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DIE MUPPET SHOW (KOMPLETT AUF DVD)


Die Muppet Show (The Muppet Show, UK/USA1976–1981) war eine erfolgreiche Fernsehserie (Puppenspiel/Comedy) mit den Muppets von Jim Henson und Frank Oz. Die Sendung wurde in mehr als 100 Ländern ausgestrahlt. In Deutschland lief die Serie von 1977 bis 1981 im ZDF, für die Synchronisation war der deutsche Dialogregisseur Eberhard Storeck verantwortlich.


Originaltitel - "The Muppet Show"

Deutscher Titel - "Die Muppet Show"
                    
Produktionsland - USA / England

Sprache - Englisch

Synchronisiert - Deutsch

Produktionsjahr(e) - 1976 - 1981

Länge - 30 Minuten

Episoden - 120

Genre - Serie

Musik - Keine Angaben

Produktion - Associated Television / Henson Associates / Incorporated Television Company / The Jim Henson Company

Idee - Jim Henson

Farbe - Farbe

Seitenverhältnis - 1,33 : 1

Ton - Mono

Altersfreigabe - Keine Angaben

Erstausstrahlung / England - 05. September 1976 auf Independent Television

Erstausstrahlung / Deutschland  - 03. Dezember 1977 auf ZDF

Drehorte -

BBC Elstree Centre/ATV Studios, Borehamwood, Hertfordshire, England, UK



Titellied:

Jetzt tanzen alle Puppen,
macht auf der Bühne Licht
macht Musik bis der Schuppen
wackelt und zusammenbricht.

Schmeißt euch in Frack und Fummel
und Vorhang auf "Hallo",
freut euch auf Spaß und Rummel.

Wann geht er los der Rummel?

Aber jetzt geht's los, jetzt kommt die wunderbare...
sensationelleste, fabelhafteste, blödelhafteste, muppetionelleste
Ja, jetzt kommt die Super Muppet Show..."


"Beschreibung"

Die Muppet Show ist ein Varieté mit verschiedensten Unterhaltungs-Darbietungen von Puppen, mit jeweils einem prominenten (menschlichen) Gaststar pro Folge. Der Name Muppets ist ein Kunstwort und hat keine besondere Bedeutung. Jim Henson gab längere Zeit an, es setze sich aus Marionette und Puppets zusammen, relativierte diese Aussage jedoch später.

Die Show wird von Kermit dem Frosch vor einem sehr bunten Puppen-Publikum präsentiert. Kermit hat dabei alle Mühe, das Chaos vor und hinter der Bühne im Rahmen zu halten. Es grenzt bisweilen an ein Wunder, dass sowohl die knuffigen Akteure als auch das Theater selbst die 30-minütigen Folgen heil überstehen.

Insgesamt wurden 120 Folgen der klassischen Muppet Show zwischen 1976 und 1981 produziert. Außerdem entstanden bisher 6 abendfüllende Spielfilme und diverse TV-Specials. 1996 bis 1997 wurde die weniger erfolgreiche Nachfolgeserie Muppets Tonight! (20 Episoden) ausgestrahlt, welche ein ähnliches Konzept wie die ursprüngliche Muppet Show verfolgte. Man verlegte die Show einfach aus einem Theater in ein Fernseh-Studio. Kermit verlagerte in dieser Parodie auf die in den USA erfolgreichen Late-Night-Shows sein Engagement hinter die Kulissen; Moderator wurde der einem Pferd ähnelnde, Rastalocken tragende Clifford. Von 1984 bis 1991 lief außerdem die Zeichentrick-Serie Muppet Babies (107 Episoden), und 2006 wurde für den französischen Privatsender TF1 die Sendung Muppets TV (10 Episoden) produziert.



"Geschichte"

Der erste Star der Muppet Show war Rolf, der Hund (im Original Rowlf). Er hatte bereits 1963 einen Auftritt in einem Werbespot für Hundefutter. Rolf kam beim Publikum gut an und erhielt regelmäßige Auftritte in der „Jimmy Dean Show”. Weitere Puppen wurden 1969 mit der Kinderserie Sesamstraße berühmt. Für Henson war der Erfolg der Sesamstraße ein zweischneidiges Schwert, da viele Fernsehproduzenten das Potenzial der Puppen einzig und allein in der Kinderunterhaltung sahen. Dies ist der Grund dafür, dass die Muppet Show nicht in Hensons Heimat USA, sondern in Großbritannien vom Sender ITV produziert wurde. 1975 unterschrieb Henson dort einen Vertrag über die Produktion von 24 Episoden der Muppet Show. Mit der Muppet Show bewies Henson, dass man mit Puppenspiel auch Erwachsene ansprechen kann.



"Kermit der Frosch"


Kermit der Frosch ist der Produzent und Conférencier der Muppet Show. Seine schwierige Aufgabe besteht darin, alle bei Laune zu halten und den Ablauf der Show zu koordinieren. Zu Beginn jeder Show sieht man den Schriftzug „MUPPET SHOW“. Dann öffnet sich eine Klappe im Buchstaben „O“ des Wortes „Show“ und Kermit erscheint, um den Stargast anzukündigen. Noch während er spricht, fährt der Schriftzug nach oben, die Titelmusik beginnt und Kermit muss zusehen, dass er nicht aus dem „O“ heraus auf die Bühne hinunterfällt.

Kermit muss sich immer um Miss Piggy kümmern, die hinter ihm her ist, deren Liebe er aber eigentlich nicht erwidert. Er muss Fozzie aufheitern, wenn mal wieder ein Witz danebengegangen ist, die Stargäste betreuen und dann auch noch den nächsten Auftritt ansagen. Sein Markenzeichen in der deutschen Übersetzung ist der (im Original nicht vorkommende) Ruf „Applaus, Applaus, Applaaaaaaaaaaaaaaaaaaaus!“, mit dem er jede Ansage beendet. Ein weiteres bekanntes Zitat ist: „Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen!“.

Kermit ist die einzige Figur, die sowohl in der Sesamstraße als auch in der Muppet Show regelmäßig auftritt. Sie wurde bereits am 14. Oktober 1955 als erste Puppe von Jim Henson für die fünfminütige Fernsehserie Sam and Friends entwickelt und von ihm nach einem Schulfreund (Theodore Kermit Scott) benannt. Kermit wurde von Jim Henson gespielt und später in der amerikanischen Originalfassung, der Sesame Street, auch von ihm gesprochen. Seit seinem Tod wird Kermit von Steve Whitmire gespielt und in der originalen englischen Fassung ebenfalls gesprochen. In der deutschen Fassung der Sesamstraße wird Kermit von Andreas von der Meden synchronisiert, in der Muppet Show hingegen von Horst Gentzen. Nach dessen Tod im Jahre 1985 übernahm von der Meden auch sämtliche Synchronparts für Kermit in den Muppet-Filmen.

Der Name Kermit ist schottischen Ursprungs (Mac Dhiarmaid) und bedeutet „Sohn Dermots“ (Diarmad bzw. Dermot bedeutet „freier Mann“). Kermit der Frosch gilt als Symbol und Maskottchen der Jim Henson Company und ist wohl der bekannteste Frosch der Welt. Nach ihm wurde auch ein Computerprogramm benannt (siehe Kermit).

Kermit hat einen Stern auf dem Walk of Fame.



"Miss Piggy"

Eine glamouröse und kapriziöse Schweine-Diva, Schauspielerin und Sängerin mit Rubensfigur. Sie wäre gerne mit Kermit liiert, betrachtet ihn oft als ihr Eigentum und lässt ihren Frust häufig mit kraftvollen Schlägen an ihm aus. Viele Jahre lang lieh die Schauspielerin Marianne Wischmann ihre Stimme dieser Puppenfigur. Inzwischen spricht Berno von Cramm die Schweinedame. Im Original leiht Frank Oz ihr die Stimme.




"Fozzie Bär"

Ein orange-brauner, zotteliger Bär mit Hut und rosa gepunktetem Halstuch, der sich als Komiker versucht. Aber niemand findet seine Witze lustig und so wird er nach seinen Auftritten meistens von Minderwertigkeitskomplexen heimgesucht. Regelmäßig gibt es spöttische Zwischenrufe aus dem Publikum, besonders von Statler und Waldorf, den beiden alten Herren, denen aber auch gar nichts gefällt. Kermit redet ihm dann jeweils gut zu und baut ihn wieder auf.

Der Name Fozzie ist abgeleitet von Faz Fazakas, einem Puppenhersteller, der sich die Konstruktion ausdachte, mit der es Fozzie möglich ist, mit den Ohren zu wackeln.

Anfangs wurde Fozzie vom Puppenspieler Frank Oz gespielt und gesprochen, in den letzten Jahren ist er von Eric Jacobson dargestellt worden und auch von Todd Coyle gespielt worden. Seine deutsche Stimme ist Bruno W. Pantel.



"Gonzo"


Gonzo der Große (im Original Gonzo The Great) ist Stuntman. Allerdings geht bei seinen waghalsigen Stunts immer etwas schief.

