Garfield
Der fette, faule, filosofische Kater mit der Vorliebe für Lasagne ist wieder da! In einem 80 Minuten langen Film gerät er in eine turbulente Entführungsgeschichte, in der das neue Haustier seines Besitzers Jon Arbuckle (Breckin Meyer) zunächst abhanden kommt: Garfields Lieblingsfeind Odie, der treudoofe Hund mit dem schlechten Atem! Zusammen mit Jon, der Tierärztin (Jennifer Love Hewitt) und anderer Unterstützung macht sich das orange Großmaul auf den Weg, Odie wieder zu finden.
Jim Davis Comic-Strip ist wahrer Kult! Das Garfield-Magazin war in den 80er Jahren fester Bestandteil eines (so gut wie) jeden Kinderzimmers und die täglichen Comic-Strips, die seit Jahren im Internet erscheinen, werden noch immer von mehreren Tausend Garfield-Fans pro Tag gelesen. Angesichts der anhaltenden Retro-Welle überrascht es da nicht sonderlich, dass mit Garfield - Der Film nun ein Realfilm das Franchise bereichert.
Regisseur Petter Hewitt schafft dabei die Glanzleistung, sowohl einen lupenreinen Kinderfilm für die neue Generation der Garfield-Fans zu präsentieren als auch die Garfield-Fans der älteren Generation (die zum größten Teil die Eltern der neuen Generation darstellen dürfte) zufrieden zu stellen. Denn nachdem man sich erst einmal an den CGI-animierten Garfield - und für die deutschen Zuschauer sehr wichtig: An die Synchronstimme von Thomas Gottschalk - gewöhnt hat, bietet >I>Garfield - Der Film eine Mischung aus lustiger Unterhaltung und schönen Erinnerungen. Sowohl der Deal mit der Maus als auch das Fahren zur Tierärztin sind 1:1 von den Comic-Strips in Inhalt und Perspektive übernommen, und wenn Garfield durch das Wegschlagen eines Balls in einer fulminanten Kettenreaktion das Haus verunstaltet, trifft Hewitt den Ton alter Davis-Strips perfekt. Auch Pooky und Lasagne dürfen natürlich nicht fehlen, lediglich die Darstellung des Jon Arbuckle - im Comic das Sinnbild eines Losers - und dessen Verhältnis zu seiner angebeteten Tierärztin wurden für den Film hollywood-gerecht überarbeitet.
Garfield - Der Film ist
ein Kinderfilm, der sich an zwei Zielgruppen richtet - und beide zu
verzaubern weiß! Da verzeiht man den Machern auch, das Odie im Film ein
realer Hund ist, der in Punkto Aussehen der Comic-Vorlage nicht im
entferntesten gleicht.
Der faule Lasagne liebende und Montage hassende Kater Garfield lernt eines Tages bei seiner Tierärztin Liz den Hundewelpen Odie kennen. Da diesem sonst ein Schicksal im Hundezwinger droht, nimmt Garfields Herrchen Jon den Hund mit nach Hause – sehr zu Garfields Verdruss, der den Hund daraufhin reizt, wo er nur kann.
Eines Tages gehen Jon und Liz mit Odie auf eine Hundeschau, wo Odie durch eine Tanzeinlage auffällt. Dadurch wird der Fernsehmoderator Happy Chapman auf ihn aufmerksam, der Odie gerne in seiner Show unterbringen würde, was Jon aber ablehnt. Nachdem Garfield Odie mit einem Trick aus dem Haus geschafft hatte, läuft Odie davon. Er wird später von einer alten Dame gefunden und in ihre Wohnung aufgenommen. Um den Besitzer des entlaufenen Hundes zu finden, verteilt sie Flugblätter mit dessen Foto. Diese sieht Happy Chapman, fährt zu der alten Dame und gibt sich als Besitzer von Odie aus. Garfield sieht Odie bei einem TV-Auftritt zusammen mit Happy Chapman und entscheidet sich, ihn zurückzuholen. Nach einer abenteuerlichen Reise zum Fernsehsender und der tatkräftigen Unterstützung der Maus Louis, Chapmans ehemaliger Katze Persnikitty sowie weiterer Tiere wird Odie letztlich von Garfield befreit. Beide können zusammen mit Jon und Liz wieder nach Hause gebracht werden.
Garfield 2
Garfield hasst Ausflüge deren Ziel sich nicht in direkter Nähe von Couch, Kühlschrank oder Fernseher befindet. Als er jedoch erfährt, dass sich Herrchen Jon mit Liz in London verloben will, ist er nicht mehr zu halten und reist mit Hunde-Kumpel Odie nach England. Das Königreich hat schon viele Heimsuchungen erlebt, doch Garfield, den man dort mit einem adligen Kater und Schlosserben verwechselt, ist die Krönung.
Eigentlich wäre das fette Luxusleben so ganz nach seinem Geschmack, wenn
da nicht der übergangene Erbschleicher Lord Dargis wäre, der ihm nur zu
gern das Fell über die vermeintlich blaublütigen Ohren ziehen würde.
Natürlich zieht Garfield alle Register, um das zu verhindern.
Jon will seiner geliebten Liz einen Heiratsantrag machen. Als diese aber kurzfristig nach England fliegt, um einen Vortrag zu halten, möchte Jon hinterherreisen. Garfield soll im Tierheim zwischengelagert werden. Garfield kann es jedoch nicht hinnehmen, abgeschoben zu werden und versteckt sich zusammen mit Odie in Jons Koffer.
In London angekommen, beginnt für Garfield ein waghalsiges Abenteuer. Die Gräfin von Dargis ist nämlich verstorben und hinterlässt ihr ganzes Vermögen ihrem Kater Prince, der Garfield zum Verwechseln ähnlich sieht. Der übergangene Lord Dargis denkt sich einen teuflischen Plan aus, wie er Prince unbemerkt verschwinden lassen kann. Er würde dann zum Alleinerben werden. Nachdem der ehemalige Butler der Gräfin (nun: Landverwalter) bemerkt, dass Prince spurlos verschwunden (bzw. von Lord Dargis in den Fluss geworfen und in der Londoner Kanalisation wieder aufgetaucht) ist, macht er sich auf die Suche nach ihm. Nichts ahnend läuft er dabei in London dem durch die Gegend streifenden Garfield über den Weg, und nimmt diesen mit ins Schloss, da er denkt, es wäre der verschwundene Prince.
Von nun an kann Garfield alle Vorzüge des reichen Lebens genießen. Doch die Freude währt nicht lange, denn die anderen Tiere des Hofes flehen Garfield an, ihnen zu helfen und sie vor dem bösen Dargis zu beschützen. Er muss sich nun zwischen seinem vielen Essen und der Gerechtigkeit entscheiden. Währenddessen schmiedet Dargis neue Pläne, um Prince (bzw. Garfield) endgültig loszuwerden. Er verfolgt mit dem Schloss ganz andere Pläne: Er möchte es in eine riesige Hotelanlage verwandeln.
Doch Garfield setzt nun alles daran, seine liebgewonnenen "Untertanen" zu beschützen. Nachdem der eigentliche Prince von Jon zurückgebracht wird, beginnt der Showdown "Tiere gegen Lord Dargis". Am Ende des Kampfes wird der Bösewicht durch einen Fausthieb von Jon niedergestreckt und anschließend der Polizei übergeben. Nun können Prince und seine Untertanen wieder in Frieden leben. Garfield setzt sich nach einer ausgelassenen Pool-Party mit Jon, Liz und Odie wieder in die USA ab.
Kommentare:
01. Sehr gelungene Filmumsetzung der Zeichentrickserie die die perfekte
Unterhaltung für die ganze Familie ist. Ich kann im Übrigen auch den
zweiten Teil sehr empfehlen denn der ist um ein vielfaches besser als
der Erste.
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02. Die Idee Garfield mal endlich einen Film zu spendieren, ist ja okay -
ABER. Es ist halt nur eine typische seichte Komödie ohne Biss geworden.
Breckin Meyer als John fällt garnicht weiter auf, Jennifer Love Hewitt
ist hier einfach süßer Hingucker ohne Substanz und bleibt
schauspielerisch gaaaaaaanz weit hinter ihren Möglichkeiten, verglichen
mit ihren Rollen in "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" und
"Ghost Whisperer".
Der größte Minuspunkt in diesem Film ist aber defintiv die deutsche
Synchro von Garfield durch Thomas Gottschalk. Was bei "Kuck mal wer da
spricht" perfekt paßte, geht hier ziemlich in die Hose. Gottschalk heißt
Frontalkalauer und nicht der ironisch feinsinnige, die Realität
karrikierende, herrlich politisch unkorrete Humor, für den Garfield in
den Comics bekannt war.
Für einen verregneten Samstagnachmittag als Lückenfüller ist der
Film gut, nicht zuletzt wegen der kurzen Laufzeit, aber das wars dann
auch schon. Garfieldfans greifen lieber zum Comicoriginal.
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03. Als Fan der Comics um den Orangenen Stubentiger mit unnatürlicher
Lasagnevorliebe freute ich mich sehr auf das Steelbook und die
Originalverfilmung. Ohne Frage, das Steelbook an sich ist schön designt,
es sind ein paar nette Extras enthalten....soweit so gut........nun zum
Film: Der subversive Humor des Comics fehlt in Gänze, die animationen
sind mehr als mittelmäßig, die Schauspieler blaß und die deutsche
Synchronisation durch Thomas Gottschalk eine Zumutung. Insgesamt ein
Steelbook was aufgrund der gelungenen Optik schön im Regal aussieht. Da
kann man es dann auch getrost stehen lassen und sich noch mal einen
Comic rauskramen.
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04. ...Ansonsten ist dies ein Film den die Welt, meiner Meinung nach, nicht braucht.
Es beginnt bereits bei der Synchronisation der Katze. Ich frage mich
ernsthaft was sich Thomas Gottschalk dabei gedacht hat!? Die Dialoge
die er durch die Gegend schleudert wirken monoton, gelangweilt und
unprofessionell. Dagegen waren die "Nasen"-Filme einsame Spitze.
Der Humor den der Streifen versprühen "will" ist allenfalls auf
Kindergartenniveau. Wirklich lachen konnte ich hier nicht, obwohl ich
selbst hin und wieder ein richtiger Kindskopf bin *g*.
Aufgrunddessen definiere ich persönlich die Zielgruppe hier
definitiv auf Kinder! Ich bereue das Geld das ich für diesen
-Verzeihung- Schund ausgegeben habe. Teilweise habe ich mich richtig
geärgert wie lieblos der gute alte Comic-Garfield hier verschandelt
wurde. Es hat einfach mit den Komiks nichts mehr zu tun.
Sein Herrchen, ein nicht überzeugender, einsamer und hilfloser
Milchbubi machen die Sache nicht wirklich besser. Wenigstens hat es
Jennifer Love noch geschafft, das lockert doch die Sache etwas auf ;-).
Naja im großen und ganzen ein Film den ICH PERSÖNLICH nicht
empfehlen kann da er mir NULL Spaß gemacht hat und das Niveau doch
ziemlich auf dem Kindergartenalter liegt. Lieber nochmal 100
"Trickfilme" als einen weiteren Film in dem "nur" die Katze Garfield
animiert ist, und die anderen real sind und um einiges witziger sind!
Sorry, Dieser Film fiel bei mir eiskalt durch. Einfach nur schlecht...
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05. Der Film, sprich seine Handlung, ist reichlich blutleer. Humorig ist
eigentlich auch eher selten...klar, man geht an die DVD ran mit der
Erwartung "Garfield, da gibt es was zu lachen"...aber darauf wartet man
die meiste Zeit der (zum Glück nur) ca. 75 Min. vergebens. Die deutsche
Stimme des fetten Katers kommt von Thomas Gottschalk...wer den heute
noch lustig findet, kann vielleicht sogar diesem Film was abgewinnen.
