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TOY STORY 1 - 3 (AUF DVD) 1995 - 2010




























Toy Story

Als Andys Lieblingspuppe hat Woody im Kinderzimmer das Sagen. Kaum ist der Junge nicht da, erwacht die Cowboy-Figur zum Leben, und mit ihm auch all das andere Spielzeug um ihn herum. Aufgeregt debattiert man über Andys bevorstehenden Geburtstag. Es wird befürchtet, daß ihr Besitzer ein neues Geschenk bevorzugen wird. Und tatsächlich: Der Neuankömmling Buzz Lightyear, ein stolzer Space Ranger, avanciert zu Andys Favoriten. Diese Herabstufung will Woody nicht hinnehmen.


Lange vor Findet Nemo, Die Monster AG und Cars, erschufen die kreativen Köpfe von Disney/Pixar mit Toy Story eine fantastische Welt, in der Spielzeuge zum Leben erwachen, sobald ihre Besitzer das Kinderzimmer verlassen. Der erste abendfüllende computeranimierte Zeichentrickfilm erzählt die spannende Geschichte zweier gegensätzlicher Helden und überzeugt mit seinem neuartigen Charakter und einer Spielzeugtruhe voll neuem Bonusmaterial. John Lasseters gefeiertes Regiedebüt mit Woody, Buzz und all ihren Spielzeugfreunden erscheint jetzt in einer brandneuen Special Edition. Ein rasantes Filmerlebnis voller Spaß, Herz und Action, das einfach jeden begeistert.

Im Kinderzimmer von Andy hat der Cowboy Woody das Sagen, denn er ist Andys Lieblingsspielzeug. Doch ein paar Tage vor dem Umzug der Familie erhält Andy zum Geburtstag den modernen Space Ranger „Buzz Lightyear“. Die Spielzeuge aus Andys Zimmer sind von ihm begeistert, schließlich ist er mit den modernsten Raffinessen ausgestattet, die ein Spielzeug nur haben kann. Plötzlich ist Woody nicht mehr das unangefochtene Spitzen-Spielzeug und versucht aus Eifersucht Buzz loszuwerden. Er spielt dessen Fähigkeiten herunter und verübt schließlich ein Attentat auf ihn, indem er versucht, Buzz in eine dunkle Ecke des Kinderzimmers zu stoßen. Doch der Versuch schlägt fehl, Buzz wird versehentlich aus dem Fenster geschleudert und landet im Vorgarten; die anderen Spielzeuge sind nicht in der Lage, ihm zu helfen. Sie ächten Woody, wissen sie doch, dass es für ein Spielzeug einem Todesurteil gleichkommt, sich in der Nähe des Nachbarjungen Sid zu befinden, der an wehrlosen Spielzeugen die grausamsten Foltermethoden ausprobiert. Während sich die Spielzeuge noch streiten, wird Woody von Andy zu einem Ausflug zum „Pizza Planet“ abgeholt. Buzz gelingt es, der beängstigenden Zukunft im Vorgarten zu entfliehen, indem er sich an dem Auto festhält, als es den Parkplatz verlässt. Als an einer Tankstelle das Auto hält, verlässt Andy es kurz. Kaum ist er außer Hörweite, geraten Woody und Buzz in einen handgreiflichen Streit, in dessen Verlauf beide aus dem Auto fallen und alleine bei der Tankstelle zurück bleiben. Doch sie haben Glück: Wenige Minuten später hält das Auto eines „Pizza Planet“-Mitarbeiters neben ihnen. Woody begreift, dass eine heimliche Mitfahrt in diesem Auto die einzige Chance ist, zurück zu Andy zu finden. Doch er weiß, dass er Buzz mitnehmen muss, um das Missverständnis seines Unfalls aufklären zu können.

Gerade in der „Pizza Planet“-Filiale angekommen, werden die beiden Spielzeuge von Sid, dem Nachbarjungen Andys, entführt. Der bringt sie in sein Zimmer, in dem eine große Anzahl verkrüppelter Spielzeuge lebt, und fesselt Buzz an eine Rakete, mit welcher er ihn am nächsten Tag in die Luft schießen will. Buzz und Woody wollen fliehen, doch alle Versuche scheitern. An der Funktionslosigkeit seiner Ausrüstung erkennt Buzz schließlich, dass er in Wahrheit nicht der „echte“ Buzz Lightyear ist, für den er sich immer gehalten hat, sondern nur ein Spielzeug. Daraufhin verfällt er in eine Depression und wehrt sich nicht gegen den brutalen Sid. Woody gelingt die Flucht alleine; zusammen mit den anderen Spielzeugen aus Sids Zimmer kann er schließlich Buzz retten und gleichzeitig Sid läutern und zur Vernunft bringen.

Doch die beiden erreichen zwar Andys Wohnung, aber zu spät: die Familie, deren Umzugsfuhre schon fertig gepackt ist, fährt ihnen vor der Nase davon. Andy ist todunglücklich, seine beiden Lieblingsspielzeuge verloren zu haben und nicht mit in die neue Wohnung nehmen zu können. Nach einigen gescheiterten Versuchen, den Umzugswagen zu verfolgen, kommt Woody die Idee, Sids Rakete zu zünden, die Buzz immer noch auf dem Rücken gebunden trägt und auf diese Weise dem Auto hinterherzufliegen. Das Manöver glückt tatsächlich, und beide Spielzeuge fliegen durch das Schiebedach ins Auto. Andy findet sie sofort im Umzugskarton und ist überglücklich, beide wiederzuhaben. Die beiden Helden erkennen, dass es nicht nur darauf ankommt, das beste Spielzeug zu sein, sondern von einem Kind geliebt zu werden. Als Team haben sie es geschafft, beide Andys Herz zu erobern; aus den ehemaligen Konkurrenten sind zu guter Letzt Freunde geworden.




Toy Story 2

ohn Lasseter und seine Crew von High-Tech-Schöpfern bei Pixar schufen wieder einmal ein Meisterwerk der Unterhaltung, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wie die wenigen guten Fortsetzungen, die je gedreht wurden, kommentiert Toy Story 2 zum einen, warum Toy Story so gut war. Zum anderen findet der Film eine Perspektive der Geschichte, die wiederum einen neuen Film verdient. Der Film konzentriert sich auf die verrückte Leidenschaft, Spielzeug zu sammeln. Der Zuschauer findet sehr schnell heraus, dass Woody nicht nur eines der Lieblingsspielzeuge von Andy ist, sondern auch eine seltene Puppe, die zu einer beliebten Show für Kinder in den 60er-Jahren gehörte. Als ein gieriger Sammler sich Woody schnappt, startet Buzz Lightyear eine Rettungsaktion unter Mithilfe der anderen Spielzeuge Andys. Mehr über diesem Film zu verraten, grenzt schon an einen Akt der Kriminalität, weil Toy Story 2Toy Story-Film ist.
einer der kreativsten und lustigsten Filme seit, nun, seit dem ersten

Obwohl die Spielzeugfiguren genauso aussehen wie in dem Film von 1994, zeigt Pixar, wie sich die Technologie weiterentwickelt hat: Die menschlichen Charaktere sehen noch menschlicher aus, die Hintergründe sind denen aus dem ersten Film weit überlegen und die zwei Action-Sequenzen, die sich am Anfang und am Ende des Films befinden, sind schlicht überwältigend. Dazu kommt, dass Toy Story 2 nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen gefällt. Der Film ist angefüllt mit Parodien und Insidergags, die für jeden leicht zugänglich sind. Aber wie der Kanon der Filme von Pixar zeigt, sind die Filmemacher in erster Linie daran interessiert, eine Geschichte zu erzählen. Woodys herzzerreißende Lage kann zweifelsohne in die ewige Debatte übertragen werden, in der ein gutes Leben einem immerwährenden Leben gegenübergestellt wird. Toy Story 2 hat in den USA auch etwas erreicht, was zwei andere herausragende Zeichentrickfilme -- (Der Gigant aus dem All), Prinzessin Mononoke) -- nicht erreicht haben: Toy Story 2 wurde zum Kinohit. 

