hat, dass er Teil 3 gut findet und spannend und sogar gruselig. Fakt ist: die Schauspieler sind grottenschlecht und unsympathisch, es werden einfach alle Tode nach Schema F abgearbeitet, keine Story mehr, kein Zusammenhalt und jegliche Tiefe der Charaktere ist verschwunden, da sind 2 Gruftis, ein Quoten-Schwarzer dem man ausser daemliches Rumgegroehle wohl keinen Text geben konnte und Wendys Zickenschwester samt Freundinnen. An mehr erinnere ich mich schon gar nicht mehr.
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355. Die Schülerin Wendy (Mary Elizabeth Winstead) ist mit ihren Freunden in einem Freizeitpark unterwegs. Als sie in die Achterbahn steigt bekommt sie allerdings plötzlich eine "Vorahnung", dass diese Fahrt für sie und andere die Letzte sein wird. In ihrer Hysterie verlässt sie die Bahn, gefolgt von einigen Fahrgästen. Wie Wendy panisch vorhergeschrien hat, verunglückt natürlich die Achterbahn der Achterbahn. Die wenigen Überlebenden können sich aber nicht lange an ihrem Glück erfreuen, denn der Tod lässt sich auch durch Vorahnungen nicht austricksen...
Nach den ersten durchaus gelungenen beiden Filmen der Destination-Reihe, ist dieses Sequel hier leider der im Vorfeld schon zu erwartende Niedergang der Reihe. Warum? Punkteten die ersten beiden Filme noch mit halbwegs innovativen Ideen und sogar einer spannenden Handlung. Geht es bei "Final Destination 3" eigentlich nur noch um das abfilmen chronologisch-aufgebauter Splatter-Szenen, die nach und nach die dünnen Reihen der "glücklichen" Überlebenden ausdünnt und auf meist äußerst perfide Art und Weise um die Ecke bringt. Von Suspense und Horror ist dabei keine Spur mehr. Blut, Fleisch und Gedärme zieren die Szenen. Was man allerdings mit einer gewissen Genugtuung registriert, wird die eh schon dünne Handlung immerhin, von ihren noch mieseren Darstellern befreit.
Am Ende bleibt einzig die Erkenntnis seine kostbare Zeit doch lieber anders zu nutzen, als mit so einer schlechten Produktion. Genre-Fans haben sicherlich hier und da ihre Freude an den Szenen. Mich hat er noch nicht einmal bei den "blutigen" Momenten wirklich überzeugen können. Von daher gibt es nur einen Stern, für ein komplett langweiliges und unnötiges Sequel.
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356. Ich weiß nicht wirklich, woran es liegt. Da es (auf den ersten Blick) noch kein anderer Rezensent vor mir bemängelt hat, nehme ich stark an, es hängt entweder an mir oder meiner visuellen Wiedergabequelle (Einem Laptop). Also bei mir funktioniert die 3D-Technik garnicht. Ich sehe den Film mit der Brille etwas dunkler, kann das Bild nur sehr schlecht erkennen. Vielleicht liegt es daran, dass ich mir den Film gerade in der Videothek ausgeliehen habe und die beiliegenden 3D-Brillen nicht den ursprünglich beigelegten Brillen entsprechen.
Über einen Kommentar hierzu würde ich mich sehr freuen. Denn andere Menschen, die den Film auf einem Laptop statt auf einem Fernseher schauen wollen, könnten vom gleichen Problem betroffen werden. Auch Variationen des Abstands zum Bildschirm ändern an meiner Problematik garnichts. Statt der der DVD beigelegten 3D-Brille verwende ich jetzt eine, die ich auch bei Avatar 3D im Kino trug (Bei der sind die die Scheiben deutlich weniger dunkel rot und grün gefärbt). Ich bilde mir mal ein, es würde so funktionieren. Leider habe ich keinen Fernseher hier, um zu überprüfen, ob es dort anders aussehen würde.
Ich beschränke mich in meiner Rezension bewusst auf diesen Aspekt des Films und gehe auf diesen überhaupt nicht weiter ein. Denn häufig wird eine Rezension ja lediglich als "hilfreich" oder "nichth hilfreich" bewertet, ohne das zu diesen Einschätzungen noch Kommentierungen folgen. Gäbe ich jetzt noch eine positive oder negative Rezension zum Film ab, wäre es bei den späteren Bewertern meiner Rezension unklar, ob sie mein Problem mit der 3D-Optik oder Einschätzung über die Qualität des Films selbst beurteilen.
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357. Was haben "Saw" und "Final Destination" gemeinsam ? Mit jeder weiteren Fortsetzung fällt es den Machern immer schwerer, überdeutliche Abnutzungserscheinungen (in Kombination mit schwachem Ideen-Recycling) ihrer Horror-Reihe zu kaschieren. Ein höherer Body-Count, nochmehr Gore & Blood und dann noch die dritte Dimension als nett gemeintes Gimmick - das sind so ziemlich die einzigen Superlativen, mit denen die nun dritte Fortsetzung zu "Ausgefallene Todesarten" (so könnte man die Reihe alternativ nennen *g*) für sich werben will. Ob das aber wirklich ausreicht, um Kenner der alten Filme oder die, die es noch werden wollen, bei Laune zu halten ?
Da ich bereits die ersten drei Filme kenne, lautet meine Prognose: Viel zu wenig.
Sicher, die für diese Filmreihe typischen Szenen, ihn denen der unsichtbare Sensemann seine entgangenen Blutopfer auf jedwede Art wieder einfordert, haben zu dessen Bekanntheitsgrad und Erfolg beigetragen. Ohne diese kann ein "Final Destination" nicht funktionieren. Aber wenn diese expliziten Sequenzen mit absolut sinnfreien Story-Parts verbunden werden, nur um den Film auf eine Laufzeit von knapp 1 1/2 Stunden zu dehnen, merkt man dass die Drehbuchautoren nach (!) Ausarbeitung der möglichst detaillierten Sterbeszenen - welche jeweils mit vorangegangener Kettenreaktion höchstens zwei Minuten dauern - bereits an ihre kreativen Grenzen gestoßen sind:
Film-Charaktere nebst reale Darsteller bleiben so blass und eindimensional wie nie zuvor in der Reihe, die Dialoge sind ein Witz für sich und der Fortschritt der Handlung ist nach dem netten Stockcar-Auftakt einfach nur ermüdend.
Wenn jetzt die absolut Schmerzfreien unter den FD-Fans ohnehin nur auf das Ableben der Protagonisten aus sind, müssen auch diese ihre Erwartungshaltung kräftig zurückschrauben, da mindestens die Hälfte der Todesarten schon bei den Vorgängern in ähnlicher Form zu sehen waren. Der hochgepriesene 3D-Effekt beschränkt sich zudem nur auf das Umherfliegen scharkantiger Gegenstände, der Rest bleibt ohne Mehrwert.
Im Jahre 2000 avancierte James Wong's Original wegen seinem unverbrauchten und fürs Horror-Genre sehr innovativen Plots sehr schnell zum Kultfilm und war nach vielen Jahren endlich mal wieder ein sehr wirkungsvoller Schocker (für mich als wenig schreckhaften Menschen eine Seltenheit !).
Mit der Ausweitung zur Filmreihe hat das Prinzip jedoch mehr und mehr an Reiz verloren. Es hätte damals beim ersten und alleinstehenden Film bleiben sollen, statt immer mehr Kapital daraus zu schlagen.
Doch vielleicht schleicht Gevatter Tod demnächst in Hollywood herum und lässt die Drehbuchautoren für den geplanten "Final Destination 5" spektakulär aus dem Leben scheiden. DAS wär doch mal was ! ;)
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358. Hi,
ich hab mir diese DVD gekauft, weil ich mal ein 3D erlebnis zuhause haben wollte und
sehe da es funktioniert wirklich und es ist fast wie im Kino.Sehr Empfelenswert :)
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359. Der Tod ist schon ein schlaues Kerlchen... Egal wie, er schafft es immer wieder dass er Sicherheitsvorrichtungen deaktiviert. Da läuft eine Wasserpumpe zur Hochform ohne dass sich ein Sicherheitsventil öffnet. Eine Antenne fliegt in einen Schaltkasten, der halbe Schaltkasten explodiert... aber es löst keine Sicherung aus? Es fliegt ein Autoreifen durch die Weltgeschichte und erschlägt eine Frau? Man sieht einen Stein liegen, klar dass der Stein cirka 5 Minuten später eine entscheidende Rolle spielt. Wenn jede Todesart so angekündigt wird, wo bleibt die Spannung?.
Der Film verdient nicht mehr als 2 Sterne. Teil 1 war gut, Teil 2 war "ok", aber ab Teil 3 ging es bergab.
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360. habe den film eigentlich nur deswegen gekauft wegs dem 3D, hab ihn davor zwar noch nicht gesehen aba ich fand die vorstellung interessant wenn blut usw auf einem zukommt.
dann sitz ich daheim und starte den film und was ist: nix 3D
selbst bei völliger dunkelheit und einem abstand von vielleicht 2 metern vom relativ neuem samsung full-hd fernseher sehe ich links alles rot und rechts alles blau. von 3D!! Fehlanzeige, absolut nichts! und ja ich habe den film in 3D starten lassen.
also 3D brillen wieder eingepackt und in 2D angschaut.
nun zum film selber, wie immer dasselbe, ab und zu völlig unlogisch und die todesszenen sehen (vor allem bei hochauflösender blu-ray) sowas von computergemacht aus das ich bei manchen szenen richtig sehen kann das es sich nicht um blut/gedärme oder so handelt sondern um quark oda gelantine oda sowas.
naja jetzt hab ich ihn halt und seitdem steht er im regal. nicht weiterzuempfehlen.
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361. Immer das gleiche Schema: Eine Gruppe von Teenagern befindet sich an irgendeinem Ort. Einer von denen hat eine Vision, dass etwas Schreckliches passieren wird. Die Visionen treffen dann ein. Von den Überlebenden stirbt aber dann auch einer nach dem anderen...
Hier spielt sich die Anfangsszene bei einem Autorennen ab. Nick hat die Vorahnung, dass eines der Autos in die Zuschauertribüne rast und viele Zuschauer in den Tod reißt. Nach seiner Warnung verlassen ein paar Leute mit ihm das Gelände und dann passiert das Unglück. Doch Nick hat auch nach diesem Ereignis immer wieder Todesvisionen. Und der Tod holt schließlich auch Nick und seine Freunde...
Alles hört sich natürlich hochdramatisch an. Die Szenen sind auch wirklich brutal und ekelig. Aber trotzdem ist der ganze Film ein Witz. Was passiert ist total unlogisch und was noch schlimmer ist: es sieht auch unecht aus. Dass hier in hohem Maße getrickst und animiert wurde, ist unübersehbar. Die ganzen Kettenreaktionen erzeugen zwar ein bisschen Nervenkitzel, sind aber so absurd. Der Horror-Film ist auf ganzer Linie unglaubwürdig, einfach lächerlich und reine Verschwendung.
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362. Ich muss vornweg sagen, dass ich eher wenige Rezensionen erstelle, als ich gestern mir diesen Film anschaute, musste ich jedoch eine schreiben.
Ich komme gleich zum Punkt.
Nachdem ich Teil 1 von Final Destination fast schon etwas langweilig fand, er jedoch wenigestens noch realistisch war und nicht nur auf möglichst viel Blut aus war, zitterte ich bei Teil 2 des Streifens wie Espenlaub, vorallem bei dem Beginn des Unheils auf der Autobahn. Ich war sofort angetan von dem Film, kaufte ihn mir und konnte gar nicht mehr Teil 3 erwarten. Doch bei diesem Teil wurde ich schon enttäuscht, obwohl er wenigstens noch auf Story setzt und ich bei einigen Szenen auch wirklich das Zittern bekam. Dann kam Teil 4. Ich habe mir erst einmal einige der Rezensionen durchgelesen, die hier geschrieben wurden und mir den Trailer angesehen, um mir ein Bild von dem Film zu machen, und habe mich, zum Glück muss ich sagen, nur dazu entschieden, ihn mir aus der Videothek auszuleihen. Man könnte meinen, den Machern geht es nur noch darum, welcher Charakter am skurrilsten massakriert wird, hauptsache genug Blut fließt, und dabei ist alles so unrealistisch und lächerlich, dass dir Film schon unwillkürlich zur Komödie wird. Und deshalb bekommt der Streifen auch noch zwei Sterne von mir, weil ich mich gut amüsieren konnte. Die beste Szene war meiner Meinung nach die im Frisörsalon, da hatte ich das einzige Mal wenigstens etwas Herzzittern. Die Charaktere überzeugen jedoch nicht wirklich, die Story ist ziemlich mies und echten Tiefgang gibt es in dem Film auch nicht. Ich war echt froh, als der Film endlich vorüber und alle abgemetzelt waren. Fazit: Für nen DVD- Abend reicht der Film aus, aber nur, wenn ihr auf Blutgemtzel steht und dabei noch en bissel lachen wollt.
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363. Ich habe diesen Film heute von der Post abgeholt und mir den eben angesehen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie der ist.
Und ich hätte es besser gelassen. Ich glaube, das ist der schlechteste Film den ich mit 21 Jahren gesehen habe.
Unlogische Todesszenen, man sieht voll, dass es computeranimiert ist, doofe Charaktere, ausgelutschte Handlungen.
Ich weiß nicht, wie man so was toll finden kann.
Nicht mal die Skelett-Szenen, die ich ganz gut fand, halfen da aber auch nicht mehr. ^^
Nach dem Anfang dachte ich eigentlich, dass der Film mehr Verbindung mit den ersten 3 hätte, aber dem war nicht so. Das einzige was aus Teil 1 vorkommt ist die 1:1 übernommene Todesszene mit dem Bus und der Name "Clear Rivers Waters" des Schwimmbads. Ihr kennt ja sicher Clear Rivers ;)
Jedenfalls kann ich nicht empfehlen, für diesen Film auch nur ansatzweise Geld auszugeben ^^
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364. Absolut nichts neues, dadurch total vorhersehbar und langweilig,
ich dachte wenigstens beim 4.Teil gibt es mal ein paar Überraschungen und Neuerungen.
Aber nichts da, exakt das gleiche Schema wie in den anderen FD Teilen.
Zudem idiotische Charaktere und Logikfehler.
Wer sich den Film anguckt verschwendet nur Zeit und Geld.
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365. Ich habe das Werk nicht im Kino gesehen, denn ich hätte es bedauert. Eine Innovation war nicht zu erwarten und die kam auch nicht. Das Schema ist seit 2000 immer dasselbe, nur 2006 mit Final Destination 3 blutiger und dafür FSK 18. Der vierte Teil war unnötig und auch nicht besser. Sogar eine der Todesarten ist 1:1 aus dem ersten Teil kopiert. Ich habe Teil 4 auf Sky gesehen und werde es dabei belassen, denn ich habe mich schon bei Teil 3 geärgert, denn jede weitere Fortsetzung ist für mich einfach nur eine schlechte Wiederholung. Es gibt wirklich bessere Filme, für die Geld ausgeben lohnt. Dieser vierte Teil kommt in meiner persönlichen Wertung auf mühsame 5/10.
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366. Ich habe den Film voller erwartungen gesehen und ich muss sagen: Ach du Sch***.
Ich fand die ersten beiden Teile sehr mitreißend, war von Teil 3 mehr als enttäuscht und zu Teil 4 fällt mir kaum was ein.
Schon zu beginn war zu erkennen, dass die Macher alles irgendwie ins Lächerliche ziehen wollen. Siehe die Szene, in der die Mutter ihren Kindern Tampons in die Ohren steckt und diese anschließend auslacht.
Auch die "unvermeindlichen" Todesarten der Protagonisten sind diesmal recht lächerlich gelungen.
Ich werd mir den Film nicht auf DVD kaufen, außer wenn ich ihn irgendwo in einer Ramschkiste entdecke.
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367. Bewertung bezieht sich auf DVD Version inkl. 2 Disks + 3D-Brillen
Kurz zur 3D-Variante: Nach weniger als 5 Minuten mit den zu klein geratenen Brillen, die gleichzeitig dem Bild fast jede Farbe nehmen, die DVD gewechselt und in 2D angesehen. Das ist so schlecht, das kann kein ernst gemeinter 3D-Versuch gewesen sein!
Der Film selbst ist ein vollkommen ideenloser Abklatsch seiner Vorgänger. Bei der Durchschnittswertung von aktuell 3 Sternen war ich davon ausgegangen, etwas gelungene Unterhaltung auf überschaubaren Niveau präsentiert zu bekommen, aber das Ergebnis ist einfach nur schlecht: Vorhersehbar, teils richtig "dämliche" Todesarten (Pool!), keine Innovation und zudem äußerst trashig wirkende Special-Effects - die Schlüsselsequenz am Anfang könnte durchaus aus irgendeiner B-Movie-Produktion entstanden sein.
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368. Die in Teil 1 noch halbwegs originelle Idee ist nun endgültig verblasst...
"final destination 4" ist ein dümmlicher Film mit absurden Todesfällen, die nur in der Kategorie "unglaubwürdig" und "brutal" eine hohe Wertung erhalten.
Offensichtlicher als in diesem Fall wird der aktuelle 3-D-Hype kommerziell nirgends ausgeschlachtet! Dazu passend sind zahlreiche Kameraeinstellungen die in 3-D wohl einige Effekte erzielen wollen... nüchtern bzw. in 2D einfach nur dumm wirken.
FAZIT:
Von diesem Film kann man nur abraten!
Einzig positiver Punkt: Die Qual ist nach kurzen 65 Minuten Handlungszeit vorbei!
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369. So Leute ich wollte mich jetzt mal kurz zum neuen Teil von FD4 äußern.
Zur Handlung:
Die Handlung überrascht nicht durch Innovation, lediglich Methoden werden geändert.
Auch die Personenkonstellation und die Umstände bleiben verbluffend ähnlich und sorgen eher für ein "nicht schon wieder" als für ein "Diesmal haben sie sich aber was neues einfallen lassen". Also von der Handlung her gibt es keine großen Überraschungen, lediglich die Szenerie verlagert sich auf die Rennstrecke.
Zur technischen Umsetzung: Also zuerst sei gesagt, dass es sich wirklich lohnt den Film in Blue Ray 2D zu schauen. Sehr scharfe Details und es macht einfach nur Spaß zuzusehen...hier hätte man auch 5 Sterne vergeben können.
Nun kommen wir zur umstrittenen 3D Version. Meiner Meinung nach kommt es unter anderem auch auf die technischen Gegebenheiten zu Hause an....und wer hat wirkich erwartet, das Kino ersetzen zu können?
Bei mir am Laptop mit Blueray Laufwerk, 3D fähigem Bildschirm und guter 3D Brille sind die 3D Effekte des Filmes durchaus gut herausgekommen. Wenn Dinge auf einen zugeflogen sind, ist man durchaus zusammengezuckt.
Außerdem kommt es auf die Entfernung und die Helligkeit im Raum an....macht man die Jalousie runter und setzt sich direkt vorn Monitor kann man die 3D Version durchaus genießen...das negative ist, dass nur gewisse Szenen wirklich auf 3D ausgelegt sind und alles, was als Nebenhandlung zwischen den "Tötungen" läuft, durch die 3D Brille die Farben blass erscheinen.
Jedoch finde ich, dass FD4 als Prototyp der 3D Filme natürlich erst der Anfang ist, und ebenso verbesserungsdürftig ist. Aber wer nicht mit zuu hohen Erwartungen den Film mit vernünftigem Equipment sieht, wird wie ich begeistert sein.
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370. Man weiß was passiert aber nicht wie es passiert, es ist einfach nur genial.
3D könnte Besser sein, Kinobrillen funktionieren leider nicht. Am Fernseher liegt es nicht! am Besten bei Nacht schauen ohne Licht dann hat man den meisten Spaß dabei. Ansonsten immer einen Rot oder Blau stich.
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371. Bisher gefiel mir die Final Destination-Reihe ziemlich gut.Die Filme lebten von einer ganz neuen Idee,waren Grusel-und Splatterfilm in einem.
Hier ist es der subtile Horror,das Spiel mit dem Tod.
In den Filmen geht es um Menschen die versuchen dem Tod von der Schippe zu springen,denn der hat bereits einen Plan gemacht und arbeitet ihn auch systematisch und gnadenlos ab.Die bisherigen 3 Teile waren gut gemacht.Ich war begeistert.
Und dann kam Teil 4...
Ich denke wenn die 3D-Effekte im Kino nicht gewesen wären hätte ich den Film frühzeitig verlassen!
Der Film wirkt einfach billig,Überraschungseffekte sucht man vergeblich und wirklich neue Ideen gab es auch nicht.
Die Schauspieler erfüllen alle Kriterien eines billig gemachten Filmes bei dem man sich fragt wie er es ins Kino schaffen konnte.
Dieser Streifen hat nichts mehr mit einem Gruselfilm gemein sondern ist reiner Splatter (und das auch noch auf so billige Art und Weise.)
Einfach nur langweilig,reine Geldverschwendung und selbst für hartgesottene Final Destination-Fans ein wahrer Horror!
Schaut euch die ersten Teile lieber doppelt an,da hat man mehr von!
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372. Über den Film an sich brauch man hier nicht viel schreiben dneke ich.
Final Destination 4 ist einfach ein genialer Film (wie auch die ersten 3 Teile dieser Reihe).
Perfekte Inszinierung bis ins letzte Detail.
Wer sich bei der 3D Version ein ähnliches Erlebnis wie im Kino erhofft hat, wird enttäuscht sein.
Aber mal ehrlich.....wer kann denn ernsthaft glauben, dass man mit einem DVD Player, einem Standard TV und einer billigen Papp-Brille
eine zig-tausend EUR teure Kinotechnik ersetzen kann?
Die 3D-Technik die Wohnzimmertauglich ist braucht noch ein bisschen.
Trotzdem...hervorragender Film
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373. Der Film an sich ist wie seine Vorgänger nicht schlecht gemacht und absolut sehenswert. Neu ist der 3D-Effekt mit den mitgelieferten 3D-Brillen. Anfangs störte mich das Tragen der Brille, doch in einigen Sequenzen des Films ist der 3D-Effekt absolut beeindruckend.
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374. "Final Destination 4" ist eine weniger gelungene Fortsetzung der Reihe. Geändert hat sich an der Machart der Filme auch weiter nichts. Das Ganze wurde ziemlich ideenlos und ohne jegliche Neuerungen umgesetzt. Überraschungen bleiben aus und Spannungsmomente sowie auch Schockeffekte sind hier Mangelware. Die Charaktere bleiben allesamt oberflächlich und austauschbar. Was einigermassen passt, ist die flotte Inszenierung und teilweise auch die bereits bekannten Kettenreaktionen und bösartigen Todesarten. Diese stehen wieder ganz klar im Mittelpunkt, wobei hier das Niveau auch schon sichtlich nachgelassen hat.
Die 3D-Technik kommt auf dem heimischen TV nicht sonderlich gut zur Geltung.
"Final Destination 4" ist insgesamt gesehen ein überflüssiger Aufguss der Reihe. Das Ganze ist einfach nur noch ein kopierender Abklatsch des interessanten Grundkonzepts.
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375. Als Fan der Final Destination Reihe habe ich mir nun endlich den Vierten Teil zugelegt. Für viele gilt er als schwächster Aufguss, dem kann ich mich aber nicht anschließen.
Von Film zu Film wurden die Tötungen brutaler und makaberer. The Final Destination, so der original Titel, führt diesen Trend weiter. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber für Leute mit schwachen Nerven ist der Vierte Teil definitiv nicht geeignet.
Der Reiz der Final Destination Filme lag schon immer in den, auch wenn es sich komisch anhört, Tötungsarten. Man will einfach wissen, wie die Akteure ins Gras beißen. Und genau da trifft der Vierte Teil voll ins Schwarze. Nach zig Filmen will man halt nicht mehr eine Enthauptung oder Aufspießung sehen. Das man im Freibad auf die Poolpumpe aufpassen sollte, ist hinlängst bekannt. Warum seht ihr in diesem Film....
Negativ sind mir die teilweise zu künstlichen, computeranimierten (Splatter)Effekte aufgefallen. Egal ob ein Auto durch die Luft fliegt, ein Steinbrocken Leute unter sich begräbt, die Effekte wirken immer eine Spur künstlich. Dabei gehört die SPOILER!!!!! "Zaun-Zerschneidungsszene-mit-Gedärmeaustritt" aus Teil 2 zu den besten Effekten, die ich jemals in einem Splatterfilm bestaunen konnte. SPOILER ENDE!!!!!
Die FSK 18 Freigabe für die ungekürzte Version ist völlig gerechtfertigt. Eine 16er Freigabe wie in Teil 1 und 2 wäre hier auf keinen Fall drin gewesen. Durch die übertriebene Brutalität kann man den Film einfach nicht "ernst nehmen", weswegen eine 18er Freigabeverweigerung unnötig gewesen wäre. Das hat wohl die FSK auch so gesehen.
Positiv sollte noch das Intro erwähnt werden. Hier werden einige Tötungen aus den Vorgängerfilmen anhand von Skeletten gezeigt, was sehr cool wirkt. Eine nette Idee ist auch der Schluss des Films, aber schaut euch den Film einfach an, dann wisst ihr was ich meine.
Fazit: Um meine Frage im Titel zu beantworten: FD4 ist sicherlich nicht der beste FD, aber sicherlich der brutalste. Die Effekte sind zum Größten Teil sehr gut gelungen, wenngleich sie auch manchmal zu künstlich wirken. Nichtsdestotrotz sollten Splatterfans der härtern Gangart zu greifen. Dann steht einem blutigen DVD Abend nichts mehr im Weg!
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376. Diesmal passiert es beim Nascar Rennen.Doch ob jemand von den Überlebenden den Tod austricksen kann?????Die Effekte sind wieder mal der Hammer.Jedoch werden die Filme immer kürzer.Auch wird nicht mehr soviel auf die Vorgänger eingegangen wie in den anderen Teilen.Also warten wir alle gespannt auf Teil 5.Bild in 16:9 Ton in DD5.1 Laufzeit ohne Abspann
gerade mal 74min.und mit 78min.FSK18
Zur 3D version sage ich nur ein Witz!
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377. Nun gibt es schon den 4. Teil von Final Destination. Die Länge des Films hätte mehr sein können. Gehen den Produzenten die Ideen aus? Die Todesfälle waren aber wie immer sehr makaber und echt fies. Trotz allem sehenswert.
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378. Im Laufe meiner Bewertung des Filmes befasse ich mich mit den Bereichen Inhalt und Technik. Die Technik gliedert sich in die Unterkategorien Bild und Ton. Extras und/oder vorhandenes Zusatzmaterial werden hier nicht mitbewertet.
Inhalt: Nunja, seit dem ersten Teil hat sich einiges technisch machbare entwickelt und so werden die Tötungsakte immer spektakulärer. Ob das dem Film gut tut, ist fraglich, meines Erachtens eher nicht. Denn durch immer mehr Einsatz von optischen Gewalteffekten mutiert der Film in meinen Augen zu einem hirnlosen Splatterfilm mit austauschbaren Schauspielern. Gerade einmal 80 min. dauert das Spektakel und scheint weder Tiefe noch Spannung zu bieten. Durch ein paar Klischees wird der Handlungsstrang leicht amüsant erzählt und es wird eine Verknüpfung zu den letzten Teilen aufgebaut. Die Spannung des z.b. ersten Teils ist aber eindeutig verlorern gegangen, im Grunde genommen wartet man nur noch auf den nächsten Tötungsakt. Durch die Ambition, möglichst effektreiche Aktionen zu zeigen und nicht immer direkt in tödlichen Handlungen zu enden, driftet der Film stark in ein unrealistisches Gefilde ab. Das einzig interessante sind die Dominoeffekte, die im Vergleich zu den Vorgängern aber ebenfalls an Authentizität nachgelassen haben.
Von mir deshalb 1 von 5 Sternen
Technik:
Bild --> Hier ein Problem des Filmes: Es gibt einmal die 3D Version und eine 2D-Version anzuwählen. Die ersten 20 Minuten habe ich mir in 3D angeschaut, hier punkten die für 3D angelegten Effekte deutlich, eine Tiefenschärfe wird erzeugt. Das größte Problem ist jedoch die Farbdarstellung, durch die Rot-Grün-Pappbrillen wirkt alles WESENTLICH blasser oder ist mit einem leichten Rotstich versehen (je nach Lage der Brille, eine perfekte Sitzposition gelang mir nicht).
Die 3D-Version allein gibt dem Bild dennoch einen Extrapunkt auf die Endwertung.
Nun zum allgemeinen 2D-Bild. Nachdem ich von der 3D-Version umgeschaltet hatte, bekam ich nahezu einen WOW-Effekt, derart farbgesättigt war das Bild auf einmal. Meiner Meinung nach scheitert die Blu-ray jedoch geringfügig an Totalen, was aufgrund derer Seltenheit aber nicht wirklich ins Gewicht fällt. Die meisten Konturen sind scharf, aufgrund des 3D-Aufschlags gibt es hier insgesamt 4,5 von 5 Sternen.
Ton: Der Ton kommt teils sehr basslastig (Einführung+Soundtrack) daher, auch die restlichen Szenen wurden durchschnittlich ausgestattet. Ansonsten ist der Film überwiegend Frontlastig, was aber nicht negativ auffällt. Die Dialoge sind verständlich und in den Actionszenen wird nicht mit tonalen Effekten gegeizt. Daraus ergibt sich ein gehobenes Mittelmaß von 3,5 von 5 Sternen für den Ton.
Gesamtbewertung:
Story --> 1 von 5 Sternen
Bild --> 4,5 von 5 Sternen
Ton --> 3,5 von 5 Sternen
macht insgesamt 9 Sterne, die geteilt durch die 3 Kategorien 3 Sterne, also einen durchschnittlichen Film, ergeben.
Meine persönliche Empfehlung: Diesen Film auf jeden Fall für einen Filmabend einplanen, mit anderen Leuten schaut er sich besser. Die 2D-Version bevorzugen, so viele Vorteile gewinnt man nicht aus der Tiefenschärfe der 3D-Version, dass sie die irreversiblen Farbverdrehungen rechtfertigt. Dennoch ein witziger optischer Effekt, den man sich durchaus ansehen kann.
(Natürlich sollte man von 3D-Filmen auf Basis der Rot-Grün-Pappbrillen keinen Effekt à la Avatar erwarten)
Testequipment:
TV: Panasonic TX-P50S10E
Receiver: Pioneer VSX-919
Blu-ray Player: Panasonic DMP-BD 60
Sound: 2x ELAC FS 247 Art Edition, 2x Teufel CEM 50 FR, 1x Teufel CEM 50C, 1 Teufel CEM 500 SW
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379. Im Gegenteil zum ersten Teil (den einzigen, den ich bisher kannte), scheint sich Teil 4 nicht wirklich selber ernst zu nehmen.
Und das macht ihn eigentlich besser, als er ist.
Es ist alles ziemlich übertrieben, die Effekte sind übertrieben, übermäßig "bunt" und wirken unecht.
Schon während des Vorspanns bekommt man das Gefühl, dass man jetzt gleich einen nicht ganz ernsten "Final Destination" zu sehen bekommt.
Und so ist es dann auch. Ein Horrorfilm ist es schon mal überhaupt nicht, eher ein bisschen Splatter, ein bisschen Komödie.
Nochmal kurz zu den Effekten, man merkt dem Film seine 3D Herkunft wirklich an. Wir haben uns bisher nur die 2D Version angesehen, weil alle Welt sagt, dass die mitgelieferten 3D Brillen nichts bringen. Aber schon in 2D sieht man, dass die Effekte eigentlich auf 3D ausgelegt sind. Darum wirken sie in 2D auch übertrieben und unecht.
Die Blu-ray selbst bietet ordentliche Bild und Tonqualität, hier kann man kaum meckern.
Falls ich mich aber täusche, und der Film ist doch ernst gemeint, dann ist er eher der Flop der Monats.
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380. Also der Film ist sehr gut nicht so toll wie 1 und 2 aber sehr gut, ich finde die mitgelieferten Brillen gar nicht schlecht.Die Farben sind ganz bisschen dunkler aber die effekte kommen gut rüber.Ich sage wenn man Final Destination mag,zuschlagen!!!!
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381. Final Destination 4 besser als Teil 3 aber unter dem Strich doch immer das gleiche, trozdem aber ganz gut.
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382. Auf den Film möchte ich nur wenig eingehen - meiner meinung nach der mit abstand schlechteste der final d.-reihe. nicht das die filme jeweils logisch gewesen wären - die anderen teile waren wenigstens darum bemühlt die einzelnen todesfälle physikalisch nachvollziehbar zu gestalten. bei diesem hier bewegen sich gegenstände ohne luft oder sonstiges einfach so? er ist weder gruselig und splattermäßig gibt's auch noch ganz andere kaliber. zudem extrem leicht vorhersehbar!
nun zum 3D...
man bekommt rot-grüne Farbfilter brillen, die ohnehin schon eine extreme farbverfälschung garantieren. die 3d-effekte bleiben jedoch trozdem aus...
ich musste noch mal ins anfangsmenü zurück um mich zu vergewissern dass ich auch wirklich 3D ausgewählt habe, aber es wurde nicht besser. wenn man die brille abnimmt sollten eigentlich viele grüne und rote flecken auf dem bild zu erkennen sein - aber das nur szenenweiße.
man muss sich schon sehr konzentrieren und evtl. noch mal zurückspulen um einen 3D effekt zu realisieren. und das war wahrhaftig kein genuss. leiht ihn euch einmal aus der videothek aus und seht in euch in 2D an. 2x will ihn eh keiner sehen. im kontext dazu, nehmt gleich my bloody valentine mit - farbverfälschung hat man da zwar auch aber die 3D effekte sind wenigstens cool.
mit einem echten 3D tv und polarisationsbrillen machen beide filme richtig spaß!
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383. Der Film ist einfach nur furchtbar. Ich bin eigentlich ein großer Final-Destination-Fan, wenngleich der Plot aller bisherigen Filme aus der Reihe eher mager war. Aber dieser Teil schießt den Vogel ab. Es existiert absolut keine Handlung mehr. Dargestellt wird ausschließlich nur noch das teilweise wirklich geschmacklos widerliche Absterben der Personen.
Wahscheinlich ist dem Drehbuchautor auch nichts besseres eingefallen, als gleich 2 große Horror-Visionen in den Film zu packen und mit einer Sex-Szene das Ganze aufzubessern.
Fazit: Null Handlung, null Spannung. Leute, die die vorhergehenden Teile kennen, werden bitter enttäuscht!
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384. Allso Die Filme Final Destinatiom 1-4 sind echt geil.
ich bin ein sehr großer Fan da von.
Ich hoffe es giebt noch mehr teile da von das wehre echt geil und auch auf 3D da sieht es abslut geil aus .
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385. Nachtrag 06.05.2010: Heute 3D-Brillen von Silver Fabric 3d erhalten. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.Die Papierbrillen als Beilage zur BluRay kann man in die Tonne treten, wenn man mit dieser Brille den Film in 3 D guckt. Würde sagen, annähernd Imax 3 D. Realsitisches 3 D Fernsehen. Einfach genial.