Auf der Single-Disc finden sich kaum Extras - wer es braucht greift wohl
besser zur Doppel-Disc.
Meine zwei Punkte - weniger geht ja nicht, wenn man noch ein klein
wenig positives bewerten und herausstellen will - gibt es für die
Animation von Garfield selbst...der harmoniert durchaus ganz gut mit dem
Echtfilm und das Fell sieht plüschig aus, wenn auch comicartig, doch
irgendwie realistisch...aber deswegen schaue ich mir keinen Film an und
gleiches bekomme ich bei anderen Animationsfilmen besser serviert.
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06. "Garfield - Der Film" ist ein wunderbarer Spaß für die ganze Familie.
Vor allem durch die super Synchronisation von Thomas und natürlich die
tolle Animation von dem kleinen fetten Kater. Die Special Edition ist im
Großen und Ganzen dieselbe wie schon die erschiene Special Edition in
Felloptik. In dieser Ausführung findet man ein paar Werbeflyer sowie
Weihnachtskarten mit Garfieldmotiven. Als Extras gibt es einiges zu
sehen. Leider war der Kurzfilm mit Scrat aus Ice Age 2 jetzt tauts
und daher nicht's neues. Dennoch waren die Spiele und auch die nicht
verwendeten Szenen richtig schön - auch für das Größere Publikum.
Kurz zur Story: Garfield ist faul und dick. Als sein Freund und
Besitzer einen Hund namens Odie nach Hause bringt, ist Garfield nicht
sehr erfreut. Er möchte Ihn verjagen und aus dem Haus locken. Leider
wird der Hund entführt und nun macht sich die Dicke-Mietze auf die Suche
nach Odie.
Die Gestaltung des Steelbooks ist sehr schön geworden und auch das
Menü hat man toll gemacht. Ist genauso wie bei der ersten
Veröffentlichung.
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07. als ich jünger war hab ich mir gerne die Serie angeschaut und dann kam
der Film raus, den ich mir dann gekauft habe. Wenn man Katzenbesitzer
ist muss man diesen Film unbedingt angeschaut haben. Ein fauler dicker
Kater der gerne TV schaut, frisst und schläft wie es eine echte Mieze
tut, naja mit der Lasagne ist es ein wenig übertrieben.
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08. Wenn überhaupt, dann ist der Film nur was für Kinder. Die Witze sind so
banal und langweilig dass man eigentlich nur gähnt und mal ehrlich,
Thomas Gottschalk als Synchrnonstimme für Garfield - muss man noch mehr
sagen?! Ich arbeite nicht bei Fox, deswegen kann ich den Film leider
nicht weiter empfehlen...
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09. Ja genauso stelle ich mir die Gedanken einer
Katze vor genau so. Wer weiß was unsere 4
Beinigen Freunde so von uns denken. Allemal
ein gelungener Kinofilm habe ihn mir auch als
DVD erstanden super!"
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10. Garfield kommt zurück. Sein Comeback ist ihm wirklich gelungen. Der Film
ist mindestens so komisch wie die alten Comics oder Serien. Das Odie in
diesem Film überhaupt nicht so aussieht wie sonst ist eigentlich egal.
Es reicht schon das der computeranimierte Garfield genauso komisch ist
wie früher. Es macht keinen Unterschied ob sich Erwachsene oder Kinder
den Film anschauen. Alle Altersklassen sind mit diesem Film zufrieden.
Die Story passt perfekt. Ich mag den frechen Kater jetzt noch mehr als
vorher!
Die Extras sind auch gut gelungen.
Insgesamt ein wirklich empfehlenswerter und lustiger Film.
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11. Dieser Film ist sehr schön gemacht.
Garfield ist hierbei als einzigste Figur Computer-Animiert und hat wirklich die coolsten Sprüche drauf.
Der Film íst voll lustig. Es macht immer wieder Spaß ihn zu sehen.
Für Fans der Serie ist der Kauf auf jeden Fall ein Muss aber auch Andere
werden viel Spaß bei diesem Film haben.
Der Kauf lohnt sich!
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12. Garfield als Film? Und das mit echten Schauspielern? Kommt das gut? Nun es kommt darauf an was man erwartet...
Garfield kennt man vor allem als Comic, es gibt jedoch auch einen
Cartoon. Und wer beides kennt weiss auch, dass der Cartoon anders ist
als der Comic. Nun so ähnlich ist es auch mit dem Film. Der
Film-Garfield ist Garfield, keine Frage. Dennoch ist das Setting und
alles ganz anders. Wer also Garfield als Comic mag und fest mit einer
1:1 Umsetzung rechnet wird garantiert enttäuscht werden, denn der
Film-Garfield ist anders.
Das bedeutet jedoch nicht unbedingt schlechter. Ja, im vergleich
fehlt etwas der trockene, coole Humor, der den Comic-Garfield immer
wieder auszeichnet, doch dafür wirkt der Film-Garfield in vielen
Situationen einfach natürlicher, lebendiger. Dazu gehört sicherlich die
hervorragend gemachte Animation. Aber um nochmals etwas zu Humor zu
sagen: Dieser ist wie gesagt anders, das heisst aber noch lange nicht,
dass er schlechter wäre. Ich habe mich auf jeden Fall, vor allem im
ersten Teil des Films, zum Teil kaum mehr eingekriegt vor lachen. Seine
Sprüche und die lustigen Situationen sind mit sehr viel Liebe gemacht
worden.
Die Story ist relativ dünn, was einem aber durch den Film hindurch
nicht auffällt. Die Schauspieler sind ok, doch sie sind eh nur Statisten
für einen hervorragend gemachten Garfield. Dessen Deutsche
Synchronstimme (Thomas Gottschalk) ist übrigens absolut genial und trägt
enorm viel zum witzigen Filmerlebnis bei.
FAZIT: Garfield ist ein sehr lustiger Film, an dem sowohl Kinder,
wie auch Erwachsene mit etwas kindlichem Humor Freude haben. Wer
allerdings den gleichen Humor erwartet wie in den Comics wird wohl eher
enttäuscht sein.
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13. Unter diesem Motto startet Fox ab November mit den sogenannten Premium
Editionen! Dabei legt Fox Top-Filme ein bißchen neu auf, jedes Set als
2er Disc Edition mit umfangreichen Bonusmaterial, hervorragender
Bild-und Tonqualiät in einer hochwertigen Metallbox (Steelbook). Viele
neue und schon etwas ältere Fox-Filme werden an dieser Aktion beteiligt
sein. Meiner Meinung nach ist es trotzdem etwas komisch, so gut alles
auch klingt, denn bei praktisch allen dieser Filme ist eine Einzel-bzw.
Doppel-DVD schon erschienen, oftmals auch in einem schönen Digipack! Und
Bild-und Tonqualität wurden wohl kaum zur Perfektion optimiert, vor
allem bei neueren Filmen nicht! Und der zweite Punkt der mich
beschäftigt, ist das Bonusmaterial, denn dies ist wohl auch kaum
unterschiedlich zu den vorausgegangenen Special Editionen! Sammler
werden sich das evtl. trotzdem überlegen und dies kann man also Fox auch
alles nicht übel nehmen, denn Steelbooks sind voll im Trend und 14,99
Euro zu Beginn, das ist noch fair. Wer aber die Filme schon besitzt, vor
allem auch schon als Doppel-DVD wird sich diese Editionen wohl nicht
mehr allein wegen der Metallbox kaufen. Wer die Filme nur als Einzel-DVD
der gar nicht besitzt, kann bedenkenlos zugreifen, denn praktisch alle
sind sehr gute Filme und das Bonusmaterial von Fox enttäuscht so gut wie
nie! Weitere Filme dieser Edition sind beispielsweise Master And
Commander, Stirb Langsam, Anastasia, Braveheart, Königreich der Himmel,
Moulin Rouge, I Robot und und und..........
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14. Ich weiß gar nicht, was alle Kritiker gegen die Stimme von Thomas
Gottschalk als Garfield einzuwenden haben! Mir hat sie sehr gut
gefallen! Garfield ist einfach super. So wenig politisch korrekt, dass
es einfach Spaß machen muss. Der Film hat echt viele tolle Szenen.
Garfield und der tanzende Hund (Odie) zum Beispiel oder überhaupt
Garfiel im häuslichen Umfeld beim Fernsehen usw. Oder auch die Szenen im
Tierknast. Besonders hassenswert der sadistische Fernseh-Werbe-Star
Happy Chapman (Stephen Tobolowsky - das Gesicht kenne ich doch
irgendwoher?)
Ich bin ehrlich gesagt keine Comic-Leser, daher kann ich die
Werktreue nicht beurteilen. Es mag sein, dass der Original-Garfield
anarchischer war und der Film-Garfield daher zu zahm daherkommt. Gegen
etwas anarchischere Witze hätte ich auch nichts einzuwenden gehabt. Aber
ich sehe den Film eher aus der Perspektive der Mutter, die mit ihrem
Sohn ins Kino geht und froh ist, dass sie über den Film auch lachen kann
und sich nicht totlangweilen muss.
Prädikat empfehlenswerter Familienfilm
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15. Dieser Film ist nicht wegzudenken aus jeder Sammlung von Komödien. Garfield gibt es seit Jahrzehnten, ich bin mit ihm aufgewachsen und hätte mir nie gedacht, dass man ihn gut auf die Leinwand übertragen könnte... Aber mit Hilfe von moderner Technik und guten Darstellern ist daraus ein warmer, schöner Film geworden, der nach Fortsetzungen geradezu schreit! Dabei wurde Garfields Charakter eingefangen, ohne künstlich zu wirken und Gottschalks Stimme passt wie das Tüpfelchen auf's i. PerfekT!
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16. Ich finde das Garfield eine super Kömödie ist !!!! Ich finde dieser
Hammer Film ist für groß und klein zum lachen , egal ob jung oder alt
!!!!!!!! Ich kann diesen super Film nur weiter
empfehlen!!!!!!!!!!!!!!Kaufen lohnt sich !!!!!!
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17. Da ich nie ein begeisterter Leser der Garfield Comics war, kann ich auch
nicht bewerten wie gut der Film in Bezug auf die Comics umgesetzt ist.
Unabhängig davon ist zu dem Film zu sagen, dass die Darstellung
Garfields wirklich voll und ganz gelungen ist. Es ist wirklich eine
Freude dem fetten, faulen Kater auf der Suche nach dem nächsten Happen
zuzusehen. So sind auch ungefähr die ersten 20 Minuten des Films
durchaus sehenswert, wenn Garfield vier Lasagnen frisst oder vor dem
Fernseher zu den Black Eyed Peas tanzt. Leider hat es sich damit aber
auch schon, da die folgende Story zu einfach und durchschaubar ist. Da
es sich um einen Kinderfilm handelt, darf man natürlich auch nicht so
große Ansprüche stellen, aber der Großteil des Films ist einfach
langweilig und in einem �Hund Namens Beethoven" Stil, der, von seltenen
lustigen Szenen abgesehen, nur schwer erträglich ist. Gut und passend
fand ich wiederum die Synchronisation von Thomas Gottschalk. Eigentlich
würde ich den Film zumindest für Kinder empfehlen, allerdings habe ich
ihn selbst mit knapp 30 Kindern geguckt, die auch nicht gerade
begeistert waren. Das Bonusmaterial ist für eine Single Disc doch recht
üppig ausgefallen und für solche, die vom lasagnefressenden und
rülpsenden Garfield nicht genug bekommen genau richtig.
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18. Die Zeichentrickserie rund um den faulen, Lasagne fressenden Kater
gehörte in meiner Kindheit zu den liebsten im TV. Jahre später gibt es
nun den Kinofilm auf Sonys PSP. Dabei handelt es sich nicht wie die
Vorlage um einen Cartoon, sondern einen Realfilm mit echten
Schauspielern und einem computer-animierten Kater. Eigentlich gibt es
daran noch nichts auszusetzen, dafür wurden aber an anderer Stelle
Fehler begangen. Zum einen ist die Handlung rund um den entführten Hund
Odie (der komischerweise ein echter Hund und nicht aus dem PC
entsprungen ist und daher neben Garfield nicht so recht ins Bild passen
mag) wenig spannend und einfallsreich, zum anderen wirkt alles viel
kindlicher als die damalige Serie. Diese zeichnete sich durch etwas
schwarzen Humor und vor allem einem echt coolen Garfield aus, der mit
perfekt passender Stimme jedes Geschehnis ironisch kommentierte. Im
englischen Original dieser Verfilmung leiht der Schauspieler Bill Murray
(„Ghostbusters", „Und täglich grüßt das Murmeltier", „Lost in
Translation") mit rauchiger Lunge seine Stimme. In der deutschen Fassung
grölt dagegen Thomas Gottschalk ins Mikrofon. Nichts gegen Tommy, aber
hier passt das einfach nicht so wirklich. Beispielsweise gleich die
Synchro- Stimme von Murray herzunehmen wäre idealer gewesen. Für
Erwachsene ist daher der Film nicht ganz zu empfehlen, aber einen großen
Vorteil genießt „Garfield : Der Film" auf der PSP: Für das schicke
Handheld gibt es bereits eine Fülle an Action- und Horrorfilmen. Für
Kinder blieb bis jetzt nicht wirklich viel Platz und es gibt (fast)
keinen Film, welchem man seinem Sprössling bei einer langen Autofahrt in
die Hand drücken kann. Hier ist er! Also: PSP kaufen, Film kaufen - und
dann sollte man Ruhe haben vor der grässlichen Frage: „Sind wir schon
da?" ;-)
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19. Um es so zu sagen:
Garfiel als Zeichentrick ist ja schön und gut aber der Film ist echt einfach nur MIES!
Kinder uber 10 ist dieser Film schon langweilig!
Mein Tipp an Verwande oder Nachbarn schenken die kleine Kinder Haben!
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20. Ich habe mir disen Film Garfield für den PSP gekauft und ich finde ihn
einfach SUPER. Bei diesem Film gibt es keine Altersbegrenzung er ist für
Klein und Groß!!!!!
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21. Ich kann mich kaum erinnern, so oft und so herzlich bei einem Animationsfilm gelacht zu haben, wie bei Garfield.
Die
exzellente Umsetzung des Comiccharakters in die Animation und
schließlich die Einbindung in die reale Welt sind ein Genuss für Freunde
dieses Genres.
Sowohl Mimik als auch Körpersprache sind im Verbund mit den kurzen, knackigen Monologen ein wahrer Genuss.
Diesen Film schaut man mehr als einmal an.
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Die Story ist mehr als plump und einfallslos. Garfield, der faule gefräßige Kater wohnt erst glücklich und zufrieden mit seinem Herrchen zusammen. Sein Herrchen ist seit der Highschool in die jetzige Tierärztin verliebt, die ihn eines Tages bittet Odi aufzunehmen. Ab da steht Garfield schwere Konkurrenz ins Haus und mit seinem glücklichen Leben ist es erstmal vorbei.
Den Rest kann man sich eigentlich jetzt schon ausmalen. Durch Garfields Eifersucht gerät Odi in Gefahr oder besser gesagt in die Hände eines skrupellosen Hundefutterproduzenten, und die ganze "Familie" allen voran Garfield macht sich auf, Odi zu retten.
Soweit der Inhalt, zur Umsetzung kann man sagen, dass am Anfang die vielen Monologe von Garfield etwas nerven. Im Original gesprochen von Bill Murray ist es schade, dass nicht auch diese Synchronstimme verwendet wurde. Garfield als einzig animiertes Tier macht sich im Film auch nicht wirklich gut, besonders direkt neben dem echten Hund Odi oder gleich in Garfields ganzer Katzenclique. Das hat der Film "Cats & Dogs" wesentlich besser gelöst.
Die Gags sind ähnlich flach wie die Story auch. Für ein Lächeln reichts, aber nicht für ein Lachen. Die Liebesgeschichte zwischen Garfields Herrchen und der Tierärztin ist mehr als unglaubwürdig und vor allem sehr überraschend. Er seit der Highschool in sie verliebt, nie was gesagt oder gemacht, dafür fängt sie dann an ihm nach Jahren Angebote zu machen, um dann zum Schluß ein Paar zu sein??? Wär das Leben doch auch so...
Alles in allem ist der Film ein netter Familienfilm, ohne viel Tiefgang oder Witz, aber leider doch etwas enttäuschend. Man hätte aus Garfield mehr machen können!
Ein Bonus hat der Film jedenfalls noch mit der Besezung der Tierärztin mit Jennifer Love Hewitt.
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23. Der faulste Kater der Welt hat den Sprung auf die Leinwand vollbracht - verdientermaßen! Denn die Zeichentrickserie von Garfield bzw. „Garfield und seinen Freunden" (wobei ich diese Auflage nie so witzig fand wegen den etwas langweiligeren Nebengeschichten mit den zusätzlichen Charakteren, die nichts mit dem Kater zu tun haben) gehört mit ihrem schwarzen Humor zu den besten Cartoons aller Zeiten. Schafft das auch der Kinofilm?
Zuallererst ist dieser kein Cartoon, sondern ein Realfilm, was nichts schlechtes heißen mag. Garfield ist dementsprechend auch den heutigen Maßstäben angepasst und zeigt sich vollständig computer- animiert - muss ebenfalls nichts negatives bedeuten. Dass dieser aber von Moderator Thomas Gottschalk synchronisiert wird grenzt fast schon an Grausamkeit *g* Vor allem bei der Sing-Einlage fühlt man sich gezwungen sich die Ohren zuzuhalten *g* Nichts gegen Thommi an sich, denn er kann diesen Job ja auch ganz gut bewältigen, was er in "Kuck' mal wer da spricht" unter Beweis gestellt hat. Doch hier ist er leider vollkommen fehlbesetzt. In der Originalserie passte die Stimme viel besser zu der Figur - schade, dass man diese entweder nicht auftreiben konnte oder wollte. Daher mein Tipp: Auf Englisch umstellen und tatsächlich BILL MURRAY („Lost in Translation", „Ghost Busters 1+2", „Die Tiefseetaucher", „Und täglich grüßt das Murmeltier") aus den Lautsprechern trällern lassen inkl. dunkler Voice und der gewissen Trockenheit, die dieser Charakter braucht. Dann macht es auch richtig Spaß ihm zuzuhören! Aber den Rest des Filmes macht diese „Verbesserung" leider auch nicht lobenswerter.
So ist die Story rund um die Entführung des neuesten Mitglieds im Haushalt, nämlich dem Hund Odie (der komischer weiße nicht computer- animiert ist und dann neben Garfield nicht recht ins Bild passt - wenn man etwas anfängt, dann sollte man das auch durchziehen) mehr als banal und das Geschehen lässt den trockenen Humor des Vorbilds vermissen. Da kann auch Jennifer Love Hewitt („Ich weiß was du letzten Sommer getan hast") als die Angebetete von Jon nicht mehr helfen. Dafür wurde alles zu kindlich getrimmt und „glatt gebügelt". Etwas „Härte" hätte dem ganzen sicherlich nicht geschadet.
Leider gehört dadurch „Garfield : Der Film" zu den Kinofilmen einer Serie, die es nicht geschafft haben die Qualität des Vorbildes zu behalten und ist somit nur für Kinder zu empfehlen - die haben evtl. Spaß an dem Stück.
PS: Der eine zusätzliche Stern kassiert einzig und alleine Bill Murray ;-)
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24. Der faulste Kater der Welt hat den Sprung auf die Leinwand vollbracht - verdientermaßen! Denn die Zeichentrickserie von Garfield bzw. „Garfield und seinen Freunden" (wobei ich diese Auflage nie so witzig fand wegen den etwas langweiligeren Nebengeschichten mit den zusätzlichen Charakteren, die nichts mit dem Kater zu tun haben) gehört mit ihrem schwarzen Humor zu den besten Cartoons aller Zeiten. Schafft das auch der Kinofilm?
Zuallererst ist dieser kein Cartoon, sondern ein Realfilm, was nichts schlechtes heißen mag. Garfield ist dementsprechend auch den heutigen Maßstäben angepasst und zeigt sich vollständig computer- animiert - muss ebenfalls nichts negatives bedeuten. Dass dieser aber von Moderator Thomas Gottschalk synchronisiert wird grenzt fast schon an Grausamkeit *g* Vor allem bei der Sing-Einlage fühlt man sich gezwungen sich die Ohren zuzuhalten *g* Nichts gegen Thommi an sich, denn er kann diesen Job ja auch ganz gut bewältigen, was er in "Kuck' mal wer da spricht" unter Beweis gestellt hat. Doch hier ist er leider vollkommen fehlbesetzt. In der Originalserie passte die Stimme viel besser zu der Figur - schade, dass man diese entweder nicht auftreiben konnte oder wollte. Daher mein Tipp: Auf Englisch umstellen und tatsächlich BILL MURRAY („Lost in Translation", „Ghost Busters 1+2", „Die Tiefseetaucher", „Und täglich grüßt das Murmeltier") aus den Lautsprechern trällern lassen inkl. dunkler Voice und der gewissen Trockenheit, die dieser Charakter braucht. Dann macht es auch richtig Spaß ihm zuzuhören! Aber den Rest des Filmes macht diese „Verbesserung" leider auch nicht lobenswerter.
So ist die Story rund um die Entführung des neuesten Mitglieds im Haushalt, nämlich dem Hund Odie (der komischer weiße nicht computer- animiert ist und dann neben Garfield nicht recht ins Bild passt - wenn man etwas anfängt, dann sollte man das auch durchziehen) mehr als banal und das Geschehen lässt den trockenen Humor des Vorbilds vermissen. Da kann auch Jennifer Love Hewitt („Ich weiß was du letzten Sommer getan hast") als die Angebetete von Jon nicht mehr helfen. Dafür wurde alles zu kindlich getrimmt und „glatt gebügelt". Etwas „Härte" hätte dem ganzen sicherlich nicht geschadet.
Leider gehört dadurch „Garfield : Der Film" zu den Kinofilmen einer Serie, die es nicht geschafft haben die Qualität des Vorbildes zu behalten und ist somit nur für Kinder zu empfehlen - die haben evtl. Spaß an dem Stück.
PS: Der eine zusätzliche Stern kassiert einzig und alleine Bill Murray ;-)
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25. Schade. Nein wirklich, einfach schade. Eine der genialsten Comicfiguren
der Welt bekommt endlich einen Kinofilm spendiert und was hat man
gemacht. Eine seichte Komödie wo eine Katze versucht den zuerst
gehassten dann geliebten entführten Hund zu retten. Die Geschichte ist
banal und föllig frei von Überraschungen. Garfield rettet den Hund Odie,
Herrchen John verliebt sich in die Tierärztin und wenn sie nicht
gestorben sind dann leben sie noch heute. Das ist Familien und Kinder
kompatibel aber insgesamt schlicht und ergreifend langweilig. Der Film
ist zwar kein Totalausfall, da es ein zwei gute Lacher gibt und die
Tiere sind auch ganz niedlich, aber wenn man an die Comicvorlage denkt
ist es erschütternd was die Filmemacher hier abgeliefert haben. Von
Garfields zynischer Art ist nicht mal im Ansatz etwas zu bemerken. Wenn
der Kater im Film nicht Lasagne mögen würde, hätte es sich auch um
irgend einen Kater handeln können und nicht unbedingt Garfield. Auch Jon
hat viel zu leichtes spiel mit der Tierärztin. Jeder der die Comics
gelesen hat weiß, dass Jon nie eine Chance gehabt hätte. Und Odie erst.
Er ist klug. Was soll denn das. Odie ist der dümmste Hund der Welt. Aber
egal, letztendlich ist der Film eine seichte Familienkomödie die
durchaus unterhalten kann. Aber jeder Garfield Fan wird enttäuscht sein,
aufgrund der mangelnden Treue bei der Charakterdarstellung.
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26. Der Film selbst ist eine gute Idee, aber ich finde, dass der Kater Garfield viel zu arrogant herüberkommt.
Er
wirkt selbstsüchtig, gemein und ab und zu ist wirklich schwarzer Humor
dabei. Vor allem, wie er seinen Mitbewohner Odie behandelt.
Die Animationen sind aber sehr gut gemacht, auch die Schauspieler sind sehr gut.
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27. Ich bin zwar kein Garfield fan, aber ich habe dennoch die Zeichentrickserie gerne gesehen und fand es immer ganz lustig.
Die
Serie hatte echt einen charmanten Style. Ein Fauler Kater, der Sprach
ohne die Lippen zu bewegen, rein optisch langweilig wirkte, da er eben
so faul ist, aber es war doch sehr amüsant sich die ganzen Garfield Gags
anzuschauen. Auf jeden Fall sehr unterhaltsam.
Ok und dann kommt der Film. Erst hatte ich den Trailer gesehen und verspürte die Lust den Film zu sehen.
Und
als es dann so weit war, wurde ich nur noch gelangweilt. Ein paar mal
hatte ich geschmunzelt, und das auch nur, weil ich ihn mit mehreren
Leuten geguckt hatte. Alleine hätte ich ihn nicht mal zuende sehen
wollen.
Die Story ist unter jedem 08/15-Niveau. Sie ist absolut
nichts neues, und das Ende ist vorhersehbarer als ich es bisher in einem
Film erlebt hatte. Während ich mit den Darstellern gut leben konnte,
kam ich mit Garfield überhaupt nicht aus.
Der Computer animierte
Garfield wirkt wie ein Fremdkörper wenn er in der Gegend mit all den
"echten" Tieren rumläuft, aber das war notwendig, denn es gibt wohl kaum
eine Katze die in echt so aussieht wie Garfield (und dann fragt man
sich auch warum der Film "Garfield" heißt). Dann hätte man aber auch
bitte Odie mit dem Computer animieren müssen, denn der Tanzhund, der
hier Odie darstellen soll, ist KEIN BISSCHEN als Odie zu erkennen, und
ich denke das ist der Punkt an dem der Garfield fan enttäuscht sein
würde. Da hat man einfach nur halbe Arbeit geleistet!
Aber das
schlimmste an dem Film sind letzendlich die LANGWEILIGEN Gags. Wie
gesagt, gibt es hier nichts, was einem zum großartigen Lachen bringen
könnte. Garfield hockt in einem Eimer und wird auf und ab geschaukelt,
Der Eimer fällt auf Garfield, Garfield klettert in einem Windschacht rum
und tut sich schwer, weil er so fett ist...
Lauter Dinge, die es
schonmal irgendwo gab, und das viel amüsanter. Der Film ist wirklich nur
Kindern unter 8 Jahren zuzumuten, die über diesen Film lachen
können...Ich kann das nicht.
Nichts gegen Kinderfilme, Aladdin z.b
ist sehr gut, spannend und witzig, so ein Film kann auch
Jugendliche/Erwachsene verzaubern, aber Garfield bestimmt nicht. Ein
ganz simpler, naiver Kinderfilm mit lustiger Musik, die die "lustigen"
Szenen begleitet.
Der Salto den der Bösewicht am Ende schlägt,
sollte die Kinder wohl zum Stauen bringen, aber auch solche Szenen habe
ich x-mal besser erlebt. Am Ende küssen sich Mann und Frau, alle sind
glücklich, und um diesen "unterhaltsamen" Film abzurunden spielte das
"Ou, I feel good" Lied, während Garfield tanzt und einen Spagat
hinlegt....na toll...das fand ich extrem nervig und war froh, dass das
das Ende des Films war.
Es gibt Filme die dauern über 2 Stunden,
und wird einem erst bewusst, wenn dieser zuende ist....bei anderen
Filmen wie Garfield, die nur knapp 80min dauern fragt man sich nach
50min wann der Film endlich zu ende geht...
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28. Garfield geht es gut. Zu gut, könnte man meinen wenn man sich ihn so
ansieht. Denn Garfield ist der wohl fetteste Kater den es gibt. Sein
Herrchen John tanzt nach seiner Pfeife. Doch John hat sich auch in die
hübsche Tierärztin Liz verguckt und lässt sich so von dieser den
Hundewelpen Oldie aufschwatzen. Da ist Garfield natürlich nicht von
begeistert und lässt nichts unversucht die blöde Töle wieder los zu
werden. Obs gelingt?
Garfield - Der Film bietet sicherlich nicht die wahnsinnig spannende
Story auf, was aber durch die sympatischen Schauspieler und Garfield
selbst wett gemacht wird. Die Szenen zwischen Garfield & John am
Anfang sowie zwischen Garfield & Oldie sind einfach zum brüllen
komisch und kommen auch beim größeren Publikum gut an.
Die Animation von Garfield ist absolut gelungen, das ist besonders
an der Mimik von Garfield bei einigen einzelnen Szene zu beobachten. Und
auch die Schauspieler schaffen es. bei den Szenen mit dem animierten
Garfield, den Zuschauer, genau diese Tatsache, nicht spüren zu lassen.
So vergisst man nach einiger Zeit, das Garfield nur animiert ist. Das
allein sagt alles. Die Schauspieler selbst tretten bei dem Film
allerdings vermehrt in den Hintergrund. Der Hauptdarsteller ist
Garfield. John (gespielt von Breckin Meyer) & Liz (gespielt von
Jennifer Love Hewitt) sind nur Nebendarsteller. Dafür allerdings
sympatische & wirklich gut besetzte. Beiden nimmt ihre Rollen ab.
Über die deutsche Stimme von Garfield scheiden sich ja die Geister.
Der eine Teil ist von Thomas Gottschalk begeistert, der andere hält zu
Bill Murray, der englischen Original Stimme von Garfield. Ich gehöre zum
ersten Teil. Auch wenn am Anfang des Films bei mir sofort die Kuck mal
wer da spricht Filme in den Sinn kamen, wo Thomas Gottschalk ja die
Stimme des Lütten war. Doch das legt sich und allein die Dialogue
zwischen Garfield und den anderen Personen sind gut.
Die Extras sind unterhaltsam und gut. Neben ein paar Einblicken
hinter den Kulissen der Produktion gibt es auch Spiele, Audiokommentare,
Multi Angles & Features.
Garfield - Der Film ist eine gute Verfilmung, die auch Fans der Comics begeistern & überzeugen kann.
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29. Man muss erstmal eines klar stellen:
Man kann Comics, oder Zeichentrickserien nicht perfekt ins Kino übertragen, weil in der Kürze nunmal die Würze liegt.
Viele
beschweren sich, dass "Garfield" nicht lustig sei, aber das ist ja auch
völlig in Ordnung, schließlich hat jeder das Recht zu sagen, ob ihm der
Film gefällt, oder nun einmal nicht.
Jeder lacht über etwas anderes,
das auch gut ist, denn so hat das Leben viele Facetten. Zum Film: Ich
sah ihn mir mit wenig Erwartung an, doch wurde positiv überrascht. Der
Film basiert auf der Geschichte von Garfield, einem fetten, aber so
süßen und putzigen Kater, und seinem Herrchen John. Als John Garfield in
die Tierarztpraxis bringt, sieht er seine große Liebe, die von Jenniver
Love Hewitt gespielt wird.
Sie bittet John auf ihren Hund
aufzupassen, natürlich ist Garfield überhaupt nicht davon begeistert, da
er natürlich Hunde hasst. Schnell merkt er jedoch, dass der Hund "Odie"
sehr liebenswert ist und das der Krieg zwischen ihnen eigentlich nur
eine stumpfsinnige Idee war. Doch der Frieden hält nicht lange, denn
bevor Garfield begriffen hat, dass Odie ein netter Geselle ist, hat er
ihn bei einer Kirmes, oder auch einer Hundeveranstaltung groß
rausgebracht, da Odie tolle Tricks vor allen Zuschauern gemacht hat, die
Garfield ihm beibrachte und dadurch berühmt geworden ist, besser gesagt
zu berühmt.
Denn als Odie danach von Garfield rausgeworfen wurde,
hat er sich verlaufen und ist bei einer fremden Dame gelandet. Erst da
merkt dann Garfield, dass der Hund ihm fehlt und dass er doch
liebenswert ist. Als dann ein berühmter Showstar sich als Odies Besitzer
ausgibt und sich den Hund nimmt und nach New York City verschleppt,
wird Garfield sauer und macht sich auf die Suche, da er Odie beim
Showstar im Fernsehen sah und so erkannte, dass Odie in Gefahr ist. John
und seine Freundin machen sich ebenfalls auf die Suche und zwar nach
Odie und Garfield.
Das kann ja heiter werden.
Alles in allem ist
"Garfield" für ein junges Publikum zwischen 0 und 14 Jahren bestimmt,
aber auch Erwachsenen wie mir hat er Freude bereitet. Es gibt viele gute
Gags und Situationskomik zum Lachen, außerdem finde ich Thomas
Gottschalk als Sprecher perfekt, schließlich sehen beide so ähnlich aus.
Spaß bei Seite.
Garfield wurde per Computer gemacht und ich muss
sagen, dass das einzigartig gelungen ist. Die Bewegungen und die Art an
sich sind weltklasse. Ich liebe einfach diesen Film, weil er gute Laune
bringt und man sich herrlich entspannen kann, da es kein überzogener
Thriller ist, sondern einfach leichte Unterhaltung für jederman. Genau
das ist auch gelungen, denn es ist toll zu sehen wie Garfield von Regal
zu Regal springt, oder John weckt, oder sich in sein Bettchen wirft. Das
alles macht Freude und ein schönes Gefühl, wenn der Abspann kommt.
Insgesamt also meiner Meinung nach sehr, sehr zu empfehlen, da es einfach köstlich ist, Garfield in seinem Leben zuzusehen.
Ein
Zitat zum Abschluss: "Und wieder einmal wurde mein Leben von einem
Wunder gerettet!" Das sagt Garfield, nachdem er aus 30 Metern in einen
Lasagnewagen gefallen ist.
Es lebe Garfield!!
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30. Garfield ist ein fetter Angeber. Eines Tages kommt ein Hund ins Haus von Garfield, was dem Kater gar nicht gefällt.
In einer Nacht sperrt Garfield Odie, den Hund, aus. Und Odie läuft weg. Dieses Spektakel haben zwei Katzenfreunde von Garfiel gesehen und klagten ihn am nächsten Tag an.
Der ganze Film besteht daraus, daß Garfield alles versucht, um den kleinen Hund Odie zu retten.
Mir
hat der Film eigentlich sehr gut gefallen, obwohl ich eigentlich kein
Katzenfreund bin. Ich kann diesen Film nur empfehlen, weil er sich
witzig ist.
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31. Ich liebe die Garfield-Comics und fand auch die Zeichentrickserie recht gelungen, aber dieser Kinofilm ist meiner Meinung nach ein Schlag ins Gesicht eines jeden Garfield-Fans und all derer, die älter als 4 Jahre sind.
Folgendes kritisiere ich an diesem Filmchen:
1.: Die Handlung ist lächerlich und selbst jede 08/15- Disneyproduktion hat mehr Tiefgang und Anspruch als das hier. Böser, gieriger Mann entführt süßen Hund und Garfield macht sich auf, ihn zu retten. Wow. Nebenbei gibts parallel eine Liebesgeschichte zwischen John und der Tierärztin (den zwei langweiligsten Menschen auf Gottes Erde), muss ja sein. Es fehlt jedes Gefühl für Spannung und Timing, geboten wird nur Slapstick auf Homevideo-Niveau (Hunden rennen Leute um, Katzen werden unter Eimern eingesperrt ...) an einer Stelle wird der Film aber plötzlich grausam (ein Schockhalsband für Odie?!? Was soll das denn?).
2.: Der Humor
ist auf Kindergartenniveau. Nicht ein Bruchteil des satirischen,
trockenen und manchmal sogar etwas schwarzen Humors der Comics wurde in
den Film gerettet. Garfields philosophische Sprüche und Ansichten sind
albernen kleinen Wortspielchen und lahmen, pointenlosen Sprüchlein
gewichen, damit auch die Kleinsten ja nicht den Faden verlieren oder
verwirrt sind. Wer sich darüber totlacht, daß Katzen in kleinen
Flaschenzügen hoch- und runterfahren, der ist hier richtig.
Es ist
ein Verbrechen, daß keiner der Gags oder Ideen des Comics richtig
genutzt wurde, als ob man bewusst alle Pointen aus dem Drehbuch
gestrichen hätte.
3.: Die Computereffekte sind an sich nett, aber ...Warum ist Garfield das einzige Tier im ganzen Film, das nach Comicfigur aussieht, während alle anderen Tiere absolut naturgetreu dargestellt werden? Garfield wirkt dadurch wie ein Fremdkörper.
4.: Thomas Gottschalk synchronisiert Garfield. Ich wiederhole es nochmal: THOMAS GOTTSCHALK synchronisiert Garfield!!!! Dieser Mann sollte niemals irgendwen synchronisieren und in diesem Fall passt die Stimme sowieso hinten und vorne nicht.
Also, wer ein naives Kinderfilmchen sehen
will, wo alles in güldenes Sonnenlicht getaucht ist und die Bösen zu
dumm sind um sich die Schuhe zuzubinden - bitte (sogar der
Glücksbärchiefilm ist wesentlich dramatischer und temporeicher - das ist
mein voller Ernst).
Mit den Comics hat dieses hingerotzte Machwerk aber nichts mehr zu tun.
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32. Ich wie habe ich mich gefreut auf das Lasagne fressende rote Kätzchen, dass man einfach lieb haben muss und dann...
Die
Story ist wirklich mehr als lahm und die integrierte Liebesgeschichte
mehr als abgegriffen. Voll cool war die deutsche Stimme von Garfield,
die gelungene Darstellung seines Charakters und die Szenen mit den
Tieren. Die menschlichen Darsteller haben mich nicht sehr überzeugt; was
aber vielleicht auch daran lag, dass die 0815-Darstellung ihrer
Liebesgeschichte älter ist, als die der Menschheit!
Leider habe ich
viel weniger gelacht, als ich dies bei den alten Trickfilm-Episoden kann
und so hat der Film leider nur 3 Sterne von mir bekommen. Trotzdem,
Garfield ist noch immer mein knuddliger Lieblingskater!
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33. Das der Film kein Meisterwerk ist,war ja zu erwarten,aber es ist dennoch
ein unterhaltsamer,netter Film(Sogar Gottschalk macht seine Sache nicht
schlecht).
Ich wollte noch ein Wort an 777f richte:Du schreibst wohl
nur Rezensionen,um dich wichtig zu machen.Warum schaust du dir die
Filme alle an,wenn du sie so mies findest(Außer Stapelfahrer Klaus).Wenn
du 2001 und 12 Monkeys nicht verstehst,dann beschwer dich nicht.2001
ist der vielleicht tiefsinnigste Film aller Zeiten.
Tut mir Leid,dass ich das schreibe,Leute,hätt ihm gern ne Mail geschrieben denn das musste ich loswerden.
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34. Garfield,der absolute Antiheld endlich als Film und auf DVD.
Die
Story: Garfield ist der Chef in seiner Strasse, sein Herrchen John
kümmert sich nur um ihn und natürlich darf es auch am Lasagne-Nachschub
nicht fehlen. John verliebt sich allerdings in eine Tieräztin, die den
völlig verblödeten Hund Odie in die "Familie" einführt. Natürlich geht
das Chaos dann los...
Garfield als Computeranimation ist hier
wirklich gut gelungen und auch die Stimme von Thomas Gottschalk passt
dazu. Wenn der Kater anfängt zu tanzen kann man sich schier nicht mehr
halten vor Lachen.
Leider ist der Film-Garfield dem Comic-Garfield
in Ironie,Sarkasmus und dem manchmal auch bösen Humor weit unterlegen
und die Geschichte ist etwas platt. Aber es ist absolut sehenswerte,
familientaugliche Unterhaltung.
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35. Eins gleich zum Anfang: Der Film ist nur was für Garfield-Fans!!!
Die Stimme von Thomas G. passt zwar nicht ganz zu Garfield, gibt dem Film aber einen gewissen lustigen Touch!
Das
wichtigste an diesem Film ist der kleine rot/orangene fette Kater. Und
genau das haben die "Entwickler" von Garfield auch geschafft. Eine zu
brüllen komisch fette Katze, die nur ans sich und ans fressen denkt.
Viele Sachen wurden 1zu1 vom Cartoon übernommen.
Trotzdem muss man sagen das man dem Film nicht die knapp 87min anmekrt. Es kommt einen vor wie 120 min. Und das ist das Problem. Der Film wirkt teilweise langweilig und man möchte ihn nicht unbedingt mehrmals anschauen. 2 - 3 mal im Jahr zum lachen ist er aber okay. Es fehlt eben einfach eine richtig gute Story.
Die Fell-Edition ist eine gute und lustige Sache. So kommt Farbe ins DVD-Regal.
Fazit: Kein Muss aber ein Kann | Nur was für echte Garfieldfans
Filmfehler: 0
Storyfehler: Man erfährt zu wenig von Garfields Leben.
Schauspieler/Sprecher: Hauptdarsteller Note 2- | Nebenrollen Note 4
Story: Potenzial Note 3 | Ausschöpfung Note 3-
Suchtfaktor: mittel.
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36. Wie ich mich auf diesen Film gefreut habe!!!
Ich war schon immer ein ziemlicher Garfield Fan und
habe mich schon als Kind über die Comics
kaputtgelacht.
Doch der Film hat nichts aber auch überhaupt nichts mit
den Comics zu tun! Der Kater selbst hat in keinster Weise
den Character den man von Garfield erwartet, Odie hätte auch
animiert sein müssen und nicht so ein dümmlicher Tanzhund
sein sollen.
Lediglich die Animationen sind gut gelungen aber
der Film selbst ist schon sehr enttäuschend.
Jedoch Kinder können sich den Film bedenkenlos ansehen.
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37. Ich hab mir Garfield auf DVD gekauft, und muss sagen das der Film
ziemlich gut geworden ist. Zwar ist die Story nicht umwerfend und recht
simpel gestrickt doch für einen Familienfilm annehmbar. Die Computer
animierte Katze kann sich sehen lassen. Die Tiere die noch in dem Film
mitspielen stehlen den eigentlichen Stars zwar die Show, dennoch ein
ordentlicher Spass mit einer ganzen Portion tierischem Humor. Die DVD
ist sowohl in der einfachen als auch in der Special Edition ein Erfolg.
Das Bild und der Ton sind in Ordnung. Die Extras sind umfangreich. Tipp
in der Englischen Fassung spricht Bill Murray Garfield. Wer ein Fan von
Ice Age ist sollte unter dem Kapitel VERBLÖDET nachsehen, dort trifft
man einen alt bekannten Freund. Diesen Film sollte man sich nicht
entgehen lassen.
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38. Wer hat eigentlich Thomas Gottschalk jemals bescheinigt, dass er synchronisieren könne oder gar schauspielerisches Talent hätte.
Dieser
Typ spricht den Garfield farblos und brav abgelesen und entzaubert
("versaut") so mit seiner Stimme den ganzen Film. Unglaublich.
Ist Synchronsprecher denn mittlerweile ein EIN- EURO- JOB?
Klar
das Bill Murray als Originalstimme von Garfield versucht den Kater
authentisch rüberzubringen und deshalb zuweilen gelangweilt klingt,
Garfield eben.
Aber Gottschalk, bar jeden Einfühlungsvermögens,
schafft es doch glatt, einen durchaus lustigen, unterhaltsamen Film zu
einer Tortur werden zu lassen. Betonungen sitzen falsch, alles klingt
aufgesagt und ist lieblos (leblos) im Schnellverfahren drübergesemmelt
worden.
Darum, bitte, nie wieder Gottschalk im Film, weder sichtbar noch unsichtbar als Nervensäge.
Auch Marketingtechnisch dürfte fast jede Alternativstimme von Vorteil sein, fährt's doch mittlerweile einer weiteren Generation beim Namen Gottschalk schüttelnd durch's Gebein.(Früher brachte bereits meine Oma diesem langhaarigen Typen in Frauenkleidern am Samstagabend nicht sonderlich viele Sympathien entgegen...)
Als Beispiel eines perfekten Synchronsprecher- Starrings sei hier nur mal "Findet Nemo" genannt. Da sind selbst die Kleinstrollen besser besetzt.
Und dann singt der Typ auch noch...
Oh, Herr, lass einen bestimmten Flieger aus Kalifornien demnächst vor 'ner einsamen Insel im Pazifik wassern...und erlöse uns von dem...
Amen
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39. Das war wohl nichts. Egal ob mit Fell oder ohne, diese DVD ist nicht einen Euro wert. Der Film Garfield gehört zu den schlechten Comicverfilmungen und kann getrost als langweilig bzeichnet werden. Es ist den Machern nicht im entferntesten gelungen den Charme und den Witz der Comic bzw. Zeichentrickvorlage zu erhalten und zu pflegen. Wenn ich weniger als 1 Stern für diesen Film vergeben könnte, dann hätte ich es getan.
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40. Ich persönlich finde den Film super. Ich habe ihn 2 mal im Kino gesehen und mir letztendlich die DVD gekauft. Ich war früher schon ein Garfield gucker und ich finde sie haben es gut hinbekommen ihn in den Film zu interpretieren. Für alle Garfield Fans ist es ein muss und alle anderen sollten ihn sich auch mal anschauen, denn es lohnt sich
Fazit: guter Film 5 Sterne von mir.
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41. Habe den Film gesehen und muss sagen, dass Thomas Gottschalk Charaktere nicht seine Stimme geben sollte - selten habe ich einen Film erleben müssen, in dem mir die dt. Synchronstimme dermaßen nervig aufgefallen ist.
Fazit: Wer den Film genießen möchte sollte diesen nur in den
original Synchronstimmen sehen - Bill Murray als Garfield ist sehr schön
und witzig - Thomas Gottschalk leider nicht
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42. Den Kinofilm hatten wir leider verpasst und ich musste den Film dann als
DVD kaufen - zum Glück ! Jetzt können wir ihn uns noch oft anschauen.
Wir finden ihn zum Brüllen komisch, die Kinder haben so gelacht, dass
wir manche Stellen öfter wiederholen mussten. Nur unser Hund ist
angesichts der vielen Hunde und Katzen völlig ausgeflippt und durfte für
die Dauer des Films dann ins Schlafzimmer. Ein sehr lustiger und
schöner Film, ich bin froh, ihn gekauft zu haben.
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43. Ich bin von dem Film sehr enttäuscht. Wenn man die Comics kennt, weiß
man einfach, dass Garfield weder nett noch sonderlich redselig ist. In
diesem Hollywood-Familien-Schinken wird Garfield zu einem äußerst
dummen, niedlichen, verfressenen Kätzchen. Die eigentliche "Filosofie"
Garfields (liebe keinen Nächsten wie dich selbst) fehlt dagegen völlig.
Die Sterne gibt es nur für handwerklich gut gemachte sinn- und
gewaltfreie Kinderunterhaltung. Übrigens: die Stimme von dem
Nichtschauspieler Thomas Gottschalk passt überhaupt nicht, aber welches
5-jährige Kind (Zielgruppe) kann schon so gut englisch, dass es die
wesentlich bessere englische Version mit dem grandiosen Schauspieler
Bill Murray verstehen kann? Herr Gottschalk hätte Garfield und mir einen
großen Gefallen getan, wenn er nur geschwiegen hätte und so "Odie"
vertont hätte (passt auch besser zu seinem Grinsegesicht).