Als Andy ins Ferienlager fährt, sind seine Spielzeugfiguren auf sich gestellt. Sie beobachten, wie Andys Mutter einen Yard Sale eröffnet, bei dem sie unter anderem Andys Puppen verkaufen möchte. Unter den Puppen ist allerdings auch der Pinguin Wheezy, mit dem sich der Cowboy Woody, Andys Lieblingsspielzeug, während dessen Abwesenheit angefreundet hat. Es folgt eine Rettungsaktion, um den von der Mutter mitgenommenen Wheezy zurückzuholen, bei der Woody sich Andys Hund als Fortbewegungsmittel bedient. Der Plan gelingt, doch als Woody den Pinguin zurück in das Zimmer bringen will, treffen sie auf den Flohmarkt auf einen Mann, der gerade zufällig nach einer Figur sucht, die genauso aussieht wie Woody - er entführt ihn.

Nun starten die Spielzeuge eine Rettungsaktion, bei der Hindernisse wie eine Straße in der Hauptverkehrszeit oder ein Spielzeugladen zu überwinden sind. Währenddessen erfährt Woody, dass er mit drei anderen Wild-West-Spielzeugen an ein Spielzeugmuseum in Tokio verkauft werden soll. Zunächst denkt er an Flucht, beginnt aber zu verstehen, dass Andy ihn vielleicht eines Tages, wenn er erwachsen ist, gar nicht mehr braucht. Als er die Chance hat, mit seinen Freunden zu fliehen, entscheidet er sich im letzten Augenblick aber doch noch für ein Leben in Andys Spielzeugzimmer. Doch die Spielzeugpuppe Stinke Pete, mit der Woody hätte verkauft werden sollen, sieht nun seine friedliche Museumszukunft in Gefahr. Er versucht Woody gewaltsam daran zu hindern, zu seinen Freunden zurückzukehren, doch schließlich wird er im letzten Augenblick von Buzz Lightyear und den anderen Spielzeugen gerettet, bevor das Flugzeug nach Tokio abhebt. Danach kehren die Spielzeuge nach Hause zurück und Andy spielt wieder mit allen.


Toy Story 3

Der Moment des Abschieds ist gekommen: Andy ist den Kinderschuhen entwachsen und macht sich bereit, aufs College zu gehen. Für sein stets getreues Spielzeug hat er keine Verwendung mehr. Andys Mutter spendet die Spielsachen der Kindertagesstätte Sunnyside. Doch dieses angebliche Paradies entpuppt sich nach zuerst freundlicher Aufnahme durch die alteingesessenen Spielzeuge bald zum Gefängnis für die Freunde. Ein ausgeklügelter Ausbruchsplan wird ausgearbeitet - die Zeit drängt, denn hier geht nicht alles mit rechten Dingen zu.


Auch nach über zehn Jahren Pause gibt es bei diesem Franchise keine Ermüdungserscheinung: "Toy Story 3" macht Kinder froh und Erwachsene ebenso. Dabei hält der blanke Horror Einzug in der heilen Welt der Spielsachen. Die Macher von Pixar bauen perfekte Referenzen auch an Gefängnis- und Einbruchs/Ausbruchs-Filme mit ein und peppen die eigentlich simple Story mit einer solchen Fülle an originellen Ideen und neuen Figuren auf, dass es eine wahre Freude ist. Komik und Spannung funktionieren perfekt.







Kommentare:

01. Toller Film! Witzig, charmant, süss, macht Lust auf viel viel mehr! Mehr gibts da gar nicht zu sagen.
Einfach traumhaft!!

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02. Man kennt das ja, der dritte Teil wird nicht besser.

Hier schon!

Toy Story 3 ist super gelungen,bekannte Karaktere,
erinnerungen aus der eigenen Kindheit werden wach,selten so gelacht.
Ein Film der überrascht und Sinn ergibt.
Nicht nur für Kinder,sondern auch für die Älteren zu Hause ein Erlebnis!

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03. Als Toy Story 1 auf den Markt kam, war ich selbst noch ein Kind, gerade wenig älter als Andy. Schon damals hat mich der erste Teil einfach nur gefesselt. Dies war auch der eigentlich Startschuss der Pixarstudios. Figuren, Poster und Videokasetten hielten einzug in mein Zimmer. Als dann einige Jahre später Teil 2 veröffentlicht wurde, ging mein Toy Story Hype von neuem los. Ich war zwar etwas gealtert, spielte nurnoch selten mit Figuren und die Poster von Woody und Co wurden durch Star Wars ersetzt, doch der Film hielt den selben Zauber inne. Es war eine klare Steigerung zum ersten Teil zu erkennen, doch der Film rutschte trotzdem nicht ins typische "Hollywood-Mehr-ist-Mehr-Schema".

Seit Toy Story 2 startete Pixar eine großartige Reihe von Animationsfilmen.
Findet Nemo, Wall-E und Oben sind nur eine Auswahl der, meiner Meinung nach, größten Meisterwerke der Animationsgeschichte.

Als es dann hieß, dass Toy Story 3 2010 das Licht der Welt erblicken sollte war ich jedoch skeptisch. Die vielen Erinnerungen an alte Zeiten, die Angst vor Veränderungen in der Erzählstruktur und dem Sprecherwechsel von Woody stimmten mich seltsam auf den Film ein. Doch dann kam der erste Trailer und ich war schon wesentlich besser auf den Film gestimmt. Es wirkte, als wäre man nie weg gewesen. Die Charaktere waren wie erwartet und ein Stück vom alten Zauber war zu spüren.
Trotz allem konnte und wollte ich mich nicht damit abfinden, dass Peer Augustinski nichtmehr Woody sprechen sollte.

Dann war es soweit. Toy Story 3 kam in die Kinos und direkt am zweiten Spieltag gingen wir ins Kino um die neuen Abenteuer von Buzz und Co zu erleben. Das ich mittlerweile 22 bin und mich dennoch tierisch auf den Film gefreut habe, spricht für sich. Und siehe da...Toy Story 3 übertraf alles was vorher war.

Die Animationen waren unglaublich detailiert und mit Liebe gemacht. Bully, Rick und Tramitz machen ihren Namen aller Ehre. Nein, es wurde nicht wie befürchtet eine neue Folge der Bullyparade. Tramitz arbeitete ja schon seit Jahren als Synchronsprecher verschiedenster Filme. Diese großartige Leistung seinerseits war daher zu erwarten. Doch Bully und Rick sind eigentlich den Charakteren wie auf den Leib geschnitten. Da ich ein ferfechter davon bin, gerade Synchronstimmen kontinuierlich zu halten, ist Peer Augustinski für mich immernoch der einzig wahre Woody. Aber Bully hat seinen Job wirklich auch sehr gut gemacht.

Die Story ist unglaublich toll geschrieben und strukturiert. Eine weiterentwicklung des Erzählstils und der Charaktere ist ganz klar zu spüren. Die "Spielzeuge" sind eben auch gealtert und gereift.
Ich war wirklich beeindruckt von der Story. Selbst in meinem Alter und mit meinen Pixar-happy-end Erfahrungen war der Film bis zum Ende unglaublich spannend.

Der Soundtrack ist wie gewohnt von Randy Newman komponiert und reiht sich nahtlos in seine anderen großartigen Werke ein.

Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt an Toy Story 3 gibt, dann ist er sehr subjektiv. Ich empfand es als sehr schade, dass der Titelsong "Du hast nen Freund in mir" diesmal in englisch zu hören war. Allerdings ist das wirklich eine minimale Sache. Die englische Version ist natürlich auch total genial und passt perfekt. Ja, vllt wollte man auch mit der Musik eine Entwicklung vollziehen.

Ich kann nur jedem ans Herz legen sich dieses unglaubliche Meisterwerk anzusehen!
Allerdings meiner Meinung nach nicht geeignet unter 6 Jahren, da er stellenweise doch recht duster ist und zahlreiche Kinder im Kino angefangen haben zu weinen :D

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04. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Toy Story 3 toppt beide Vorgängerfilme durch eine intelligente und witzige Story, neue interessante Charaktere, die in Rahmen des vermeintlichen Kinderparadieses (eine Kita, in der Andys Mutter seine ehemals geliebten Weggefährten abliefern will) eingeführt werden, wobei sie sich erst später als 'Feinde' entpuppen und das Kinderparadies als totalitär geführte Minispielzeugdiktatur durch einen "bösen Bären, der nach Erdebeeren riecht" (O-Ton einer der 'guten' Spielzeuge aus der spielzeugfreundlichen Schmetterlingsgruppe).
Dieser Bär, Lotzo mit Namen, begrüßt die Neuankömmlinge zuerst recht freundlich, und alle von Andys Spielzeugen, bis auf den unzufriedenen Woody, erhalten endlich dass komplementäre Gegenstück, das ein Spielzeug sich ersehnt: Barbie ihren geliebten Ken mit einer Traumvilla voller Anzugsachen, und die anderen einen Haufen von Kindern der sich jeder neuen Ladung von Spielzeug gerne 'annimmt'(was sich hinterher als sehr doppeldeutig herausstellt); dazu die Garantie, nie ausgemustert zu werden. Doch die Dinge ändern sich in der oben beschriebenen Art und Weise, Lotzo und seine Freunde demaskieren sich selbst als verbitterte, ehemals von ihren Liebsten vergessene und weggeworfene Spielzeuge, die sich ihre Kitagruppe als autoritär geführtes Altenaysl aufgebaut haben, und die Kinder als unreife 'Raupengruppe', welche die Spielzeuge in unverantwortlicher Art und Weise 'todknuddeln'; eine schmerzhafte Erkenntnis für Woodys Freunde, die sich schon im 7. Himmel wähnten. Ein pfiffiger Rettungsplan muss also her, zu dem jedes Spielzeug sein Scherflein beiträgt: Während die von Ken ernüchterte Barbie,welcher sich als rückgratloser Egomane mit Unterweltsattitüde entpuppt, ihm aufs neue Gefühle heuchelt, und ihn daraufhin auf ihre Seite zieht, versuchen die anderen Spielzeuge an den Zentralschlüssel der Kitatür zu kommen,der von einem obskuren Spielzeugaffen bewacht wird, welcher, ausgestattet mit Schellen, sofort lospräludiert, falls sich auf den von ihm via Monitor beobachteten Gängen etwas tut(ob bei dieser Figur die Stephen King- Geschichte 'Der Affe' Pate gestanden hat, sei mal dahingestellt). Dies gelingt auch fast, doch die fast schon glücklich verlaufene Flucht, wird schlussendlich doch noch bemerkt, und es kommt zur finalen Konfrontation mit Lotzo und den ihm hörigen Spielzeugen. Woody gelingt es im Verlaufe der Auseinandersetzung, in den anderen Spielzeugen den erneuten Wunsch nach einem richtigen Spielzeugleben zu wecken, die sich daraufhin von Lotzo abwenden. Der Ausspruch von Barbie "Herrschaft wird durch Gesetze legitimiert und nicht durch die Androhung von Gewalt" markiert an dieser Stelle eine witzige Persiflage auf ihr eigenes (Miss-Wahl)-Image nach dem Motto einstudierter Weltfriedenssätze etc..Dennoch behält Lotzo die Oberhand und die Spielzeuge enden beinah in der Müllverbrennungsanlage, aber die Marsmännchenfraktion rettet sie in letzter Sekunde durch einen Maschinengriff von oben, ein lustiger Seitenhieb auf ihre eigene Präexistenz in einem Jahrmarktsgreifautomaten. Ein wenig tragisch an dieser Stelle ist die Tatsache, dass eine mögliche Wandlung Lotzos mit den Anderen verschenkt wird; er endet schließlich auf der Pickuphaube eines Spielzeughassers, aber so ist das wohl nun mal, jeder Film braucht schließlich einen bad guy.
Andys Spielzeuge landen dann mit Ausnahme Woodys, der ihn aufs College begleitet, schlussendlich bei dem Mädchen aus der Schmetterlingsgruppe in dessen Teeservice-Spielzeuggruppe Woody im Verlauf der Schwierigkeiten Zuflucht gefunden hatte; eine versöhnliche Lösung, bei der Cowgirl Jessie mit Buzz bei Langeweile künftig spanische Pirouetten mit einem galanten Liebhaber drehen wird (Bei der Konfrontation der Spielzeuggruppen wurde Buzz von Lotzo zwecks Instrumentalisierung auf Werkseinstellungen umgepolt, was bis zur endgültigen 'Wiedereinrenkung' nur durch die spanische Werksversion rückgängig gemacht werden konnte, deren wiederholten Einsatz Jessie sich nun vorbehält).