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386. Habe mir den Film angesehen und beurteile ihn wirklich gut. Wer die vorangegangenen 3 Teile kennt, weiß, was einen erwartet. Die ersten 10 Minuten habe ich in 3 D geguckt. Per Beamer und auf Leinwand. Der 3 D Effekt war deutlich vorhanden, das räumliche Bild konnte man praktisch anfassen. Allerdings nach kurzer Zeit gingen mir die Augen über, musste die Brille absetzen. Offensichtlich liegt es an der billigen Ausführung der beiliegenden Brillen (Farben rot/blau). Habe mir bei Amazon eine Profi-Brille bestellt. Angeblich soll der Effekt deutlich besser sein und hoffentlich auch augenschonender. Werde einen Nachtrag verfassen, sobald ich diese getestet habe.
Insgesamt finde ich die 3 D Umsetzung schon beeindruckend und bin sehr gespannt, wie die technische Entwicklung sich in Zukunft fortsetzt.
Qualität der BluRay 1 alpha.
Hab den Kauf nicht bereut.
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387. Habe mir diesen Film gestern abend angeschaut und kann nur dazu raten: Finger weg. Einen so schlechten Film habe ich selten gesehen. So schlecht, das ich dazu hier meine erste Amazon-Bewertung abgeben möchte. Völlig daneben, überzogen und niveaulos. Setzen
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388. FD 4 ist der beste Film der Reihe, besonders in 3D.
Die Story ist gut, die Charaktere vielseitig und die Tode äußerst spektakulär.
Allerdings fehlen mir frische Ideen und Innovationen.
Fazit: Der Film macht Freude und es lohnt sich, ihn zu kaufen.
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389. Kurz und knapp:
- Gute Unterhaltung
- Klasse Bild sowohl 2D wie auch 3D
Das es mittlerweile nichts Neues ist das der Tod sich auf teilweise recht absurde Weise Leute holt sollte einem im Vorfeld klar sein. Hier weiss man worauf man sich einlässt. Das er nicht mehr so überraschend ist wie der erste Teil ist doch klar - das war damals ja ne ganz neue Form des Horrors. Trotzdem ist der 4te Teil echt gut gemacht Schnitt/Effekte/Schauspieler.
Und das ganze Gejammer immer über die 3D-Fassung - Hallo !? Wir sind hier nicht im Kino. Wer für ~ 20€ einen 3D-Effekt wie im Kino erwartet der sollte sich selbst erstmal hinterfragen was er für Ansprüche ans Leben stellt.
Ich kann diesen Film getrost jedem nahe legen der gut unterhalten werden möchte - Popcornkino.
4 Sterne daher da dieser Film natürlich nicht an Machwerke wie Der Herr der Ringe ranreicht.
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390. Den ersten Teil fand ich damals nichtmal schlecht, jedoch haben die Filme mit jedem Teil abgebaut.
Bei Teil 4 ist man am Tiefpunkt angelangt. Der Film ist einfach nur schlecht!
Die Darstellung ist sowas von dünn und unglaubwürdig, dass man spätestens nach 10 Minuten abschalten möchte. Ich bin jedoch tapfer geblieben und hab mir den Schrott bis zum Ende angetan. Nach der mehr oder winiger spektakulären Anfangssequenz, werden die tötlichen Unfälle lieblos aneinandergereiht, wobei die übriggebliebenen "Freunde", nach wenigen Momenten schon wieder lachen können und das Ableben der Kameraden scheinbar problemlos verarbeiten.
Bild und Ton der BluRay sind gut, zum 3D kann ich kein Urteil abgeben, da es nicht wirklich 3D ist.
Es bleibt abzuwarten bis die richtige 3D-Technik bei Playern und Screens erscheint, alles andere ist Spielerei.
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391. Der Film bietet nichts Neues. Man kann ihn mal ansehen, aber das ist auch kein Muss. Extrem schlecht fand ich ihn nicht und wenn man die ersten 3 Teile der Final Destination Serie nicht kennt, ist er wahrscheinlich sogar recht gut.
Eine Kaufempfehlung würde ich hier nicht abgeben. Lieber den Film irgendwo mal ausleihen, wenn gerade nichts besseres auf dem Markt ist.
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392. Final Destination ist eine super DVD. War bei Amazon alles prima beschrieben, Lieferung folgte promt und sehr schnell. Der Unterhaltungswert der DVD ist wirklich super, Spannung vom Anfang bis zum Ende.
wirklich sehr zu empfehlen.
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393. Also ich habe den Film auch im Kino gesehen, mit echter Digital-3D-Technik. Davon gibt es in ganz Deutschland nur 40 (!) Stück. Der 3D-Eindruck war sehr gut.
Ich verstehe nicht, warum hier die Mehrheit den Effekt so mies macht. Mein Equipment: BlueRay-Player und Panasonic Viera LCD. Und ich hätte nicht gedacht, dass der Effekt so gut ist! Zugegeben, nicht ganz so gut wie im Kino, aber sehr nah dran! Und zu den Farben (wo hier jemand schreibt, das wäre eine Beleidigung für die Augen): So ein Quatsch! Nur das Feuer ist zu gelb, aber das war im Kino ähnlich.
Über die schauspielerische Leistung und die Handlung kann man sich streiten.
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394. die 3D Wirkung ist miserabel, der Film ist bringt keine Überraschungen. Ist halt Teil Nummer 4
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395. Während Nick O'Bannon (Bobby Campo) und seine Freunde sich ein Autorennen ansehen, bekommt Nick plötzlich eine Vision eines Unglücks, dass während des Rennens sich ereignet und zahlreiche Menschen (ihn mit eingeschlossen) töten wird. Nick bekommt Panik und bewegt seine Freunde dazu, die Tribünen an der Rennbahn zu verlassen. Kaum sind sie draussen, bewahrheitet sich die Vision und das furchtbare Unglück geschieht tatsächlich. Nick und seine Freunde haben überlebt - doch der Tod lässt sich nicht betrügen und fordert nun sein Recht ein...
Die vierte Runde der "Final Destination"-Reihe liefert altbekannte Horror- und Splatterelemente, rundum eine Gruppe junger Menschen, die durch Zufall und die visionäre Begabung eines der Ihrigen ein schreckliches Unglück überleben. Nur um wenig später, auf meist noch brutalere Art und Weise das Zeitliche zu segnen. Denn eines ist spätestens nach den drei Vorgängerfilmen sicher: Der Tod kriegt sie alle! Egal was die Überlebenden dagegen unternehmen und wenn es im Nachspann des Films ist, der Sensenmann ist immer für eine Überraschung gut.
Somit werdeb auch hier die Darsteller ziemlich chronologisch, einer nach dem anderen auf irgendeine perfide Art und Weise ums Leben kommen. Manche der "Opfer" versuchen zwar irgendwie den Sensenmann zu überlisten. Das Ergebnis ist aber dann doch irgendwie immer das Gleiche.
Immerhin schaffen es die Macher auch im vierten Aufguss des Themas teils innovative, teils optisch sehr blutige Szenen einzubauen, so dass Fans des Genres definitiv ihr kurzweiliges Vergnügen daran haben. Die Darsteller sind zwar weiterhin die gutaussehenden, aber meistens komplett naiven Teenies und damit beliebig austauschbar, aber was will man auch mehr erwarten!? Ein zweiter Devon Sawa, der die visionäre Hauptrolle in den ersten beiden Filmen inne hatte und dort immerhin etwas Cleverness versprühte, ist Bobby Campo nicht und damit fehlt dem Film ein überzeugender Fixpunkt. Der gute Bobby wirkt zwar bemüht, dass in dieser Hinsicht uninnovative Drehbuch liefert aber selten brauchbare Ergüsse. Effekte sind halt alles und die 3D-Technik muss ja auch bezahlt werden. Diese ist mit der hier kolportierten 3D-Version inkl. den tollen 3D-Brillen (die es schon vor gefühlten 20 Jahren in Mickey Maus-Heften gab) eher ein schlechter Witz und in meinen Augen Kundenveräppellei erster Güte. Die dritte Dimension wirkt aktuell nur auf der Kinoleinwand und nicht vor dem heimischen Fernseher. Aber auch in 2D sollte der Film seinen Zweck vollstens erfüllen, auf jedenfall ging es mir so.
Unterm Strich ist "Final Destination 4" ein plattes, kurzweiliges Sequel der Vorgängerfilme, dass Fans sicherlich noch gefallen wird. Generell rate ich aber eher vom Kauf ab und empfehle die Leihe aus der hiesigen Videothek. Denn mehr als einmal wird man sich diesen Aufguss sicherlich nicht anschauen.
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396. ...Ja ich dachte es mir doch Insgeheim: Nach "Final Destination 3" (Meiner Meinung nach neben Teil 1 dem besten Teil der Reihe) hätte man das Konzept der Reihe einfach auf sich beruhen lassen sollen...aber Nein 2009 überannte uns New Line Cinema mit "Final Destination 4" bzw. "The Final Destination" in 3D.
Zu der 3D Technik kann ich nichts sagen, ich hab den Film nur in 2D gesehen. Allerdings dürften die 3D Effekt eh nicht mehr ins Gewicht fallen. Der Film ist so oder so der Schlechteste Final Destination Teil, gleich nach Final Destination 2- Kein Wunder sowohl Teil 2 als auch Teil 4 stammen vom gleichen Regiesseur.
Allein die Einführungssequenz mit dem Unfall bei einem Autorennen ist weder so gut in Szene gesetzt wie der Achterbahn Unfall aus Teil 3 oder noch so gut Inszeniert wie der Flugzeug Crash aus Teil 1. Lediglich mit dem selten Schlecht Inszenierten Autounfall aus Teil 2 kann dieses Intro locker mithalten.
Die Tode sind auch nur dazu da um den Blutzoll des Filmes zu erhöhen. Was aber wirklich nervt ist die "Story" die gar nicht existiert. Zwischen den Sterbesequezen wird nur geredet-und zwar Belangloses Zeug. Soviel dann auch zur "Logik" des Filmes.
Und auch Neuerungen (wie z.B. die Bilder bei Final Destination 3) sucht man in Teil 4 vergebens.
Fazit:
Spart euch das Geld und stellt etwas Besseres damit an, Final Destination 4 ist einfach nur ein Flop.
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397. Final Destination auf Blu-ray: das Bild ist gestochen scharf und glasklar. Das Tonformat: beim deutschen hat mann einen normalen 5.1 Dolby Digital. Hätte doch gerne hier einen DTS-HD 5.1 gehabt. Den findet mann hier nur beim englischen. Die Brillen die hier dabei sind taugen nichts genau so wie bei anderen 3D Filmen. Hab den Film im Kino in 3D angeschaut das war gut aber auf der Blu-ray ist die 3D Version nicht zu gebrauchen gerade wegen diesen Rot/Grün Stich. Aber das macht mir nichts aus da ich sowieso nicht da richtige Equipment für 3D habe. Ich gebe mich mit der 2D Version zufrieden und die hat ein perfektes HD Bild. Ich vergebe 5 Sterne denn soviel hat diese Blu-ray verdient. Der Film ist Geschmackssache. Also ich fand Ihn ganz OK.
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398. Die Filmreihe Final Destination hat wohl endgültig ihren finalen Teil erhalten. Ich denke mit Nr. 4 ist die Sache durch.
Während Nr. 1 noch thematisch was neues war, boten Teil 2 und 3 nur weitere skurrile Todesarten, die aber zumindest ihren Charme hatten.
Teil 4 behält zwar das gleiche Schema bei und hat auch wieder skurrile Todesarten, er will aber irgendwie nicht recht funktionieren. Der "Funke" springt nicht über.
Mag sein das dies an den grottenschlechten Schauspielern liegt, mag sein das die Thematik endlich durch ist oder vielleicht ist die angebrachte Dramaturgie auch nur schlecht konstruiert. Ich sag es kurz wenn nicht jemand gerade mit dem Tod ringt, ist er bocklangweilig.
Wenn dann jemand stirbt kommt der obligatorische Splatter Effekt (teils CGI teils Maske / Kunstblut) und gut ist.
Die Todesarten sind diesmal auch nicht weiter der Rede wert, die Logiklöcher (wie der Tod sich quasi die "Unfälle" ermöglicht) sind immens und besonders negativ fiel mir der erzwungene 3D Effekt auf.
Schaut man den Film klassisch, also ohne Brille und 3D Version des Filmes, ich bin da konservativ und der Meinung 3D gehört noch ins Kino, fallen einem diese unnützen und aufgesetzten 3D Szenen deutlich auf. Eine hässliche CGI Schlange ploppt ins Bild, Dinge werden unsinnig künstlich mit der Kamera umfahren, nur um den 3D Effekt zu nutzen. Aufgesetzt, erzwungen, künstlich sinnlos.
Bitte keinen Teil 5. Passt schon
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399. Inhaltlich ähnlich flach wie Final Destination 1-3, aber die 3D Effekte kommen ganz gut rüber. Extremsituationen (ganz nahe Gegenstände) kann man nicht wirklich gut wahrnehmen, aber der Effekt ist toll für Daheim. Farben sind in 3D verfälscht, aber es lohnt sich.
Die Augen werden allerdings schon sehr angestrengt und man muss mit Farbverfälschungen innerhalb der nächsten Stunde rechnen.
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400. Nach dem Begutachten im Kino in der 3D-Version nun auch zur Kollektions-Komplettierung die 2Disc-Edition gekauft (inkl der tollen Papp-Brillen).
Der Film bleibt natürlich inhaltlich ganz gut und in keinster Weise der schlechteste der Serie, aber für das Heimkino ist 3D wohl noch nicht so weit.
Vieles bleibt verschwommene, die Farbpalette ändert sich (ähnlich ärgerlich war auch letztens die 'Coraline' bluray/3D)und bis auf ganz wenige Ausnahmen
merkt man nix von der Technologie. Viel eher bekommt man nach 20-30min Kopfschmerzen. Also, lieber 2D schauen, nix erwarten vom Film und man wird
gut unterhalten.
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401. Nach dem etwas schwächeren dritten Teil der Serie, geht im vierte Teil nun wieder der Tod sehr kreativ um. Die Eröffnungssequenz kommt sogar fast an den zweiten Teil heran. Auch ansonsten wird die Filmreihe nahtlos fortgeführt - denn wenn man ehrlich ist - wurde auch schon im ersten Teil kaum Wert auf die Dialoge gesetzt.
Insbesondere die Sequenz in der Waschstraße ist wirklich spannend. Und zum Ende hin wird es sogar gänzlich anders als in den vorherigen Folgen.
Die Darsteller sind eigentlich ganz gut - die Effekte sind zwar komplett aus dem Rechner, doch sieht man ihnen es nicht wirklich an.
Allerdings ist die 3D-Fassung sind wirklich für den heimischen Fernseher geeignet(jedenfalls noch nicht). Deshalb nur die 2D-Version ansehen, wobei man bei der auch sehr deutlich erkennen kann, dass der Film kameratechnisch als 3D-Film ausgelegt ist.
Da beide Fassungen vorhanden sind, gibt es vier von fünf möglichen Sternen
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402. Irgendwie bin ich selbst schuld...Der letzte Teil hat mir nicht gefallen, und daraufhin hab ich mir geschworen mir den nächsten Teil nicht mehr zukaufen. Und ich habs doch gemacht...Dieser Teil ist aber noch mehr schrott als der letzte...
Ich schreibe nun wieder das ich mir den nächsten teil nicht kaufen werde, aber auch teil 5 wird sich dennoch sicherlich wieder in meinem Film -Regal eingliedern.
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403. ich wollte den film umbedingt in 3D sehen (von nem kumpel ausgeliehen..) hab mich echt drauf gefreut.. das die storry usw. sicher nicht gut sein wird war mir klar.. bei solchen filmen.. ;)
aber das der film so dermasen schlecht is hätte ich jetzt auch nicht erwartet hehe
3D?! is doch n schlechter witz.. effekte? total mies! man könnte fast meinen der film seih 10 jahre alt^^ schauspieler und storry .. naja.. wie geschrieben bei solchen filmen eh 2trangig ..aber trozdem total schlecht.
tuht euch das nicht an leute.. und gebt vorallen kein geld dafür aus! ;)
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404. Diese DVD ist ein absoluter reinfall. Mit den mitgelieferten 3-D Brillen sieht man überhaupt keine 3d Effekte.
Da hätte man sich auch gleich die normale Version kaufen können
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405. Der Film an sich,sehr einfallslos.
Einfach zu kurz,langweilig.Man hat das Gefühl
es wurde sich keine Mühe gegegben.Jedoch wird der Film
durch einige spannende Szenen gerettet.
3D Effekt:
Absolut lächerlich! Was einem hier geboten wird in Zeiten von
Full HD TVs,perfektem Bild usw...selten so einen Mist gesehen.
Ich beschreibe das mal so:
Man setzt die Brille auf,das Bild wird bläulich-grau.
Man versucht 3D Effekte zu suchen.-->Resultat Kopfschmerzen.
Trost:Es gibt zum Glück eine 2D-Version...
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406. *** DER FILM ***
Mit Teil 4 hat man die Filmreihe endgültig zu Tode fortgesetzt. Der Film besteht nur aus einer Aneinanderreihung von tödlichen Unfällen, lose zusammengehalten durch ein paar Dialoge. Eine spannende oder interessante Handlung hat man sich komplett gespart.
Während Teil 1 und 2 noch Überraschendes und Unheimliches boten, ist dieser Teil einfach nur langweilig und nach ca. 72 Minuten beim Abspann angelangt.
*** DIE BLU-RAY ***
Die Extras zeigen die Dreharbeiten (und Effekte) zu den Unfällen und einige entfernte Szenen.
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407. Ich war eigendlich sehr positiev überrascht, als ich mir die Blu Ray angeschaut hatte. Von der Bild qualität bis hin zum Ton, alles Super... Doch dann die 3D Version. Mag sein, das sie im Kino um einiges besser war, doch für das Home Kino eine schlechte umsetztung. Aber man kann ja wählen, zwischen der 2D un der 3D version. Mein rat, 2D version anschauen... Zu guter letzt noch was über die Effekte. Das ganze Blut und gemetzel kommt komplett aus dem Rechner... Hätte man Kunstblut oder ander diverse sachen benutzt, kämen die Schockeffekte viel besser rüber.