Der „Blaumann” mit der langen Nase versucht um jeden Preis Aufmerksamkeit zu erregen. Gonzo spielt auch die Trompete bei der Eröffnungsmusik. Bei den ersten drei Staffeln fährt der Schriftzug „MUPPET SHOW” am Ende des Intros ein zweites Mal von oben ins Bild herein. In der ersten Staffel will Gonzo den Buchstaben „O“ als Pauke benutzen, was eigentlich jedes Mal schiefgeht. Ab der zweiten Staffel sitzt Gonzo im Buchstaben „O“ des Wortes „Show“ und während der Chor in der Eröffnungsmusik das letzte Wort „Shoooooow” singt, bläst Gonzo in die Trompete, wobei er es (fast jedes Mal) nicht schafft, ihr einen normalen Ton zu entlocken. Mal explodiert sie, mal wird ein Luftballon im Trichter aufgeblasen, mal regnet es Konfetti usw. Ein einziges Mal während der ganzen Folgen – in der Ausgabe, in der John Cleese der Gaststar ist – gelingt es Gonzo, der Trompete einen klaren Ton zu entlocken. Gonzos artistische Missgeschicke erweckte Dave Goelz zum Leben, seine deutsche Stimme steuerte Werner Abrolat bei.

In den achtziger Jahren stand das Wort „Gonzo“ synonym für eine lange Nase oder ein Missgeschick. Im US-amerikanischen wird damit ein Exzentriker bezeichnet.

In dem Spielfilm Die Muppets aus dem All (Muppets from Space, 1999) wird endlich Gonzos Herkunft geklärt. Nicht zu wissen, zu welcher Spezies er gehört und keine „Artgenossen” zu finden, belastet Gonzo im Verlauf der diversen Spielfilme und Muppet-Show-Folgen immer wieder sehr. Nachdem Gonzo im Traum der Zugang zur Arche Noah versagt wird, da er nicht sagen kann, „was” er eigentlich ist und angibt, er sei ein „Einzelstück”, empfängt er morgens über sein Frühstücksmüsli eine Nachricht. Am Ende stellt sich heraus, dass Gonzo ein Außerirdischer ist, der Jahre zuvor auf der Erde zurückgelassen werden musste. Als es soweit ist, dass ihn seine Verwandten wieder mit ins All nehmen wollen, stellt er jedoch fest, dass er seine liebgewonnenen Freunde nicht verlassen möchte und bleibt freiwillig auf der Erde.



"Statler und Waldorf"

Die zwei älteren Herren sind Stammgäste der Muppet Show. Sie beobachten das Geschehen auf der Bühne von ihrer Loge aus. Kein Auftritt gefällt ihnen. Jeden und alles kommentieren sie mit sarkastischen Äußerungen und benehmen sich so, als sei die Muppet Show das Allerletzte. Es gibt jedoch keine Show, die sie je verpasst hätten (außer der mit Danny Kaye als Gaststar). Dank ihrer Sprüche – vor allem ihrer Schlussworte nach dem Abspann – erlangten sie Kultstatus. Damit wurden sie zu den heimlichen Stars der Show, obwohl sie ihre Loge nur selten einmal für kurze Bühnenmomente verließen. Die Figuren wurden auch schon in Werbespots verwendet. Benannt wurden die beiden Herren nach den gleichnamigen New Yorker Hotels Waldorf-Astoria und Statler. Gelegentlich wird Waldorfs Frau erwähnt: Sie heißt natürlich Astoria. Waldorf, im Original von Jim Henson gespielt und gesprochen, wurde von Walter Reichelt synchronisiert. Statlers Stimme steuerte Manfred Lichtenfeld bei. Im Original gestaltete Richard Hunt die Figur. Die beißenden Kommentare der beiden Alten am Showende hatten sich auch die Komödianten Diether Krebs und Carry Goossens in ihrer gemeinsamen Comedy-Serie Der Dicke und der Belgier zum Vorbild genommen, indem sie zwei betrunkene Obdachlose mimten, die zum Episoden-Schluss sarkastische Kommentare zu ihrer eigenen Show abgaben.



"Scooter"

Ein zappeliger Typ mit gelb-orangefarbenem Kopf, Brille und glänzend grüner Jacke. Kermit hat ihn etwas widerwillig als „Mädchen für alles” angestellt, weil seinem Onkel das Theater gehört. Daran erinnert Scooter immer dann, wenn es zwischen ihm und Kermit zu Meinungsverschiedenheiten kommt. Kermit verzieht dann meist den Mund und gibt nach. Es ist Scooter, mit dem – noch vor Beginn der Titelmelodie und Kermits Ansage – jede Folge der zweiten, dritten und vierten Staffel beginnt. Scooter begibt sich in die Garderobe des jeweiligen Gaststars, um zu verkünden, es seien noch so-und-soviel Sekunden bis zum Auftritt. Meistens macht der Gaststar dabei einen kleinen Witz (oft auf Scooters Kosten), irgendetwas geht zu Bruch, etwas fängt an zu brennen, Hühner flattern durch die Garderobe usw. Puppenspieler Scooters war Richard Hunt, in der deutschen Fassung sprach Tina Hoeltel den Part, die Gesangseinlagen übernahm jedoch meistens Eberhard Storeck.