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05. Ich kann MissVega nur zustimmen, ein toller Film, muss man unbedingt gesehen haben! Dieser dritte Teil ist wirklich eine Weiterentwicklung und nicht einfach einen überflüssige Zugabe wie viele andere Fortsetzungen, ja ich behaupte mal, er war sogar dringend nötig, um die Geschichte zum Abschluss zu bringen. Das die Synchronstimmen z.T. andere sind, stört mich persönlich übrigens nicht, ich kenne auch keinen, der den Film im Kino gesehen hat, der das bemängelt hätte. Bully und Co sind im Augenblick eben "in" und so war es nur folgerichtig, dass man sie gefragt hat. Es tut dem Genuss übrigens auch keinen Abbruch, ich finde, sie haben ihre Sache sehr gut und professionell gemacht!
Auch wenn die DVD noch nicht erschienen ist, denke ich, dass man den Film bewerten darf, da die meisten Käufer sich gerade für dessen Inhalt interessieren und vielleicht nur beiläufig für die zusätzlichen Features.
Aber nun zum Film selbst, wenn auch schon vieles erwähnt wurde.
Andy ist nun zu alt für seine Spielzeuge und geht bald aufs College. Seine Mutter verlangt von ihm, dass er die Dinge, die er nicht mehr benötigt aussortiert, um sie wegzugeben. Nun ja, durch eine Reihe von Verwicklungen landen Woody und seine Freunde dann in Sunnyside, einem Kindergarten, der sich als wahrer Ort des Schreckens entpuppt. Und so beginnt die eigentliche, actionreiche Story. Es werden wieder alle Register gezogen, die Inzenierung erinnert an den Ausbruch aus einem Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses. Allein diese Idee finde ich klasse, wie sie dann umgesetzt wird ist einfach genial! Die Macher von Pixar verstehen ihr Handwerk und setzen alles mit großer Akribie in Szene. Nichts wird dem Zufall überlassen, ein Gag jagt den Nächsten. Aber ich will nicht zu viel verraten, man muss es einfach gesehen haben (sogar für den Bösewicht des Films findet sich am Ende eine "kindgerechte" Lösung! Meine Lieblingsszene ist übrigens ebenfalls die, in der Buzz plötzlich zum "Spanier" mutiert, einfach genial! Also dringend kaufen und immer wieder genießen. Ach ja, bezüglich 3D! Ich denke, dass die normale Version ausreichend ist, habe dies auch im Kino gesehen und es tat dem Spass keinen Abbruch! Ach und noch was! Die Musik zum Film (von den Gipsy Kings) ist toll!

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06. Und schon wieder eine Fortsetzungsreihe. Mit "Toy Story 3" haben Regisseur Lee Unkrich und Drehbuchautor John Lasseter das mittlerweile dritte Abenteuer um die ein Eigenleben führenden Spielzeuge Cowboy Woody und seinen Freund Buzz Lightyear kreiert. Musste das wirklich sein? Ja, es musste, denn "Toy Story 3" ist der bislang beste Teil der Reihe, die 1995 mit "Toy Story 1" als erster komplett am Computer generierte "Spielfilm" die Zuschauer begeisterte. Lasseter, dem Regisseur der ersten beiden Teile und zudem Schreiber aller drei Toy Stories, ist eine sowohl konsequente als auch überaus witzige Weiterentwicklung aller Charaktere gelungen, auch wenn wir auf einige wenige verzichten müssen (Porzellinchen zum Beispiel). Die Reihe wird tatsächlich mit jedem Teil besser, und das liegt wirklich nur marginal an weiterentwickelter Computertechnik, sondern vielmehr an einem Haufen überaus kreativer und begabter Leute bei der Produktionsfirma Pixar. So sei denn auch gleich vorweggenommen, dass man auch dieses Werk nicht in der 3D-Variante sehen muss, das ist reine Geldschneiderei. Auch in 2D wird man Pixars Spielzeugwelt schneller erliegen als man "Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter" sagen kann.

So, im Jahre 11 nach "Toy Story 2" ist der kleine Andy mittlerweile 17 Jahre alt und steht kurz vor seinem Umzug aufs College. Im Zuge dessen verdonnert Mutti ihn zum Auf- und Umräumen und der Entscheidung, was mit seinen alten Spielsachen geschehen soll. Andy entscheidet sich dafür, bis auf sein Lieblingsspielzeug Woody (der soll mit aufs College) seine in die Jahre gekommenen Spielgefährten auf dem Dachboden zu deponieren. Durch einen blöden Zufall landet die ganze Mannschaft aber erst fast im Müll und dann im Kindergarten Sunnyside. Zuerst sind sie darüber hocherfreut (bis auf Woody, der wollte ja mit aufs College), hoffen sie doch, dass an einem Ort voller Kinder auch ordentlich mit ihnen gespielt wird. Leider stellt sich jedoch heraus, dass es eine Kindergarten-Hierarchie gibt, welche die Spielzeuge in zwei Gruppen unterteilt. Wer Pech hat, wird zum Punching Ball der Kleinstkinder, die überaus unbeholfen und rabiat mit ihren Spielsachen umgehen und dabei wirklich keine Gefangenen machen. Wer sich jedoch das Wohlwollen von Teddy Lotso, dem ungekrönten König (oder Despoten) von Sunnyside sichern konnte, wird den älteren und etwas sorgsamer mit ihren Sachen umgehenden Kindern zugeteilt. Denn Lotso ist ein nur scheinbar freundlicher Bär, der seine Spielzeugkameraden mit falschem Lächeln und harter Plüschpfote regiert. Ein Entkommen gibt es dank eines ausgeklügelten Überwachungssystems scheinbar nicht, was Woody & Co. aber nicht davon abhält, es trotzdem zu versuchen. Mögen die Spiele beginnen...

Es ist schier unglaublich, was Lasseter sich hier an witzigen Ideen, One-Linern, verschiedenen Charakteren und dichter Story hat einfallen lassen. Für Kinder unter 6 Jahren ist der Film meiner Meinung nach nicht geeignet, da sie a) die Komplexität der Story nicht erfassen können und ihnen b) einige durchaus gruselige Spielzeuggesellen Angst machen könnten. Das Riesenbaby mit dem Hängelid zum Beispiel, welches als Lotsos Exekutive fungiert, hat eine latent beängstigende Physis und wirkt durch seine greinende Wortkargheit nicht gerade wie das, was man sich unter einer niedlichen Babypuppe vorstellt. Und auch das durchgeknallte Überwachungsäffchen mit dem irren Lachen kommt leicht beunruhigend daher. Mr. Potatoe Head wird kurzerhand in düstere Sandkasten-Einzelhaft verbannt, der Rest der Puppencrew landet allabendlich in vergitterten Metallboxen. Durch einen Trick ist es zudem Lotso gelungen, den liebenswerten Buzz Lightyear auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, so dass dieser wieder voll im Weltretter-Modus agiert und seinem neuen "Herrn" bedingungslos gehorcht und sich somit gegen seine einstigen Freunde wendet. Woody hat also alle Hände voll zu tun, seine Freunde zu befreien und wieder sicher nach Hause, wenn auch nur auf den dortigen Dachboden, zu bringen.