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408. Nachdem Teil 1+2 noch sehr anschaubar war, sind die Teile 3 und vorallem der vierte Teil wirklich zu schade für die vergeudete Zeit.
Es gibt rein gar nichts, was ich an diesem Film gut finden könnte.
Das der Film keine überragende Story hat, mag noch in Ordnung sein ... jedoch haben Einfallsreichtum, Schauspieler, Athmosphäre ... oder kurz einfach alles hat gefehlt und sehr enttäuscht ...
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409. Teil 4 nicht schlecht.Ich finde die Blue Ray zu teuer der Preis zu hoch.Das Bild und Ton ist gut,aber das 3D kann mann sich schenken.Steelbook ist sehr schön gemacht.Laßt bitte 3D nur für das Kino denn zu Hause kommt es garnicht gut rüber.
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410. Ich werde hier nun nicht näher auf den Film eingehen sondern beziehe diese Rezension auf die "3D" Box Ausführung des Films.
Es sei nur angeraten den Film in 2D anzuschauen. Ich habe die ersten 15 Minuten (die Unglücksszene am Anfang) mit der Brille geschaut und musste sie dann auf Grund zunehmender Augenschmerzen und letztendlich gänzlich fehlender 3D-Effekte wieder absetzen. Ich habe den ansonsten eher mittelmässigen Film in normaler 2D-Manier weiter geschaut da die 4 beigelegten Brillen, außer zum blöd aussehen, für nichts weiter taugen.
Finger weg von der 3D Edition, in 2D reicht der Film auch bzw. ist so erst wirklich anschaubar.
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411. Der vierte Teil kann mit den anderen drei Teilen überhaupt nicht mithalten.Das mit der 3D-Version ist gut gemeint aber nichts fürs Wohnzimmer,im Kino auf der großen Leinwand ist das ok! Auch bei der Story nichts neues und überraschendes.
Mein Fazit: mehr schein als sein...!
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412. Der 2d film ist wie immer in einer super Bluray quali.
der 3d film ist öfters unscharf und die 3d effeckte gehen.
die brillen bringen einen zum schielen wenn man durch si guckt, einer meiner freunde hat 5min sie auf gehabt dann konnte er nicht mehr.
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413. ...hört der Spaß auf (mann ist das dümmlich - das hätte glatt auf dem Kinoposter stehen können.) Oder noch besser: Wem Doppel-D nicht reicht - harrrr harrrr - so unglaublich es auch scheinen mag - so platt wie diese Einleitungsbeaumonts ist auch der Film. Tatsache - die Story: so platt dass kaum greifbar, die Akteuere: so platt dass kaum erkennbar, die Spannung: so platt dass man sich mehr um das dezimierte Popcorn vor der Futterluke sorgt - PLATT PLATT PLATT - und weil die Produzenten das wohl auch merkten hat man versucht diese wenn denn überhaupt noch eindimnsional Wertigkeit wenigstens zu 3D umzumodeln.
Tja. Final Destination ist nach wie vor - obwohl die Filme schlechter wurden (wobei ich den zweiten fast besser als Nummer 1 fand) ein Kinomagnet - eine Marke die die Leute ganz automatisch in die Kinos zieht. Der Mythos dürfte aber mit diesem 4ten Teil komplett versaut sein, die Marke dahin, der Ruf geschändet - so wie bei Düstere Legenden, From Dusk till D... und anderen Werken die Kult Kino waren und die dann in endlosen Fortsetzungen zu Tode gequält wurden. Aber getreu dem Motto "irgendwann kriegen wir alles klein (oder platt)" wurde hier große Arbeit geleistet. Sowas von unsinnig, unbedarft, schlecht, langweilig, fad, zusammenhangslos banal, trivial, uninspiriert, dröge, debil, dümmlich hat man wirklich seltem mal im großen samtenen Sessel vorgeführt bekommen. Da hilft es dann halt auch leider gar nichts wenn ab und an ein Messer auf einen zu rast oder ein Metallrohr aus der Leinwand knallt.Man hat das Gefühl die Produzenten haben 3D Aktien und verzeifelt eine hahnebüchene 75 Minuten Bumm Krach Peng Sinnlos-Opferorgie um ein paar doofe und nicht besonders beindruckende 3D Effekte gezimmert.
Als Regisseur der ersten Streifen - und zwar aller Drei (denn selbst der Dritte war noch ganz großes Kino im Vergleich) würde ich die Macher ad hog verklagen. Schade, dass die 3D Technik nur in eine Richtung geht (noch) - sonst hätte man sich die Laienspielgruppe die hier 16:9 hin und her stirbt direkt mal am Schlawittchen packen und vor das Kinoportla befördern können. Dann wäre wenigstens Ruhe gewesen.
Gutes Kino muß nicht teuer sein. Unterhaltsames Kino muß nicht gut sein. Und wenn man es schon schlecht macht, dann doch bitte so mies, dass es schon wieder Kult entwickelt. Die - sofern es mehrere waren Macher diese Dummsinns jedoch schaffen tatsächlich den Drahtseilakt von allem das Mieseste zu verwenden und das auch noch in ein alles andere als beeindruckendes räumliches Szeanrio zu versetzen. 3D - 1Stern und keine 2te Chance. Zur Technik auf dem TV - da die Brille einem dazu verhilft vom Film selbst noch weniger zu erkennen finde ich zumindest die Idee der Scheuklappenbrille ganz gut - ganz geschwärzte Gläser wären aber noch förderlicher.
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414. Ich muss sagen dass meine Erwartungen an den 4ten Teil sehr gering gewesen sind. Umso überraschter war ich dann als ich feststellen musste dass der Film garnicht mal so schlecht ist. Klar dass die Darsteller sterben werden oder müssen kann man sich ja denken. Die Frage ist meistens dann aber wer überlebt und wie der Rest draufgeht bzw. wie es dargestellt wird. Der 4te Teil hat mir auf jeden Fall viel besser gefallen als der 3te.
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415. Ich habe diesen Film vor kurzem gesehen, und war mehr als enttäuscht. Die Story ist immer und immer wider das selbe, nix neues. Die Special Effects nichts was man nicht schon 10000 mal gesehen hätte bei anderen Filmen. Aber am schlimmsten fande ich diese miserabelen Schauspieler, warscheinlich frisch von der Schauspiel schule gekommen. Was diese Schauspieler in dem Film abliefern ist echt grotten schlecht. Der Film ist absolut nicht sehenswert, absolute Zeitverschwendung.
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416. Ich hab den Film von einer Freundin angeschaut, weil sie schneller war als ich und nun bin ich sehr froh darüber. Hab damit schon Geld gespart für einen besseren Film. Ich war doch etwas enttäuscht, dass es so vorhersehbar ist und denen nichts neues einfiel. Der beste Teil von allen ist nach wie vor der erste, weil da war das Thema neu, aber nun ist es echt abgelutscht und es passiert immer das gleiche. Die Tricktechnik ist das einzig gute an dem Film, aber nur in 2D.
Wer nen spannenden Film sucht ist hier fehl am Platz, weil jeder genau weiß was passieren wird.
Wer die Reihe mag, kann sie sich ruhig mal ansehen. Aber geht mit ner geringen Erwartung in den Film, dann ist es vielleicht okay.
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417. James Wong drehte 2000 mit "Final Destination" einen kleinen, feinen Teeniehorrorfilm über einen Flugzeugabsturz, bei dem einige Jugendliche nur deshalb vorerst überleben, weil einer der Teenies kurz vor der Katastrophe eine Vorahnung hat. Diese wirkt wie echt, denn der Jugendliche erlebt diese Katastrophe, wacht dann aus diesem Flash auf und meint, dass es wohl ein verdammt echt wirkender Tagtraum war. Dann ereignen sich aber in den nächsten Sekunden genau die gesehenen Bilder noch einmal: Es wird alles Realität werden, nur einige Minuten zeitversetzt und verzögert.
Filmheld Alex kann einige der Passagiere in seiner Hysterie überzeugen, dass sie vorzeitig aus diesem Flugzeug aussteigen sollen. Damit schlagen die Teenies dem Tod ein Schnippchen. Doch der holt sie dann alle - der richtigen Reihenfolge nach wie sie in der Vision im Flugzeug ums Leben kamen. Als einzige Rettung bleibt den Teenies die Möglichkeit eine Unterbrechung der Todesreihenfolge herbeizuführen...
Der Film erhielt dann den Saturn Award als bester Horrorfilm des Jahres und auch der Erfolg an der Kasse war überraschend gut.
Es folgten dann die Sequels "Final Destination 2" - gleiche Handlung, mit dem Unterschied, dass Kimberley eine Vision über einen spektakulären Massencrash auf der Highway voraussieht. Regie der Fortsetzung übernahm David R. Elis, der auch in diesem 4. Teil die Funktion des Machers inne hat.
In "Final Destination 3" entgleist dann eine Achterbahn durch die Verkettung tragischer Umstände. Die technischen Voraussetzungen, die zur Katastrophe führen, sind dann so dargestellt, wie wenn der Teufel die Hand im Spiel haben muss.
Dies gilt auch für die diversen Todesarten, die in allen 4 Filmen bisher genüsslich zelebriert wurden. Da werden Leute von herunterfallenden Feuerleitern durchbohrt, enthauptet, von Stacheldrahtseil zerteilt, durch Explosionen zerfetzt, von der Wäscheleine stranguliert, gepfählt oder von vorbeifahrenden Autos einfach überfahren.
Für "Final Destination 4" gilt dies auch. Allerdings sind die Todesarten noch eine Spur heftiger in Szene gesetzt, kein Wunder, dass da ein FSK 18 die Folge war.
Das Ableben der einzelnen Protagonisten wird natürlich ganz aktuell in 3-D gezeigt (der DVD liegen 4 Brillen bei) und sind daher so effektiv wie möglich für diesen Modetrend, der derzeit als Allheilmittel für ein noch erfolgreicheres Kino gepriesen wird, in Szene gesetzt.
Dabei gehts diesmal um ein Autorennen. Nick (Bobby Campo) ist diesmal der Visionär, der einen Crash mit weitreichenden Folgen für die Zuschauertribüne halluziniert. Natürlich kann er im letzten Augenblick Freundin Lori (Shantel VanSanten), Kumpel Hunt (Nick Zano), den Wachmann George (Mykelti Williamson) und Janet (Haley Webb) und weiteres Kanonenfutter für den Teufel und für ein gröhlendes Kinopublikum retten.
Tatsächlich funktioniert der Film wahrscheinlich erstaunlich gut als Happening in Gesellschaft, ein Publikum, alle bebrillt und entzückt vor soviel Blut und platzender, zermantschter und durchbohrter Körper.
Witzigerweise gibts auch im Film eine Kinovorstellung in 3 D, wo das sensationsgierige Publikum vielleicht seiner gerechten Strafe entgegenfiebert...grins.
Wenn man dem Film wohlgesonnen ist, dann könnte man in Richtung Hawks und seinen verschiedenen Varianten zu "Rio Lobo" deuten, wo selbst der Duke dann mal anmerkte, dass er diesmal den Säufer spielen möchte.
Wenn es kritischer sein soll, dann funktioniert diese beim jugendlichen Publikum äusserst beliebte Filmreihe ganz eindeutig immer mit dem gleichen Schema...für was er besonders schwärmt, wenn es wieder aufgewärmt. Die 3D Komponente hat allerdings für etwas mehr Attraktivität gesorgt und so konnte Teil 4 den Vorgänger an der Kinokasse noch übertreffen.
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418. Ich mag Final Destination.Ich mag Blu-rays(in guter Qualität) wie diese in 2D.Aber das 3D Erlebnis war nicht vorhanden-weil sehr schlechte Qualität(Bild verzerrt-unf Farben(kann man davon reden?Nein.)Ich würde die Blu-ray wieder kaufen,aber nur aufgrund der vorhandenen sehr guten 2D Version.
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419. Teil1 war genial, Teil2 Ok, Teil3 na ja aber Teil4 ist eher nur durchschnittlich und wird nur durch die Technik die im Film eingesetzt wird sehenswert.
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420. Der Ablauf der Story ist genau wie in den drei Vorgängern.
Das wirkt dann natürlich ziemlich lieblos und ausgelutscht! Doch was soll man an der Thematik auch großartig ändern?
Zudem ist der Teil eher eine Horrorkomödie geworden , was ihn aber auch wiederum Trashig/Charmant macht.
Leider ist der Film nur darauf aus mit möglichst abgefahrenen Unfällen , möglichst brutale tötungsszenen zu zeigen.
Die meist mit schlechten Computeranimationen dargestellt sind.
Das baut null Atmosphere auf und beinhaltet keine Spannung.
Außerdem merkt man das der Film auch auf 3D baut , denn immer wieder fliegen irgendwelche gegenstände auf den Zuschaer zu , was in 2D natürlich den Effekt vollkommen verfehlt und eher nervig ist.
Mehr als Mittelmaß ist FD4 also leider nicht mehr , man hätte nach dem dritten aufhören sollen.
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421. Nun sind wir schon bei Teil 4 angekommen.....
Und es hat sich wieder nichts verändert. Abermals nur eine Aufwärmung der gleichen Story nur anders verpackt. Ich brauche nicht immer was neues, aber zum 4. Mal das gleiche zu sehen, ist nicht gerade erfrischend. Wenn allerdings die Produktion und Umsetzung top ist, kann man sich trotz aufgewärmter Storys immer nur gut unterhalten fühlen. Leider ist die Umsetzung von FD 4 nur durchschnittlich. Die Special Effects sehen zu sehr nach Special Effects aus. Sind nicht schlecht, aber auch nicht gut. Die Story bietet, wie schon erwähnt, keinerlei neues. Das ist mehr als unerfreulich. Teil 3 war ähnlich aufgewärmt, bot aber irgendwie mehr als Teil 4. Im 4. Teil geht es teilweise zu wie mit dem Dampfhammer. Die vorigen Teile versuchten mehr Spannung aufzubauen und schafften dies auch etwas besser.
Technisch ist an dem Film allerdings sonst nicht viel ausszusetzen. Tolles Bild auf der BluRay. Optimaler Ton..... Nur lohnt es sich nicht wirklich den Film in 3D anzuschauen. Im Kino kann man ja glücklicherwiese mit guten polarisierten Brillen gucken. Die beiligenden sind ja diese billigen Rot-blau brillen. So wirken die Farben einfach nicht gut. Und auch der 3D Effekt kommt nicht sonderlich gut rüber.
Fazit:
die 3D Version auf Bluray bekommt sicherlich nur 1 Stern. Die bringt gar nix. Die normale Version kann man sich mal ansehen, aber da man nun zum 3. Mal eine Auffärmung von Teil 1 sieht und dies auch nur durchschnittlich produziert ist, könnte man auf den Film auch verzichten!
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422. Bevor ihr über meine folgenden Aussagen urteilt, lest euch meine anderen Rezessionnen durch.
Diese sind immer sachlich und fair.
Zuvor muss ich noch sagen, dass ich die Filme gerne gucke und 1-3 hier zuhause stehen habe...
Aber was ich da im Kino für ! 12EURO ! geboten bekommen habe war der schlechteste Witz den ich je gesehen habe.
Eine FRECHHEIT die seines gleichen sucht.
LASST blöß die FINGER von dieser Zeit-/ und Geldverschwendung.
Schlecht, billig und einfach nur albern.
Hat nichts mehr mit dem "Final destination" zu tun, welches wir von den Teilen 1-3 kennen.
Mein Tipp: Guckt euch den Trailer an, dann kennt Ihr den Film und spart euch wertvolle Zeit/Geld ;)
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423. Also entgegen der meisten Kritiken, hat mir der Film wieder mal sehr gut gefallen! Andererseits muss ich mich einigen anderen Rezensionen anschliessen, dass die gewaehlte 3D-Technologie absoluter Mist ist. Eine Weile nach dem ersten Aufsetzen kamen bereits leichte Kopfschmerzen. Was am Anfang auch voll sch.... ist, linkes Auge sieht viel dunkler als das rechte (durch die Brille natuerlich). Einfach nur anstrengend, gute 3D Effekte tauchen kaum auf, richtig gute sind eigentlich gar nicht zu finden. Meistens nur unscharfe Bilder. Absoluter Mist was uns da aufgedrueckt wird. Wir waren alle mit den Film zufrieden und ebenso alle vom 3D Effekt enttaeuscht!
Wurden wir doch bei "Reise zum Mittelpunkt der Erde" mit so farbpraechtigen wie raeumlichen Bildern verzaubert! Klar, da wurde eine neuere Technik verwendet mit besseren Brillen, wo die Helligkeit zwischen den Augen kaum unterschiedlich ist und man auch keine Kopfschmerzen bekam.
Wer was tolles dreidimensionales auf den Flachbildfernseher zu sehen bekommen will, sollte unbedingt zur "Reise zum Mittelpunkt der Erde" greifen. Da bekommt man wirklich 3D, dass hier ist billigster, altbackener Mist, obwohl der Film so schon sehr gut ist!
Der Film bekaeme von mir die volle Punktzahl. Da der 3D Effekt absolut in die Hose ging einen Stern abzug!