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44. Der Film ist gut gemacht. Die Story ist etwas flach, von einem echten Garfield erwartet man einfach mehr Unfug und Bewegung.
Dem
Film den Rest gibt der Synchronsprecher. Die Stimme von T.G. ist so
langweilig und einschläfernd, ist Garfield schon in Rente?
Film neu synchronisieren und dann kaufen, dass wäre einen Lösung.
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45. Ich habe mir den Film auch im Kino angeschaut und muß sagen, dass der
Film ein einzige Enttäuschung ist. Die Geschichte ist willkürlich und
wird dem Charakter von Garfield, wie wir ihn aus Comic und Zeichentrick
kennen, überhaupt nicht gerecht. Der Film ist sicherlich ansprechend
gemacht - keine Frage. Doch die DVD ist es sicherlich nicht wert gekauft
zu werden.
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46. Ich habe GARFIELD im Kino gesehen und war so fasziniert, daß ich ein
paar Tage später gleich noch Mal rein gegangen bin. Garfield sieht
einfach zum knuddeln aus und seine Sprüche sind auch allererste Sahne!
Bei der deutschen Synchronstimme von Thomas Gottschalk war ich zunächst
skeptisch, aber ich wurde überrascht: ich finde, er hat den etwas
gelangweilten, faulen und leicht blasierten Ton des Wohlstandkaters gut
getroffen. Ich werde mir in jedem Fall die DVD kaufen, um es mir zu
Hause nach einem leckeren Lasagne-Menue auf dem Sofa bequem zu machen
und den Streifen in aller Ruhe noch Mal zu genießen.
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47. ENDLICH mal wieder was vom fettesten, faulsten Kater der Welt! Garfield -
ich habe Dich sehr vermisst und freue mich, dass es dann doch mal einen
Film mit dem Dicken gegeben hat - und ich ihn mir so oft es geht
anschauen werde! Dieser Film wird allen gefallen, die einfach nur mal
Spaß und gute Unterhaltung haben möchten.
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48. Wie habe ich mich gefreut als ich gehört habe das Garfield auf die
Kinoleinwand kommt. Garfield ist kult und war es damals auch schon. Kein
Bock auf nichts - erst recht nicht Odie. Aber Lasagne geht immer. Aber
da ich in den 80ern noch sehr jung war war ich natürlich auch ein riesen
Odie Fan. Odie hatte einfach diese treudoofe Ausstrahlung. Leider ist
Garfield-der Film teils ein Real-Film und so wurde Odie von einem
richtigen Hund dargestellt. Sehr schade eigentlich aber wer Garfield
damals schon wg. seiner Fressucht liebte und Odie wg. seiner "Dummheit"
der wird auch den Film lieben.
Für knappe zwei Stunden wird der
Zuschauer an seine Jugend erinnert. Es fallen einem immer wieder alte
Geschichten ein die man vor Ewigkeiten über Garfield gelesen hat. Es ist
einfach schön den Film zu sehen und für eine kurze Zeit das Leben da
draussen zu vergessen. Ein hoch auf Garfield!
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49. Hm, dass in der deutschen Fassung Gottschalk nervt mag vielleicht
stimmen - zumindest wenn man ihn nicht mag, denn er macht generell
keinen schlechten Job in der Rolle. Und OK, wer sich mangels
Englischkenntnissen die Originalfassung nicht ansehen mag, der darf auch
zu Recht behaupten, dass der ganze Film drunter leidet. Eigentlich ist
das aber ungerecht, denn erstens finde ich den Computer-Garfield eine
gekonnte Adaption in die Real-Live-Welt, zweitens ist der Film - ob
Deutsch oder Englisch - tatsächlich ein cooler Spaß für die ganze
Familie. Wer gerne Englisch kuckt, wird sowieso nicht enttäuscht, denn
Bill Murray ist schlichtweg die GENIALE Besetzung für Garfields
Synchronstimme. Und die DVD ist erstens technisch voll auf der Höhe
(BIld/Ton) und für das Geld auch nicht zu dünn ausgestattet. Fans von
Animationsfilmen (und Konsorten) und Familien: Kaufen!
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50. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mal wieder mit der ganzen Familie
so viel Spaß beim Anschauen eines Films hatte. Wir waren mit meiner
Frau, ihren Eltern und unseren zwei Kids (7 und 11) im Kino und haben
uns den Bauch halten müssen vor Lachen. Die Dialoge sind super, die
deutsche Synchro sehr sympathisch und die Computergrafik ist mit das
beste was ich bisher gesehen habe. Und wer wie ich die Garfield
Comic-Strips geliebt hat, kommt sowieso nicht dran vorbei.
Hab's mir gleich vorbestellt . Darf auf keinen Fall in unserer Familien-Bibliothek fehlen.
Tipp: Auch mal die Originalversionm it Bill Murray (Ghostbusters!) anschauen!
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51. Als alter Katzenfan habe ich Garfield im Kino gesehen und habe mich
köstlich amüsiert, obwohl ich dieser Mischung aus Spielfilm und
Animation in einem Film vorher immer kritisch gegenüberstand. Der fette,
tanzende Kater kommt einfach super rüber. Definitiv ein Film für Groß
und Klein, den man durchaus mehr als einmal sehen kann! Ich freue mich
auf die DVD mit vielen Extras.
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52. mein Patenkind hat sich von mir einen Kinobesuch gewünscht - und sich
Garfield ausgesucht. Auch wenn ich es nicht erwartet hätte, der Film ist
super und nicht nur für Kids, sondern auch für Erwachsene ein
Riesen-Spaß!!!! auf jeden Fall zu empfehlen!
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53. Garfield! Lang nichts mehr von dem fetten faulen Kater gehört. Mäßige bis witzige Comicstrips aus grauer Vorzeit waren mir noch im Gedächtnis, als ich zum ersten Mal von der Hollywood-Verfilmung gehört habe. Dann kam der Film in die Kinos, ich hatte Zeit und ging rein.
Zugegebenermaßen, meine Erwartungen waren nicht besonders hoch. Kinderfilm, Thomas Gottschalk als Synchronsprecher und ne ganz witzige Vorschau. Dann konnte ich den Film endlich auf der großen Leinwand sehen und war mehr als angenehm überrascht. Trotz gelegentlicher Weichspülerpassagen hab ich viel gelacht. Thomas Gottschalk als fetter, fauler Kater ist das perfekte deutsche Gegenstück zu Bill Murray, der Garfield im englischen Original so überzeugend und liebenswert spricht. Thommi hat wieder mal gezeigt, dass er auch außerhalb von Wetten Dass zu den ganz Großen gehört.
Ich persönlich kann diesen Film jedem nur wärmstens ans Herz legen, der einfach mal wieder unbeschwert lachen und sich an feinstem Klamauk erfreuen will.
Wo meine Vorredner die großen Schwächen gefunden haben, kann ich nicht nachvollziehen..!!!
Viel Spaß mit Garfield!
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54. Halleluja, eine Sorge bin ich los: Weihnachtsgeschenk gesichert! Finde ich super, dass das so schnell auf DVD kommt!
Also,
ich habe mich im Film köstlichst amüsiert! Der Kater ist einfach super
gemacht, so einen will ich auch gleich zu Hause haben. Und außerdem
haben wir da auch nicht den gutaussehenden, alleskönnenden Helden,
sondern halt einfach Garfield: so ein symphatisch muffeliges Katerchen.
Es
ist ein super Familienfilm, allerdings auch ohne Kinder durchaus witzig
zum Angucken ;-). Ich war damals in der Spätvorstellung und es waren
nur Erwachsene da - und da waren Leute dabei, die haben lauter gelacht,
als ich :-) Für die Leute, die Herrn Gottschalk nicht als Stimme hören
mögen (wie einige meiner Mitstreiter hier), die haben ja auf DVD die
Chance den Gottschalk auszublenden und sich das alles im Original
anzuhören. Sollte man einfach mal machen, wäre schade, den Film wegen
sowas zu verpassen.
Anfangs war ich ja wirklich skeptisch, ein
animierter Garfield und ansonsten alles „in echt". Aber ich bin ja
geläutert - so wuschelig..., Respekt! Da bin ich echt mal interessiert,
wie die das alles so gemacht haben.
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55. Garfield als "Realfilm" - das kann eigentlich nichts werden. Dachte ich
zumindest, bevor ich mit meinem Sohn im Kino war. Der Film bietet in den
90 Minuten eine Menge Spass für die ganze Familie. Die kleineren lachen
über die liebevoll animierten "Tiere" des Filmes, für die erwachseneren
sind einige sehr nette Sprüche und Anspielungen zu finden. Alles in
allem eine sehr gelungene Fortführung des Garfield-Kults in die Zukunft.
Vor allem natürlich empfehlenswert für die, die die Comics lieben, aber
auch für alle anderen ein sehr netter Spass für die ganze Familie.
P.S.:
Kleiner Tipp für alle, die mit dem Englischen nicht auf Kriegsfuss
stehen: Schauen Sie sich den Film im Original an, Bill Murray als
Garfield ist noch um einiges besser als der nette Herr Gottschalk !!!
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56. Albern, wie manche Amazon-Kunden hier wortgewaltig (aber deshalb nicht
unbedingt inhaltsreich) und unnötig brachial über einen Film unrteilen,
der letztendlich doch nur eines möchte: gut unterhalten.
Und, meine Fresse, das schafft GARFIELD - the movie!
Animation,
Timing, Sound, Tempo: alles großartig. Soll ich mich dann drüber
aufregen, dass der Film ziemlich wenig mit den Comics zu tun hat? Ach
Gottchen, das ist wirklich nur was für die allergrößten Puristen. Und
wenn solchen Leuten langweilig ist, weil sie niemanden haben, der mit
ihnen spielen möchte, dann schreiben sie eben mal ellenlange
Vernichtungs-Rezis.
GARFIELD hat mir und meinen Freunden richtig Spaß
gemacht, und die Specials auf der DVD werden sicher noch dazu
beitragen. Ich bin begeistert! :-))
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57. Gute Unterhaltung mit sehr aufwendiger Hightech Animation. Die wirklich
guten Effekte und die "Person" Garfield waren für mich als
"Garfield-Neuling" echt klasse. Ich hab mich zusammen mit meinen Kids
schlapp gelacht!
Jennifer Love-Hewitt ist auch ein echter Hingucker.
Gute Ausstattung, viel Zusatzmaterial- das Packet ist o.k.!
FAZIT:
Filmspaß für die ganze Familie!
Beste Medizin gegen Herbstdepressionen!!!
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58. Garfield als computeranimierter Kater macht eine hervorragende Figur...
Weitaus besser als beispielsweise Scooby Doo... Sein Film allerdings ist
etwas fade... "Garfield" hätte viel zynischer geschrieben werden
müssen, um würdig inszeniert werden zu können... Weniger
melodramatischer Kitsch und nennenswertere Parts der menschlichen
Hauptdarsteller hätten auch Wunder gewirkt... Im Originalton mit Bill
Murrays Synchronstimme noch als durchschnittlich unterhaltsam
einzustufen...
Gottschalk sollte man sich schenken, wenn man der englischen Sprache mächtig ist...
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59. Garfield als computeranimierter Kater macht eine hervorragende Figur...
Weitaus besser als beispielsweise Scooby Doo... Sein Film allerdings ist
etwas fade... "Garfield" hätte viel zynischer geschrieben werden
müssen, um würdig inszeniert werden zu können... Weniger
melodramatischer Kitsch und nennenswertere Parts der menschlichen
Hauptdarsteller hätten auch Wunder gewirkt... Im Originalton mit Bill
Murrays Synchronstimme noch als durchschnittlich unterhaltsam
einzustufen...