Neben diesen immer wieder eingestreuten bedrohlichen Momenten gibt es eine derartige Fülle wirklich witziger Szenen, dass man nach den 103 Minuten Laufzeit bestens gelaunt aus dem Kino kommt. Dafür verantwortlich ist unter anderem Ken, der in der deutschen Synchro ganz hervorragend von Christian Tramitz gesprochen wird. Ken ist ein derart eitler Geck, dass selbst Barbies Kleiderschrank gegen seinen aussieht wie ne Kiste Second-Hand-Klamotten fürs Rote Kreuz. Schmierig, oberflächlich und eingebildet, wie er ist, lassen sich aus ihm prima Informationen erpressen, wenn man ihn fesselt und vor seinen Augen seine unzähligen Fummel zerreißt. Mit einem "Das nicht, das ist Vintage"-Aufschrei bekommt Barbie dann endlich das, was sie wissen will. Auch die Mimik des tieftraurigen Clowns ist so perfekt, dass man gar nicht anders kann, als über ihn zu lachen, einfach grandios. Meine Lieblingsszene ist aber eindeutig die, in der Buzz' Freunde versuchen, seinen Werksmodus wieder auszuschalten, um ihren Freund wiederzubekommen, und dabei irgend etwas schief geht, so dass Buzz auf einmal nur noch spanisch spricht und ständig irgendwas von seinem "astronave" (Raumschiff) faselt. Als er dann noch mit Jessie einen leidenschaftlichen Tango aufs Parkett legt, war es um mich restlos geschehen. Brüllkomisch!

Natürlich kommen auch die moralischen Werte nicht zu kurz (wahre Freundschaft, füreinander einstehen etc. pp.), aber Pixar gelingt es wie immer, diese nicht moralinsauer zu predigen sondern spielend in die Geschichte mit einzuarbeiten. Auch ein übertrieben schnulziges und realitätsfernes Happy-End sucht man hier vergebens, wie wohltuend! Und all das, was die ganzen kreativen Köpfe da an ihren Computern an Landschaften, Szenerien und "Darstellern" entworfen haben, ist einfach nur fantastisch. Allein die rasante Action-Sequenz zu Beginn des Films mit feuergewaltigen Explosionen und ausgeklügelter Dramaturgie nötigt einem Respekt ab. Die Kindergarten-Settings sind so bunt und einfallsreich, die Spielzeuge so zahlreich wie bezaubernd, dass man gar nicht weiß, wo man zuerst hingucken soll. Und auch die Dialoge sprühen vor Wortwitz und Ironie. Die deutsche Synchro macht ihre Sache recht gut, auch wenn Woody aufgrund des Schlaganfalls von Peer Augustinski 2005 nun leider von Bully Herbig gesprochen wird. Der macht das zwar auch prima, aber man hat immer latent eine von Bullys zahlreichen Rollen im Hinterkopf, sobald Woody den Mund aufmacht. Alle anderen Sprecher parlieren souverän und akzentuiert, fallen damit aber nicht aus dem Rahmen.

Somit ist "Toy Story 3" ein absolutes Muss für alle Fans der vorangegangenen Teile aber eigentlich auch für all jene, die sich mit Animationsfilmen sonst etwas schwer tun. Warum? Weil die Geschichte stimmt, sich die Tricktechnik nicht in den Vordergrund spielt und der Film kindlich, aber nicht kindisch ist. Für Erwachsene definitiv geeignet und schlicht und ergreifend 103 Minuten allerbeste Kinounterhaltung. Somit gerne und verdient fünf von fünf knuffigen Spielzeugen, die man nicht einfach auf den Dachboden werfen sollte.

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07. Toy Story, der Zweite, ist eine wunderbare Fortsetzung des ersten.
Das Abenteuer ist größer, die Bildeinstellungen schneller wechselnd und der Aktionsradius der Spielzeuge geht diesmal weit über das Kinderzimmer und den Pizzaplaneten hinaus.
Alles in allem sieht man, dass der Film auf das Publikum abzielt, das auch schon den ersten Toy Story gesehen hat, denn mit dem Publikum ist auch der Film gewachsen und erwachsener geworden.
Daher würde ich auf alle Fälle sagen, dass man für den 2. Teil von Toy Story älter sein sollte als 6/7 Jahre.

Einige Witze kann man als Kind zwar selbst dann nicht verstehen (wie die Anspielung auf Darth Vader in Star Wars mit dem Zitat "ich bin dein Vater"), aber es muss ja auch noch etwas Spaß für die Erwachsenen bleiben, die diesen Film auf jeden Fall MIT ihren Kindern schauen sollten, um diesen in manchen Situationen erklären zu können.

Für mich ist der Film auch im Erwachsenenalter immer wieder eine nette Abwechslung und Kindheitserinnerung!
Bis in die Unendlichkeit und noch viel weiter...

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08. So muss ein Film aussehen. TOY STORY 2 ist doppelt so gut und doppelt so lustig wied er 1. teil.

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09. together with the first movie, it will remain in history: the usual attention to sreenplay , great 3d models and animation: a great jump forward respect to the first one (see the dog or the lights, or the human characters)!

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10. Vorweg Toy Story 2 ist ein verdammt toller Film. Aber was man sich hier bei dem Blu Ray Release gedacht hat ist einfach eine Unverschämtheit. Es fehlt ein kompletter Handlungsstrang...(SPOILER!!!) und zwar fehlen die Szenen in dem der alte Mann Woody repariert komplett also wo er seinen Arm wieder zunäht in sauber macht und das Wort Andy von Woodys Schuh mit Farbe überdeckt nur die Anfangsszene ist da wo er Woody für die "OP" vorbereitet und dann hört's auf (dadurch entsteht natürlich ein Logikfehler im Film aber darauf will ich nicht näher eingehen...).

Versteht mich nicht falsch der Film ist Wahnsinn, die Quali atemberaubend. Aber was sich Disney hier leistet ist ne Frechheit... scheint wohl normal zu sein für Disney bei digitalen Vertrieb immer die Filme nochmal zu ändern(Arielle, Aladin...).(z.B. neue Synch, Lieder werden umschrieben und jetzt noch das rauschneiden von ganzen Szenen einfach der Hammer...)

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11. Toy Story 2 ist mindestens genauso gut gelungen wie der erste Teil, von vielen wird er sogar als besser empfunden, und das alleine will schon etwas heißen, denn Toy Story ist nach wie vor eines der besten Werke aus der Pixar Animations-Schmiede.

Rezensionen zum Film wird man schnell gefunden haben, deshalb gehe ich hier auf die Blu-Ray selber ein.

Als erstes bin ich mit dem Design des Covers nicht ganz zufrieden, vor allem wenn man bedenkt, dass man im Ausland teils viel hochwertigere Schuber mit leichtem Hologramm Aufdruck vorgelegt bekommt und hier eine mehr als simpel gestaltete Amaray Hülle
und dazu kommt dann auch noch der FSK Flatschen.

Aber genug genörgelt, die Umverpackung ist eh nur für Sammler wie mich von Bedeutung, das wichtigste aber ist die Qualität der Blu-Ray selber und hier trumpft Toy Story 2 auf der ganzen Linie!
Der Hauptfilm ist, selbstredend, in einer 1080p Auflösung auf den Silberling gepresst und dieses Bild sucht seines gleichen.
Was Farben, Kontrast und Schärfe angeht hält Toy Story 2 mit seinen neueren Verwandten, wie Wall-E, oder Oben, locker mit.
Der Film sah noch nie besser aus.
Der Ton liegt im Englischen als DTS-HD 5.1 Tonspur vor, im deutschen muss man sich "nur" mit einer DTS 5.1 Abmischung zufrieden geben. Allerdings ist diese extrem gut abgemischt und somit ist das Drama für Tonfetischisten nicht allzu groß ;)

Und auch auf Seiten der Special Features liefert Toy Story 2 einen gelungenen Mix aus Making-Of's, zusätzlichen Szenen und einigen Features die eher an das jüngere Publikum gerichtet sind. Obendrauf gibts noch einen weiteren Sneak Peak auf den, bald anlaufenden, dritten Teil der Spielzeug Gang. Den ersten Part gibts auf der Blu-Ray von Toy Story (1)

Fazit:
Toy Story 2 sollte in jede Home-Cinema Sammlung gehören.
Der Film selbe ist einer der besten Animationsfilme bisher und sein Comeback auf Blu-Ray sollte auch jeden Homecineasten zufrieden stellen Hier bekommt man echtes HD Demomaterial.
Dazu kommt noch ein mehr als fairer Preis. Da lässt sich auch das etwas lahme Design der Hülle verkraften xD

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12. Eine alte Binsenweisheit besagt: Mit PIXAR-Fimen kann man nichts falsch machen. Das gilt zum einen für den Film an sich, als auch für das immer auf die zugehörigen DVDs gepackte Bonusmaterial, denn für seine (teils Oscar-prämierten) Kurzfilme ist das Animationsstudio um John Lasseter ebenso berühmt wie für seine abendfüllenden Produktionen.

Fortsetzungen bergen immer die Gefahr des müden Abklatsches und den Ruch der Abkassiererei in sich, bei diesem, vier Jahre nach dem revolutionären Vorgänger veröffentlichten Sequel trifft dies aber nicht zu. Die Animationstechnik hat sich weiterentwickelt, die Charaktere sind liebenswert wie eh und je und auch die neue Handlung ist durchaus originell.

Durch einen Zufall gelangt Cowboypuppe Woody (im Original gesprochen von Tom Hanks, deutsch: Peer Augustinski) erst auf einen typisch amerikanischen "Yard Sale" und dann in die Hände des skrupellosen Spielzeughändlers Al, der den wahren Wert der historischen Puppe erkennt und sie nach Japan verkaufen will. Überrascht stellt Woody fest, das er einst ein Teil einer wertvollen Spielzeugkollektion war und fühlt sich zwischen seinen alten und neuen Freunden hin- und hergerisssen. Den Buzz Lightyear, Charlie Naseweis, Rex, Slinky Dog & Co. sind bereits zu seiner Rettung unterwegs...

Neben einer spannenden Geschichte behandelt "Toy Story 2" noch ein Thema, dass jeden irgendwann betrifft. Was wird aus Spielzeug, wenn man erwachsen wird? Abgelegt, weggeworfen, aus den Augen, aus dem Sinn? Pädagogisch nicht uninteressanter Ansatz möchte ich meinen.

Technisch gibt es an der Silberscheibe nix zu bemängeln. Glasklares Bild, sehr guter Ton und mit dem bereits 1986 (!) für den Oscar nominierten "Die kleine Lampe/ Luxo jr." als beigefügten Kurzfilm gibt sich das PIXAR-Logo die Ehre.

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13. hey leute, fasse mich kurz,bin 22, der film ist top, meine sogar besser als der vorgänger!für animationsfilmefans ein unbedingtes muss

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14. Der zweite Teil des Pixar Erfolgs Toy Story steht dem ersten Teil wirklich in nichts nach. Auch im zweiten Teil begeistern Woody, Buzz und die andere Spielzeuge aus Andys Zimmer wieder die Zuschauer egal ob groß oder klein.
Zur Story: Woody, Andys lieblings Spielzeug, geht kaput. Für Woody ist das ein Schock, denn er hat Angst aussortiert zu werden. Bei einer Retungsaktion für ein anderes Spielzeug wird Woody von einem Sammler gestohlen. Buzz und Woodys Freunden machen sich auf ihn zu retten.
Ein toller Trickfilm Spass mit vielen Andeutungen an Filmen wie z.B. Star Wars. Die besonders großen Zuschauern auffallen dürften. Die einfache Story bietet genug Potentional um große und kleine Zuschauer zu erfreuen.

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15. Howdy, Cowboy!
1995 war Toy Story der weltweit erste komplett animierte (Spiel)-Film mit Comedy-Qualitäten. Er schlug sämtliche Kassenrekorde und nistete sich als der niedlichste bisher dagewesene Computer-Film in unsere Köpfe ein.
Auch die Tatsache, daß es im Film um Spielzeug geht, störte nicht mal Erwachsene.
Das "Oberspielzeug" Woody, der durchgeknallte "neue" Space Ranger Buzz Lightyear, Kartoffeln, Soldaten, Dinos - sowas hatte man früher auch und wie oft wünschen sich Kinder, daß ihr Spielzeug "leben" würde?! Aber spätestens seit diesem Film hier wissen wir alle, daß es das tut, nicht wahr?
Und wie das nun mal bei Fortsetzungen ist, rechnet man mit einem guten aber eher durschnittlichen Film. Warum sollte der 2. Teil doller als der Erste werden?
Aber hier nun wurde man überrascht! Man hat die Charaktere lieb gewonnen, weiß wo's bei Woody, Buzz und Andy so lang geht. Und dann gibt es da ein völlig neues Abenteuer zu bestehen: Andy wird ja irgendwann erwachsen! Was dann mit dem lieben Spielzeug? Und nicht nur das, Woody ist zu alledem noch ein gefragtes Sammlerstück - jahrelang unerkannt wohl bemerkt.
Der Film wirkt nie langweilig, besitzt richtigen Witz und Realität. Die "wirklichen" Gefühle über Verlust, Nicht-Mehr-Gebraucht-Werden regen einen zum Nachdenken an.
Kurz um: ein genialer, noch einen Tick besserer, Film als der Erste mit wunderbaren "Darstellern" und interessanter Handlung. Und natürlich umwerfender Grafik!

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16. Ebenso wie der erste Teil ist auch Toy Story 2 eine außerordentlich spannende aber auch witzige Abenteuergeschichte aus dem "Alltagsleben" einer Gruppe von Spielzeugfiguren. Auch wer normalerweise die sehr stark auf Familienkompatibilität ausgerichteten Disney-Werke nicht mag, die sich meistens vor allem durch putzige Figuren und den nahezu vollständigen Verzicht auf Gewalt als solche erkennen lassen, der dürfte an Toy Story 2 Gefallen finden. Denn was die Pixar-Studios hier im Auftrag für Disney produzierten, ist von einem ganz anderen Kaliber - und das nicht nur wegen der vollkommen digitalen Animationen aus dem Computer, sondern durch die Glaubwürdigkeit seiner Figuren, die ganz "normale" Alltagsprobleme bewältigen müssen, die man so als Spielzeug in einem Kinderzimmer eben hat, und dabei mit all ihren Stärken und Schwächen gezeigt werden. Die Story ist abwechslungsreich und voller Überraschungen bis zum Ende und fügt sich perfekt an den Punkt an, wo Toy Story (1) aufhörte. Alleine aber schon wegen der atemberaubenden Animationen ist auch Toy Story 2 wieder ein Film, den man einfach gesehen haben sollte.