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424. Über den Film ist bereits genug hier geschrieben worden. Wir alle wissen, das dies nun mal kein Ingmar Bergmann-Film ist. Auch sollte man die 3D-Version nur als nette Dreingabe betrachten: Ist ganz lustig anzusehen und erzeugt anfangs auch einen Aha-Effekt. Wenn die 3D-Kinotechnik in Zukunft für den Heimgebrauch erhältlich ist, erübrigen sich diese Diskussionen um mieses Bild und Kopfweh. Die rot/grün- bzw. rot/cyan-Variante ist nunmal uralt und hat sich ja aus den genannten Gründen nie durchgesetzt. Doch lauert eine ganz andere Gefahr im Kino: Bei Pixars OBEN dient 3D nur zur Unterstützung. Die Geschichte steht im Vordergrund und der Film lässt sich ohne große Abstriche auch in 2D anschauen. Bei Disneys EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE als auch bei FINAL DESTINATION 4 werden Szenen nur des Effekts wegen erstellt. In 2D ist der Disneyfilm unbrauchbar und FD4 platt und fade. Sollte das Schule machen, werden wir in Zukunft viel Schrott serviert bekommen.
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425. Ich muss zu erst sagen, dass ich die final destination filme mag...ok vom prinzip her zwar immer das selbe aber unterhaltsam find ichs allemal...und vorallem in 3D!
Ohne 3D hätte ich dem Film wohl kaum 5 sterne gegeben...aber das 3D funktioniert sehr gut (wenn auch nicht perfekt).
es sind ein paar echt geile effekte drinnen, und die räumlichkeit wird sehr gut dargestellt, bei richtigen bildschirmen schon sehr nahe am cineplexx kino 3D (wenn man die Farbenverfälschung mal weglässt).
Die Farbverfälschung ist aber auch nicht so wahnsinnig groß dass man darüber wirklich schimpfen müsste.
Zum Film selber:
natürlich kein Mega Blockbuster, aber für fans der vorgänger durchaus unterhaltsam..und für die, die keinen der Vorgänger kennen sowieso.
Ich finde es ist ein toller film (mit 3D der beste von allen 4 teilen)
Ist aber nur meine meinung.
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426. Nach Teil 1,2,3 nun dieser. Gleiches Prinzip, andere Szenen ;)
War unterhaltsam, aber dieses 3D haben meine Freundin und ich nach rund 5 Minuten nicht mehr ausgehalten.
Details nennen die anderen Rezenten hier bereits.
Die Farben auf einem HD-Fernsehr sind total verfälscht mit der Brille, es war sehr anstrengend für die Augen, und oft konnte man Details gar nicht erkennen.
Wir schauten dann auf 2D weiter, bin sehr froh das man dies umschalten kann ;)
3D zahlt sich also in dem Fall nicht aus, nicht mit diesen Brillen.... schade.
Aber in 2D dafür gute Qualität und sehr "intensive" Szenen ;)
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427. übersprungen wurde hier im Film nicht nur der Tod des vermeindlich Nächsten, sondern leider auch die zur Zeit machbare 3D-Technik.
Die beigepackten Brillen sind Stand 80er Jahre. Beim Aufsetzen merkt man schon, dadurch dass das linke Auge dunkel und das rechte Auge hell sieht, wie unangenehm das ist. Dabei hat der Film noch gar nicht angefangen.
Die Bildqualität ist durchgehend mangelhaft. Verfälschte Farben, und die 3D-Effekte sind ein Witz. Ich habe mich wirklich versucht, auf die Effekte zu konzentrieren, teilweise kommt von 3D auch mal was rüber, (wie der entgegenspringende Schraubendreher, der Reifen etc.), aber meistens wird das sowas von unscharft, dass man schielt. Sorry, aber das geht gar nicht.
Wenn das der Stand der Dinge in 3D ist; no Way....
Bleiben wir also bei 2D. Die Bilder sind knackig, und wirklich würdig für einen Full-HD TV. Da gibt es nichts zu meckern.
Das wird aber wiederum dem Film zum Verhängniss, da die meisten (äußerst brutalen) Szenen als billiger Fake zu erkennen sind. Und das macht den Film verglichen zu den anderen Folgen einfach nur billig und splatterhaft.
Die Gruseleffekte und Spannung des ersten Teil kommen überhaupt nicht zum Vorschein. Ich erwarte natürlich keine große Handlung, aber der Film ist einfach nur "Gemetzel in mehreren Akten".
Durch die Brille gesehen, erhält der Film bzw. die BluRay von mir 3 Sterne. Durch die rosarote natürlich.
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428. Nicht neues im 4. Teil.
Eine Vorhersehung und dann das ableben der beteiligten Personen.
Gut war klar wie sollte es auch sonst sein.
Wobei diese wie ich finde, nicht an die ersten beide Teile dran kommen.
(Teil 3 kann ich nicht mit einbeziehen da ich ihn nicht kenne)
Im Gegenteil die Szene aus dem Frisörsalon erinnert mich doch stark an die vom Zahnarzt im 2. Teil. Da ist den Machern nicht viel neues eingefallen.
Auch die Schauspielerischen Leistungen der Darsteller lassen zuwünschen übrig.
Die Laufzeit von 76 Minuten ist für mich ein Witz.
Im Großen und Ganzen ist der Film sehr vorhersehbar und ein richtiger Aha Effekt fehlt auch.
Bitte keinen 5. Teil kann ich da nur sagen.
2 Sterne bekommt der Film da es natürlich noch schlechtere Filme gibt.
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429. Diesen Film als besch... zu bezeichnen ist noch zu gut gemeint. Man erkennt sogar als Laie wo die Filproduzenten geschnitten haben und wo "Special Effects" verwendet werden. Der erste Teil war recht nett, weil mal ein neues Thema... Aber jetzt ist die Sache mehr als ausgelutscht. Die Laufzeit ist für den Preis mehr als ein Witz ebenso der "3 D" Effekt. Das ist noch nicht mal für meine 2 Jährige Tochter interessant. Den Film kann man sich nur anschauen, wenn man sein Hirn in der Tiefkühlung hat. Hab den Film gleich verschenkt...
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430. Also ich finde das 3D-Bild bei diesem Titel total gut, wenn man diese spezielle 3D-Tecknik als Spielerei betrachtet! Sicher eine der bessten old-school-3D Blu-rays, die es aktuell gibt.
Natürlich ist es nicht mit 3D im Kino zu vergleichen, und sicher auch nicht mit "Blu-ray 3D", was bestimmt irgendwann kommt, aber dafür muss man auch nicht in neue Hardware investieren.
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431. Also das Bild und der Ton bei der blu-ray sind wirklich top! Die Geschichte ist halt wie immer, eine Gruppe von Menschen die sterben. Aber die unterschiedlichen Arten ihres Ablebens sind natürlich wie immer genial. Zu der 3-D Version des Films sag ich nur " Das braucht kein Mensch! "
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432. Über Fortsetzungen und deren Verlust an Qualität muss ich ja wohl nicht weiter etwas verfassen, denn dies gibt es schon in fast jedem Text hier zu lesen und es soll ja um die DVD gehen. Geschmäcker sind zudem ohnehin verschieden. Nur so viel: Manch eine Szene emfand ich als durchaus gut und spannend (z.B. Friseur) andere waren absolut dümmlich und bedienten gewisse Klischee-Legenden, wie etwa das Durchsaugen eines Menschen durch einen Abfluss - was meiner Meinung nach auch dämlich umgesetzt wurde wie auch ein gewisses Finale in einer Mall. Da hätte man wirklich mehr rausholen können, oder will man uns zeigen dass der Menschliche Körper nur aus Organen und keinerlei Knochen besteht? Aber lassen wir das.
Ton und Bild der DVD sind durchweg gut auch die 3D-Fassung kann gefallen. Allerdings weiß ich nicht wieso es keinen Standard bei sowas zu geben scheint. Coraline hatte zum Beispiel andere Filter in den Brillen ("Rot" ist hier ein "Magenta" gewesen) und deshalb meine ich hat das 3D dort auch etwas besser funktioniert. Bei Final Destination hatte ich wegen der Rot-Blau-Filter wohl öfter einen Knick in der Optik, oder es ist wirklich nicht zwingend gut umgesetzt, aber ich kann eine gewisse Unschärfe und Dopplung der Bilder nur bestätigen.
Wie es bei diesen Farbfiltern dann auch so ist verzerrt es die Farben des Films. Die Augen gewöhnen sich zwar etwas daran, aber es ist einfach nicht vergleichbar mit dem, was man in einem Kino geboten bekommt. Warum man jetzt wieder mit diesen Rot-Blau-Grün-whatever-Filtern hantiert ist mir wirklich ein Rätsel, wo doch im TV ausgestrahlte 3D-Sendungen vor Jahren schon Brillen benutzten die keine Farbverzerrungen lieferten. Wie dem auch sei, die 3D Fassung ist enttäuschend und man verbringt mehr Zeit damit die Brillen zu richten als in den Genuss dieses Spektakels zu kommen. Es gibt sehr gute 3D-Szenen, vorallem Glaseffekte sind wunderschön. Diese Retten aber keinen Film und kein 3D.
Was absolut nicht geht ist weiterhin die Ausstattung. Sorry, aber bei den geschnittenen Szenen sind nicht alle dabei - vorallem das fehlen des genialen, originalen Ende ist eine Frechheit. Ob diese auf der deutschen BluRay sind weiß ich nicht, aber wenn, dann ist es Verarsche pur. Sorry, muss man so sagen. Keine Interviews, kein Making-Of, NICHTS! Einige lieblos angestückelte geschnittene Szenen die nichtmal Vollbild haben, ein US-Trailer und sonst gähnende Leere.
Fazit: Film durchaus okay für einen "Popcorn-Abend" und dann auch nur in 2D; die Ausstattung ist unterste Schublade! Einzig einige Anspielungen auf die ersten drei Teile sind als wirklich gelungen anzusehen, sei es nun in Wortspielen, oder in der Musik, der man klar Themen vergangener Episoden entnehmen kann.
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433. Also ich hab' mir die Blu-ray auch oder gerade wegen der vorangegangenen 3 Teile Gekauft.
Auch der Zusatz "Uncut" und incl. 3D Version tat seins dazu.
OK,zuerst zum Ton: Wie bei Warner üblich in Deutsch "nur" Dolby Digital 5.1 :-( verglichen mit
der dts-HD Spur in Englisch klingt das MAU!.
Das Bild,ist auf der Höhe der Zeit und gibt sich kein Blößen.
Das Bonusm,aterial ist OK und teils Interessant, z.b. die Geschnittenen/Entfernten Szenen, wo man
meiner Meinung nach hätte einige im Film belassen können!.
Auch Making of etc. ist Interessant und kurzweilig Anzusehen!
Leider wie schon erwähnt hier bei den Rezensionen, legte der Regisseur diesmal mehr wert auf Gore Effekte als auf
Neue Ideen/wendungen im Film,das ist schade.
Für den Fan des Blutigen "Uncut" Kino's aber def. einen Kauf wert!.
Daher 4 Sterne.
Ps: Die 3D Umsetzung fand ich bis auf 2 - 3 Szenen eher schwach da gibt es auf Blu-ray besseres.
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434. Auf den Film möchte ich hier gar nicht groß eingehen - er ist ja mittlerweile breit gefächert bewertet worden. Nur noch ein paar Worte zu den 3-D-Effekten:
Auf einem 100-Hz-16:9-Röhrenfernseher gibt es mit den komischen Brillen tatsächlich nur Augenpein und verquere Farben - wie bei der "Reise zum Mittelpunkt der Erde" auch.
Ich hab's dann mal auf meinem Acer-Notebook versucht, mir einen anständigen Kopfhörer übergestülpt und noch mal die komische Brille aufgesetzt. Und siehe da: Es wurde ganz lecker! 3-D in JEDER Einstellung, man duckt sich schon mal weg, wenn einem was entgegen fliegt (ehrlich!) und ganz vernünftige Farben.
Braucht man also Flachbild o.ä.? Sieht so aus. Ein ehrlicher Hinweis von Warner und vielleicht etwas bessere (größere?) Brillen wären nicht schlecht.
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435. Der Film selber ist spannend und empfehlenswert. Leider fand ich die Version in 3 D sehr anstrengend anzuschauen mit der beigelegten Brille und ich habe nur wenige 3 D Effekte wahrgenommen. Aber die "normale" Version würde ich mir auf jeden Fall nochmal ansehen. Wirklich kein langweiliger Film!
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436. Der Film ist mit der 3 -D Brille kaum zu ertragen alles grau in grau,
Lauflänge ist ein Witz 74 min--alles in allem kann man es als Leih-DVD ansehen.
aber man verpasst auch nichts wenn man es lässt
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437. Ich oute mich hier gleichmal als kleiner Fan der Final Destination Reihe.
Teil 1 fand ich damals wirklich cool, weil sehr innovativ von der Idee her (der Tod holt sich seine entgangenen Seelen zurück).
Teil 2 war rein von den Todesarten her am witzigsten. Teil 3 fiel dagegen schon deutlich ab bzw. es zeigten sich langsam Abnutzungserscheinungen.
Teil 4 ist vom Qualitätsniveau ungefähr im Bereich von Teil 3 anzusiedeln und kommt ebenfalls nicht an die ersten beiden Teile ran.
Einige Todesarten sind recht nett gemacht, andere dagegen ziemlich einfallslos.
Teil 4 ist jedoch der blutigste aller Final-Teile und an manchen Stellen wirklich eklig!
Die Laufzeit ist mit 76 Min (ohne Abspann) etwas arg kurz. Auch hätte ich mir mehr Zusammenhang zu den Vorgängern gewünscht und das Mystery-Thema kommt viel zu kurz (hier wäre mehr drin gewesen).
Die Blu Ray-Umsetzung ist bild- und tontechnisch gut gelungen. Dies gilt aber nur für die 2D-Version. Die 3D-Version mit den üblichen Rot-Grün-Brillen ist wie schon bei anderen 3D-Filmen auf Blu Ray, ein Witz (mieses Bild, kaum 3D-Effekt, dafür aber schmerzende Augen!). Für alle, die wenig Ahnung haben: ES GIBT AKTUELL NOCH KEINE GUTE 3D TECHNIK FÜR DAS WOHNZIMMER ZUHAUSE!
Die polarisierten Brillen, die man im Kino trägt (z.B. bei Avatar oder auch Final Destination 4) sind zuhause nicht nutzbar, da die entsprechenden TVs dafür erst die nächste Zeit hergestellt werden. Die einzige Möglichkeit sind wie gesagt für daheim diese besagten Pappbrillen und diese sind einfach nur mies.
Final Destination 4 ist auf Blu Ray komplett ungeschnitten. Das Bonusmaterial ist nicht extrem üppig (hier hätte ich mir ebenfalls mehr gewünscht - z.B. vielleicht ein Rückblick auf die komplette Filmreihe mit Teil 1,2 und 3).
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438. Der vierte Teil der Final Destination Reihe lässt meines Erachtens zu wünschen übrig. Von der Story kann man ja nicht viel neues erwarten, aber wenigstens einen Film der länger als 1h 15 min geht. Da hätten sie sich wirklich mehr einfallen lassen können. Dieser Teil ist Welten von den ersten beiden Teilen entfernt und hält auch nicht mit dem dritten Teil mit, der auch noch um einiges besser war. Fazit: Zum Dvd ausleihen in Ordnung, sich die Dvd aber zu kaufen wäre Geldverschwendung.
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439. Leider muss ich sagen, dass mich diese Anschaffung nur in dem Punkt bereichert, dass ich nun neben den ersten 3 Teilen auch den vierten im Regal stehen hab. Der Film an sich ist schon sehr schwach, was meiner Meinung nach, nach dem dritten schwachen Teil, auch nicht anders zu erwarten war.
Ich kannte diesen Teil schon und wusste auf was ich mich einlasse, aber mir ging es auch vielmehr um die 3D-Version des Films.
Nachdem ich Avatar im Kino in 3D genießen durfte, hoffte ich, dass hier zumindest ab und an mal ein guter 3D-Effekt zu sehen ist, leider eine absolute Fehlanzeige.
Die mitgelieferten 3D-Brillen sind der absolut letzte Müll. Die Einfärbungen in den "Gläsern" sind viel zu stark, was dafür sorgt, dass der Film komplett, aber auch absolut komplett in absolut verfälschten Farben anzusehen ist. Sehr nervig.
Dann tut man sich das an und hat nichtmal einen vernünftigen 3D-Effekt. Ein Witz!
Habe dann versucht den Film mit einer 3D-Brille aus dem Lieferumfang des Films " Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" zu sehen, was auch gleich deutlich angenehmer war aber auch ohne wirklichen 3D-Effekt. Bei diesem Film, nebenbei gesagt, kommen die Effekte viel, viel besser rüber.
Ich kann nur jedem Raten, den Film ganz normal in 2D zu kaufen und zu gucken.
Scheinbar lohnt sich die heutige 3D-Technik noch immer nicht für zu hause.
Sehr schade.
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440. Mein Gott war der Teil schlecht...
Vorhersehbar in allen Belangen, ganz ganz billige schlechte Computer-Effekte und abschließend natürlich schlimme Dialoge.
Wieso sollte es diesem 4ten Teil anders ergehen als den Kollegen? Saw 4, Terminator 4, alles 0815. Dieser hier setzt dem Ganzen fast noch die Krone auf.
Kann nur jedem raten, der wirklich die richtigen FD Filme liebt, einen riesen Bogen um diesen hier zu machen, welcher im Grunde die ganze Reihe in den Dreck zieht.
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441. Ich habe bisher alle Filme von Final Destination gesehen. Ich finde auch diesen Teil sehr gelungen. Klar, hat man alles schon irgendwie mal gesehen und man weiß auch, was passiert, aber das macht ja auch diese Reihe aus. Final Destination gehört nach wie vor zu den besseren Horrorfilmen.
Das 2D-HD-Bild ist absolute Spitzenklasse, das sollte man auch von den neuesten Produktionen erwarten. Auf 3D hätte ich verzichten können. Bereits nach 3 Minuten werden diese Brillen unerträglich und man schaut doch die 2D Version an. Zumal auch der 3D Effekt nicht besonders rüberkommt (deshalb auch 1 Stern Abzug). Im Vergleich zur 3D Kinoversion sind da (noch) Welten dazwischen...
Trotzdem ein sehr unterhaltsamer kurzweiliger Streifen mit abermals sehr "innovativen" Todesszenen.
Wer Horror mag, dem wirds gefallen.
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442. Für diejenigen, die Final Destination 1 - 3 gesehen haben, führt kein Weg an dem 4. Teil vorbei.
Die Story ist wie immer dieselbe, eine Überraschung brauchen Fans der vergangenen Teile also nicht erwarten. Jedoch ist der vierte Teil wesentlich "blutiger" als seine Vorgänger. Zuschauer mit unruhigem Magen sollten deswegen ihre Grenzen kennen ;o)
Die oft zu lesenede Kritik über die Qualität der enthaltenen 3D-Version des Films kann ich nicht nachvollziehen. Zwar handelt es sich wieder um die altbekannten Billig-Pappbrillen mit rot-grünen Folien, man darf aber nicht vergessen dass es sich hier um ein so ziemlich kostenloses 'Extra' handelt. Die Qualität des 3D-Films ist natürlich nicht im geringsten mit der Kinoversion vergleichbar. Stattdessen sieht man eher einen 3D-Film mit wechselnden bunten Farben, was wohl vor allem an der sehr dunklen roten Folie der Brille liegt. Nichts desto trotz funktioniert der 3D-Effekt dieses Gimmigs!
Der 2D-Film ist natürlich qualitativ einwandfrei und ist gestochen scharf.
Für Fans der Serie kann ich den 4. Teil nur weiterempfehlen.
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443. selbstverständlich kommen teil 3 und auch dieser 4te nicht an teil 1-2 heran, aber das habe ich nach dem dritten auch nicht erwartet. vielmehr sehe ich die beiden letzteren als blutige varianten des themas die mehr wert auf gore legen als auf story wie in teil 1-2.
im 4ten teil geht es jedenfalls um ein autorennen das, wie könnte es anders sein, in einer katastrophe endet.
eine gruppe leute wird allerdings verschont da nick eine vision hat.
als sich alle in sicherheit wiegen fängt der horror aber gerade erst an, denn der tod mag es nicht wenn man seine pläne stört.
die darsteller machen ihre sache ganz gut, aber nicht überragend. sie wirken austauschbar.
die dialoge sind eher nebensache und das merkt man auch.
die story ist mittlerweile recht ausgelutscht und kann nur noch durch brachiale todesfallen punkten.
der soundtrack ist nicht erwähnenswert.
auch hier vergebe ich wie beim dritten teil der reihe 4 sterne.
die letzten beiden final destination teile sind klassische gehirn raus-film rein movies.
mir als fan der härteren gangart gefallen die goreszenen allerdings und ich hab schon miesere filme des genres gesehen.
unnötig zu sagen das dies geschmackssache ist.
mir hats gefallen, aber jetzt sollte wirklich mal schluss sein mit final destination.
das thema ist durch.
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444. Nachdem uns die ersten drei Teile von Final Destination sehr gut gefallen haben waren wir vom vierten Teil sehr, sehr enttäuscht!!! Der Anfang war mit dem Massencrash beim Nascar Race noch ganz o.k. aber der Rest war einfach nur langweilig und zu sehr vorhersehbar, sorry aber das war ja dann wohl nichts!
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445. "final destination" geht in die vierte runde und beweist eindrucksvoll das eine ehemals gute idee mittlerweile doch recht ausgelutscht rüberkommt und nichts neues , geschweige den innovatives zu bieten hat.
der streifen unterscheidet sich , was den handlungsablauf angeht in keinster weise von seinen vorgängern - das war zu erwarten und wäre auch nicht weiter schlimm , wenn wenigstens die jeweiligen tötungsarten ein gewisses maß an originalität und phantasie an den tag legen würden.
dem ist aber nicht so.
lediglich die unfallszene zu beginn würde ich als relativ gelungen bezeichnen - im weiteren verlauf flacht "final destination 4" jedoch zusehens ab - die folgenden szenarien wirken arg konstruiert und einfallslos und setzen mehr auf splatter als auf originalität.
die klischeebehafteten protagonisten versuchen sich in ihren dialogen an oberflächlichkeit zu übertreffen und bieten somit null identifikationspotentzial, was wiederum zur folge hat das es einem vollkommen am a.... vorbeigeht was mit ihnen passiert.
die bildqualität der blu ray in der 2 d version kann sich sehen lassen und lässt wenig kritik zu - die 3 d version hingegen kommt einer beleidigung des auges gleich.
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446. Nach einem Flugzeugunglück,einer Massenkarambolage auf einer Autobahn, einer verunglückten Achterbahnfahrt kommt jetzt der
vierte und letzte teil der Final Destination Reihe, das große Finale auf einer Rennbahn Strecke...
Wer denkt Final Destination kommt immer mit dem gleichen Grundprinzip her, der hat recht, denn von der Story her, läuft alles so ab wie immer, jemand bekommt eine Vision und rettet dadurch einige Leben, kurz danach sterben die Überlebenden einer nach dem anderen.
Wenn man Final Destination und Final Destination 4 vergleicht bemerkt man schnell, das der Gewaltheitsgrad enorm zugelegt hat. Kein FD Film war bis jetzt blutiger. Leider, was mich ein wenig gestört hat, muss man sagen das die Effekte in FD4 fast allesamt mit dem Computer gemacht wurden, was man in einigen Szenen auch sieht. Ein großer Kritikpunkt ist das aber nicht, da das die Stimmung überhaupt nicht trübt. Man muss allerdings sagen, das die Todesarten extrem gut rüberkommen, egal ob in einem 3D-Kino oder auf einer Rolltreppe, der Film glänzt mit guten Ideen.
Zur 3D Version des Films lässt sich sagen das die DVD Version für den Müll ist, der Film ist schlicht und ergreifend nicht ansehnbar, obwohl die 4 3D Brillen die der DVD Beiliegen sehr gut aussehen, bei mir werden sie aber niemals benutzt werden weil der 3D Effekt nur im Kino gut rüberkommt, aber auf dem Fernsehr passiert nichts. Das ist aber auf keinen Fall ein Grund sich den Film nicht anzusehen denn auch ohne den 3D Effekt ist der film echt klasse.
Fazit:
Final Destination 4 ist blutiger und unterhaltsamer wie kein anderer Teil zuvor. Obwohl die 3D DVD nicht zu gebrauchen ist, macht man mit dem vierten Teil der FD Reihe nichts falsch und ich habe mir den Film nicht das letzte mal angesehen, den bei mehrmaligen ansehen fallen einem so ein paar dinge auf, wie z.b. die Zahl der Rennbahntribüne (180) Na, kommt die Zahl einem nicht bekannt vor ?....
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447. Bis auf Teil 3 zähle ich die Filme der Final Destination-Serie zu meinen Favoriten in der Schublade der neuzeitlichen Horrorfilme. Die Idee ist zwar ein wenig abgedreht, wurde aber bisher recht gut umgesetzt. Grossartiges Popcornkino halt, keine Filme über die man Wochen später noch diskutiert, dafür aber gute Unterhaltung für Fans des Genres.
Ich habe mir den Film kurz nach dem Kinostart also selber angeschaut und war ziemlich begeistert, die Idee den Film in 3D zu drehen wurde super umgesetzt und sorgte für ein paar nette Schockmomente. Die Story war zwar wie immer recht aufgesetzt, aber bei einem Horrorfilm hat man kaum einen Film vom Schlage eines Forrest Gump zu erwarten. Wichtiger ist es wohl auch zu erwähnen, dass der Film mit speziellen 3D-Brillen angekuckt wurde die den Film perfekt rüber brachten.
Nun also ist die DVD-Version erhältlich und ich habe sofort zugegriffen, schliesslich werden gleich vier 3D-Brillen mitgeliefert. Perfekt für den Filmabend mit Freunden? Leider nicht, denn die Brillen sind nicht nur von der billigst möglichen Sorte, sie sind scheinbar auch komplett untauglich für den Film. Nicht dass ich es nicht versucht hätte... Zuerst einmal am PC, schliesslich war der eh gerade am Laufen. Nachdem ich mich durch die Trailer am Anfang gekämpft habe (eine weitere Unsitte. Wenn ich die Trailer sehen will, dann wähl ich sie gerne im Menu an, danke!) kam die Ernüchterung ziemlich bald. Der 3D-Effekt ist so gut wie nicht existent, kein Vergleich zu dem Effekt im Kino. Nicht dass ich sowas erwarten würde, aber immerhin ein annähernd gutes Resultat sollte eigentlich schon drin liegen. Ausserdem wird der Film fast komplett auf die Farben rot und blau reduziert, ein Effekt der zumindest bei mir schnell für schmerzende Augen gesorgt hat und ganz ehrlich gesagt einfach nur hässlich wirkt.
Daher also gleich mal weiter zur Xbox 360. Diese stellt zwar teilweise, zumindest bei mir, die Farben nicht 100% korrekt dar, aber einen Versuch ist es ja wert. Das Resultat war das selbe wie bei meinem PC: Unbrauchbar. Letzter Versuch: BluRay-Player und auch dort war der Film im besten Fall eine Qual für die Augen.
Vielleicht sind meine Augen nicht tauglich für die DVD-Version des Films, vielleicht sind mein Monitor und mein Fernseher nicht gut genug, vielleicht ist aber auch einfach die Ausstattung mit den spottbilligen 3D-Brillen einfach unbrauchbar. Genau so wie ich bei einer Konzert-DVD die Band hören will würde ich auch gern bei einem Film in 3D diesen "richtig" sehen können. Die 2D-Variante ist da eine nette Zugabe, aber es fehlt halt genau der Effekt, wegen dem ich den Film überhaupt gekauft wurde. Daher nur ein Stern, trotz des guten Films und trotz der Standardversion, denn ich glaube nicht, dass viele Personen die richtigen Brillen haben um den Film wirklich geniessen zu können.
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448. Hallo,
ich habe mir heute FD 4 als 3D Version angeschaut und war megamäßig entäuscht! Ich habe vor ein paar Wochen Bloody Valentine in 3D gesehen und da waren die Effekte echt der Hammer. Bei FD 4 ist das komplette Gegenteil der Fall. Also Effekte bei denen man den Kopf mal wegzieht oder soetwas gibt es hier nicht, obwohl es reichlich Möglichkeiten gegeben hätte. Also jedem der mal ein angenehmes 3D Erlebnis haben möchte, dem Rate ich von diesem Film ab!!!! Weiterhin stört ein oft unscharfes Bild welches durch die Farbgebung für die 3D Effekte enstanden ist. Ich meine das man sich hier wenig Mühe gegeben hat ein packendes 3D Erlebnis zu erstellen.
Ich habe hier in keinster Weise den Inhalt des Filmes bewertet, da dies ja absolut Geschmackssache ist.
Fazit: 3D Qualität sehr schlecht. Bloody Valentine bietet für knapp die Hälfte des Preises ein bedeutend besseres Ergebnis
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449. Da es schon genügend Rezensionen zum Film bzw. der Disc-Ausstattung gibt, möchte ich auf das Aussehen des Wende-Steeelbooks eingehen.
Auf der Vorderseite ist, wie wenn es in Handel steht, das 18er FSK-Logo fest aufgedruckt. Ein Zettel mit kurzer Inhaltsangabe bzw. Ausstattung der Disc ist mit vier leicht ablösbaren Klebepunkten auf der Rückseite angebracht. Wenn man das Steelbook nach oben oder unten hin wendet, ist ein FSK-Logo freies Cover zu sehen. Warner hat diesbezüglich eine VIEL bessere Lösung des Wende-Steelbooks gehabt als Sony Pictures bei der DVD-Veröffentlichung von "James Bond 007 - Ein Quantum Trost", wo sich die "Kerbe" zum Öffnen des Steelbooks, wenn man es FSK-Logo frei im Regal stehen haben will, auf der (falschen) linken Seite befindet, während es sich bei diesem Steelbook auf der (richtigen) rechten Seite befindet und die Disc auch rechts bleibt und nicht links entnommen werden muss.
Dafür das Warner die "richtige" Lösung gewählt hat, hat der Artikel von mir die volle Sternzahl erhalten.
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450. Also ich fand den Film klasse und er ist meines Erachtens der Beste dieser Reihe. Hervorragende Effekte, spannend, kurzweilig und das Auge bekommt endlich einmal genug zu sehen, wenn der Tod zuschlägt, denn von diesen Szenen lebt ja nun einmal der Film (bei den anderen 3 Teilen, wobei ich den 3. am schlechtesten fand, waren diese Szenen einfach zu kurz).
Was die schauspielerischen Leistungen betrifft, nun gut, die sind nicht überwältigend. Allerdings wären bei dieser Handlung Spitzenschauspieler die reinste Verschwendung. Offensichtlich trauern hier einige Bewerter dem blonden Hasenzähnchen aus Teil 1 und 2 nach. Na wenn die gut schauspielern kann, dann behaupte ich doch glatt, dass bei der Musik von den Kastelr... Spa... kein Schmalz von den Wänden läuft.
Mein Tipp: Teil 2 und 4 kaufen und auf 1 und 3 getrost verzichten.
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451. Als Verfolger der Final Destination-Reihe musste ich mir natürlich auch den 4. Teil ansehen und freute mich nicht weniger, dass dieser in 3D gezeigt wurde. Weder meine Schwester noch ich konnten sich vorstellen, was da auf uns zukommen würde, als wir den Kinosaal betragen.
Wir wurden alles andere als enttäuscht. So viel Blut, so viele Nägel und so viel Spannung habe ich bisher noch in keinem Teil dieser Reihe erlebt. Es war einfach Wahnsinn, was die Produzenten da aus dem Film rausgeholt haben. Und es fällt beim Ansehen wirklich jedem auf, dass die Entwickler einen Heidenspaß an der 3D-Version gehabt haben. Wahnsinnig viele spitze Gegenstände wurden dort eingebaut, sorgten nicht selten dafür, dass selbst ich im Kino eine Gänsehaut bekam.
Fazit für mich war nur folgendes: Diese DVD darf in meiner Sammlung nicht fehlen - ganz besonders nicht in der 3D-Fassung. Denn ich denke nicht, dass er in "normal" auch nur halb so spannend sein wird. Freu mich sehr auf die Lieferung.
Mir persönlich gefällt der Film wirklich und ist der beste Teil der Reihe. Besser können die Macher es allerdings nicht mehr hinbekommen, daher auch wenn es schwer fällt: Bitte keinen 5. Teil mehr drehen.
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452. Wer meine Rezensionen kennt, weiß, dass ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürften bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.
3D kommt ja in den Kinos immer mehr in Mode und daher erscheint es konsequent, daß nun die ersten 3D Titel auf Bluray kommen. Ausgeliefert wird diese Bluray mit vier 3D Brillen. Negativ an den Brillen fällt auf, daß die rote Platikfolie links zu dunkelrot eingefärbt wurde, so daß man das Gefühl hat, den 3D-Film nur mit dem rechten helleren grünen Auge zu sehen. Auch der eigentliche 3D Effekt hält sich in Grenzen. Der Übertragungsweg sieht eher nach ersten Gehversuchen aus, daher ein Gimmick, auf das man bei Bluray durchaus verzichten kann, aus diesem Grunde teste ich hier die reine 2D Version, sonst hätte die Bluray nämlich 0 (=Null) Sterne bekommen!
Bildbewertung 2D:
Die Bildqualität der 2D Version ist durchweg auf sehr gutem HD-Niveau.
Nach langer Zeit mal eine WARNER Bluray eines aktuellen Filmes, welches auch
der Bezeichung Bluray gerecht wird. Die Schärfe- und Detailwiedergabe ist auf
hohem Niveau, der Kontrast und der gute Schwarzwert passt. Die Farben sind zwar
kräftig, aber nie unnatürlich. Auch wenn das Bild nur 2D ist, an Plastizizät
des Bildes mangels es nicht. Grossartige Bildbeantstandungen konnte ich bei einer Laufzeit von nur 82 Minuten (incl. Abspann!) nicht finden.
Tonbewertung Dolby Digital 5.1.
Stammleser meiner Bluray Rezensionen wissen, daß durch einen anderen Toncodec wesentlich mehr Tonqualität möglich wäre in der deutschen Synchro. Die Ironie will es so, daß die englische Originaltonspur in DTS-HD Master Audio daher kommt.
Es gibt wenigstens einen Trost! Es wurde aus dem alten System Dolby Digital 5.1.
das letzte an Systemreserven herausgekitzelt, was machbar war!
Ingesamt klingt alles überraschend gut. Die aktive Surroundkulisse gefällt
druckvoll und direktional präzise. Irgendwie macht der Reiz dieses Tonmixes aus,
daß die Toneffekte übertrieben wirken, das es schon wieder beginnt Spass zu machen. Auch die Balance Score / Dialoge sind im Einklang. Vor Jahren hätte
man diesen Surround Mix als perfekt bezeichnet, aber die Qualitätslatte
hängt durch die neuen HD-Tonformate deutlich höher.
Die Film Extras sind mal wieder unübersichtlich in ein schon fast berühmt berüchtigtes minimalistisches WARNER Menü-Pop-Up gequetscht.
Fazit: Die 3D Version würde 0 Punkte bekommen. Das WARNER Layout und der veraltete Toncodec hätte normalerweise in der Summe nur 2 Sterne verdient, aber da die Bild- und vor allem die Tonqualität unter Strich doch besser abschneidet, gab es dann doch noch den 3 Stern.
4 Sterne hätte es gegeben, wenn sich WARNER für einen bluraywürdigen HD-Toncodec
nicht nur beim Englischen, sondern auch beim Deutschen Ton entschieden hätte! Die maximalen 5 Sterne hätten WARNER Blurays nur dann verdient, wenn sich am Layout auch mal was ändern würde, und es animierte Menüs incl. BD Live geben würde, aber das Jahr 2010 ist ja noch lang.