"Sam, der amerikanische Adler"

Der Moralapostel mit Hang zur Zensur ist ein Seitenhieb auf den konservativen Patriotismus in den USA. Das US-Wappentier ist ein Weißkopfseeadler, der alles übersehende Staat wird häufig auch „Uncle Sam“ genannt. Sam hält meistens ausufernde Reden über Moral und Sittenverfall, nur um entweder unsanft unterbrochen zu werden oder sich am Ende selbst zu widersprechen. Seine würdevoll-wichtigtuerische Stimme steuerte Wolf Ackva bei, Originalspieler und -sprecher war Frank Oz. Auch Sams Aussehen beruht auf einem Wortspiel: Der Weißkopfseeadler heißt auf Englisch „Bald Eagle”, also „Glatzköpfiger Adler” – was Sams Frisur hinreichend beschreibt.



"Der Nachrichtensprecher"

Der namenlose Nachrichtensprecher (im Original The Muppet Newsman) mit gelbem Gesicht, der erst ab Mitte der 1. Staffel eine Brille trug, verlas stets hektisch die Muppetnachrichten. Die deutsche Stimme stammt von Franz Rudnick. Die von ihm verlesenen Nachrichten nahmen nicht selten noch während der Nachrichtensendung Gestalt an. So tauchte ein Gefängnisausbrecher, vor dem noch eben gewarnt wurde, plötzlich im Studio auf und der dänische Koch, der laut Nachrichten heute Froschschenkel- bzw. Hühnersuppe zubereitet, jagte eines von Gonzos Hühnern oder Robin durchs Bild.



"Der dänische Koch"


Die Kochsendung des dänischen Kochs (im Original Swedish Chef) ist fester Bestandteil der Muppet Show. Er wurde als Parodie auf die immer populärer werdenden Fernsehköche in den 1970er Jahren geschaffen; als mögliche Vorlage werden verschiedene Köche genannt, unter anderem Friedman Paul Erhardt.

Er hat stets eine weiße Kochmütze sowie einen braunen Schnauzbart. Seine Augenbrauen sind so dicht und struppig, dass man seine Augen nicht sehen kann. Außerdem ist der Koch eine der wenigen Puppen, deren Hände durch Handschuhe gespielt werden. Er benötigte daher zwei Spieler, Jim Henson für die eigentliche Puppe und Frank Oz für die Hände. Der Puppen-Spieler schlüpfte dabei in das Gewand und steckte seine Hände durch die Ärmel der Kochschürze. Nur so war es möglich, wild gestikulierend und werkelnd in der Küche Zutaten herumzuschmeißen, was zu einem seiner Markenzeichen wurde. Ein weiteres Markenzeichen ist seine unverständliche, wirre Kauderwelsch-Sprache „Børk“ mit dem übertriebenen skandinavischen Akzent mit vielen sl, sm, sn, ßp, ßt und sv. Der berühmteste Satz in der deutschen Ausgabe der Muppet Show ist das Lied „Smorrebrod, Smørrebrød røm, pøm, pøm, pøm“, mit dem er meistens das Publikum begrüßt. Es stammte vom Synchronautor Eberhard Storeck, der dem Koch auch seine unnachahmliche Stimme lieh.

Der Koch kommt auf sehr ungewöhnliche Ideen und interpretiert bekannte Gerichte sehr seltsam. Beispielsweise bestand sein Rezept für Mousse au Chocolat daraus, geschmolzene Schokolade auf einem Elch zu verteilen („moose“ bedeutet im Englischen „Elch“). Storeck versuchte das Wortspiel in die deutsche Version hinüber zu retten, indem er das französische „mousse“ mit dem deutschen „Mus“ und eben dem englischen „moose“ mit Hinweis auf ein altes englisches Rezept verband.



"Prof. Dr. Honigtau Bunsenbrenner und Assistent Beaker"

Prof. Dr. Honigtau Bunsenbrenner (im Original Dr. Bunsen Honeydew) ist der leitende Wissenschaftler im Muppertlabor. Er erfindet seltsame Gerätschaften, die meistens auch tatsächlich funktionieren – oft aber nur kurzzeitig und dann auch häufig auf Kosten seines Assistenten Beaker (engl. für Becherglas), der sie testen muss. Ein typischer Ausspruch des Professors lautet: „Und wer anderes als unser werter Assistent Beaker würde sich freiwillig bereit erklären, dieses … für uns auszuprobieren.”„Mi, Mi, Mi“, mit einer einzigen Ausnahme im Film Muppet Movie („Mi, Mi, Mu, Mu, Mi, Mi“) das einzige, was er je von sich gegeben hat. Dr. Bunsenbrenner wurde von Dave Goelz gespielt, seine deutsche Stimme stammt von Kurt Zips. Zusätzlich ist Dr. Bunsenbrenner äußerst kurzsichtig, da man keines seiner Augen sehen kann (die Puppe an sich hat keine), dafür hat er jedoch eine sehr große Brille.