Zur Bildqualität:
Es war eigentlich nicht anders zu erwarten, nachdem bereits "A Bug's Life" in den DVD-Olymp aufgestiegen war, dass auch "Toy Story 2" hier seinen Platz finden würde. Alles andere wäre auch eine Enttäuschung gewesen. "Toy Story 2" sieht so aus, wie eigentlich alle DVDs sein sollten und besticht vor allem durch die lupenreine Videokompression, die spiegelblank ist und selbst bei peniblem Hingucken keine Kompressionsmerkmale erkennen lässt. Die Animationen sind flüssig und detailreich und erschaffen mit ihren leuchtenden Farben eine wunderbare Fantasiewelt, die bis ins kleinste Detail perfekt wirkt.

Unbehagen bereitet da lediglich der Gedanke, dass es noch irgendwo arme Naturen gibt, die sich dieses wunderbare Meisterwerk auf VHS-Video antun müssen ;-).

Zum Ton:
Toy Story 2 bietet ein sehr harmonischen Sound, der weniger durch laute Effekte als vielmehr durch einen filigranen Klang überzeugt. Sowohl bei tiefen Frequenzen als auch in der Höhenwiedergabe klingt die DVD sehr präzise und mit sorgfältiger Kanaltrennung sorgfältig abgemischt. Die Surroundeffekte sind sehr gut platziert, was man bei den vielen kleinen Soundeinlagen, die Geräusche plötzlich aus einer der hinteren Ecken erklingen lassen, gut demonstriert bekommt.

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17. Ich habe Toy Story 1 vor einigen Monaten mal im Fernsehen aufgenommen, da mein Sohn gerne Zeichentrick anschaut. Den ersten Film hat er mit seinen drei Jahren inzwischen ein dutzend mal gesehen und amüsiert sich immer noch köstlich. Daraufhin habe ich mal die DVD des zweiten Teils besorgt. Der Film ist ohne Altersbeschränkung. Trotzdem musste ich nach der Hälfte ausschalten, weil sich mein Sohn nicht mehr beruhigen wollte: Gleich zu Beginn wird Buzz ja von Zurk in einem Videospiel zerstört, da war mein Kind schon zum ersten mal beunruhigt. Das konnte ich ihm aber noch erklären. Als dann später Buzz von einem weiteren Buzz in die Schachtel gesteckt wird und aus einem anderen Karton auch noch der fiese Zurk ausbricht war es vorbei. Also mein Sohn mit seinen drei Jahren war von der Fortsetzung etwas überfordert.

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18. Endlich mal ein gelungener zweiter Teil eines Films ! Nachdem Woody und Buzz Freunde geworden sind, haben sie jetzt ein neues Abenteuer zu bestehen: Woody wurde entführt ! Buzz macht sich, zusammen mit ein paar Freunden, auf die Suche nach ihm ...
Der Film lebt von den liebevoll entworfenen Figuren: Woody, der Organisator, der sich immer über alles Sorgen macht; Buzz, der mittlerweile kapiert hat, dass er ein Spielzeug ist und ein echter Freund für Woody wurde; Charly Naseweis, der immer grummelt; der "neue" Buzz, der wirklich ziemlich doof ist ... einfach zum Lachen, auch geeignet für kleinere Kinder.
Viel Spass !

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19. Kinderspielzeug erwacht zum Leben, wenn keine Menschen in der Nähe sind. Wie im ersten Teil brilliert das ganze mit den super Stimmen und Texten. Wer seine Lachmuskeln mal wieder so richtig strapazieren will der sollte sich den Film zulegen. Dieser Film hat alles, was ein Film braucht um gut zu sein, der dazu auch noch jede Altersklassen anspricht und ich kenne keinen der Toy Story nicht fasziniert hat. Also unbedingt anschauen !!!!

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20. Es sind viele Insider-Witze zu sehen, aber auch wenn man sie nicht erkennt gibt es jede Menge zu lachen. Die Szenen mit dem überdrehten Cow-girl haben mir nicht so toll gefallen (lag überwiegend auch an der Stimme glaube ich), aber es gibt trotzdem 5 Sterne. Der Ton ist einfach Klasse ! Die Bildqualität ist Super. Die Story macht Spaß. Die Anfangssequenz gehört zu meinen absoluten Favoriten, und ist auch bestens dazu geeignet eine 5.1 Surround Anlage vorzuführen.

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21. Also Leute, wenn es einen guten Film gibt, heißt er garantiert Toy Story 2. Mit 15 guckt man sich solche Filme eigentlich nicht mehr an und lacht auch nicht über "Comic-Filme-Witze", aber wer diesen Film guckt und 100% nicht lacht, der kann sich von mir was abholen ;-) (Leute, die keine Lachmuskeln mehr haben, dürfen nicht mehr mitspielen)

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22. Der zweite Teil kann den genialen ersten Teil sogar noch toppen. Wie schon im ersten Teil ist die Qualität herausragend und die "Schauspieler" haben nichts verlernt. Genial sind auch die Anspielungen auf andere Filme (Jurassic Park, Star Wars u.a.). Fazit: Wer Teil 1 mag, wird Teil 2 erst recht mögen)

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23. Einfach Genial der Film. Hier stimmt einfach alles, besonders die US Synchronstimmen wie Tom Hanks und Tim Allen sind Super. Ein film den man sich immer und immer wieder ansehen kann.

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24. An diesem Film gefällt mir einfach alles. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet, die Animationen perfekt. Da schlagen nicht nur Kinderherzen schneller. Am Ende ist man sogar geneigt sich Gedanken über die "Seele" von Spielzeug zu machen. Vielleicht kommt der ein oder andere beim nächsten "Grossreinemachen" aber auch ins Grübeln und wirft nicht gleich alles in den Müll. Fazit: Jedes Spielzeug hat das Recht geliebt zu werden!

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25. Die lohnt sich. Jedem, dem Toy Story gefallen hat, kann auch der zweite Teil nur empfohlen werden. Story und Effekte prima, keinesfalls schlechter als der erste Teil. Außerdem: hervorragende Ausstattung der DVD, 3 Sprachen, und der geniale Kurzfilm mit den beiden Schreibtischleuchten von Pixar. Rating: Kaufen!

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26. "Buzz Lightyear eilt zu Hilfe...". Die Abenteuer von Buzz, Woddy und ihre Spielzeugkameraden haben mich wieder fasziniert. Nach dem tollen ersten Teil, dachte ich, dass das nicht zu toppen ist. Aber den Machern von PIXAR ist es gelungen einen weiteren Teil der Toy Story Geschichte zu kreiren, der den ersten Teil übertrifft. Nun ist ja die Computertricktechnik nichts Neues mehr, aber der Anfang des Films, wo Buzz die Oberfläche von Zurg's Planeten erreicht, zeigt mir, dass man hier sein Handwerk versteht.Zum Film: Diesesmal wird der Spiess umgedreht und Buzz riskiert alles, um seinen Freund Woddy aus den Fängen Al's zu befreien, der Woddy zusammen mit den anderen Serienhelden aus der Woddy-Zeit nach Japan verkaufen will. Lustig sind auch die vielen kleinen Sidekicks auf den ersten Film. Fazit: unbedingt anschauen.