Andere Labels sind da technisch meilenweit voraus und es kommt einem so vor, als ob dies dem Label auch bewusst wäre, denn Bluray Neuerscheinungen sind selbst am Release Date nun häufig günstiger als Titel von den Konkurrenz Labels.
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553. Bis Teil 3 war Final Destination wirklich richtig gut, aber was die jetzt im 4ten Teil anstellen das ist wirklich einfach nur lächerlich. Man merkt richtig das die an Erfolgsdruck leiden.
Und wo ist die 3D Version bitte in 3D? Die hätte man eher Rot- Grün Version nennen sollen. Einfach total lächerlich.
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554. Ich habe mir diese blu ray vor kurzem gekauft und wurde sehr enttäuscht. die blu ray fassung ist die 2d version. super schönes bild und ein geiler film. die 3d fassung befindet sich nur auf der dvd und es kommen keine effekte rüber. bei my bloody valentine hat es super geklappt. bei final destination leider garnicht!!!!
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555. Habe mir den 4. Teil zugelegt um die Serie zu vervollständigen. Zm Inhalt gibt es bereits genug Kommentare. Die Todesszenen im Film folgen nahezu im Minutentakt, weshalb auch keine Spannung aufgebaut wird. Zudem ist der Film mit einer tatsächlichen Spielfilmlänge von gerade einmal 70 Minuten (Abspann nicht mitgerechnet) überdurchschnittlich kurz. Wer sich an Blut, zerfetzten oder zermatschten Körperteilen nicht satt sehen kann, für den ist der Film genau richtig. Alle anderen, die auf ne gute Story, Spannung, einen einigermassen logischen Handlungsablauf und auf schauspielerisches Können Wert legen, werden enttäuscht sein. Kurzum finde ich Teil 4, abgesehen von den Effekten, als "lieblos" und nur gewinnbringend umgesetzt.
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556. Der Film ist unterhaltsam. Er ist jedoch kein "must have seen". An die drei vorherigen Teile (vor allem Teil 1 und 2) kommt er bei weitem nicht ran.
Der Film setzt leider nicht den neuen BluRay 3D Standard um und arbeitet noch mit anachromatischen Brillen. Diese führen in 3D zu erheblichen Farbfehlern. Daher auch nur 3 Sterne für den Film.
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557. Der 4 Teil dieser anscheinend nicht totkriegenden Reihe lässt wieder ein kleines Blutbad auf den geneigten Filmfan los.
Teil 1 und Teil 2 der Reihe schafften es jeder einzeln für sich etwas kreatives und spannendes zu sein.
Setzte Teil 1 noch mehr auf Spannung und Thrill, setzte Teil 2 eher auf non Stop Action und Thrill, das hier der Gorefaktor um vielfaches höher war braucht man nur am Rande erwähnen ;).
Nun mit dem 4ten Teil schaffte man zumindest eine Solide Fortsetzung, auch wenn kaum mehr Spannung rüberkommt, da man sich ja denken kann was passiert, und der Film auch kaum groß versucht etwas neues aufzubauen, lediglich das Finale im Kino hat etwas überrascht.
Natürlich gibt es hier auch wieder am Anfang eine Effektvolle Anfangsszene in der es Krachen darf, hier ist es ein Autorennen und zwar ein Amerikanisches Stock Carrennen.
Der Unfall der hier natürlich kommen MUSS, und die darin eingebauten Effekte, gefielen mir persönlich auch mehr als die Achterbahn in Teil 3. Auch wegen besserer CGI-Effekte.
Wieder hat jemand einer Gruppe eine Vision, rettet ca 10 Menschen, und die werden dann nacheinander auf mysteriöse und meistens auch recht brutale Art und Weise aus dem Leben gerissen.
Seit Teil 2 sind die Filme vorallem für ihre recht deftigen Goreeffekte bekannt, die auch hier wieder recht heftig ausfallen, aber wie in vielen Horrorfilmen bereits üblich, so ziemlich zu 95% aus dem Computer, was zwar die Effekte etwas blutiger ausfallen lässt, aber auch irgendwie etwas weniger grausam oder brutal wirken lässt.
Die Schauspieler sind kaum irgendwie besonders gut oder schlecht, und dienen hier so oder so nur als Kanonenfutter. Es gibt wie in der Reihe üblich, den charmanten Typen der die Vision hat, seine Liebste die immer zu ihm hällt, einen Betrunken Assi der die Schuld an dem Tod seiner Freundinen bei wem andern sucht und ihn umbringen will, den Weiberflachlegenden Sprücheklopfenden Macho, und ne ziemlich doofe Tussi.
Auch hat der Film für mich sehr sehr viele Logikfehler.
Natürlich sind solche Aspekte bei einem Film wie Final Destination eher 2rangig für viele.
Wichtig sind hier ja vorallem die Unfälle bei denen unsere "Schauspieler" nach dem 10 kleine Negerlein Prinzip ins Gras beisen dürfen.
Diese sind Reiheüblich, effektvoll und mehr oder weniger spannend bzw NEU, bei 1-2 hatte ich das Gefühl sowas in der Art in einen der anderen Teile schon gesehen zu haben.
Wie der Film in 3D ist kann ich nicht sagen, da ich den Streifen nur in 2D gesehen habe.
Ich frage mich allerdings, wie man den Film zu Hause in 3D geniesen kann, wenn man dafür eigentlich, wie man auf vielen Seiten und Foren nachlesen kann, einen speziellen Monitor bzw TV-Gerät benötigt und dazu noch nen speziellen Player!?
Falls hier jemand was genaueres weiß kann er mir hier ja was kurz reinschreiben würde mich interessieren :).
Fazit: mit FD4 erfinden die Macher das Genre oder die Reihe sicherlich nicht neu, aber doch etwas spannender und Effektvoller als Teil 3.
Der Film hat Genreübliche Fehler und gravierende Logiklöcher.
Fans der Reihe dürfen denke ich ohne Bedenken hier zugreifen.
Andere sollten sich eventuell erst im Internet genau informieren bzw. die DVD ausleihen.
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558. ...jedoch sollte man sich den Film auf jeden Fall anschauen,vor allem wenn man die bisherigen teile gesehen hat und sie gut fand.
Von der Story her ist wirklich alles beim alten geblieben,nur dass die Darsteller ausgetauscht wurden und es diesmal keine Achterbahn sondern eine Massenkarambolage bei einem Autorennen ist.Klar hat einer der Darsteller eine Vision die ein paar Menschen das Leben rettet.Nun kommt der Tod höchstpersönlich und sorgt dafür dass jeder der Überlebenden unter die Erde kommt,und das auf die ein oder andere blutige Art.Die Darsteller machen ihre Sachen gut,wenn auch keine überragende Leistung zu sehen ist.Da die Grundidee und der Ablauf der Geschichte identisch mit deren der Vorgänger ist,weiß man was kommt und somit ist die Spannung dahin.
Jedoch sind auch hier wieder einige nett anzusehende Todesarten dabei.Da der Film auch noch dazu in 3D kommt ist es wirklich unterhaltsam den Film zu schauen.Da kann man schon über die ein oder anderen Mängel hinwegsehen.
Fazit:Der Film ohne 3D ist eine durchschnittliche Fortsetzung der Horrorreihe.Mit 3D aber ein unterhaltsamer Horrortrip.
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559. Also ich mag 4. Teile, die sind so Vierteilig, ich mag Filme die nach 3 Teilen weitergehen ich wollte selbst schon eine Fortsetzung vom Paten drehen wie dann die Leiche von Marlon Brando einen Kochkurs in der Hölle macht und mit dem Geld von verkauften Elefantenohrläppchen Geld in Burma macht um die Revolution in Nordkorea zu unterstützen damit er genügend Geld hat um den Urenkel von Rambo zu engagieren den Mount Everest zu besteigen, aber leider bin ich gescheitert und ja ich mag 88 Minuten Filme und ich mag Filme die ins Galileo Studio passen und dieser hier ist so einer.
Na Ja da redet man dann ob ein Autoreifen mit 50 Km/h auf dich zufliegend wirklich dich so zerfetzen kann dass nur mehr die Wirbelsäule raussteht oder ob du zwischen die Zahnräder einer Rolltreppe fliegst und du wirklich in der Mitte zusammengelegt wirst, oder geht es dass ein Krankenzimmer im Spital überflutet wird ohne dass Wasser bei der Türe rausläuft, oder kann eine am Boden entlangschleifende Metallkette auf einer Benzinspur lichterloh brennen, und was weiß ich, ja einfach super. Ungefähr so nach der Art, ob man einen Benzintank in die Luft jagen kann wenn man auf dass Auto schießt.
Ne der Film ist super, er macht Spaß, er ist einfach interessant, er hat coole Effekte, er ist nicht so ein Film wo man sich anstrengen muss um der Handlung zu folgen, man kann seine Freundin oral befriedigen und kommt trotzdem bei der Handlung noch mit. Die Schauspieler haben dass Niveau von gebrauchten Kondomen, die Frauen im Film sind einfach nur geil, alle sind hübsch keiner muss aufs Klo, niemand hat Eltern die ihn vermissen, und keiner hat Kinder, jeder hat was zu Essen zu Hause, niemand hat Geldsorgen und dass Beste, in dem Film ist die Beste Tötungsszene in einem Swimming Pool die ich je sah, absolut unlogisch aber cool.
Guckst du Handlung, was sein einfach für Lümmel mit Schimmel:
Bei einem Autorennen hat Nick eine schreckliche Vision, in der eines der Autos in die Zuschauertribüne rast und viele Zuschauer sterben. Sofort versucht Nick die Zuschauer vor der Gefahr zu bewahren, doch nur zwölf Personen verlassen mit ihm das Stadion. Kaum dass sie das Stadion verlassen haben, passiert das vorhergesehene Unglück. Doch die Überlebenden werden auf einmal alle nacheinander auf grausame Art vom Tod" getötet und von diesem verfolgt bis nur mehr Nick, Lori und Janet am Leben sind. Zum scheinbaren Showdown kommt es im Kaufhaus, in dem eine Brandexplosion droht. Nick kann dies gerade noch verhindern und so kommen die drei und viele andere Menschen scheinbar noch mal davon. Der Tod aber, so ist es Tradition in Final Destination, hat bisher immer alle eingeholt. Die Feier auf den endgültigen Sieg gegen den Tod von Nick, Lori und Janet ist nämlich nicht ein einfaches Kaffeekränzchen, sondern viel mehr der ideale Ort und Zeitpunkt, dass sich der Tod die letzten drei alle auf einmal holen kann.
Weiter geht mit meines Senf und Chilli con Carne:
Den 4. Teil hier gibt es nicht in vielen Kinos in 3 D aber ich muss sagen, gegenüber dem nicht so guten Blutigen Valentins Mittwoch Film vor Monaten den ich sah hat der Film gut zugelegt, die 3 D Effekte haben sich vermehrt, der Film ist interessanter, er ist kein Remake, er hat eine logische Fortführung er ist intelligent gemacht, ja und er hat wirklich ne Handlung, echt arg. Die 43 Mill Dollar Produktionskosten wurden zu 62 in den USA.
11 verschiedene Todesszene gibt es im Film, ca. 50 sterben mehr Todesszenen als in den andren 3 Teilen. Und wer aufpasst, der Film im Kino am Ende vom Film oder so, dass ist The long Kiss Goodnight" den die ansehen der aber die in 3 D war, der aus 1996 stammt. Ach ja, und NADJA ist die einzige Frau in der Serie die genauso starb wie vorher gesehen den meistens will ja irgendwer was verhindern. So wie hier im Film.
Was mich wundert, wieso hat gerade NICK die Visionen? Keine Ahnung. Der Plot ist dünn aber dass ist mir bei so einem Film eh egal. Was auch ulkig war, die computeranimierten Vor und Abspänne mit Röntgenbildern von Todesopfern ja dass sah gut aus. Der Regisseur hat mir genau dass gegeben was ich wollte, einen grauslichen Film mit unlogischen Todesszenen nach dem 10 Kleine Negerlein Prinzip.
Der Film ist so ne Art Mix zwischen Unterwäsche Modellen und Proleten in Beverly Hills. Die Frauen im Film haben unlogisch dauernd was knappes an, keiner wird krank, die Todesfolgen sind schon krass und unlogisch bis zum geht nicht mehr oft, sehen aber gut aus und man vergisst die fehlenden Gesetze von Logik und Physik, der Film ist nicht tiefgründig, Charakterzeichnung fast nicht, Nebendarsteller und Nebengeschichten kommen verlaufen und gehen und ja es sind eh alle tot.
Ohne 3 D wäre der Film nicht so gut, die Szenen dafür waren nicht übel, 2 x bin ich erschreckt, 3 x kotzt meine Alte fast, und ja es ist der richtige Teenagerfilm. Die eine Szene mit Rassismus verläuft in der Unlogik und hätte weiter gehen können da wäre dann Anspruch da aber sonst Na Ja Logik und Spannung es geht aber im gesamten gefällt mir der Film weil mehr habe ich nicht erwartet, einfach einen coolen Tötungsfilm. Auch wenn der Film vorhersehbar ist dass geht ja alles noch.
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560. Lahmer, langweiliger Aufguss dreier hervorragender Horrorkomödien. Habe einige Erwartungen gehabt, schon allein deswegen, da Regisseur Ellis wieder nach dem zweiten Teil zeigen kann, was er drauf hat, aber das, was ich gesehen hab, schlägt dem Fass den Boden aus. Unsympathische Darsteller, viel zu schnelle, einfach so dahingeklatschte ohne Spannung inszinierte Tötungsmomente wo Einfallsreichtum fehlt. Dagegen sind die vorigen Teile wirklich um Längen besser. Und Dialoge, die einem vorkommen, als seien sie von Fünftklässlern geschrieben worden.
Mal nebenbei: Wer hat bitte die Darsteller an Land geholt? Es gibt genügend andere Hollywoodbeautys mit Waschbrettbauch (männlich) und dickem Hintern (weiblich), mit denen man die Hauptrollen hätte besetzen können, aber diese sind so verdammt mies, wie es mir in einem Film selten aufgefallen ist. Allen Voran der Haupdarsteller...Fürchterliches Balg. Ich nehm Ihm seine gespielte Lage zu keinster Zeit auch nur annähernd ab.
Die Laufzeit von knapp 80 Minuten schafft kein kurzweiliges, sondern ein sehr langweiliges "Vergnügen" über das sich streiten lässt. Und die paar nicht sonderlich erstaunlichen 3D Effekte, kriegen die Kurve aus meiner Sicht nicht mehr.
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561. Der vierte Teil der Serie ist einfach nur schlecht! Total übertrieben und einfach nur Schwachsinnig...der kommt an die anderen Teile nicht drann!
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562. Also ich muss sagen das dieser Film die Final Destination reihe 1A fortsetzt
Er hat viel Action, geile Special Effects und einiges an Blut zu bieten.
Für mich ein muss ! Ich werde mir die BluRay Special Edition im schicken Steelbook zulegen !
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563. Eine Clique Jugendlicher schaut sich ein Autorennen an. Nick, einer der Jugendlichen, hat eine Art deja-vu. Er sieht für einen kurzen Zeitraum ein zukünftiges Ereignis und zwar einen schlimmen Autounfall auf der Tribüne wo sie gerade sitzen. Er warnt seine Freunde und auch die übrigen Fremden in Rufweite. Nur eine Handvoll Menschen glaubt ihm und verlässt das Stadion. Anschließend kommt es zu der vorhergesehenen Katastrophe.
Doch der Tod lässt sich nicht ins Handwerk pfuschen und holt die Entkommenen der Reihe nach ein.
Die Kernidee der Geschichte ist hinreichend bekannt und deren Beliebtheit wohl die Hauptursache für die Nachfolgefilme. Mit Kür der bizarrsten Todesfällen lassen sich die einzelnen Szenen wohl am besten umschreiben. Gut ausgewählte Szenarien und eine aufmerksame Kameraführung sorgen für den erhofften Augenschmaus. Regie und Schauspieler machen ihre Sache ordentlich.
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564. Auf den innovativen Erstling Final Destination", der 2000 sowohl durch seine ausgeklügelte Story als auch durch seine tolle Figurenzeichnung überzeugen konnte, folgte 2003 das nicht minder geniale Sequel Final Destination 2", das sein augenfälligstes Manko - eine bereits bekannte Ausgangssituation - durch drastischere Todesarten und schwärzeren Humor mehr als nur wegmachen konnte. 2006 erklomm schließlich Final Destination 3", dem man in jeder Filmminute nur allzu deutlich anmerken konnte, dass den Machern des Franchise nichts mehr Neues eingefallen ist, die weltweiten Kinoleinwände und enttäuschte zwar auf filmischer, nicht aber auf finanzieller Ebene. Dem Gesetz der Serie folgend musste somit 2009 ein neuer Teil auf das horrorbegeisterte Publikum losgelassen werden. Vorhang auf für Final Destination 4".
Nachdem bei Final Destination 3" James Wong, Regisseur von Teil Eins, ein weiteres Mal das Regiezepter in die Hand nehmen durfte, ist es nur logisch, dass bei Final Destination 4" der Regisseur des Zweiten Teils, David R. Ellis, erneut zum Handkuss gekommen ist. Dieser hat sich in der Zwischenzeit mit Final Call", Snakes On A Plane" und Asylum" in anderen Gefilden versucht, sich jedoch relativ leicht wieder von einer Rückkehr zu seinen Leisten überzeugen lassen. Ob das der Reihe gut getan hat oder nicht muss jeder für sich selbst beurteilen. Fest steht lediglich, dass sich Final Destination 4" in keinster Weise von seinen Vorgängerproduktionen unterscheidet und der Film somit so innovativ ist wie ein neues Paar Crocs. Jede einzelne Szene löst eine Art Déjà-vu Erlebnis aus und erweckt den Eindruck des zu Tode Wirtschaftens einer vielversprechenden Filmreihe. Die Kuh melken bis sie in den letzten Zügen liegt könnte man sagen.