"George Beauregard"

George ist der Hausmeister des Muppet-Theaters, stets etwas geistesabwesend und schwer von Begriff, aber herzensgut und hilfsbereit. Zerstreut wie er ist, greift er manchmal unbedacht in die Handlung ein oder löst durch liegen gelassene Utensilien chaotische Kettenreaktionen aus. Aber auch dadurch lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen. Puppenspieler war Dave Goelz, deutscher Sprecher Donald Arthur.



"Rizzo"

Rizzo ist eine Ratte aus Brooklyn, USA, die meistens in Teenager-Klamotten (zum Beispiel College-Jacke) gekleidet ist. Gespielt (beziehungsweise geführt) wurde sie von Steve Whitmire. Seit „Die Muppets-Weihnachtsgeschichte“ sieht man ihn häufig zusammen mit Gonzo.



"Camilla"

Camilla ist eins von Gonzos Hühnern und sein absolutes Lieblingshuhn.



"Dr. Julius Speckschwarte"

Der „geheimnisvolle Dr. Speckschwarte“ (im Original Dr. Julius Strangepork) tritt als Wissenschaftsoffizier in den Sketchen der Reihe „Schweine im Weltall” auf. Er ist eine Anspielung auf Dr. Seltsam (engl. Dr. Strangelove) aus einem Film von Stanley Kubrick.



"Link Ringelschwanz"


Link ist ein weiteres Schwein. Er tritt vor allem in den Sketchen der Reihe „Schweine im Weltall” und in Fozzies Polizeisketchen auf.



"Electric Mayhem"

Electric Mayhem ist die Hausband der Muppet Show. Mit Ausnahme von Janice, Rowlf und Tier sind sie üblicherweise nicht in Sketchen zu sehen, sondern spielen lediglich Musik. Der deutsche Name lautet „Elektronische Selbstverstümmelung“.



"Dr. Goldzahn"

Dr. Goldzahn (im Original Dr. Teeth) ist der Bandleader der „Electric Mayhem“. Er spielt Elektro-Orgel und hält die Show mit Gesangnummern auf Trab. Er trägt meistens verrückte Outfits mit viel Glitzer und einen großen rosa Hut. Inspiriert wurde diese Figur durch den amerikanischen Pianisten und Sänger Mac Rebenack – besser bekannt als Dr. John. Gesprochen wurde er von Manfred Lichtenfeld.



"Rowlf"

Rowlf ist ein Hund, der Klavier spielt und dazu singt. Wenn er etwas sagt, sind es meistens sehr bissige Kommentare. Bekannt waren auch Rowlfs Unterhaltungen mit einer sprechenden Beethoven-Büste auf seinem Konzertflügel. Rowlf wurde von Jim Henson gespielt, deutscher Sprecher war Michael Rüth. Da Rowlf von Henson gesprochen wurde, beschloss man aus Respekt vor Henson, dass nach dessen Tod im Jahr 1990 Rowlf in künftigen Produktionen stumm bleiben würde.



"Sgt. Floyd Pepper"

Floyd ist der Hippie-Bassist der Hausband. Er trägt einen Pferdeschwanz, einen langen roten Schnurrbart, eine grüne Soldatenmütze und eine rote Fantasieuniformjacke, die ganz bewusst den Jacken nachempfunden ist, die die Beatles auf dem Albumcover von Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band tragen. Angeblich ist diese Puppe das Abbild von Jim Henson selbst. Seine pinke Hautfarbe geht auf einen Insider-Scherz zurück; er ist ein „Pink Floyd“. Floyd ist einer der wenigen Muppets, die einen gewissen Einfluss auf Tier haben. So wird in einigen Folgen erwähnt, dass dieser sein Haustier ist und Tier wird auch von Floyd an der Leine geführt.



"Tier"

Tier (im Original Animal) ist der wahnsinnige zottelhaarige Schlagzeuger, der an das Schlagzeug angekettet ist. Diese Puppe ist äußerst zappelig, äußert sich vorwiegend durch gutturale Grunzlaute und kommuniziert großteils über ihr Schlagzeug. Zu dieser Figur wurde Henson durch Keith Moon, den Drummer von The Who, inspiriert. Der 2002 verstorbene Schlagzeuger Ronnie Verrell war der Musiker, der dem Tier seine Fähigkeiten lieh, unter anderem auch in dem legendären Drum-Battle mit Buddy Rich.




"Zoot"

Zoot spielt Tenor-Saxophon. Er vermutet, dass das Publikum zu wenig von Musik versteht, um sein Talent zu schätzen. Vorbild für den Namen ist der Jazzsaxophonist Zoot Sims.



"Lips"

Lips (zu deutsch Lippen), kommt erst ab der fünften Staffel vor und spielt Trompete.