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27. Der Film Baut wunderbar auf Toy Story 1 auf.Es ist wieder ein spannedes Abenteuer das Sie erwartet.Natürlich mit alten bekannten,aber auch ein paar neue Figuren sorgen für die nötige Unterhaltung.Also viel Spaß beim anschauen des Filmes!

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28. Ein wirklich sehr gut animierter Film (ein lob an die Pixar animations). Auch wenn man den ersten Teil nicht gesehen hat unbedingt entfehlenswert. Nicht so eine billige Fortsetzung, wie man es oft sieh. Nein, der zweite Teil ist weitaus besser als der erste Teil. Super animiert und super Story. Dieser Film hat alles, was ein Film braucht um gut zu sein, der dazu auch noch jede Altersklassen anspricht. Unbedingt SOFORT bestellen. Jeden den ich kenne, der den Film besehen hat war begeistert. Deswegen 5 Sterne von mir (Eigendlich sind 5 zu wenig, mit abstand bester film, den ich seit LANGER Zeit gesehen hab)

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29. Sehr gut erzählt, sehr gut inszeniert, sehr gut animiert. Was will man mehr?

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30. Woddy, die plappernde Kartoffel, der Dino und all die anderen niedlichen Figürchen sind wieder da! Und noch besser, noch witziger als bei Toy Story 1. Einfach ein toller Film, wenn man sich an einem nebligen, langweiligen Wintersonntagnachmittag bei einem Tee aufs Sofa kuschelt.

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31. Tja was soll man dazu sagen , ich fand den ersten Teil schon genial , aber der zweite is mindesten genauso gut. Toy Story 1+2 gehören auf jeden Fall zu meinen Lieblingsfilme . NICHT nur was für Kinder. Hoffentlich kommt bald der 3. Teil.

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32. Die DVD zu Toy Story 2 lässt keine wünsche offen. Sie bietet den Film in astreiner Bildqualität und in mehreren Sprachversionen. Dazu gibt es einen computeranimierten Kurzfilm und einen sehr langen einblick in den Film Disney's Dinosaurier. Diese DVD haut wirklich jeden vom Hocker. Und natürlich ist der Film wirklich bezaubernd.

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33. Wie schon in dem ersten Teil, sind Andy's Spielzeuge überaus liebenswert. Sei es der ängstliche Dinosaurier oder der besserwisserische Charlie Naseweis. Gemeinsam erleben sie ein tolles Abenteuer und merken das sie zusammen wirklich viel erreichen können. Die Figuren sind noch realistischer und in Barbie könnte man sich verlieben. Sehr spannend ( besonders für Kinder) und wieder einmal glänzender Wortwitz. Unbedingt anschauen- mehrmals!!!!!!!!!!!!!!!!!!111

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34. Als 1996 der erste Teil von "Toy Story" in die deutschen Kinos kam, bedeutete Animation vor allem Zeichentrick. Doch dieser Film war der erste, der vollständig am Computer entstanden ist. Die Optik war etwas glatter und räumlicher und verlangte vom Zuschauer eine Umstellung der Sehgewohnheiten. Diese ist mittlerweile (2010) erfolgt, und man kann sagen, dass die Computeranimation den klassischen Zeichentrickfilm zum Großteil vom Markt verdrängt hat. Leider! Denn meines Erachtens macht die Computeranimation Zeichentrick nicht überflüssig.

Aber zum Inhalt: Der Film baut auf der kindlichen Vorstellung auf, dass Spielzeuge ein Eigenleben haben, sobald Kinder den Raum verlassen. Es geht um den Cowboy Woody, der eifersüchtig ist. Seit sein Besitzer ein neues Spielzeug, den Astronauten Buzz Lightyear, hat, ist Woody nicht mehr Lieblingsspielzeug. Als er versucht, Buzz beiseite zu drängen, fällt dieser aus dem Fenster, und Woody muss eine abenteuerliche Rettung durchführen, um das Vertrauen der anderen Spielzeuge zurück zu gewinnen.

"Toy Story" wartet mit den klassischen Disney-Tugenden auf: Es ist ein bunter Film mit Tempo und viel Humor, mit verschrobenen und gleichzeitig liebenswerten Charakteren, mit spannenden und anrührenden Momenten und vor allem mit einer Erzählweise, die Kinder und Erwachsene anspricht. Es geht um Abenteuer, Freundschaft und Vertrauen. Dieser erste computeranimierte Langfilm hat trotz der deutlichen Weiterentwicklung der Technik nichts von seinem Charme verloren, und das liegt meines Erachtens an dem großartigen Inhalt, denn die Technik allein macht noch lange keinen guten Film.

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35. Egal wie alt man ist man muss diesen Film einfach lieben!
Auch noch nach dem 10 mal lustig anzusehen.

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36. Das ist ein wundervoller Film! Man fühlt sich sofort wohl durch die sympathischen Charaktere.
Die Abenteuer die ein paar kleine Spielzeuge erleben ist mitreißend!

Aber jetzt zur Story:
Bei Andy, einem kleinen Jungen, hausen viele Spielzeuge, die zum Leben erwachen, wenn kein Mensch in der Nähe ist. Das Lieblingsspielzeug von Andy ist der Cowboy Woody.
Die beiden scheinen unzertrennlich doch an Andys Geburtstag bekommt er ein neues Spielzeug: den Weltraumhelden Buzz Lightyear, der mit allem Firlefanz wie Laser oder ausfahrbaren Flügeln ausgerüstet ist. Buzz wird sofort zum Lieblingsspielzeug Andys und Woody ist sehr traurig darüber aber auch wütend auf Buzz, der immernoch meint er ist ein Space Ranger, hatte eine Bruchlandung und in der Mission ist einen bösen Weltraumherrscher aufzuhalten. Eines Tages will Andy zusammen mit seiner Mutter zum Pizzaessen gehen und darf ein Spielzeug mitnehmen. Woody, der Buzz einen Tisch runterschubsen will stößt ihn aus Versehen aus dem Fenster und Buzz landet in der Einfahrt des Hauses. Woody, der jetzt natürlich mit Andy zum Pizzaessen fährt, wird von den anderen Spielzeugen nun verabscheut. Buzz kann sich an das Auto von Andys Mutter heften und alles scheint gerettet doch dann fallen Woody und Buzz an einer Tankstelle durch einen Streit aus dem Wagen und kommen zum Schluss auch noch zu Andys Nachbarskind Sid, der jedes Spielzeug zerstört was ihm in die Finger kommt.
Können die Beiden es noch rechtzeitig zurück zu Andy schaffen bevor dieser umzieht?

Ein spannendes Abenteuer für die ganze Familie!

Die Extras auf der DVD zeigen einen Einblick hinter die Kulissen und erzählen witzige Geschichten die bei der Produktion diesen Filmes geschehen sind.

Übrigens ist dieser Film der erste völlig am Computer animierte abendfüllende Film.

Absolut zu empfehlen!


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