Ein paar Worte zur Story: Nachdem wir bereits den Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, einer Massenkarambolage auf der Autobahn und eines Achterbahnunglücks beim nachträglichen Sterben zuschauen konnten, folgt diesmal der Überlebenskampf nach einem Crash auf einer Nascarstrecke. Diesmal sieht das Medium (Bobby Campo) die Tode der glücklich Entkommenen zuvor in einer Art Vision und versucht dem Tod, gemeinsam mit den anderen Überlebenden, von der Schippe zu springen. Das war es dann auch schon. Es folgt verbrennen, zerquetschen, überfahren, durch ein enges Rohr pressen und so weiter...
Die Reihe entwickelt sich leider seit Teil Zwei zu einer Art Nummernrevue (auf hohem Niveau), in der es offensichtlich nur mehr darum geht, sich von Sequel zu Sequel an Brutalität und Bodycount zu überbieten. Mit diesem Trend bricht auch Teil 4 der Destination-Reihe nicht. Anscheinend gibt es anno 2009 aber ein neues Allheilmittel für schlechte Horrorfilme, das bereits My Bloody Valentine" für sich nutzen konnte: Digital 3D. Unter diesem Banner der innovativen Vorreiterrolle, ist es anscheinend gar nicht mehr nötig die Story der Vorgängerteile zu verändern oder ausnahmsweise ein paar fähige Schauspieler zu casten, es reicht ein neues Verfahren und die Kinobesucher sind zufrieden gestellt. So zumindest scheinen es sich die Top-Produzenten in Hollywood vorzustellen, wenn sie dermaßen emotionslos Schießbudenfiguren, digital gefilmt, durch den vorhersehbaren Fleischwolf drehen.
An dieser Stelle muss ich jetzt natürlich auch die positiven Seiten von Final Destination 4" hervorheben. Die Todesszenen sind wirklich rasant, überraschend hart und innovativ umgesetzt. Auch das Intro, im Zuge dessen nahezu alle Todesszenen der ersten drei Teile erneut an Skeleten vorgeführt werden, stellt ein kleines Highlight dar.
Aber David R. Ellis schafft es einfach nicht den Film durchgehend spannend zu gestalten und scheitert des Weiteren an einer vernünftigen Figurenzeichnung. Wenn es ein Markenzeichen für seine Filme gibt, dann ist es die Belanglosigkeit mit der er seine Schauspieler von einer Überraschung zur nächsten manövriert. Dramaturgie, Figureneinführung und Spannungsaufbau sind scheinbar Fremdworte für ihn.
Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr mir die Tode der Beteiligten egal waren. Es kam nicht einmal ein Fünkchen Mitgefühl für die sterbenden Teenager auf - wobei meiner Meinung nach gilt: Ohne Mitgefühl kein Horror. Natürlich könnte dieser Eindruck auch durch die durchwegs unbekannten und - was eindeutig schwerer wiegt - schlechten Schauspieler entstanden sein, doch im Endeffekt liegt auch das im Verantwortungsbereich des Regisseurs.
Folglich schockt "Final Destination 4" ausschließlich durch die Brutalität und die Plastizität der Todesszenen in 3D und bietet somit nur durchschnittliche Konfektionsware. Vielleicht sollten die Macher wirklich bald daran denken die Reihe zur Final Destination zu geleiten.
Fazit
Unterhaltsamer, brutaler, gut umgesetzter und kurzweiliger (knapp 90 min) Horrorfilm, der vor allem in 3D seine (wenigen) Stärken ausspielen kann aber Dank einem Nichts an Drehbuch, Null Dramaturgie, einer gehörigen Portion Vorhersehbarkeit und emotionslosen Puppen als Darsteller von der ersten Minute an, an Fahrt verliert. Auch das passable Ende kann an dem weitgehend schlechten Eindruck nicht mehr viel retten.
Nachsatz
Final Destination 4" wird in den USA (und somit quasi auch dem Rest der Welt) als The final Destination" und somit als Ende der Reihe verkauft. Mal sehen ob das wirklich zutrifft oder wir uns in drei Jahren über Final Destination 5" freuen dürfen. Flugzeug, Autobahn, Achterbahn, Rennbahn... was kommt als nächstes?
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565. Als der junge Nick bei einem Speedway-Rennen die spontane Vision von einer unmittelbar bevorstehenden Kollisionskatastrophe hat, rettet seine Warnung einigen Freunden und auch Fremden unter den Zuschauern das Leben. Doch bald müssen Nick und Freundin Lori feststellen, dass sich der Tod langfristig nicht stören lässt und die Glücklichen, die ihm entkommen sind, mit gnadenloser Konsequenz und Kreativität zu sich holt. Um den Sensenmann zu überlisten, müssen die Kids seine Pläne durchschauen, ihm stets einen Schritt voraus sein.
Da ich ein Riesen Final Destination Fan bin musste ich natürlich auch den 4. Teil der Reihe gucken, hatte mir natürlich auch die ganzen Trailer angeguckt und war natürlich schon ganz gespannt darauf.
Dann habe ich ihn endlich geguckt und war vom Film begeistert, ich habe genau das geboten bekommen, was ich erwartet hatte.
Ich habe nicht erwartet das der Film die Reihe neu erfindet sondern mir war schon klar das alles beim alten bleibt, das ist ja auch der Fall, Final Destination erzählt genau das was schon die Vorgängerteile geboten haben.
Aber das was ja auch Final Destination zum 4. mal interessant macht ist die Art wie die Leute sterben, wieder wurde hier sehr viele kreative Ideen gezeigt, wie man ums Leben kommen kann, natürlich sind die meisten Todesarten weit her geholt und basieren auf richtige Zufälle, aber genau das ist es doch warum man sich Final Destination anguckt.
So braucht sich das hier gezeigte nicht hinter den Vorgängern zu verstecken.
Was hier wieder richtig gelungen ist, ist die Eröffnungsszene und die Visionen.
Die Schauspieler sind wieder sehr gut, vor allem der Hauptdarsteller Bobby Campo kann überzeugen.
Der einzige minus Punkt in Final Destination ist, das den Protagonist zu schnell alles klar wird, er Forscht nicht erst Rum oder so, sondern nach ein zwei Visionen, weiß er Bescheid, das fand ich etwas schade, da ich finde hätte das etwas mehr Spannung in den Film gebracht, auch wenn man nach dem 4. mal eh weiß worum es geht. Aber das ist auch das einzige was ich an diesem Teil zu bemängeln habe und dafür werde ich dem Film kein Stern abziehen, da er trotzdem noch spannend ist und das glaube ich auch daran liegt das der Film in 3D ist, so hat man sich mehr Gedanken um die 3D Effekte gemacht. Das ist das was ich an den 3D Filmen nicht so toll finde, ich meine im Kino ist das sicher ein schönes Erlebnis aber zu Hause funktionieren die Effekte nicht so richtig und da die Filme leider viel von ihre Qualität verlieren, weil es nur noch um die 3D Effekte geht, hoffe ich das es mit diesem Wahn bald wieder vorbei ist. Bei Final Destination 4 und My Bloody Valentine 3D ist das zum Glück nicht so.
Man kann sich Final Destination auch ruhig in 2D angucken, da ich eh glaube das die 3D Effekte zu Hause nicht richtig zünden, hat man eigentlich eh nur diese Möglichkeit.
So kann ich jedem, der die ersten 3 Teile von Final Destination mochte, hier bedenkenlos zugreifen. Meinetwegen können auch noch 3 Teile folgen, so lange die Todesarten kreativ und spannend umgesetzt sind.
Und das sind die Todesarten in allen Final Destination Teilen, im Gegenteil zu Saw, wo es ab den 3. Teil einfach nur noch Ideenlos und langweilig wurde, kann Final Destination Punkten, denn hier unterhält es noch.
Ich kann ihn nur weiter empfehlen.
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566. Ich habe den Film vor 2 Tagen im Kino gesehen.
Vorab muss ich sagen, dass mir die Vorgänger ganz gut gefallen haben.
Nach Erhalt der 3D Brillen wartete ich gespannt auf das aufkommende Kinoerlebnis.
Als der Film dann endlich startete war ich recht begeistert von den 3D Effekten und ich freute mich auf das, was kommt. Doch was ich dann gesehen habe, war einer der schlechtesten Horrorversuche den ich je gesehen habe.
Zuerst dachte ich, dass "Drag me to Hell" nicht mehr unterboten werden könnte. Doch Final Destination 4 hat es geschafft. Nicht mal die 3D Effekte schaffen es dem Film einen weiteren Stern zu schenken.
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567. Über die Handlung will ich jetzt nicht viel sagen. Wer die andren Teile gesehen hat, kennt auch diesen.
Und andere Rezensionen beschreiben die Handlung eh ausfürlich.
Der Anfang sah ja noch sehr vielversprechen aus. Die Aneinanderreihung der Geschehnisse, die zu dem riesen Autocrash führten waren ja ganz einfallsreich.
Doch als die Vision des Unfalls ihren Lauf nahm und die Menschen auf skurrilste Art und Weise ihr Leben ließen, wusste ich was mich erwartet.
Das gleiche wie in den andren 3 Teilen mit dem Unterschied, dass die Effekte noch so viel schlechter sind und alles noch viel übertriebener dargestellt wird. Stichwort: 'Pool'... boah was für ein Mist...
Die Story war wirklich haargenau die selbe.
Da sind wir schon in einer Zeit, in der den visuellen Effekten keine Grenzen mehr geboten sind (Transformers, Herr der Ringe, Terminator Salvation) und doch sah jede Leiche aus wie eine schlecht verarbeitete Knetmassefigur.
Das schlimmste im ganzen Film war die Szene als eine Frau sich mit einem kleinen Messer die Zehennägel ausschabte.
Zum Glück haben die andren Kinozuschauer genauso gelacht wie ich als diese lächerlichen Bilder zu sehen waren.
Wirklich jeder, im vollbesetzten Kino, musste Lachen als manche Leute sich lauthals über den Film lustig machten.
Ich hab sage und schreibe 12,50 im Kino dafür bezahlt...
BITTE NIE WIEDER EIN FINAL DESTINATION.
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568. Nick Zano ist mit seinen Freunden beim Nascar-Rennen. Alles sind gut drauf und feiern sich und diesen schönen Tag. Doch Nick hat plötzlich eine grausame, lebhafte Vision. Ein schrecklicher Autounfall wird passieren und alles und jeden in der Arena ins Verderben stürzen. Es ist nur ein Tagtraum, doch für ihn ist eines ganz klar: Er und seine Freunde müssen so schnell wie möglich von hier weg.
Ich habe "Death Trip" zuerst im Kino gesehen. Im 3-D Kino. Es war mein mein erstes 3-D Abenteuer auf der großen Leinwand und dort war es ein wahres Fest für's Auge. Schockierend und sehr, sehr beeindruckend.
Doch lassen wir mal die 3-D Brille beiseite. Konzentrieren wir uns einfach nur auf den Rest.
Was bleibt dann? Originalität? Hmm, die kuriosen Wege und Orte, die der Tod mal wieder nutzt, sind einfallsreich und für viele auch eine echte Schreckensvision, die sie vielleicht aus dem Alltag kennen (Stichwort: Rolltreppe). Aber wirklich originell war für mich nur Teil 1.
Wie steht's mit Spannung? Die kam bei mir oft auf! Allerdings nicht durchgängig. Man kennt das Prinzip ja schon genügend aus den vorherigen 3 Filmen.
Humor? Oh ja, davon gibts tatsächlich mehr als genug. Ob nun gewollt oder nicht, ich habe mich in dem Punkt köstlich amüsiert!
Brutalität und Schockmomente? Auch da bekommt man einiges geboten. Ob das aber mit dem besonderen visuellen Effekt zutun hat, kann ich nicht wirklich objektiv beurteilen.
Schauspielerische Leistungen will ich nicht weiter hervorheben. Großartiges gab es da bei "Final Destination" für mich noch nie zu sehen.
Fasse ich meine persönlichen Eindrücke also mal kurz zusammen:
Ein alter, manchmal spannender , oft erschreckender, fast immer amüsanter Hut, der für Fans gute Unterhaltung bietet, aber über die Abnutzungserscheinungen des Themas nicht hinwegtäuschen kann!
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569. Was funktioniert, soll man nicht ändern - das haben sich sicher die Macher von "Final Destination 4" gedacht, die den Film exakt nach demselben Prinzip ablaufen lassen wie die drei Vorgänger. Das Niveau hat zwar etwas nachgelassen, dafür stimmt der Unterhaltungswert.
Der Überraschungshit "Scream - Schrei!" löste 1996 einen wahren Boom von Teenie-Horror-Filmen aus. Ihm folgten nicht nur zwei Fortsetzungen, sondern auch eine Reihe anderer Streifen wie etwa "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" (1997), "Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast" (1998), "Düstere Legenden" (1998), "Dich kriegen wir auch noch!" (1998), "Die Killerhand" (1999) und "Tötet Mrs. Tingle!" (1999). Im Mittelpunkt dieser Filme stehen in der Regel Teenager, die nach und nach umgebracht werden. Um dem Ganzen noch einen zusätzlichen Schauwert zu geben, haben die weiblichen Opfer oft nur wenig an - oder zumindest Kleidung, die sehr nass ist. Zwischen den Mordszenen sind dann meist typische Jugendkonflikte wie Beziehungsprobleme oder Identitätsfindung eingebaut. Eine ebenso simple wie geniale Formel, die natürlich besonders das junge Publikum immer wieder begeistert - und durch die unterschwellige Selbstironie in den meisten Fällen wirklich Spaß macht.
Auf diesen Erfolgszug sind im Jahr 2000 auch die "Final Destination"-Macher aufgesprungen. Inklusive des aktuellen Teils gibt es bislang drei Fortsetzungen des Films. Das Prinzip ist dabei viermal dasselbe: Ein Jungendlicher hat die Vorahnung, dass gleich ein tödlicher Unfall passiert. Bevor es tatsächlich zur Katastrophe kommt, kann er noch einigen Menschen das Leben retten - doch dadurch ist der Plan des Todes durchkreuzt. Der Sensenmann versucht nun nach und nach, die Überlebenden zu sich zu holen. Das können die potenziellen Opfer jedoch verhindern, wenn sie bestimmte Hinweise richtig deuten. Mal gelingt ihnen das, mal nicht.
Während das Ableben der Hauptfiguren im ersten Teil noch relativ unblutig geschah, haben die Fortsetzungen an Splatter-Momenten deutlich zugelegt. Man muss den Vorgänger ja schließlich immer wieder übertreffen. Zumal die 2004 begonnene "Saw"-Reihe im Horror-Genre inzwischen den Maßstab für exzessive Todesszenen darstellt. Entsprechend spektakulär fällt daher die Eröffnungssequenz von "Final Destination 4" aus.
Nick (Bobby Campo) besucht mit Lori (Shantel VanSanten), Hunt (Nick Zano) und Janet (Haley Webb) ein Autorennen. Plötzlich hat er die Vision, dass es gleich zu einem katastrophalen Unfall kommt. In letzter Minute kann er seine Freude und einige andere Personen dazu bewegen, das Stadion zu verlassen. Kurz darauf schleudern Autos durch die Luft. Eine Feuerwalze überrollt das Publikum, und die Tribüne stürzt ein. Es sterben 52 Menschen - wie Nick es vorhergesehen hat. Doch schon wenig später macht der Tod Jagd auf die Überlebenden und zwar genau in der Reihenfolge, in der sie auf der Rennstrecke hätten sterben sollen. Als die Jugendlichen dieses Prinzip durchschauen, gibt es jedoch ein Problem: Nick kann sich nicht mehr genau daran erinnern, wer in seiner Vorhersehung wann gestorben ist...
Als besonderes Markenzeichen der "Final Destination"-Reihe hat sich die raffiniert ausgeklügelte Kettenreaktion herausgebildet, die schließlich zum Ableben der Todeskandidaten führt. Der Reiz der Filme besteht darin, zu erraten, wie die gezeigten Gegenstände ineinandergreifen und auf skurrile Weise zum Tod der Person führen, die als nächstes an der Reihe ist. Dabei sind oft falsche Fährten gelegt, und manchmal haben die Betroffenen ihr Sterben sogar selbst durch eine vorhergehende Handlung verursacht. Besonders im Mittelteil von "Final Destination 4" funktioniert dieses Prinzip bestens.
Zum Ende hin wird der Film dann deutlich actionlastiger, aber er überspannt den Bogen zum Glück nicht. Die Laufzeit von rund 80 Minuten ist genau richtig für das Format, da so keine Längen entstehen und durchweg ein hoher Unterhaltungswert gegeben ist.
Im Vergleich zu den ersten drei Teilen hat das Niveau der Dialoge in "Final Destination 4" deutlich nachgelassen, und die Hauptpersonen sind sehr viel stereotyper angelegt. Aber großartige Figurencharakterisierung erwartet man in einem Teenie-Horror-Streifen ja auch nicht unbedingt. Zumal fast sämtliche Rollen mit No-Name-Darstellern besetzt wurden, die völlig austauschbar sind. Einzig Mykelti Williamson könnte manchem Kinogänger noch aus "Forrest Gump" bekannt sein. Dort er spielt Private Benjamin Buford Blue, genannt Bubba.
Fazit: Freunde von Teenie-Horror-Thrillern werden ihren Spaß haben: "Final Destination 4" bietet zwar nichts wirklich Neues und kommt stellenweise recht platt daher, ist aber durchweg unterhaltsam und sehr selbstironisch aufgezogen.