"Janice"

Janice ist Solo-Gitarristin in der Muppet-Band Electric Mayhem und mit Floyd Pepper liiert. Sie tritt auch regelmäßig in den Tierklinik-Segmenten auf.



"Marvin E. Suggs"

Der leicht durchgeknallte Musiker überrascht immer wieder mit neuen Ideen darüber, wie sich Gegenständen, vor allem aber Lebewesen „Musik“ entlocken lässt. Meistens geschieht das bei Suggs dadurch, dass er seine „Instrumente“ malträtiert, indem er ihnen auf den Kopf schlägt und sich dann aus den unterschiedlichen Schmerzensäußerungen seiner Opfer Tongebilde formen. Zumeist tritt Suggs mit seinen sechs lebenden Muppaphonen – einer Art Marimbaphon – auf, scheut aber auch vor Einlagen mit einem „Gemüse- und Früchte-Gesangsverein“ nicht zurück. Die letztlich natürlich unsinnigen und unmusikalischen Ergebnisse seiner Darbietungen lassen sich als Parodien auf Strömungen der modernen Musik, wie etwa der Aleatorik oder des Bruitismus, deuten.



"Crazy Harry"

Ein wildes Männchen mit wirren Haaren, irrem Blick und wildem Lachen. Er ist der pyrotechnische Experte der Show mit einer Vorliebe für Bomben und den großen Knall. Meistens sieht man ihn mit einem Bombenzünder in der Hand. Wenn jemand während der Vorstellung unbedachterweise das Wort „Bombe“ in den Mund nimmt, kann es sein, dass Harry bei diesem Stichwort sofort auf der Bildfläche erscheint und eine Explosion auslöst. Außerdem spielt er im Muppet-Orchester die Triangel. Deutscher Sprecher ist Eberhard Storeck.



"Sweetums"

Sweetums ist ein großes, gefährlich aussehendes Monster, das jedoch sehr lieb und teilweise etwas tollpatschig ist. Es tritt im Vorspann auf und ist auch in zahlreichen Folgen dabei. Puppenspieler war Richard Hunt, deutscher Sprecher Herbert Weicker.



"Lew Zealand"

Lew tritt sporadisch in Erscheinung und versucht, Kermit davon zu überzeugen, ihn und seine grandiose Bumerang-Fisch-Nummer zur Show zuzulassen. Kermit lässt sich aber in der Regel nicht breitschlagen, denn die Fischnummer hat einen entscheidenden Haken: Die weggeworfenen Fische kommen überhaupt nicht zurück. Lew besteht jedoch regelmäßig auf der Tatsache, dass die Fische in den Proben durchaus zurückkämen.



"Wayne & Wanda"

Ein Gesangsduo, dem es nie gelingt, seine Lieder zu Ende zu singen. Als Inbegriff konservativer Unterhaltung im Stil der 50er Jahre werden ihre altmodischen Auftritte von Sam dem Adler wärmstens empfohlen. Sie verschwinden nach der ersten Staffel, der Zuschauer erfährt erst in Staffel 4, dass sie gefeuert wurden.



"Robin"

Robin ist Kermits Neffe, und ist praktisch eine Miniaturausgabe von ihm. Er taucht auch nur gelegentlich bei der Muppet Show auf. Er wurde – wie auch der dänische Koch – von Eberhard Storeck gesprochen.



"Foo-Foo"

Foo-Foo ist der Hund von Miss Piggy.



"Annie Sue"

Ein junges, blondgelocktes Schwein, das Miss Piggy in mehreren Folgen Konkurrenz machen will.



"Pops"

Pops ist der Portier am Bühneneingang des Muppettheaters. Er tritt vor allem in der 5. Staffel auf und begrüßt die Stars, wenn sie im Muppettheater ankommen. Das geschieht grundsätzlich, unabhängig vom Bekanntheitsgrad des Gaststars, mit einem verwunderten „Wer sind denn Sie?”. Puppenspieler war Jerry Nelson, in der deutschen Fassung sprach





"Weitere Puppen"

Das dreibeinige schreiende Ding (englisch three-legged screaming thing) ist ein grünes Wesen mit drei pinkfarbenen seitlich als Triskele angeordneten Beinen und bunten Haaren. Es wurde von Jerry Nelson gespielt.




"Linkshändigkeit"

Henson selber war Linkshänder und alle seine Figuren sind es auch. Speziell bei den Musikern ist dies gut zu erkennen. Eine Ausnahme ist Annie Sue, die aber auch von einer Linkshänderin gespielt wurde.

Bedeutsam ist die Händigkeit auch bei Puppen, die vom Puppenspieler mit dem Kopf zum Publikum, liegend oder zu zweit gespielt werden und bei denen es zu einer Vertauschung der Seiten von Spieler und Puppe kommt.



"Serien innerhalb der Muppet Show"

Innerhalb der Show gab es immer wiederkehrende Mini-Serien.



"Schweine im Weltall"

Schweine im Weltall ist eine Parodie auf Science Fiction-Serien wie Raumschiff Enterprise (im Original Star Trek – das Schweineraumschiff nennt sich folgerichtig USS Swinetrek). Die Crew besteht aus drei Schweinen – Captain Link Ringelschwanz, Miss Piggy und dem Wissenschaftsoffizier Dr. Julius Speckschwarte. In mehreren Folgen trat Gonzo als Darth Vader-Verschnitt auf, unter anderem in jener, in der Luke Skywalker, C3PO, R2D2 und Chewbacca Gaststars waren.



"In der Tierklinik"


Diese begann immer mit den Worten: „Die Geschichte eines Quacksalbers, der vor die Hunde gegangen ist…“ Hier erlebten wir Rowlf in der Rolle des „Dr. Bob“, assistiert von Schwester Piggy und Schwester Janice. Das Trio nutzte die wehrlosen Patienten auf dem OP-Tisch als Gegenstand für zahlreich Kalauer. Persifliert wurden damit Serien wie General Hospital und Trapper John, M.D., vergleichbar mit dem deutschen Pendant Die Schwarzwaldklinik. Jede Folge endete mit den Worten: „Schalten Sie auch nächstes Mal wieder ein, wenn Sie Dr. Bob sagen hören wollen:…“, gefolgt von einem weiteren Kalauer.



"Muppets-Blitz-Nachrichten"

Die Nachrichtensendung der Muppet Show. Die Katastrophen, über die der Nachrichtensprecher berichtete, waren meistens näher, als ihm lieb sein konnte: Passierten sie nicht im Hintergrund, war er selbst der Leidtragende. Es kam auch vor, dass er beim Verlesen der Lottozahlen selbst im Lotto gewann und live on air seinen Job kündigte. Genauso konnte es aber passieren, dass er über eine im Sketch zuvor stattgefundene Explosion in den Muppet-Labors berichtete und ihm dabei das explodierte und in die Luft geschleuderte Objekt ins Studio fiel.



"Das Muppet-Labor"

„Willkommen im Muppet-Labor, wo die Zukunft schon heute gemacht wird.“ Dr. Honigtau Bunsenbrenner präsentiert zusammen mit seinem Assistent Beaker seine neuesten Erfindungen. Darunter sind die obskursten Dinge wie eine Maschine, die pures Gold in Hüttenkäse verwandelt, oder ein Gepäckverkleinerer, der auch den Assistenten Beaker ins kleine Format zusammenstaucht als er aus Versehen in die Maschine hineingerät.



"Tanz unterm Kronleuchter"

In einem festlichen Ballsaal tauschen tanzende Puppen-Paare kurze Einzeiler aus. Oftmals handelt es sich um eine Auswahl von Witzen zu einem bestimmten Thema, etwa der berühmten Fliege in der Suppe.



"Häuser"

Vier sprechende Häuser reißen Witze oder erzählen Wortspiele, die mit Häusern oder Hausteilen zu tun haben.



"Muppet-Kinofilme"

1979: Muppet Movie (The Muppet Movie)
1981: Der große Muppet Krimi (The Great Muppet Caper)
1984: Die Muppets erobern Manhattan (The Muppets take Manhattan)
1992: Die Muppets-Weihnachtsgeschichte (The Muppet Christmas Carol)

1996: Muppets-Die Schatzinsel (Muppet Treasure Island)

1999: Muppets aus dem All (Muppets from Space)






"Muppet TV-Specials, Fernsehfilme und VHS/DVD-Produktionen" (Auswahl)


1987: Die Muppets feiern Weihnachten (A Muppets Family Christmas) – TV Film

2002: Kermit der Frosch (Kermit's Swamp Years: The Real Story Behind Kermit the Frog's Early Years) – Direct-to-Video/DVD-Film


2002: Das größte Muppet Weihnachtsspektakel aller Zeiten (It's a Very Merry Muppet Christmas Movie) – TV-Film

2005: Muppets: Der Zauberer von Oz (The Muppets' Wizard of Oz) – TV-Film

2008: Studio Disney Channel: Bainahe Live – USA

2008:  Die Muppets - Briefe an den Weihnachtsmann (A Muppets Christmas: Letters to Santa) – TV-Film


2010: Die Muppet Show - Staffel 1 - DVD-Box (deutsch/englisch)






"Weitere Veröffentlichungen"

Am 28. September 2005 hat der United States Pastal Service zum 50. Geburtstag von Kermit einen Briefmarkensatz mit Jim Henson und den Muppets herausgegeben.

Auf Englisch wurden mehrere Best-of-DVDs und komplette Sets der ersten drei Seasons veröffentlicht, wobei aus rechtlichen Gründen einige Gesangsnummern der menschlichen Gäste fehlen.

