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DES CHRISTOFFEL VON GRIMMELSHAUSEN - ABENTEUERLICHER SIMPLIZISSMUS (KOMPLETT AUF DVD)

DIESE SERIE HABE ICH KOMPLETT FÜR MEINEN PRIVATEN GEBRAUCH AUF DVD ARCHIVIERT.

Des Christoffel von Grimmelshausen abenteuerlicher Simplizissimus ist ein ZDF-Fernsehfilm in vier Teilen aus dem Jahre 1975, nacherzählt von Leopold Ahlsen mit Matthias Habich und Christian Quadflieg in den Hauptrollen. Der Film orientiert sich am Schelmenroman Der abenteuerlicher Simplicissimus von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen.


Originaltitel - "Des Christoffel von Grimmelshausen abenteuerlicher Simplizissimus"

Deutscher Titel - "Des Christoffel von Grimmelshausen abenteuerlicher Simplizissimus"
                    
Produktionsland - Deutschland

Sprache - Deutsch

Synchronisiert - Französisch

Produktionsjahr(e) - 1975

Länge - Keine Angaben

Episoden - 4

Genre - Mini Serie

Musik - Rolf Unkel

Produktion - Keine Angaben

Idee - Keine Angaben

Farbe - Farbe

Seitenverhältnis - Keine Angaben

Ton - Keine Angaben

Altersfreigabe - FSK 12

Erstausstrahlung / Frankreich - 09. Januar 1976

Erstausstrahlung / Deutschland  - 19. November 1975

Drehorte - Keine Angaben




Teil 1: (ZDF: 19. November 1975) Das Hanauer Kalb

In die einfache, bäuerliche Welt des Knaben Simplizissimus – später Simplex genannt – bricht der Dreißigjährige Krieg ein und raubt ihm Pflegeeltern und Zuhause. Ein Einsiedler nimmt sich seiner an und lehrt ihn Schreiben und Lesen.

Später gerät er unter die rauen Soldaten der Festung Hanau. Der Gouverneur lässt den Jungen in eine Kalbshaut einnähen und hält ihn sich als „Narr“. Hier aber hat Simplex auch Glück: er gewinnt den Schreiber Ulrich zum Freund.

Teil 2: (ZDF: 23. November 1975) Der Jäger von Soest

Von den Kroatischen Reitern hat Simplex genug. In gestohlener Kleidung flieht er aus dem Lager – dummerweise hat er Frauenkleider erwischt. Diese unfreiwillige Verwandlung macht ihn als Zofe begehrt. Nur schwer kann er sich männlichen Eroberungsversuchen entziehen. Als die Kaiserlichen hinter sein Geheimnis kommen, halten sie ihn für einen Spion. Aber inzwischen hat er selber Geld und schafft es, Soldat zu werden.

Aus einem naiven Musketier, den die Kameraden verspotten, wird ein rüder Soldat, der fleißig Beute macht und als „Jäger von Soest“ zu schlimmem Ruhm gelangt.

Teil 3: (ZDF: 26. November 1975) Der Schatz

Der Galgen bleibt Simplex erspart. Als Preis dafür muss er einem General aus der Patsche helfen, was ihm – wieder einmal – mit einer List gelingt. Prompt stehen Neider auf, die Simplex eine Todesfalle legen. Er aber hat wieder Glück, erwischt statt dessen sogar einen Goldschatz. Reich geworden, sagt er dem Kriegsdienst ade und wird ein braver Bürger. Andererseits hat er Pech: Er geht einer Pfarrerstochter ins geschickt geknüpfte Ehenetz. Seine Frau bekommt Kinder. Doch schon bald merkt er, dass die habgierige Verwandtschaft nur hinter seinem Geld her ist. Er zögert nicht lange und flieht in Richtung Paris.

Teil 4: (ZDF: 30. November 1975) Adieu Welt

In der vergnügungssüchtigen Stadt Paris stehen Simplizissimus viele Türen offen, selbst die zum Liebestempel der Königin. Da erwischt ihn die tückische „Franzosenkrankheit“ (Syphilis).

Kaum genesen, schnürt er den Ranzen und nimmt seine unstete Wanderschaft wieder auf. Bittere Armut quält ihn. Aus den feinsten Pariser Kreisen führt ihn der Weg hinab in die Gesellschaft gemeiner Straßenräuber. Da endlich erwacht in ihm die Einsicht.

Er sagt der schnöden Welt ade und lebt fortan als frommer Einsiedler – genau wie jener Mann, der ihn am Anfang seiner Geschichte hinaus ins wechselvolle Leben geschickt hatte, der - wie er kurz zuvor erfährt - sein leiblicher Vater ist.



Seite"Des Christoffel von Grimmelshausen abenteuerlicher Simplizissimus" In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand:
08. Januar 2011 um 22:41 UTC. URL:

http://de.wikipedia.org/wiki/Des_Christoffel_von_Grimmelshausen_abenteuerlicher_Simplicissimus

(Abgerufen, 08. Januar 2011, 22:49 UTC) lizenziert unter CC-by-sa 3.0,
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de





SCHAUSPIELER:

Matthias Habich
Christian Quadflieg
Herbert Stass
Radovan Lukavský
Gabriel Jabbour
Günter Strack
Alexander Golling
Jaromir Borek
Kurt Jaggberg
Friedrich von Thun
Pierre Rousseau
Patrick Verde
Jan Preucil
Zdenek Díte



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