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LINDENSTRAßE (KOMPLETT AUF DVD)

DIESE SERIE HABE ICH KOMPLETT FÜR MEINEN PRIVATEN GEBRAUCH AUF DVD ARCHIVIERT.

"Die Lindenstraße" ist eine Fernsehserie des WDR und gilt als erste deutsche Seifenoper.



Originaltitel - "Lindenstraße"

Deutscher Titel - "Lindenstraße"
                    
Produktionsland - Deutschland

Sprache - Deutsch

Synchronisiert - Keine Angaben

Produktionsjahr(e) - Seit 1985 - ????

Länge - 30 Minuten

Episoden - 1311 (stand: 16. Januar)

Genre - Weekly - Soap

Musik - Jürgen Knieper

Produktion - Hans W. Geißendörfer

Idee - Hans W. Geißendörfer

Farbe - Farbe

Seitenverhältnis - Keine Angaben

Ton - Mono / Stereo

Altersfreigabe - Keine Angaben

Erstausstrahlung / Andere - Keine Angaben

Erstausstrahlung / Deutschland  - 08. Dezember 1985 auf Das Erste

Drehorte -

Cologne, North Rhine - Westphalia, Deutschland






"Entwicklung"


Die erste Folge wurde am 8. Dezember 1985 um 18:40 Uhr ausgestrahlt. Seither läuft die Lindenstraße wöchentlich. Die 1000. Folge lief am 30. Januar 2005. Regulärer Sendeplatz der Episoden-Erstausstrahlung ist seit dem 13. März 2005 sonntags um 18:50 Uhr im Ersten Deutschen Fernsehen. Ursprünglich sollte die Serie donnerstags im Hauptabendprogramm ausgestrahlt werden, deshalb spielen die Handlungen in der Regel auch immer an einem Donnerstag. Ausnahmen sind die so genannten „Feiertagsfolgen“, die an Ostern oder Weihnachten, aber auch an Wahltagen spielen.

Der Erfinder der Lindenstraße ist Hans W. Geißendörfer, dessen Firma "Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion GmbH (GFF)“ die Serie bis heute produziert. Nach eigener Aussage gab es zwei Inspirationen für die Serie; zunächst Geißendörfers eigene Kindheit in einem Mehrfamilienhaus in Neustadt an der Aisch; die zweite Inspiration ist die britische Fernsehserie Coronation Streeet, die in Großbritannien bereits seit 1960 produziert und gesendet wird.

Bei den ersten 31 Folgen der Lindenstraße führte Geißendörfer auch Rgie. Mittlerweile wechselt diese nach etwa zehn Folgen, aktuell zwischen den Regisseuren Herwig Fischer, Wolfgang Frank, Kerstin Krause, Severin Lohmer, Dominikus Probst und seit Ende 2007 Iain Dilthey.



"Örtlicher Handlungsrahmen"

In der Lindenstraße wohnen Familien mit Kindern – besonders serienprägend sind nach wie vor die Familien Beimer-Schiller, Beimer-Ziegler und Zenker – sowie auch Paare ohne Kinder und Wohngemeinschaften. Auch existieren dort die Arztpraxis von Dr. Ernesto Stadler, die ehemals unter anderem von Dr. Carsten Flöter und dessen Stiefvater Dr. Ludwig Dressler betrieben wurde, sowie das griechische Restaurant „Akropolis“ und ein Supermarkt.

In der angrenzenden Kastanienstraße gibt es das Pralinengeschäft „Kakao“, das italienische Feinkostgeschäft „Alimentari“, das „Café Bayer“ und das Reisebüro „Träwel und Iwends“. In dieser Straße wohnen auch einige Hauptrollen der Serie.

In der entgegengesetzt angrenzenden Ulrike-Böss-Straße befinden sich ein Kinocenter („Astor“), das „Café George“ und ein Friseursalon.