Gottschalk sollte man sich schenken, wenn man der englischen Sprache mächtig ist...
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60. Der Film ,ist eigentlich ganz nett gemacht...doch diese Synchronstimme
vom Gottschalk,passt so gar nicht zu dem gefrässigen garfield, Der ganze
Film kommt dadurch so auswendig gelernt rüber....und es fehlt an
"Leben" im Film..
Handlung des Films ist okay, doch das drumherum
stimmt einfach nicht, dann schau ich lieber die Comics als Trickfilm,
mit einer Stimme,die man zum Film auch hätte nehmen sollen...
Schade, hätte man besser machen können......
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61. Tanzende, korpulente und clevere Katze zeigt uns wie man
lebt!!!wircklich, nicht nur was für Garfield Fans und auch nicht nur was
für Kinder! Meiner Meinung nach das genau das Gegenteil, denn jeder der
den Film gesehen hat wir automatisch zum Garfield Groupie! Sehr
humorvoll gestaltete Dialoge und ziemlich vermenschlichte Katze,
Garfield eben! auf jeden Fall ein muss für einen lustigen Filmeabend!!!
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62. Die Komödie um die Katze Garfield ist einfach genial. Man sollte aber
lieber zu der deutschen Fassung greifen. Dann hat man sowohl Bill Murray
als auch Thomas Gottschalk als Stimme von Garfield! Das ist dann
wirklich ein doppeltes Vergnügen!!!
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63. Für Fans ein Muss. Der Kater gibt sich zwischen irrwitzigen Tanzeinlagen gewohnt faul und verfressen und scheut sich nicht, diese Eigenschaften auch zu betonen. John, sein Besitzer, liegt ihm am Herzen... solange er Garfield Futter gibt und streichelt. Die Rettung von Odie, den Hund, den Garfield eigentlich als Konkorrent sieht, dient als Grundlage für weitere (teilweise aus Comics bekannten) Szenen. Sogar die Maus als Freund und John's Ungeschick bei der Tieräztin zu landen wurden hervorragend umgesetzt.
Kleine Richtigstellungen (weil's mir aufgefallen ist):
Garfields
Besitzer heißt John, nicht Tom. Und Odie wird nicht gekauft, sondern
von der Tierärztin an John abgegeben, weil der Hund seit längerem auf
ein Herrchen & ein Zuhause wartet.
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64. Bin trotz vielseitigem Abraten ins Kino gegangen und habe es nicht
bereut. Im Gegenteil! Der Film ist einfach super gemacht und bietet
nicht nur für die Kleinen eine gute Unterhaltung. Vor allem Garfield ist
wirklich zum Knuddeln!
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65. Garfield feiert sein Leinwanddebüt. Wirklich ein Grund zum feiern?
Der
berühmte Kater hat als Comic sicherlich schon einen kultigen Status und
eine gewisse Sympathie erreicht - eigensinnig, gefräßig und überaus
faul, das sind die Eigenschaften, welche die Fans an Garfield so lieben.
Und bei so einer großen Fangemeinschaft, was liegt da näher einen
Kinofilm mit dem Kater zu produzieren?
Doch was als Zeichentrick durchaus erfolgreich funktionierte, scheitert als Realverfilmung kläglich.
Doch
das ist eigentlich schon eine altbekannte Sache. Terrence Hill
versprühte als "Lucky Luke" in keiner Weise den Charme seines
Zeichentrick-Alter-Ego und auch "Asterix und Obelix" benötigten einen
zweiten Anlauf um den berühmten Gallier-Flair einzufangen. Bei den
Comicumsetzungen von "Marvel" sah's schon besser aus - obwohl auch diese
die eine oder andere Bauchlandung ausmerzen mussten.
Doch was
"Garfield" von allen anderen Comichelden unterscheidet ist, dass er gar
kein Held ist, sondern nur ein fauler Kater, der verrückt nach Lasagne
ist und sich schleppend und mit ironischen Witz durch den Katzenalltag
kämpft.
So hat Garfield auch keine wirkliche Mission, also muss eine
Story aus dem Hut gezaubert werden. Diese wirkt so simpel und
einfallslos, das selbst Volksschulkinder etwas Originelleres
hervorbringen könnten. Wo wir übrigens bei der Zielgruppe dieses Films
wären. Während die Zeichentrickkatze mit seiner trägen Lebenseinstellung
auch viele Fan-Anhänger des älteren Semester hatte, wurde er für die
Realverfilmung ziemlich zurückgestuft; Garfield besitzt nicht mehr die
Coolness, wie er sein fades Leben angeht, nicht mehr die Ironie, mit der
er sich gegen seinen Rivalen Odie wehrt - um es kurz zu sagen: Garfield
ist nicht mehr Garfield. Die Filmemacher machten aus dem sympathischen
Comic eine peinliche Computeranimation die dämlich durch den Film tanzt
und keinerlei Charme versprüht. Die Witze befinden sich auf
Kleinkinderniveau - und selbst die wollen nicht mehr über den Kater
lachen und schauen sich lieber "Shrek" an.
Es geht steil bergab mit
der Katze; mit billigen Scherzen à la "Oh Mann, hab' ich einen Kater -
hey, das sollte ein Witz sein!" (ach nein, wirklich?) und Thomas
Gottschalks nervender Synchronisation verliert Garfield noch mehr an
Charakter - bis man letztendlich froh ist, dass der Film endlich zu Ende
ist (das perfekte Beispiel, wie lang knapp 80 Minuten sein können).
Als
wäre das noch nicht genug, nein, nicht nur Garfield wurde einer
Gehirnwäsche unterzogen, auch sein Besitzer Jon leidet unter
Charakterverfälschung. Im Comic, der sympathische Trottel - im Film, ein
doofer, charakterloser Mensch der die meiste Zeit des Films mit
Jennifer Love Hewitt Händchen haltet und seine paar Zeilen Text
gefühllos aufsagt. Die "menschlichen" Hauptdarstellern sind im Grunde
auch nicht mehr als Statisten - das schauspielerisch tiefe Niveau auf
dem sich Jennifer Love Hewitt & Breckin Meyer bewegen ist kaum
anzuschauen, ob es jetzt an dem dämlichen Drehbuch liegt oder ob die
beiden wirklich so schlecht spielen - beides jedenfalls ist eine
cineastisch fatale Mischung.
Es bleibt nicht viel. Mitleid mit der
Zeichentrickfigur - dem „wirklichen" Garfield. "Garfield - Der Film"
besitzt keinen Witz, keinen Flair, keinerlei Coolness und Stil oder des
Katers Kultfaktor. Spannung wurde aus dem Film ausradiert, der Zuschauer
muss sich regelrecht zwingen, für die langweilige und fantasielose
Story Gefallen zu finden. Ein Film, den man eigentlich sofort vergessen
sollte und der einem nur deswegen in Erinnerung bleibt, weil er so
derartig schlecht ist. Schade eigentlich - aber zum Glück gibt es ja
immer noch den Comic.
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66. ich habe den Film bereits 2x im Kino gesehen und war begeistert!
Er
ist auch für Nicht-Garfieldfans ein Genuß.Der animierte Kater ist sehr
gut gemacht. Von Witz,Spannung bis Herzschmerz alles in guter Dosierung
vorhanden.Das Geld lohnt sich.Entlich mal ein Film für Kinder und
Jugendliche, wo nicht das Blut spritzt und sie ihn trotzdem cool
finden.Ein großer Teil meiner Schüler (im Alter von 11 - 16 Jahren) hat
ihn gesehen und war begeistert!!!!So wie ich ja auch :-)Solche Filme
sollte es viel öfter geben!!!!
Ich werde ihn mir bestimmt noch ein drittes Mal ansehen und mit Sicherheit die DVD kaufen!
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67. Garfield ist für alle ein Film die gerne Lachen. Es ist eine Geschichte über einen Kater eienen fetten, faulen, frechen ... Kater.
Garfield ist der härteste Kater in der Straße. Er hält alle anderen Tiere in der Katze zum Narren. Nur eines Tages tritt ein Hund in sein Leben und stellt alles auf den Kopf. Also setzt Garfield den Hund Odie vor die Tür, nur dieser läuft weg. Also sucht Garfields Besitzer Tom Odie, allerdings mit eher durwachsenem Erfolg. So beschließt Garfield Odie in einer spektakulären Art und Weise zu suchen. Am Ende ist dann Garfield der große Held der einen Verbrecher mit einem Hundehalsband zur Strecke bringt.
Ein Film den man einfach gesehen haben muss.
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68. habe mir garfield im kino angeguck kann nur sagen einfach geil!
voll fett diese tanzende katze !
werde mir auf jeden fall die dvd holen einfach empfehlenswert!
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69. mal abgesehen davon, dass garfield und alle anderen tiere in diesem
film, der bei uns erst im winter erscheint (ich habe in im flugzeug nach
amerika gesehen), total süß und knuddelig aussehen, hat er auch viele
witzige szenen. natürlich ist der film auch wegen jennifer love hewitt
absolut TOP...anschauen!
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70. der beste Kater der Welt humorvoll in Szene gesetzt.
Diesen Film schaue ich mir öfter an, am besten sofort nach Teil 1.
Für Freunde des Humors und/oder Katzenliebhaber ist dieser Film wirklich eine unterhaltsame Abwechslung.
Die Umsetzung in die computeranimierte Figur des Garfield ist
wirklich sehr gut gelungen, am besten sind natürlich seine Sprüche.
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71. Ich fand den Film echt lustig. Ist aber Geschmackssache. Wer den ersten Film mag, wird auch den zweiten mögen.
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72. Eine überaus gelungene Fortsetzung von Garfield.
Ohne Probleme kann dieser Film an das Erstlingswerk
anschließen. Es wird nicht langweilig. Schade das Odi
nicht sprechen kann. Aber sonst JA!
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73. Ohne jeden Witz oder Sinn stolpert der Film vor sich hin. Sogar meine
Nichte war schnell gelangweilt. Für die Erwachsenen vorhersehbar und
gähnend langweilig.
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74. Witziges Film für die ganze Familie. Dieses zweiter Teil ist aus meine
Sicht viel besser gelungen als der erste. Hier sind die Charktere
bereits definiert und es geht richtig an den Witzen ran!
Die lustige und geistreiche Kommentare kommen jetzt sogar in
doppelter Ausführung. Die klassische Garfield Ausführung und die etwas
gehobener britische Ausführung. Ein Genuss für die Sinne. Am besten
kommen die Witze in der original Version rüber.
Die Animationen sind noch besser gelungen als beim ersten Film.
Die Präsenz von Billy Connolly verleiht dem ganzen Film noch mehr Humor und Unterhaltung. Allein deswegen Sehenswert!
Ein Film fûr jedes Jahreszeit.
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75. Witziges Film für die ganze Familie. Dieses zweiter Teil ist aus meine
Sicht viel besser gelungen als der erste. Hier sind die Charktere
bereits definiert und es geht richtig an den Witzen ran!
Die lustige und geistreiche Kommentare kommen jetzt sogar in
doppelter Ausführung. Die klassische Garfield Ausführung und die etwas
gehobener britische Ausführung. Ein Genuss für die Sinne.
Die Animationen sind noch besser gelungen als beim ersten Film.
Die Präsenz von Billy Connolly verleiht dem ganzen Film noch mehr Humor und Unterhaltung. Allein deswegen Sehenswert!
Ein Film fûr jedes Jahreszeit.
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76. Ein englischer Prinz bekommt ein großes Erbe samt Schloss hinterlassen
und steht nun in der Zielscheibe von Lord Dargius, der den Reichtum in
seine Finger bekommen will. So lässt er nix aus, um den kleinen Prinz um
die Ecke zu bringen. Der Hacken daran: der Thronerbe ist ein Kater! Und
nicht irgendwer, nein, er sieht dem allseits bekannten Garfield zum
Verwechseln ähnlich! So überrascht es nicht, dass Garfield bei einer
Reise nach England mit dem steinreichen Vierbeiner vertauscht wird und
er nun die Vorzüge eines Prinzen genießt.