Im Juli 2010 hat Walt Disney Studios Home Entertainment angekündigt, die erste Staffel im Dezember 2010 und die restlichen Anfang 2011 auf dem deutschen Markt zu veröffentlichen, was zuvor aus rechtlichen Gründen nicht möglich war. Neben der deutschen Originalsynchronisation von 1977 seien auch zahlreiche Extras und außerdem die Folge mit Mary Roos enthalten, die nur in Deutschland ausgestrahlt wurde.

Am 19. November 2009 erschienen auf der Videoplattform Youtube 14 neue Muppet-Clips von den Muppets-Studios. Die Clips erreichten bis Ende November 2009 insgesamt über 15.000.000 Hits. Dazu gehören unter anderem Muppetinterpretationen des Queen-Hits Bohemian Rhapsody und Beethovens Ode an die Freude.




Seite"Die Muppet Show" In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand:
10. Januar 2011 um 23:35 UTC. URL:

http://de.wikipedia.org/wiki/Muppet_Show

(Abgerufen, 10. Januar 2011, 23:49 UTC) lizenziert unter CC-by-sa 3.0,
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de





Folgen.

001. Rita Moreno
002. Ruth Buzzi
003. Joel Grey
004. Bruce Forsyth
005. Paul Williams
006. Jim Nabors
007. Charles Aznavour
008. Florence Henderson
009. Harvey Korman
010. Candice Bergen
011. Sandy Duncan
012. Avery Schreiber
013. Ben Vereen
014. Phyllis Diller
015. Vincent Price
016. Valerie Harper
017. Ethel Merman
018. Twiggy und Mary Roos
019. Kaye Ballard
020. Juliet Prowse
021. Connie Stevens
022. Mummenschanz
023. Lena Horne
024. Peter Ustinov

025. Peter Seller
026. Julie Andrews
027. Rudolf Nurejew
028. Bob Hope
029. Elton John
030. Petula Clark
031. Dom DeLouise
032. Cleo Laine
033. Lou Rawls
034. Nancy Walker
035. George Burns
036. Madeline Kahn
037. Milton Berle
038. Steve Martin
039. Edgar Bergen
040. Teresa Brewer
041. Zero Mostel
042. Judy Collins
043. Rich Little
044. Cloris Leachman
045. Bernadette Peters
046. Don Knotts
047. Jaye P. Morgan
048. John Cleese
049. Kris Kristofferson + Rita Coolidgee
050. Leo Sayer
051. Roy Clark
052. Gilda Radner
053. Pearl Bailey
054. Jean Stapleton

055. Alice Cooper
056. Loretta Lynn
057. Liberace
058. Marisa Berenson
059. Raquel Welsh
060. James Coco
061. Helen Reddy
062. Harry Belafonte
063. Lesley Ann Warren
064. Danny Kaye
065. Spike Milligan
066. Leslie Uggams
067. Elke Sommer
068. Sylvester Stallone
069. Roger Miller
070. Roy Rogers und Dale Evans
071. Lynn Redgrave
072. Cheryl Ladd

073. John Denver
074. Chrystal Gayle
075. Shields & Yarnell
076. Dyan Cannon
077. Victor Borge
078. Linda Lavin
079. Dudley Moore
080. Arlo Guthrie
081. Beverly Sills
082. Kenny Rogers
083. Lola Falana
084. Phyllis George
085. Dizzy Gillespie
086. Liza Minelli
087. Anne Murray
088. Jonathan Winters
089. Star Wars
090. Christopher Reeve
091. Lynda Carter
092. Carol Channing
093. Doug Henning
094. Andy Williams
095. Alan Arkin

096. Diana Ross
097. Gene Kelly
098. Loretta Swit
099. Joan Baez
100. Shirley Bassey
101. James Coburn
102. Brooke Shields
103. Glenda Jackson
104. Senor Wences
105. Debbie Harry
106. Jean-Pierre Rampal
107. Paul Simon
108. Melissa Manchester
109. Tony Randall
110. Mac Davis
111. Carol Burnett
112. Gladys Knight
113. Hal Linden
114. Marty Feldman
115. Chris Langham
116. Wally Boag
117. Johnny Cash
118. Buddy Rich
119. Linda Ronstadt
120. Roger Moore



SCHAUSPIELER:

Frank Oz
Richard Hunt
Jim Henson
Dave Goelz
Jerry Nelson
Louise Gold
Steve Whitmire
Kathryn Mullen
Eren Ozker
John Lovelady
Peter Friedman
Karen Prell
Graham Fletcher
Brian Muehl
Betsy Baytos
Fran Brill
Cynthia Adler
Jane Henson
Bob Payne
Bruce Schwartz
Faz Fazakas
Edward G. Christie








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