"Inhaltlicher Handlungsrahmen"

Das Leben der Straßenbewohner wird insofern recht realitätsnah wirkend dargestellt, als verschiedenste, der Spannung wegen meist problemhaltige Facetten realen menschlichen Lebens in unterschiedlich langen – teils mehrere Jahre übergreifenden – Handlungssträngen aufgegriffen werden. Sich allmählich entwickelnde Ehekrisen in bis dahin scheinbar heilen Familien (wie zum Beispiel in früheren Jahren bei Ehepaar Schildknecht, später bei Ehepaar Beimer und Ehepaar Sperling) zählen ebenso dazu wie Pubertätsprobleme bei den zahlreichen jugendlichen Charakteren (zum Beispiel in Gestalt von Liebeskummer, verfrühter Schwangerschaft, Essstörungen, Drogenabhängigkeit) aber auch politischem oder religiösen Extremismus. So gehörte zum Beispiel die Hauptfigur Klaus Beimer zu Jugendzeiten der Neonazi-Szene an.). Es gab Coming-out-Prozesse (wie beim schwulen Carsten Flöter im ersten Jahr der Serie, später dann auch bei der lesbischen Tanja Schildknecht und anderen), langwierige Versuche nach Erfüllung von Kinderwünschen (zum Beispiel bei Valerie Zenker und Ines Kling wegen Zeugungsunfähigkeit ihres jeweiligen Partners, bei Berta Griese wegen Unfruchtbarkeit, bei den gleichgeschlechtlichen Paaren wegen rechtlicher Hürden), komplizierte Krankheitsverläufe (zum Beispiel AIDS bei Benno Zimmermann Ende der 1980er Jahre, Alzheimer bei Hubert Koch in den 1990ern, Herzkrankheit bei Erich Schiller im Jahr 2009), Wechseljahres- und andere Alterskrisen, aber auch Berufliches (Existenzgründungen mit Restaurants und Läden) und basisdemokratisches Engagement (Parteigründungen, Bürgerbegehren).



"Bezug zu gesellschaftlichen Entwicklungen"

Realgesellschaftliche und auch realpolitische Entwicklungen und Diskurse werden durchaus sensibel aufgegriffen und widergespiegelt. Unter anderem kann die Emanzipation der Frau innerhalb der Ehe angeführt werden (beispielsweise dargestellt durch die Figur Elfie Kronmayr bereits in ersten Folgen), aber auch die zunehmende gesellschaftliche und rechtliche Emanzipation Homosexueller (dargestellt durch Lesben- und Schwulenhochzeiten). Weiter werden die zunehmende Anbahnung von Liebesbeziehungen ebenso dargestellt wie auch von Stalking-Problemen über das Internet (die jugendliche Irina Winicki geriet online in Bedrängnis durch einen Triebtäter). Beachtung finden Probleme wegen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt (mehrere Figuren suchten lange Zeit vergeblich nach Jobs), wachsende Zukunftsängste junger Menschen bezüglich ihrer Berufschancen (Lea Starck kämpfte verzweifelt um ihre Zulassung fürs Gymnasium), die zunehmende Verschuldung von Privathaushalten (eine junge Arzthelferin geriet in die Fänge unseriöser Kreditgeber) und Doping beim Sport (Tom wurde wegen Doping der Zugang zum Sportinternat verwehrt). Der Trend zu Vegetarismus und Veganismus (Julia von der Marwitz und Klaus Beimer, und auch die Ärztin Eva Sperling lebte strikt vegetarisch) und Tendenzen zur Akzeptanz aktiver Sterbehilfe (Enrico Pavarotti wurde durch Zutun seiner Angehörigen von seinem Krankheitsleiden erlöst) greift die Serie ebenso auf wie das zeitweise Aufleben rechtsradikaler Strömungen (neben den Neonazi-Aktivitäten von Klaus Beimer und Olli Klatt in deren Jugend kam es vor, dass das griechische Restaurant mit fremdenfeindlichem Hintergrund überfallen wurde und dass der Altnazi Franz Wittig eine Gruppierung Gleichgesinnter um sich scharte) und militanter Islamismus (zeitweise verkörpert durch Timo Zenker). Weiter sind die Umgehung des Wehrdienstes seitens junger Männer (Benny Beimer litt während seines Zivildienstes„Zorro“ Pichelsteiner kam gar wegen Totalverweigerung ins Gefängnis) und politische Tendenzen zur Entsendung von Soldaten in ausländische Krisengebiete (Enzo Buchstab erlitt ein Kriegstrauma als Soldat in Afghanistan) anzuführen.


"Tagesaktuelle Bezüge"


Die Produzenten der Lindenstraße drehen immer wieder auch kurz vor dem Ausstrahlungstermin Szenen mit aktuellem Inhalt nach, um einen gewissen zeitnahen Bezug zu erhalten. Dialoge zu fast tagesaktuellen Ereignissen wie Flugzeugabstürzen und Erdbeben oder politischen Geschehnissen wie Bundestagsbeschlüssen oder Revolutionen im Ausland sind in den meisten Folgen zu finden. Im Hintergrund sind oft Auszüge aus entsprechend aktuellen Radioberichten zu hören. So wurden zum Beispiel bei der Bundestagswahl 1998 vier Versionen über den Ausgang vorbereitet. Bei der Bundestagswahl 2005 wurde Bezug auf den Tod einer Direktkandidatin und die damit verbundene Nachwahl in Dresden genommen. In der Folge am Sonntag der Bundestagswahl 2009 ist die erste Hochrechnung von 18:14 Uhr zu sehen und mit aktuellen Kommentaren der Protagonisten der Wohngemeinschaft unterlegt, wobei das Wahlergebnis – je nach Figur – teils auf positive, teils auf negative Resonanz stieß. Die Folge wurde in den vorangehenden Tagesthemen extra dahingehend angekündigt, dass die folgende Lindenstraße erst kurz vor Ausstrahlung fertig gestellt wurde.

Die zeitnahe Einarbeitung bestimmter Ereignisse hat aber auch bei der Lindenstraße Grenzen. So wurden die Terroranschläge in den USA am 11. September 2001 nicht in die darauffolgende Sonntagsfolge thematisch eingearbeitet.



"Beginn und Ende jeder Folge"

Jede Folge wird mit der Titelmelodie eingeleitet, die zunächst durch ein Bild, das die Stadt München aus der Vogelperspektive zeigt, direkt danach durch einen Kameraschwenk in die Lindenstraße und schließlich durch Einblendung des jeweiligen Folgentitels. Der Folgentitel wird im Allgemeinen noch in zwei anderen Sprachen wiederholt, wobei meistens eine davon auch in lateinischen Buchstaben, die andere in einer anderen Schrift geschrieben wird.

Die gleiche Melodie taucht am Ende der meisten Folgen auf, verbunden mit einem sogenannten Cliffhanger: Nach einer inhaltsschweren Handlung - meist einer Äußerung einer Figur - erfolgt ein kurzer Zoom zur Nahaufnahme der Figur oder ihres entsetzt schauenden Szenenpartners und die Abspannmusik beginnt. Damit soll die Neugier auf die nächste Folge geweckt werden. Dieser Cliffhanger wird jedoch in der nächsten Folge selten unmittelbar aufgegriffen, sondern es ergibt sich erst im Laufe der Folge, wie sich eine bestimmte Situation aufgelöst hat. Es wird zudem während des musikalischen Abspanns jeweils ein Geräusch, ein Satz aus dem Drehbuch oder ein Musikstück kurz eingespielt, das aus der jeweiligen Folge entnommen ist und einen der Handlungsstränge widerspiegelt.

Nur sehr wenige Folgen enden ohne Cliffhanger, meist im Zusammenhang mit dem Filmtod einer Lindenstraßen-Figur. Traditionell ebenfalls ohne Cliffhanger, wohl aber mit musikalischem Abspann kommt die Silvesterausgabe der Lindenstraße aus, weil sich zum Jahreswechsel alle Bewohner auf der Straße treffen und Walzer tanzen. Wenn ein Mitglied des Lindenstraßen-Ensembles gestorben ist, endet die nächste Folge anstelle mit dem üblichen musikalischem Abspann damit, dass des verstorbenen Ensemblemitgliedes mit einem Foto und den Lebensdaten gedacht wird. Dieses war zuletzt beim Tod von Annemarie Wendl der Fall.



"Kulissen"


Die Handlung spielt in München, gedreht wird in Köln-Bocklemünd. Auf dem dortigen WDR-Studiogelände (50° 58' 22'' N, 6° 51' 14'' O50.9727777777786.8538888888889 Koordinaten: 50° 58' 22'' N, 6° 51' 14'' O(Karte) wurde nahezu die gesamte Außenkulisse als Fassadenattrappe auf 150 Meter aufgebaut; im Bereich des Hinterhofs von Haus Nr. 3 fanden außerdem der in der Serie oft gezeigte kleine Park mit Kinderspielplatz sowie der Friedhof für die verstorbenen Straßenbewohner Platz (wobei letzterer mittlerweile zu klein wurde; inzwischen werden Friedhofsszenen auch auf einem echten Friedhof gedreht).

Der Großteil der Kulissen sind nachgebildete Stadthäuserfassaden ohne jedes Innenleben. Die Cafés „Bayer“ und „George“, das Pralinengeschäft „Kakao“, das Feinkostgeschäft „Alimentari“, das Reisebüro „Träwel und Iwends“ und der Friseursalon wurden wegen großer Fensterflächen und leichter Einsehbarkeit bespielbar ausgestattet. Die übrigen Innendrehs erfolgen in zwei geschlossenen Studios, wo sämtliche Wohnungseinrichtungen einschließlich des Treppenhauses mittels verschiebbarer Wände nachgestellt wurden. So gelangt man etwa von Beimer/Schillers Küche aus direkt ins Badezimmer von Zenkers, das Treppenhaus aus Haus Nr. 3 versteckt sich hinter dem Vorhang der Bühne des griechischen Restaurants „Akropolis“. Auch sind die einzelnen Wohnungen nicht bauplanmäßig konzipiert. Tragende Wände scheint es nicht zu geben. Oft zeigen Fenster direkt auf „Nachbargebäude“.


Die Außenkulisse der Häuserzeile „Café Bayer“ war in den ersten Jahren der Serie nicht vorhanden. Da das Drehgelände an der Bundesautobahn 1 liegt und der Geräuschpegel bei Außendrehs sehr hoch war, entschloss man sich, eine Lärmschutzmauer zu errichten und entwarf gleich die Kastanienstraße dazu. Relikt dieser Zeit ist auch der zeitweise rege Verkehr im Teil der Kastanienstraße vor dem Reisebüro, obwohl die Straße dort nach wenigen Metern an einem großen Tor endet.



"Besonderheiten"

  • Die Lindenstraße ist die erste deutsche Fernsehserie, in der ein gleichgeschlechtlicher Kuss zu sehen war (1987). Nach Ausstrahlung einer weiteren Folge mit einer Kuss-Szene 1990 erhielten die beiden Schauspieler Martin Armknecht und Georg Uecker mehrere anonyme Morddrohungen. Dieser zweite Kuss zwischen Homosexuellen führte dazu, dass der BR die Wiederholung dieser Folge nicht sendete, was ihm den Vorwurf der Zensur einbrachte.
  • Anna Nowak, die in der Serie die Urszula Winicki verkörperte, zierte 1998 das Titelbild des deutschen Playboys. 2006 wurde auch Jacqueline SvilarovNina Beimer) für dieses Magazin abgelichtet. (
  • Irene Fischer (Anna Ziegler) ist mit dem Regisseur Dominikus Probst verheiratet.
  • Mit der Kampagne „Wählt Gung!“ thematisierte die Serie das Thema Ausländerwahlrecht; bei der darauffolgenden Bundestagswahl mussten einige Stimmzettel als ungültig aussortiert werden, weil auf ihnen „Gung“ hinzugeschrieben und angekreuzt war.
  • Til Schweiger verließ nach seinem erfolgreichen Kinodebüt Manta, Manta die Lindenstraße. Obgleich die von Schweiger verkörperte Figur Jo Zenker bereits 1992 aus der Serie verschwand, wird die Figur in Dialogen immer wieder erwähnt. Dabei sprechen die Figuren davon, dass „Jo in Hollywood“ sei. Das ist eine von den Drehbuchautoren eingefügte Anspielung auf Schweigers Filmkarriere nach seinem Ausstieg aus der Lindenstraße. Schweigers spätere Ehefrau Dana Carlson spielte in den Folgen 489 und 490 die Rolle der Pat Wolfson.
  • Die Schauspieler Julia Stark und Johannes Scheit spielen ihre Rollen Sarah Ziegler und Tom Ziegler, seit sie Babys waren. Scheit hatte seinen ersten Auftritt in der Serie, als er sieben Monate alt war und Stark wurde im Casting für die Serie ausgewählt, als sie ein Jahr alt war. Moritz A. Sachs spielt die Rolle des Klaus Beimer, seit er sieben Jahre alt war. Er wuchs quasi mit der Lindenstraße auf. Auch Sontje Peplow (Lisa Dağdelen) und Rebecca Simoneit-Barum (Iffi Zenker) spielen ihre Rollen seit ihrer Kindheit. Die Schauspieler Hermes Hodolides (Vasily Sarikakis) und Sybille Waury (Tanja Schildknecht) haben ihre Rollen schon mehr als ihr halbes Leben inne.
  • Irene Fischer und Joachim Hermann Luger, die in ihren Rollen als Eltern ein Kind mit Down-Syndrom (Trisomie 21) haben, engagieren sich mittlerweile für Menschen mit dieser Behinderung. Das Kind wird seit seinem fünften Lebensmonat von Jan Dominik Grünig verkörpert, der mit Trisomie 21 zur Welt kam. Fischer und Luger nahmen an einer Posterkampagne des DS-Infocenters teil; Luger war Pate des zweiten Down-Sportlerfestivals, das am 8. Mai 2004 in Frankfurt am Main stattgefunden hat. Für den Umgang mit dem Thema „Behinderung“ erhielt die Lindenstraße im Jahr 2001 den Lebenshilfe-Medienpreis „Bobby“.
  • Die von Harry Rowohlt verkörperte Rolle des Hartmut Rennep hat einen versteckten Gag: Liest man seinen Nachnamen Rennep rückwärts, kommt Penner heraus – die Figur ist ein Penner.
  • Der Regisseur und Aktionskünsler Christoph Schlingensief übte von 1986 bis 1987 die Funktion des Aufnahmeleiters aus.
  • Als einzige der derzeit aktiven Schauspieler schreibt Irene Fischer auch Drehbücher für die Lindenstraße.
  • Wenn ein Lindenstraßen-Bewohner im Internet eine Homepage einrichtet, dann existiert diese Homepage stets auch in der Realität. Die von Hajo Scholz und Andy Zenker ins Leben gerufene Seite zum „Stromwechsel“ ist auch nach Jahren noch erreichbar, ebenso das Weblog von Andy und Gabi Zenker, eingerichtet anlässlich eines längeren Italien-Aufenthalts.
  • Im Film Entführung aus der Lindenstrasse aus dem Filmjahr 1995 wirken viele der Lindenstraßen-Schauspieler mit. Die Rollen wurden jedoch bis auf Helga Beimer auf andere Persönlichkeiten übertragen. Eine Hauptrolle spielt Herbert Feuerstein als Detlef Hase.
  • Der Name der jeweiligen Folge erscheint im Vorspann auf Deutsch und darunter in zwei wechselnden anderen Sprachen.
  • Die Stimme, die Else Kling kurz vor ihrem Tod in Folge 1069 vernahm, gehörte dem Serienerfinder Hans W. Geißendörfer. Die Rolle wurde also im wahrsten Sinne des Wortes von ihrem Schöpfer zu sich gerufen.
  • Im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 konnte am 27. Juni 2010 die Folge 1282 nicht an dem vorgesehenen Sendeplatz ausgestrahlt werden. Die Erstausstrahlung dieser Folge erfolgte am selben Tag kurz vor Mitternacht auf dem Sender Einsfestival. Das Erste sendete die Folge am darauffolgenden Montag um 5:00 Uhr. Nach Kritik seitens der Zuschauer wurde die Folge 1282 am 4. Juli 2010 um 18:20 Uhr vor der darauffolgenden Folge wiederholt.
  • Am 8. Dezember 2010 feierte die Serie ihr 25-jähriges Bestehen. In der darauf folgenden Jubiläums-Ausgabe Nr. 1306, die am 12. Dezember 2010 ausgestrahlt wurde, trat Geißendörfer erstmals in Gestalt auf, um als Hochzeitsredner die Figuren Iffi und Klaus zu trauen. Diese Folge dauerte zudem zehn Minuten länger als gewöhnlich.







"Auszeichnungen"

  • 1989 Bambi für die „realistische Darstellung des deutschen Alltagslebens“.
  • 1998 Goldene Kamera in der Rubrik: erfolgreichste Serie im deutschen Fernsehen.
  • 2001 Grimme Preis in Gold, in der Rubrik: Spezial, an Hans W. Geißendörfer als Produzent der Serie.




Seite"Lindenstraße" In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand:
20. Januar 2011 um 21:47 UTC. URL:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lindenstra%C3%9Fe

(Abgerufen, 20. Januar 2011, 21:59 UTC) lizenziert unter CC-by-sa 3.0,
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de







Schauspieler:

Marie-Luise Marjan
Andrea Spatzek
Joachim Hermann Luger
Ludwig Haas
Moritz A. Sachs
Georg Uecker
Sybille Waury
Hermes Hodolides
Annemarie Wendl
Irene Fischer
Knut Hinz
Jo Bolling
Ute Mora
Rebecca Simoneit-Barum
Marianne Rogée
Amorn Surangkanjanajai
Bill Mockridge
Christian Kahrmann
Sontje Peplow
Domna Adamopoulou
Joris Gratwohl
Susanne Gannott
Anna Nowak
Brigitta Weizenegger
Julia Stark
Moritz  Zielke
Claus Vincon
Dagmar Hessenland
Martin Rickelt
Raimund Gensel
Margret Van Munster
Cosima Viola
Erkan Gündüz
Thorsten Nindel
Gunnar Solka
Sara Turchetto
Anna Antonowicz


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