Die Handlung des zweiten Kinostreifens ist nicht sonderlich
originell, genügt aber für eine Rahmenhandlung, in der der Kater wieder
jede Menge Sprüche klopfen kann. Wie auch im ersten Teil ist der Kater
wieder sehr gut animiert und statt der Synchro von Thomas Gottschalk
leiht ihm jetzt der Komiker Oliver Kalkofe die Stimme, was ich auf den
ersten Blick für die bessere Wahl gehalten habe. Allerdings fand ich sie
im Endeffekt genauso unpassend wie die von Tommi, was aber nicht an
deren beiden Sprachqualitäten liegt, sondern einfach an den Dialogen,
denen einfach der richtige Pepp fehlt. Es gibt kaum richtige Lacher im
Film und die beiden Hauptdarsteller Breckin Meyer (als Jon) und Jennifer
Love Hewitt (als seine Freundin) sind im Film kaum zu sehen. Dafür
steht eher der fiese Lord im Vordergrund, der mit der Synchro des
Kult-Komikers John Cleese synchronisiert wurde. Ich dachte auch im
ersten Moment er wäre es, doch leider ist dem nicht so. Achja, und man
bekommt jede Menge sprechende Tiere zu sehen, was mich etwas an ein
"Schweinchen namens Babe" erinnert hat. Das Einzige, was ich richtig
lustig fand, war der Hund mit dem ,Hosenfetisch' ;)
Insgesamt muss ich ehrlich sagen, dass mich der Film enttäuscht hat.
Gerade nach dem schwachen Teil habe ich doch zumindest eine kleine
Steigerung erwartet, doch dies trifft nicht ein. Beide Filme haben mit
der klasse Zeichentrickserie nicht viel gemein und sind für meinen
Geschmack viel zu albern. Aber Kinder haben sicherlich auch im zweiten
Teil ihren Spaß daran.
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77. Ein englischer Prinz bekommt ein großes Erbe samt Schloss hinterlassen
und steht nun in der Zielscheibe von Lord Dargius, der den Reichtum in
seine Finger bekommen will. So lässt er nix aus, um den kleinen Prinz um
die Ecke zu bringen. Der Hacken daran: der Thronerbe ist ein Kater! Und
nicht irgendwer, nein, er sieht dem allseits bekannten Garfield zum
Verwechseln ähnlich! So überrascht es nicht, dass Garfield bei einer
Reise nach England mit dem steinreichen Vierbeiner vertauscht wird und
er nun die Vorzüge eines Prinzen genießt.
Die Handlung des zweiten Kinostreifens ist nicht sonderlich
originell, genügt aber für eine Rahmenhandlung, in der der Kater wieder
jede Menge Sprüche klopfen kann. Wie auch im ersten Teil ist der Kater
wieder sehr gut animiert und statt der Synchro von Thomas Gottschalk
leiht ihm jetzt der Komiker Oliver Kalkofe die Stimme, was ich auf den
ersten Blick für die bessere Wahl gehalten habe. Allerdings fand ich sie
im Endeffekt genauso unpassend wie die von Tommi, was aber nicht an
deren beiden Sprachqualitäten liegt, sondern einfach an den Dialogen,
denen einfach der richtige Pepp fehlt. Es gibt kaum richtige Lacher im
Film und die beiden Hauptdarsteller Breckin Meyer (als Jon) und Jennifer
Love Hewitt (als seine Freundin) sind im Film kaum zu sehen. Dafür
steht eher der fiese Lord im Vordergrund, der mit der Synchro des
Kult-Komikers John Cleese synchronisiert wurde. Ich dachte auch im
ersten Moment er wäre es, doch leider ist dem nicht so. Achja, und man
bekommt jede Menge sprechende Tiere zu sehen, was mich etwas an ein
"Schweinchen namens Babe" erinnert hat. Das Einzige, was ich richtig
lustig fand, war der Hund mit dem ,Hosenfetisch' ;)
Insgesamt muss ich ehrlich sagen, dass mich der Film enttäuscht hat.
Gerade nach dem schwachen Teil habe ich doch zumindest eine kleine
Steigerung erwartet, doch dies trifft nicht ein. Beide Filme haben mit
der klasse Zeichentrickserie nicht viel gemein und sind für meinen
Geschmack viel zu albern. Aber Kinder haben sicherlich auch im zweiten
Teil ihren Spaß daran.
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78. Meine Tochter ist 3 Jahre alt und liebt Garfield. Schon der erste Teil
hat Ihr sehr gefallen, mir gefällt der 2. Teil sogar noch etwas besser.
Die Story ist wirklich einfach gestrickt, doch finde ich z.Bsp. die
Szene, in der alle Tiere Lasagne kochen ( unter Garfields Anleitung )
einfach köstlich.
Es geht ja auch hauptsächlich um Garfield, Prinz den XII, und
natürlich Odie! Ein sehr netter Familienfilm, schon für die ganz
Kleinen, mit vielen Tieren als Darsteller.
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79. Nachdem der 1. Teil ein wenig wie ne Schlaftablette gewirkt hat (evtl.
auch durch die Synchronstimmen), haben sich die Macher für den 2. Teil
stark ins Zeug gelegt. Die Story ist zwar recht einfach gestrickt, ist
dennoch locker und nicht langatmig. Auf jeden Fall ein gutes Beispiel,
dass Sequels manchmal doch besser sind als der 1. Teil. Sollte man
jedenfalls im Regal stehen haben.
Eine Bemerkung aber noch für alle, die hier eine Rezension verfasst
haben: Den Lord und Treuhänder wird NICHT durch John Cleese dargestellt
sondern durch Billy Connolly, der in der deutschen Fassung lediglich die
Synchronstimme von John Clesse erhalten hat. Also bitte nicht
irreleiten lassen! Für Zweifler: den Nachspann durchsehen und diverse
Filmbeschreibungen im Internet. ;-)
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80. Unsere Kinder (7+9) waren begeistert - haben den Film auch mehrmals
gerne geschaut. Nüchtern betrachtet ist die "Story" etwas seicht -
insgesamt als "Familienerlebnis" aber durchaus empfehlenswert. Nette
Musik, gute Gags.
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81. naja dieser film kam nicht so gut bei den kindern an ihnen gefällt der
erste besser.aber sonst im ganzen kann man ihn sich ansehen.
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82. Der Film übertrifft wirklich sogar noch Teil 1 - einfach auch schon
deshalb, weil hier zwei "Garfield" mitspielen. Es gibt wirklich viel zu
lachen und man bekommt sogar eine gute Story geboten.
Zum Inhalt: Garfields Herrchen reist seiner Angebeteten nach London
hinterher. Eigenlich will er Garfield und Odie dafür im Tierpflegeheim
abgeben - aber die beiden brechen aus und verstecken sich im Koffer. In
London angekommen fliehen sie aus dem Hotel und streifen durch die
Stadt. Dabei wird Garfield mit einem adeligen Kater verwechselt und mit
auf ein herrschaftliches Schloss genommen, dass ihm angeblich gehört,
zumindest seinem Doppelgänger - ein Leben wie es Garfield gefällt -
sogar ein eigener Diener. Doch es gibt Personen, die von dem Tod oder
Verschwinden des Schlossherren mehr als profitieren würden...
Ein wirklich netter Film, mit zwei knuddeligen Katzen...
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83. Das ist eine würdige Fortsetzung vom ersten Film über den
allseitsgeliebten Garfield! Er ist super witzig und da diesmal 2
"Garfields" da sind ist natürlich doppelter Spaß garantiert ^^. Ein
super Film für die ganze Familie!
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84. wieder mal ein gut gemachter film, der dicke kater allein ist schon eine
augenweide. jedoch ist die story recht flach und selbst john cleese als
böser bube kann zumindest mich nicht überzeugen. das bild ist in
ordnung, nichts auszusetzen. von der tonspur ist ausser 2-3 effekten und
etwas musik nichts zu erwarten, aber dazu ist der film ja auch nicht
gedacht. gelungene unterhaltung für die familie, die jedoch den ersten
teil um längen verfehlt.
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85. 76 Minuten Filmkomödie, Samtpfötchenedition, 2 DVD!
Meine Kinder und ich haben diesen Film im Kino gesehen. Super,
wieder mal ein guter und lustiger Film, ganz nach dem Geschmack aller
Garfieldfreunde. Frech und witzig wie immer, dieser unverschämte und
verfressene Kater!
Jon reist seiner Liebe nach London nach um ihr einen Heiratsantrag
zu machen. Im Gepäck ohne sein Wissen, Garfield und Odie. Ist dieser
Hund süss! Jon erstmal sauer, aber die tierischen Freunde dürfen sich
dann trotzdem ruhig im Hotelzimmer aufhalten. Was sie natürlich nicht
machen, denn sie starten einen Ausflug in die Metropole. Nun geschieht
das Unglück, Garfield wird aufgefunden, vom einem Butler eines noblen
Landsitzes, der ihm für Prince hält, einem adeligen Kater. Dieser ist
vorher von einem Treuhänder entsorgt worden, niemand anderes als John
Cleese (Monty Python, Ein Fisch namens Wanda). Dieser führt Böses im
Schilde um an das Erbe zu kommen, das er erst nach dem Ableben von
Prince bekommt. Jon wiederum findet Odie und Prince in Londons Strassen
und nimmt diesen ins Hotel mit. Nette Verwechslungskomödie. Was Garfield
auf dem Landsitz so alles in seiner verfressenen Art anrichtet, ist
klar. Bringt seinen Untertanen, hauseigener Bauernhof, das Lasagnemachen
bei. Es gibt viel zu lachen. Nun, selber schauen und von uns eine
absolute Kaufempfehlung! :o)
DVD-Bonusmaterial:
Audiokommentare
Entfallene Szenen
Multi Angel Malkurs
Kurzfilm
Interaktive Spiele
Behind the Scenes
Featurettes
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86. Meine Kinder und ich haben diesen Film im Kino gesehen. Wieder ein guter
und lustiger Film ganz nach dem Geschmack aller Garfieldfreunde. Frech
und witzig wie immer, dieser unverschämte, verfressene Kater.
Jon reist seiner Liebe nach London nach, um ihr einen Heiratsantrag
zu machen. Im Gepäck ohne sein Wissen, Garfield und Odie. Ist dieser
Hund süss. Jon natürlich sauer, aber die tierischen Freunde dürfen sich
ruhig im Hotelzimmer verhalten. Nur machen die Räuber dieses nicht und
starten einen Ausflug durch die Metropole. Nun geschieht das Unglück,
Garfield wird verwechselt mit Prince, einem adeligen Kater aus gutem
Hause. Dieser ist vorher entsorgt worden, von seinem Treuhänder, niemand
anders als John Cleese ( Ein Fisch namens Wanda, Monty Python ). Dieser
allerdings erbt das noble Anwesen erst nach dem Ableben von Prince. Er
führt Böses im Schilde. Jon findet Prince in den Strassen von London und
hält diesen eben für Garfield. Was Garfield natürlich auf dem Anwesen
so alles in seiner verfressenen Art anrichtet, ist klar. Bringt seinen
Untertanen, hauseigener Bauernhof, das Lasagnemachen bei. Es gibt viel
zu lachen, aber das Ende wird wie immer nicht erzählt. Unbedingt den
Nachspann zu Ende gucken. Absolute Kaufempfehlung! :o)
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89. Mit Abstand viel viel besser,als teil1 ! Synchronisation,wurde diesmal
treffender gewählt,als mit Gottschalk in Teil 1, die Stimme passt so
richtig zum faulen Kater Garfield,der hier in teil 2 eine Doppelrolle
spielt,auch die sprechenden Tiere hauen einem vom Sitz vor Lachen...Ich
freu mich auf December,denn teil2 ist ein absolutes Muss!!mehr zur
handlung will ich nicht verraten!!
