HipHop, Breakdance, Streetdance - Tanzen ist Carlys (Nichola Burley) Leben. Mit ihrer Crew hat sie es bis zu den UK Street Dance Meisterschaften gebracht. Doch um hier zu gewinnen, brauchen sie einen Ort zum Trainieren und Vorbereiten. Denn eines ist klar: Ohne harte Arbeit kommen sie nicht ans Ziel. Als ihnen Helena (Charlotte Rampling), Tanzlehrerin an der renommierten Royal Dance School, anbietet, in den Räumen der Tanzakademie trainieren zu dürfen, gehen sie auf ihre außergewöhnliche Bedingung ein: Die Streetdancer müssen die ungeliebten Ballettschüler in ihr Training einbeziehen.
Zwei Welten prallen aufeinander: Nicht nur ihre unterschiedlichen Tanzkulturen scheinen unvereinbar zu sein. Sie müssen sich auch ihrer Herkunft, ihren Zielen, Ängsten und Hoffnungen stellen. Obwohl die Unterschiede zwischen den Tänzern unüberbrückbar scheinen, kämpfen sie weiter und finden ihre gemeinsame Sprache: das Tanzen. Mit jeder Drehung, jedem Tanzschritt, jedem Takt der Musik kommen sie sich näher. Schließlich findet Carly nicht nur die perfekte Dance-Crew, sondern auch Ihre große Liebe.
Als Carly von Freund Jay verlassen wird, steht auch ihre Streetdance-Crew Wochen
vor den britischen Meisterschaften vor der Auflösung. Bis Carly Jays
Führungsrolle übernimmt und Räumlichkeiten besorgt, in denen die Streetdancer
trainieren können. Diese aber befinden sich in einer Ballettschule und dürfen
laut Anweisung nur genutzt werden, wenn die Streetdancer den Ballettschülern
etwas Unterricht in Vitalität geben. Aus der Kollision zweier Welten entwickelt
sich Annäherung - auch bei Carly und Ballettstar Tomas.
Also ich kann nur sagen: Das ist doch mal ein Tanzfilm! Ich kann sowieso nicht
verstehen, wie man in einem Tanzfilm "Action...(siehe dancingpuma!) erwarten
kann! Ein Tanzfilm sollte hauptsächlich aus gutem Tanz bestehen, dass die
Geschichte in solchen Filmen häufig nicht hochinterlektuell ist, dass weiß doch
jeder. Man muss mit der richtigen Erwartungshaltun in solche Filme gehen. Ich
für meinen Teil verspreche mir von Tanzfilmen gute Choreographien und tolle
Musik! Und dieser Film rockt! Eine Tanzszene folgt der Nächsten, bei der Musik
bleibt das Fußwippen nicht lange aus, schöne Szenerien von London ergänzen den
Film, und schlecht ist die Story auch nicht. Sie ergänzt die Tanzszenen zu einer
schönen Geschichte, die Leute die Filme wie "Step Up" gut fanden, nicht
enttäuschen wird!
Ich muss sagen ich bin mit gemischten Gefühlen in diesen Film gegangen und mit
durchaus positiven wieder hinaus. Eine wirklich schöne Geschichte und
faszinierende Choreographien wunderbar vor allem in 3D sehr schön lohnt sich
diesen Film anzusehen :)
war dieser Tanzfilm für mich.
Denn bevor ich ihn im Kino gesehen hatte,
dachte ich mir, dass es so ein, naja..."typischer Tanzfilm" ist. Damit meine
ich: Tolle Tanzszenen, aber langweilige Geschichte und viel zu viel geklaut aus
anderen Tanzfilmen.
Und ja, das ein oder andere "Bekannte" tauchte auch auf
wie z.B.: Street Dance trifft auf Ballet wie in "Step Up" o.ä.
Aber ich muss
sagen: Hier wird die Geschichte nicht -wie ich zuerst vermutet hatte- von den
Tanzszenen in den Schatten gestellt. Die Kombination aus Tanz und Geschichte ist
perfekt!
Was mir auch gefallen hat ist,dass dieser Film auch nicht aus den
USA, sondern aus England kommt und (meiner Meinung nach) nicht so typisch
übertrieben ist, wie die Produktionen aus den USA.
Es lohnt sich auf
jeden Fall diesen Film anzuschauen (allein, weil er beweist, dass Tanz in 3D
wirklich große Klasse ist)!
SCHAUSPIELER:
