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HIER KOMMT LOLA (AUF DVD) 2010






Lola hat einen brasilianischen Papa, besucht die Klasse 3c und in ihren Träumen verwandelt sie sich in den Rockstar Jacky Jones. Am allermeisten sehnt sich die aufgeweckte Schülerin aber nach einer besten Freundin. Klassenkameradin Flora könnte diese Rolle einnehmen. Lola findet aber, Flora stinke nach Fisch. Während Mama als Krankenschwester schuftet und Papa kurz vor der Eröffnung eines brasilianischen Restaurants steht, begreift die Tochter, dass Flora jemand sein könnte, mit dem man durch dick und dünn gehen kann.
Das erste Buch aus der Bestsellerreihe von Erfolgsautorin Isabel Abedi stand Pate für die dritte Zusammenarbeit zwischen Produzentin Uschi Reich und Regisseurin Franziska Buch, die zuvor Emil und die Detektive und Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen gemeinsam realisiert hatten. Das Resultat ist eine warmherzige, originelle Komödie um ein junges Mädchen (Entdeckung Meira Durand kann spielen und singen!) mit besonderen Eigenschaften, die ein Hohelied auf Ausländerfreundlichkeit, Patchwork-Familien und die pure Lust am Leben singt.


Lola hat einen brasilianischen Papa, besucht die Klasse 3c, und in ihren Träumen verwandelt sie sich in den Rockstar Jacky Jones. Am allermeisten sehnt sich die aufgeweckte Schülerin aber nach einer besten Freundin. Klassenkameradin Flora könnte diese Rolle einnehmen, Lola findet aber, Flora stinke nach Fisch. Während Mama als Krankenschwester schuftet und Papa kurz vor der Eröffnung eines brasilianischen Restaurants steht, begreift die Tochter, dass Flora jemand sein könnte, mit dem man durch dick und dünn gehen kann.



Lola ist ein ganz normales Mädchen, nur in ihren Träumen verwandelt sie sich in die berühmte Sängerin Jacky Jones, die viele Fans hat und reihenweise Preise abräumt. Lola ist gerade mit ihren Eltern nach Hamburg gezogen und ist eigentlich wunschlos glücklich, da dort niemand ihren brasilianischen Vater ("Papai") beleidigt. Das Einzige, das ihr fehlt, ist eine beste Freundin. Nach einer Weile hat sie auch eine gefunden, doch diese stinkt fürchterlich nach Fisch und mag Frösche. Lola ist so etwas nicht gewohnt und kann es nicht leiden. Als Flora, ihre neue beste Freundin, dies einsieht, entschuldigt sie sich. Ins Geheim wünscht sich Flo auch eine beste Freundin, doch da sie sich nicht traut, dies Lola offen zu sagen, antwortet sie auf einen Luftbalon, den Lola hat fliegenlassen mit dem Wunsch nach einer Freundin und gibt sich als eine "Stella" aus. Lola findet dies jedoch nach einiger Zeit heraus und will nicht mehr mit Flo reden.

Während dessen ist ihr Papai intensiv mit einer Eröffnung eines brasilianischen Restaurants beschäftigt, und außerdem arbeitet Flos Mutter Penelope in dem fast fertiggestellten Restaurant. Lola nimmt ihre Hilfe jedoch in Anspruch, weil sie zur Eröffnung etwas singen möchte und dadurch Penelopes sängerisches Talent für einen passenden Songtext braucht. Bei der Gelegenheit versöhnt sie sich auch mit Flo, das Restaurant wird ein Riesenerfolg und Lola hat endlich eine beste Freundin.



SCHAUSPIELER:




Kommentare:

01. Nachdem der Lola-Film inzwischen sogar einen Preis bekommen hat, war ich natürlich sehr neugierig, ihn zu sehen. Ich kannte das Buch und fand es ganz lustig. Den Film finde ich - gelinde gesagt - ziemlich scheußlich. Altkluge Gören, nervige und rührselige Musical-artige Gesangseinlagen, die gesamte Handlung immer schön moralisch und politisch korrekt. Nein, von mir bekommt der Film max. 2 Sterne. Am besten gefallen hat mir Tante Lisbeth. Aber die hat auch nur ein einziges Wort gesagt. Es gibt um Längen bessere Kinderfilme. "Hände weg von Mississippi", "Freche Mädchen" z.B. "Lola" ist einfach nur klebrig-bunter Zuckergusskitsch.

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02. Scheinbar haben die meisten Eltern das Buch nicht selbst gelesen (ich habe es meiner Tochter vorgelesen, daher kenne ich es gut): Dieser Film ist der erste Film der sich fast zu 100 % an die wundervolle Buchvorlage hält! Teilweise wurden Sätze im Film wortwörtlich aus dem Buch genommen. Die Handlung wurde nicht verfälscht oder abgeändert! Daher ist der Film 5 Sterne wert. Das gibt es sonst eher selten, da leider meistens gilt, dass man, wenn man das Buch vorher gelesen hat, vom Film dann doch erheblich enttäuscht wird. Das mag manchen dann langweilig vorkommen, wir waren jedoch alle begeistert, dass die Lola im Film so rüber kommt, wie sie auch im Buch ist. Bravo, mehr davon!

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03. Schöne Geschichte, tolle Besetzung, gut gedreht.
Ein wunderbarer Film über Freundschaft.
Auch als Mutter habe ich mich köstlich amüsiert.

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04. Als erstes ist mir die hervorragende Besetzung des Filmes aufgefallen . Julia Jentsch, Nora Tschirner, Axel Prahl. Diese Mischung machte mich ziemlich sicher einen guten Film zu sehen. Am Ende durfte ich feststellen, dass auch die Hauptdarstellerin Meira Durand trotz ihres Alters eine erfrischende,wenn nötig auch tiefsinnig, gute schauspielerische Leistung abgeliefert hat.

Worum geht es :

Lola möchte Rockstar zu werden. Auf ihrer kleinen improvisierten Bühne singt sie oft und träumt sich Nachts oft in die Glamourwelt der Showstars. Doch der Alltg sieht anders aus. Lolas Vater ist Brasilianer und schwarz. Gemeinsam mit ihm und ihrer Mutter wohnt die Kleine auf dem Land. Doch (etwas klischeehaft dargestellt ) dort müssen Sie aufgrund - auf die Wand geschmierter- Fremdenfeindlichkeit wegziehen.


Sie landen in Hamburg. Das Dorfkind muss sich einleben. Neues Wohnumfeld... neue Schulklasse ... neue Mädchen in der Klasse ... und all die damit verbundenden Schwierigkeiten.

Eigentlich handelt der Film ausschliesslich über das was Mädchen bewegt. Probleme mit den Eltern, Träume, Phantasie, "Star sein wollen..." Angst vor Ausgrenzung und vor allen Dingen FREUNDSCHAFT !

Aus Erzählungen/Berichten meiner Tochter (7) weiss ich, wie wichtig jungen Mädchen eine "beste Freundin" ist und wie traurig sie werden können, wenn diese Freundschaft bedroht ist. Wer kennt ihn nicht den Satz: "Du bist nicht mehr meine beste Freundin".

Hier setzt der Film an. Er schafft es nicht nur den Kinder zu vermitteln, dass ihre Gefühl völlig normal sind und es vielen so geht, wie ihnen selbst. Zudem gelingt es ihm einen Bogen zu den Erwachsenen zu spannen und die Gedanken und Sorgen der "Kleinen" auch für "Grosse" verständlich zu machen oder in Erinnerung zu rufen.

Empfehlenswert !!!

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05. Wir haben den Film gesehen und fanden ihn sehr fantasievoll und lußtig. Meine Tochter (9) hätte ihn am liebsten direkt noch einmal geschaut und sie träumt sogar davon. Ihre Freundin hat das Buch gelesen und war von der Umsetzng begeistert.
Für Mädchen im Alter von 8-12 ein super toller Film

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06. In diesem Film folgt eine langweilige Szene auf die andere! Spannung wird kaum aufgebaut. Die beste Szene (die man auch in den Trailern "bewundern" kann) ist die Entschuldigungs-Szene an der Haustür - und die kommt gleich am Anfang des Films.
Hier kann man einmalig lachen - das war`s dann aber auch. Während der restlichen vielen Minuten können sich diejenigen (im Kino) froh schätzen, die etwas zu knabbern neben sich stehen haben. So geht die Zeit einigermaßen rum.
Sehr schade ist es für die Schauspielerinnen Nora Tschirner und Julia Jentsch. Letztere hat ja nun wirklich schon tolle Charakterrollen gespielt (Sophie Scholl) - aber bei "Lola" kommen die beiden Frauen dermaßen blass daher, dass man denken könnte, es sei ihre erste Rolle. Auch der männliche Hauptdarsteller wirkt eher wie eine Nebenrolle.
Störend sind auch die ständigen Gesangseinlagen, die nicht so recht in den Film passen wollen.
Alles in allem wirkt der Film sehr "konstruiert" und "auf die Schnelle abgedreht". Überhaupt kein Vergleich zu "Wickie" von Bully Herbig oder zu "Vorstadtkrokodile 2" (spitze!).


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