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WAS DAS HERZ BEGEHRT (AUF DVD) 2008Mit seiner blutjungen Flamme Marin will der
63-jährige Playboy Harry ein leidenschaftliches Wochenende im Strandhaus von
deren Mutter verbringen. Da streckt Harry eine Herzattacke nieder und er muss
nach kurzem Hospital-Aufenthalt zwecks Rekonvaleszenz im Feriendomizil verweilen
- sehr zum Ärger von Marins reichlich verklemmter Mama Erica. Die geschiedene
Theaterautorin, die obendrein von Harrys jungem Arzt Julian umworben wird, soll
nämlich den in ihren Augen verdorbenen Schürzenjäger nun gesund pflegen.
Beschreibung:
Mit seiner blutjungen Flamme Marin will der 63-jährige Playboy Harry ein leidenschaftliches Wochenende im Strandhaus von deren Mutter verbringen. Da streckt Harry eine Herzattacke nieder und er muss nach kurzem Hospital-Aufenthalt zwecks Rekonvaleszenz im Feriendomizil verweilen - sehr zum Ärger von Marins reichlich verklemmter Mama Erica. Die geschiedene Theaterautorin, die obendrein von Harrys jungem Arzt Julian umworben wird, soll nämlich den in ihren Augen verdorbenen Schürzenjäger nun gesund pflegen.
Angaben laut Hersteller
Darsteller: Jack Nicholson, Diane Keaton, Keanu Reeves
Regisseur(e): Nancy Meyers
Komponist: Hans Zimmer
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Studio: Complete Media Services GmbH
Erscheinungstermin: 14. Februar 2008
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 123 Minuten
Über den Humor dieses Films ist ausreichend geschrieben worden. Es gibt eine Fülle umwerfend komischer Scenen, die von den beiden Stars auch hinreissend umgesetzt werden. Das muss nicht wiederholt werden.
Ein Mann, der sein Alter nicht annehmen will, der nicht altersgemäss leben will,ist ohnehin komisch genug und das Drehbuch und Nicolson gibt dieser Situation ordentlich Zucker.
Der Film ist überdies überaus political correct. Ein Schwerenöter der feinsten Sorte, dessen tägiche Mahlzeit Viagra zu sein scheint, was ihn in erhebliche Schwierigkeiten bringt, wenn Nitroglyzerin im Falle des Verdachts eines Herzinfarktes verabreicht werden soll, wird zum braven Familienvater und Opa. Entspricht dies nicht exakt den prüde-braven Vorstellungen eines Amerika ?
Hier setzt das Unbehagen ein. Hinter dem witzigen und schrägen Umgang mit den Altersmaläsen steht das übliche Cliché, es muss aber ein gutes Ende geben. Das wird förmlich herbeigezwungen. Eben feiert Erica (Diane K.) noch fröhlich Geburtstag mit ihrem deutlich jüngeren Liebhaber, da kommt Harry ( Jack N.) und man trifft sich in Paris, in Schnee. Das Ende ist so vorhersehbar wie langweilig. So viel Witz auf Situationen vorher verwendet wurde, so wenig steckt im Ende des Films.
Lieto fine wird es im Bereich der Oper genannt. Das Publikum will ein schönes Ende sehen, also gibt es ein schönes Ende, und wenn ein Gott herabsteigen muss, dieses zu bewirken ( Idomeneo von Mozart zum Beispiel).
Hier schwebt kein Gott herab. Der Film hat lange genug die Situation zugespitzt, völlig überraschend und unwahrscheinlich wird das glückliche Ende herbeigezwungen. Vielleicht war im Subtext eine ernsthafte Problembehandlung schon vorhanden. Andeutungen findet man , wenn Harry fast,.....fast geschrieben hätte, ich vermisse dich.
Der Einwand ist nicht einmal, dass es neben Lachen nicht auch Trauer und tiefen Ernst geben darf ( von Diane Keaton aber in einem so übertriebenen Mass dargestellt, dass man dies so annehmen kann).
SCHAUSPIELER:
Mit seiner blutjungen Flamme Marin will der 63-jährige Playboy Harry ein leidenschaftliches Wochenende im Strandhaus von deren Mutter verbringen. Da streckt Harry eine Herzattacke nieder und er muss nach kurzem Hospital-Aufenthalt zwecks Rekonvaleszenz im Feriendomizil verweilen - sehr zum Ärger von Marins reichlich verklemmter Mama Erica. Die geschiedene Theaterautorin, die obendrein von Harrys jungem Arzt Julian umworben wird, soll nämlich den in ihren Augen verdorbenen Schürzenjäger nun gesund pflegen.
Angaben laut Hersteller
Darsteller: Jack Nicholson, Diane Keaton, Keanu Reeves
Regisseur(e): Nancy Meyers
Komponist: Hans Zimmer
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Studio: Complete Media Services GmbH
Erscheinungstermin: 14. Februar 2008
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 123 Minuten
Über den Humor dieses Films ist ausreichend geschrieben worden. Es gibt eine Fülle umwerfend komischer Scenen, die von den beiden Stars auch hinreissend umgesetzt werden. Das muss nicht wiederholt werden.
Ein Mann, der sein Alter nicht annehmen will, der nicht altersgemäss leben will,ist ohnehin komisch genug und das Drehbuch und Nicolson gibt dieser Situation ordentlich Zucker.
Der Film ist überdies überaus political correct. Ein Schwerenöter der feinsten Sorte, dessen tägiche Mahlzeit Viagra zu sein scheint, was ihn in erhebliche Schwierigkeiten bringt, wenn Nitroglyzerin im Falle des Verdachts eines Herzinfarktes verabreicht werden soll, wird zum braven Familienvater und Opa. Entspricht dies nicht exakt den prüde-braven Vorstellungen eines Amerika ?
Hier setzt das Unbehagen ein. Hinter dem witzigen und schrägen Umgang mit den Altersmaläsen steht das übliche Cliché, es muss aber ein gutes Ende geben. Das wird förmlich herbeigezwungen. Eben feiert Erica (Diane K.) noch fröhlich Geburtstag mit ihrem deutlich jüngeren Liebhaber, da kommt Harry ( Jack N.) und man trifft sich in Paris, in Schnee. Das Ende ist so vorhersehbar wie langweilig. So viel Witz auf Situationen vorher verwendet wurde, so wenig steckt im Ende des Films.
Lieto fine wird es im Bereich der Oper genannt. Das Publikum will ein schönes Ende sehen, also gibt es ein schönes Ende, und wenn ein Gott herabsteigen muss, dieses zu bewirken ( Idomeneo von Mozart zum Beispiel).
Hier schwebt kein Gott herab. Der Film hat lange genug die Situation zugespitzt, völlig überraschend und unwahrscheinlich wird das glückliche Ende herbeigezwungen. Vielleicht war im Subtext eine ernsthafte Problembehandlung schon vorhanden. Andeutungen findet man , wenn Harry fast,.....fast geschrieben hätte, ich vermisse dich.
Der Einwand ist nicht einmal, dass es neben Lachen nicht auch Trauer und tiefen Ernst geben darf ( von Diane Keaton aber in einem so übertriebenen Mass dargestellt, dass man dies so annehmen kann).
SCHAUSPIELER:
